Windhuk nach Sossusvlei

85 Antworten · 8'103 Aufrufe · gestartet 26. Aug. 2015 von Dgs
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655 Beiträge · seit 201427. Aug. 2015 · #21
holgiduke schrieb:
Was für Empfehlungen gibt es für einen schnellen Einkkauf in Windhoek oder könnte ich mich auch erst in Solitaire damit eindecken? Wirklich wichtig wäre aus meiner Sicht für die Fahrt ja eigentlich nur das Wasser (und evtl. Snacks).
Vergiss es.... Erst in Solitaire Wasser & Co. zu kaufen geht gar nicht 😮 . Bis nach Solitaire bist du ja schon einige Zeit unterwegs. Ich möchte die Strecke nicht ohne Wasser fahren wollen... Von Solitaire bis Sesriem ist dann nur noch ein Katzensprung, da tut dann Wasser nicht mehr so Not wie vorweg die Strecke.
Wir sind einfach nach Windhoek rein, total planlos, haben beim erstbesten Spar o.ä. gehalten, Wasser, Snacks, Äpfel,... gekauft und gleich weiter. Bzgl. Shops werden dir hier sicherlich andere besser helfen können 😉 .
LG, Sarah 2015: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285830-plattlaendler-zum-ersten-mal-auf-pad-in-namibia.html 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/288966-i-bless-the-rains-down-in-africa-namibia-2016.html
663 Beiträge · seit 201527. Aug. 2015 · #22
Mindestens ein voller (!) 5L Kanister Wasser sollte bei jeder Etappe die man startet auf jeden Fall im Auto sein. Ohne den loszufahren ist grob fahrlässig. Dazu sollten in meinen Augen noch ein paar Kekse und etwas Obst im Auto sein.

Wenn Ihr vom Flughafen nach Klein-Windhoek kommt sind nach der Kreuzung mit der Nelson Mandela Ave zwei Tankstellen. Ein paar Meter nachdem Ihr an der in Fahrtrichtung rechten Tankstelle vorbei seid gibt es einen kleinen Shop, der reicht für die Erstversorgung. Ansonsten in eine der größren Malls. Aber ohne Vorräte von Windhoek nach Sesriem zu fahren geht gar nicht.
2'497 Beiträge · seit 201127. Aug. 2015 · #23
Hallo Dgs,

ich verstehe Deine Berechnung nicht, Du schreibst, Ihr seid 3 Tage/2 Nächte im Sossusvlei. Die Formel ist folgendermaßen: Anzahl Nächte minus 1 gleich Tage, das macht dann bei Euch einen vollen Tag. Ihr habt zusätzlich einen Abend, an dem Ihr total müde sein werdet, und einen Morgen, an dem Ihr frühstücken und vielleicht ein, zwei Stunden schnell was anschauen könnt, dann müsst Ihr zurück nach Windhoek, denn zurück ist genau so weit wie hin.

Ihr habt also zwei recht lange Fahrtage für einen Tag vor Ort. Mich würde interessieren, ob Ihr Euch das selber so ausklamüsert habt, oder ob es tatsächlich Reiseveranstalter gibt, die sowas empfehlen.

Zur Abfahrtszeit und Sicherheit hast Du schon genug Meinungen, da brauchst Du meine nicht auch noch, wir sind aber noch NIE am Ankunftstag weiter als bis Windhoek Stadt gefahren und waren immer sehr froh darüber.

Die von Dir geplante Abfahrtzeit ist sehr knapp bemessen, muss nicht klappen. Eine Stunde ist schnell um für Warten auf´s Gepäck, Abfertigung bei der Einreise. Je nach Mietwagenverleiher müsst Ihr einen Sicherheitsfilm anschauen, manchmal ist der Wagen noch nicht komplett fertig ... Eine Stunde ist Minimum. Eine Kleinigkeit einkaufen, zumindest Wasser (lebensnotwendig bei einer Panne) müsst Ihr auch, da ist 9:00 Uhr dann schnell vorbei.

