Sind gerade von unserer Namibiareise zurückgekommen. Werde natürlich noch ausführlich darüber berichten. Bilder gibt es noch viele zum sortieren. Auch wieder ein Haufen von Klosschüsseln...... 🤪
Die ersten 9 Tage waren wir zu Zweit unterwegs (ich und meine bessere Hälfte). Danach kamen unsere 2 französische Freunde dazu. Da wurde es auch chaotischer........ 😄
Hier schon einmal unsere Route:
zu zweit mehr auf die Pferde eingestellt. 🙂
Okapuka Ranch
Waterberg Guest Farm
Mushara Lodge
Okaputa Hurst Arab Stud
Kashana Guest House Omaruru
Okomitundu Guest Farm
zu Viert mehr auf Sundowners unterwegs...... 😛
Hakos Guest Farm
The Oyster Box Walwis Bay
The Desert Breeze Swakopmund
Cape Cross Lodge
Ai Aiba Lodge
Huab Lodge and Spa
Twyfelfontein Country Lodge
Opuwo Country Lodge
Omarunga Camp Epupa
Kunene River Lodge
Dolomite Camp Etosha
Vreugde Guest Farm
Kambaku Safari Lodge
Okonjima Plains Camp
Villa Violet Windhoek
Am Wochenende geht die Reise los!
Liebe Grüsse Annick
Teil 227. Aug. 2014
@ Grosi, sehr gute Entscheidung! Mit dem Bayern Schorsch verdurstest du bestimmt nicht!!! 😛
24.07.2014
Pünktlich um 13 Uhr landet unsere Comair Maschine auf den Hosea Kutako International Airport Windhoek. Die Sonne scheint bei 25 Grad und es tut gut. Immigration verläuft zügig aber das Gepäck braucht eine gute halbe Stunde..... 🙄
Draussen wartet Oliver von Savanna Car Hire mit unserem Namensschild. Er bringt uns in die Stadt zur Agentur. Da herrscht auch viel Betrieb. Wir gedulden uns eine halbe Stunde im Lounge mit einer Tasse Kaffee.
Das Warten lohnt sich! Wir hatten für die ersten 9 Tage einen Toyota Corolla bestellt. Reicht ja für uns Beide. Danach sollte es einen Toyota Innova werden. Zum gleichen Preis bekommen wir auch gleich den Toyota Innova! 😘 Dazu gibt es 1 First Aid Kit, 2 Reserve Räder, 1 Abschlepp Pannenset mit Starthilfe, 2 Wagenheber, 1 Werkzeugkasten und 1 Kompressor.
Der Wagen scheint auch mit ganz neuen Reifen ausgestattet zu sein. Für 4 Personen bietet er viel Platz!
Was will man mehr? hihi
Oliver erklärt uns noch das Nötigste über die Kiste. Um 15 Uhr 45 kann es endlich losgehen. Erster Stop die Standard Bank wo wir mit der Maestrokarte 5000N$ abheben.
Gegen 16 Uhr 30 erreichen wir die Okapuka Ranch.
Sie liegt 30 Kilometer nördlich von Windhoek. Bei Ankunft gibt es schon die kalte Dusche............ 😣 Da heisst es nämlich: the owner Fritz died in Austria a week ago. You must pay in cash because all bank accounts are closed........No horse riding for the next coming days! 😵 Zum Glück haben wir genügend Cash dabei. Das Reiten muss halt warten.......C'est la vie! 😊
Wir bekommen das Zimmer 9 im Bungalow 3. Die Anlage ist riesig. Zum Glück kann man bis vor dem Bungalow mit dem Wagen heranfahren.
Das Zimmer ist geräumig.
Es gibt einen Kühlschrank, Safe und Deckenventilator. Das kleine Badezimmer hat schon nettere Tage gesehen. Die Tür schliesst nicht mehr und die Fliesenfugen sind mudelig.
Wir packen nur das Nötigste aus und gucken uns die 2 Schwimmbäder an. Sie sind nett und sauber.
Draussen spazieren auch ein Haufen Warzenschweine herum. In der Bar löschen wir unseren Durst mit einem Rock Shandy.
Den Sonnenuntergang erleben wir auf unserer Terrasse. Himmlisch!
Es wird auch sehr schnell kalt danach so dass wir duschen gehen. Das warme Wasser tut gut.
Gegen 19 Uhr begeben wir uns zum riesigen Speisesaal. Er ist halbvoll. Ein nettes Tischlein erwartet uns.
Wir bestellen Grilled Game mit Salat. Das Fleisch zergeht unter der Zunge, miam miam. Und der Shiraz erwärmt uns! Draussen liegt die Temperatur nur noch bei 10 Grad.
Anschliessend beantworte ich noch meine E-Mails. Bester Wifi Empfang neben der tollen Kutsche.
Dann Richtung Bett, wir sind kaputt.
Preis für das Zimmer in B&B: 1500N$, zu teuer. Umsomehr weil ich auch nicht reiten kann.... 😎
Morgen früh geht es weiter zur Waterberg Guest Farm.
Teil 328. Aug. 2014
Leute es hat noch genügend Platz!!! 😄
25.07.2014
Um 7 Uhr stehen wir mit Mühe auf. Draussen messen wir nur 3 Grad. Gla gla.... 😎
Gegen 8 Uhr gehen wir frühstücken. Das Buffet sieht leider wie eine Schulkantine aus. Es wurde nichts nachgefüllt, Butter und Tomatenscheiben liegen auf der Tischdecke........Die Rühreier im Topf sind kalt....... 😣 Der Hunger vergeht mir! 😗
Wir begleichen die Rechnung in Cash und verlassen Okapuka. Wir halten noch im neuen Shopping Centre Bei Okahandja auf der B1 an und kaufen uns Wasser und Rusks.
Die Waterberg Guest Farm erreichen wir gegen Mittag. Sie gefällt uns auf Anhieb. Sehr nettes Personal, Welcome Drink.
Das Bush Bungalow 3 erwartet uns und sieht super aus. Das Zimmer ist geräumig
Zum Zähne putzen gibt es eine Menge Platz!
Duschen kann man drinne
und draussen
Die Kloschüssel ist separat.
Die Terrasse lädt zum Lesen ein.
Von da hat man auch einen direkten Blick auf den Waterberg!
Wir packen die Koffer aus und faulenzen danach am Pool. Zum Baden ist er zu kalt! 😎
Wir bekommen auch gleich Gesellschaft.
Punkt 18 Uhr 30 treffen sich alle Gäste am Lagerfeuer. Apéro Time! 😛
Da machen wir auch mit OG und Natacha, die Managers, Bekanntschaft. Die Besitzer sind bis Morgen abwesend. Wir unterhalten uns mit Christian und Nani, ein deutsches Ehepaar.
Um 19 Uhr werden wir zum grossen Tisch gebeten. Die Gäste essen alle zusammen. Alles sehr gediegen.
Mein Toni bemerkt gleich die Weinflaschen und eilt in diese Richtung........ 🤪
Das Buffet kostet 210 N$ pro Nase. Es gibt:
Sweet Potato Soup (La crème de la Crème!)
Game Goulasch mit Gemüse Warzenschweinfilet mit Reis (Beides ein Genuss!)
verschiedene Salate
Aprikosenkuchen
MIAM MIAM
Und dazu eine Flasche Zonnebloom Shiraz.
