Bodenzelt - Erfahrung

57 Antworten · 9'917 Aufrufe · gestartet 08. Nov. 2013 von AnneH
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1'450 Beiträge · seit 200609. Nov. 2013 · #21
Giselbert schrieb:Hallo,
also jetzt mal ohne sch....., wie verhält man sich am besten, wenn man mal nachts rauß muß? Ich kann ja wohl schlecht in einem 2-Mann-Zelt eine Toilette aufstellen, außerdem nimmt sie als Zusatzgepäck zuviel Platz weg. Wir übernachten im Mai 2014 zum ersten Mal in Botswana im Bodenzelt. Bisher hatten wir in Namibia und Botswana diese Gefahrsituationen nicht.
Da wird einem ganz anders, wenn man liest, was alles passieren kann und schon passiert ist.
Grüße Giselbert
Hallo Giselbert,

such mal ein bischen hier im Forum.Wir hatten mal einen thread, wo sehr viele Vorschläge zu diesem Thema kamen. Vielleicht können sich andere User hier noch an diesen thread erinnern und ihn verlinken?
Es gibt da diverse Hilfsmittel, die man nachts im Zelt ganz gut benutzen kann.

Im Gegenteil zu einigen Meinungen hier würde ich nachts nie rausgehen. Auch wenn man keine Augen sieht. Löwen z.b. mögen es warm, also liegen sie nachts auch schon mal unter dem Auto. Und es gibt nicht nur grosse Tiere, sondern auch z.B. Schlangen, Skorpione etc. Und die siehst Du nachts auch mit Taschenlampe nicht.

Ein Vorteil hat das Dachzelt, zumindest für Männer: die können von oben runter pinkeln. 😈

Gruss Beate
Themenstarter34 Beiträge · seit 201309. Nov. 2013 · #22
Hallo liebes Forum,

vielen Dank für die vielen Tipps!! Ich bin über jeden Erfahrungsbericht froh. Da wir halt unsicher sind und je nach Gefühl und Stellplatz entscheiden wollten, war unsere Idee, beide Optionen, Bodenzelt und 2 Dachzelte, dabei zu haben.


Übrigens haben wir im Moremi in der Nacht nie das Zelt / Auto verlassen. Im Notfall kam eine Flasche bei den Jungs zum Einsatz. Ausserdem hatte ich für unsere Kinder ein Reisetöpfchen gekauft. Auch grössere Geschäfte konnten dort erledigt werden - man kann einen später verschliessbaren Spezialbeutel einhängen. Naja und für die Frauen gibt es ja inzwischen auch Möglichkeiten... 😉 Jedenfalls würde ich nachts nie das Zelt oder Auto verlassen - muss nicht sein - max. um zu flüchten.

Ich muss sehen, ob es noch mit einem Trailer klappt, wobei man ehrlich sagen muss, dass der ja auch zum Teil nur aus einem Zelt besteht.

Viele Grüsse
Anne
1'450 Beiträge · seit 200609. Nov. 2013 · #24
Hallo Eto,

danke für den Link. Ich wusste ja, irgendjemand wird sich erinnern.

Leider kann ich die Bilder in diesem Link nicht öffnen. Ich hoffe, das ist nur bei mir ein Fehler, denn ich weiss, da waren ein paar wirklich gute Ideen zum Selberbasteln dabei.
Aber für alle, die lieber auf "vorgefertigte" Artikel zurückgreifen, habe ich mal als Beispiel zwei links:

http://www.daerr.de/hauptartikel2_daerr/5496A4A51b1411FE8EQrhI399EE5/staD/51/Sauber%20und%20Trocken.html

http://www.daerr.de/hauptartikel2_daerr/5496A4A51b1411FE8EQrhI399EE5/staD/52/Sauber%20und%20Trocken.html

Gruss Beate
699 Beiträge · seit 201009. Nov. 2013 · #25
Super Tips hier. 😉
Vielen Dank.
Giselbert
6'369 Beiträge · seit 201109. Nov. 2013 · #26
Hoi zämä

Für's kleine Geschäft gibts das hier: Klick mich!, das es auch für Männer gibt....
Für's grosse Geschäft wird's schwiriger, aber in einem Zelt mit Vorzelt ist selbst bei Vollbelegung ein Porta Potty im Vorzelt möglich, mit Kindern oder bei Darmproblemen überlegenswert! Ich verschenk meines jeweils nach der Safari, die Einheimischen sind froh drum!
Beate hatte auch schon Tipps zum Thema Bodenzelten bekommen, siehe hier: Klick mich!
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
zuletzt bearbeitet 09. Nov. 2013
557 Beiträge · seit 200909. Nov. 2013 · #27
Hallo,

Beate schrieb:
Leider kann ich die Bilder in diesem Link nicht öffnen. Ich hoffe, das ist nur bei mir ein Fehler, denn ich weiss, da waren ein paar wirklich gute Ideen zum Selberbasteln dabei.
Ich vermute, dass Chrigu die Bilderverlinkung gekappt hat, denn auch bei mir kommt nach Klicks auf Bilder eine Fehlermeldung.

