Unfälle

23 Antworten · 5'293 Aufrufe · gestartet 10. Aug. 2015 von wüstenfee
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Themenstarter749 Beiträge · seit 200610. Aug. 2015 · #1
Hi @ all .................

ich war vom 2O.7. bis 28.7. in Etosha.

in dieser Zeit haben sich sechs ! Hilux mit Dachzelt überschlagen !!!!!!!!

und das bei einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 6O kmh .............!

also denkt daran : vorsichtig fahren ............ !

gute pad allerseits .....................

wüstenfee
962 Beiträge · seit 200710. Aug. 2015 · #3
Danke Wüstenfee,
wir alle neigen dazu zu schnell unterwegs zu sein und
es gehört schon ein gewisses Feingefühl für die Padverhältnisse; v.a. beim Bremsen und bei auftretendem Schleudern um richtig zu reagieren und den Wagen wieder auf Spur zu bringen.
Wer dann nicht hochkonzentriert reagieren kann hat schlechte Karten.
Zur Vorsicht rät
Frank
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193547-afrika-2011-so-qbeautiful-greenq-1teil.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193761-afrika-2011-so-beautiful-green-teil-2.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/195398-a-f-r-i-k-a-2011-so-beautiful-green-teil-3.html
392 Beiträge · seit 200810. Aug. 2015 · #4
Wer in Etosha zu schnell fährt, hat es auch nicht anders verdient. So was rücksichtsloses! 🤢
Schläft ein Lied in allen Dingen, Die da träumen fort und fort, Und die Welt hebt an zu singen, Triffst Du nur das Zauberwort. - Joseph von Eichendorff
345 Beiträge · seit 201110. Aug. 2015 · #5
Otji schrieb:Wer in Etosha zu schnell fährt, hat es auch nicht anders verdient.
Ist vielleicht etwas drastisch aber ich hatte auch manchmal das Gefühl auf einem Highway unterwegs zu sein. Es sollten zumindest die Fahrzeuge der Nationalparkbehörde mit gutem Beispiel vorangehen aber selbst die brettern durch die Gegend wie die Irren.

Braucht man sich über die hohen Mietpreise für Hilux und Co nicht wundern, bei dem Verschleiß...
Liebe Grüße Peter
392 Beiträge · seit 200810. Aug. 2015 · #6
Mir geht es nicht um die Autos, die sind mir im Angesicht der Gefahren für die Tiere vollkommen egal. Es passierten schon genügend Vorfälle mit rücksichtslosen Fahrern in Südafrika, bei denen IMMER die Tiere das Nachsehen hatten. Gerade in Etosha MUSS man vernünftig und langsam fahren!

Deswegen habe ich 0,0 Mitleid mit denen, die zu schnell fahren und sich dabei vielleicht verletzen, weil sich das Auto überschlägt. Die namibische Pad ist nicht für jeden was. Und wer meint, in einem Nationalpark voller Tiere heizen zu müssen, hat sie nicht alle.
Schläft ein Lied in allen Dingen, Die da träumen fort und fort, Und die Welt hebt an zu singen, Triffst Du nur das Zauberwort. - Joseph von Eichendorff
1'155 Beiträge · seit 200610. Aug. 2015 · #7
Otji schrieb:

Deswegen habe ich 0,0 Mitleid mit denen, die zu schnell fahren und sich dabei vielleicht verletzen, weil sich das Auto überschlägt. Die namibische Pad ist nicht für jeden was. Und wer meint, in einem Nationalpark voller Tiere heizen zu müssen, hat sie nicht alle.
...immer locker bleiben...es kann dich auch mit 50km/h leicht überschlagen... konnte ich selbst einmal beobachten. Die Leute schauen links und rechts nach Tieren und nicht mehr auf den Pad...und schon sind neben der Strasse in einem Graben...Frontalzusammenstösse kommen auch häufig vor... lg tom
zuletzt bearbeitet 10. Aug. 2015
392 Beiträge · seit 200810. Aug. 2015 · #8
Wenn man fährt, gehören die Augen auf die Straße. 😉 Wenn man nicht fährt, dann kann man in der Gegend rumgucken. 🙂

LG

Otji
Schläft ein Lied in allen Dingen, Die da träumen fort und fort, Und die Welt hebt an zu singen, Triffst Du nur das Zauberwort. - Joseph von Eichendorff
7'296 Beiträge · seit 200610. Aug. 2015 · #9
wüstenfee schrieb:
ich war vom 2O.7. bis 28.7. in Etosha.

in dieser Zeit haben sich sechs ! Hilux mit Dachzelt überschlagen !!!!!!!!
... Mercedes ist mit seiner A-Klasse ja wegen des sog. Elch-Tests ins Gerede gekommen.
Macht Toyota mit dem Hilux jetzt 'nen Gnu-Test?

