Namibia mit Caprivi und Botswana, Aug./Sep. 2014

25 Antworten · 3'375 Aufrufe · gestartet 24. Juli 2013 von joehe
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Themenstarter72 Beiträge · seit 201124. Juli 2013 · #1
Nachdem wir im vergangenen Jahr einige von Namibias Höhepunkten besuchen durften, sind wir wild entschlossen, die Gegend erneut zu erkunden. Dieses Forum mit seinen sehr hilfsbereiten Mitgliedern hat uns sehr geholfen und daher wende ich mich erneut an die Experten hier. Den Reisebericht unserer ersten Rundreise findet ihr übrigens auch hier im Forum (siehe meine Signatur).

Wir, das sind zwei Familien mit insgesamt 4 Erwachsenen und 3 Kindern, welche im kommenden Jahr im Alter zwischen 11 und 13 Jahren sein werden. Diesmal möchten wir den Caprivi und Botswana in Augenschein nehmen und planen hierfür wieder mit zwei 4x4 Autos (Toyota Hilux Double Cab) ein.

Ich lese bereits einige Zeit passiv mit und verfolge die Routenvorschläge. Daher erscheint mir folgende Route sinnvoll und attraktiv für eine Reisedauer von 3 Wochen. Uns ist es wichtig, nach Möglichkeit auf Camping zu verzichten (Farmen oder Lodges bevorzugt), ohne dass das Budget gleich gesprengt wird. Leider schließt letzteres wohl einen Aufenthalt im Okavango-Delta aus, da hierfür Mondpreise aufgerufen werden. Ferner möchten wir wegen der Kinder vermeiden, jeden Tag die Bleibe zu wechseln oder zu lange Strecken zu fahren.

Hier meine Route:

h17f4b11.JPG
TagvonnachUnterkunftAnmerkung
1DeutschlandWindhoekNördlich WindhoekUnterkunft noch unklar
2Windhoek/OkahandjaGrootfonteinFarm Tigerquelle
3GrootfonteinTag am Swimmingpool; könnte evtl. entfallen
4GrootfonteinRunduHakusembe River LodgeGondwana Collection
5RunduBootsfahrt, Cultural Village
6RunduOkavango/DivunduNunda River Lodge
7Okavango/Divundu
8Okavango/DivunduHorseshoe/CapriviNamushasha River LodgeGondwana Collection
9CapriviBwabwata NP
10CapriviChobe/KasaneChobe Safari Lodge
11ChobeChobe NP
12ChobeTagesausflug Victoria Falls
13ChobeNataNata Lodge
14Nata
15NataMaunDiscovery B&BInteressantes Konzept der Unterkunft
16MaunMoremi NP
17MaunGhanziTautona Lodge
18MaunMokoro-Fahrt
19GhanziOmbuerendendeFarm Ombuerendende
20Ombuerendende
21OmbuerendendeDeutschland
Für den ersten Tag nach der Ankunft wäre ich für Tipps hinter Windhoek in Richtung Norden dankbar; es sollte allerdings nicht eine allzu lange Fahrt nach dem Nachtflug werden. Bei Grootfontein waren wir bei Mäuser das letzte Mal sehr zufrieden, aber kürzlich ist die Unterkunft in die Presse geraten – vielleicht gibt es in der Nähe attraktive Alternativen. Die Farm Ombuerendende am Ende der Reise ist nicht verhandelbar, über alles andere kann man reden.

Über eure Vorschläge und Kommentare zu den Unterkünften und/oder der Route freue ich mich sehr. Gerne aktualisiere ich die Route und stelle sie em Ende als Empfehlung hier wieder rein.