Freundliche Grüße

Eto
Reisebericht: Nördliches Tansania u. Sansibar 2010 http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/153776-reisebericht-noerdltansania-usansibar-febr-2010.html
3'700 Beiträge · seit 200909. Nov. 2013 · #28
Hallo,

wir werden unserer eigenes Bodenzelt mit in die Serengeti schleppen. Das hat ein kleines Vorzelt und dort kommt das kleine von Picco beschriebene kleine Porta Potti rein. Ansonsten haben wir uns im Dachzelt mit einem Urinal und diversen Hilfsmitteln für Frauen (Globetrotter) beholfen. 🤩

In Namibia würde ich diesen Aufwand allerdings nicht betreiben.

Mit herzlichen Grüßen
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de
1'450 Beiträge · seit 200609. Nov. 2013 · #29
Hallo noheinmal,

ich finde diese Diskussion immer wieder erfrischend. Und ich habe festgestellt, das das alles anscheinend ein psychisches Problem ist:
Daheim, oder auch auf Reisen mit Hotel-Übernachtungen, muss ich 100 %ig jede Nacht raus, egal was oder wieviel ich getrunken habe.
Im Dachzelt in Afrika passiert mir das fast nie. Irgendwie stellt sich der Körper drauf ein, dass jetzt mal für ein paar Stunden nichts geht. Und eigenartigerweise klappt das dann ganz gut.

Gruss Beate
201 Beiträge · seit 200810. Nov. 2013 · #30
Hallo,

wir haben immer im Dachzelt übernachtet, weils im 4x4 Paket schon dabei war, hatten aber bei Bodenzelten vor 2 Wochen in Zimbabwe Hwange Main Camp folgendes beobachtet::

2 4x4 Besucher (RSA number plates)- können aber auch nicht RSA Touristen gewesen sein, hatten in Bodenzelten übernachtet und machten sich dann bei Sonnenaufgang mit den 4x4 schnell zur Morgenpirsch aus dem Staub. Ca. 2 Stunden später erfolgte dann der desaströse Angriff einer Pavian Horde, die die 2 Zelte fast in Null Komma Nix auseinander nahmen (die RSA Oliv schwere Baumwoll Variante) und eines (die Polyester-Nylon Variante) dem Boden gleich machten und komplett zerfetzten. Ich war leider mit meiner Super Profi Anti Pavian Schleuder (bitte vorher hier in amazon oder sonstwo kaufen) 2 Ticks zu spät!

Und die Paviane sind fast überall: mir hatte in Tansania einmal so einer in geschätzten 10 Sekunden eine CapriSonne aus einem zugezippten Tagesrucksack geklaut. Clever die Burschen !
5'479 Beiträge · seit 200911. Nov. 2013 · #31
Ein Nachteil des Dachzeltes wurde noch gar nicht genannt. Man sollte die Absturzgefahr nicht unterschätzen.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
zuletzt bearbeitet 11. Nov. 2013
1'450 Beiträge · seit 200611. Nov. 2013 · #32
Topobär schrieb:Ein Nachteil des Dachzeltes wurde noch gar nicht genannt. Mann sollte die Absturzgefahr nicht unterschätzen.
Na, zum Glück hast Du "Mann" geschrieben 😄

Beate
749 Beiträge · seit 200611. Nov. 2013 · #33
hallo Beate,

Du nimmst mir die Worte .............. klasse

lg Wüstenfee
2'664 Beiträge · seit 201211. Nov. 2013 · #34
Ich weiß nicht warum sich manche so hochschaukeln in ihrer selbskreierten Glaubensphilosophie.
Alles hat natürlich Für und Wider.

Und alle haben vergessen, daß man am besten unter freiem Himmel schlafen kann. Das ist natürlich nichts für die Ängstlichen. 🤩

Vergessen haben Andere das Kratzen der Käfer unter dem Boden des Bodenzeltes, das auch nerven kann,
nur Topobär hat den eigentlichen Nachteil des Dachzeltes erkannt.
Keiner hat geschrieben von den nachteiligen Fahreigenschaften mit dem Dachzelt, und höherem Spritverbrauch.