Ich wünsche Euch eine schöne Reise und hoffe, Ihr habt keine Zwischenfälle/Unfälle.

Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
zuletzt bearbeitet 27. Aug. 2015
291 Beiträge · seit 201427. Aug. 2015 · #24
Ok, dann werden wir es jetzt auch so machen. Kurzer Stop am erstbesten Supermarkt für Wasser und Snacks und dann ohne große Verzögerung auf den Weg nach Sesriem. Vielleicht hält ja auch der Mitarbeiter vom Auto-Verleih bei der Fahrt vom Flughafen nach Sesriem mal kurz an, die kennen sich ja bestens aus und waren auch bisher sehr entgegenkommend (Kühlbox und Kindersitz vorab reservieren war kein Problem).

Und der größere Einkauf findet dann später in Solitaire statt (entweder am gleichen Tag, wenn noch Zeit übrig oder 2 Tage später bei der Weiterfahrt nach Swakop).

Ist zwar jetzt alles etwas unglücklich gelaufen und ich hätte auch gern mehr Zeit für evtl. Pausen und Fotostopps am ersten Tag gehabt, aber wir versuchen das Beste daraus zu machen. Die anderen Etappen sind dann wesentlich kürzer und wir haben auch versucht, so oft wie möglich zwei Nächte in der gleichen Lodge zu einzuplanen.

Viele Grüße
Holger
2'534 Beiträge · seit 200727. Aug. 2015 · #25
Hi,
Namibia-Neuling schrieb:
Rechne mal mit 55-60 als Durchschnitt, zumindest mit einem Pick-Up. Wie es mit dem Polo läuft kann ich nicht sagen. Die Fahrt auf Gravel ist auf jeden Fall deutlich anstrengender als auf Asphalt da Du ständig einen "rauhen" Untergrund hast (Spurrillen, Schlaglöcher, Sandlöcher, ...) und das Lenkrad wirklich fest halten musst. Mal eben locker mit einer Hand leicht halten wie man es hierzulande evtl. auf der Autobahn macht - vergiss' es. Wie sagte meine Frau nach ein paar Tagen Namibia: "Ich dachte ja bislang Motorsport wäre kein Sport. Aber vor Rallyefahrern habe ich jetzt echten Respekt, das ist ja wirklich anstrengend".
Je nach Strecke kannst Du (mit dem Pick-Up) auf Gravel bis zu 70 fahren, schneller wirst Du echte Probleme haben das Auto gerade zu halten. Je nach Strecke auch weniger. Und Du wirst die ganze Zeit "durchgerüttelt", hast einen gewissen Geräuschpegel im Auto weil alles am klappern ist was nicht festgeschraubt ist, ... . Kurzum, das Fahren auf Gravel ist einfach deutlich anstrengender als auf Asphalt.
Bitte hier auch ein wenig die Kirche im Dorf lassen.
Ganz so dramatisch ist es dann auch wieder nicht.
Mit Pick-Up auf Gravel sind auch mehr als 70 möglich, wenngleich ned wirklich empfehlenswert, vor allem am ersten Tag. Aber man ist weit weg davon "das Auto nicht mehr geradehalten zu können".
Wirklich "anstrengend", also im Sinne von "körperlicher Arbeit" ist das Fahren auf Gravel auch nicht, das Lenkrad kann man auch locker halten, man muss sich da ned mit beiden Hände in das Lenkrad verkrampfen.

Ich find' immer noch, dass ein Tempomat wichtig ist, man wird sonst sehr leicht zu schnell, da mitunter die Landschaft so weitläufig und die Straße so gerade ist, dass man das Gefühl für die Geschwindigkeit verliert.

