Birgitt1'667 Beiträge · seit 200914. Dez. 2013 · #81
Hallo, Cruiser Ich möchte die Bevölkerung nicht boykottieren, deshalb die Reise dorthin. Wenn du auf den Märkten und am Strassenrand einkaufst, geht das Geld nicht an Mugabe. Ist zwar nur ein Tropfen auf dem heissen Stein, aber immerhin etwas.
Hallo, Zimbabwe ist ein wundervolles Reiseland. Die Menschen sind nett und freundlich. Die Unterkünfte in den Parks na ja. Wurde schon geschreiben ist kein Duschkopf da, dann eben ein Wasserstrahl. Wo ist ds Problem? Das interessiert einen Camper weitgehend nicht. Dafür kein Massentourismus.
Die Tierbestände sind durch die Wilderei stark ausgedünnt. Mana Pools extrem. Die meisten Wilderer kommen über den Fluß aus Zambia. Matusadona ist fast tierlos. Selbst Donald in den Mana Pools wurde in der Nähe des HQ gewildert. Im Hwange werden Wasserlöcher mit Blausäure vergiftet. Viele tote Tiere, Elefanten, Antilopen liegen herum.
Straßenräuberei -Geschwindigkeitskontrollen. Die meisten Touristen fahren zu schnell und sind dann fürchterlich sauer wenn sie erwischt werden. Auch mich hat man erwischt. Ein Polizist mit der Laserpistole pickt sich die Touristen heraus. Wie schnell man gefahren ist wird korrekt auf dem Display angezeigt. Wollte 100 Dollar. Wer sich nicht an die Regeln hält muß blechen. Natürlich haben auch wir uns geärgert. Die Preise sind nunmal so. Diskutieren bringt nichts. Ob 100 Dollar angemessen sind, wage ich nicht zu beurteilen.
Dann aber beginnt die Sauerei: Polizist argumentiert, wenn wir eine Quittung haben wollen, dann müssten wir mit ihm zum weit entfernten Revier. Protokoll aufnehmen usw. Das dauert. Also zahlt man. Der Straßenräuber steckt ds Geld ein.
Ein anderer Trick wird an den Grenzübergängen versucht. Im Grenzgebäude herumlungernde Offizielle/Nichtoffizielle verlangen nachdem man die Abfertigung erledigt hat, 100 Dollar für ein Fahrzeugpapier das man nicht hat. Ich vermute das gibt es nicht. Überhaupt nicht darauf eingehen. Gggf. bei den offiziellen Beamten nachfragen ob alles korrekt erledigt ist. In gar keinem Fall zahlen.
Tomcat1'155 Beiträge · seit 200614. Dez. 2013 · #83
Cruiser schrieb:
Was ich nicht verstehe, warum man als Tourist zur jetzigen Zeit nach Zimbabwe reist, obwohl es dem Land politisch echt schlecht geht.
Klãrt mich auf?
Ciao Cruiser… …. mir kommt es immer so rüber, dass die einfachen Leute, mit denen man unterwegs so redet, es sehr schätzen, dass man das Land trotz allen Widrigkeiten bereist… Auch haben sich schon Polizisten an einem Roadblock bedankt, dass wir in Zimbabwe unterwegs sind… und viele Turis die Afrika schon lange kennen, können mit dem Rummel in Botswana und Namibia nichts mehr anfangen und suchen Alternativen…
lg tom
VOVolker2'612 Beiträge · seit 200714. Dez. 2013 · #84
Birgitt/Tom,
ja, es sind die Menschen, denen man auf der Reise begegnet, weshalb wir nach Zimbabwe reisen. Sie freuen sich aufrichtig, dass wir ihr schönes Land trotz der politischen Misere bereisen - im Gespräch kommt dann teilweise tatsächlich zur Sprache, dass nicht alle mit ihren Politikern zufrieden sind und auf die Zeit nach Mugabe hoffen. Wir werden gebeten, von Zimbabwe zu berichten und wieder zu kommen ("tell it to your people and please come back again") - und ja, selbst Polizisten an einem Roadblock können so etwas sagen, selbst erlebt.
