ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200802. Sept. 2014 · #41
28.07.2014
Um 5 Uhr schellt das Telefon. Mein Mann ist ganz muffig. Es findet es blöd so früh aufzustehen um ein paar Vierbeiner zu sehen.... 😗
Ich zünde das Licht an und motiviere Ihn. Draussen messen wir 8 Grad. Es wird morgens immer wärmer. Punkt um 5 Uhr 30 erscheinen wir im Restaurant. Dieses ist schon voller Gäste. Wir sind nicht die Einzigen die es eilig haben in den Etosha NP zu fahren. Das Frühstück schmeckt ausgezeichnet. Man kann so früh sogar Spiegeleier oder Omelette bestellen.
Gegen 6 Uhr fahren wir los. Am Von Lindquist Gate erledigen wir den Papierkram. Danach machen wir zuerst einen Abstecher zum Klein Namutomi Waterhole. Ganz in der Nähe erblicken wir 2 Löwinnen mit Ihren Kleinen. Leider kann ich keine gute Bilder schiessen, das Gras ist zu hoch! 😊
Nach einer Weile legt sich die ganze Gruppe nieder und man sieht kaum noch was....
Auf dem Weg zum Koinachas Wasserloch gibt es wieder viel zu beobachten. Hier Zebras
da Hyänen
dort durstige Impalas
drüben einen Schakal
Einige Giraffen kommen uns auch noch entgegen.
In Chudop haben wir das Vergnügen ein Black Rhino beim Früshoppen zu erwischen.
Gegen 11 Uhr kehren wir in die Lodge zurück. In der Gartenanlage spazieren wieder einige Warzenschweine herum.
Wir lesen gemütlich am Pool und essen später eine Kleinigkeit im Restaurant. Mein Toni hat keine Lust mehr am Nachmittag in den Park zurückzufahren. Zum Glück fährt Alfred mit einem französischen Ehepaar wieder um 14 Uhr hin. Ich darf mitfahren. Juhu!
In einem Gamedrive Wagen lässt es sich doch besser fotografieren. 🙂
Ach Annick, mit deinen tollen Bildern von der Mushara Lodge weckst du gerade schöne Erinnerungen in mir "seufz" . Und auch die Warzenschweine sorgen wie eh und je dafür dass der Rasen nie zu hoch ist 🤩 .
Tolle Sichtungen hattet ihr im Etosha. Dieses Bild gefällt mir am besten :
Habe mich klammheimlich noch in den Bus der Bayern gezwängt. Wenns dem Schorch zu bunt wird versuche ich ihn mit einer Flasche Cabernet Sauvignon zu bestechen. 😗 Wird langsam etwas eng aber ich will deinen Bericht auf keinen fall verpassen. Auch bei mir wecken einige deiner tollen Bilder wunderbare Erinnerungen. Die Mushara Lodge gehört eindeutig dazu. 😎
Andere kommen sicher auf meine Liste, die wird lang und immer länger. Ich glaube wir müssen noch seeehr oft nach Afrika. Freue mich schon auf nächten April, dann geht es endlich wieder los.
Jetzt freue ich mir vor allem auf die Fortsetzung von deinem Bericht
Liebe Grüsse
Gypsy
take-off1'674 Beiträge · seit 201202. Sept. 2014 · #45
Hallo Annick,
schöne Bilder aus der Etosha und das Rhino hatte wohl schon einige Kämpfe inter sich 😉
Tolle Aufnahmen hast Du da mal wieder - vor allem die Klobilder 😗
Freu mich auf die nächsten Tage bzw. Wochen 🙂
Grüßle Soni
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200803. Sept. 2014 · #47
@ toll dass noch mehrere Fomis zugestiegen sind! Der arme Bayern Schorsch wird Mühe haben gerade zu fahren..... 😛
Um 14 Uhr geht es mit Alfred und dem französischem Ehepaar los. Auf dem Weg nach Klein Okevi stossen wir auf eine Herde Elis. Einer kommt ganz plötzlich aus dem Gebüsch.
