pantherThemenstarter1'296 Beiträge · seit 200719. Juni 2013 · #1
Hallo liebe Fomis,
wie schon versprochen kommt nun auch unser Reisebericht von unserer Tour durch den Caprivi, Chobe, Nxai Pan und das Okavango Delta. Es sind wieder so viele tolle und gut geschriebene RB hier eingestellt, dass man gar nicht mehr weiß wo man anfangen soll und wir hoffen dass der ein oder andere sich auch zu unserem Reisebericht "verirrt" 😉
Unsere Erwartung an Tiersichtungen war als Katzenfans bei dieser Tour eher gegen Null geschraubt. Wir wollten einfach nur die Natur geniessen und uns überraschen lassen was so kommt. Der Titel verrät ja schon was uns so am häufigsten begegnet ist, was bei der Wahl der Unterkünfte und der Reiseroute ja auch nicht weiter verwundert 🙂
Wir werden bei unserem Reisebericht auch Links einbauen um einfach von einem Tag zum Anderen zu kommen. ABER: bitte haltet euch nicht mit Kommentaren oder Fragen zurück. Das ist ja das Salz in der Suppe und gleichzeitig Motivation um einen Reisebericht einzustellen.
Zu jedem Tag gibt es auch ein Karte auf der die Tour nachzuverfolgen ist. Die Tour haben wir per GPS über unsere kleine Kamera (Canon SX260) aufgezeichnet. Wir waren ziemlich erstaunt wie genau die Aufzeichnungen sind (Ausreisser gab es natürlich) und vor allen Dingen hatte sie auch (fast) immer Satellitenkontakt obwohl sie meist in der Mittelkonsole oder am Hosengürtel war. Der praktische Nebefeffekt ist, dass wir im Nachhinein alle Fotos der grossen Kameras geotaggen konnten 🙂 Wer selbst mal mit der Route etwas "spielen" will.... unten der Link der 3 Monate gültig ist (das Laden dauert etwas):
pantherThemenstarter1'296 Beiträge · seit 200719. Juni 2013 · #2
Samstag/Sonntag, 20./21.04.2013
Flug + Londiningi Guesthouse
Wir fliegen mal wieder…..nach Afrika. Heute ging es los mit der SAA von München nach Johannesburg und Weiterflug nach Windhoek. Eine letzte bayerische Stärkung im Airbräu 😎 , dann hob die ausgebuchte Maschine um 21:50 Uhr in den Nachthimmel ab. Der Flug verlief angenehm und wir konnten auch etwas schlafen. Wir landeten auf dem Intl. Airport O.R. Tambo in Johannesburg etwas zu früh gegen 08:15 Uhr und parkten auf einer Außenposition.
Die Umsteigezeit war mit einer Stunde mehr als knapp bemessen und so waren wir doch sehr gespannt was uns da erwartete. Ein Bus brachte uns zum Terminal und nach endlosen Gängen mussten wir erst einmal durch eine Passkontrolle... es gab einen Stempel. Dann standen wir in der Schlange bei der Sicherheitskontrolle wo unser Handgepäck nochmal kontrolliert wurde. Puh, endlich durch und weiter zum Gate A21, vorbei an netten Läden, für die wir aber kein Auge hatten. Als wird das Gate eine ½ Stunde vor Abflug um 09:30 Uhr erreichten, stand dort "closed" 🤩 Schrecksekunde für uns, aber kein Problem wir durften noch in den Bus. Knappe 2 Stunden dauerte es, bis wir dann Windhoek erreichten.
Die Einreiseprozedur gestaltete sich wie immer freundlich neutral. Nun noch das letzte Hindernis – hat es denn auch unser Gepäck geschafft? 😐 Es hatte und zu unserer Freude war es auch noch als eines der ersten Gepäckstücke auf dem Band. Der Fahrer von der Autovermietung Savanna wartete schon auf uns und so konnte es gleich losgehen. Er setzte uns beim Londiningi Guesthouse ab, unser Auto holen wir erst morgen ab. Wir wurden sehr freundlich empfangen und bekamen erst einmal Kaffee im hübschen Garten serviert. Wir waren sehr früh dran und unser Zimmer war noch nicht fertig. Das machte aber nichts, Hauptsache endlich angekommen und der Urlaub kann losgehen.
Nachmittags ruhten wir uns etwas vom langen Flug am Pool aus, wo uns der Hauskater "Midnight" etwas Gesellschaft leistete.
Zum Abendessen ging es dann mit dem Taxi in Joe's Beerhouse . Hier hatten wir lecker Springbockspieß und ein Fläschchen Wein.
