wir sind auch dabei ... haben es erst jetzt gesehen. 😎 Unser Reisebericht folgt noch zu gegebener Zeit. Gut Ding will weile haben ... 😄
Viele Grüße
Der Reisende
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Die Welt ist ein Buch.
Wer nie reist,
sieht nur eine Seite davon.
Aurelius Augustinus
Meine Reiseberichte
AUaustria174 Beiträge · seit 201208. Dez. 2014 · #22
Hallo Biggi, Ach....hab ich mich gerade gefreut als ich gesehen habe ,dass du einen Bericht eurer Reise einstellst. Bin schon sehr neugierig was ihr alles erlebt habt.
Lg austria
chrissie2'460 Beiträge · seit 200608. Dez. 2014 · #23
Hallo Biggi, ich werde euch auf jeden Fall den ersten Teil eurer Reise (Botswanateil) begleiten, vielleicht schnappe ich noch den ein oder anderen (Geheim-)Tipp auf. LG Chrissie
Das hört sich alles klasse an 😎 ! Richtig nach Urlaub Halt!
Also viel Spaß beim Revue passieren!
Gruß Kloppo
- Wurstsalat gibt es wieder zu Hause 2013-
- die Reise zu den unaussprechbaren NPs 2014-
- Kloppo und die Klepperkischd 2015-
- How was Your Day?... A Trip to MOZ & SA 2016-
- Kloppos zu Gast beim Tanz der Vampire
Montango1'667 Beiträge · seit 201109. Dez. 2014 · #25
Hallo Biggi,
danke schon mal für die Info zu Jahreszeit und Urlaubslänge. Wir haben leider nicht ganz so viel Zeit (ca. 4,5 Wochen), wenn wir aber Mana Pools (kennen wir schon) und Krüger (kennen usw....) weglassen, könnte es entspannt klappen.
Ich bin deshalb schon super gespannt auf den weiteren Bericht. Vielleicht könntest Du es einrichten, bis kurz vor Weihnachten fertig zu sein 😗 Ich hätte gerade viel Zeit zum Lesen und Träumen.....
tiggiThemenstarter1'558 Beiträge · seit 201109. Dez. 2014 · #26
Liebe Fomis, ihr macht mir Mut, doch alle unsere Reisegeheimnisse zu veröffentlichen. 🤩 😈 🤩
@Guggu, mein Chefpilot meint, nicht langsamer zu reisen, die biologische Uhr läuft zwar weiter, aber für das kurze Leben, hält die Erde viel zu viele Abenteuer bereit. Da muss man möglichst vielen von begegnet sein. Dennoch denke ich, dass auch ihr wundervolle Abenteuer eingesteckt habt, nur vielleicht etwas ruhiger.
@ Bele, für dich haben wir immer einen Platz! Aber bei deinem Katzen- und Sichtungsglück hätte ich dich lieber in natura dabei.
@ Chrissie, Ich glaube nicht, dass ich mit einem Geheimtipp dienen kann. All unsere Plätze sind schon im Forum bekannt.
@ Kloppo, austria, Montango, Silvio und Markus, ich freue mich auf eure Begleitung und Unterstützung. Das motiviert doch. 🙂 😉 😉
@ Montango, bis Weihnachten? - Oh, das ist schon bald und ich muss nebenbei noch ein paar Brötchen verdienen! Ich verspreche aber, mir viel Mühe zu geben, noch viel zu veröffentlichen.
