AndreasG2523Themenstarter938 Beiträge · seit 201306. Jan. 2016 · #1
Hallo zusammen,
die Reise ist schon ein paar Monate her, aber ich habe nicht vergessen, dass ich versprochen hatte darüber hier im Forum einen Bericht abzugeben. Dass dieser Bericht so lange auf sich warten lies, hat zwei wesentlichen Gründe: letztes Jahr hatte ich keine Muse dazu, und ich hab mehr als ein Jahr gebraucht mich nicht mehr über das eine oder andere Detail aufzuregen. Dazu später mehr.
Es war klar, dass es 2014 wieder nach Namibia gehen muss. Auch klar war schnell, dass der Oktober super geeignet ist, habe ich doch just in diesem Monat Geburtstag. Nach einiger Planerei kam dann diese Runde raus:
Am 30. September sollte es losgehen, und am 26. Oktober 2014 war die Reise schon wieder vorbei. Geplant war der Ablauf so:
30.09.2014 Flug Stuttgart – Zürich und weiter Zürich – Johannesburg mit der Swiss
01.10.2014 Flug Johannesburg- Windhoek mit South African Airways, 1 Nacht; Hotel Heinitzburg – Windhoek
02.10.2014 1 Nacht; Bagatelle Game Ranch – Mariental
03.10.2014 2 Nächte; Alte Kalköfen Lodge – Goageb
05.10.2014 2 Nächte; Klein Aus Vista – Eagles Nest – Aus
07.10.2014 3 Nächte; Wolwedans Dune Camp – Namib Rand NR
12.10.2014 3 Nächte; Villa Margherita – Swakopmund Marine-Dune Day mit Sandwich Harbour 4×4 Little 5 Desert Tour mit Living Desert Adventures Dinner im Tug
15.10.2014 1 Nacht; Immenhof Hunting and Guest farm – Omaruru
24.10.2014 1 Nacht; River Crossing – Windhoek – Farm
25.10.2014 Flug Windhoek – Johannesburg mit South African Airways und weiter Johannesburg – Zürich mit der Swiss
26.10.2014 Flug Zürich – Stuttgart mit der Swiss
Am Vortag des Abflugs war klar, dass Lufthansa den Flug Frankfurt - Johannesburg am 30.9. bestreiken wird. Daraufhin haben wohl sehr viele umgebucht auf den Swiss Flug ab Zürich, der Flieger war sowas von voll, es wurden 600€ für den geboten, der noch einen Tag warten kann.
Der Flug war insgesamt unspektakulär, alles Pünktlich und der Aufenthalt am OR Tambo dank der Hilfe/Info von Bele in der Bidvest Lounge sehr angenehm. Pünktlich ging es nach Windhoek weiter. Ankunft dank Ebola-Check etwas langsamer als beim letzten Mal, dafür das Gepäck sofort und vollständig. nach Geld holen am ATM (warum Rand, wir sind doch in Namibia?) und dem obligatorischen SIM-Karten-Kauf auf zu AVIS. Hier die erste richtig positive Überraschung. Ein Fortuner statt des Hilux. SUV statt Pickup. Tolles Upgrade. Viel weniger Staub im Gepäck. Super. Das mit dem zweiten Ersatzreifen und dem Profil, das sollen wir nicht so eng sehen, es geht doch eh nichts kaputt. An der Stelle wollte ich noch meine Vorhersage bei der Planung wiederholen: "Wenn wir einen Platten haben, dann sicher im Etosha neben einem Löwen"
loeffel1'411 Beiträge · seit 201306. Jan. 2016 · #2
Ja, dann steige ich mal gleich in euren Fortuner, solange es noch freie Plätze gibt. Freue mich schon auf Bekanntes und Neues. Immerhin geht es ja dieses Jahr bei uns auch wieder los ...
AndreasG2523Themenstarter938 Beiträge · seit 201306. Jan. 2016 · #3
Windhoek - Hotel Heinitzburg
Wir haben unser erstes Zimmer in Nambia dieses Jahr im Hotel Heinitzburg bezogen. Sehr groß, kostenloses WiFi, und ein tolles Restaurant. Unseren ersten Sundowner haben wir auf der Hotel Terasse genossen. Es gab Aperol Spritz und das allererste Savanna Dry, es wird nicht das letzte bleiben.