Preis für das Bush Bungalow in B&B: 2270 N$, schon teuer aber wir bereuen keinen Cent!
Gegen 22 Uhr geht es ins Bett. Das Zimmermädchen hat uns mit Bettflaschen versorgt. Himmlisch!
Morgen Früh geht es auf Farm Drive und am Nachmittag zum Waterberg Plateau.
Teil 429. Aug. 2014
@Bayern Schorsch: habe auf den Toni gut aufgepasst. Er hat nur eine Flasche genommen......... 😛
26.07.2014
Um 6 Uhr 30 wachen wir auf. Der Ausblick vom Bett aus ist genial!
7 Uhr aufstehen!
Gla gla, auch Heute morgen messen wir nur 3 Grad und ein kalter Wind weht....... 🙄
Eine halbe Stunde später geniessen wir das Frühstück mit Christian und Nina, das deutsche Ehepaar. Es wird uns zum Farmdrive begleiten. Das Buffet bietet ales was man sich so gerne vorstellt. Ich schlage zu! 😄
Punkt um 8 Uhr geht es mit Gerschen, unser Guide, los. Er erklärt uns so Manches über die Farm.
Okosongomingo, d.h. die Waterberg Gästefarm, ist eine Rinderfarm. Drei Generationen der Familie Schneider-Waterberg leben hier. Unsere Gastgeber heissen Harry und Sonja. Wir werden sie Heute Abend kennenlernen. Auf der Farm werden Santa Gertrudis Rinder gezüchtet. Diese Rasse konnte in den späten 60er Jahren von Harrys Vater aus Texas eingeführt werden. Sie eignet sich gut an das trockene Klima.
Es gibt immer um die 1600 Rinder auf dem 42'000ha grossen Farmgelände. Innerhalb eines Zeitraumes von 8 Monaten durchläuft eine Herde eines der 6 Weidesysteme, welche alle aus Einzelweiden, sogenannten Kamps bestehen, die nach dem Prinzip eines Wagenrades um die 8 Wasserstellen bzw Bohrlöcher angeordnet sind.
Unterwegs treffen wir eine Giraffe. Sie posiert für uns vor dem Waterberg.
An einer grösseren Wasserstelle kann man Vogel beobachten. Leider gibt es nichts Gescheites für meine Linse! Die Stimmung ist aber grossartig.
Gerschen erklärt uns auch dass das grosse Problem hier die Leoparden seien. Jedes Jahr verliert die Farm ein Haufen Kälber. Zur Zeit werden Käfige als Falle ein bisschen überall gelegt. Wir fahren gerade vor Einem vorbei und da Bingo. Ein Leopard wurde geschnappt. Als Köder lag im Käfig ein totes Kalb.
Er kämpft wie verrückt um seine Freiheit. In seinen Augen kann ich seine Verzweiflung und Wut erkennen.
Gerschen telefoniert sofort während dem Weiterfahren dem OG. Einige Minuten später kommt uns OG in seinem Baggi entgegen. Er ist bewaffnet........
Unser Guide kann oder will uns nicht verraten was mit dem Leoparden geschehen wird! 🙄
Langsam wird es auch wärmer und die Sonne bringt der Landschaft tolle Farben.
Gegen 11 Uhr sind wir wieder vor der Gästefarm und verabschieden uns von dem deutschen Ehepaar. Es fährt Heute Richtung Windhoek.
Fortsetzung folgt
Teil 530. Aug. 2014
@casimodo: so friert man auf französisch!!! 😛
Wir machen es uns noch eine Weile am Pool gemütlich.
Toni eilt noch schnell in die Küche und erkundigt sich was es Heute Abend zum Essen gibt........Der Tisch wurde sogar schon gedeckt.
Punkt um 13 Uhr 20 verlassen wir die Lodge Richtung Waterberg NP. Natacha hat uns 2 PLätze für den Game Drive reserviert. Der staatliche Nationalpark, auch Bernabé de la Bat genannt, liegt an den östlichen Hängen des grossen Waterberges, nur 21 Kilometer von der Gästefarm entfernt. 30 Minuten später erreichen wir die Rezeption des Camps.
Einige Vögel eignen sich zum Fotoshooting. Hier ein Riesenglanzstar
da 2 Rosenpapageie.
Die Lady an der Rezeption möchte von uns 2 X 450 N$ + 2 X 80 N$ einkassieren. Natacha hat uns aber versichert dass wir keine Entry Fees zahlen werden. Es besteht ein Abkommen. Madame erkundigt sich beim Chef und alles scheint klar zu sein. Mein Toni hat aber seinen Geldbeutel im Safe liegen lassen...... Mit seinem legendären Charm überzeugt mein Mann die Lady dass er morgen früh vorbei kommt um nachzuzahlen! Und sie ist einverstanden! 😁 That's also Africa.
Punkt um 14 Uhr 30 geht die Fahrt zum Waterberg Plateau los. Insgesamt 24 Turis, verteilt in 2 Wagen. Der Drive dauert eine gute Stunde. Vom View Point hat man eine gute Uebersicht.
Unser Guide erweist sich aber als sehr langweilig und er kennt sich in Flora und Fauna nicht viel aus..... 😵
Wir besuchen 2 "Hides". Ausser 2 Roan Antilopen
einer Giraffe
und einem Black Rhino
werden wir nichts sehen.....
Gegen 17 Uhr 30 geht die Sonne unter und es wird langsam kalt. Die einstündige Rückfahrt wird zu einer echten Qual. Wir frieren alle wie verrückt. Gla Gla!
Die Lodge erreichen wir gegen 19 Uhr.
Harry und Sonja (die Besitzer) sitzen am Lagerfeuer mit 7 neuen Gäste. Sie warten auf uns.....Wir entschuldigen uns für die Verspätung. Der Harry scheint aber gar nicht happy zu sein...... 🙄
So schnell geduscht und angezogen waren wir noch nie! 😎
20 Minuten später begeben wir uns alle zum Tisch. Das Buffet schmeckt wieder lecker. Es gibt eine kleine Pizza, Avocado Salat, Oryx Steaks mit Nudeln und Gemüse und Zitronenmeringue. Miam Miam!
Die Besitzer erzählen ein bisschen über die Farm. Ich erkundige mich was mit dem Leoparden geschehen ist. Harry schenkt mir einen tödlichen Blick und wechselt gleich das Gespräch..... Das Ambiente wird langsam ungemütlich. Wir unterhalten uns nicht sehr lange mit den Gästen und verschwinden ins Bungalow.
Morgen geht es weiter zur Mushara Lodge!
Teil 631. Aug. 2014
27.07.2014
Um 8 Uhr begleichen wir unsere Rechnung. Natacha bestätigt mir dass der Leopard abgeknallt wurde. Wir brauchen auch nicht zum Bernabé de la Bat Camp zurückzufahren. Natacha wird unsere Parkschulden dort an der Rezeption bezahlen.
Gegen 9 Uhr geht es Richtung Namutomi los. In Otjiwarongo tanken wir. Punkt um 13 Uhr treffen wir in der Mushara Lodge ein. Wir werden dort in der Lounge mit einem Welcome Drink erwartet.
Die Anlage ist schon riesig aber sehr gepflegt und gediegen. Warzenschweine spazieren im Garten herum.
Wir bekommen Bungalow 3. Das Zimmer sieht sehr gut aus.