Wir verbrachten einen schönen Abend und ließen uns anschliessend wieder ins Guesthouse fahren. Unsere Unterkunft war mittlerweile proppenvoll mit französischen Gästen. Liegt vielleicht an der Besitzerin, sie ist ebenso aus Frankreich. Wir waren müde und so gingen wir gleich ins Bett.
Unsere Erfahrung mit SAA: Die Flüge waren pünktlich und es hat alles bestens geklappt. Das Gepäck kam trotz kurzer Umsteigezeit mit uns in Windhoek an. Platzverhältnisse sind gut, Entertainment System umfangreich, Service und Essen waren gut. Einzig beim Frühstück ist nicht ganz nachvollziehbar warum erst das Essen und dann viiieel später der Kaffee ausgegeben wird. Da ist man mit Frühstück eigentlich schon längst fertig 🙁 Eine mickrige Semmel ist auch ein bisschen wenig für Wurst, Käse und Marmelade. Da gibt es doch normalerweise immer so kleine Vollkornbrotscheiben dazu. Ist aber auch der einzige Kritikpunkt. Fazit: Wir können SAA empfehlen 🙂
Unser Eindruck LONDININGI GUEST HOUSE Windhoek: Gute, saubere Unterkunft für die erste Nacht in Windhoek. Die Zimmer sind zweckmässig und sauber, allerdings auch etwas hellhörig. Die Betreiber sind freundlich und helfen gerne bei der Buchung des Restaurants und organisieren auch das Taxi. Frühstück war sehr gut. Fazit: Insgesamt kann man Londiningi empfehlen 🙂
Kapseerose131 Beiträge · seit 201319. Juni 2013 · #3
Hallo Martina, hallo Ralf,
ich freue mich schon auf Euren Reisebericht und auf viele tolle Fotos! Wir werden im September auch mit SAA fliegen... mal sehen, ob bei uns auch alles so reibungslos klappen wird 😉.
Von Eurer Reise werde ich mir vielleicht das ein oder andere für nächstes Jahr abgucken 😗
das ist jetzt aber ein Reisebericht zum perfekten Zeitpunkt. Ende Juli geht es bei uns auf fast der gleichen Route für knappe 4 Wochen los (Etosha und ein Tagesausflug zu den Victoria-Fällen sind bei uns noch eingeplant). Euer Reisebericht ist genau richtig für unsere Vorfreude.
Liebe Grüße
Silke
pantherThemenstarter1'296 Beiträge · seit 200719. Juni 2013 · #5
Hallo Sabine,
das wird mit Sicherheit alles reibungslos klappen. Wobei unsere Umsteigezeit schon ziemlich grenzwertig war 🙂
Wenn wir dazu noch ein paar Anregungen für den nächsten Urlaub beisteuern können...gerne 😉
Noch ein kleiner Nachtrag zu Joes Beerhouse:
Da man nach diversen Gläsern Wein und Wasser auch mal die (Herren-)Toilette aufsuchen muss, war ich doch sehr überrascht über den Aufkleber am Handtuchspender. Was die Fans unseres Heimatvereins (FC Ingolstadt 04) so alles mit nach Namibia bringen 😕 Naja, wenns unbedingt sein muss.
Fleur de Cap1'409 Beiträge · seit 201019. Juni 2013 · #7
Hallo Ihr Zwei,
ich wollte ja schon anfangen zu drängeln...aber Ihr habt es rechtzeitig geschafft, mit Eurem RB loszulegen. So lässt es sich enspannt auf der Terrasse sitzen....