Nur für das Käferkratzen habe ich zuliebe meiner Frau auf das Bodenzelt verzichtet. Ob ich im Dachzelt glücklicher bin, vermag ich weder zu verneinen noch zu bejahen. Nur hoffe ich, daß einer von uns nicht eines Nachts daneben tritt und herunter stürzt. 😊
1'059 Beiträge · seit 200611. Nov. 2013 · #35
Hallo zusammen

Ich gebe nun meinen Senf doch auch noch ab zu diesem Thema, da ich mit beidem bereits Efahrungen machen durfte. Es haben beide Varianten, wie alle hier eigentlich schon richtig angemerkt haben, ihre Vor- und Nachteile. Da ich in Nationalparks gerne länger bleibe und viel fotografiere, schätze ich mittlerweile das Bodenzelt aber doch mehr. Vor Sonnenaufgang aufstehen, Kaffe schlürfen und dann gleich bei Öffung der Gates losfahren. Das ist mit dem Bodenzelt schon etwas bequemer. Vorteil ist auch, dass ich ein grosses Howling Moon habe mit ca. 1.90m Höhe, was dadurch viel Raum bietet. Weil ja kein Dachzelt monitiert ist auf meiner Karre bleibt so Platz für einen Dachträger, wo dann Zelt, Plane, etc. mitgeführt werden. Somit auch kein Platzproblem im Kofferraum bzw Canopy.

Die nächtlichen Erlebnisse in Parks, wo die Campsite nicht eingezäunt sind, sind natürlich schon sehr spannend und teilweise auch etwas furchteinflössend. Dass aber mal was passiert, ist bei "richtigem" Verhalten dann doch wenig wahrscheinlich.

Auf der Rooiputs Campsite im botswanischen Teil vom KTP gabs mal Hyänenbesuch. Bin wohl durch das schnüffeln direkt an der Zeltwand aufgewacht, beim rausgucken aus dem Netz-Fenster stand das Tier knapp einen Meter neben dem Zelt. Das löst dann schon einen ziemlichen Adrenalinschub aus.

Auf der Croc Valley Campsite in Zambia bin ich durch ein komisches, platschendes Geräusch aufgewacht. Es war ein stattlicher Elefantenbulle, der uns einen kleinen Gruss hinterlassen hat:



😁

Liebe Grüsse
Samuel
Reiseberichte: #safaribrothers on Tour Vol. IX- safaribrothers.ch Blog «In Gedenken - Kurzer Kgalagadi-Trip 2024» #safaribrothers on Tour Vol. VIII - safaribrothers.ch Blog «Du hast es so gewollt - 8 Wochen Campingsafari in Namibia und Botswana 2021/2022» #safaribrothers on Tour Vol. VII - «Kalahari» #safaribrothers on Tour Vol. VI - «Wo Problem?»
zuletzt bearbeitet 11. Nov. 2013
2'338 Beiträge · seit 200711. Nov. 2013 · #36
Hallo zusammen

Ein Bodenzelt mag ja in trockenen Regionen viele Vorteile haben. Bei nassem, klebrigem Untergrund oder Regenwetter kann es aber sehr unangenehm werden, da man das Zelt ja irgendwann abbauen und verstauen muss. Die Putzerei nimmt nämlich sehr viel Zeit in Anspruch und wenn man das Ganze dann noch in nassem Zustand zusammenlegen und in den Sack stopfen muss, trocknet es kaum und fängt mit der Zeit vielleicht sogar an zu stinken.

Dass es Insekten gibt, welche einen Zeltboden zerlöchern können, haben wir selbst erlebt, da wir nebst dem Dachzelt auch ein leichtes Bodenzelt besitzen. Wir gebrauchen es selten, aber wir haben schon zweimal erlebt, dass sich ein Skorpion darunter verkrochen hatte. Also, aufpassen beim Abbauen. Dass sich Paviane tagsüber an stehengelassenen Bodenzelten zu schaffen machen und diese schwer beschädigen können, haben wir auch schon beobachtet.

