myrioThemenstarter962 Beiträge · seit 200702. Juli 2011 · #1
Afrika so beautiful green Reisebericht Namibia-Botswana-Okavango-Kalahari-Kgalagadi-Namibia-Süd-Namib-Windhoek 2011 Teil 1
Nach zeitraubender Vorarbeit bei der Sichtung von 1300 Fotos kann ich nun endlich mit dem 1. Teil unseres Reiseberichtes vom 22.03 bis 20.04.2011 beginnen. Infolge der Osterferien der Südafrikaner hatten wir bei der Buchung im Kgalagadi ernste Probleme, zwangsläufig entschlossen wir uns deshalb, ausser für Moremi, den unten zu sehenden Reiseverlauf, doch weitgehend dem Zufall zu überlassen, um operativ unabhängig entscheiden zu können.
Geplanter Verlauf: 1 22. Nachtflug-> WDH 2 23. Landung WDH Einkauf- Fahrt n.Zelda-Camp 3 24. über Maun – Tautana Lodge Camp 4 25. Community Wild Camp 5 26.Third Bridge Camp 6 27.Third Bridge Camp 7 28.Third Bridge Camp 8 29.Ghanzi trail Blazers oder Tautana-Camp 9 30. Mabuasehube Manamadi? 10 31. Mabuasehube Mpayathuthwa Pan ? 11 01. Mabuasehube - Bosobologo 2 ? 12 02. Nossob ? 13 03 Nossob 14 04 Bitterpan-Wildcamp 15 05 Twee Revieren statt Buchung Two Reviers 16 06 Twee Revieren 17 07. Versuch Mata– statt Buchung Twee Revieren ´ 18 08. Nossob – statt Buchung Twee Revieren 19 09. Kalahari Tendend Camp 20 10. Fahrt nach Fishriver Hobas Restcamp 21 11. Fahrt nach Fishriver Ai-Ais Restcamp 22 12. Infolge Hochwasser nicht über Gamchab River nach Klein Aus Vista 23 13. Lüderitzbay – Cottage mit Seeview 24 14. Lüderitzbay - Cottage mit Seeview und Elisabethbucht-Diazpoint- Achatstrand-Tagesstour 25 15. Camping-707 Kooimasis 26 16. Sesriem RestCamp 27 17. Sesriem RestCamp 28 18. Rooiklip bei Lore und Frans 29 19. Casa Piccolo Lodge 30 20. Tagesflug->München
22.03.11 Abflugtag Endlich!!
Nach unserem letzten Afrika-Urlaub im August 2009 starten wir nun nach einer Pausevon 17 Monaten erstmalig in der noch nie erlebten grünen Jahreszeit, zu einerDurchquerung der drei Länder, in denen wir in den letzten 5 Jahren immer wieder soviel neue unvergessliche Erlebnisse hatten.
Kurz vor Abflug hatten wir uns doch noch für die Anmietung eines Sat-Phones entschlossen und deshalb holten wir es persönlich bei der Durchfahrt in München ab. Pünktlich erreichen wir den Airport, alles verläuft reibungslos. Während der Fahrt zum Parkhaus (500m)vergesse ich das Anschnallen, unbarmherzig werde ich mit 30.- Euro zur Kasse gebeten!! Nicht ärgern, künftig konzentrieren! Ein schlechtes Omen beim Abschied von Germany. Die Zeit vergeht recht schnell, wir sehen viele zünftig gekleidete Namibiafans, vermutlich auch Forumitglieder, die sicher, auch gespannt dem Abenteuer Namibia entgegensehen.
Pünktlich hebt unser proppevoller Air-Berlin-Jumbo ab, nun stellt sich endlich wieder das gewohnt freudige Afrikagefühl bei uns ein. Die Freude über ein mässiges Air Berlin-Essen hält sich in Grenzen, na ja, auch AB muss halt sparen.
Bei Sonnenaufgang im Morgengrauen entdecke ich eine Vielzahl von Wasserlachen über der Wüste, dunkle Ahnungen breiten sich aus, hoffentlich werden wir von den Klimaveränderungen, die auch Afrika betreffen, nicht zu negativ überrascht.
23.03.11 Windhoek Jeepübernahme-Fahrt nach Zelda-Lodge
Der freundliche Fahrer von Afrikan Tracks erwartet uns schon. Erstmals erleben wir die prachtvolle grüne Natur, die wir bisher nur aus den Reiseberichten unserer Vorgänger kannten.
