MassaiMaraMigration2013-Der ganz normale Wahnsinn?

28 Antworten · 6'876 Aufrufe · gestartet 21. Aug. 2013 von bilo
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Themenstarter287 Beiträge · seit 200921. Aug. 2013 · #1
Hallo liebe Kenyafreunde,

Mara Triangle berichtet im Newsletter Juli 2013 von bis zu 165 Fahreugen an den Crossingpoints in der Massai Mara unterhalb des Look-Out-Hills. Diese wahnsinnige Anzahl von Fahrzeugen, gekoppelt mit einer beispiellosen Disziplinlosigkeit von Fahrern und Touristen stört das Crossing der Tierherden oder zwngt die Tiere an ungeeigneten Stellen zu crossen.

Auf FB hat African Geographic ein Foto von Sammy Siloma gepostet, das selbst mir die Sprache verschlagen hat. Und Mara Triangle kündigt an, über eine Regulierung von Fahrzeugen und Personen an den Crossing-Points nachzudenken, um diesem Wahnsinn ein Ende zu bereiten. Zudem gibt es Vorschläge, eine extra Gebühr für das Zuschauen bei einem Crossing zu erheben. Ich bin überzeugt, dass diese Gebühr gepfeffert sein wird, so wie ich die Mara – Triangle – Verantwortlichen einschätze.

Tja, das wird wieder einen Aufschrei geben, aber wenn eine solche Regelung kommt, haben wir es uns selbst zuzuschreiben.

Ich habe von Sammy Siloma die Erlaubnis sein Foto zu posten. Thank you very much, Sammy!!! Hope to meet you in Massai Mara next time!

MASAI MARA WILD BEEST MIGRATION 18/7/2013
At this time every year the wildebeest of the Masai Mara congregate to watch the great human migration (African Geographic)
Bildrechte liegen bei Sammy Siloma
Copyright: Sammy Siloma

Viele Grüße
Birgitt



Viele Grüße
Birgitt
www.jambo-kenya-safari.de www.106812.forums.motigo.com/
1'115 Beiträge · seit 201021. Aug. 2013 · #2
Sowas wäre für mich der Grund für eine sofortige Rückkehr nach Hause! Bin ich froh, nicht in die Masai Mara gegangen zu sein.
Habe 2011 die Migration im Seronera Valley erlebt - waren an vielen Stellen (umgeben von Tausenden von Gnus und Zebras) das einzige Fahrzeug......

Gruss Rajang
Themenstarter287 Beiträge · seit 200921. Aug. 2013 · #3
Hallo Rajang,

für mich wäre es kein Grund, sofort nach Hause zu fahren. Aber ich stelle mich ganz sicherlich nicht dazu, sondern umfahre solche Aufläufe weiträumig. Es gibt so viele Crossing Points in der Mara und wie du schon beschrieben hast kann man an einigen durchaus alleine oder mit 2-3 anderen Fahrzeugen stehen. Aber irgendwer hat geschrieben, dass viele Driver einfach zu bequem seien, andere Crossing Points anzufahren.
Und für mich gilt immer noch: Gar kein Crossing ist immer besser als dieser undisziplinierte Menschen- und Fahrzeugauflauf. Es gibt noch so viel anderes wunderbares in der Mara zu entdecken, da veichte gerne auf so etwas!
Traurig macht mich, dass die kenyanischen Fahrer nicht so vernünftig, einsichtig und geschult sind, sichbei mehr als 10 Autos sich dort gar nicht einzureihen und vor allem darauf zu achten, dass die Menschen nicht außerhalb der Fahrzeuge rumturnen. Aber man sieht ja, dass sogar einige Driver einfach aussteigen.

Viele Grüße
Birgitt
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3'700 Beiträge · seit 200921. Aug. 2013 · #4
Liebe Birgitt,

vielen Dank für dieses Negativbeispiel.

Hallo Rajang,

ähnliche Zustände müssen den Game Warden von Chobe NP seinerzeit auch veranlasst haben, die Einfahrt von Fahrzeugen in Spitzenzeiten zu reglementieren! Nur gibt es im Chobe direkt nur eine Touristenlodge. In der Mara gibt es sehr viele.

Wir haben solche Zustände im Juli/August 2012 bei unserem sechstägigen Aufenthalt dort nicht erlebt. Es standen zwar auch bestimmt 30 Fahrzeuge in Erwartung eines Crossings am Mara River, aber dort fand Gott sei Dank kein Crossing statt. Wir hatten die Crossings der Gnus am Sand River und durften sie dort mit maximal kurzfristig 10 Fahrzeugen genießen. Oftmals waren wir dort auch allein.