Minibar, Thé/Kaffee Station, Safe, Fön, Klimaanlage und Bademäntel sind vorhanden. Schade dass es nur einen Waschbecken gibt!
Das Klo ist separat.
Die Terrasse lädt zum Apéro ein.
Wir packen die Koffer aus, ziehen uns um, gucken uns das Schwimmbad an
und trinken einen Rock Shandy auf der Restaurant Terrasse.
Wir haben für 14 Uhr einen Game Drive in den Etosha Park mit der Lodge gebucht.
Fortsetzung folgt.
Teil 701. Sept. 2014
@fotomatte: nix Mon dieu! Annick kennt sich zum Glück besser in Oenologie aus!!!! 😄
Um 14 Uhr startet unser Game Drive mit Alfred, unser Guide.
Man braucht eine gute halbe Stunde bis man Namutomi erreicht. Auf dem Weg zur Koinachas Wasserstelle entdecken wir diese süsse kleine Fleckenhyäne.
Wir gucken Ihr eine Weile zu. Die Mama scheint nicht in der Nähe zu sein.
Später begegnen wir einer Herde Elis.
Wir bleiben eine ganze Weile an diesem Wasserloch. Wir erblicken zuerst Impalas.
2 Giraffen kommen anschliessend um Ihren Durst zu löschen
gefolgt von dieser Riesentrappe.
In Chudop warten wir eine Ewigkeit bis sich etwas tut. Auf einmal erscheinen da auch Giraffen und 2 Fleckenhyänen.
Wir sind die Einzigen hier am Wasserloch. Und da Bingo. Mama Black Rhino kommt mit Ihrem Kleinen zum Apéro!
Die sind echt knudelig! Alfred wird langsam nervös. Er hat es eilig. Wir müssen los denn in einer halben Stunde schliesst das Tor. Wir schaffen es gerade noch zur Zeit..... 😗
Kurz danach bewundere ich den Sonnenuntergang.
Um 18 Uhr sind wir wieder in der Mushara Lodge. Wir duschen und ziehen uns um. Punkt um 19 Uhr geht es zum Abendessen. Die Lodge ist voll ausgebucht und das Restaurant bumsvoll! 😎
Auf dem Menu: frische rote Bete Suppe, Chicken Pie mit Gemüse, Crumble mit Vanillesauce. Miam Miam, dazu einen Hartenberg Cabernet Sauvignon.
Gleich danach gehen wir ins Bett. Das Zimmermädchen hat es mit 2 Bettflaschen versorgt. Tut das gut da hineinzuschlüpfen!! 🤪
Morgen wird um 5 Uhr 30 gefrühstück und ab in den Etosha Park!!!
Preis für das Zimmer in Halbpension: 2800 N$ nicht gerade billig aber es lont sich den Geldbeutel zu leeren.....
Teil 802. Sept. 2014
28.07.2014
Um 5 Uhr schellt das Telefon. Mein Mann ist ganz muffig. Es findet es blöd so früh aufzustehen um ein paar Vierbeiner zu sehen.... 😗
Ich zünde das Licht an und motiviere Ihn. Draussen messen wir 8 Grad. Es wird morgens immer wärmer. Punkt um 5 Uhr 30 erscheinen wir im Restaurant. Dieses ist schon voller Gäste. Wir sind nicht die Einzigen die es eilig haben in den Etosha NP zu fahren. Das Frühstück schmeckt ausgezeichnet. Man kann so früh sogar Spiegeleier oder Omelette bestellen.
Gegen 6 Uhr fahren wir los. Am Von Lindquist Gate erledigen wir den Papierkram. Danach machen wir zuerst einen Abstecher zum Klein Namutomi Waterhole. Ganz in der Nähe erblicken wir 2 Löwinnen mit Ihren Kleinen. Leider kann ich keine gute Bilder schiessen, das Gras ist zu hoch! 😊
Nach einer Weile legt sich die ganze Gruppe nieder und man sieht kaum noch was....
Auf dem Weg zum Koinachas Wasserloch gibt es wieder viel zu beobachten. Hier Zebras
da Hyänen
dort durstige Impalas
drüben einen Schakal
Einige Giraffen kommen uns auch noch entgegen.
In Chudop haben wir das Vergnügen ein Black Rhino beim Früshoppen zu erwischen.
Gegen 11 Uhr kehren wir in die Lodge zurück. In der Gartenanlage spazieren wieder einige Warzenschweine herum.
Wir lesen gemütlich am Pool und essen später eine Kleinigkeit im Restaurant. Mein Toni hat keine Lust mehr am Nachmittag in den Park zurückzufahren. Zum Glück fährt Alfred mit einem französischen Ehepaar wieder um 14 Uhr hin. Ich darf mitfahren. Juhu!
In einem Gamedrive Wagen lässt es sich doch besser fotografieren. 🙂
Fortsetzung folgt!
Teil 903. Sept. 2014
@ toll dass noch mehrere Fomis zugestiegen sind! Der arme Bayern Schorsch wird Mühe haben gerade zu fahren..... 😛
Um 14 Uhr geht es mit Alfred und dem französischem Ehepaar los. Auf dem Weg nach Klein Okevi stossen wir auf eine Herde Elis. Einer kommt ganz plötzlich aus dem Gebüsch.
Wir fahren um die Fischerpfanne und sehen nur einige Zebras,
Am Koinachas Wasserloch beobachten wir Impalas und einen Oryx
Monsieur Kudu
eine Giraffe
Zum Schlus besuchen wir noch das Klein Namutomi Wasserloch. Die Löwinen sind leider verschwunden. Ein Black Rhino löscht sich den Durst
gefolgt von Giraffen.
Alfred schaut wieder auf seine Uhr und stellt entsetzt fest dass wir wieder spät dran sind. Unterdessen läuft uns noch ein Cheetah über den Weg.
Die Zeit reicht leider nicht mehr um andere Bilder zu schiessen..... 😊
Wir begegnen auch wieder auf der gleichen Stelle die kleine Hyäne von gestern.
Immer keine Mama zu sehen..... Aber sie scheint nicht zu verhungern!
Das französische Ehepaar ist entzückt. Leider spricht es ein sehr schlechtes Englisch. Ich muss die ganze Zeit übersetzen.... 😗
Dieses Mal erreichen wir das Von Lindquist Gate 10 Minuten zu spät. Alfred steigt aus dem Wagen aus und drückt dem Wächter eine Note in die Hand. Das Problem scheint sich von selber zu lösen. Die Lodge erreichen wir um 18Uhr30. Mein Mann scheint ganz happy zu sein. Er hat einen gemütlichen Nachmittag ohne Vierbeiner verbracht.... 😘
Eine halbe Stunde später gehen wir zum Abendessen.
Auf dem Menu : hausgemachte Spinatraviolis, Eland Steak mit Polenta und Gemüse, Crêpes Suzette. Miam miam, ein Genuss! 😄
Zum Schluss singt uns noch das Küchen und Service Personal einige Lieder.
Gegen 22 Uhr schlüpfen wir ins Bett wo wieder warme Bettflaschen auf uns warten.
Morgen geht es weiter zum Hurst Arab Stud (Okaputa Ranch).
Teil 1004. Sept. 2014
29.07.2014
Um 7 Uhr zwitschern die Vögel wie verrückt. Wir stehen auf und packen die Koffer. Eine Stunde später geniessen wir das Frühstück auf der Restaurantterrasse. Heute ist es viel wärmer als die Tage zuvor. Da draussen tut sich allerhand! Zuerst kommt ein Erdhörnchen und bettelt vor unserem Tisch. Ich kann nicht wiederstehen und schmeisse Brotstücke auf den Boden. Es freut sich riesig!