Bei der Übergabe des Autos gab es diesmal sogar eine richtige Einweisung. Zwar ohne Film, aber mit Demonstration des Wagenhebers. Darauf wird ja im Forum gerne hingewiesen, beim ersten Mal gabs aber bei uns niente.
Zum Abendessen haben wir im Leos (Heinitzburg) reserviert. Nicht billig aber sehr gut. Es gab immer irgend einen Zwischengang. Das Personal war sehr aufmerksam. Würde ich immer wieder so tun.
Nach dem Essen haben wir die Skyline genossen:
Vom Pool der Heinitzburg aus, links das Restaurant "Leos"
Der Pool, schön beleuchtet.
Nach einer erholsamen Nacht gab es ein sehr guten Frühstück in der Heinitzburg. Anschliessend sind wir in die Auas Valley Mall gefahren. Wenn der Umbau mal fertig wird, wird das sicher ein schöner Ort. Als wir da waren war es aber recht unvollständig. Wir haben trotzdem bekommen, was wir wollten.
Jetzt geht es auf Pad Richtung Bagatelle Game Ranch, und endlich Landschaft und Tiere.
AndreasG2523Themenstarter938 Beiträge · seit 201306. Jan. 2016 · #5
Bagatelle Game Ranch
Irgendwo hatte ich gelesen, dass die Parallelstrecke zur B1 Landschaftlich schöner wäre und man schon früher Kalahari Feeling bekäme. Da wir ausreichend Zeit hatten, sind wir also erstmal auf die B6 Richtung Flughafen gefahren. Abgebogen auf die M23 und weiter bis Dordabis.
Kurz nach der Einmündung in die M23 haben wir angehalten und die Aufschrift, die mein Schwager für mich gemacht hat, am Fahrzeugheck angebracht:
Erstmal gab es Asphalt ab der C15 dann Gravel Pad. Auf dieser sind wir bis nach Hoachanas gefahren. Hier haben wir den ersten Neuzugang in der Sichtungsliste:
Rock Monitor, er sah von weitem recht beweglich aus, hat sich aber fürs Foto sehr ruhig verhalten. Weiter ging es über die C21 zur D1268 und schließlich zur Bagatelle Game Ranch.
Die Fahrt war abwechslungsreich, Landschaft und Dörfer waren sehr beeindruckend. Die Empfehlung „hinten rum“ zu fahren kann ich nur weitergeben.
Die Bagatelle Game Ranch liegt eingebettet in den roten Dünen. Wir kamen am frühen Nachmittag an und haben gleich eine Sundowner Tour gebucht. Man empfahl uns die Combination Tour mit Game Drive, Cheetah Fütterung (Waisen, die nicht in der freien Wildbahn überleben können) und dem obligatorischen Sundowner zusammen mit den Reitern.
Gefahren 271km
Vor der Tour hatten wir noch etwas Zeit und haben die Umgebung unseres Chalets untersucht.
Schnurrbärtchen
Laughing Dove
African Reed-Warbler?
Dann ging es endlich los, erst die Farmrundfahrt mit vielen alten Bekannten und ein paar neue Vögel:
Lilac Breasted Roller
Anschliessen sind wir in das Cheetah Gehege gefahren. Dort war schon ein zweites Fahrzeug.
Auch ein Zuschauer: Maus
Die Show begann mit dem Werfen von Fleischhappen. Ein Gepard durfte zerren wie ein Hund, ein zweiter ist mit seinem Stück davon. Der Dritte ist auch davon, hat aber leider sein Stück Fleisch verloren. Das haben die Guides wohl nicht bemerkt. Wir sollten dann aussteigen und zum ersten Geparden, der sich einige Meter von den Autos entfernt ins Gras gelegt hat um seinen Happen zu verspeisen. Als wir zu dem Tier hingelaufen sind, kam von hinten der Gepard ohne Fleisch an gesprintet:
Gepard im Anflug (links von dem Herrn mit blauen Shirt)
Erst hat dieses Tier versucht, dem ersten Geparden sein Fleisch zu stehlen, was dieser mit deutlichem Missmut abgelehnt hat. Dann hat der Gepard die Menschen um sich herum wahrgenommen und beschlossen, dem Herrn in Grau hier auf dem Bild links:
Klopf ich mal mit der Tatze auf die Sandale und fauche dabei ganz schön. Nicht, dass das nur ein einmaliger "Angriff" war, das ging gefühlt ewig so weiter. Wie eine mit einem Spielzeug spielende Hauskatze.... Ich stand ungefähr 1m hinter diesem Herrn. Die Guides haben nur panisch „Don‘t move!“ gebrüllt, was wir auch taten. Irgendwann hat ein Guide es zum Auto geschafft und mit Hilfe dieses Autos hat er dann den aufgebrachten Geparden abgedrängt, so dass wir einsteigen konnten. Es ist niemanden etwas passiert, aber der Adrenalinspiegel war ganz schön hoch.