Vielen Dank für die konstruktive Kritik!
Reisebericht Namibia mit Kindern
6'152 Beiträge · seit 200624. Juli 2013 · #2
hallo joehe,

wie wäre es nach der Ankunft mit der Okapuka Ranch - liegt 28 km nördlch.
danach wäre eine schöne Alternative zu Grootfontein - bei Otavi die Gabus
Game Ranch-- für Kinder bestens geeignet - an den Unterkünften ein Wasser-
loch, tolle Gamedrives, gutes Essen usw.. www.gabusnamibia.comVon der Nata Lodge könntet Ihr anstelle Maun - an den Boteti fahren zu Tiaans Camp - das eröffnet im Januar 2014, hat feste Chalets und man bekommt DBB.
www.tiaanscamp.com von dort dann bis Ghanzi zB. Thakadu Lodge --
dann 2N ächte auf die Okambara Elephant Lodge -- nun nach Windhuk.
Viel Spass bei der weiteren Planung
liebe Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
zuletzt bearbeitet 24. Juli 2013
5'479 Beiträge · seit 200924. Juli 2013 · #3
Ich frage mich ehrlich gesagt, was Ihr Euch von Botswana versprecht, wenn Ihr die interessantesten Bereiche weglasst. Das sieht mir lediglich nach viel Fahrerei aus. Von Maun und Nata kann man auch nicht mal so eben Tagesausflüge machen, ohne dass das in Kilometerfresserei ausartet. Die Strecke von Kasane via Nata, Maun und Ghanzi nach Windhoek ist so ziemlich das langweiligste, was Afrika zu bieten hat.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
2'319 Beiträge · seit 201124. Juli 2013 · #4
Servus Topobär.

Sicher mag nicht jeder so professionell wie Du an eine Tourplanung herangehen. Jeder plant seine Route nach bestem Wissen und Gewissen und selbstverständlich entsprechend seiner persönlichen Erfahrung, die er bisher machen durfte.

Man kann ja durchaus der Meinung sein, dass ein Forumsmitglied es mit dem, was er hier vorträgt, übertreibt. Jedoch sollte jede Replik im Rahmen dessen bleiben, was uns unsere gute Kinderstube mit auf den Weg gegeben hat.

Abqualifizierende Äußerungen entsprechen nicht gerade der Philosophie dieses Forums und.... jeder ist oder war einmal ein Greenhorn und sofern Du mit Aufmerksamkeit die ersten Zeilen des neuen Forummitgliedes gelesen haben solltest, dann wäre Dir auch aufgefallen, dass er hier nicht unbedingt zur Stammmannschaft gehört.

Das Forum ist dazu da, Fragen mit gebotenem und höflichem Respekt zu beantworten. Sollte man mal nicht so unbedingt seinen guten Tag haben, dann würde es ausreichen, sich einer Beantwortung zu enthalten. Damit wäre jedem hier gedient.

In diesem Sinne....

Lieben Gruß vom Alm
zuletzt bearbeitet 24. Juli 2013
723 Beiträge · seit 201124. Juli 2013 · #5
Hallo Alm,
nicht gleich so empfindlich sein, was den Beitrag von Topobär betrifft. Er war zumindestens gut gemeint, Das "Danke" von Erika, sie schreibt traumhafte Reiseberichte, lässt darauf schließen, dass sie vergessen hat, dass sie auch einmal angefangen hat. Wer am Fortbestand des Forums interessiert ist, sollte eine Willkommenskultur pflegen, denn der Fortbestand des Forums wird nun mal durch die heute Neuen, die nie vergessen wie sie angefangen haben, gesichert.
Ich kann Topobär dahingehend zustimmen das:
"Die Strecke von Kasane via Nata, Maun und Ghanzi nach Windhoek ist so ziemlich das langweiligste, was Afrika zu bieten hat. "

@ Johe:
Nimm Dir mehr Zeit in Kasane, VicFalls und Maun! Maun z.B ist nur das Tor zum Delta.
Gruß Reinhard
zuletzt bearbeitet 25. Juli 2013
3'700 Beiträge · seit 200924. Juli 2013 · #6
Hallo Topobär,
Ich frage mich ehrlich gesagt, was Ihr Euch von Botswana versprecht, wenn Ihr die interessantesten Bereiche weglasst.
Hmmh, dann müssen auch wir 2011 viel falsch gemacht haben. 😵
Sind eine ähnliche Tour in Botswana wie Joehe (allerdings ohne Nata) gefahren und sie war so sensationell interessant, dass wir sie dieses Jahr den Bots-Teil betreffend wiederholt haben. 😄

Aber vermutlich setzen wir auch andere Schwerpunkte.