Zebramangusten kommen auch nicht zu kurz. Der Nachbartisch kümmert sich darum.
Auf einem Baum erblicken wir Graulärmvögel.
Auf einem Anderen einen Rotschnabeltoko
sowie eine Gabelracke.
Es fällt uns sehr schwer um 10 Uhr die Mushara Lodge verlassen zu müssen.... 😎
In Tsumeb tanken wir und kaufen Postkarten und Briefmarken.
50 Kilometer vor Otjiwarongo biegen wir links auf die D2804 ein. 8 Kilometer später erreichen wir die Okaputa Ranch.
Jan and Shanie empfangen uns ganz herzlich. Jan züchtet Araber Distanzpferde. Shanie hat auch schon viele Ritte hinter sich und organisiert selber Welche. Eine Angestellte bringt uns zum Zimmer 1. Es ist klein, ohne Schnick Schnack und sauber.
Das Badezimmer finde ich auch ganz OK.
Im Speisesaal gibt es Wifi Empfang. Ich beantworte noch schnell meine E-Mails.
Danach schauen wir uns die Anlage näher an. Es gibt ein nettes Schwimmbad.
Um 15 Uhr geht es auch schon zum Reiten. Ein Angestellter wird mich begleiten. Jan stellt mir Nazar vor, ein 7 jähriger Fuchswallach. Ein kleines Ding aber ein tolles Nervenbündel!!!
2 Stunden lang traben und cantern wir durch die Savanna. Manchmal spingen Warzenschweine, Kudus und Springböcke herum. Die Pferde ignorieren sie. Was für ein tolles Gefühl!! 🤪
Mit dem Sonnenuntergang kommen wir zurück. Wir versorgen die Pferde und eine Stunde später treffen wir uns Alle in der Bar.
Der Chardonnay fängt an zu fliessen....... 😄
Ueberall hängen Bilder von Shanie's erfolgreiche Distanzritte.
Wenn Pferdeleute zusammen kommen da wird stundenlang gepalabert!
Später essen wir alle zusammen. Es gibt gemischter Salat und Oryx Goulasch mit Reis und Champignonsauce. Die Portionen sind gewaltig! Und es schmeckt wie bei Mama. 😄
Gegen 22 Uhr verabschieden wir uns. Morgen früh wird uns Jan durch die Farm herumführen.
Danach geht es weiter nach Omaruru.
Preis für das Zimmer in B&B: 640N$ Abendessen: 80N$ pro Nase Reiten: 100N$ die Stunde
GESCHENKT!!!
Teil 1105. Sept. 2014
30.07.2014
In der Nacht gab es starke Windböhen. Heute morgen ist es saukalt! Wir messen 2 Grad. Gla gla... 😗
Um 7 Uhr frühstücken wir mit Jan. Ein richtiges "farmer" Frühstück: Rühreier, Speck, Mais Porridge (igitigit)....... 😎
Eine halbe Stunde später steigen wir auf Jan's Baggi. Gla gla, da oben gibt es umsonst Aircon! Zum Glück habe ich mich für den Skiurlaub ausgerüstet.
Hurst Arab Stud erstreckt sich auf 9000ha. Jan (Südafrikaner) und Shanie (Namibianerin) haben die Farm vor 9 Jahren übernommen. Das Land wurde billig gekauft da sehr unfreundlich. Mit seinen Händen und Mitarbeiter hat er ein fruchtbares Land daraus gemacht. Ueberall können jetzt die 300 Araberpferde grasen. Jan macht auch selber sein Heu.
Wir kontrollieren zuerst die Zäume.
Ab und zu werden sie durch Warzenschweine und Kudus beschädigt. Die Natur sieht sehr schön aus. Plötzlich hält Jan an und zeigt auf eine bestimmte Richtung. Mit meinem Fernglas kann ich einen Leo entdecken. Kann gerade noch ein Bild schiessen bevor der Leo verschwindet.
Jan scheint ganz mitgenommen zu sein. Er erzählt uns dass er jedes Jahr mehrere Fohlen dadurch verliert. Das Letzte vor einer Woche. Er nimmt schon drastische Massnahmen um den Verlust zu minimisieren. Jeden Abend werden alle Jungtiere (bis 2 Jahre alt) in einem speziellen Paddock neben der Farm eingesammelt.
Der Leopard passt sich aber sehr gut an! Jan kennt sich mit diesen Tieren sehr gut aus und erzählt. Leoparden sind Einzelgänger, die ohne Rudel leben. Ihre Reviere von ca. 30 bis 50 Quadratkilometer teilen sie nicht. Die Reviermarkierung erfolgt durch Urin und Kratzspuren. Leoparden sind typische Ansitzjäger, die sich einen Ansitz oder Baum wählen, von welchem sie die Umgebung, häufig mit Wasserloch, gut überblicken können. Dort warten sie bis da geeignete Opfer entlang kommen und schleichen sich nah genug heran, bis eine Flucht unmöglich ist. Das Opfer wird vom Schwung des Ansturms umgeworfen und durch einen Biss in die Kehle erdrosselt. Dabei dringen häufig auch die Eckzähne in die Halswirbelsäule und brechen sie durch. Falls möglich versucht der Leopard zugleich den Bauch seines Opfers mit seinen Krallen aufzuschlitzen. Zunächst frisst er Herz und Leber. Die übrigen Eingeweide werden ausgeräumt und mit dem Kadaver geht es zum nächsten Baum um es dort von Hyänen in Siherheit zu bringen. Er jagt meistens Nachts.
Jan gesteht dass er seit 5 Tagen versucht das Tier in einem Käfig einzufangen. Es wird dann abgeknallt. Beim ersten Leo rief er Harnas, CCF und Okonjima an. Keiner wollte das Tier..... 😊
Nach diesem Ereignis treiben wir die Stuten bis zur Wasserstelle. Wird täglich zweimal gemacht.
Manche sind sehr zutraulich!
Dann besuchen wir den Rest der Pferde. Sie spazieren gemütlich auf den Weiden herum.
Zum Schluss schauen wir uns noch die Rinder an.
Jan verkäuft die Kälber nach Südafrika.
Um 10 Uhr 30 kommen wir wieder in die Farm zurück.Wir begleichen die Rechnung in Bar. Ich verabschiede mich noch von Nazar.
Nächstes Jahr gibt es ein Wiedersehen und ich freue mich.
Fortsetzung folgt.
Teil 1206. Sept. 2014
In Otjiwarongo fahren wir auf die C33 und erreichen Omaruru gegen 13 Uhr. Wir besuchen zuerst die Kristall Kellerei.
Zu Begin 2008 kaufte Familie Weder das idylisch gelegene 12,5ha grosse Weingut am Omaruru Revier (Trockenfluss). Seit Ende Februar 2014 ist es an Olga Kausch verpachtet. Olga empfängt uns sehr herzlich. Mehr auf: www.kristallkellerei.com
Sie erklärt uns die verschiedene Weinprodukte und wir können auch kosten. Igitigit, not my cup of tea! 😊
Wir besuchen noch die ganze Anlage
und gönnen uns zum Schluss eine kleine Mahlzeit. Miam miam, lecker!! 🙂
Wir haben einen Zuschauer.