@Siggi,
zu Deinem Thema haben wir hier schon ausführlich diskutiert. Kurze Zusammenfassung: ein Straßenpolizist darf keine Strafe über 20 USD verhängen, das kann nur ein Richter. Wir hatten nie Probleme, eine Quittung vor Ort zu erhalten, das lief bei über 60 Roadblocks, die wir im Land bisher hatten, immer korrekt ab, wenn es darum ging. Und zu den Tricks/Fallen an den Grenzen, v.a. Beitbridge, wurde hier auch schon viel geschrieben, bei Interesse suche zusätzlich auch nach "CVG", das ist so ein "Papier".
Zum Thema Wildern: es fällt in grenznahen Gebieten immer wieder auf, dass die Wilderer über die Grenze kommen und dann wieder verschwinden sollen. Immer mag ich das nicht glauben, bei Mana Pools wäre das auch nicht ganz so leicht, da die Zufahrtswege auf Zambia-Seite nur bis Chongwe passabel sind.
Hallo Volker, zur Fleischversorgung der Armee wurden in den Nationalparks sehr viel Tiere geschossen. Elefanten und Büffel. Letztere sind in Zimbabwe stark dezimiert worden.
Wir waren nach nur einem Jahr zum zweiten mal in Zimbabwe. Und wie beim ersten mal wurden wir auch wieder abgezockt. Diesmal waren es weniger Kontrollen als im letzten Jahr. Letzes Jahr auf dem Weg nach Hwange: 27 Kontrollen in 3 Tagen und 45 Dollar, davon berechtigt 15 Dollar (ja wir waren nicht angeschnallt).
Dieses Jahr 3 Kontrollen und 60 Dollar für Speeding - und das war 3 x abgezockt. Da kann man Diskutieren und irgendwelche Nachweise erbringen, das interessiert dort keinen. Man gewinnt den EIndruck: In Südafrika ist es persönliche Bereicherung der ausführenden "Polizisten" (zumindest Grinsen sie nett zurück, wen man sich einig wurde) und in Zimbabwe müssen die Leute jeden Tag eine bestimmte Menge Kohle einsammeln - ohne auch nur ansatzweise witzig zu sein. In Südafrika zahlt man nur, wenn auch tatsächlich gegen etwas verstossen wurde, in Zim zahlt man so oder so. Das kann man mit Gleichmut nehmen oder sich den Urlaub verderben lassen. Für uns ist es Teil der Reise und normal (natürlich kein Riesenspass - aber eben normal in dem Land). In Mosambik war es deutlich schlimmer, wenn auch preiswerter. Hier wollten die Strassenkontrolleure Bier, Wein oder eben Geld. Auf dem Weg zur Grenze, an der Grenze. Jeder hat eine andere Schmerzgrenze und kann das nur für sich selbst entscheiden. (Mein Nachbar bekam schon beim angucken der Videos rote Ohren und sagt immer wir haben einen Knall und sind lebensmüde).
Was die Ratschläge der Reiseführer - insbesondere für diese Ecke Afrikas - angeht: Reisführer sind keine Sachbücher und verkaufen in erster Linie Meinung - mal mehr, mal weniger Fakten. Wenn der Reiseführer Zimbabwe die Abzocker als sinngemäss: "Nette junge Beamte" beschreibt, so sehe ich das anders. Wenn der gleiche Reiseführer schreibt: Die Sanitären Anlagen seien "desolat", dann stelle ich mir die sanitären Anlagen auf dem Campingplatz in Niederkrüchten vor und empfinde die in Hwange oder Chipinda als passabel (Auch wenn mein eigenes Bad sicher ansprehender ist).
Wer in Afrikanischen Ländern auf eigene Faust reist, der muss mit dem Ungeahnten rechnen und damit, dass man selbst auch eine Portion Glück hat. Dazu gehören auch Tiersichtungen. Nicht alle Parks sind wie Krüger oder Etosha - man fahre doch mal durch den Harz mit dem Auto und zähle die Wildschweine, Hirsche, Dachse am Strassenrand, die sich geduldig fotografieren lassen und nicht irritiert sind.
VOVolker2'612 Beiträge · seit 200721. Dez. 2013 · #88
Hallo mja,
wie unterscheidet sich jetzt Dein Erfahrungsbericht von dem angeprangerten Reiseführer? Auch Du schreibst in der "man"-Form von DEINEN persönlichen Erfahrungen und stellst einige Dinge/Vermutungen in den Raum, wo ich gerne mehr Infos hätte.
