Liebe Leute,
Hier nun, nach mehreren Reisen nach Namibia und Botswana, mein erster Versuch, das aufzuschreiben, von dem ich annehme, dass es für andere von Nutzen sein könnte...
Es soll kein lückenloser Bericht sein, der tagebuchartig die Reise widerspiegelt sondern er soll sich auf Dinge beschränken, die nach meiner Einschätzung für andere wichtig sein können, ergänzt durch den einen oder anderen Gedanken, der mir vor Ort oder auch erst jetzt gekommen ist.
Hier ein Stenogramm:
Mo. 30.09. Windhoek Hotel Uhland
Di 1.10. Ghanzi Thakadu
02. Okt CKGR Piper Pan CKPIP02
03. Okt CKGR Phokoje TAU 03
04. Okt CKGR Kori KOR04
05. Okt CKGR Kori KOR04
06. Okt Dombo Farm
07. Okt Dombo Farm
08. Okt Dombo Farm
09. Okt Maun, Discovery B&B
10. Okt Maun, Discovery B&B
11. Okt Sango Safari Camp
12. Okt Sango Safari Camp
13. Okt Savuti CV5
14. Okt Savuti CV5
15. Okt Linyanti CL2
16. Okt Linyanti CL2
17. Okt Senyati Safari Camp
18. Okt Senyati Safari Camp
19. Okt Mazambala Island Lodge
20. Okt Drotsky's Cabin (Lawdon's Lodge)
21. Okt Drotsky's Cabin (Lawdon's Lodge)
22. Okt Drotsky's Cabin (Lawdon's Lodge)
23. Okt Frans Indongo Lodge
24. Okt Frans Indongo Lodge
25. Okt Windhoek Hotel Uhland
26. Okt Windhoek Hotel Uhland
Selbst geplant, knapp die Hälfte selbst gebucht (die etwas größere Hälfte hat Hans Schoelink nach unseren Vorgaben gebucht) und schließlich selbst gefahren. Der Toyota Hilux von Hubert Hester war ziemlich neu (Bj. 2012) und lief knapp 3500 km unter unserer Obhut tadellos ohne die kleinsten Schwierigkeiten. Er hatte einen aufgeladenen 2,5 l Turbodieselmotor mit 104 kW mit dem wir sehr zufrieden waren. Wir sind nicht ein Mal im Sand stecken geblieben! Verbrauch zwischen Maun und Kasane über Khwai, Savuti und Linyanti: 13,2 l/100 km sonst niedriger. Fünf nagelneue Reifen 245 mm breit, „Mudstar“ aus der chinesischen Premiumproduktion, sehr grobstollig – vielleicht hat’s geholfen überall durchzukommen. Für den Fall der Fälle hatten wir ein gemietetes Sat-Phone dabei, das wir aber nie benötigten. Zur Orientierung in Botswana hatten wir bei Chrigu ein Garmin Nüvi gemietet, das wir bei Carsten Möhle in Windhoek abholten. Und für den medizinischen Notfall sind wir „Patron“ bei Okavango Air Rescue http://www.okavangorescue.com geworden. Sehr zu empfehlen.
Die Reise war eine Mischung aus Camping im Dachzelt (achtmal) und Lodges wo immer es ging. Wir wissen ein anständiges Bett zu schätzen, haben aber auch keine Probleme mit den Bedingungen des Campens.
Ich füge zunächst sukzessive den vorbereiteten Text ein und anschließend einige Fotos, so dass der Text zunächst "ohne" dasteht. Die Fotos lade ich in meine Galerie und hole sie von dort hierher. Ihr müsst sie anklicken, um sie zu vergrößern.
Mal sehen ob es klappt.
Gruß
Reinhard
Hier nun, nach mehreren Reisen nach Namibia und Botswana, mein erster Versuch, das aufzuschreiben, von dem ich annehme, dass es für andere von Nutzen sein könnte...
Es soll kein lückenloser Bericht sein, der tagebuchartig die Reise widerspiegelt sondern er soll sich auf Dinge beschränken, die nach meiner Einschätzung für andere wichtig sein können, ergänzt durch den einen oder anderen Gedanken, der mir vor Ort oder auch erst jetzt gekommen ist.
Hier ein Stenogramm:
Mo. 30.09. Windhoek Hotel Uhland
Di 1.10. Ghanzi Thakadu
02. Okt CKGR Piper Pan CKPIP02
03. Okt CKGR Phokoje TAU 03
04. Okt CKGR Kori KOR04
05. Okt CKGR Kori KOR04
06. Okt Dombo Farm
07. Okt Dombo Farm
08. Okt Dombo Farm
09. Okt Maun, Discovery B&B
10. Okt Maun, Discovery B&B
11. Okt Sango Safari Camp
12. Okt Sango Safari Camp
13. Okt Savuti CV5
14. Okt Savuti CV5
15. Okt Linyanti CL2
16. Okt Linyanti CL2
17. Okt Senyati Safari Camp
18. Okt Senyati Safari Camp
19. Okt Mazambala Island Lodge
20. Okt Drotsky's Cabin (Lawdon's Lodge)
21. Okt Drotsky's Cabin (Lawdon's Lodge)
22. Okt Drotsky's Cabin (Lawdon's Lodge)
23. Okt Frans Indongo Lodge
24. Okt Frans Indongo Lodge
25. Okt Windhoek Hotel Uhland
26. Okt Windhoek Hotel Uhland
Selbst geplant, knapp die Hälfte selbst gebucht (die etwas größere Hälfte hat Hans Schoelink nach unseren Vorgaben gebucht) und schließlich selbst gefahren. Der Toyota Hilux von Hubert Hester war ziemlich neu (Bj. 2012) und lief knapp 3500 km unter unserer Obhut tadellos ohne die kleinsten Schwierigkeiten. Er hatte einen aufgeladenen 2,5 l Turbodieselmotor mit 104 kW mit dem wir sehr zufrieden waren. Wir sind nicht ein Mal im Sand stecken geblieben! Verbrauch zwischen Maun und Kasane über Khwai, Savuti und Linyanti: 13,2 l/100 km sonst niedriger. Fünf nagelneue Reifen 245 mm breit, „Mudstar“ aus der chinesischen Premiumproduktion, sehr grobstollig – vielleicht hat’s geholfen überall durchzukommen. Für den Fall der Fälle hatten wir ein gemietetes Sat-Phone dabei, das wir aber nie benötigten. Zur Orientierung in Botswana hatten wir bei Chrigu ein Garmin Nüvi gemietet, das wir bei Carsten Möhle in Windhoek abholten. Und für den medizinischen Notfall sind wir „Patron“ bei Okavango Air Rescue http://www.okavangorescue.com geworden. Sehr zu empfehlen.
Die Reise war eine Mischung aus Camping im Dachzelt (achtmal) und Lodges wo immer es ging. Wir wissen ein anständiges Bett zu schätzen, haben aber auch keine Probleme mit den Bedingungen des Campens.
Ich füge zunächst sukzessive den vorbereiteten Text ein und anschließend einige Fotos, so dass der Text zunächst "ohne" dasteht. Die Fotos lade ich in meine Galerie und hole sie von dort hierher. Ihr müsst sie anklicken, um sie zu vergrößern.
Mal sehen ob es klappt.
Gruß
Reinhard
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