tiggiThemenstarter1'558 Beiträge · seit 201109. Dez. 2014 · #27
Übernachtung Gnu Ranch
Auf dem Weg zur Ranch bei Elmeston/Lephalale
Inzwischen ist es bereits 17.45 Uhr als wir auf der Ranch eintreffen und auch gleich zwei bzw. drei große Überraschungen erleben. Zur ersten: Ich hatte zwei Luxury Tents (Zelte) gebucht. Als ich an der Rezeption stehe, fragt mich der Eigentümer, ob wir denn nur ein Auto hätten. "Ja", sage ich, "warum?". Wir erfahren, dass die Zelte 2 Kilometer auseinander liegen. Das war leider aus dem Internet nicht so deutlich erkennbar und da wir ja einen Braai-Abend geplant haben und auch das gesamte Gepäck im Auto verteilt ist, wird es schwierig, wenn wir so weit auseinander wohnen. Was also tun? Zum Glück gibt es noch eine freie Rock Lodge. Dieses hat man uns zum gleichen Preis angeboten. „Was für ein Glück“, denken wir. Nun ist das Gelände der Gnu Ranch 3500ha groß und die Pads unbeleuchtet. Der nette Besitzer will uns zum Haus bringen, inzwischen ist es dunkel geworden und er meint, es sind ca. 4 Kilometer bis zum Haus. Er fährt vorweg, nur wir kommen nicht hinterher. Und das ist dann die zweite Überraschung: Der Schlüssel des Landys lässt sich weder aus dem Lenkradschloss, noch ins Schloss stecken, nachdem es uns gelungen ist, ihn heraus zu ziehen. Der Landy fährt also nicht. Aber wieder haben wir Glück und der Mechaniker der Ranch ist zugegen und meint, er kenne das Problem und mit etwas Silikon-Öl funktioniert das Schloss wieder. Es dauert noch etwas, aber dann folgt auch der Landy dem Eigentümer hinterher. Über Hoppelwege finden wir das Haus und man lässt uns alleine in der Wildnis. Genauso wollen wir das auch immer. Vor uns befindet sich ein schönes Häuschen, die Lampen finden wir irgendwie und auch die Zimmer. Uns stehen 12 Betten zur Verfügung. Da fällt die Entscheidung schon schwer, welches wir benutzen sollen? Jedes Zimmer verfügt über ein eigenes Bad, aber irgendwie ohne Wasser. Das gab uns ein Rätsel auf! Aus dem Wasserhahn kommt nichts. Und wir in der Wildnis! Warum soll auch immer alles perfekt sein – wir müssen schließlich merken, dass wir in Afrika sind und „That`s Africa!“ Mit Taschenlampen bewaffnet schleichen wir ums Haus, können aber nichts finden, was uns auf Wasser hoffen lässt. Den Besitzer versuchen wir inzwischen telefonisch zu kontaktieren, aber leider meldet sich niemand mehr. Eigentlich ist dieses Wasserproblem Überraschung drei und das alles innerhalb einer Stunde! In einiger Entfernung sehe ich dann einen Lichtschein. Wir haben Nachbarn, die man fußläufig erreichen kann. Also besuche ich unsere Nachbarn, stelle mich vor und schildere unser Problem. Es ist eine Familie aus Südafrika. Der Mann kommt mit seinem Sohn zu unserem Haus (sie haben auch so ein Ranchhaus gemietet) und helfen bei der Suche. Etwas entfernt gibt es einen Wasserturm. Unser Weg führt unseren Sohn zum Wasserturm und wir müssen feststellen, dass der Tank für unser Haus leer ist. Über einen Hebel gibt es aber die Möglichkeit, den Tank des Nachbarhauses zu benutzen. Er klappt und wir haben Wasser, zumindest heute Abend. Eine große Braai-Fläche (Braai = so bezeichnen die Südafrikaner das Grillen) mit viel Holz lädt zum Essen ein. Unsere Steaks, mit Eisbergsalat, Kartoffeln aus dem Potjie und Sourcream sind lecker, dazu gibt es ein erstes Savanna. (Cidre ähnliches Bier)
Zwischendurch müssen wir allerdings noch wegen des Schlossproblems mit dem Vermieter telefonieren. Die Ferndiagnose hilft uns jedoch nicht weiter. Dieses Problem hat uns übrigens den ganzen Urlaub begleitet, wir wissen aber später damit umzugehen. Dafür haben wir unseren Chefpiloten dabei und in der Werkzeugkiste befindet sich ein Q20 Öl für den Notfall.