Später begeben wir uns zum Kashana Guest House wo wir übernachten werden.
Im Garten herrscht viel Betrieb. Die Terrasse eignet sich für einen Zwischenstop zum Mittagessen.
Wir bekommen Bungalow 2.
Man kann mit dem Wagen praktisch bis vor die Tür fahren. Das Zimmer ist sehr geräumig. Mit 2 Queen size Betten auch für Familien bestens geeignet.
Man findet auch einen Kühlschrank, Fernseher, Kaffee/The Station, Safe, Klimaanlage sowie Wifi Empfang.
Im Badezimmer wird es auch nicht zu eng!
Wir packen nur das Nötigste aus und lesen gemütlich am Schwimmbad.
Zum Schwimmen ist uns das Wasser schon zu kalt.
Wenn man den Trockenfluss überquert,
erreicht man das Zentrum.
Wir sind die Einzigen Gäste. Gegen 20 Uhr erscheinen wir im Restaurant. Da essen nur 2 Leute. Wir werden aber ganze 45 Minuten auf unser Oryxfilet mit Gratin und Gemüse warten müssen......Zum Glück lohnt es sich, miam miam! 😄
Preis für das Zimmer in B&B: 1540N$ Ist es wert.
Morgen geht es weiter zur Okomitundu Guest Farm.
Teil 1307. Sept. 2014
@Champagner: Bayern schorsch bevorzugt die rote Farbe. Mit dem Amarula wirst du nicht so gut ankommen..... 😛
31.07.2014
Um 8 Uhr frühstücken wir gemütlich im Restaurant. Draussen ist es uns leider zu kalt!
Gegen 9 Uhr brechen wir auf. Wir besuchen zuerst den Herero Friedhof von Omaruru. Jedes Jahr, am letzten Wochenende vor dem 10. Oktober, veranstalten die Herero einen Marsch zum Friedhof, wo ihr ehemaliger Führer Wilhelm Zeraua begraben liegt.
Viele Künstler leben und arbeiten Heute in dieser netten Kleinstadt. Man kann deren Werke natürlich besichtigen. Beliebt ist ein Stop im TIKOLOSHE Art Craft Centre. Da kann man tolle Schnitzereien kaufen.
So werden sie hergestellt.
Anschliessend fahren wir Richtung Wilhelmstal via C36 eine sehr gute Gravel Road. Eine Stunde später finden wir die B6, biegen links ein und sehr bald rechts auf die D1967 Richtung Okomitundu Guestfarm. Nach weitere 35 Kilometer erreichen wir die Farm. Leonie empfängt uns recht herzlich. Sie gibt uns die Schlüssel von Luxury room 10. Man kann bis vor die Tür heranfahren. Es gibt sogar Wifi Empfang!
Das Zimmer kann sich sehen lassen. Sehr geräumig und viel Platz um die Koffer zu verstauen!
Das Badezimmer verfügt über Dusche und 2 Waschbecken.
Das Klo ist separat.
Ein grosszügige Terrasse lädt zum Faulenzen ein.
Wir packen gemütlich unsere Koffer aus. Auf einmal klopft es an der Tür. Dieterle (seit März 2014 neuer Manager) mit Sohn Karsten stellen sich vor und begrüssen uns. Sie erklären uns dass es Kaffee/Kuchen um 15 Uhr im Haupthaus gibt.
Wir erkunden noch die ganze Anlage. Die Lodge verfügt über 2 Schwimmbäder.
Punkt um 15 Uhr, beim Kaffeeplausch, treffen wir die anderen Gäste, ein belgisches Ehepaar mit 2 Kindern.
Dieterle erklärt uns dass Okomitundu keine Jagdfarm mehr ist. Der Besitzer ist letztes Jahr im November gestorben. Die Farm wird zuerst seine Frau erben. Blaser Safari wird das Ganze später kaufen. Blaser besitzt schon eine sehr schöne Jagdfarm unweit von Okomitundu. Momentan gibt es einen Pachtvertrag für 1 Jahr bis die ganze Erbschaft erledigt ist. Das zukünftige Konzept: Game Farm Ferien für Familien. Finde ich ganz geeignet! 🙂
Eine halbe Stunde später nimmt uns Karsten zu einer Farmtour mit.
Sein Kumpel begleitet uns.
Die Natur ist grandios. Auf der Farm gibt es keine Rinder nur einige Pferde. Wir beenden den Nachmittag mit einen schönen Sonnenuntergang.
Nach der Dusche trinken wir alle ein Glas Chardonay.
Zum Abendessen gibt es: Butternut soup - Oryx Feuilleté mit Gemüse. Schmeckt fantastisch: Leider gibt es keine Nachspeise. Finde ich schon schade...... 😊
ACHTUNG: als wir dort waren gab es keinen Hauswein. Und noch weniger eine Weinkarte!
Das Glas Chardonay wurde uns 60N$ verrechnet und die Flasche Cabernet Sauvignon 250N$!! 😗
Also besser vorher nach dem Preis fragen...... 😎
Preis für das Luxuszimmer in DBB: 1980N$ Kann man ohne weiteres gut verkraften! Farmtour: 200N$ pro Nase
Teil 1408. Sept. 2014
01.08.2014
Um 8 Uhr erwartet uns ein nettgedeckter Tisch.
Das Frühstück erweist sich als reichhaltig und schmeckt! Um 10 Uhr geht es zum Reiten. Die Pferde warten schön brav in einem Sattelplatz.
Leonie, die deutsche Praktikantin, wird mich begleiten. Ich reite Avanti.
Avanti kann man nicht mit einem Araber vergleichen. Er galopiert Pole Pole! Wir haben aber viel Spass. Preis pro Stunde: 200N$
Danach begebe ich mich mit meinem Toni zum Schwimmbaddeck wo wir gemütlich lesen. Gebaded wird bestimmt nicht denn die Wassertemperatur beträgt knapp 16 Grad. Gla gla.
Um 14 Uhr gibt es den Kaffeeplausch. Wir treffen da Herr Lucke, manager von Blaser Safaris. Mit dem Personal entfernt er gerade die Jagdtrophäen die noch herumhängen. Wir kommen natürlich ins Gespräch. Herr Lucke bestätigt dass Okomitundu eine Game Farm für Familien wird. Momentan hat er grosse Probleme mit Poachers. Er hat 8 bewaffnete Rangers eingestellt die nachts patrouillieren.
Eine Stunde später fahren wir mit Dieterle, Karsten und der belgischen Familie zur Kudu Spitze Sundowner Tour. Farmgäste können sich hier auch unbeschränkt auf die 18000 Hektar frei bewegen. Es gibt viele Wanderwege. Unterwegs erblicken wir Impalas
und Giraffen.
Wir stopen bei Felsmalereien.
Der letzte Kilometer bis zur Kuduspitze (1660m über dem Meeresspiegel) steigt schon gewaltig. Da oben sieht die Landschaft einfach fantastisch aus.
Zum Apéro gibt es Gin Tonic und Biltong. Wir werden die Flasche Gin leeren...... 😄
Der Sonnenuntergang klingt daher noch magischer!!! 😛
Diese Tour ist einfach ein Muss. Preis pro Person 320N$
Um 18 Uhr sind wir wieder zurück. Heute Abend wird auf der Schwimmbadterrasse gegessen. Auf dem Menu: frische Blumenkohlsuppe, Hähnchen mit Butternut und Couscous. Schmeckt lecker aber wieder keine Nachspeise! 😊
Morgen holen wir unsere französische Freunde am Flughafen ab und fahren bis zur Hakos Guest Farm.