Wir fahren um die Fischerpfanne und sehen nur einige Zebras,
Am Koinachas Wasserloch beobachten wir Impalas und einen Oryx
Monsieur Kudu
eine Giraffe
Zum Schlus besuchen wir noch das Klein Namutomi Wasserloch. Die Löwinen sind leider verschwunden. Ein Black Rhino löscht sich den Durst
gefolgt von Giraffen.
Alfred schaut wieder auf seine Uhr und stellt entsetzt fest dass wir wieder spät dran sind. Unterdessen läuft uns noch ein Cheetah über den Weg.
Die Zeit reicht leider nicht mehr um andere Bilder zu schiessen..... 😊
Wir begegnen auch wieder auf der gleichen Stelle die kleine Hyäne von gestern.
Immer keine Mama zu sehen..... Aber sie scheint nicht zu verhungern!
Das französische Ehepaar ist entzückt. Leider spricht es ein sehr schlechtes Englisch. Ich muss die ganze Zeit übersetzen.... 😗
Dieses Mal erreichen wir das Von Lindquist Gate 10 Minuten zu spät. Alfred steigt aus dem Wagen aus und drückt dem Wächter eine Note in die Hand. Das Problem scheint sich von selber zu lösen. Die Lodge erreichen wir um 18Uhr30. Mein Mann scheint ganz happy zu sein. Er hat einen gemütlichen Nachmittag ohne Vierbeiner verbracht.... 😘
Eine halbe Stunde später gehen wir zum Abendessen.
Auf dem Menu : hausgemachte Spinatraviolis, Eland Steak mit Polenta und Gemüse, Crêpes Suzette. Miam miam, ein Genuss! 😄
Zum Schluss singt uns noch das Küchen und Service Personal einige Lieder.
Gegen 22 Uhr schlüpfen wir ins Bett wo wieder warme Bettflaschen auf uns warten.
Morgen geht es weiter zum Hurst Arab Stud (Okaputa Ranch).
janet1'419 Beiträge · seit 200903. Sept. 2014 · #48
Hallo Annick,
ich steig auch mal zu, hab schon sooo lange keinen Reisebericht mehr gelesen 🙂
Tolle Bilder bisher und ich freu mich auf die Fortsetzung.
Was mich allerdings total schockiert ist die Waterberg Guestfarm und der erschossene Leopard. Selbst wenn man noch soviele Dollarzeichen ob seiner Rinderzucht im Kopf hat, wie bitteschön kann man so ein herrliches Tier töten?! Es hätte doch sicherlich andere Möglichkeiten gegeben!
Diese Gästefarm ist für mich künftig ein NO-GO und so werd ich das auch allen Bekannten weitergeben.
Grüssle janet, die selbst grad wieder mal einen Minileo aus schlechten Verhältnissen adoptiert hat und aufpäppelt
Strelitzie2'845 Beiträge · seit 201103. Sept. 2014 · #49
Hallo Janet,
Zitat Waterberg Guestfarm: "Gäste können dort auch von einem Holzdeck aus auf das nahe gelegene Wasserloch schauen und die zahlreichen Antilopen, Warzenschweine und mit etwas Glück sogar einen Leopardenbeobachten...." - nun nicht mehr! 😈
....einen Leoparden "abknallen" und den Gästen gleichzeitig ein "getuntes" Wildlife am Wasserloch
anbieten.......mag sich jeder seine eigenen Gedanken machen...... 😈 😈 😈 😈 😈
BMW
franzicke2'085 Beiträge · seit 201203. Sept. 2014 · #51
... moment! Da muss ich auch noch mit!!! Jetzt bin ich grade nach 10 Tagen in bella italia zurück und ich kann erst mal auch nur sagen: glagla 😉 Der Schreibtisch ist voll als wäre ich 5 Wochen in Afrika gewesen, aber einen Reisebericht von dir und Toni lass ich mir auf gar keinen Fall entgehen 😗 Danke, dass du dir wieder die Mühe machst - von deinen Beschreibungen profitieren wir ja immer sehr - und grüß den Charmeur mal ganz herzlich Ingrid
Um 5 Uhr schellt das Telefon. Mein Mann ist ganz muffig. Es findet es blöd so früh aufzustehen um ein paar Vierbeiner zu sehen....Ich zünde das Licht an und motiviere Ihn.
