Fritzmann schrieb:Inhaltlich ist das von Asco geschriebene "Durcheinander" überhaupt nicht zu verstehen.
Nur weil du es nicht verstehst, muss das nicht generell und für jeden gelten.
Namibia ist nicht Deutschland, aber das scheinen manche immer noch nicht begriffen zu haben. Es ist Afrika! Und auch wenn es hier noch viele Deutschsprachige gibt, ist deren Deutsch nicht immer perfekt. Wie übrigens auch das Deutsch mancher Deutsch-Deutschen nicht immer perfekt ist, auch wenn es das sein müsste.
Na und? Wichtig ist doch, dass überhaupt versucht wurde zu kommunizieren. In der Sprache des Kunden übrigens, was ein Entgegenkommen darstellt. Man hätte ihn auch mit Bürokratenenglisch konfrontieren können, aber man wollte, dass der Kunde versteht wie die Sache gelaufen ist. Wenn man die Mail nicht versteht, könnte man nachfragen. Aber hier wurde ja gar nicht geantwortet.
Ich persönlich finde es nicht wirklich passend, dass dieses Thema überhaupt eröffnet wurde. Wenn man zwischen den Zeilen beider Seiten liest, kann man sich schon zusammenreimen wie das gelaufen ist:
Fehler bei der Rechnungserstellung von Asco (warum auch immer, ist auch egal denn Fehler können immer passieren), und anschliessend keine Kommunikation von Seiten des Mieters - er gibt ja zu, dass er die Mail erhalten hat von der Asco geschrieben hatte, nur er hat nicht darauf reagiert, was ich persönlich schade finde, denn dann kommt es halt zu solchen Abläufen wie hier geschehen. Muss aber jeder selber wissen. Aus einer individuellen Situation dann gleich eine allgemeingültige zu machen und eine Warnung vor dem Vermieter herauszugeben halte ich jedoch für unangemessen (siehe Post #391643 in diesem Faden).
Im Übrigen würde ich jedem Kritiker wünschen, in Namibia mal zwei Jahre lang einen Betrieb mit mehreren Angestellten zu führen. Das soll keine Entschuldigung sein, nur ein Hinweis darauf, dass deutsches Professionalitätsdenken hier nicht immer durchführbar ist.
@Christian: wir hatten kuschelige 3 Grad PLUS 😛