Anschließend ging es zu einem sehr Alkoholreichen Sundowner:
Sundowner
Nacht in Richtung Dune Chalets
Das Abendessen war gut, aber das Gesprächsthema war immer noch die Gepardenfütterung.
Am nächsten Morgen haben wir noch an einem Bushmen Walk teilgenommen, sehr beeindruckend und interessant:
Mit Zeichensprache und Lauten, die ich nicht ansatzweise Verstand wurde vorgeführt
Ein Straußenei als Wasserspeicher im Sand vergraben.
Eine Hütte der San aus Gras.
Danach sind wir zur, „Alte Kalköfen Lodge“, aufgebrochen.
AndreasG2523Themenstarter938 Beiträge · seit 201306. Jan. 2016 · #7
Hallo Helen,
der letzte Eintrag ist noch gar nicht fertig 🙁 Und beim vorletzten Speichern hab ich den Haken schon gesetzt. In ca. 10 Minuten sind alle Bilder hoffentlich dann klein genug und dran
Steig auch noch schnell mit ein... scheint ein sehr vielversprechender RB zu werden. Auf einige Stationen bin ich schon sehr gespannt, da wir dort entweder schon waren oder in 6 Wochen dort sein werden...
Bei eurer Gepardenfütterung wäre ich wohl "gestorben" vor Angst... Man man man... Glück gehabt!!
Und gut zu wissen, dass die Nebenstrecke zur B1 empfehlenswert ist. Wir haben unsere Station in der Kalahari bei der Red Dunes Lodge und hatten auch vor, so zu fahren und nicht die viel befahrene B1...
Sooo, kann weitergehen - ich bin startklar 😄 ... LG, Sarah
Ich sping auch noch schnell dazu. Eigentlich schreibe ich keine Kommentare zu den Reiseberichten (bisher jedenfalls nicht), lese aber fast alle 😎 . Aber da die Tour ist sehr sehr ähnlich zu der, die wir letztes Jahr unternommen haben, als wir das erste Mal nach Afrika sind, wollte ich auch mal Hallo sagen. Und selbst einige Unterkünfte von euch sind mir schon bekannt von unserer Tour. Ich freu mich schon auf die Fortsetzung...
Lustigerweise war der Rock Molitor auch unsere erste "aktive Sichtung" kurz vor Bagatelle. Nur leider sind wir damals über die B1 nach Bagatelle gefahren. Werden wir beim nächsten Mal auch anders machen, wenn man das so liest von euch. War uns für die erste Tour nach der Ankunft nur etwas zu riskant. Aber "viel befahren" wie Jaspar die B! beschreibt, ist relativ 😛.
Euren Aufkleber auf dem Auto finde ich klasse. Geht sowas einfach wieder runter vom Auto? Wir fliegen dieses Jahr nach Botswana und da könnte man drüber nachdenken, sich auch etwas ähnliches aufs Auto zu machen. 😄
AndreasG2523Themenstarter938 Beiträge · seit 201307. Jan. 2016 · #12
Hallo Alle Neueinsteiger,
schön, dass ihr dabei seit.
Danke auch an alle Dankebutton Drücker, ich strenge mich an, noch ein paar schöne Bilder einzustellen.