Du hast ihn aber nicht genug motiviert! Denn am Nachmittag schreibst Du:
Mein Toni hat keine Lust mehr am Nachmittag in den Park zurückzufahren.
Also - noch mehr reinhängen, das wird schon ...
Annick, die Mushara-Lodge war in unserem ersten Namibia-Urlaub 2010 unser absolutes highlight. Du rufst mit Deinem Bericht tolle Erinnerungen in uns hervor, wir hatten dort ebenfalls eine wunderbare Zeit.
Bis zur nächsten Fortsetzung
der bayern schorsch und von schorschine soll ich an den Toni einen besonders schönen Gruß ausrichten
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200804. Sept. 2014 · #53
@janet: schön dass du auch dabei bist! Mich hat die Leopardengeschichte auch mitgenommen.....Habe mich aber im Thread extra nicht darüber geäussert um objektif über die Unterkunft zu bleiben. Später werde ich mich noch darüber äussern können! 😎
@franzicke: ja ja bella Italia. Da hat es bestimmt auch gutes Miam Miam gegeben! 😁
@Bayern Schorsch: der Toni bedankt sich recht herzlich. Er freut sich auch schon auf das nächste Kronauertreffen! 😛
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200804. Sept. 2014 · #54
29.07.2014
Um 7 Uhr zwitschern die Vögel wie verrückt. Wir stehen auf und packen die Koffer. Eine Stunde später geniessen wir das Frühstück auf der Restaurantterrasse. Heute ist es viel wärmer als die Tage zuvor. Da draussen tut sich allerhand! Zuerst kommt ein Erdhörnchen und bettelt vor unserem Tisch. Ich kann nicht wiederstehen und schmeisse Brotstücke auf den Boden. Es freut sich riesig!
Zebramangusten kommen auch nicht zu kurz. Der Nachbartisch kümmert sich darum.
Auf einem Baum erblicken wir Graulärmvögel.
Auf einem Anderen einen Rotschnabeltoko
sowie eine Gabelracke.
Es fällt uns sehr schwer um 10 Uhr die Mushara Lodge verlassen zu müssen.... 😎
In Tsumeb tanken wir und kaufen Postkarten und Briefmarken.
50 Kilometer vor Otjiwarongo biegen wir links auf die D2804 ein. 8 Kilometer später erreichen wir die Okaputa Ranch.
Jan and Shanie empfangen uns ganz herzlich. Jan züchtet Araber Distanzpferde. Shanie hat auch schon viele Ritte hinter sich und organisiert selber Welche. Eine Angestellte bringt uns zum Zimmer 1. Es ist klein, ohne Schnick Schnack und sauber.
Das Badezimmer finde ich auch ganz OK.
Im Speisesaal gibt es Wifi Empfang. Ich beantworte noch schnell meine E-Mails.
Danach schauen wir uns die Anlage näher an. Es gibt ein nettes Schwimmbad.
Um 15 Uhr geht es auch schon zum Reiten. Ein Angestellter wird mich begleiten. Jan stellt mir Nazar vor, ein 7 jähriger Fuchswallach. Ein kleines Ding aber ein tolles Nervenbündel!!!
2 Stunden lang traben und cantern wir durch die Savanna. Manchmal spingen Warzenschweine, Kudus und Springböcke herum. Die Pferde ignorieren sie. Was für ein tolles Gefühl!! 🤪
Mit dem Sonnenuntergang kommen wir zurück. Wir versorgen die Pferde und eine Stunde später treffen wir uns Alle in der Bar.
Der Chardonnay fängt an zu fliessen....... 😄
Ueberall hängen Bilder von Shanie's erfolgreiche Distanzritte.
Wenn Pferdeleute zusammen kommen da wird stundenlang gepalabert!
Später essen wir alle zusammen. Es gibt gemischter Salat und Oryx Goulasch mit Reis und Champignonsauce. Die Portionen sind gewaltig! Und es schmeckt wie bei Mama. 😄
Gegen 22 Uhr verabschieden wir uns. Morgen früh wird uns Jan durch die Farm herumführen.