Ein herrlicher Abend am Feuer unter der Milchstraße entschädigt uns für die Strapazen des Tages und geschlafen haben wir wie Steine. Die Betten sind klasse!
tiggiThemenstarter1'558 Beiträge · seit 201109. Dez. 2014 · #29
Am nächsten Morgen sehen wir zum ersten Mal die Umgebung, in der wir die Nacht verbracht haben - wunderbar! Steinig, wild, aber leider zeigen sich keine Tiere. Es soll hier schon Zebras, Gnus u.ä. geben.
Der Himmel strahlt blau unter der Sonne hervor und ganz langsam steigen auch die Temperaturen. Auf der Terrasse gibt es ein köstliches Frühstück. Es ist im Schatten allerdings noch recht frisch und wir ziehen immer wieder in die Sonne.
Nach dem Frühstück wollen wir eigentlich noch abwaschen, aber es kommt wieder kein Wasser aus der Leitung. Nun müssen wir, wohl oder übel, das gesamte Geschirr stehen lassen. Zum Dank stellen wir unseren herrlichen Blumenstrauß auf dem Tisch. Die Putzfrau hat sich hoffentlich darüber gefreut und ihn an sich genommen.
Für uns gibt es heute Morgen Geschenke. Ich habe für unsere Reisegruppe Poloshirts bedruckt. Julian und Isa haben auf der Brust allerdings einen Staat weniger, aber der Rücken ist identisch.
Nun beginnt unser Urlaub endgültig ... das sind wir!
Eulenmuckel2'097 Beiträge · seit 200609. Dez. 2014 · #30
Liebe Biggi,
wir begleiten euch gerne auf dieser außergewöhnlichen Route. An manchen Stellen sind wir auch schon gewesen, und wir freuen uns auf eure Erlebnisse, besonders auf Sambia. T-Shirts passend zum Motto des Reiseberichts – das sieht ziemlich professionell aus. Bei euren Einkäufen habe ich mein Lieblingsmüsli erkannt. Das waren ja schon einige Überraschungen am Anfang. Hoffentlich geht es nicht so weiter, insbesondere auf das Auto will man sich ja verlassen können. Das Abendessen sieht sehr lecker aus. Da wären wir auch gerne dabei gewesen.
tiggiThemenstarter1'558 Beiträge · seit 201110. Dez. 2014 · #32
Liebe Fomis, es soll weitergehen, aber das Hochladen der Fotos dauert immer ziemlich lange. Habt etwas Geduld!
@Fleur, ich freue mich, dass du dabei bist. Machst du gerade Urlaub oder Weihnachtsshoppen in New York? Hm ?...was heißt denn "endlich mal loslegen" ? Ich habe in diesem Jahr lange überlegt, ob ich meine Erlebnisse veröffentlichen soll. Es gibt schon so viele Berichte mit tollen Fotos. Ich gehöre aber zu denjenigen, die selber gerne von den Tipps und Berichten der anderen Fomis profitieren. Da fühlt man sich irgendwie verpflichtet zu schreiben, außerdem war es eine tolle Reise. Ich hoffe, du/ihr genießt sie mit uns?
@Uwe und Ruth - schön, dass ihr bei uns vorbeischaut! Erwartet aber bitte keine so super Fotos. Da seid ihr für zuständig!
tiggiThemenstarter1'558 Beiträge · seit 201110. Dez. 2014 · #35
Auf nach Botswana Und nun soll es endlich über die Grenze nach Botswana gehen ...
Nach 462,2 Kilometer (ab Benoni) erreichen wir die Grenze zu Botswana Grabler`s Bridge/Martin`s Drift.
Von der Gnu Ranch benötigen wir 1,45 Stunden. Um 11.15 Uhr fahren wir nach Botswana ein. Die Formalitäten dauern keine 20 Minuten.