Mit herzlichen Grüßen
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de
zuletzt bearbeitet 24. Juli 2013
2'844 Beiträge · seit 201124. Juli 2013 · #7
Hallo Joehe,

vielleicht wäre die Immanuel Wilderness Lodge etwas für Euch?
Ca. 20 km nördlich von Windhoek, Doppel-Bungalows und ein hervorragendes Essen.
Einen schönen Pool gibt es für die Kinder auch.

Ansonsten hoffe ich, dass die Tour nicht wirklich "öde" ist - die haben wir im Okt. 2014 nämlich auch vor, allerdings mit Übernachtungen im Moremi und Delta.

Sonnige Grüße
Strelitzie
1'816 Beiträge · seit 200824. Juli 2013 · #8
Hallo Johoe,

sind letztes Jahr auch ähnlich gefahren.

Für Grootfont ein bringe ich mal Seidarap ins Spiel, weil wir vor 2 Jahren die Tigerquelle ganz schlimm fanden, da scheiden sich die Geister 😉 oder Roys Restcamp, da habt ihr schon ein Stück Richtung Rundu hinter euch. Von dort aus kann man auch ganz hervorragend das San-Dorf besichtigen. Könnte ich mir für Kinder gut vorstellen.

Lass dich nicht verunsichern wegen der Kritik von Topobär, einerseits hat er natürlich recht, aber wenn man ni ht zeltet ist das Delta schlicht unerschwinglich für Normalverdiener. Deshalb haben wir auch von Maun aus einen Tagesausflug gemacht. Den würd ich aber nicht nochmal machen. Wir fuhren bis zum South Gate auf miserabler Pad 2 1/2 Stunden ohne ein einziges Tier zu sehen. Dann sind wir durchgefahren bis North Gate und wareb dort so für 3 Stunden. Um 3 Uhr gings zurück und dann blieb das Auto liegen..... aber das ist eine andere Geschichte. Also wirklich was mitbekommen vom Moremi haben wir nicht. Ich würd mir überlegen, ob man nicht durch den Caprivi auch gemütlich zurückfahren könnte, oder mal in der Dombo Farm anfragen. Da fanden ir es klasse. Aber ob die Kindern nehmen, weiß ich nicht, bräuchtet ja auch ein Zusatzbett.
LG Boris
2'612 Beiträge · seit 200724. Juli 2013 · #9
Hallo Joehe,

ich möchte es einmal ganz anders versuchen. Ist für Euch Camping gänzlich ausgeschlossen? Gerade in Botswana ist es fast die einzige Möglichkeit, noch bezahlbar die wirklichen Highlights des Landes besuchen zu können. Da hat Topobär nicht so ganz unrecht mit seiner drastischen Formulierung. Aber vielleicht kann Butterblume das sensationell Interessante auf der Route hier zum Besten geben, ich bin für solche Erlebnisse immer zu haben 🙂

Wenn Eure Kinder keine Couch Potatoes sind, dürfte Ihnen das Campen sicherlich gefallen. Sollte es eine Option werden, lass es uns wissen.

Viele Grüße,

Volker
Bye bye Forum
123 Beiträge · seit 201324. Juli 2013 · #10
Hallo,
Haben eine ähnliche route Ende November bis Mitte Dez vor. Werden aber von chobe Safari lodge bis Maun und weiter bis Namibia Kalahari bush lodge in 2 Tagen abreißen
Gruß
Peter
3'700 Beiträge · seit 200924. Juli 2013 · #11
@ Volker,
Aber vielleicht kann Butterblume das sensationell Interessante auf der Route hier zum Besten geben, ich bin für solche Erlebnisse immer zu haben
Sag´ bloß, Du hast meine Berichte/Posts über 2011 hier im Forum nicht gelesen. 😗 Die Links muss ich Dir doch wohl nicht suchen, oder? 😉 Der RB 2013 ist noch in Arbeit.

Gruß
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de
2'612 Beiträge · seit 200724. Juli 2013 · #12
Butterblume schrieb:@ Volker,
Aber vielleicht kann Butterblume das sensationell Interessante auf der Route hier zum Besten geben, ich bin für solche Erlebnisse immer zu haben
Sag´ bloß, Du hast meine Berichte/Posts über 2011 hier im Forum nicht gelesen. 😗 Die Links muss ich Dir doch wohl nicht suchen, oder? 😉 Der RB 2013 ist noch in Arbeit.