20 USD pro Speeding würde Geschwindigkeitsüberschreitungen von mehr als 35 km/h bedeuten. Was habt Ihr an Nachweisen erbringen wollen, dass dies nicht zutrifft? Habt Ihr konkrete Beweise/Anhaltspunkte, dass die Polizisten einen bestimmten Tagesumsatz machen müssen?
Anbei abermals ein PDF File mit den gültigen Traffic Fines - es hilft durchaus, diese mit auf Reisen zu nehmen und die Polizisten im Ernstfall damit zu konfrontieren.
Swakop19522'664 Beiträge · seit 201222. Dez. 2013 · #89
mja schrieb:Wir waren nach nur einem Jahr zum zweiten mal in Zimbabwe. Und wie beim ersten mal wurden wir auch wieder abgezockt. Diesmal waren es weniger Kontrollen als im letzten Jahr. Letzes Jahr auf dem Weg nach Hwange: 27 Kontrollen in 3 Tagen und 45 Dollar, davon berechtigt 15 Dollar (ja wir waren nicht angeschnallt).
Dieses Jahr 3 Kontrollen und 60 Dollar für Speeding - und das war 3 x abgezockt. Da kann man Diskutieren und irgendwelche Nachweise erbringen, das interessiert dort keinen. Man gewinnt den EIndruck: In Südafrika ist es persönliche Bereicherung der ausführenden "Polizisten" (zumindest Grinsen sie nett zurück, wen man sich einig wurde) und in Zimbabwe müssen die Leute jeden Tag eine bestimmte Menge Kohle einsammeln - ohne auch nur ansatzweise witzig zu sein. In Südafrika zahlt man nur, wenn auch tatsächlich gegen etwas verstossen wurde, in Zim zahlt man so oder so. Das kann man mit Gleichmut nehmen oder sich den Urlaub verderben lassen. Für uns ist es Teil der Reise und normal (natürlich kein Riesenspass - aber eben normal in dem Land). In Mosambik war es deutlich schlimmer, wenn auch preiswerter. Hier wollten die Strassenkontrolleure Bier, Wein oder eben Geld. Auf dem Weg zur Grenze, an der Grenze. Jeder hat eine andere Schmerzgrenze und kann das nur für sich selbst entscheiden. (Mein Nachbar bekam schon beim angucken der Videos rote Ohren und sagt immer wir haben einen Knall und sind lebensmüde).
Was die Ratschläge der Reiseführer - insbesondere für diese Ecke Afrikas - angeht: Reisführer sind keine Sachbücher und verkaufen in erster Linie Meinung - mal mehr, mal weniger Fakten. Wenn der Reiseführer Zimbabwe die Abzocker als sinngemäss: "Nette junge Beamte" beschreibt, so sehe ich das anders. Wenn der gleiche Reiseführer schreibt: Die Sanitären Anlagen seien "desolat", dann stelle ich mir die sanitären Anlagen auf dem Campingplatz in Niederkrüchten vor und empfinde die in Hwange oder Chipinda als passabel (Auch wenn mein eigenes Bad sicher ansprehender ist).
Wer in Afrikanischen Ländern auf eigene Faust reist, der muss mit dem Ungeahnten rechnen und damit, dass man selbst auch eine Portion Glück hat. Dazu gehören auch Tiersichtungen. Nicht alle Parks sind wie Krüger oder Etosha - man fahre doch mal durch den Harz mit dem Auto und zähle die Wildschweine, Hirsche, Dachse am Strassenrand, die sich geduldig fotografieren lassen und nicht irritiert sind.
Hallo, danke für Deinen Beitrag, da ist viel Wahres dran, besonders bezüglich der Reiseführer. Die können jedoch auch nur eine subjektive Bewertung des Verfassers darstellen. Ich verwende die nur als Hinweisgeber für Übernachtungsmöglichkeiten, wobei die Navisoftware T4A dafür oftmals die ergiebigere Quelle darstellt (wir planen nur eine Route, keine Übernachtungen - in Köln würde man sagen: et kütt wie et kütt).
Wir fahren seit Jahren in Länder wie Zambia, Botswana, Zimbabwe etc. Noch nie wurde ich (gottseidank) wegen Speeding angehalten. Ganz einfach weil man sich zum Grundsatz gemacht hat, daß es sich gehört, daß man sich als Gast in einem Land an die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten zu halten hat, und mit dem Wissen, daß die doch nur darauf lauern, den Touries Geld abzujagen (zumal die Weißhäutigen auch generell als reich angesehen werden). Ein einziges Mal wurde ich in Zambia auf der Kafue-Brücke abgezockt, weil ich dort gehalten hatte und zum Fotografieren ausgestiegen bin. Es war später Nachmittag, und ich wollte nicht 70 km zurück fahren um eine Quittung abzuholen.