Auch mit dem Auto ist die Grenze nach Botswana schnell passiert. Doch hätte bei einer gründlichen Durchsicht der Papiere dieses anders sein müssen, aber das sollen wir erst am nächsten Grenzübergang merken. Dort treten unerwartete erste Schwierigkeiten auf, die sich noch häufen sollen. Eigentlich hätte man das bereits merken müssen. Später mehr zu unseren Abenteuern an den Grenzübergängen.
tiggiThemenstarter1'558 Beiträge · seit 201110. Dez. 2014 · #36
Auf nach Botswana Und nun soll es endlich über die Grenze nach Botswana gehen ...
Nach 462,2 Kilometer (ab Benoni) erreichen wir die Grenze zu Botswana Grabler`s Bridge/Martin`s Drift.
Von der Gnu Ranch benötigen wir 1,45 Stunden. Um 11.15 Uhr fahren wir nach Botswana ein. Die Formalitäten dauern keine 20 Minuten.
Hier werden die Einreiseformulare ausgefüllt! Auch mit dem Auto ist die Grenze nach Botswana schnell passiert. Doch hätte bei einer gründlichen Durchsicht der Papiere dieses anders sein müssen, aber das sollen wir erst am nächsten Grenzübergang merken. Dort treten unerwartete erste Schwierigkeiten auf, die sich noch häufen sollen. Eigentlich hätte man das bereits merken müssen. Später mehr zu unseren Abenteuern an den Grenzübergängen. Am Grenzübergang Martin`s Drift hat man uns gar nicht weiter kontrolliert, weder der Inhalt des Kühlschranks, noch das Gemüse oder eventuelles Fleisch interessiert irgendjemanden. Botswana Wir folgen den nächsten 60 KM einer fürchterlichen Schlaglochpiste bis zur A1, biegen dann nach Palapaye ab und erreichen alsbald Serowe. Dort ziehen wir Geld aus dem ATM und kaufen noch ein bisschen ein. Ich erwerbe einen kleinen Potjie, den wir nach Deutschland mitnehmen können. Er ist aber so klein, dass er in jedem Feuer untergeht und nur für eine Portion geeignet ist. Im Einkaufszentrum von Serowe befindet sich, neben einem großen Supermarkt, ein gut ausgestatteter Campingladen, der auch Autoteile verkauft. Wir tanken 70 l nach, Kilometerstand 97223 KM.
Gegen 15.35 Uhr erreichen wir das nur 25 Kilometer entfernt liegende Khama Rhino Trust...
...und erhalten einen sehr schönen Campingplatz. Dieser liegt 3,8 Kilometer von der Rezeption entfernt. Wir freuen uns auf einen ersten Gamedrive. Afrikanische Urlaubsstimmung macht sich breit! Doch ... dann die Enttäuschung.
Dass die Entfernung des Campingplatzes von der Rezeption für uns ein Problem sein könnte, hätten wir allerdings bei der Ankunft nicht gedacht. Wir wollen wenig später zum Gamedrive aufbrechen, aber irgendwie bockt der Landy und will nicht mit. Wir versuchen es mit gut zureden, anschieben und der Kontrolle aller sichtbaren Kabel, nichts hilft. Da stehen wir nun, in der Wildnis, 3,8 Kilometer von der Rezeption entfernt, ohne Handynetz!