Wenn's eh nicht mehr zu ändern ist, wäre meine Empfehlung: Tempomat auf 70 oder 75 km/h stellen und öfter mal Pause machen. Aussteigen, Landschaft genießen, Fotographieren, was trinken. Stehenbleiben kann man ohnehin überall, da ja eh praktisch kein Verkehr ist.

Der große Unterschied zwischen Polo und SUV bzw. echtem 4x4 liegt einfach in der Federung und im Geräuschpegel. Mit dem Polo sitzt man halt viel näher zum steinigen Untergrund, die Federwege sind nicht so groß, der "Durchschüttelfaktor" ist höher.
Im 4x4 oder im SUV wird viel von den Unebenheiten weggefedert.

lg
Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
2'534 Beiträge · seit 200727. Aug. 2015 · #26
Hi,
holgiduke schrieb:Zumal wir bei Ermüdung auch einen Fahrerwechsel machen werden.
Wahrscheinlich kommt das jetzt ein bisschen seltsam rüber, aber *ich persönlich* halte davon nix.
Statt Fahrerwechsel würde ich Pausen machen.
*Wenn* man eine derartige Fahrt nach dem Flug macht, sollte der Erfahrenste am Steuer sitzen.
Wechseln kann man dann am nächsten Tag, wenn alle ausgeruht sind.

lg
Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
663 Beiträge · seit 201527. Aug. 2015 · #27
holgiduke schrieb:Ok, dann werden wir es jetzt auch so machen. Kurzer Stop am erstbesten Supermarkt für Wasser und Snacks und dann ohne große Verzögerung auf den Weg nach Sesriem. Vielleicht hält ja auch der Mitarbeiter vom Auto-Verleih bei der Fahrt vom Flughafen nach Sesriem mal kurz an, die kennen sich ja bestens aus und waren auch bisher sehr entgegenkommend (Kühlbox und Kindersitz vorab reservieren war kein Problem).
Jetzt kommt da auch noch das Wort Kindersitz vor. Grrade wenn Ihr mit Kind untwegs seid ist ein Einkauf um alles notwendige zu besorgen noch mal wichtiger als eh schon. Und gerade wenn Ihr mit Kind unterwegs seid solltet Ihr Euch über die langen Etappen Gedanken machen. Es ist für Erwachsene schon nicht der größte Spaß 360 km Gravel zu fahren, aber man hat dann wenigstens etwas von der Landschaft etc. Ein Kind kann, je nach Alter, nicht viel damit anfangen. Macht Euch bitte Gedanken wie Ihr die Reise so gestaltet, dass Euer Kind von den langen Fahrten nicht irgendwann nur noch genervt ist. Wir haben es an einer Lodge erlebt wie sich ein Kind am Morgen dagegen gewehrt hat nochmal ins Auto zu steigen!
663 Beiträge · seit 201527. Aug. 2015 · #28
dergnagflow schrieb:
Wahrscheinlich kommt das jetzt ein bisschen seltsam rüber, aber *ich persönlich* halte davon nix.
Statt Fahrerwechsel würde ich Pausen machen.
Wir haben die Fahrerwechsel auch immer mit Pausen verbunden 😎
663 Beiträge · seit 201527. Aug. 2015 · #29
dergnagflow schrieb:Wirklich "anstrengend", also im Sinne von "körperlicher Arbeit" ist das Fahren auf Gravel auch nicht, das Lenkrad kann man auch locker halten, man muss sich da ned mit beiden Hände in das Lenkrad verkrampfen.
Verkrampfen sollte man dabei nie. Aber man muss das Lenkrad einfach anders festhalten als man es hierzulande oft macht (auch wenn man in der Fahrschule und im Fahrsicherheisttraining eh etwas anderes gelernt hat 😗 ). Das Lenkrad macht einfach durch den Untergrund mehr Bewegungen.
Ich find' immer noch, dass ein Tempomat wichtig ist, man wird sonst sehr leicht zu schnell, da mitunter die Landschaft so weitläufig und die Straße so gerade ist, dass man das Gefühl für die Geschwindigkeit verliert.
Tempomat - sehe ich mit gemischten Gefühlen (wobei er glaube ich eh in den wenigsten Mietwagen vorhanden ist). Einerseits, klar, man wird nicht zu schnell. Andererseits, man kann bei Sandlöchern etc. nicht so schnell reagieren und das GAs wegnehmen um durchzurollen. Und man lässt ihn dann evtl. auch auf der Geschwindigkeit wenn man lieber mal 10 km/h wegnehmen sollte.
2'534 Beiträge · seit 200727. Aug. 2015 · #30
Namibia-Neuling schrieb:
Verkrampfen sollte man dabei nie. Aber man muss das Lenkrad einfach anders festhalten als man es hierzulande oft macht (auch wenn man in der Fahrschule und im Fahrsicherheisttraining eh etwas anderes gelernt hat 😗 ). Das Lenkrad macht einfach durch den Untergrund mehr Bewegungen.
Soll's ruhig Bewegungen machen, solange die Hauptrichtung (geradeaus) stimmt, passt das schon. Ich hab' das Lenkrad nie wirklich festgehalten. Das Auto biegt auch auf Gravel nicht einfach ab...
Namibia-Neuling schrieb:Tempomat - sehe ich mit gemischten Gefühlen (wobei er glaube ich eh in den wenigsten Mietwagen vorhanden ist). Einerseits, klar, man wird nicht zu schnell. Andererseits, man kann bei Sandlöchern etc. nicht so schnell reagieren und das GAs wegnehmen um durchzurollen. Und man lässt ihn dann evtl. auch auf der Geschwindigkeit wenn man lieber mal 10 km/h wegnehmen sollte.
Mittlerweile hat sich das meines Wissens nach in allen Fahrzeugen durchgesetzt, ich kenn' kaum mehr ein halbwegs aktuelles Auto, das keinen Tempomat hat. Und der Vorteil überwiegt meines Erachtens ungemein. Die Gefahr, dass man plötzlich 100 oder 110 fährt ist größer, als mal nicht kurz auf die Bremse zu tippen und ihn damit auszuschalten, wenn man das gerne täte.
Aber das muss eh jeder selbst entscheiden.

