ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200829. Sept. 2014 · #102
Die Opuwo Country Lodge liegt auf einem Hügel mit fantastischem Blick auf die Berge. Die entlegene Region südlich des Kunene Flusses ist die Heimat des Himba Stammes.
Der Eingang wirkt schon imposant.
Vor Jahren übernachteten wir hier in einem Standard Zimmer. Dieses Mal haben wir uns für ein Luxuszimmer entschieden. Das Mädchen an der Rezeption offeriert uns einen Welcome Drink. Sie gibt uns anschliessend die Schlüssel zu den Zimmern 17 und 21. Mit dem Wagen können wir praktisch bis vor die Eingangstür parken.
Die Luxuszimmer kann man echt nicht mit den Standardzimmern vergleichen. Wenn der Geldbeutel es erlaubt empfehle ich euch ein Luxuszimmer zu nehmen! 🙂 Sie sind geräumig und zweckmässig eingerichtet.
Es gibt Leselampen am Bett, Café/Thé Station und Aircon. Ueber das Badezimmer kann man nicht meckern.
Von der Terrasse aus geniesst man eine tolle Aussicht.
Wir packen nur das Nötigste aus und besuchen das wunderschöne Schwimmbad. Bei einer Aussentemperatur von 29 Grad haben wir keine Mühe einige Laps im Pool zu absolvieren.
Danach gönnen wir uns einen Rock Shandy auf der Restaurantterrasse
und lesen gemütlich.
Nach einer Weile kommt Charles ganz entsetzt zu uns. Er erklärt, er hätte nicht im Restaurant Pissoir pinkeln können, denn Dieser war voller Eiswürfel......Und so eilen wir Alle zur Herrentoilette und ich bekomme einen Lachkrampf. Tatsächsich ist die Schüssel voller Eiswürfel!
Da ich nicht blöd aus dieser Welt verschwinden möchte erkundige ich mich an der Rezeption was das soll...... 😛 Die Dame erklärt mir die Eiswürfel würden den Geruch mildern! 😗
Während sich Brigitte eine Massage in der Lodge leistet, geniessen wir den Sonnenuntergang auf unserer Terrasse. Himmlisch!
Um 19 Uhr 30 treffen wir uns alle in der Hotelbar und trinken unser Apéro. Brigitte ist von Ihrer Massage ganz entzückt! 😄
Danach geht es ins Restaurant zum Buffet.
Und was für ein Leckeres!! 🙂 Als Vorspeise gibt es Spinatsuppe, Frühlingsrollen, warme Muscheln, verschiedene Salate. Das Fleisch, Zebra und Springbock Gigôt klingt wie ein Geschenk Gottes! Dazu einen Zonebloom Shiraz zu 140 N$ die Flasche. Der Abend könnte nicht besser sein. Für die Nachspeise werden wir keinen Platz mehr finden.... 😗
Vor dem Schlafengehen erledigen wir noch unsere E-Mail Post. Wifiempfang gibt es in der Lounge.
Morgen geht es weiter nach Epupa Falls.
Preis pro Zimmer in B&B: 2100 N$ Buffet: 257 N$ pro Nase
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200830. Sept. 2014 · #103
13.08.2014
Um 8 Uhr lassen wir uns das Frühstück auf der Restaurant Terrasse schmecken! 🙂
Es gibt sogar frische Pancakes, miam miam.
Anschliessend fahren wir Richtung Epupa Falls. Die C43 lässt sich echt gut fahren. Ab und zu treffen wir am Strassenrand bettelnde Himbas. 😗
Kurz vor Epupa erreichen wir einen Hügel von dem aus man einen malerischen Blick auf das Kunenetal erhält.
Das Dorf selber klingt sehr afrikanisch. Ziegen laufen überall frei herum.
Wir begeben uns direkt zum Omarunga Camp.
Es liegt direkt am Kunene Fluss und unweit der Fälle. Im Schatten der Makalani Palmen liegen 10 Safari Zelte. Wir bekommen Zelte 9 und 10. Hier die Zeltterrasse
mit Blick auf den Kunene Fluss.
Die Zelte sind schon etwas eng und rustikal.