Danach geht es weiter nach Omaruru.
Preis für das Zimmer in B&B: 640N$ Abendessen: 80N$ pro Nase Reiten: 100N$ die Stunde
NONOGRILA1'794 Beiträge · seit 201304. Sept. 2014 · #55
Hallo Annick , danke für deinen Bericht über Okaputa!
Kannst du uns noch mehr berichten über diese Gästefarm, der Internetauftritt ist eher dürftig hinsichtlich Lage, Unterkünfte , Aktivitäten oder kann ich nicht richtig suchen 🤨 !
Was gibt es für Aktivitäten außer reiten und gibt es spezielle Reitaktivitäten wie zum Beispiel auf Kambaku oder was wird dort geboten1
Vielen Dank!
...und wie sind ja sooooooooooooooo gespannt wies weiter geht!
LG NOGRILA
Logi16,9k Beiträge · seit 201204. Sept. 2014 · #56
.
chris p382 Beiträge · seit 200604. Sept. 2014 · #57
Hallo Annick,
bin zwar spät dran, aber habe mich gerade mal durch die ersten Tage gearbeitet. Sind schon länger nicht in Namibia unterwegs gewesen, schön mal wieder so blauen Himmel und kräftige Farben zu sehen, die werden Dir dann nächstes Jahr bestimmt genauso fehlen wie uns. Tolle Tiersichtungen im Etosha auf jeden Fall, wusste gar nicht mehr das man da tagsüber so viele Nashörner sehen kann, oder war das immer dasselbe ?
Gruss Christian
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200804. Sept. 2014 · #58
@NOGRILA und Logi Okaputa lohnt sich nur für mittel bis gute Reiter. Die Araberpferde sind schon speedy Gonzales! 🤪 Ausser Reiten, Farmarbeiten und Farmleben wird nichts Anderes hier geboten. Die Besitzer wollen keine andere Kundschaft. Deswegen findet man nicht viel über die Farm im Internet. Man kann Okaputa mit Kambaku absolut nicht vergleichen. Für eine Reiterin wie ich, bin ich auf Okaputa 1000 Mal besser aufgehoben! 🙂 Morgen erfährt Ihr ein bisschen mehr über diese Farm.
@chris: es handelt sich jedes Mal um ein anderes Rhino. Wenn du die Bilder genauer anschaust, kann man es feststellen! 😎
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200805. Sept. 2014 · #59
30.07.2014
In der Nacht gab es starke Windböhen. Heute morgen ist es saukalt! Wir messen 2 Grad. Gla gla... 😗
Um 7 Uhr frühstücken wir mit Jan. Ein richtiges "farmer" Frühstück: Rühreier, Speck, Mais Porridge (igitigit)....... 😎
Eine halbe Stunde später steigen wir auf Jan's Baggi. Gla gla, da oben gibt es umsonst Aircon! Zum Glück habe ich mich für den Skiurlaub ausgerüstet.
Hurst Arab Stud erstreckt sich auf 9000ha. Jan (Südafrikaner) und Shanie (Namibianerin) haben die Farm vor 9 Jahren übernommen. Das Land wurde billig gekauft da sehr unfreundlich. Mit seinen Händen und Mitarbeiter hat er ein fruchtbares Land daraus gemacht. Ueberall können jetzt die 300 Araberpferde grasen. Jan macht auch selber sein Heu.
Wir kontrollieren zuerst die Zäume.
Ab und zu werden sie durch Warzenschweine und Kudus beschädigt. Die Natur sieht sehr schön aus. Plötzlich hält Jan an und zeigt auf eine bestimmte Richtung. Mit meinem Fernglas kann ich einen Leo entdecken. Kann gerade noch ein Bild schiessen bevor der Leo verschwindet.
Jan scheint ganz mitgenommen zu sein. Er erzählt uns dass er jedes Jahr mehrere Fohlen dadurch verliert. Das Letzte vor einer Woche. Er nimmt schon drastische Massnahmen um den Verlust zu minimisieren. Jeden Abend werden alle Jungtiere (bis 2 Jahre alt) in einem speziellen Paddock neben der Farm eingesammelt.