lg
Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
663 Beiträge · seit 201527. Aug. 2015 · #31
Wir hatten auf unserer Tour vor 3 Monaten keinen Tempomaten im Auto (Nissan PickUp von Britz).
291 Beiträge · seit 201427. Aug. 2015 · #32
Namibia-Neuling schrieb:
holgiduke schrieb:Ok, dann werden wir es jetzt auch so machen. Kurzer Stop am erstbesten Supermarkt für Wasser und Snacks und dann ohne große Verzögerung auf den Weg nach Sesriem. Vielleicht hält ja auch der Mitarbeiter vom Auto-Verleih bei der Fahrt vom Flughafen nach Sesriem mal kurz an, die kennen sich ja bestens aus und waren auch bisher sehr entgegenkommend (Kühlbox und Kindersitz vorab reservieren war kein Problem).
Jetzt kommt da auch noch das Wort Kindersitz vor. Grrade wenn Ihr mit Kind untwegs seid ist ein Einkauf um alles notwendige zu besorgen noch mal wichtiger als eh schon. Und gerade wenn Ihr mit Kind unterwegs seid solltet Ihr Euch über die langen Etappen Gedanken machen. Es ist für Erwachsene schon nicht der größte Spaß 360 km Gravel zu fahren, aber man hat dann wenigstens etwas von der Landschaft etc. Ein Kind kann, je nach Alter, nicht viel damit anfangen. Macht Euch bitte Gedanken wie Ihr die Reise so gestaltet, dass Euer Kind von den langen Fahrten nicht irgendwann nur noch genervt ist. Wir haben es an einer Lodge erlebt wie sich ein Kind am Morgen dagegen gewehrt hat nochmal ins Auto zu steigen!
Guck doch mal in dem von dir zitierten Beitrag von mir etwas weiter unten. Da steht, dass die anderen Etappen wesentlich kürzer sind (bleibt für die Kleine noch Zeit für den Sprung in den Pool) und das wir versucht haben, möglichst zwei Übernachtungen pro Lodge zu buchen.

