Unauthorisierte Kreditkartenabbuchung durch ASCO

125 Antworten · 12,8k Aufrufe · gestartet 14. Juli 2015 von weitwinkelkarli
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392 Beiträge · seit 200823. Juli 2015 · #81
Wenn man die Mails nicht verstehen WILL, dann kann man es vermutlich auch nicht.

Unfassbar, was hier für ein Wind gemacht wird. 😵
Schläft ein Lied in allen Dingen, Die da träumen fort und fort, Und die Welt hebt an zu singen, Triffst Du nur das Zauberwort. - Joseph von Eichendorff
439 Beiträge · seit 200923. Juli 2015 · #82
Montango schrieb:

Ich finde, dieses Thema ist hier aber nun wirklich genug diskutiert worden, zumal Weitwinkelkarli sich ja auch nicht mehr äußert.

Vermutlich hat sich das Ganze ja aufgeklärt und war nur viel Lärm um nichts.

LG

Montango
Die Erwiderung von Asco ist erst wenige Stunden alt. Nicht jeder sitzt ununterbrochen vor dem Computer und schaut in dieses Forum.
439 Beiträge · seit 200923. Juli 2015 · #83
Montango schrieb:Hallo zusammen,

mal abgesehen davon, dass ich es völlig unnötig finde, solche Unstimmigkeiten mit einem Autovermieter in einem Forum auszutragen (. . .)
Montango
Genau diese Beiträge machen den eigentlichen Wert eines solchen Forums aus: aus den Erfahrungen anderer Rückschlüsse für das eigene Auto-Anmietverhalten ziehen.
Zumal die geschilderten Erfahrungen mit Asco ja durchaus als "durchwachsen" bezeichnet werden können.
zuletzt bearbeitet 23. Juli 2015
Gast23. Juli 2015 · #84
Tja Wolfgang,

viel Lärm um nichts! Im Gegenteil, du regst dich auf, weil etwas zurück gebucht wurde, was du unrechtmäßig bekommen hast. Du hast einen guten Preis bei Asco bekommen und sie haben dir noch freundlicherweise deinen Alkohol besorgt und du bezeichnest sie hier als Betrüger. Du solltest dich schämen!

hurryup und weg....
Gast23. Juli 2015 · #85
Hey Fritzmann,

nimmst du dich nicht ein bißchen wichtig? Ich finde es schon anmaßend, wenn man erwartet, dass eine namibische Firma allen ausländischenKunden in ihrer Sprache perfekt antwortet. Wieviel Sprachen sprichst du denn perfekt?
Wichtig ist doch einfach, dass man den Sachverhalt versteht, alles andere ist Erbsenzählerei!

hurryup und weg....
118 Beiträge · seit 200623. Juli 2015 · #86
Ich finde es schon anmaßend, wenn man erwartet, dass eine namibische Firma allen ausländischenKunden in ihrer Sprache perfekt antwortet. Wieviel Sprachen sprichst du denn perfekt?
Ich finde schon, dass man eine Antwort in deutscher Sprache erwarten kann, auch wenn es sich um ein Unternehmen aus Namibia handelt, ein Land, dessen Amtssprache zwar Englisch ist, in dem aber Deutsch als Verkehrssprache durchaus weit verbreitet ist. Würde das Unternehmen ausschließlich in Englisch korrespondieren, hätte man dies zu akzeptieren. Da das Unternehmen aber bewusst durch Werbung und auch Korrespondenz auf Deutsch uns Deutsche anspricht und damit gerade auch suggeriert, dass der Vertrag in deutscher Sprache abgewickelt wird, ist es durchaus legitim, dass es daran auch hält. Insofern ist die Forderung nach deutscher Sprache berechtigt. Davon abgesehen, muss man in der heutigen Zeit wohl tatsächlich mit dem einen oder anderen Rechtschreibfehler leben. Es ist heute auch in Deutschland von Seiten der Politik offenbar nicht mehr gewollt, dass Deutsche noch fehlerfrei deutsch schreiben. Siehe diverse Schulreformen (Schulformen, Abschaffung der Schreibschrift, Abschaffung der Benotung...). Ich arbeite teils mit Berufseinsteigern und bin oft überrascht über die rudimentären Rechtschreibkenntnisse - sogar von Abiturienten.