Was mich am meisten stört da drin, es ist so dunkel! 🙄
Das Badezimmer finde ich original.
Charles muss unbedingt eine E-Mail in sein Geschäft schicken. Wifi gibt es im offenen Restaurant. Kostet pro Tag 50 N$. Finde ich nicht gerade angepassen denn Charles braucht mehr als eine Stunde um eine Meldung wegzuschicken. Er wird immer rausgeschmiessen.... 😣 Wir bestellen schon einmal Toasted Sandwiches und Bier.
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200801. Okt. 2014 · #104
Nach dem Lunch gucken wir uns noch die ganze Anlage an. Die Campsites sind alle vergeben. Wir geniessen einige Laps im Pool.
Bei einer Aussentemperatur von 30 Grad tut es echt gut! 🙂
Später laufen wir zu den Epupa Falls. Sie befinden sich 700 Meter vom Camp entfernt. Die Landschaft gefällt uns da sehr.
Jeder will sich natürlich vor dem Regenbogen fotografieren lassen.
Dann laufen wir die entgegene Richtung am Flussufer entlang. Das Ambiente finde ich einmalig.
Wir trinken noch einen Rock Shandy im Epupa Rafting Camp. Eine Gruppe kommt auch gerade von seiner Tour zurück und scheint sehr begeistert zu sein.
Auf dem Rückweg durch das Dorf können wir Madame Schwein mit Nachwuchs bewundern.
Viele Kinder kommen uns auch entgegen.
Praktisch Jedes besitzt ein Handy! 😎
Den Sonnenuntergang erleben wir unweit des Camps.
Das Abendessen (Tomatensuppe, X Mal durchgekochtes Oryx Fleisch mit Reis und Gemüse, Honigkuchen) schmeckt absolut nicht. Das Camp ist halbvoll. Bei den Preisen kann ich es verstehen.
Das Zelt für 2 kostet in DBB: 2500 N$ Viel zu teuer!
Ja hier fühle ich mich einfach nicht wohl. Zum Glück erwähmt uns die tolle Landschaft das Herz.
franzicke2'085 Beiträge · seit 201201. Okt. 2014 · #105
Liebe Annick, das sind mal wieder traumhafte Landschafts- und Stimmungsbilder - in dieser Ecke haben wir uns viiiel zu wenig Zeit gelassen, wie ich jetzt sehe. Und die Elefanten bei der Twyfelfontein Country Lodge - war das ein großes Glück oder ist das quasi immer so? Gefällt mir mal wieder extrem gut mit euch 😘 Viele Grüße Franzicke
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200802. Okt. 2014 · #108
14.08.2014
Heute morgen bin ich kaum ansprechbar. Habe praktisch die ganze Nacht kein Auge zugemacht...... 😣 Die Bettmatraze war eine richtige Schüssel. Oh mano mano, die Kopf und Rückenschmertzen! 😗
Gegen 7 Uhr 30 frühstücken wir alle zusammen. Brigitte geht es auch nicht besser. Angeblich gab es auch Probleme mit der Matraze. Das Frühstück ist OK aber echt nichts Besonderes. Eine Stunde später fahren wir auch schon Richtung Kunene River Lodge. Erster Stop in der Nähe von Okongwati wo wir das Projekt Kaokoland e.V. besuchen.
Vor dem Tor stehen einige Himbas mit Ihren Ziegen.
Gisela empfängt uns ganz herzlich. Per mail hatte sie sich schon über Schulbedarfmangel geäussert.
Wir sind nicht die einzigen Besucher. 2 deutsche Ehepaare sind vor uns eingetroffen. Gisela erklärt uns das Wichtigste über das Waisenhaus. Wir laden danach unsere Kartons voller Hefte, Stifte, Radiergummis...usw aus. Gisela freut sich ganz besonders. Mehr über das Projekt auf: www.kaokoland.de
1 Stunde später verlassen wir das Waisenhaus. Schade dass wir die Kinder nicht besuchen konnten. Bei Epembe biegen wir links auf die D3701 Richtung Swartbooisdrift. Plötzlich sehen wir eine Strassensperre vor uns.
Wir steigen aus und stellen fest dass die Gravel Road repariert wird.