Ich denke mal, das passt dann schon.

VG
Holger
zuletzt bearbeitet 27. Aug. 2015
312 Beiträge · seit 201327. Aug. 2015 · #34
Hallo Dgs,

ich bin mir jetzt nicht mehr ganz sicher ob ich den Plan wirklich verstanden habe - aus den Mails vom Anfang lese ich:

* Ihr fahrt mit einem Polo...d. h. alle Infos, wie sich ein Allrad fährt (besser!) gelten erst mal nicht für Euch.
Polo = recht niedrig = langsamer auf Gravel
* Ihr fahrt mit einem Kind, das noch einen Kindersitz braucht = recht jung?
* Ihr fahrt am Tag 1 von Wdh nach Sossusvlei, habt dort 2 Nächte (wo?) und fahrt dann wieder nach Wdh, um dann mit
einer Tour weiter zu reisen...dann viel entspannter?

Ihr wollt also für 2 Nächte von Wdh ins Sossusvlei,
* Tag 1 Fahrtag
* Tag 2 Sossusvlei (auch mind. 130 km zum rein- und rausfahren, je nachdem wo Ihr übernachtet)
* Tag 3 Rückfahrt

Wenn das so stimmt, ist es schon recht stressig - aber vielleicht habe ich den Plan falsch gelesen. Wir waren vom Sossusvlei bis Kalkrand gefahren und das hat uns gereicht. In Europa fahren wir am Tag auch mal 1.000 km, wenn wir in Urlaub möchten...sind also durchaus auch Langstreckenfahrer.

Viele Grüße
DoNo
663 Beiträge · seit 201527. Aug. 2015 · #35
DoNo schrieb:
ich bin mir jetzt nicht mehr ganz sicher ob ich den Plan wirklich verstanden habe - aus den Mails vom Anfang lese ich:
Aufpasen, hier sind zwei Fragen zum gleichen Thema von Dgs und später dann noch holgiduke in einem Thread zusammen gekommen 😉
291 Beiträge · seit 201427. Aug. 2015 · #36
Sorry, dass ich hier anscheinend für Verwirrung gesorgt habe, ich wollte aber nicht noch einen zweiten Thread zum gleichen Thema aufmachen.

VG
Holger
655 Beiträge · seit 201427. Aug. 2015 · #37
holgiduke schrieb:Sorry, dass ich hier anscheinend für Verwirrung gesorgt habe, ich wollte aber nicht noch einen zweiten Thread zum gleichen Thema aufmachen.

VG
Holger
Ihr fahrt von Sossusvlei weiter nach Swakopmund und Dgs fährt am nächsten Tag wieder zurück nach Windhoek, richtig? 🙄 🤪
Und beide mit nem Polo? Da komm' ich jetzt langsam nicht mehr mit 😗
LG, Sarah 2015: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285830-plattlaendler-zum-ersten-mal-auf-pad-in-namibia.html 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/288966-i-bless-the-rains-down-in-africa-namibia-2016.html
Themenstarter7 Beiträge · seit 201527. Aug. 2015 · #38
Hi,