Aber das zu schnelle Fahren, da bin ich überzeugt, kommt meistens auch nur bei den Leuten vor, die mit dem Terminplan auf dem Schoß alle Sehenswürdigkeiten auf die Minute genau abzuhaken versuchen. Manche kommen eben nicht aus ihrer Haut heraus, auch nicht mal im Urlaub. Vielen fehlt die Gelassenheit, auch mal etwas aus zu lassen, dafür wird dann gerast. Letztendlich liegt das doch auf gleicher Ebene wie bei den Ösis, die nur darauf lauern, die rasenden Piefkes auszunehmen 😉
auch wenns nicht unbedingt hierhin gehört: Unser Turbolader hatte eine defekte Leitung und wir fuhren 60kmh. Laut "freundlichem Wegelagerer" waren es 99kmh und das 2x innerhalb von 2km!
T4A funktioniert gut in Zim im Nationalpark und auf Hauptstrassen - ansonsten leider sehr schlecht. Selbst 5 Jahre alte Strassen fehlen gänzlich und ds mehrfach. In Mosambik war T4A (entgegen der sonst sehr positiven Erfahrung in vielen anderen Ländern) mit noch mehr Einschränkungen zu gebrauchen (Himmelsrichtung hilft ja schonmal, auch das irgendwo mal ein Track WAR ist hilfreich. Der Weg von Parfuri Border Post nach Chicualacuala (die kurze Strecke von 60-70 km) lässt sich mit T4A nicht finden - man landet einmal an einem Baum (der offensichtlich schon 50 Jahre dort steht und einmal mitten im Gebüsch. Bis wir den Limpopo durchquert hatten, waren bereits 2h um (auch wenn das Luftlinie vielleicht 2-3km von der Grenze weg ist)
Die schöne Übersicht hat man uns immer sofort gezeigt. Ich habe bei der ersten Kontrolle den freundliche Polizisten gebeten doch selbst mit uns die 2km zurückzufahren und wenn er es schaffe über 60kmh zu fahren dann könne er gern 40 $ haben. Daraufhin sagte er mein Tacho wäre wohl defekt und wir könnten gern dagegen angehen - am nächsten Tag in der Hauptstadt und die Nacht auf der Wache verbringen.
Das "man" leite ich aus den Gesprächen abends in einer Lodge ab. Es waren noch 2 andere Grüppchen dort mit sehr ähnlichen Erfahrungen und Schlussfolgerungen. Natürlich kann jeder hier ein anderes Bild gewinnen.
Zum Reiseführer: Die Zustandsbeschreibung der Camps teile ich nicht. Die Beschreibung dessen was auf der Strasse durch die Polizisten passiert ebenso wenig. Auch Aussagen zum Tierreichtum sehe ich anders. Meine Kommentare sehe ich nicht als anprangern, sondern als Hinweis für alle, die gern den Empfehlungen aus dem Reiseführer folgen und nach oben oder unter verwundert sind, wenn die eigene Sichtweise davon stark abweicht. Der Reisführer hat durchaus nützliche Seiten: Wo bekomme ich ein Permit etc., ist ja hübsch beschrieben.
Die Polizisten nehmen nicht nur Touristen raus, sondern ALLE die mit überhöhnter Geschwindigkeit gemessen werden.
Ich bin mit dieses und letztes Jahr mit einem Zimbabwischen Fahrzeug allein und auch mit Freunden quer durchs Land unterwegs gewesen. Wir wurden mehrmals gemessen und da wo wir zu schnell unterwegs waren rausgewunken. Die Strafe bewegte sich zwischen 10 - 20 $.
Gruss Silvi
Cruiser2'530 Beiträge · seit 201108. Jan. 2014 · #93
Tuffi schrieb: Die Polizisten nehmen nicht nur Touristen raus, sondern ALLE die mit überhöhnter Geschwindigkeit gemessen werden.