Die letzte Regensaison hat da ihre Spuren hinterlassen. Die Umleitung führt uns durch ein No Man's Land. Mein Toni bekommt auch schon gleich Schiss...... 😎
Er wird es aber überleben! 😄 Später halten wir noch am Vortrekkers Denkmal an.
Gegen 13 Uhr erreichen wir die Kunene River Lodge. Der erste Anblick wirkt einfach wie ein Traum.
Hillary, die englische Besitzerin, empfängt uns recht herzlich und bringt uns gleich zu den Luxury Rooms 2 und 3. Diese sind geräumig mit 2 Queen Size Betten.
Es gibt Aircon, Safe, Café/Thé Station, Kühlschrank.
Dusche und Klo sind separat.
Die nette Terrasse überblickt einen netten Garten.
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200803. Okt. 2014 · #109
Anschliessend begeben wir uns auf die tolle Terrasse
und geniessen in vollen Zügen die leckeren Toasted Sandwiches. Später erfrischen wir uns im Pool
und lesen gemütlich. Danach kommen uns die 2 deutsche Ehepaare vom Waisenhaus entgegen. Sie campen hier für eine Nacht und haben auch die Sundowner Cruise wie wir um 16 Uhr gebucht. Florian ist da unser Guide. Er spricht fliessend deutsch und englisch. Wir steigen ins Boot.
Es kann losgehen. Die Natur ist schon grandios!
Viele Vögel können wir aber nicht beobachten.
Einige Krokodile lassen sich von der Sonne streicheln.
Der Sundowner wird zu einer echten Gaudi denn die Stimmung auf dem Boot ist riesig! 😄 Der Wein fliesst à gogo!
Der tolle Sonnenuntergang krönt das Ganze.
Es ist stockdunkel als wir die Lodge wieder erreichen.......
Nach dem Duschen treffen wir uns alle auf dem Deck. Da machen wir mit Peter, der Ehemann von Hillary, bekanntschaft. Für 160 N$ bestellt Jeder Tuna Cocktail, Rumpsteak mit Chips und Salat. Toni darf sogar in die Küche gehen und sorgt für "rosa" Fleisch. Der Peter amüsiert sich sehr beim zuschauen. Das Ambiente finden wir echt super und wir fühlen uns puddelwohl! 🤪
Preis pro Nacht und Zimmer in B&B: 1500 N$ Gebe ich gerne aus. Sundowner Cruise: 295 N$ pro Nase Kann man auch nicht meckern
.....bewundere die Gisela vom Projekt Waisenkinder in Okangwati schon, wie sie da relatif isoliert
die "Stellung " schon seit Längerem mit viel, viel Idealismus hält........Chapeau ....!!!
BMW
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200804. Okt. 2014 · #111
15.08.2014
Mensch haben wir gut geschlafen!
Gegen 7 Uhr werden wir durch die Vervet Monkeys die auf dem Dach herumtoben geweckt. Die Vögel zwitschern. Eine Stunde später geht es zum Frühstück. Da treffen wir auch unsere 2 deutsche Ehepaare.
Sie fahren heute weiter den Fluss entlang nach Ruacana. Danach gucken wir uns die Campsites an. Jeder Platz verfügt über Strom und Braiimöglichkeit.
Die Sanitäranlage finde ich echt sauber.
Die Campers haben es hier gut. Gegen 10 Uhr nimmt uns Florian zu einer Himba Tour mit. Charles und Brigitte möchten da unbedingt mitmachen. Hier die besuchte Himbafamilie.
Die Gesichtszüge des Ehemannes faszinieren mich.
Wie immer zeigen sich die Kinder sehr fotogen.
Natürlich zeigt uns Madame wie man die Einschmiercrème erzeugt.
Ihr nettes Lächeln kommt bei Charles sehr gut an.
Um Mittag sind wir wieder in der Lodgre zurück. Später essen wir wieder leckere Toasted Sandwiches auf der Terrasse. Den ganzen Nachmittag faulenzen wir am Pool. Bei Sonnenuntergang gönnen wir uns einen Chardonnay.