Im Übrigen habe ich den Eindruck, ich betone, dass es sich nur um einen Eindruck handelt, dass unser lieber Karli hier persönlich enttäuscht war über eine Rückbuchung und nun seinem Ärger ohne Rücksicht auf Verluste hier Geltung verschafft. Indizien dafür sind die doch sehr zögerliche Preisgabe und auch Verweigerung von Informationen, obwohl er selbst schon von vornherein das Urteil "Betrug" gefällt hat. Auch die Darstellung der brüsken Zurückweisung der Rückbuchung durch VISA erscheint fragwürdig. Melanie und Christian haben sehr schön den dafür vorgesehenen Verfahrensgang beschrieben. Entweder es fehlt Karli an Kenntnis, wie solch ein Vorgang in die Wege zu leiten ist oder er hat es erst gar nicht versucht. Die von ihm beschrieben Reaktion erscheint mir jedoch als abwegig. Dies ist Asco gegenüber nicht fair und es nährt den Verdacht, dass er es auch hier bei uns nicht so genau mit der Wahrheit nimmt. Denn zur Wahrheit gehört die ganze Wahrheit. Eine halbe Wahrheit gibt es nicht.

Auf der einen Seite kann ich es zwar menschlich verstehen, dass Asco hier ausführlich Stellung nimmt. Auf der anderen Seite sollte für ein Unternehmen Verschwiegenheit an erster Stelle stehen und dazu gehört es meines Erachtens auch, dass man mit Streitigkeiten nicht an die Öffentlichkeit geht. So kann man seinen Ruf als Unternehmen schnell selbst beschädigen. Dies halte ich selbst dann für erforderlich, wenn die Gegenseite die beschränkte Öffentlichkeit sucht. Soweit es sich um unwahre Tatsachenbehauptungen gehandelt haben sollte, steht dem diskreten Unternehmen hierfür der Rechtsweg offen.

Ich wünsche beiden Beteiligten eine schnelle und faire Einigung!
zuletzt bearbeitet 23. Juli 2015
Gast23. Juli 2015 · #87
Liebe Okavango.

den ersten Absatz deines Posts hab ich auch nicht anders erwartet.... 😉

hurryup und weg....
Gast23. Juli 2015 · #88
Der Post von Okavango ist leider weg. Sie hatte gefragt, was ich denn genau damit meine.... 🙂

Deshalb hier meine Antwort:

Ach liebe Okavango, vielleicht kommst du ja noch selbst drauf. Ich glaube aber nicht... 🙁

hurryup und weg....
zuletzt bearbeitet 23. Juli 2015
338 Beiträge · seit 201523. Juli 2015 · #89
Hallo zusammen
Ich suche nicht nach Conny Reimann, aber hat jemand

WEITWINKELKARLI

gesehen ??
gerhard

ich versuche schon seit langem im berufsleben beide seiten anzuhören , bis ich ein urteil fälle.
lustig zu sehen wie die stimmung am anfang gegen asco war, ab seite 10 dann für asco
und jetzt gibt es 2 unversöhnliche lager.

und wo ist ER jetzt ?????
Themenstarter843 Beiträge · seit 201324. Juli 2015 · #91
Es ist völlig wertlos, diesen Geschäftsfall detailliert hier öffentlich zu diskutieren.

Für mich geht es auch gar nicht darum die Firma ASCO hier im Forum schlecht zu reden, oder meine persönliche Meinung zu vertreten. Es ging mir immer nur darum, dass ASCO wiederrechtlich eine Abbuchung von meiner VISA Karte durchgeführt hat. Aber wen ihr wollt poste ich auch gerne die E-Mail in der ich von ASCO ersucht wurde die Buchung freizugeben. Daraus wird dann nämlich ganz schnell klar, dass es eindeutig ohne meine Genehmigung erfolgt ist und da gibt es dann kein wenn und aber mehr.

Da der Sachverhalt aber nun durch Dritte geprüft wurde und eindeutig ist, dass eine Doppelbelastung vorlag, gibt es wohl nicht mehr viel hinzuzufügen, denn selbst meine Bank war wochenlang auf Seite von ASCO bis ich denen alle verfügbaren Unterlagen vorgelegt hatte.
LG Wolfgang
439 Beiträge · seit 200924. Juli 2015 · #92
hurryup schrieb:Hey Fritzmann,

nimmst du dich nicht ein bißchen wichtig? Ich finde es schon anmaßend, wenn man erwartet, dass eine namibische Firma allen ausländischenKunden in ihrer Sprache perfekt antwortet. Wieviel Sprachen sprichst du denn perfekt?
Wichtig ist doch einfach, dass man den Sachverhalt versteht, alles andere ist Erbsenzählerei!