pantherThemenstarter1'296 Beiträge · seit 200720. Juni 2013 · #8
Erst einmal Danke an alle die den "Danke-Button" gedrückt haben 🙂
@Silke Da habt ihr ja das volle Programm vor euch. Wir bemühen uns eure Vorfreude zu steigern 😉
@bayern schorsch Du weißt doch daß in Bayern die Weißwürste das 12 Uhr-Läuten nicht erleben sollen (dürfen) 😎 Wir haben uns der anderen traditionellen bayerischen Speise gewidmet - Schweinebraten mit Knödel und Krautsalat 😗 Das mit dem Weißbier ist korrekt, wobei wir es bei einem belassen haben 😉 Essen fotografieren machen doch nur Touristen 😄 Aber hier gibts ein Foto vom Schweinebraten
Schön daß du auch dabei bist
@Fleur Wir haben es geahnt daß du bald drängeln wirst 😉
pantherThemenstarter1'296 Beiträge · seit 200720. Juni 2013 · #9
Alles einsteigen, es kann losgehen 🙂
Montag, 22.04.13
Ziel: Khorab Lodge/Camping Fahrstrecke: 352 km
Wir hatten gut geschlafen, bis uns der Wecker um 6:30 Uhr aus den Träumen riss 😕 Ab 7:00 Uhr gab es Frühstück und alle Gäste waren früh dran. Es war alles sehr liebevoll dekoriert und es wurde auch so serviert. Ralf bestellte Spiegeleier, ich nicht – bekommen haben wir aber trotzdem beide die Spiegeleier (war ja grundsätzlich kein Fehler) 😛 Die Pancakes waren auch sehr, sehr lecker. Um 8:00 wurden wir von Savanna wieder abgeholt und zur Station gebracht. Die Formalitäten waren schnell hinter uns gebracht und es konnte gleich weitergehen mit der Einweisung an unserem gebuchten Luxury Camper. Der Toyota war mit einem Hubdach und ausgeklügeltem Stauraum-Management ausgestattet. Geschirr, Vorratsboxen, Holz etc. wird alles in Außenstaufächern untergebracht und der Innenraum bietet genug Fächer für Kleidung und allen anderen Krimskrams. Das gefiel uns schon sehr gut, hier hat jemand mitgedacht.
(Wen Interesse an noch mehr Bildern vom Auto besteht, kann ich die gerne noch posten)
Nach der Einweisung und einem Täschen Kaffee konnte es dann losgehen und nachdem die ersten Meter im Kreisverkehr gut überstanden waren, fuhren wir zum üblichen Einkauf zum Spar bei der Maerua Mall. Der Parkplatz war proppenvoll und wir mussten erst zwei Ehrenrunden drehen bevor wir unseren Wagen abstellen konnten 🤨 Das hatten wir bisher auch noch nicht erlebt. Die Einkaufsliste war lang wie immer, aber wir bekamen alles und für die Fahrtverpflegung wurden auch noch ein paar Brezen eingekauft 🙂 Noch einen Abstecher zum Liquor Store und zum Geldautomaten und wir hatten alles erledigt. Gegen Mittag waren wir dann startklar und fuhren zur Khorab Lodge unserer ersten Campingunterkunft. Unterwegs sahen wir schon Strauße, Kudus und Kuhantilopen, leider aber auch einen schweren Unfall der einen wieder daran erinnerte aufmerksam zu fahren In der Lodge angekommen, schien die Besitzerin etwas verwirrt und meinte, dass die Campsites ausgebucht wären wg. einer Veranstaltung in Otavi 🤩 Für was haben wir denn eigentlich reserviert? 😈 Dem war dann aber doch irgendwie nicht so, wahrscheinlich hatte sie sich im Datum geirrt. Wir konnten dann die zweite von den beiden Sites belegen, jeweils mit eigenen Sanitärräumen, überdachten Sitzplatz und Grillplatz ausgestattet. Nachteil war die nahe Straße, die Laster waren schon sehr laut – aber das hatten wir schon vorher gewusst und der Platz war ja auch "nur" als praktische Zwischenstation gedacht.
Wir räumten das Auto campingtauglich ein, duschten und grillten dann das erste Stück Oryx. Dazu gab es Tomaten/Gurkensalat und ein Kürbisgemüse mit Fetakäse.
Alles schmeckte wunderbar, dazu einen Schluck Wein aus dem 3L "Kanister" 😗 Wir saßen noch eine Weile am Feuer um uns zu wärmen, denn mittlerweile war es kühl geworden. Dann verzogen wir uns ins Bett um noch eine Weile zu lesen.