Peter hat für uns ein Feuer angezündet und T Bone Steaks organisiert. Heute dürfen wir das Fleisch selber zubereiten. Charles wird zum Chefkoch!
Das Abendessen schmeckt wieder sehr gut. Morgen werden wir die Kunene Lodge mit grossem Bedauern verlassen.
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200805. Okt. 2014 · #112
16.08.2014
Um 8 Uhr verlassen wir die Kunene River Lodge und fahren denselben Weg nach Opuwo zurück. Da tanken wir auch und kaufen eine Kleinigkeit bei OK Grocer's ein.
Gegen 13 Uhr 30 erreichen wir das Etosha Galton Gate. Da herrscht auch ein Gnusch. Es werden gerade Wohnungen für das Personal gebaut. Da heisst es wir müssen unsere Entry Fees 12 Kilometer weiter bezahlen. Im Office dort werden wir Niemand sehen. Wir rufen und rufen..... 😗
Wir denken schon wir sind am falschen Ort. Beim Herausfahren kommt uns ein schwarzer Wagen entgegen. Die Dame gibt uns zu verstehen dass wir hier die Entry Fees zahlen müssen. Also nix wie zurück. Madame hatte gerade Ihre Mittagspause..... 🙄
45 Minuten später treffen wir auch schon im Dolomite Camp ein.
Die Chalets sehen von unten ganz toll aus!
Wir parken schon einmal den Wagen und holen unser Gepäck heraus.
Ein Ranger kommt uns entgegen. Er befehlt uns das Gepäck hier einfach stehen zu lassen und hoch zur Rezeption zu laufen, die 2 rote Gepäckwägeli seien nämlich out of order...... 😣 Unser Gepäck wird später hochgebracht.......
Charles flucht wie verrückt. Es ist heiss und das Hochlaufen macht kein Spass! 😎 Endlich kommen wir oben an.
Welcome Drinks haben wir da echt nötig bei dieser Hitze. 🤪
Wir bekommen die Chalets 8 und 9, nicht die Besten um die Tiere am Wasserloch zu beobachten. Da eignen sich die Nummer 13 und 14 viel besser.
Das Zimmer ist klein aber fein und besitzt einen Kühlschrank.
Das Badezimmer kann sich sehen lassen.
Das Klo ist separat.
Eine nette Terrasse überblickt die Savanne.
Inzwischen kommen auch unsere Koffer. Der Gepäckträger ist ausser Puste. Er hat bestimmt das Ganze zu Fuss hochgetragen! 😊
Wir beschliessen uns im Pool zu erfrischen. Er ist sehr attraktiv und lädt zum Faulenzen ein.
Wir gönnen uns danach einen Rock Shandy an der Bar.
Anschliessend laufen wir bis zu den Chalets 13 und 14. Da gibt es eine Stelle wo man einen super Blick auf das Wasserloch bekommt. Einige Elis vergnügen sich da.
Da bleiben wir auch bis zum herrlichen Sonnenuntergang.
Um 19 Uhr begeben wir uns zum Restaurant.Das Abendessen wird uns nicht überzeugen. Es gibt Poivrons farçis, durchgekochtes Kudu Steak und Crème brûlée. Alles ohne Geschmack...... 😵
Preis pro Zimmer in DBB: 2700 N$ Finde ich zu teuer.
Morgen durchqueren wir Etosha West und fahren nach Okaukuejo. Dann fahren wir wieder aus dem Park zur Vreugde Guestfarm.
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200806. Okt. 2014 · #113
17.08.2014
Um 7 Uhr nehmen wir unser Frühstück im Restaurant. Es schmeckt zum Glück besser als das Abendessen! 😎
Die 2 Gepäckwägeli sind immer noch "out of order". Beim Check-out warten schon 10 Leute auf Ihr Gepäck. Wir beschliessen mit dem Auto so nah wie möglich heranzufahren. Die letzte Strecke rollen wir unsere Koffer runter. Geht ganz gut. Einige Minuten später kommen uns andere Wagen nach. Die Leute haben kapiert dass es so schmeller geht..... 🤪
Und so verlassen wir Dolomite gegen 8 Uhr. Zwischen das Camp und Olifantsrus machen wir nette Tiersichtungen. Am Anfang hauptsächlich Zebras in verschiedene Posen.