Ich bin ebenso davon überzeugt, dass das genau so auch ein bestimmten Tagen in der Serengeti stattfinden kann, denn auch dies ist ein hochfrequentierter Nationalpark, in dem viele Lodges liegen und die Guides sind auch dort mit Funk untereinander verbunden.

Bei dem Bericht von Birgitt handelt es sich um eine Momentaufnahme, die die Verantwortlichen allerdings sehr Ernst und zum Anlass nehmen sollten, diese Touristenströme in die richtigen Bahnen zu lenken.

Bin gespannt, wie die Conservancy reagieren wird.

Liebe Grüße
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de
zuletzt bearbeitet 21. Aug. 2013
1'523 Beiträge · seit 201121. Aug. 2013 · #5
Wer in den 70er Jahren mit im schlimmsten Fall 5-6 Fahrzeugen die Crossings

miterleben durfte und jetzt diese Foto sieht, wird wahrscheinlich keine Lust mehr

haben...................hat auch mit der Vielzahl der Camps zu tun..........früher waren

eigentlich nur Governors Camps Cars (Kichwa tembo....später noch Intrepids) beteiligt, für

Private war damals der Anfahrtsweg irgendwie zu lang.......jedenfall mag ich mich kaum

an Privatfahrzeuge errinnern, ev vereinzelt.........

BMW
Themenstarter287 Beiträge · seit 200921. Aug. 2013 · #6
Hallo BMW,

die wenigsten davon sind private Fahrzeuge. Wir haben solche Situationen leider auch schon live gesehen und es waren fast ausnahmslos Fahrzeuge von Tour-Operators mit Driver!

Viele Grüße
Birgitt
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1'523 Beiträge · seit 201121. Aug. 2013 · #7
Guten Abend Birgitt,

Du hast recht, ich habe mich unklar ausgedrückt, aber es gab damals praktisch keine

Safaribusse mit Start in Mombasa.........die sogenannte Safarirundreisen anboten.....

trotzdem......es hängt einfach schon an der Vielzahl der Camps, die heute in der

Mara permanent oder semipermanent aufgebaut sind...


BMW
5'538 Beiträge · seit 200822. Aug. 2013 · #9
Danke Birgit für die Einstellung dieses Bildes. Ich war 2010 dort und da waren "nur" 20 Fahrzeuge auf meiner und etwa 40 Fahrzeuge auf der anderen Seite des Flusses und das hat die Tiere sehr gestört. Ich kann verstehen, wenn man darüber nachdenkt, wie man die Besucherströme eindämmen kann. Eine wesentliche Maßnahme aus meiner Sicht wäre es z. B., wenn man den Fahrern den Funkkontakt verbieten würde. Was da 2012, als ich das zweite Mal da war, abging, war für mich als Fahrgast unerträglich.

Wenn dagegen nichts unternommen wird, muss ich meine Planung für 2015 ändern.

Liebe Grüße
Gerd
1'523 Beiträge · seit 201122. Aug. 2013 · #10
Guten Abend Gerd,

.....bezüglich Funkkontakt: Bis 2009 hatten alle Geländewagen der Governors-camps

KEIN Funkgerät und zwar mit Absicht (war gut für das Safari-feeling der Gäste). Ari Grammatikas

der Gründer, wollte das so, unter anderem auch kein Strom in den Zelten........Seine Söhne

Dominic und Justin waren da anderer Ansicht (Ari ist 2011 leider verstorben) das heisst es

könnte sich jetzt auch geändert haben......anyway...damals gab es nur die Lichthupe, um

Aufmerksamkeit zu erreichen.......