Gruß
Marina
Nein, habe ich tatsächlich nicht 🤪 Werde das dann wohl nachholen müssen - auf welchen Seiten werden die Sensationen präsentiert?

Nichts für ungut, ich tue mich mit dem Begriff "sensationell" eher schwer, muss an meiner Herkunft liegen 😗

Viele Grüße,

Volker
Bye bye Forum
2'338 Beiträge · seit 200725. Juli 2013 · #13
@ Reinhard1951
Du schriebst:
Das "Danke" von Erika, sie schreibt traumhafte Reiseberichte, lässt darauf schließen, dass sie vergessen hat, dass sie auch einmal angefangen hat.
Danke für die Blumen! 🙂
Natürlich hab ich auch mal angefangen und ich habs auch nicht vergessen! Allerdings gab es damals weder Internet, GPS noch Satellitentelefone und sowieso kein Forum, wo ich mich hätte informieren können. 😉

@ALM
Topobär hat auf Joehes Anfrage seine Meinung zu der Strecke gesagt. Abqualifizierende Äusserungen kann ich überhaupt nicht feststellen, nur Tatsachen. Wenn Joehe diese Strecke so wie er es dargestellt hat fährt, ist sie wirklich langweilig und öde, da er ja aus Zeitmangel nicht geplant hat, die Sehenswürdigkeiten links und rechts der Strasse zu besuchen. Klar könnte man diese Route auch spannend gestalten, da hat Butterblume vollkommen recht, aber wie gesagt, dazu fehlt Joehe die Zeit.

@Joehe
Da ihr nicht campt, bleibt euch die Fahrt durch den Chobe/Moremi aus finanziellen Gründen verwehrt, was ich sehr schade finde.Einen 4x4 hättet ihr ja.

Viele Grüsse
Erika
Meine Reiseberichte: 1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/197270-unterwegs-in-den-1970er-jahren.html?start=120 2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle) http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/278559-am-anfang-war-die-huelle.htm 2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania http://www.namibia-forum.ch/forum/150-diverses/279223-reisebericht-nordmosambik-mal-schoen-mal-haesslich.html 2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282862-auf-bekannten-unbekannten-pfaden-durch-tansania.html 2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia http://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/285693-eine-reise-wird-zum-alptraum.html
223 Beiträge · seit 201325. Juli 2013 · #14
Hallo Joehe,

hier mein Favorit für eine freundliche Farm bei Grootfontein:
http://www.dornhuegel.de/dornhuegel/:

Im Caprivi kann ich dir die Lianshulu Lodge wärmstens empfehlen:
super Lage, direkt an der Lagune und tolle Game drives, bzw. Bootsausflüge mit kompetenten , freundlichen guides.


viel Spaß bei der weiteren Planung
Silke
leben und leben lassen 4 Wochen Namibia 2009 3 Wochen Namibia 2010
zuletzt bearbeitet 25. Juli 2013
2'319 Beiträge · seit 201125. Juli 2013 · #15
Liebe Erika,

wir sind doch alle lange genug hier dabei, um ohne Umschweife umgehend die Quintessenz einer gemachten Äußerung zu erkennen.

Für mich ist es schlicht abqualifizierend einfach so dahin zu schnottern, dass das Interessanteste ausgelassen wird oder Terminologien verwendet werden, die man von einem pubertierenden Menschen erwarten darf.

Was interessant ist, was als weit oder öde empfunden wird, das gehört in die Kategorie "persönliches Empfinden". Auch wir sind im letzten Jahr notwendigerweise die Strecke Waterberg Plateau - Rundu gefahren.
Weder konnten wir uns von A nach B beamen noch diese Strecke mit all dem bestücken, was wir persönlich als adrett und interessant erachten. Dies vorausgeschickt und verbunden mit der geo- und topograhischen Realität dieser Strecke haben wir uns eben mental darauf eingestellt. Meines Erachtens muss ich diesen Umstand einer öden Strecke nicht betonen oder unterstreichen; ändern können wir ihn alle nicht. Und vom sich immer wieder wiederholen wird aus Ödnis eben auch keine Chobe River Front. Wobei ich in diesem Zusammenhang hier gerne zum Besten gebe, dass uns in den Jahren Menschen unter die Augen gekommen sind, die die Chobe River Front als absolut überbewertet und wenig einladend beschrieben haben. Eben... persönliches Empfinden. Punkt und Schluß.