es gibt hier zwei Fragesteller was auch vollkommen ok ist, da es um das selbe Thema geht und uns beiden die Antworten helfen.
Zu unserer Tour:
Meine Freundin und ich (kein Kind dabei) landen halb 8 in Windhuk. Wir holen dann Auto und Wasser/Snacks und fahren dann direkt los. Wir übernachten in der Sossusvlei Lodge. Wir hoffen dass wir so gegen 17-18Uhr ankommen, würden dann abends noch etwas essen und 2-3Stunden entspannen und dann ab ins Bett. Am nächsten Tag machen wir eine von der Lodge organisierte Tour in die Dünen (wir fahren nicht selbst) die bis Nachmittags geht. Dann am späten Nachmittag entspannen und essen in der Lodge und Sonnenuntergang genießen. Am nächsten Tag fahren wir vormittags gut ausgeschlafen zurück nach Windhuk. Auf der Rückfahrt wolllen wir uns dann mehr Zeit nehmen die Landschaft zu genießen. Danach geben wir in Windhuk das Auto ab. Das soll dann das letzte Mal gewesen sein, dass wir im Urlaub selbst gefahren sind, denn danach machen wir nur noch geführte Touren bei denen wir nicht selbst fahren.
Den Mietwagen haben wir noch nicht gebucht, aber ich höre raus dass der Polo nicht die bequemste Variante ist. Deshalb werden wir vielleicht auch etwas mehr Geld ausgeben für ein SUV (Tiguan oder ähnlich).
2'397 Beiträge · seit 201127. Aug. 2015 · #39
Hallo Dgs,

ich drücke Dir die Daumen, dass alles so klappt, wie Du es Dir vorstellst. Nur dieser Punkt:
2-3Stunden entspannen
wird wohl ausfallen 😎 . Ich gehe jede Wette ein, dass Ihr nach dem Essen todmüde ins Bett fallt.

LG aus dem bewölkten HH,

Karsten

PS: SUV ist eine gute Idee!
[size =3] Infos NordTZ 22 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/301813-infos-nordtansania-juni-juli-22.html?start=0 RB Kenia 2020 https://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/299653-kurzer-rb-kenia-sept-2020.html?start=0 Reisebericht Südtanzania 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282710-tanzanias-sueden-daumendruecken-hilft-nicht-immer.html Kurzbericht 7 Wochen Nam-Bots 2012 http://www.namibia-forum.ch/forum/16-unterkuenfte/254072-kurzbericht-7-wochen-nam-bots.html Bericht Zimbabwe 1995: ... 30 Tage Gefängnis http://www.namibia-forum.ch/forum/139-off-topic/241529--30-tage-gefaengnis.html Reisebericht 2008: 18 Nights in the Bush - ha-ha-ha http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/263931-18-nights-in-the-bush-ha-ha-ha.html Nordtansania Feb. 2015 - Kein RB http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285690-tansania-februar-2015-kein-reisebericht.html?limitstart=0&start=12] Walking Safari Zimbabwe 97 https://www.namibia-forum.ch/forum/148-diverses/287052-walking-safari.html?limitstart=0
6'152 Beiträge · seit 200627. Aug. 2015 · #40
hallo Holger,

wollte mich eigentlich nicht mehr äussern, tu es aber nochmals. Nach einigen Seiten zu deinem Thema, kommt so beiläufig der Satz Kindersitz ist reserviert, also die Kleine fährt mit. Da verstehe ich Euch als Eltern garnicht, sorry,
es geht nicht nur um einen 10 stündigen Flug, dazu kommt ja die Anreise von zuhause zum Flughafen, dort die Wartezeiten, oftmals haben Kinder im Flugzeug zu schlafen Probleme und die Eltern sind dadurch auch wach,
dann den nächsten Tag gleich wieder mindestens 6 Stunden im Auto, Kinder wollen nach so einem anstregenden Tag doch erstmals sich die Beinchen vertreten und toben und nicht wieder stundenlang stillsitzen.
Abwechseln beim Fahren macht Sinn, wenn man morgens ausgeruht seine Tour fährt, aber nicht nach der Strapaze von Euch.
Vielleicht dürfen wir die Gesamt-Tour erfahren , die dann sicher entspannter verläuft.


Gruss
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
zuletzt bearbeitet 27. Aug. 2015