hurryup und weg....
Wenn ich geschäftlich kommuniziere, dann tue ich das selbstverständlich in einer Sprache, die ich beherrsche. Muss ich in einer Sprache kommunizieren, die ich nicht beherrsche, wird der Schriftverkehr natürlich von jemandem gegengelesen, der die Sprache beherrscht. Ist das nicht möglich, wird auf Kommunikation in der fremden Sprache verzichtet. Man muss nicht alles können und tun, aber man muss können, was man tut - geschäftlich jedenfalls. Und Asco erhebt schließlich den Anspruch "professionell" zu arbeiten. Die Korrespondenz ist aber alles andere als professionell. Dabei habe ich die Rechtschreibung auch nur in einer Randbemerkung erwähnt. Inhaltlich ist das von Asco geschriebene "Durcheinander" überhaupt nicht zu verstehen.
33,1k Beiträge · seit 200624. Juli 2015 · #93
Hi Fritzmann,
Inhaltlich ist das von Asco geschriebene "Durcheinander" überhaupt nicht zu verstehen.
wenn es denn so ist, dann fragt man normalerweise nach und bittet um Klärung und ignoriert nicht einfach Schriftverkehr (eigentlich hätte ASCO es wahrscheinlich am besten als Einschreiben mit Rückschein schicken sollen). Zudem soll es ja sogar ein Telefonat gegeben haben... da hätte man ja in Echtzeit bei Nichtverständnis nachfragen können, anstatt erst einmal seinem Unmut (den ich, ob des ganzen hin und her, durchaus verstehen kann) in einem Forum Luft zu machen...

Viele Grüße aus dem saukalten Windhoek (letzte Nacht -5)
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
zuletzt bearbeitet 24. Juli 2015
Gast24. Juli 2015 · #94
Fritzmann schrieb:Inhaltlich ist das von Asco geschriebene "Durcheinander" überhaupt nicht zu verstehen.
Nur weil du es nicht verstehst, muss das nicht generell und für jeden gelten.
Namibia ist nicht Deutschland, aber das scheinen manche immer noch nicht begriffen zu haben. Es ist Afrika! Und auch wenn es hier noch viele Deutschsprachige gibt, ist deren Deutsch nicht immer perfekt. Wie übrigens auch das Deutsch mancher Deutsch-Deutschen nicht immer perfekt ist, auch wenn es das sein müsste.
Na und? Wichtig ist doch, dass überhaupt versucht wurde zu kommunizieren. In der Sprache des Kunden übrigens, was ein Entgegenkommen darstellt. Man hätte ihn auch mit Bürokratenenglisch konfrontieren können, aber man wollte, dass der Kunde versteht wie die Sache gelaufen ist. Wenn man die Mail nicht versteht, könnte man nachfragen. Aber hier wurde ja gar nicht geantwortet.

Ich persönlich finde es nicht wirklich passend, dass dieses Thema überhaupt eröffnet wurde. Wenn man zwischen den Zeilen beider Seiten liest, kann man sich schon zusammenreimen wie das gelaufen ist:
Fehler bei der Rechnungserstellung von Asco (warum auch immer, ist auch egal denn Fehler können immer passieren), und anschliessend keine Kommunikation von Seiten des Mieters - er gibt ja zu, dass er die Mail erhalten hat von der Asco geschrieben hatte, nur er hat nicht darauf reagiert, was ich persönlich schade finde, denn dann kommt es halt zu solchen Abläufen wie hier geschehen. Muss aber jeder selber wissen. Aus einer individuellen Situation dann gleich eine allgemeingültige zu machen und eine Warnung vor dem Vermieter herauszugeben halte ich jedoch für unangemessen (siehe Post #391643 in diesem Faden).

Im Übrigen würde ich jedem Kritiker wünschen, in Namibia mal zwei Jahre lang einen Betrieb mit mehreren Angestellten zu führen. Das soll keine Entschuldigung sein, nur ein Hinweis darauf, dass deutsches Professionalitätsdenken hier nicht immer durchführbar ist.

@Christian: wir hatten kuschelige 3 Grad PLUS 😛
zuletzt bearbeitet 24. Juli 2015
1'250 Beiträge · seit 200924. Juli 2015 · #95
WoMa schrieb:

......Im Übrigen würde ich jedem Kritiker wünschen, in Namibia mal zwei Jahre lang einen Betrieb mit mehreren Angestellten zu führen. Das soll keine Entschuldigung sein, nur ein Hinweis darauf, dass deutsches Professionalitätsdenken hier nicht immer durchführbar ist.

Hallo WoMa,

Danke - denn das ist genau der Punkt! Ein "Normaltourist", der keinerlei Kontakte zu Namibiern hat, kann das - und viele andere afrikaspezifischen Dinge - eben nicht nachvollziehen.

Schönes Wochenende und viele Grüße,

Elch
Ein Freund ist ein Mensch, vor dem ich laut denken kann. R.W. Emerson Namibia 2013 - http://www.namibia-forum.ch/forum/17-news/278435-unterkunftsbeschreibungen-unserer-letzten-reise.html?start=12 Namibia 2015 - http://www.namibia-forum.ch/forum/8-camping/286282-unsere-campsites-im-maerz-2015.html
Themenstarter843 Beiträge · seit 201324. Juli 2015 · #96
WoMa schrieb:Fehler bei der Rechnungserstellung von Asco (warum auch immer, ist auch egal denn Fehler können immer passieren), und anschliessend keine Kommunikation von Seiten des Mieters - er gibt ja zu, dass er die Mail erhalten hat von der Asco geschrieben hatte, nur er hat nicht darauf reagiert, was ich persönlich schade finde, denn dann kommt es halt zu solchen Abläufen wie hier geschehen.
Von wegen keine Kommunikation. Es gab, wie sogar von ASCO selbst erwähnt nicht nur etliche Mails, sondern sogar Telefonate in denen beide Seiten ihre Standpunkte erörtert haben.

Nur hat dies alles nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun. Eine unauthorisierte Abbuchung bleibt eine unauthorisierte Abbuchung.

Zitat des letzten Absatzes des mails von ASCO:
Ich hoffe ich habe mich einigermaßen Verständlich ausgedrückt. Gerne möchte ich mich für diesen Fehler von Selma bei Ihnen entschuldigen und Sie lieber Herr Steiner gleichzeitig um die Erlaubnis bitten, den zuviel Erstatteten Betrag von N$ 3329,10 von Ihrer Kreditkarte abbuchen zu dürfen. Im Anhang ist das Kreditkarten autorisierungsformular, seien Sie doch so nett und senden dies unterschrieben an mich zurück. Damit ich die Buchung vornehmen kann.Zitat Ende!

Da ich dies aber nie authorisiert hatte, gibts wohl keine weiteren Fragen, oder?
LG Wolfgang
zuletzt bearbeitet 24. Juli 2015
5'479 Beiträge · seit 200924. Juli 2015 · #97
Was soll ASCO denn sonst machen, wenn die Buchung der Sache nach korrekt ist, Du sie aber trotzdem nicht autorisierst? Auf das Geld verzichten?
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Themenstarter843 Beiträge · seit 201324. Juli 2015 · #98
Topobär schrieb:Was soll ASCO denn sonst machen, wenn die Buchung der Sache nach korrekt ist, Du sie aber trotzdem nicht autorisierst? Auf das Geld verzichten?
Wer lesen kann ist klar im Vorteil.....

Wieso sollte ASCO etwas doppelt abbuchen dürfen?
LG Wolfgang
663 Beiträge · seit 201524. Juli 2015 · #99
weitwinkelkarli schrieb:Es ist völlig wertlos, diesen Geschäftsfall detailliert hier öffentlich zu diskutieren. .
Sagt der, der den Fall hier ins Forum gebracht hat?! 😕
663 Beiträge · seit 201524. Juli 2015 · #100
weitwinkelkarli schrieb:Von wegen keine Kommunikation. Es gab, wie sogar von ASCO selbst erwähnt nicht nur etliche Mails, sondern sogar Telefonate in denen beide Seiten ihre Standpunkte erörtert haben.

Nur hat dies alles nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun. Eine unauthorisierte Abbuchung bleibt eine unauthorisierte Abbuchung.

(...)

Da ich dies aber nie authorisiert hatte, gibts wohl keine weiteren Fragen, oder?
Verstehe ich das jetzt richtig: Man hat Dir zwar dargelegt, warum ASCO das Geld zusteht, Du hast aber die Zahlung verweigert? Du bestreitest gar nicht mal die rechtmäßigkeit der Forderung sondern nur Deiner Zustimmung zur Begleichung dieser offenen Forderung? Der Volksmund sagt dazu dann wohl Zechprellerei.