Schön ist es hier, ganz alleine sind wir auch nicht, es gibt ausreichend bunte Vögel und verhungern würden wir auch nicht, jedenfalls nicht so schnell. Noch ahnen wir aber nicht, dass das doch zum Problem werden könnte. Wir (Isa und ich) suchen also wieder Nachbarn. Zufällig kommt gerade auf der nächsten Campsite eine holländische Familie an. Der Mann ist so nett, uns zur Rezeption zu fahren, während unsere Männer auf die Kinder und die Frau aufpassen. Das Auto hat nur vier Plätze und die Frau ist sehr ängstlich, schließlich soll es in der Umgebung einen Leoparden geben. Zu diesem Zeitpunkt wissen wir noch nicht, dass diese Familie uns ein weiteres Mal zur Hilfe kommen wird. Von der Rezeption rufen wir bei M., dem Autovermieter, an und schildern unser Problem. Er erklärt uns, dass sei gar kein Problem, wir sollen einfach die Kabel von der Batterie entfernen und das System neu "resetten". Später ruft dann auch noch ein anderer Miteigentümer zurück und versichert uns, wenn das Problem nicht zu lösen sei, käme ein Mechaniker aus Francistown. Das sind über 230 Kilometer, nur ein paar Stunden entfernt! Wir treffen dann aber auf weitere Landrover-Fahrer und bitten sie um Hilfe, in der Hoffnung, sie haben Erfahrung mit dem Auto und seinen Eigenarten. Es sind zwei Fahrzeuge aus Südafrika. Beide Männer fahren zu unserer Campsite und versuchen die Batterie zu überbrücken. Sie geben sich alle Mühe und kontrollieren alle Systeme, leider rührt sich der Landy immer noch nicht. Die netten Guides des Parks fahren Isa und mich zur Campsite zurück. Wir erklären ihnen unser Problem, so wissen sie immerhin, dass wir hier einsam und verlassen warten. Im Verlauf des Abends telefonieren wir mit dem Eigentümer noch ein paar Male über das Sat-Telefon und vereinbaren, dass er sich um 8.00 Uhr am nächsten Morgen erneut über die Rezeption bei uns meldet. Das ist irgendwie sehr umständlich! Er wird versuchen den Mechaniker aus Francistown zu erreichen, der am nächsten Tag kommen soll. Mit den Guides haben wir vereinbart, dass sie uns am nächsten Morgen zur Rezeption fahren. Sie sind wirklich hilfsbereit und sehr nett. So sitzen wir also am Feuer, es gibt keine Tiere und keinen Gamedrive mehr, nur ein paar Sorgen und viele Sterne über uns, das ist wirklich schön!
Leider müsst ihr nun genauso lange auf unsere vierbeinigen Freunde warten, wie wir, aber sie kommen noch ... demnächst , wenn unser Auto wieder fit ist. Das Landy-Abenteuer hat begonnen. Bis dahin wünsche ich euch einen netten Abend Biggi
Champagner8'684 Beiträge · seit 201010. Dez. 2014 · #37
Ahhhhh, Biggi - wie ärgerlich ist das denn.... 😈 😠 man freut sich auf den Gamedrive und die Kiste springt nicht an. Irgendwie scheinen die Landys mit dem Zebrakopf den Fomis kein Glück zu bringen.... 😎
Jetzt hoffe ich nur, dass es bald etwas flüssiger weiter geht - und damit meine ich nicht deinen Schreibstil 😄 !
Achja, und weil du von meinem Sichtungsglück sprichst - an mir liegt das ja nun wahrlich nicht, ich bin da leider ziemlich blind 😵 . Zum Glück gibt es gute Guides und gute Mitfahrer. Also überleg dir ganz genau (auch wenn du mich live kennst), ob dich mich live dabei haben wolltest 😗 - ich sehe nichts und hab dazu noch öfters eine freche Klappe - vielleicht nicht ganz die ideale Mischung 🤪 !
an Khama Rhino hab ich auch noch weniger schöne Erinnerungen.....Regen, Kälte und ich als Geburtstagskind hatte Fieber.....hoffe, bei Euch ging die Reise entspannter weiter, nachdem hoffentlich bald das Problem behoben werden konnte....ich bleibe am Ball 🤩
LG, immer noch von USA (falls sich jemand über die Uhzeit wundern sollte 😗 )
Montango1'667 Beiträge · seit 201111. Dez. 2014 · #40
Hallo Biggi,
das erinnert mich wunderbar an unsere erste (und letzte) Landroverreise nach Zimbabwe. Im Khama Rhino sprang er allerdings noch an, in Matobo dann erstmal nicht mehr 🙁
Ich hoffe aber, dass er bald wieder läuft: wir wollen schliesslich weiter ....
@Topobär: die Vorurteile beruhen nur auf Gerüchten und übler Nachrede, frag mal die Landroverbesitzer 😗