Der Leopard passt sich aber sehr gut an! Jan kennt sich mit diesen Tieren sehr gut aus und erzählt. Leoparden sind Einzelgänger, die ohne Rudel leben. Ihre Reviere von ca. 30 bis 50 Quadratkilometer teilen sie nicht. Die Reviermarkierung erfolgt durch Urin und Kratzspuren. Leoparden sind typische Ansitzjäger, die sich einen Ansitz oder Baum wählen, von welchem sie die Umgebung, häufig mit Wasserloch, gut überblicken können. Dort warten sie bis da geeignete Opfer entlang kommen und schleichen sich nah genug heran, bis eine Flucht unmöglich ist. Das Opfer wird vom Schwung des Ansturms umgeworfen und durch einen Biss in die Kehle erdrosselt. Dabei dringen häufig auch die Eckzähne in die Halswirbelsäule und brechen sie durch. Falls möglich versucht der Leopard zugleich den Bauch seines Opfers mit seinen Krallen aufzuschlitzen. Zunächst frisst er Herz und Leber. Die übrigen Eingeweide werden ausgeräumt und mit dem Kadaver geht es zum nächsten Baum um es dort von Hyänen in Siherheit zu bringen. Er jagt meistens Nachts.
Jan gesteht dass er seit 5 Tagen versucht das Tier in einem Käfig einzufangen. Es wird dann abgeknallt. Beim ersten Leo rief er Harnas, CCF und Okonjima an. Keiner wollte das Tier..... 😊
Nach diesem Ereignis treiben wir die Stuten bis zur Wasserstelle. Wird täglich zweimal gemacht.
Manche sind sehr zutraulich!
Dann besuchen wir den Rest der Pferde. Sie spazieren gemütlich auf den Weiden herum.
Zum Schluss schauen wir uns noch die Rinder an.
Jan verkäuft die Kälber nach Südafrika.
Um 10 Uhr 30 kommen wir wieder in die Farm zurück.Wir begleichen die Rechnung in Bar. Ich verabschiede mich noch von Nazar.
Nächstes Jahr gibt es ein Wiedersehen und ich freue mich.
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200806. Sept. 2014 · #60
In Otjiwarongo fahren wir auf die C33 und erreichen Omaruru gegen 13 Uhr. Wir besuchen zuerst die Kristall Kellerei.
Zu Begin 2008 kaufte Familie Weder das idylisch gelegene 12,5ha grosse Weingut am Omaruru Revier (Trockenfluss). Seit Ende Februar 2014 ist es an Olga Kausch verpachtet. Olga empfängt uns sehr herzlich. Mehr auf: www.kristallkellerei.com
Sie erklärt uns die verschiedene Weinprodukte und wir können auch kosten. Igitigit, not my cup of tea! 😊
Wir besuchen noch die ganze Anlage
und gönnen uns zum Schluss eine kleine Mahlzeit. Miam miam, lecker!! 🙂
Wir haben einen Zuschauer.
Später begeben wir uns zum Kashana Guest House wo wir übernachten werden.
Im Garten herrscht viel Betrieb. Die Terrasse eignet sich für einen Zwischenstop zum Mittagessen.
Wir bekommen Bungalow 2.
Man kann mit dem Wagen praktisch bis vor die Tür fahren. Das Zimmer ist sehr geräumig. Mit 2 Queen size Betten auch für Familien bestens geeignet.
Man findet auch einen Kühlschrank, Fernseher, Kaffee/The Station, Safe, Klimaanlage sowie Wifi Empfang.
Im Badezimmer wird es auch nicht zu eng!
Wir packen nur das Nötigste aus und lesen gemütlich am Schwimmbad.
Zum Schwimmen ist uns das Wasser schon zu kalt.
Wenn man den Trockenfluss überquert,
erreicht man das Zentrum.
Wir sind die Einzigen Gäste. Gegen 20 Uhr erscheinen wir im Restaurant. Da essen nur 2 Leute. Wir werden aber ganze 45 Minuten auf unser Oryxfilet mit Gratin und Gemüse warten müssen......Zum Glück lohnt es sich, miam miam! 😄