Um dieses Thema abschließend zu beurteilen... Ich erachte es schlicht und ergreifend als unmöglich, wenn Personen hier eine Frage stellen und diese mit einer Entschuldigung betreffend Ihres Neulingsdaseins beginnen. Damit erklärt sich...um es mal ganz praktisch darzustellen... das (spätere) Opfer a priori bereits zum Täter.

Weil ich das genau so empfinde, bin ich noch lange nicht dünnhäutig oder empfindlich.

Schönen Tag.

Alm
5'479 Beiträge · seit 200925. Juli 2013 · #16
Liebe / Lieber ? ALM,

darf man hier im Forum nicht mehr klar seine Meinung sagen und muss alles in Watte packen? Habe ich Dir eigentlich irgendetwas getan?

Ich habe am Anfang lediglich eine Frage gestellt, deren Beantwortung für mich die Grundlage aller späteren Ratschläge ist, da ich die Intention dieser Tourplanung nicht verstehe. Wer hier regelmäßig im Forum unterwegs ist, weiss auch, dass ich immer gerne bereit bin, Fragen zu beantworten und zu helfen.

Wo habe ich mich bitte in der Wortwahl vergriffen? Meinst Du, dass Du mit Deinem Angriff auf meine Person, den Vorwürfen und Deiner Wortwahl mir gegenüber besser bist? Abgesehen davon glaube ich nicht, das joehe Dich als Anwalt braucht. Warum erhalte ich von joehe ein Danke anstelle einer Beschwerde über meine Wortwahl? Also halt am besten den Mund oder äußere Dich zur gestellten Frage des Threaderstellers.

Was wäre das für eine Hilfe, wenn ich den Fragesteller, der die Strecke und die Landschaft nicht kennt, nicht vor einer ewig langen und eintönigen Strecke warnen würde. Zumal wenn er mit Kindern unterwegs ist.

@joehe:
Jetzt noch mal etwas zum eigentlichen Thema. Die Frage, ob Camping für Euch überhaupt keine Option ist, habe ich mir auch schon gestellt.

Muss es eine Rundtour sein? Ansonsten würde ich eine Strecken-Tour von Windhoek nach Kasane/VicFalls empfehlen. Den Teil von Kasane zurück nach Windhoek würde ich weglassen und dafür den Hinweg nach Kasane noch stärker ausbauen.

Soll es bei der Rundtour bleiben, würde ich auf jeden Fall empfehlen anstelle von Nata in Gweta zu übernachten.. Von dort aus könnt Ihr Tagesausflüge nach Kubu Island zur Nxai Pan und in den Makgadikgadi Nationalpark unternehmen.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
zuletzt bearbeitet 25. Juli 2013
2'319 Beiträge · seit 201125. Juli 2013 · #17
Verehrter Topobär,

herzlichen Dank für die warmen Worte, welche genau jenes wiedergeben, was ich anprangerte.

Nun denn.... Wenn Du glaubst, ein am Ende gesetztes Danke heilt anmaßendes Auftreten, dann irrst Du. Denn freundliche Menschen reagieren mit gelassener Freundlichkeit auch und gerade auf prepotentes Verhalten.

Im Übrigen sei darüber in Kenntnis gesetzt, dass ich mir von Dir den Mund nicht verbieten lasse.
Wer sich hier frech aufmandelt, dem setze ich unweigerlich Grenzen, sofern erforderlich.

So, das Scharmützel hat hiermit nun ein Ende.
zuletzt bearbeitet 25. Juli 2013
277 Beiträge · seit 201325. Juli 2013 · #18
ALM schrieb:Verehrter Topobär,

herzlichen Dank für die warmen Worte, welche genau jenes wiedergeben, was ich anprangerte.