@McDom: Die Buchstaben sind aus Folie, von der Scheibe gingen sie mit einem Taschenmesser in ca. 10 Minuten wieder spurenfrei weg. Ein Tipp gab es: das Rot sieht man sehr schlecht von weiter weg. Also besser eine Kontrastfarbe. Ein anderer Tipp war den Text auch auf Chinesisch zu schreiben..... Wir sind im Mai auch in Botswana unterwegs Route Nam+Bot 2016.
@Jaspar061103: Ja der Untertitel zu der Reise könnte lauten "Man was haben wir für ein Glück" das kommt aber erst im nächsten Beitrag so richtig ans Tageslicht 🙂
madmaddin153 Beiträge · seit 201107. Jan. 2016 · #13
Hallo Andreas,
ich springe auch mal auf. Wir hatten seiner Zeit eine ähnliche Tour und außerdem auch die ein oder andere deckungsgleiche Lodg. Daher bin ich besonders gespannt, was Ihr da erlebt habt und was sich alles verändert hat. 😉
Bagatelle Game Ranch – Mariental Klein Aus Vista – Eagles Nest – Aus Okonjima Guest Farm Plains Camp – Otjiwarongo River Crossing – Windhoek – Farm
AndreasG2523Themenstarter938 Beiträge · seit 201307. Jan. 2016 · #14
Alte Kalköfen Lodge
Von der Bagatelle Lodge haben wir noch einen jungen Angestellten mit nach Mariental mitgenommen. Den Halt haben wir genutzt, um uns ein Lunchpaket zu kaufen und das Auto zu tanken. Es kam mit den üblichen 10l Diesel auf 100km aus.
Da heute eine ziemliche Strecke vor uns lag, haben wir beschlossen die Hauptstraße und nicht die Nebenstrecke nehmen. Das schien uns besser, um noch bei Tageslicht anzukommen, schließlich wollten wir noch den Köcherbaumwald besichtigen.
Die B1 mag zwar für Namibia sehr wichtig sein, ist zum Fahren aber sehr langweilig. Links und rechts in großer Entfernung Berge, ansonsten nur flach und karg.
Bei Keetmanshoop sind wir dann zum geschützen Köcherbaumwald (ca. 250 Bäume) bzw. dessen Eintrittsgebäude gefahren und haben ihn besichtigt. Er ist morgens und abends am schönsten, aber man kann auch am hellen Nachmittag diese einmalige Ansammlung besichtigen.
Anschließend sind wir weiter Richtung Alten Kalköfen Lodge (an der B4 Richtung Lüderitz) gefahren. Unterwegs kam die Überquerung des Fish Rivers. Eigentlich war diese Lodge als Startpunkt für die die Besichtigung eben dieses Canyons gewesen. Vielleicht lag es an dem leicht trüben Wetter, dem Fehlen von Wasser im River, oder den Nachwirkungen der Gepardenfütterung, was auch immer wir hatten keine Lust mehr, am nächsten Tag viele Kilometer runterzureissen um zum Aussichtspunkt zu fahren. So wurde beschlossen, es gemütlich weitergehen zu lassen.
Die Lodge liegt etwas abseits der B4 am alten Bahnhof Simplon. Es sind nette kleine Chalets, die von weitem sehr klein aussehen, aber eigentlich geräumig genug sind. Die Aussendusche haben wir dank der etwas frischen Temperaturen nicht genossen. Wir haben aber den sehr erfrischenden Pool ausprobiert und anschließend ein sehr gutes Menü zum Abendessen auf der Veranda serviert bekommen.
Chalet Francisci, unser "Zimmer"
Der Pool
Am Ende eines Tages
Am Abend haben wir noch von unserem Chalet aus das Treiben am beleuchteten Wasserloch beobachtet.
Nicht ganz am Wasserloch, aber doch ganz nett, ein Lizard, aber was für einer?
Gefahren 400km
Nacht über dem Chalet
Auf dem Gelände und in den Zimmern ist liebevoll viel altes Eisen dekoriert und in Gebrauch. Z.B. sind die Aschenbecher alte angerostete Konservendosen. Lampenfassungen sind alte Blechschüsseln, im Speisesaal hängen alte (Tee-, bzw. Kaffee-) Kannen. In einer davon hat ein Vogel (ev. ein Familiar Chat) sein Nest gebaut.
Vogel in Kanne (Familiar Chat?)
