Erstes Mal in Namibia - Route im Februar 2015

22 Antworten · 3'714 Aufrufe · gestartet 05. Juni 2014 von Applegreen
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Themenstarter1'796 Beiträge · seit 201402. Juli 2014 · #21
@ Gerd: vielen lieben Dank für die super ausführlichen Empfehlungen, die wir sicherlich alle sehr gerne beherzigen werden 🙂

@ margret.riegel: Auch Dir lieben Dank für die Tipps 🙂 Ja, wir haben einen 4x4 Hilux, das wurde uns gleich zu Planungsbeginn ans Herz gelegt. Ohne 4x4 kommt man im Februar wohl nicht wirklich gut zurecht.

Noch eine Frage zu Windhoek, da wir dort ja auch einige Tage zur Verfügung haben, um mit unserem Sohn gemeinsam etwas zu unternehmen - Habt Ihr Empfehlungen für Tagestrips von Winhoek aus?

Kann man N'aankuse oder Harnas (200 km von Windhoek?) gut schaffen (Fahrtzeit/Rückkehr vor Einbruch der Dunkelheit)?

An alle nochmals vielen lieben Dank!

Lieben Gruß
Sabine
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
1'933 Beiträge · seit 200902. Juli 2014 · #22
Hallo,
Randfontein schrieb:
.....
Eine Anmerkung noch zu Camp Kipwe:
sieht im www. hammermäßig aus, wenn man ankommt, auch noch ganz gut.
Dann wird schnell klar, dass hier mehr "Schein" als "Sein" geboten wird.
Außendusche und Außentoilette sind toll, aber hier gibt es die "Innenalternative" nicht.
Es sollte also besser nicht regnen, kalt sein, feuchtwarm mit Moskitos oder sonst was.
Aus Designgründen auch nur einen Stuhl im Zimmer etc.
Schlimmer:
das Essen ist unterdurchschnittlich, Tischsets schmuddelig, die "Show" bestimmt alles:
du wirst laufend gefragt, ob man deinen Teller mitnehmen darf - vier Mal innerhalb 6 Minuten bei meinem Frühstück.
Bis es mir zu bunt wurde und ich sagte: ich bin zum Frühstück hier, nicht um Teller zu klauen!
Zum Trost:
Kipwe hätte ein Highlight werden sollen und war's nicht.
Dafür war alles andere in Namibia besser als erwartet.
Und "richtig schlecht" ist es natürlich auch nicht, aber Erwartungen 'runterschrauben.
.....
Das kann ich so überhaupt nicht bestätigen. Im November verg. Jahres war alles picobello sauber, sowohl in den öffentlichen Bereichen als auch in unserem Chalet.
Die Kellner waren aufmerksam, aber nie aufdringlich und abgeräumt wurde nach jedem Gang beim Dinner und morgens wurde uns auch nicht der Teller „geklaut“.

Wir waren mit Camp Kipwe mehr als zufrieden, es war ein highlight, alles tadellos. Wir würden es wieder buchen.

Viele Namibiareisende lieben außenliegende Badezimmer…ich bin auch nicht unbedingt ein Fan davon, aber das weiß man vor Buchung.

Vielleicht gab es ein Management-/oder Angestelltenwechsel?
Schade, dass du Randfontein so schlechte Erfahrungen gemacht hast.

Kommt aber vielleicht auch auf die Tagesform der Angestellten und des Management an.

Sabine, freu dich auf Camp Kipwe – es wird bestimmt toll (wenn nicht die Suite, versuche das Chalet Nr.9 (ganz außen) zu bekommen). Und im Gegensatz zu Mowani, welches noch etwas mehr kostet, ist das Camp kleiner, gibt’s Klimaanlage und Kaffee/Teezubereitung in den Chalets.
Liebe Grüße Lotusblume Reiseberichte(klick):2022-Sep/Okt Südafrika "Genuss-Reise ums Westkap"//2021-Nov "3670 km durch Namibias Nov.-Hitze"//2018-Okt Namibia "Von der Wüste zu den Wasserwelten"//2015-Aug/Sep Südafrika "Unser Wiedersehen mit Südafrika"//2013-Nov Namibia "Unsere Silberhochzeit bei Vollmond"//2010-Apr Namibia "Unsere Unterkünfte"
24 Beiträge · seit 201303. Juli 2014 · #23
Noch eine Frage zu Windhoek, da wir dort ja auch einige Tage zur Verfügung haben, um mit unserem Sohn gemeinsam etwas zu unternehmen - Habt Ihr Empfehlungen für Tagestrips von Winhoek aus?

Kann man N'aankuse oder Harnas (200 km von Windhoek?) gut schaffen (Fahrtzeit/Rückkehr vor Einbruch der Dunkelheit)?
Hallo Sabine,

Harnas ist definitiv zu weit weg für einen Tagesausflug hin & zurück von Windhoek aus. Na'ankuse ist dagegen gut zu erreichen.

Von Windhoek aus könnt Ihr sehr viel unternehmen, z. B.:
  • wie schon weiter oben empfohlen wurde, nach Düsternbrook fahren und die Cats Unlimited Tour mitmachen.
  • nach Okapuka fahren, Tiere entdecken, die Löwenfütterung besuchen und einen Sundowner und ein gutes Abendessen auf der offenen Terasse genießen, während Ihr das Wild am Wasserloch beobachtet.
  • im Daan Viljoen Park auf Pirschfahrt gehen, Euren 4*4 auf der Detour einfahren, Schwimmen gehen und gut zu Abend essen.
  • auch die Heja Lodge und die Amani Lodge sind leicht zu erreichen, bieten schöne Tiererlebnisse, und gutes Essen. Auch die River Crossing Lodge lohnt sich für ein Abendessen und den Ausblick.
  • Windhoek wir m. E. oft unterschätzt. Durch seine von Bergen umgebene Lage bietet es viele reizvolle Aussichtspunkte. Freut Euch, dass Ihr einen Grund habt, länger dort zu bleiben.

    Übrigens: Der Februar gilt für mich als die schönste Reisezeit in Namibia. Nach dem ersten Regen sprießt überall das Grün, die Farmer und die Tiere atmen auf, man kann auch mal einen Gewitterschauer erleben, aber die Sonne setzt sich schnell wieder durch und es ist schön warm zum Baden im Swimming Pool.

    Ewald