Im Ernst:
Im Schnitt (ok, kleiner Vergleichszeitraum, aber schlimm genug) fast jeden Tag ein Überschlag in Etosha. Das ist schon heftig. Ich hätte geschätzt, dass es einen Zeitraum von zwei Jahren braucht, damit sich so viele derartige Unfälle ereignen. Da muss man sich nicht wundern, wenn es bald Restriktionen gibt.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Themenstarter749 Beiträge · seit 200611. Aug. 2015 · #10
Gnu-Test ist gut ...................

aber ehrlich gesagt konnte ich nicht lachen, als ich die Autos sah ........................

das war zum Teil schon sehr heftig .................

soweit wir das mitbekommen haben, gab es zum Glück keine Schwerverletzten.

lg wüstenfee
1'483 Beiträge · seit 200911. Aug. 2015 · #11
Die Nationalität der Fahrer wäre auch interessant zu wissen.
Wir haben beobachtet, dass die Wagen aus SA mit Dachzelt und/oder Anhänger uns mit scheibar hirnlosen Fahrern entgegengerast kamen oder uns mit deutlich über 60 km/h überholt haben.

Piscator
663 Beiträge · seit 201511. Aug. 2015 · #12
Einige Mietwagenfirmen haben in Namibia vermietete Autos in Südafrika angemeldet, von daher würde ich da mal nicht vom Nummernschild auf die Nationalität der Fahrer schließen wollen.
1'155 Beiträge · seit 200611. Aug. 2015 · #13
piscator schrieb:

Wir haben beobachtet, dass die Wagen aus SA mit Dachzelt und/oder Anhänger uns mit scheibar hirnlosen Fahrern entgegengerast kamen oder uns mit deutlich über 60 km/h überholt haben.

Piscator
Hallo Piscator

Nach über 20 Jahren Reiseerfahrung im südlichen Afrika... meine Gleichung...

Kennzeichen SA (GP) + Trailer = 99%ig Südafrikaner => IQ oft <80 / Anstand manchmal gegen 0

Kann auch nur ein Gerücht sein... 😉

lg tom
5'479 Beiträge · seit 200911. Aug. 2015 · #14
Otji schrieb:Wenn man fährt, gehören die Augen auf die Straße. 😉 Wenn man nicht fährt, dann kann man in der Gegend rumgucken. 🙂

LG

Otji
Das ist aber mal voll an der Realität vorbei. Wie machst Du denn dann Deinen Gamedrives. Alle Tourguides verstoßen schon von Berufs wegen permanent gegen diese Regel.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
557 Beiträge · seit 200911. Aug. 2015 · #15
Hallo

pedro62 schrieb:
Es sollten zumindest die Fahrzeuge der Nationalparkbehörde mit gutem Beispiel vorangehen aber selbst die brettern durch die Gegend wie die Irren.
Bereits 2008 habe ich schriftlich beim Ministerium MET die Fahrweise von GRN-Fahrzeugen vor allem wegen der Nichtbeachtung von Geschwindigkeitsbegrenzungen moniert.
In Nambia werden die Buchstaben GRN mit "Gott rette Namibia" ironisch bezeichnet.

Freundliche Grüße

Eto
Reisebericht: Nördliches Tansania u. Sansibar 2010 http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/153776-reisebericht-noerdltansania-usansibar-febr-2010.html
zuletzt bearbeitet 11. Aug. 2015
2'060 Beiträge · seit 201311. Aug. 2015 · #16
Regierungskennzeichen scheinen ein Freibrief zum Rasen. Das haben wir vor 2 Jahren in Windhoek vor dem Regierungspalast erlebt, da konnte man als Fußgänger nur noch einen Hechtsprung in den Rasen machen.

Heuer kam uns im Kaokoveld auf einer bergigen, felsigen, kurvigen, total unübersichtlichen Pad, wo man eigentlich gar nicht mit Gegenverkehr rechnete - ein LKW vom Ministery of Agriculture entgegen gebrettert. Zum Glück gab es an dieser Stelle gerade eine Möglichkeit, zur Seite zu fahren, sonst hätte uns der glatt vom Weg katapultiert.

Etwas später fuhr ein weiterer solcher LKW mit völlig überzogener Geschwindigkeit in ein Rivier hinunter und blieb fast im Sand stecken - wir haben es direkt bedauert, dass er sich nicht festgefahren hatte. 🤢

Wir haben im Kaokoveld im Schnitt nur ein Fahrzeug pro Tag getroffen, aber an diesem Tag kurz hintereinander gleich zwei solche Idioten!
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
33,1k Beiträge · seit 200611. Aug. 2015 · #17
Moin zusammen,

dabei sind hier doch die Polizisten ("POL") die schlimmsten Fahrer, sagt sogar der Polizeipräsident: http://www.namibian.com.na/indexx.php?id=30126&page_type=story_detail&category_id=1
(wobei objektiv die Taxifahrer in Windhoek die schlimmsten sind - dagegen ist GRN noch Kinderkram).

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
5'479 Beiträge · seit 200911. Aug. 2015 · #18
Das liegt wahrscheinlich daran, dass es nicht die eigenen Fahrzeuge sind, die geschrottet werden.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
663 Beiträge · seit 201511. Aug. 2015 · #19
Übrigens haben wir während unserer Fahrten durch Etosha auch gesehen wie man an zwei Stellen Geschwindigkeitskontrollen per Radar-Pistole durchgeführt hat.
33,1k Beiträge · seit 200611. Aug. 2015 · #20
Hi Namibia-Neuling,
Übrigens haben wir während unserer Fahrten durch Etosha auch gesehen wie man an zwei Stellen Geschwindigkeitskontrollen per Radar-Pistole durchgeführt hat.
solche gibt es auch sehr regelmäßig vom Tor bei Sesriem zum Sossusvlei - das ist natürlich auch eine Rennstrecke, da asphaltiert.

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!