Ausserdem haben die Farmbesitzer grüne Daumen und hegen und pflegen viele Kakteen und andere einheimische Pflanzen, viele davon in Eisen- und sonstigen alten Behältnissen. In einem Gebäude sind lebende Steine untergebracht.
Lebende Steine
Den Vormittag haben wir genutzt, uns zu erholen und Bilder und unseren Urlaubs-Blog zu aktualisieren, sowie mal kurz nach Bethanie zum Tanken zu fahren und Vorräte aufzufüllen. Am Nachmittag hatten wir eine Farmtour mit Sundowner gebucht. Eigentlich haben wir angesichts der Kargheit der Umgebung nichts außergewöhnliches erwartet. Aber es wurden 2,5 unvergessliche Stunden auf der ca. 21000ha großen Farm.
Zuerst ging es in den Wald. Camel Thorns bis zu 500 Jahre alt, immer wieder die Tiere der Farm dazwischen: Oryx, Springbock, Gnu, Strauß und Kudu, immer auf der Flucht. Es ging durch eine trockene Zone zum ältesten Kalkofen Namibias. Wohl Ende des 19. Jahrhunderts gebaut. Weit weg von jeder Straße.
Daneben hat ein Vorbesitzer Palmen gepflanzt, die seit 14 Jahren nicht gegossen wurden, aber immer noch gut aussehen. Es gibt wohl Grundwasser hier. Anschließend ging es zu einem Aussichtspunkt zum Sundowner. Die Anfahrt war Offroad vom feinsten, obwohl es Fahrspuren gab. Die Aussicht umwerfend, ein liebevoll gedeckter Tisch, der Sonnenuntergang schön spektakulär. Ausser dem Wind keinerlei Geräusche, unfassbar für uns Europäer.
Auf dem Rückweg gab es noch eine Abkürzung: Einfach auf die Gleise der Bahnstrecke. Richtig gefährlich ist das nicht, da wir in der gesamten Zeit keinen Zug gesehen haben. Fährt da überhaupt noch einer? Die Antwort, nein, die Strecke war noch im Bau bzw. in Reperatur.
Es lässt sich mit wenigen Worten zusammenfassen: Was haben wir für ein Glück.
eine schöne Tour habt Ihr da gemacht. Bei der "Alten Kalköfen Lodge" sind viele schöne Erinnerungen wachgeworden und in der Tat ist die sundowner-Tour dort ein absolutes highligt. Wir haben die Zeit dort auch sehr genossen!
ich mogele mich noch dazu und fahre Deine Tour mit.
Da ich gerade für Mai 16 meine dritte Namibia Reise plane,( ja uns hat auch das Afrika Virus gepackt ) bin ich schon ganz gespannt, wie es weitergeht. 🙂
Beim ersten Mal sind wir auch die B1 gefahren 🙁 , weil wir einfach nicht wussten, wie lange man braucht um von A nach B zu kommen.
Das Erlebnis mit den Cheetahs hätte mir auch zugesetzt.
Gruß Inka
Eines Tages wirst Du aufwachen und keine Zeit mehr haben für die Dinge, die Du immer wolltest. Tu sie jetzt.
Paulo Coelho
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Unsere Fern-Reisen im Laufe der Zeit
Thailand von Nord nach Süd, Bali, Philppinen, Malaysia, Singapur, Mexico, USA-Florida, Indien, 4x Namibia.
AndreasG2523Themenstarter938 Beiträge · seit 201307. Jan. 2016 · #20
Hallo Stefan,
die Alte Kalköfen Lodge war für uns ein echtes Highlight. Es kommen zwar noch mehr, aber die Lage, die netten Gastgeber - sprich ihn auf seine Farm und die Lebenden Steine an, das Gewächshaus ist frei zugänglich (ob für einen Rolli kann ich nicht bestimmt sagen) er antwortet freundlich und ausgiebig. Das Essen war vorzüglich, egal ob innen oder auf der Veranda. Am Wasserloch ist immer etwas los, natürlich nicht vergleichbar zu Etosha, aber darum nicht weniger interessant. Und die Farmrundfahrt mit Sundowner war einfach herrlich. Nicht nur, weil wir allein waren, einfach auch die Gegend und Geschichten.