📎 Nambotsa2011WDH-Moremi-Kalahari-Mabua-Kgalagadi041800x523.jpg Von Valeri der Deutschnamibierin übernehmen wir nach 2 Std. perfekter Übergabe unproblematisch unseren Wunschjeep Toyota Campervan. Er entspricht voll unseren Erwartungen, endlich kein Räumen, die beiden Liegeflächen sind durchdacht platziert, der Jeep ist ein wahres Raumwunder. So viel Schränkchen und Fächer erleichtern das unnötige Suchen. Ein besonderer Vorteil ist der in der Innentür angebrachte herausklappbare Gaskocher, endlich können wir an der "frischen Luft" draussen kochen. 📎 Nambotsa2011WDH-Moremi-Kalahari-Mabua-Kgalagadi017800x533.jpg
Der Monteur entfernt auf unsere Bitte noch den verschlissenen unnützen Teppichbelag und freut sich über die mitgebrachten Souvenirs für seinen"besonderen Einsatz".
📎 Nambotsa2011WDH-Moremi-Kalahari-Mabua-Kgalagadi016800x533.jpg Meine eindringlichen Fragen nach dem intakten Freezer (aus vergangenen negativen Erlebnissen) wurde von Valeri mit beruhigender Geste abgetan: "No Problem, wir haben eine neue Batterie eingebaut!" Die unangenehme Überraschung sollte für uns nur einen Tag später kommen. Noch 'ne Frage: Ist das Jeep-Dach dicht? Yes, it is o.k.
Aus Zeitgründen verzichten wir diesmal auf die traditionelle Übernachtung im Casa Picollo, nach ausgiebigen Einkauf, dem Geldziehen und Tanken geht's endlich ab nach Zelda an der Grenze zu Botswna.
Und wieder überrascht uns nach der Abfahrt die wunderbare grüne Pracht von Namibia nach der Regenzeit. Die Kalahari wird von prächtigen Gewitterwolken eingerahmt, die bedrohlich hinter uns liegen und eine unruhige Nacht versprechen.
📎 Nambotsa2011WDH-Moremi-Kalahari-Mabua-Kgalagadi025800x419.jpg Es geht flott voran, dichte Regenfronten jagen uns vor sich her, wir schaffen es noch im Trocknen, Zelda zu erreichen.
Nach netter Begrüssung bestellen wir noch das "Dinner for two", beziehen den grosszügigen Platz und sehen gerade noch die kostenlose Jeetha- und Leofütterung, bevor das erste Gewitter hereinbricht.
In lauschiger Atmosphäre geniessen wir am Abend Kudusteaks und südafrikanischen Rotwein und sinken dann doch etwas geschafft in die Kissen. Ein Gewitter ungeahnter Intensität wütet die ganze Nacht, wie versprochen hält das Jeepdach dicht. Sicherheitshalber schliessen wir das Dach, um vor Überraschungen sicher zu sein. Donner und Blitze rauben uns während der Nacht öfter den Schlaf, erst im Morgengrauen finden wir Ruhe.
24.03.11 Start von Zelda-Lodge nach Kang
Am nächsten Morgen zeigt sich der Himmel regenverhangen nicht von seiner besten Seite, 📎 Nambotsa2011WDH-Moremi-Kalahari-Mabua-Kgalagadi035800x523.jpg
der Leo schaut uns beim Frühstück zu.
📎 Nambotsa2011WDH-Moremi-Kalahari-Mabua-Kgalagadi032800x533.jpg Wir starten nach Kang, am Horizont zeigen sich die ersten blauen Stellen, nach dem problemlosen Grenzübertritt reisst der Himmel auf, gigantische Wolkenszenarien reizen zu Schnappschüssen.
Beim Besuch der Thakudu-Lodge entdecken wir eine tolle Herde Elanantilopen,📎 Nambotsa2011WDH-Moremi-Kalahari-Mabua-Kgalagadi051-Kopie.JPG
wir verzichten auf die sehr spartanischen ungepflegten Campsites, erreichen wenig später die uns schon vertraute Tautana-Lodge und nehmen als einzige Camper die Lapa in Besitz.
