Hallo zusammen,
wir sind frisch aus Uganda zurück und möchten vor allem unsere tollen, aber auch die nicht so tollen Erlebnisse mit Euch teilen. In der Rückschau waren die ersten zwei Tage ein absoluter Albtraum, gefolgt von unglaublich schönen, aber auch einigen frustrierenden Erlebnissen. In Summe also ein waschechter Abenteuer-Urlaub 🙂
Aber der Reihe nach: Letztes Jahr kam uns die grandiose Idee "wir wollen Berggorillas sehen". Nebenbei
der ultimative Vor-Ehe-Test - denn was lässt mehr den innersten, bis dahin dem Partner verborgenen Fiesling zum Vorschein kommen als 2 Wochen im 4x4 inkl. Übernachtung im Dachzelt? 😉
Dank der vielen hilfreichen Beiträge hier im Forum sind wir sehr schnell auf Douglas von Alpha Rent a Car gekommen. Douglas war in der Vorbereitungsphase ein richtiger Schatz - mit Engelsgeduld hat er all unsere Fragen beantwortet, was insb. bei der Routenplanung extrem hilfreich war.
Nach intensivem Studium genau eines Reiseführers (die Auswahl entsprechender Literatur ist für Selbstfahrer in Uganda recht minimalistisch) und einer Straßenkarte, diversen Shopping-Marathons (inkl. 4 verschiedenen Anti-Mückenmitteln, von denen wir genau 0,5 verbraucht haben 😐 ) und Aufrüsten des Foto-Equipments ging es am 07.06.14 mit Brüssel Airlines los.
Im Gepäck befand sich dank der freizügigen Gepäckregelung von Brüssel Airlines 23kg Kinderkleidung, gespendet von netten Kollegen und Freunden. Dazu noch gefühlte 5kg Schmerzmittel, Desinfektionsspray, Verbandsmaterial, chirurgisches Besteck. Die vorsichtige Frage des zukünftigen Ehegattens, ob Frau gedenke in die Stapfen von Albert Schweitzer zu treten, wurde ignoriert, das Zeug musste mit (der Verbrauch an medizinischen Materialien entsprach während der Reise ungefähr dem Verbrauch des Anti-Mückenmittels s.o., so dass am Ende ca. 4,9kg wieder mit nach Hause flogen). #Hab ich Dir doch gleich gesagt - Anm. d. Ehegatten 😛 #
Der Flug Brüssel-Entebbe verlief angenehm ereignislos, das Essen war in Ordnung, das Unterhaltungsprogramm ebenso, auf dass wir abends pünktlich in Uganda landeten. Wir hatten im Vorfeld eine Nacht im African Roots Guest House in Entebbe gebucht. Ein netter Fahrer holte uns wie versprochen ab. Der Empfang im Guest House war herzlich, das Zimmer ruhig, sauber, mit einem äußerst bequemen Bett und heißem Wasser in der Dusche. Bis hierhin war also alles prima verlaufen - wie schnell sich das ändern kann, sollten wir am nächsten Tag erfahren...
wir sind frisch aus Uganda zurück und möchten vor allem unsere tollen, aber auch die nicht so tollen Erlebnisse mit Euch teilen. In der Rückschau waren die ersten zwei Tage ein absoluter Albtraum, gefolgt von unglaublich schönen, aber auch einigen frustrierenden Erlebnissen. In Summe also ein waschechter Abenteuer-Urlaub 🙂
Aber der Reihe nach: Letztes Jahr kam uns die grandiose Idee "wir wollen Berggorillas sehen". Nebenbei
der ultimative Vor-Ehe-Test - denn was lässt mehr den innersten, bis dahin dem Partner verborgenen Fiesling zum Vorschein kommen als 2 Wochen im 4x4 inkl. Übernachtung im Dachzelt? 😉
Dank der vielen hilfreichen Beiträge hier im Forum sind wir sehr schnell auf Douglas von Alpha Rent a Car gekommen. Douglas war in der Vorbereitungsphase ein richtiger Schatz - mit Engelsgeduld hat er all unsere Fragen beantwortet, was insb. bei der Routenplanung extrem hilfreich war.
Nach intensivem Studium genau eines Reiseführers (die Auswahl entsprechender Literatur ist für Selbstfahrer in Uganda recht minimalistisch) und einer Straßenkarte, diversen Shopping-Marathons (inkl. 4 verschiedenen Anti-Mückenmitteln, von denen wir genau 0,5 verbraucht haben 😐 ) und Aufrüsten des Foto-Equipments ging es am 07.06.14 mit Brüssel Airlines los.
Im Gepäck befand sich dank der freizügigen Gepäckregelung von Brüssel Airlines 23kg Kinderkleidung, gespendet von netten Kollegen und Freunden. Dazu noch gefühlte 5kg Schmerzmittel, Desinfektionsspray, Verbandsmaterial, chirurgisches Besteck. Die vorsichtige Frage des zukünftigen Ehegattens, ob Frau gedenke in die Stapfen von Albert Schweitzer zu treten, wurde ignoriert, das Zeug musste mit (der Verbrauch an medizinischen Materialien entsprach während der Reise ungefähr dem Verbrauch des Anti-Mückenmittels s.o., so dass am Ende ca. 4,9kg wieder mit nach Hause flogen). #Hab ich Dir doch gleich gesagt - Anm. d. Ehegatten 😛 #
Der Flug Brüssel-Entebbe verlief angenehm ereignislos, das Essen war in Ordnung, das Unterhaltungsprogramm ebenso, auf dass wir abends pünktlich in Uganda landeten. Wir hatten im Vorfeld eine Nacht im African Roots Guest House in Entebbe gebucht. Ein netter Fahrer holte uns wie versprochen ab. Der Empfang im Guest House war herzlich, das Zimmer ruhig, sauber, mit einem äußerst bequemen Bett und heißem Wasser in der Dusche. Bis hierhin war also alles prima verlaufen - wie schnell sich das ändern kann, sollten wir am nächsten Tag erfahren...