mit freundlichen Grüssen,

BMW
6'369 Beiträge · seit 201122. Aug. 2013 · #11
Hoi zämä

So was ist unnötig und schreckt mich ab während der Migration in die Mara zu fahren!!!
Zumal die Mara auch ausserhalb der Migration mehr als genug zu bieten hat!
Was den Funk angeht bin ich gleicher Meinung wie andere hier, verbieten!!!
Dass das aber nicht gemacht wird liegt auf der Hand, denn die Touris wollen ja was geboten kriegen auf ihrer ersten und wohl auch einzigen Safari (und das trifft wohl auf den Grossteil der Besucher zu).
Aber man kann ja zumindest wenn man in einer eigenen Gruppe unterwegs ist den Fahrer bitten den Funk abzuschalten....es wird zwar Widerspruch kommen, aber man kann sich ja auch durchsetzen (ohne herrisch zu werden), z.B. mit dem Hinweis darauf dass es einem ohne Funk trotz weniger Tiersichtungen besser gefällt und deshalb mehr Trinkgeld zu erwarten ist als mit Funk...
Dasselbe kann man machen betreffend der Autoansammlungen...
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
5'479 Beiträge · seit 200922. Aug. 2013 · #12
Die Auto-Ansammlungen der über Funk verbundenen Tourguides sind für mich einer der Hauptgründe, selbst zu fahren.

Die meiner Meinung nach beste Möglichkeit die Situation an den Crossingpoints zu entschärfen wäre die Einrichtung klar festgelegter Parkflächen bei den Crossingpoints. So könnte zum einen sichergestellt werden, dass die Fahrzeuge an Stellen stehen, wo die Tiere nicht beim Crossing gestört werden und durch die Größe der Parkflächen wäre auch die Anzahl der der Fahrzeuge begrenzt.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
1'450 Beiträge · seit 200622. Aug. 2013 · #13
Topobär schrieb:Die Auto-Ansammlungen der über Funk verbundenen Tourguides sind für mich einer der Hauptgründe, selbst zu fahren.
.
Genau!!

Ich war noch nicht in der Marra. Ich habe aber schon einiges im TV darüber gesehen und eigentlich wollte ich da immer mal hin. Aber nachdem ich diese Bilder oben gesehen habe, habe ich wirklich alle Lust verloren.

Wir waren letztes Jahr in der Serengeti und haben tausende von Gnus gesehen, wir als einziges Auto dazwischen. Das war dann doch interessanter als die Flussquerung. Und auch in der Serengeti haben wir als Selbstfahrer nach meiner Meinung mindestens genausoviel, sehr wahrscheinlich aber mehr gesehen als alle geführten Touren mit Guide.

Gruss Beate
5'479 Beiträge · seit 200923. Aug. 2013 · #14
Wenn man selbstständig in der Mara unterwegs ist, kann man auch dort problemlos Ruhe und Einsamkeit finden. Wir standen z.B. über eine Stunde allein bei einem Löwenrudel mit 8 verspielten Cups. Seh es einfach so, dass sich die Safariwagen alle bei ein oder zwei Highlights drängeln, alle weiteren Highlights dafür umso ruhiger sind. Ich würde immer wieder in die Mara fahren.
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1'271 Beiträge · seit 200717. Sept. 2013 · #15
Hallo,

wir sind seit Samstag aus Kenia wieder zurück und es war eine tolle Reise. Wir hatten auch das Glück in 4 Tage mehrere Crossings sehen zu dürfen.

Wir waren in Kichwa Tembo, also auf der Mara-Seite, wo auch die Mara Serena Lodge liegt. Wir hatten bei den Crossings auf unserer Seite zwischen 2 und ca. 12 Fahrzeugen. Alles lief sehr gesittet ab und vor allem gab es auf dieser Seite auch einen Ranger, der konstant zwischen den Crossing Points patrouillierte. Wenn sich die Herden auf der anderen Seite sammelten, hat er auf unserer Seite alle zurückgeschickt auf die Anhöhe. Dort musste gewartet werden, bis die ersten Tiere den Fluss überquert hatten, um die Crossings nicht zu stören. Das hat auch immer super geklappt und es gab auch bei den Crossings kein "Hauen und Stechen". Keiner fuhr dem anderen in den Weg. Es war einmal ein Selbstfahrer gleich unten zum Fluss gefahren (wahrscheinlich aus Unkenntnis, wobei man sich natürlich fragen könnte, warum 5 Fahrzeuge oben am Berg und nicht am Fluss stehen), auch dieser wurde vom Rancher höflich und freundlich nach "hinten" geschickt.