Alles klappt mit der Buchung - Ja, hier lässt sich's leben, alles ist perfekt!! Dann die erste negative Überraschung: Der Freezer streikt! Unser Wildgame gerät in ernste Gefahr. Rückruf bei Afrikan Tracks ergibt: "das kann nicht sein, fahrt morgen bis Maun, meldet euch wieder!" Spontan hilft mir der freundliche Hotelmanager der Logde sofort mit Blockeis, unser Wildfleisch ist erstmal gerettet. 📎 Nambotsa2011WDH-Moremi-Kalahari-Mabua-Kgalagadi064800x565.jpg Nächtliche Besucher werden vom Licht angezogen. 📎 Nambotsa2011WDH-Moremi-Kalahari-Mabua-Kgalagadi063800x533.jpg
Es folgt ein schöner Sundowner mit Brai und die erste traumhafte Sternennacht beobachten wir von der Hochterasse neben der Lapa. Nach einer Stunde sinken wir dann erledigt in die Kissen.
25.März 11 Start von Tautana-Lodge nach Maun -Sedia Hotel-Camp
Eine problemlose Fahrt bei strahlendem Wetter und angenehmer Temperatur um 23° bringt uns bis 20 km vor Maun. Fruchtbare sich abwechelnde Graslandschaften säumen die Strasse. Dann sehen wir ein Schild 60 km/h Begrenzung, ich halte mich exakt an die Einschränkung, doch nach 5 Min. werden wir herausgewinkt. Der Beamte fordert 300 Nam$, ich weisse die Zahlung freundlich aber konsequent zurück. "Wir sind hier im Urlaub und nicht auf der Flucht! Wir haben genug Zeit, Maun rechtzeitig zu erreichen!" Nach 10 Minuten erkläre ich ihm, dass es für sein Land und für den Tourismus nicht gut sei, Touristen zu verprellen, er lenkt plötzlich ein, ausnahmsweise!
Wir erreichen Maun und landen bei Reliys Garage, nach Rückruf bei Afrikan Tracks erhalten wir das ok für eine Frezzer-Reparatur. Gute Geschäftsidee:Eine moblie Klinik im Einsatz in Maun.
Der hifsbereite Manager empfiehlt uns die Werkstatt "Icefield" unweit des Airports für die Frezzerreparatur. Ruckzuck wird der Freezer repariert. 📎 Nambotsa2011WDH-Moremi-Kalahari-Mabua-Kgalagadi075800x533.jpg
Nach einer Stunde übernehmen wir den Freezer vom Lehrling mit einem neuen Ventilator guten Glaubens, dass er funktioniert. Wir erreichen den grosszügigen Campsite vom Sedia-Hotel, erfrischen uns im Pool und geniessen den Abend mit Wildgame-Spezialitäten. Plötzlich wieder eine Hiobsbotschaft, der Freezer kühlt nicht, er heizt. Später stellt sich heraus, dass der Kühlfluss blockiert und nicht aktiviert worden war.
Dann erreichen wir das grosszügige Campingareal mit vorzüglicher Gastronomie.
Dort treffen wir die "rote Zora" eine alleinreisende Afrikakennerin (vom KTP 2009) wieder. Sie nächtigt in ihrem Toyota Landcruiser und schläft über 10 Dieselkanistern auf einer gespannten Matte.
Leider ist sie am nachsten Morgen sehr frühzeitig schon wieder zu ihrer CKGR-Durchquerung aufgebrochen. Schade! Eine bemerkenswerte Frau!!
Beim Abendessen lernen wir einen aus Holland stammenden Südafrikaner kennen, der sich als Krokodilforscher mit der Vermehrung der vom Aussterben bedrohten Arten beschäftigt.
Er kehrt gerade von einer Forschungsstation im Okavango zurück. Dort hatte er 6 Monate im Zelt ohne Freezer campiert, seinen Caravan nutzte er lediglich als Forschungsstation. Er gibt uns wertvolle Tipps wegen des Defektes, u.a. uns an den Sparmarkt Maun zwecks Hilfe zu wenden. Den Abend verbringen wir mit Sternenbeobachtung der Galaxien in der Hoffnung auf eine baldige Behebung unseres Frezzerproblems, denn morgen ist Samstag, ob da jemand arbeitet, wir werden sehen.
Das fängt schon sooo schön an. Ich freu mich sehr auf die Fortsetzung - tolle Bilder, vielen Dank!