Teil 1509. Sept. 2014
02.08.2014
Um 7 Uhr packen wir unsere Koffer. Eine Stunde später frühstücken wir gemütlich mit den anderen Gästen. Danach wollen wir unsere Rechnung mit Kreditkarte bezahlen. Dieterle findet leider keine Spur von unserer 50% Anzahlung. Er macht eine Fotokopie von meiner E-Mail Bestätigung. Die Zahlung mit der Visakarte klappt nicht...Dieterle schlägt vor dass wir den Betrag auf der Bank Windhoek in Walwis Bay einzahlen.
Gegen 10 Uhr können wir losfahren. Zwei wunderschöne Vögel (Bienenfresser?) verabschieden sich von uns.
21/2 Stunden später erreichen wir schon Independance Avenue in Windhoek. Mein Mann hebt noch mit seiner Maestro Karte 5000N$ bei der Standard Bank ab. Ich gehe zur Hauptpost um meine Postkarten zu senden.
Punkt um 13Uhr15 stehen wir auch schon am Flughafen bein den Arrivals. Der Comair Flug aus Johannesburg hat nur 15 Minuten Verspätung. Wir warten auf unsere Freunde und beobachten das Hin und Her. Endlich kommen Brigitte und Charles samt Gepäck. Die Sonne scheint bei 26 Grad und alle sind zufrieden denn Zuhause regnet es seit Tagen. Zum Palabern bleibt nicht viel Zeit. Wir verstauen die Koffer in den Toyota Innova und es geht los.
Wir passieren wieder Windhoek Zentrum und fahren anschliessend auf die C26, eine nette Gravel Road. Brigitte beklagt sich über Rückenschmertzen und Charles hat wegen seines Aussehens das Hörgerät nicht aufgesetzt! Toni erklärt ihm dass er keine Lust hat im Auto zu schreien.... 🤪 Zum Glück kennen wir unsere Freunde seit 20 Jahren. Wir reisen nicht das erste Mal zusammen. Charles hat seit Jahren Hörprobleme wegen einer schlechtbehandelten Otitis.
Um 17 Uhr erreichen wir die Hakos Guest Farm. Sie liegt auf 1832m in den Bergen zwischen Hochebene und Namib.
Die Hakosberge und der Gamsberg, der markanteste Tafelberg Namibias, prägen das weitläufige Panorama. Waltraud, die Besitzerin, empfängt uns vor dem Haus mit einer Erfrischung.
Wir bekommen Zimmer 6 und unsere Freunde die 5.
Das Zimmer ist einfach, sauber und zweckmässig eingerichtet.
Es verfügt über eine tolle Aussicht!
Im Badezimmer wird es schon ein bisschen eng. Ist aber OK.
Brigitte und Charles sind irritiert. Das Abendessen beginnt schon um 18 Uhr. Warum so früh?
Hakos bietet ab 19 Uhr Sternführungen. Der dunkle Himmel über Hakos lässt einen tiefen Blick ins Universum zu, wie es nur an wenigen Orten auf der Welt möglich ist. Seit mehr als 30 Jahren werden hier astronomische Beobachtungen durchgeführt. Die internationale Amateursternwarte betreibt auf das Gelände die grössten Sternwarten und Teleskope Namibias.
Wir packen nur das Nötigste aus. Dann schauen wir uns die Anlage genauer an. Das innere Schwimmbad mit der super Aussicht finde ich einfach geil!
Um 18 Uhr erwartet uns ein nettgedeckter Tisch.
Ursula und Stefan, aus Basel, setzen sich zu uns. Sie wohnen seit einer Woche auf Hakos und haben sich auf astronomische Fotos spezialisiert. Sie leben davon! Gleich nach dem Abendessen werden sie verschwinden. Sie kommen erst gegen 2 Uhr wieder zurück. 10 Minuten später kommen auch noch Waltraud und Friedhelm, die Besitzer, zu uns.
Das Essen schmeckt fantastisch. Es gibt: Hühnersuppe - gemischter Salat - Kudu Steaks mit frischem Gemüse und Kartoffeln - Vanille Flan mit heisser Erdbeersauce. Miam miam Unsere Franzosen schweben im siebten Himmel. Der Shiraz Zonebloom 140N$ die Flasche bekommt ihnen anscheinend sehr gut! 😛
Danach nimmt uns Friedhelm zu der Sternführung mit. Er erklärt uns die Sternbilder, zeigt uns durch ein leistungsstarkes Teleskope die Milchstrasse, Saturn mit seinen Ringen sowie die bizarre Kraterlandschaft unseres Mondes.
Das Ambiente ist himmlisch. Nur dass ich alles auf französisch übersetzen muss, sogar zweimal denn Charles hat sein Hörgerät in der Dusche vergessen.... 🙄
Mit meiner Kamera kann ich leider nur den Mond erwischen!
Gegen 21 Uhr gehen alle zu Bett. Ich erledige noch meine E-Mail Post im Lounge. Sehr guter Wifi Empfang.
Preis pro Zimmer in DBB: 1520N$ ganz OK Preis für die Sternführung: 100N$ pro Person
Morgen geht es weiter nach Walwis Bay.
Teil 1610. Sept. 2014
03.08.2014
Um 7 Uhr stehe ich auf und mache einen Spaziergang. Die Natur wirkt hier grandios. Es gibt auch verschiedene Trails die man selber unternehmen kann.
Um 8 Uhr 30 frühstücken wir alle zusammen. Eine halbe Stunde später als geplant denn Charles suchte eine Weile nach seinem Hörgerät im Badezimmer.... 😗 Auf dem Tisch werden sehr leckere Sachen angeboten: hausgemachtes Brot, Aufschnitt, Käse, frische Früchte, Fruchtsalat, Yogurth, Eier.....Miam, miam.
Eine Stunde später verlassen wir Hakos. Da wäre ich bestimmt noch eine Nacht länger geblieben! 😎
Die C26 bringt uns durch tolle Landschaften. Zuerst Berge
nach dem Kuiseb Pass , Wüste.
Wir machen noch einen kurzen Stop am Vogelfederberg.
Mit einer Höhe von 527m weist er sehenswerte Felsformationen auf und liegt auf der C14, 50km vor Walwis Bay.
Um 14 Uhr kommen wir in Walwis Bay an. Charles will auch gleich Geld bei der Standard Bank abheben. Ich weiss nicht genau was er mit der ATM Maschine gebastelt hat. Tatsache ist, sie hat Ihm an einem Sonntag die Visa Karte geschluckt! 😣 Die Bank ist natürlich zu. Der Wächter vor dem Automaten erklärt uns wir sollten morgen vorbei kommen, es bestehe keine besondere Gefahr. Dem Charles hätte ich am liebsten den Hals zugedreht! 🙂
Wir fahren weiter bis zum Oyster Box Guest House.
Den Wagen lassen wir vor der geschlossene Parkplatzeinfahrt stehen. Das Personal erwartet uns mit einem Welcome Drink. Wir bekommen Zimmer 6 und unsere Freunde die 5.