Bei Dachzelt kann es regnen wie es will, es steht immer im Trocknen. Und wenn man nach starkem Regen mit dem Fahrzeug mal plötzlich eines Morgens in einem See steht, kann man von oben genüsslich zuschauen, wie die Bodenzeltler am Rumwursteln und Putzen sind. 😛

Viele Grüsse
Erika, überzeugte Dachzelterin
Meine Reiseberichte: 1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/197270-unterwegs-in-den-1970er-jahren.html?start=120 2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle) http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/278559-am-anfang-war-die-huelle.htm 2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania http://www.namibia-forum.ch/forum/150-diverses/279223-reisebericht-nordmosambik-mal-schoen-mal-haesslich.html 2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282862-auf-bekannten-unbekannten-pfaden-durch-tansania.html 2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia http://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/285693-eine-reise-wird-zum-alptraum.html
5'479 Beiträge · seit 200911. Nov. 2013 · #37
beate schrieb:
Topobär schrieb:Ein Nachteil des Dachzeltes wurde noch gar nicht genannt. Mann sollte die Absturzgefahr nicht unterschätzen.
Na, zum Glück hast Du "Mann" geschrieben 😄

Beate
Habe ich sogleich korrigiert. Bislang ist nämlich nur meine Frau abgestürzt. 😛
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
5'479 Beiträge · seit 200911. Nov. 2013 · #38
Erika schrieb:Hallo zusammen

Ein Bodenzelt mag ja in trockenen Regionen viele Vorteile haben. Bei nassem, klebrigem Untergrund oder Regenwetter kann es aber sehr unangenehm werden, da man das Zelt ja irgendwann abbauen und verstauen muss. Die Putzerei nimmt nämlich sehr viel Zeit in Anspruch und wenn man das Ganze dann noch in nassem Zustand zusammenlegen und in den Sack stopfen muss, trocknet es kaum und fängt mit der Zeit vielleicht sogar an zu stinken.

...

Bei Dachzelt kann es regnen wie es will, es steht immer im Trocknen. Und wenn man nach starkem Regen mit dem Fahrzeug mal plötzlich eines Morgens in einem See steht, kann man von oben genüsslich zuschauen, wie die Bodenzeltler am Rumwursteln und Putzen sind. 😛

Viele Grüsse
Erika, überzeugte Dachzelterin
Beim Thema Nässe und Regen ist es meiner Meinung nach unerheblich, ob Dach- oder Bodenzelt. Vielmehr kommt es darauf an, ob Baumwolle oder Nylon. Da die Dachzelte grundsätzlich aus Baumwolle sind, sehe ich sie bei Nässe ganz klar im Nachteil gegenüber einem Nylon-Bodenzelt. Ein Nylonzelt kann auch Nass für ein paar Tage Nass eingepackt werden, ohne dass es gammelt. Bei einem Baumwollzelt gibt das sofort Stockflecken. Scheint dann mal die Sonne ist ein Nylonzelt sofort wieder trocken und der Dreck braucht nur abgeschüttelt zu werden. Ich war 4 Wochen auf Fluss-Expedition in Kanada unterwegs Wir haben unser Bodenzelt morgens nicht ein einziges Mal trocken einpacken können. Das Innenzelt war trotzdem immer trocken.
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zuletzt bearbeitet 11. Nov. 2013
2'338 Beiträge · seit 200711. Nov. 2013 · #39
Topobär, unser Dachzelt ist wie alle südafrikanischen Fabrikate aus demselben strapazierfähigen Kunststoff-Material wie die teuren Safari-Bodenzelte und nicht aus Baumwolle. Darüber ist zusätzlich eine Regenplane gespannt. Gekauft haben wir es 2001 und bis jetzt gibt es auch nach zwölf Jahren noch keine Stockflecken, obwohl wir immer in der Regenzeit unterwegs waren.

Von Vorteil ist für uns das Dachzelt auch, weil wir ab und zu auf einsamen Strecken mal wild übernachten müssen. Dort wäre es oft schwer, wegen Dornen, Steinen und Gestrüpp einen einigermassen ebenen Platz für’s Bodenzelt zu finden.
Jeder soll es doch so machen, wie er es am besten findet. 🙂

Viele Grüsse
Erika
Meine Reiseberichte: 1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/197270-unterwegs-in-den-1970er-jahren.html?start=120 2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle) http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/278559-am-anfang-war-die-huelle.htm 2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania http://www.namibia-forum.ch/forum/150-diverses/279223-reisebericht-nordmosambik-mal-schoen-mal-haesslich.html 2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282862-auf-bekannten-unbekannten-pfaden-durch-tansania.html 2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia http://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/285693-eine-reise-wird-zum-alptraum.html
5'479 Beiträge · seit 200911. Nov. 2013 · #40
Das ist mal eine interessante und gute Neuigkeit, denn die Dachzelte auf unseren Miet-Campern waren bislang immer aus Canvas, sprich Baumwolle.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"