Nun denn.... Wenn Du glaubst, ein am Ende gesetztes Danke heilt anmaßendes Auftreten, dann irrst Du. Denn freundliche Menschen reagieren mit gelassener Freundlichkeit auch und gerade auf prepotentes Verhalten.

Im Übrigen sei darüber in Kenntnis gesetzt, dass ich mir von Dir den Mund nicht verbieten lasse.
Wer sich hier frech aufmandelt, dem setze ich unweigerlich Grenzen, sofern erforderlich.
Ich muss Topobär da mal beipflichten, auch wenn er mich vermutlich ebenfalls nicht als Anwalt braucht.

Dennoch habe ich ihn hier im Forum nicht als jemanden kennengelernt, der sich durch freche, anmaßende Äußerungen zeigt.
Im Gegenteil finde ich seinen Einwand hier sehr konstruktiv und da ich selber ein Neuling hier bin, wäre ich über solche Kritik nicht böse, sondern dankbar.
Besser man sagt etwas BEVOR das Kind in den Brunnen gefallen ist...

Ob das nun wirklich die langweiligste Strecke Afrikas oder eine Sensation ist, das ist eine andere Frage. Aber es ist ja nur seine Meinung und einem Neuling, ich spreche aus eigener Erfahrung, hilft es ungemein, wenn man die Meinungen mehrerer Leute hört, damit man sich selbst ein Bild von der Sache machen kann.
5'538 Beiträge · seit 200825. Juli 2013 · #19
Liebe ALM,

ich mische mich hier mal nur ganz kurz ein und verweise auf die Möglichkeit der pm. Da kannst Du dann herrlich weiter mit Topobär diskutieren. Übrigens habe ich dessen ersten Beitrag ganz und gar nicht als unziemlich empfunden.

Wer sich hier frech aufmandelt, dem setze ich unweigerlich Grenzen, sofern erforderlich.
Ansonsten empfehle ich Dir, für Deine Beiträge die gleiche Tonart anzwenden, in der Du angesprochen werden möchtest.

Liebe Grüße
Gerd
Themenstarter72 Beiträge · seit 201125. Juli 2013 · #20
Zunächst einmal vielen Dank an alle - die Unterstützung in der kurzen Zeit überwiegt in diesem Forum, auch wenn der eine oder andere Meinungsaustausch etwas hitzig erscheint. Da halte ich es mit der zitierten Gelassenheit und freue mich über die konstruktiven Anregungen.

@Hanne, Reinhard1951, Strelitzie, boris, RT-Treiber, Silke1611: Vielen Dank für die zahlreichen guten Tipps!

@ALM: Besonderen Dank auch für die schnelle Reaktion per PN.

@Erika: Vielen Dank für genau diesen Hinweis.

@Butterblume: Den Reisebericht von 2011 habe ich inzwischen gefunden und freue mich auf die Anregungen darin.

@Volker: Camping ist tatsächlich ausgeschlossen. Dies liegt weniger an den Kindern als an der Tatsache, dass einer von uns beruflich öfter "campen" darf/muss und im Urlaub hierauf keinerlei Lust verspürt 🙂. Vielleicht sollte ich darauf hinweisen, dass wir unter Camping ein selbst aufzubauendes (Dach-) Zelt verstehen, nicht die Unterbringung in fest installierten Zelten.

@Topobär: Eine Rundtour muss es nicht sein und für konstruktive Vorschläge bin ich dankbar.

Natürlich legen wir keinen Wert auf eine Kilometerrekord und müssen die Strecke Chobe - Nata - Maun - Ghanzi nicht wegen der Straße fahren. Gleichwohl ist diese Strecke oft auch in den Vorschlägen der professionellen Anbieter (ohne Camping) genannt und daher nahm ich an, dass diese sich lohnt. Gerne verbringen wir auch mehr Zeit auf der Strecke Rundu - Kasane und vergessen den weiteren "Bogen".

Nochmal vielen Dank an alle, auch wenn das Thema der Diskussion derzeit etwas leidet...

Joehe
Reisebericht Namibia mit Kindern
zuletzt bearbeitet 25. Juli 2013