2 Giraffen laufen uns über den Weg.
Die Jackals sind auch unterwegs.
Ein einsamer Eli macht seine Tour.
Dieser Springbock lässt sich von seiner Siesta nicht stören.
Einige Vögel kommen auch noch vor meiner Linse.
Danach, bis Ozonjutji m'Bari werden wir kaum noch Tiere sehen. 🙄
In Okaukuejo kaufen wir Kleinigkeiten im Curio Shop ein. Es geht dann gleich weiter aus dem Park hinaus Richtung Vreugde Guestfarm.
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200807. Okt. 2014 · #114
Fortsetzung
Kurz vor dem Anderson's Gate halten wir noch am Ombika Wasserloch an. Von weitem sehen wir im Gebüsch eine Löwin.
Leider bleibt sie nicht liegen und verschwindet sehr schnell.
Das Wasserloch ist gut besucht.
Da bleiben wir auch eine gute halbe Stunde.
Gegen 15 Uhr 30 erreichen wir die Vreugde Guestfarm. Sie wurde im Jahre 1935 als Rinder und Schaffarm aufgebaut. Seit 2001 empfängt sie auch Gäste. Es ist ein freundliches Familienunternehmen. Danie und Elsie, die Besitzer, heissen uns herzlich Willkommen und offerieren uns auch gleich einen Welcome Drink. Bei Ankunft fühl man sich echt wie Zuhause! 🙂 Rachel, die Schwiegertochter bringt uns danach zu den Zimmern 6 und 7. Die Zimmer sind komfortabel, rustikal und geschmackvoll eingerichtet.
Das Klo ist sogar separat.
Es gibt auch einen Safe, Deckenventilator und Wifi. Draussen stehen Stühle und Tisch um gemütlich zu lesen oder schreiben.
Wir packen gleich unsere Sachen aus und gucken uns das Schwimmbad an.
Da entdecken wir auf einem Baum diese Gespenstschrecke.
Später begeben wir uns noch zum Kaffeeplausch und plaudern eine Weile mit Danie und Elsie. Die sind echt herzig. Der Abend beginnt natürlich mit einem gemütlichen Apéro am Lagerfeuer.
Punkt um 19 Uhr werden wir zu unserem nettgedeckten Tisch gebeten.
Das Menu wird uns vom Personal bekanntgegeben. Rachel übersetzt.
Es gibt: frische Gemüsesuppe, Kudu Filet, Oryx Pie, Reis, Kartoffelgratin, verschiedene Salate. Als Nachspeise Schokoeis und Ananas Pudding.
Miam miam, lecker! 😛 Wir schlagen zu....... 🤪
Die Lodge ist Heute Abend mit 16 Gäste fully booked. 😎 Wir plaudern noch eine Weile mit 2 deutsche Ehepaare die auch zusammen reisen. Sie kommen morgen früh mit uns zur Etosha day Tour.
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200808. Okt. 2014 · #115
18.08.2014
Um 5 Uhr 30 gibt es heute Frühstück. Wir haben keinen Hunger aber es schmeckt so gut dass wir wieder zuschlagen müssen! 😄
Punkt um 6 Uhr verlassen wir mit Danie Junior und den zwei deutschen Ehepaare die Guest Farm. Die Stimmung scheint bei den Deutschen Heute morgen sehr trüb zu sein........ 😗 Keiner spricht ein Wort. 😎
40 Minuten später erreichen wir das Anderson's Gate und fahren direkt zum Ombika Wasserloch. Wir hoffen natürlich auf Mieze Mieze. Tatsächlich erblicken von weitem einen Löwen.
Eine ganze halbe Stunde hoffen wir dass er den Platz wechselt. Er legt sich aber lieber nieder so dass wir ihn gar nicht mehr sehen... 😣 Am Wasserloch ist wieder ziemlich viel los.
Danach fahren wir die Schlaufe Olifantsbad-Aus-Ondongab-Nebrowni-Okaukuejo. Unterwegs machen wir so manche Sichtungen.
An der Gemsbokvlakte Wasserstelle beobachten wir besonders geschickte Zebras die ihren Durst löschen.