Soweit "unsere" Flussseite. Auf der anderen Seite sah die ganze Sache leider komplett anders aus. Hier waren bestimmt immer zwischen 30 und 40 Fahrzeuge unterwegs. Das alleine wäre ja eine Sache gewesen, aber das Verhalten dieser Fahrzeuge war größtenteils schockierend. Statt mit Abstand zum Fluss zu warten, wurde direkt an den Crossing Points gewartet. So kamen die Tiere erst gar nicht, sondern wanderten weiter, und wanderten wieder zurück und wieder weiter. Ein ewiges Hin und Her, die Tiere konnten einem wirklich leid tun, denn man konnte sehen, dass sie unbedingt über den Fluss wollten. Auf den Hügeln, die mit Gnus überseht waren, wurde mitten durch die Herden gebrettert und zum Teil hatte man den Eindruck, dass die Tiere zum Fluss getrieben werden sollten (welch ein Schwachsinn). Ganz schlimm wurde es dann, wenn die ersten Tiere runter zum Fluss gingen. Am Figtree Crossing (der Flussrand ist dort mit Büschen bewachsen und die Tiere gehen durch die Büsche runter zum Fluss) rasten die Fahrzeuge mitten in die Büsche rein, zwischen die Tiere und zum Teil wurde sogar dort ausgestiegen oder auf die Dächer geklettert. Das Resultat war, dass die Tiere panikartig die kleine Halbinsel verließen und in die Gegenrichtung stürmten. Ohne Tiere fuhren die Fahrzeuge wieder runter, die Herden kamen zurück und das schlechte Schauspiel startete von neuem. Es war wirklich sehr traurig zu beobachten.
Wir haben dann mit mehreren Guides von unterschiedlichen Lodges darüber gesprochen (wir waren in Kichwa Tembo) und sie erzählten, dass die beiden Seiten zu verschiedenen Distrikten gehören und es hier nur um Geld geht. Auf der anderen Seite gibt es wohl auch Ranger, aber diese kontrollieren so gut wie gar nicht. Und wenn wechselt wohl u.U. Geld die Hände, so dass keinerlei Regulierung stattfindet. Das Schlimme ist, dass durch dieses Verhalten die Touristen nichts davon haben, denn sie werden dadurch keine Crossings sehen. Und es war leider auch zu beobachten, dass vor allem die Minibus-Fraktion dieses Verhalten zeigte (aber das kann auch nur ein sehr subjektiver Eindruck sein).

Aus unseren Tagen kann ich aber sagen, dass die Mara sich in jedem Fall lohnt. Denn es gibt auch "einsame" Momente, in denen man diese einmalige Landschaft und seine Tiere genießen kann. Das geht auch mit Guide und nicht nur als Selbstfahrer (damit möchte ich nicht diese unendliche Diskussion anstossen, was besser ist, denn beides kann schön sein). Grundsätzlich gibt es auch eine Regel, dass sich nur 5 Fahrzeuge an einem Sighting befinden dürfen (außer an den Crossings) und wir haben auch mal gewartet und fanden das völlig in Ordnung. Auch das hat im großen und ganzen geklappt, mit einigen Ausnahmen). Wir hatten aber diverse Löwen, Black Rhino und Leoparden Sichtungen, wo wir alleine waren.

Nach dieser Reise kann ich nur sagen, dass wir Kenia echt toll fanden, sowohl den Teil mit Guide in der Mara als auch unseren Selbstfahrer-Teil. Ich kann jetzt die Begeisterung von z.B. Picco oder Topobär sehr viel besser nachvollziehen.

Schöne Grüße,

Nicole
Reisebericht Tansania 2010 Reisebericht Südafrika 2011 Reisebericht Uganda 2012 Reisebericht Kenia 2013
1'523 Beiträge · seit 201117. Sept. 2013 · #16
Hallo Nicole,

.....Deine erwähnte "Minibusfraktion" sind ja auch meist auswärtige Fahrer, die eine Kenya-Rundtour

begleiten, die Camps in der Mara haben eigentlich nur richtige Geländefahrzeuge, auch in der

Farbgebung dunkel/grün/oliv gehalten........

BMW
439 Beiträge · seit 200917. Sept. 2013 · #17
Die Fahrer tun nur das, was die Gäste - also wir - von ihnen erwarten oder sogar verlangen.
5'479 Beiträge · seit 200917. Sept. 2013 · #18
...oder was die Fahrer meinen, dass die Touristen es wollen.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
6'369 Beiträge · seit 201117. Sept. 2013 · #20
Hoi zämä

@Nicole: Danke für den kleinen Bericht!
Wie Du weist war ich ja 2009 auch im Kichwa Tembo, 'unser' Lodge-Driver-Guide war James, warst Du eventuell mit ihm unterwegs?

Ist einfach eine wunderschöne Gegend, auch ohne Crossing!!!
🤩 Ich will nach Afrikaaaaaaaa!!!! 🤩
😎
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)