Charles und Toni wollen anschliessend unser Wagen auf den Parkplatz fahren. Sie haben jetzt den Code um das Tor zu öffnen. Brigitte und ich laufen schon einmal dort hin. Auf einmal hören wir draussen laute Schreie. Wir rennen schnell raus. Charles und Toni beschimpfen 2 komische Kerle am Auto. Der Eine schubst sogar den Charles gewaltig. Als die Typen uns sehen, verschwinden sie sehr schnell. Wir erfahren dass Beide unsere Autotür knacken wollten! 🙄 Charles jammert auf einmal. Bei der Auseinandersetzung hat er sein Hörgerät verloren....... 😵 Zu Viert suchen wir nach dem Ding. Es dauert zum Glück keine 5 Minuten. Da haben wir echt Schwein gehabt. Später berichtet uns das Hotelpersonal dass es immer mehr Diebstähle in Walwis Bay und Swakopmund gäbe.
Mein Mann parkt den Wagen in den Hof und wir bringen unser Gepäck aufs Zimmer. Dieses ist klein, fein und Zweckmässig eingericht.
Davor gibt es eine nette Terrasse mit super Aussicht!
Es verfügt über einen Fernseher, Safe, Wifi und ein grosses Badezimmer mit nur einem Waschbecken.
Wir packen unsere Sachen aus und laufen zur Lagune. Einige Kitesurfer haben Ihren Spass!
Wir trinken noch einen Rock Shandy an der Waterfront und essen Samosas dazu. Es gibt leider keine Auster!
Um 17 Uhr kehren wir zum Guest House zurück. Es wird saukalt und ein kalter unangenehmer Wind bläst.
2 Stunden später eilen wir in Winterausrüstung zum Lyon des Sables Restaurant. David, der Besitzer und Koch, grüsst uns recht herzlich.
Das Lokal ist sehr nett eingerichtet und wird auch schnell voll. Wir entscheiden uns für: Cucumber Gaspacho mit Krabbensalat - Sole Normande - Nougat glacé Dazu einen Dethelm Chardonnay. Das Essen ist ein echtes Highlight. La crème de la crème! Die Preise finde ich ganz in Ordnung.
Morgen früh sind wir um 7 Uhr 45 im Dolphin Coffee Shop mit Jeanne verabredet. Wir nehmen nämlich an der Eco Marine Kayak Tour teil.
Preis pro Zimmer in B&B: 1350N$
Teil 1711. Sept. 2014
@Fomis: danke für euer Interesse. Es motiviert! 🙂
04.08.2014
Um 6 Uhr 30 wird aufgestanden. Gla gla es ist echt kalt. Alles was ich anfasse fühlt sich feucht an. Zum Glück zeigt sich der Himmel wunderbar blau. Punkt um 7 Uhr treffen wir uns alle am Frühstücksbuffet und lassen es uns schmecken!
45 Minuten später stehen wir auch schon vor dem Dolphin Coffee Shop, 5 Gehminuten von der Oysterbox entfernt. Da treffen wir Jeanne und 4 andere Gäste. Es kann gleich losgehen. Wir fahren Richtung Pelican Point wo das eigentliche Kajak fahren beginnt. Die Tour dauert insgesamt 5 Stunden, die Hälfte verbringt man im Kajak. Für die Tour benötigt man keinerlei Erfahrung. Jeanne sorgt für die Sicherheit. Allerdings sollte man nicht wasserscheu sein, denn die Robben geniessen es hin und wieder klatschend neben die Boote zu springen. Preis pro Person: 600N$
Die 40 Kilometer bis zum Pelican Point führen uns zuerst durch die Salinen.
Da erblicken wir auch schon unsere ersten Flamingos. Was für tolle Farben!
Nach der Salzstrasse, beginnt eine tiefe Sandpiste. Man muss schon aufpassen wo man fährt. Da treffen wir viele Schakale.
In der Pelican Point Lodge könnte ich es bestimmt auch einige Tage aushalten.
Mein Geldbeutel aber weniger...... 😗
Nach einer Stunde erreichen wir die Robbenkolonie.
Jeanne versorgt uns mit wasserdichte lange Hosen und Jacke sowie Gummischuhe und Mütze. Langsam wird es durch die Sonne wärmer. Wir steigen alle in unserem Doppelkajak ein. Eine echte Gaudi sage ich euch. Hier einige Bilder die das Ganze ergänzen.
Nach gute 2 Stunden kehren wir ans Ufer zurück. Wir ziehen uns um und dann gibt es Kaffee und Thé mit Sandwiches.
Um 13 Uhr setzt uns Jeanne vor unserem Guest House wieder ab.
Fortsetzung folgt.
Teil 1812. Sept. 2014
Brigitte beklagt sich nach der Kajak Tour wieder über starke Rücken und Kopfschmerzen.
Wir ziehen uns um und laufen zur Waterfront. Da kommen wir auch jedes Mal zum Raft Restaurant vorbei. Heute Abend haben wir dort einen Tisch reserviert.
Wenn die Flut weg ist sieht das Restaurant anders aus!
Bei Anchor's trinken wir unseren gewohnten Rock Shandy und essen Chicken Peri Peri.
Es gibt leider immer noch keine Austern! 😗
Bei angenehmer Hitze setzt plötzlich der Wind wieder ein. Wir fahren anschliessend zur Standard Bank um die verschluckte Visakarte von Charles zurück zu bekommen. Zum Glück ist es ein Kinderspiel. Danach trennen wir uns für eine Stunde. Wir begeben uns zur Windhoek Bank um die Rechnung von Okomitundu zu begleichen. Die Bank ist bumsvoll und mit dem Einzahlen haben wir unsere Probleme! 🙄 Der Walwis Bay Pfarrer der vor uns Schlange steht hilft uns dabei. Wir werden aber gute 30 Minuten in der Bank verbringen. 😗
Wir treffen uns alle wieder beim Namib Off Road Centre und gucken uns die sämtliche Safariausrüstungen an. Als Kloschüsselspezialistin kann ich mir Diese nicht entgehen lassen!
Zum Schluss laufen wir noch ein Stück am Strand vor dem Guest House. Da beobachten wir Flamingos und Möwen.
Der Sonnenuntergang zeigt sich von seiner besten Seite.
Er erinnert uns auch dass es schnell kalt wird. Wir kehren zur Oysterbox zurück. Um 20 Uhr laufen wir rüber zum Raft. Von Innen sieht es gemütlich aus.
Ich bestelle endlich meine Austern!
Das Fisch Curry schmeckt aber gar nicht und der Fisch kommt mir sehr merkwürdig vor ...... 😊
Brigitte, Charles und Toni entscheiden sich für ein Rind Steak. Igitigit! 😵
Zum Glück hilft der Shiraz um das Ganze herunter zu spülen...... 😛
Wir sind vom Raft Restaurant sehr enttäuscht. Kostet praktisch so viel wie das Lyon des Sables....... 😎
Morgen werden wir um 8 Uhr 30 bei Kuiseb Delta Adventures erwartet. Wir nehmen an die Historian Quad Bike Desert Tour teil. Danach geht es nach Swakopmund.