SCschusu131 Beiträge · seit 201409. Okt. 2014 · #116
Hallo Annick! Ganz toller Bericht mit superschönen Fotos! Ganz lieben Dank dafür. Wir freuen uns schon riesig, in 5 Wochen geht es endlich los zu unserer 1. Namibia Reise. Herzliche Grüße, Susanne
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200809. Okt. 2014 · #117
@Susanne: danke für die Blumen. Ich wünsche dir heute schon eine gute Pad! 🙂
Das Picknick in Okaukuejo schmeckt sehr gut. Es besteht aus Kudu Fleisch und verschiedene Salate. Die 2 deutschen Ehepaare haben tatsächlich Krach miteinander. Sie essen getrennt. Das Eine ist gleich zum Wasserloch gelaufen......Helmut und Vanessa fangen an mit uns zu plaudern. Wir erfahren auch was los ist. Mamamia und die 4 müssen es noch zusammen eine ganze Woche aushalten! 🤩
15 Minuten später eile ich auch zum Wasserloch, die Anderen geniessen lieber ein Bier im Restaurant. Da ist eine Menge los. 3 Elis löschen gerade ihren Durst.
Sie verlassen aber schnell die Stelle. Zwei Andere kommen aber nach. Ich gucke ihnen eine Weile zu
Der Eine muss auf einmal pinkeln und die Zuschauer amüsieren sich.
Sie befinden sich ganz in unserer Nähe. Da treffe ich auch das andere deutsche Ehepaar und komme ins Gespräch. Es erklärt mir auch wieso eine so trübe Stimmung herrscht mit Helmut und Vanessa. Ich bemerke auch gleich dass Beide leidenschaftlich gerne fotografieren. Sie schweben bei den Elis im siebten Himmel. Ich auch!
Der Andere muss auch einmal......
Ab und zu besuchen uns auch noch andere Tiere.
Wir bleiben eine gute Stunde am Wasserloch bis uns Danie Junior klar macht dass es weiter geht.
Danach fahren wir noch zur Okondeka Wasserstelle. Unterwegs treffen wir diese nette Giraffe.
Madame Strauss spaziert auch herum.
In der Nähe von Leeubron stossen wir noch auf diese spotted Hyena.
Leider halten immer mehr Game Drive Wagen hinter uns an so dass sie lieber verschwindet......
Langsam wird es auch Zeit den Park zu verlassen. Wir halten noch in Ombika an und können wieder einen Löwen (warscheinlich Denselben) von weitem beobachten.
Punkt um 17 Uhr 45 passieren wir das Anderson's Gate und eine halbe Stunde später erreichen wir die Vreugde Guestfarm. Wir duschen, trinken ein Glas Chardonnay am Lagerfeuer. Um 19 Uhr 15 werden wir zum Tisch gebeten. Heute Abend gibt es: Avocado Crepes mit Orangensaft, zartes Oryx Steak, Hähnchen in Sauce, Reis und Gemüse, verschiedene Salate und Brownie mit Vanillasauce. Miam miam, lecker! 😛
Preis pro Person für die Etosha Day Tour: 750 N$, finde ich ganz korrekt.
Morgen verlassen wir leider die Farm. Für uns die beste Leistung für unser Geld! 🙂
franzicke2'085 Beiträge · seit 201209. Okt. 2014 · #119
Hi Annick, super-schöne Zebra- und Giraffen-Bilder - ich liebe sie einfach! Und natürlich wieder klasse Beschreibung und Einschätzung der Unterkünfte ... da kommt doch gleich einiges auf die Liste 😗
@ Topobär: ich hätte es ja nicht zu fragen gewagt - finde es aber auch immer wieder höchst spannend, welche Dynamik sich unter Freunden beim Reisen bzw. außerhalb der gewohnten Umgebung entwickelt 🤪
Viele Grüße an einem echt goldenen Oktobertag Franzicke
Topobär5'479 Beiträge · seit 200909. Okt. 2014 · #120
Reiseberichte werden doch immer dann am unterhaltsamsten, wenn es menschelt oder etwas nicht nach Plan läuft. Ist alles easy going, müssen es die Fotos rausreißen. 😗