Sie lieben die Touristen aber besonderes und holen die auch meistens raus wenn nicht zu schnell gefahren. Mit denen kann man es ja machen, da die Zeit schon eine Rolle spielt! 😈
Dies war drei Wochen her:
Keith schrieb:My Rant>>>>>> I have now done my last 4x4 trip to Zimbabwe, this country will definitely not see me again. Reason>>>>>>> When entering and leaving every single tiny little town in Zim there are Police roadblocks, our vehicles were totally legal for travel in Zim, we all had hi-visible vests, fire extinguishers, white and red reflective stickers, etc etc. But at each and every road block they ask to see your drivers licence, at the one roadblock I politely asked the officer, "we have been driving around Zimbabwe for over a week, how many road blocks do you think there are in Zimbabwe?" he replied "There are many". I asked "so how do you think I could get this far in Zimbabwe without a drivers licence" he replied "no you are correct sir, but it is my job" he then proceeded with " Sir, did you know that it is an offence in Zimbabwe to drive a dirty vehicle, I will have to issue you with a fine" Have you ever heard anything so absurd, and I always clean all my lights and indicators and reflective stickers, before departing each morning. This was unfortunately not the only incident of this type, the black FJ Cruiser was detained at 2 roadblocks because it was dirty, and the silver FJ was detained at 1 roadblock for being dirty.
At one roadblock, while I was being interrogated about where ive been, where im going, where im from and why my vehicle is dirty, a bakkie and trailer with Zim registration approached from the opposite direction. this vehicle was clearly both grossly overloaded and obviously unroadworthy, but instead of investigating this vehicles offences he waved it thru and continued to ask me what I had in the back of the vehicle and what is it for?? (sic).
These unnecessary roadblocks will add at least 2-3hr to what would normally be a 4hr journey. At one roadblock, the officer confiscated 2 of our groups drivers licences and it took them nearly 20 minutes to get them returned.
Im originally from Rhodesia and still love this country and its people, but after this episode I'm thru with this s#@%$ole along with Mozambique, they will never see me again
Best Regards
Adolf
Conservation is our passion!
Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'!
Sponsor of Desert Elephant Conservation.
Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA.
Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
@ Cruiser - That's Africa Sie versuchen es halt... 🙂
Letztes Jahr auf dem Weg nach Kariba hatten wir sehr viele Roadblocks. Einer wollte meine Freundin, (Einheimische aus Harare) nachdem er nichts anderes fand eine Strafe geben, wegen des Tragens einer Sonnenbrille beim Fahren. :-D Es war sehr amüsant und wir konnten nach 5 Minuten Diskussion weiter fahren. Natürlich ohne etwas zu zahlen.
Dieses Jahr war ich für einige Tage ohne gültige Car-License unterwegs. Es war klar, dass dies eine Strafe gibt. Sobald es soweit war ( 10 $ ) bekamen wir eine Quittung, welche wir an allen weiteren Kontrollen vorweisen konnten. Hatten dann 1 Woche Zeit eine neue Licence zu besorgen.
Gruss Silvi
fordfahrer1'003 Beiträge · seit 200809. Jan. 2014 · #95
Vielleicht hilft auch das. Das schein neuer als Volkers Liste. Interessant sind auch die Kontaktnummern. Vielleich sollte man im Zweifelsfalle einfach die Complaints Hotline anrufen (24h Service). Man hat immer 7 Tage Zeit zur Bezahlung. Eine Mitnahme auf die Wache ist bei den o.g. "Vergehen" nicht vorgesehen. VG Christian
FINES: Printed 10 April 2013
VEHICLE REGISTRATION & LICENCEING ACT (CHAP.12:14) Fine (US$)
Cruiser2'530 Beiträge · seit 201109. Jan. 2014 · #96
Tuffi schrieb:@ Cruiser - That's Africa Sie versuchen es halt... 🙂
Ich weiß, aber wir unterstützen diese falschen Machenschaften nicht mehr! Auch ich war viel in ZIM, bis es mir zu bunt wurde. Und A@#$kriechen tue ich garantiert nicht! Bessere Zeiten kommen bestimmt, die Frage ist nur wann. 😕
Wer immer noch hinfährt und dem passiert das Gleiche, soll sich halt nicht hinterher beschweren! Die Warnungen sind ja überall zu lesen. 🤩
Best Regards
Adolf
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Cruiser2'530 Beiträge · seit 201109. Jan. 2014 · #97
@ fordfahrer
Die sieben Tage grace gilt garantiert nicht für Touristen die vielleicht morgen wieder ausreisen.
Best Regards
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