In der Nacht fühle ich mich plötzlich nicht wohl. Dann beginnt ein Hin und Her zur Kloschüssel. Es kommt von oben und unten raus. Der Fisch war nicht nur merkwürdig...... 🤩
Teil 1913. Sept. 2014
05.08.2014
Zum Glück wirkt meine Medizin auf meine Verdaungsprobleme. 😎
Um 6 Uhr 30 packen wir unsere Koffer und 45 Minuten später treffen wir uns alle beim Frühstück. Brigitte wird kein Quad Bike fahren Heute, sie leidet immer noch unter sehr starke Rückenschmerzen. Wir haben aber für 4 reserviert und werden warscheinlich auch dafür zahlen müssen.... Ich nehme nur ein bisschen Thé zu mir. Mein Magen will nichts Anderes. 😎
Punkt um 8 Uhr 30 verabschieden wir uns vom Oysterbox Guest House, eine echt nette Unterkunft. Kuiseb Delta Adventures hat sein Büro bei den Lagoon Chalets wo man übernachten kann. Fanie empfängt uns sehr herzlich. Ich erkläre Ihm das Problem mit Brigitte. Er wird uns für sie nichts berechnen. Finde ich ganz nett. Wir sind auch nicht die Einzigen für diese Tour. 5 Minuten später trifft ein italienisches Ehepaar mit 2 Kleinkinder ein. Sie übernachteten auch in der Oysterbox und wohnen in Frankreich unweit von uns. Die Welt ist schon klein! 🙂
Am Anfang erklärt uns Fanie das Programm des Tages. Anschliessend verteilt er Skimasken. Ohne sie, heisst es, kann man kein Quad Bike fahren. Punkt um 9 Uhr 15 starten wir mit den umweltfreundlichen Quad Bikes. Diese sind im Automatikmodus sehr leicht zu bedienen und man kann sie auch ohne Führerschein ab 12 Jahren fahren.
Am Anfang fahren wir zu einer kleinen Düne und Fanie zeigt uns wie man rauf und runterfahren soll. Jeder übt für sich. Das Ganze kapieren wir sehr schnell. Charles und Toni bekommen bei dieser Uebung echt Flügel. Sie fühlen sich plötzlich 20 Jahren jünger! 😄
Dann fängt das Düne rauf und Düne runter Erlebnis richtig an. Bei der ersten 33m Düne kann ich mir nicht vorstellen dass ich da heil herunterkomme! Zum Schluss wird es eine echte Gaudi! 🤪
Unterwegs wird auch öfters angehalten. So sieht es dann auch aus. Ordnung muss sein! 🙂
Da erklärt uns Fanie die verschiedene Formen und Farben der Dünen sowie die Geschichte der Namib.
Die Landschaft ist echt spitze. Versteinerte Fussabdrücke sind auch Zeuge davon, dass schon vor Jahrhundeten Menschen in dieser Gegend lebten und die Wüste bezwangen.
Auch von anderen Bewohnern der Namib werden versteinerte Fusspuren aufgespürt.
Unterwegs können wir auch Springböcke beobachten.
sowie verschiedene Käferarten
Diese scheinen es zu geniessen!
Wir fahren auch an einem 2000 Jahre alten Topnaer Friedhof vorbei.
Durch ihr Wissen, überleben noch Heute einige Topnaer Familien, die sich wasserspeichende Pflanzen aus der Wüste, wie zum Beispiel Nara Melone, zu Nutze machen.
Wir besuchen Eine davon.
Das Leben ist hier nicht einfach aber Papa Topnaer zeigt uns dass es auch in der Wüste Süsswasser gibt!
Diese Tour finde ich echt klasse! Sie kostet 850N$ pro Person.
Auf dem Rückweg, gegen 13 Uhr, geraten wir plötzlich in einen gewaltigen Sandsturm. So etwas habe ich noch nie erlebt. Fanie hält kurz an und gibt uns zu verstehen dass wir dicht hintereinander bleiben sollen. Er fährt dann weiter. Ausgerechnet jetzt springt der Quad von Charles nicht gleich an! Er fuhr die ganze Zeit hinter Fanie. Nach mehrere Versuche geht endlich die Kiste wieder aber von Fanie sehen wir nichts mehr. Die Quadspuren wurden durch den Wind weggeblasen. Wir entscheiden alle an Ort und Stelle zu bleiben. Fanie wird bestimmt wieder zurückkommen. Eine halbe Stunde später kommt uns Fanie auch besorgt entgegen. Wir fahren dann bis zu den Laggon Chalets dicht hinter ihm. Der Sand dringt in unseren Kleidern hinein. Meine Skimaske wäre fast weggeflogen.....In Walwis Bay sind alle Teerstrasse mit Sand bedeckt.
Um 14 Uhr 30 geht die Tour zu Ende. Nur eine halbe Stunde Verspätung. Brigitte freut sich uns wieder zu sehen. Sie fragt gleich Charles wie es so war. Er hört nichts. Da stellt sich heraus dass er sein Hörgerät irgendwo in der Wüste verloren hat! 🤩
Teil 2014. Sept. 2014
Fortsetzung
Fanie empfehlt uns das Namib Hearing Geschäft in Swakopmund aufzusuchen. Das Team könne uns da bestimmt mit einem neuen Hörgerät weiterhelfen.
Und so verlassen wir auch sehr schnell Walwis Bay um uns um Charles zu kümmern. Der Sandsturm lässt zum Glück auch nach. In Swakopmund finden wir auch schnell das Geschäft. Es liegt beim Super Spar Centre. Ich begleite Charles hinein und erkläre dem Chef um was es geht. Es wird abgemacht dass wir ihn in einer Stunde hier wieder abholen.
Inzwischen fahren wir schon einmal zur Desert Breeze Lodge um unsere Zimmer zu beziehen. Sie liegt ein paar Minuten Autofahrt vom Stadtkern entfernt, am Ufer des Swakop Flusses. Der Eingang macht schon einen tollen Eindruck.
Wir werden auch vom Personal herzlich willkommen. Ein Gepäckträger begleitet uns zu unserem Bungalow 3 und ein Anderer die Brigitte zum Bungalow 2. Die kreativen Luxusbungalows passen echt in diese Wüstenlandschaft.
Das grosszügige Zimmer klingt wie ein Paradies. Hier das Bett
da die Couch
mit Kamin.
Es steht auch genügend Brennholz zur Verfügung.
Das Badezimmer gefällt uns auf Anhieb.
Es gibt auch eine nette Terrasse mit super Aussicht!
Die Minibar sowie Kaffee/Thé Station darf ich auch nicht vergessen.
Um 17 Uhr holen wir einen happy Charles ab. Er hat nicht nur ein neues Hörgerät, ist aber auch um 1000 Euros leichter... 😄 Das Hörgerät wirkt aber viel diskreter und eleganter. Scheint für unseren Charles besser geeignet zu sein! 🤪
Um es zu feiern unternehmen wir einen Sundowner im Tug. Auf der Terrasse fliesst der Chardonnay
Ich fühle mich aber nicht ganz über den Berg. Mein Magen will seine Ruhe. Ich entscheide auch Heute Abend in der Lodge zu bleiben. Habe keine Lust im Kucky's Pub zu essen. Und so geniesse ich später tolle Stunden vor dem brennenden Kamin. Ein Genuss denn draussen gla gla! 😎
Gegen 21 Uhr kommt die Klicke zurück. Das Essen im Kucky war ein echter Reinfall. Habe also nicht viel verpasst! 🙂
Morgen geht es weiter nach Cape Cross.
Preis für das Zimmer in B&B: 1900N$
Teuer aber jeden Cent wert. Wir haben es am nächsten Tag bereut nicht wenigstens eine Nacht länger zu bleiben