Viele Grüße Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
Fleur de Cap1'409 Beiträge · seit 201003. Juli 2011 · #4
Hallo Myrio,
Du hast mir ja schon ein bisserl erzählt, was alles passiert ist, nachdem es mit dem Nachrichtenaustausch im Casa Piccolo nicht geklappt hat. Umso mehr freue ich mich auf die Fortsetzung und bin schon sehr gespannt, wie es weiter geht... 🤩
Hi Myrio, schön , wie Du nun die anfangliche Schwierigkeiten gemeistert hast. 🤩 ich freue mich auch auf weitere Schilderungen und Bildern. Liebe Grüße Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
myrioThemenstarter962 Beiträge · seit 200703. Juli 2011 · #8
Hallo, Sanne, Fleur,Annick, Barbara und Cecile, ich danke euch für eure freundlichen Worte, für eure Geduld und natürlich für euer Verständnis für mein technisches Versagen bei der Gestaltung des Reiseberichtes. Die Batchkonvertierung macht mir momentan wieder Probleme. Es ist mir klar, dass es nicht so leicht ist, einen für Alle befriedigenden Reisebericht zu gestalten. Einerseits sollte er kurz und bündig sein, um nicht zu langweilen, andererseits sollte er aber neben sehenswerten Fotos, auch gute interessante Infos beinhalten. In diesem Sinne versuche ich weiter etwas einschränkender zu berichten, aber ich fürchte, es wird wohl trotzdem ein sehr umfangreicher Bericht werden, dessen Fortsetzung noch viel Zeit benötigt. In diesem Sinne grüsst euch Frank und sendet euch ein Foto meines Löwenfaforiten: Alphamann des Nossobrudels 2011
myrioThemenstarter962 Beiträge · seit 200705. Juli 2011 · #10
Hier ein Hinweis für alle, die den 1. Teil von "Afrika 2011 so "beautiful green"nicht finden können: Unter dem Suchwort myrio könnt den Reisebericht finden. HG Frank 1. Löwenkontakt in Mabuasehube 2011
myrioThemenstarter962 Beiträge · seit 200713. Juli 2011 · #12
Hallo, Fleur de cap, danke für deine Nachricht. Auch mir steht die Fotobuchgestaltung noch bevor. Mit welchem arbeitst du, hast du 'nen guten Tipp, ich suche Fotobuchgestaltung u.a.im Hochglanzformat. LG Frank
ich nutze CEWE für meine Fotobücher. Ich finde das XL Format (30x30cm) sehr toll und bin mit der Druckqualität sehr zuftrieden.
LG, Kerstin
myrioThemenstarter962 Beiträge · seit 200713. Juli 2011 · #14
Danke Kerstin, genau so etwas sucfür den Tipp, genau das suche ich. Dann schaun wir mal! HG Frank Foto:In Erinnerung an die Gewitterrfronten vom März Nam/Bot 2011
Pascalinah2'772 Beiträge · seit 200613. Juli 2011 · #15
kk0305 schrieb:Hallo Frank,
ich nutze CEWE für meine Fotobücher. Ich finde das XL Format (30x30cm) sehr toll und bin mit der Druckqualität sehr zuftrieden.
LG, Kerstin
Hallo Frank,
CEWE druckt bei Pixxum. Auch ich bin mit der Qualität von Pixxum sehr zufrieden.
Es hat nur ein Manko: die Falz in der Bildmitte ist bei Hochglanzfotos gewölbt und nicht flach. Das macht sich vor allem bei Fotos bemerkbar, die Du panoramamässig über beide Seiten einfügst. Auch bei falznah eingefügten Texten, musst du aufpassen, dass sie noch gut lesbar sind. Abgeflachte Falz gibt es nur bei Digialdruck-Seiten.
Aber ich glaube, ich hatte Dir das schon einmal erzählt, als Du mich telefonisch danach gefragt hast.
Ansonsten kann ich "saal" sehr empfehlen. Dortiges Manko: hoher Preis und nach mehrmaligem Gebrauch des Buches siehst Du Gebrauchsspuren an den Kanten.:(
CEWE druckt bei Pixxum. Auch ich bin mit der Qualität von Pixxum sehr zufrieden.
Hi Barbara,
das ist eher umgekehrt der Fall. Pixum ist eine Marke der Diginet GmbH in Köln und die wiederum sind eine 100% Tochter der Cewe Color Holding AG. Alle Cewe Niederlassungen und Töchter arbeiten mit der gleichen Drucktechnologie. Das schließt allerdings nicht aus, dass sich die Angebote selbst unterscheiden.
Sanne2'462 Beiträge · seit 200613. Juli 2011 · #19
Wir machen auch schon seit Jahren alles über CEWE und ich finde es unglaublich bedienerfreundlich. Meine technischen Fähigkeiten werden da vollständig genutzt 😊
Leider habe ich auf dem Rücken immer das CEWE-Logo und bekomme das auch nicht weg - eine Freundin meint, man könne das entsprechend einstellen; ist mir aber bisher nicht gelunge - weiß da jemand hier mehr, wie man das hinbekommen kann?
Viele Grüße Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo