DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201427. Juni 2015 · #161
18. April 2015 Okonjima Villa Zum Sonnenaufgang bin nicht nur ich schon auf den Beinen,
auch die Paviane sind schon wach und steigen von ihren Schlafbäumen.
Rund ums Wasserloch entdecke ich Red Hartebeester, Oryx, Zebras, Impalas, Waffenkiebitze, Nilgänse, Burchell’s Glanzstare, Gabelracken und 4 Löffler. Nach Kaffee und Muffins starten wir heute erst um 7 Uhr zu unserer AfriCat-Tour. Wir verzichten auf die obligatorische Führung durch die Räumlichkeiten der Stiftung und fahren gleich zu unserem alten Freund Wahu. Wahu sieht für sein Alter (17 Jahre) noch super aus.
Wie schon beim letzten Mal leisten ihm beim Frühstück ein paar Schlankmangusten Gesellschaft. Sie klauen ihm sogar einen ganzen Fleischbrocken und verstecken ihn in einer Baumhöhle. Das lässt sich Wahu aber nicht bieten und holt sich das Fleisch zurück.
Außer Wahu und den Mangusten entdecken wir noch Wasserschildkröten, Kapturteltauben,
Senegaltauben und verschiedene Astrilde.
Nachdem Wahu das letzte Stück Fleisch verspeist hat, geht er zum Wasser. Bevor er jedoch trinkt, knödelt er erst mal hinein.
Wir haben genug gesehen und verabschieden uns von unserem „Old Boy“. Auf dem Weg zum Gehege von Lewa entdecken wir ein paar Marabus
und einen Geparden, der sich sehr fotogen auf einem Termitenhügel präsentiert.
Um wen es sich hier handelt, kann uns Charles nicht sagen, da in dem großen Areal mehrere Geparden leben.
Logi16,9k Beiträge · seit 201228. Juni 2015 · #162
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speed66751 Beiträge · seit 201128. Juni 2015 · #163
Hi Konni,
trotz der schönen Leo-Fotos: mir gefällt die Morgenstimmung mit den Affen am besten - diesen Anblick am morgen...seufz, da beginnt der Tag doch einfach ganz anders....
VG, Nette
ROrolfhorst538 Beiträge · seit 201228. Juni 2015 · #164
Hallo Konni, der 17. April ist zwar schon etwas vorbei, aber ich hoffe Du nimmst auch nachträgliche Glückwünsche zu Deinem Geburtstag an. Hier heißt es, ein "Neujahrswunsch" sei gerade noch zulässig, wenn er bis zur Heuernte ausgesprochen sei. Wenn ich das auf Deinen Geburtstag extrapoliere, könntest Du meinen späten Glückwunsch vielleicht noch zulassen 🙂
Also "allet Jute", weiterhin ein glückliches Händchen beim Fotografieren - und bleib gesund!
LG. Rolf
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201428. Juni 2015 · #165
Hi Logi, Wahu hat wirklich ein stattliches Alter und ist immer noch fit. Wir freuen uns jedes Mal, wenn wir ihn sehen - er gehört für uns einfach zu Okonjima dazu.
Hi Nette, mir geht es so ähnlich. Wenn man dann noch eine Tasse Kaffee in der Hand hält - kann der Tag doch nur gut werden!
Hi Rolf, vielen Dank - ich nehme die Glückwünsche gerne noch an!
Alle Kommentarschreibern und Danke-Button-Drückern viele Dank für Eure Motivation!
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201428. Juni 2015 · #166
18. April 2015 Okonjima Villa (Fortsetzung) So wie sein Gesicht aussieht, scheint es jedoch ein kleiner Raufbold zu sein.
Leopardin Lewa (wunderschöne auf Suaheli) kam 2008 durch „Not-Kaiserschnitt" auf die Welt, nachdem ihre Mutter von Trophäenjäger auf einer Farm bei Kamanjab erschossen wurde. Sie wurde mit der Flasche aufgezogen und kann, wie auch Wahu, nicht in die Freiheit entlassen werden.
Lewa teilt sich ihr neues Gehege mit mehreren Astrilde und ein paar Schnurrbärtchen.
Nachdem wir auch ihr beim Frühstück zugeschaut haben, fahren wir zum Gehege von unserem Adoptiv-Leopard Mick. Hier treffen wir uns mit Jenny von AfriCat, die eine kleine Überraschung für Silke parat hat.
Silke wird mit einer großen Grillzange bewaffnet und darf Mick füttern. Mick ist sehr wohl erzogen und warten geduldig, bis Silke ihm die Fleischbrocken durchs Gitter reicht. Im Moment wird er noch für die Fütterung in ein kleines Gehege gelockt, soll aber demnächst auch so ein schönes Esszimmer wie Wahu und Lewa erhalten. Da sich unsere gestrige, erfolglose Suche nach unserem anderen Patenkind Spirit rumgesprochen hat, dürfen wir Spirits Mum Dizzy besuchen. Sie sitzt mit ihren drei, ca. 10 Monate alten, Jungen in „Alcatraz hinter Gittern" (5 ha großes Gehege), damit die Jungen so groß werden können, dass sie "draußen" eine Überlebenschance haben. Von bisher insgesamt 6 Geparden-Jungen hat nur Spirit überlebt. Dizzy und ihre Jungen werden voraussichtlich in ca. 2 Wochen in die Freiheit entlassen. Jenny hat auch für sie ein Frühstück dabei und wir gehen zusammen ins Gehege.
Leider verziehen sich die Tiere mit ihrer Ration ins hohe Gras. Wir beobachten sie noch etwas und machen uns dann auf den Weg zum neuen Plains Camp.
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201429. Juni 2015 · #167
18. April 2015 Okonjima Villa (Fortsetzung) Das Plains Camp entstand aus den alten Gebäuden der Rinderfarm. 1993 wurden die Rinder verkauft und das Farmhaus der Familie Hanssen in eine Lodge umgebaut. 2014 wurde das ehemalige Main Camp erweitert und die alte Scheune zum Hauptbereich des Plains Camp mit Lounge-Area, Restaurant und Souvenirshop umgebaut.
In der modernen Lapa findet man liebevolle Details aus der Farmgeschichte. Selbst Teufelsbach ist hier vertreten – die 3 Nguni-Schädel an der Wand stammen von Teufelsbach. Wir schauen uns zuerst alles an und treffen uns dann mit Tristan zum Frühstück. Donna kommt auch vorbei und wir unterhalten uns ein wenig. Zu guter Letzt bekommen wir von den Beiden auch noch ein Geschenk überreicht. Wir sind ganz geplättet – es ist eine schöne „Cheetah Africa Schale“ mit passendem Löffel von Designerin Diana Carmichael. Gegen 11:30 Uhr machen wir uns auf den Rückweg zur Villa. Auf dem Weg dorthin entdecken wir Rotschnabelfrankoline, Paviane, Warzis, Kronenkiebitze, Rotschulterglanzstare, Königswitwen, Waffenkiebitze, Swainson-Frankoline, Steinböckchen, Singhabicht, Maricoschnäpper, Kaptäubchen, Perlhühner, Weißrückengeier, Spitzschwanzwitwe, Schlammschildkröte in einer Pfütze, Schabrackenschakale, sowie Berg- und Steppenzebras. Wieder in der Villa ist erst einmal eine Dusche angesagt. Danach relaxen wir ein wenig, überspielen Fotos, kümmern uns um den Blog und die Buchführung und beobachten unsere tierischen Gäste. Neben den üblichen Verdächtigen entdecken wir auch eine braune Gottesanbeterin.
Um 14 Uhr gibt es Kaffee, Bananenkuchen, sowie mit Gemüse oder Schinken gefüllte Quiche. So gestärkt starten wir 30 Minuten später zu unser 2ten Suche nach Spirit. Charles hat der Ehrgeiz gepackt - er will uns heute auf jeden Fall Spirit präsentieren und hat dafür sogar extra den Gyrocopter zur “Luftunterstützung“ angefordert.
Das war allerdings ganz umsonst, denn wir erhalten schon kurz nach unserer Abfahrt ein deutliches Signal von Spirit. Sie hält sich ganz in der Nähe der Villa auf und schon nach kurzer Fahrt steigen wir aus dem Auto aus und machen uns zu Fuß auf den Weg zu ihr. Aus dem kleinen Kätzchen, das wir bei unserem letzten Besuch (Oktober 2013) zusammen mit ihrer Mutter Dizzy gesehen haben,
ist eine hübsche, selbstbewusste Gepardin geworden.
Sie liegt ganz relaxt da und wir können sehr nahe an sie heran. Wir beobachten sie eine Zeit lang und gehen dann zum Auto zurück. Als wir ein Signal von Ricky erhalten, steigen wir erneut aus und nehmen die Verfolgung der Wildhunde auf. Diese machen jedoch keine Anstalten mal kurz anzuhalten und laufen immer weiter in unwegsames Gelände. Wir erhaschen einen kurzen Blick, doch bis wir ein Foto machen können, sind sie schon wieder verschwunden. Nach gut 40 Minuten geben wir die Verfolgung auf, nachdem Charles das deutliche Signal von Pooh empfangen hat. Wir folgen dem Signal und entdecken Hyäne Pooh kurze Zeit später beim Mittagsschlaf unter einem dichten Busch.
Der alte Herr (Jahrgang 1999) hebt nur mal kurz den Kopf und döst einfach weiter. Plötzlich steht Pooh auf – allerdings nicht um sich fotogen hinzusetzen, sondern nur, um sich zwei Schritte weiter wieder hinzulegen. Nach so viel Ignoranz verlassen wir den alten Griesgram und gehen zum Auto zurück, um uns ein schönes Plätzchen für unseren Sundowner zu suchen.
Nach unserem Sundowner mit Gin Tonic an einem Damm fahren wir zufrieden zur Villa zurück. Außer den gesuchten Tieren haben wir heute Nachmittag noch Gabelracken, Erdhörnchen, Rotschnabelfrankoline, Warzis, Kronenkiebitze, Priritschnäpper, Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Trauerdrongos, Rotbauchwürger, Steinböckchen, Rotschnabeltokos, Maricoschnäpper, Königswitwen,
Kaptäubchen, Swainson-Frankoline, Wiedehopf Graulärmvögel, Kudus, Heuschrecken, Rotschulter-Glanzstare und Giraffen entdeckt. Gegen 18:15 Uhr sind wir wieder in der Villa. Wir setzen uns ans Lagerfeuer und beobachten Oryx und Stachelschwein.
Zum Abendessen gibt es gefüllte Hähnchenrolle mit Avocadocreme, Kudu-Medaillons mit rote Beete, grünen Bohnen und Kartoffelbrei und zum Nachtisch Tiramisu. Emilie hat sich wieder selbst übertroffen, das Essen sieht nicht nur toll aus es ist auch super lecker!
Alexa1'249 Beiträge · seit 201230. Juni 2015 · #168
Liebe Konni, so schöne Cheetah-Bilder, toll 🤩 Und die Stachelschweine! Die finde ich ja sooooo nett 🙂 Und immer wieder diese schönen Abendstimmungen, schmacht.... Ich muss nach Afrika!! Danke für den schönen Bericht 😘 LG Alexa
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201430. Juni 2015 · #169
19. April 2015 Okonjima - Etosha N.P. - Mushara Lodge Nach Kaffee und Muffins starten wir um 6 Uhr zu unserem letzten Leoparden-Tracking. Wir verfolgen das Signal von Madiba. Er ist mit über 70 kg zwar der größte Leopard in Okonjima, aber leider auch sehr scheu. Wir erhaschen nur einen kurzen Blick von ihm, dann verschwindet er im dichten Gebüsch. So machen wir uns auf die Suche nach Nkosi und finden ihn diesmal auch. Er liegt im hohen Gras und als er unser Auto sieht, humpelt er davon. Er scheint ernsthaft verletzt zu sein und so wollen wir ihn auch gar nicht stören und nähern uns ihm nicht. Charles gibt Nkosis Verletzung gleich über Funk weiter. Wie wir später erfahren, hatte er einen Kampf mit Madiba und sich dabei die Verletzung an der Vorderpfote zugezogen. Man hat ihn ein paar Tage beobachtet, bis er wieder richtig laufen konnte. Das nächste Signal, das wir empfangen stammt von Shanti, aber auch sie ist im dichten Gebüsch und lässt sich nicht sehen. Auf einen Besuch bei Electra verzichten wir, sie ist bei ihren Jungen und da wollen wir sie nicht stören. So machen wir uns langsam auf den Rückweg zur Villa. Als wir an Alcatraz vorbeikommen, hat wenigsten ein Junges von Dizzy Mitleid mit uns und präsentiert sich sehr fotogen auf einem Baum, während Dizzy im Gras sitz.
Auf unserer letzten Tour in Okonjima sehen wir außerdem noch Bergzebras,
und Kudus. Nach einem guten Frühstück und einem Gruppenfoto packen wir unsere Sachen ins Auto und fahren bei 24°C Richtung Ausgang.
Gegen 10:15 Uhr sind wir wieder auf der B1 und fahren nach Otjiwarongo. Nachdem wir schnell noch bei Spar Getränke und Knabbereien für Etosha eingekauft haben, geht es via Otavi nach Tsumeb. Nach einem Tankstopp fahren wir weiter auf der B1 und später auf der C38 Richtung Etosha. Wir liegen gut in der Zeit und so entschließen wir uns gleich noch für eine Pirschfahrt im Etosha Park. Gegen 14:20 Uhr erreichen wir bei mittlerweile 32°C mit dem Von Lindequist Gate den Eingang zum Park.
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201401. Juli 2015 · #170
Fazit Okonjima Auch unser 7ter Aufenthalt (1x Main Camp, 2x Bush Camp, 2x Bush Suite, 2x The Villa) zählte wieder zu den Highlights der Reise! Wir können Okonjima uneingeschränkt empfehlen. Service und Essen waren bei jedem Aufenthalt super. Obwohl der Aufenthalt in der Bush Suite & The Villa recht teuer ist – haben wir keinen Cent davon bereut! Da Suite und Villa jeweils nur an eine Gruppe vermietet werden, genießt man hier nicht nur einen ungestörten Aufenthalt, sondern hat auch noch seinen eigenen Guide mit dem man die Pirschfahrten unternimmt. Bei den Pirschfahrten geht man voll auf die Wünsche der Gäste ein, letztendlich bestimmen aber die Tiere ob sie fotografiert werden wollen oder nicht. 😉
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201402. Juli 2015 · #171
19. April 2015 Etosha N.P. - Mushara Lodge Vom Von Lindequist Gate fahren wir direkt nach Klein Namutoni,
wo wir Giraffen,
einen Elefantenbullen, Kaplöffelenten, viele Waffenkiebitze,
Graukopfrostgänse, Rotschnabelenten,
einen Doppelband-Rennvogel, Marabus, Nilgänse, Dreiband-Regenpfeifer, Stelzenläufer, Bruchwasserläufer und Weißrückengeier beobachten.
Bei der Weiterfahrt nach Namutoni sehen wir Springböcke, Kudus, Impalas, Perlhühner und Trauerdrongos.
Rund um Namutoni blühen Schwarzdornsilberbüsche und Munduleabüsche.
Nach einer kurzen Pause in Namutoni setzen wir unsere Pirschfahrt, bei bewölktem Himmel und 36°C, mit Gnus, Zebras, Impalas, Grautokos und einem Sekretär fort. Der Ausläufer der Fisher Pan ist noch mit Wasser gefüllt und ist so ein richtiges Vogelparadies. Wir beobachten Säbelschnäbler, viele Flamingos,
Stelzenläufer, Bruchwasserläufer,
Graukopfmöwen, Enten und Co. Bei Klein Okevi
blühen gelbe Morgensterne, an Tieren entdecken wir allerdings nur Nilgänse, Waffenkiebitze und Trauerdrongos.
Rund um Groot Okevi
ist zwar auch alles schön grün, aber Tiere sind hier Fehlanzeige. In Tsumcor
beobachten wir neben Waffenkiebitze auch einen Löwen.
ich hinkte eurem Reisebericht ein wenig hinterher, habe aber meine Mittagspause dazu genutzt alles nachzulesen und bin jetzt wieder "up to date" 😗.
Wunderschöne Bilder, die ihr uns von Okonjima zeigt 😁. Und so tolle Raubkatzen-Sichtungen "Neid". Diese Lodge war 2010 (in unserem ersten Namibia-Urlaub) auch in unserem Programm und du hast eben wunderschöne Erinnerungen in mir geweckt "seufz".
Und jetzt freue ich mich auf mehr Etosha; schliesslich sind wir ein Monat später auf euren Spuren gewandelt 😁 😁 😁.
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201403. Juli 2015 · #175
19. April 2015 Etosha N.P. - Mushara Lodge
Nachdem der Löwe Wasser getrunken hat, geht er zu einem Busch, und legt sich dort in den Schatten.
Als er uns dann auch noch was vorgebrüllt hat, fahren wir weiter. Auf der Fahrt, via Pans Edge, nach Namutoni sehen wir Gabelracken,
Schopffrankoline,
Elefanten im Gebüsch, Trauerdrongos, Gelbschnabeltokos, Kudus, Singhabichte (adult & juvenil),
Zebras, Giraffen, div. Wasservögel und Wasserschildkröten. An Namutoni vorbei geht es weiter nach Chudob. Dabei sehen wir Riesentrappen, Gnus, Impalas, Waffenkiebitze, Kronenkiebitze, Schlankmangusten, Zebras, viele Springböcke, Giraffen, Perlhühner und Elands. In Chudob sind Schakale, Waffenkiebitze, Nilgänse, Enten, Elands,
Perlhühner, Zebras, Impalas, ein Spitzmaulnashorn,
eine große Pantherschildkröte „Chudi“,
Kronenkiebitze, Giraffen und Springböcke versammelt. Auf dem Rückweg machen wir noch einen kurzen Stopp in Koinachas und beobachten im Gegenlicht Riesentrappen, Teichhühner, Enten, Zwergtaucher, Perlhühner, Nilgänse. Bei der Weiterfahrt zum Ausgang sehen wir außer den gleichen Tieren wie bei der Hinfahrt auch noch in der Ferne ein zweites Spitzmaulnashorn. Um 17:30 Uhr sind wir am Von Lindequist Gate und fahren weiter auf der C38 zur Mushara Lodge, wo wir mit einem kühlen Getränk begrüßt werden. Auf dem Weg zu unserem Chalet (Nr. 10) entdecken wir Grauducker, Steinböckchen und Dik-Diks.
Um 19 Uhr werden wir mit Trommelschlägen zum Abendessen gerufen. In der Boma ist alles für ein leckeres Braai vorbereitet Zur Auswahl stehen verschiedene Salate, Linsensuppe, Oryxsteak, Kudu-Ossobuco, Burewurst, diverse Beilagen und, zum Nachtisch, Apfeltörtchen mit Vanillesoße und Zitronencreme.
speed66751 Beiträge · seit 201104. Juli 2015 · #176
h8510dda.JPG
Absolut genial getroffen! Besten Dank, Nette
Da ich es nicht schaffe dein erstes Bild, den Löwen von frontal zu kopieren, noch diese Anmerkung ...
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201404. Juli 2015 · #177
@chrissie
Tolle Bilder, besonders die von der Pyn finde ich beeindruckend, weil wir es 2005 staubtrocken erlebt haben.
Hi Chrissie, in den letzten Jahren waren wir immer im September/Oktober in Etosha und haben den Park auch sehr trocken erlebt. Das letzte Mal, dass wir den Park so grün gesehen haben, war im April 2010. Da gab es auch noch Wasser in der Pfanne - aber nur ganz vereinzelt ein paar Flamingos.
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201404. Juli 2015 · #178
20. April 2015 Pirschfahrt rund um Namutoni Auf unserer Terrasse entdecke ich eine braune Gottesanbeterin, Stabschrecken und Ameisenjungfern.
Nach dem Frühstück fahren wir gegen 7 Uhr zum Von Lindequist Tor und starten von hier zu einer ausgiebigen Pirschfahrt. Auf dem Weg nach Klein Namutoni sehen wir Stelzenläufer, Bruchwasserläufer, Impalas, Graulärmvögel,
Rotschnabelfrankoline, Perlhühner, Trauerdrongos und Gabelracken. In Klein Namutoni sind Waffenkiebitze, Enten und Nilgänse versammelt und Zebras sind auf dem Weg dorthin. Die Wasserstelle liegt um diese Zeit im Gegenlicht und eignet sich nicht zum Fotografieren. Weiter geht es mit Dik-Diks,
Impalas, Gabelracken, grauen Termitenhügel, Riesentrappen, Mahaliweber, vielen Springböcken, Gelbschnabeltokos, Gnus, Schakale, Singhabicht und, als erstes Highlight des Tages, einem Gepard auf freier Fläche unter einem Baum.
Bei den Makalanipalmen beobachten wir zwei Gabelracken bei der Balz.
sehen wir Stelzenläufer, Waffenkiebitze, Seidenreiher und Gnus. An der Pfanne entlang geht es weiter mit teils großen, weißen, weiten Fläche und dann wieder mit Schwarzdornsilberbüschen bestandenen Flächen. Wir sehen Ameisenschmätzer, Kronenkiebitze und Gabelracken. In Aroe gibt es außer Enten und Waffenkiebitzen nichts zu sehen. Weiterfahrt mit Trauerdrongos, Schwarzdornsilberbüschen, graue Termitenhügel, Warzis, weiße Fläche (Fisher Pan), viele Strauße, Gnus, Gabelracken, einem Elefant mit nur einem Stoßzahn,
Alexa1'249 Beiträge · seit 201206. Juli 2015 · #179
Liebe Konni, hier jagt ja ein Highlight das andere, weiß gar nicht wo ich anfangen soll 🤩 Die flatternde Gabelracke ist der Hammer, so was habe ich noch nie erwischt, toll! Und das Bild mit Nashorn und Zebra ist super, eine nette Kombi 🙂 Und der Gepard und und und..... Sehr, sehr schön! Guten Start in die Woche! LG Alexa
DaxiangThemenstarter5'049 Beiträge · seit 201406. Juli 2015 · #180
@Alexa
hier jagt ja ein Highlight das andere, weiß gar nicht wo ich anfangen soll 🤩 Die flatternde Gabelracke ist der Hammer, so was habe ich noch nie erwischt, toll! Und das Bild mit Nashorn und Zebra ist super, eine nette Kombi 🙂 Und der Gepard und und und.....
Hallo Alexa,
danke für das Kompliment – aber wenn ich mir deinen Bericht so anschaue …. Ich sage nur Hyäne, Leo und wilde Hunde!
Die „447“ ist einer unserer Lieblingsvögel und wird in dem Bericht noch öfters auftauchen. Der Gabelracke ist es überhaupt zu verdanken, dass sich Silke auch fürs „Federvieh“ interessiert. Vor ein paar Jahren wurde ein Fotostopp für Federvieh meist nur mit Murren akzeptiert.