Unsere Erfahrung mit Savanna: Da unser Wagen im Verlauf der Reise keine weitere Rolle spielte, zumindest keine negative 😉 , geben wir hier schon mal das Feedback zu Wagen und Vermieter. Der Wagen (Hilux Diesel 3.0, Handschaltung) war/ist ein Unikat, zwei weitere sind bestellt. Das Auto hatte erst 24.000 km und so schöne Spielereien wie USB, Aux, zwei 12V Steckdosen, Tempomat (sehr nützlich bei den Fahrten), Winde, eingebauten Kompressor, Spannungswandler 220V usw. Der Campingaufbau ist sehr gut durchdacht, man bekommt das gesamte Gepäck locker in den innenliegenden Fächern verstaut und hat immer noch ausreichend Platz. Die Liegefläche ist, selbst gemessen 😉 , etwas über 1,30 m breit. Küchenausstattung umfangreich, auch wenn uns ein zweiter Topf ab und zu gefehlt hat. Darauf hatten wir bei der Übernahme nicht geachtet, sonst hätten wir ganz sicher noch einen bekommen. Grösster Vorteil ist natürlich dass man im Inneren stehen kann um sich z.B. umzuziehen. Fazit: Savanna und den Wagen können wir uneingeschränkt empfehlen 🙂
Unser Eindruck von der Khorab Lodge: Der erste Kontakt an der Rezeption war natürlich ernüchternd. Der Platz an und für sich ist sehr schön ausgestattet (eigene Toilette und Dusche), liegt aber extrem nah an der Strasse. Dadurch hört man jedes vorbeifahrende Auto. Die Einrichtungen der Lodge (Pool/Bar) können genutzt werden. Haben wir aber nicht gemacht. Fazit: der Platz ist sehr schön, aber aufgrund der Lage aus unserer Sicht nicht zu empfehlen 🙁
Und ab morgen gibts dann auch die ersten Tierfotos 😎
hcandersen167 Beiträge · seit 201120. Juni 2013 · #11
Hallo Martina + Ralf,
kann mich Topobär nur anschließen: bei mir auch 🙂 !
Danke schön schon mal vorab!
Gruß Klaus
Alexa1'249 Beiträge · seit 201220. Juni 2013 · #12
Hallo Martina & Ralf, schön, dass Ihr diesen Bericht schreibt! Ist zwar nicht ganz die Route, die wir im Oktober fahren, aber es steigert auf jeden Fall die Vorfreude! Ich bin auf jeden Fall dabei und bin gespannt, wie es weitergeht!! Liebe Grüße, Alexa
Guggu2'261 Beiträge · seit 201120. Juni 2013 · #13
Hallöchen Martina & Ralf,
auch ich bin dabei auf eure Reise, fahren wir doch im August so ziemlich die gleiche Strecke. Wir machen allerdings Warmduscher/Lodgehopper-Tour. Euren RB kommt gerade richtig um sich auf den Urlaub einzustimmen
Ich freue mich auf die Fortsetzung, die hoffentlich bald kommt.
pantherThemenstarter1'296 Beiträge · seit 200720. Juni 2013 · #14
Na denn, hier noch ein paar Fotos vom Auto
Gesamtansicht (der Tisch ist übrigens unter dem Überhang über der Fahrerkabine "eigeschoben")
Fächer auf der linken Seite (hinten das schwarze Kästchen ist der Anschluss für externen Strom
Fach auf der rechten Seite (von uns das "Fach für alles was brennt" genannt, ausser dem Wasser natürlich)
Innen (links hinter der Leiter ist die zweite Batterie und mein Platz für das Stativ, über der Leiter ist der Spannungswandler mit zwei 12V und zwei 220V Steckdosen, unsere beiden leeren Taschen haben unter dem hinteren Fach Platz gefunden, dahinter ist auch der Wassertank) Schlafsäcke, Kopfkissen und "Nachtgewand" haben wir immer mit "eingeklappt"
Innen Fahrerkabine (Kühlschrank, Kompressor, Werkzeug und Safe unter der Abdeckung)
Uns hat das Konzept absolut überzeugt, weil es für uns auch wichtig ist dass man bequem stehen kann. Vor allen Dingen waren wir sehr erstaunt was da alles in die Fächer geht und die Fächer in der Tür waren sehr praktisch für alles was man mit einem Griff braucht (Taschenlampe, Waschzeug etc.). Ganz staubdicht ist der Aufbau nicht, aber alles was in den Fächern ist bleibt staubfrei. Auch zum Bett hat der Staub keinen Weg gefunden 😉 Von den Fahreigenschaften hat sich der Aufbau nicht negativ bemerkbar gemacht. Tiefsand in der Nxai Pan war ebenso problemlos wie der Tiefsand in der Nambwa Region (Horseshoe) am Kwando River. Bei Höchstgeschwindigkeit (120 km/h) war der Wagen stabil und ruhig.
Hallo Martina & Ralf, na da spring ich doch schnell noch mit auf 🤩 Eure RB's sind ja immer ne sichere Bank und der Anfang tönt schon ganz vielversprechend 😄 Bei dem Fahrzeug scheint sich ja wirklich mal jemand was gedacht zu haben. Das sieht alles ziemlich durchdacht aus. Danke für's zeigen 😘 (ist vorgemerkt) Jetzt lehn ich mich entspannt zurück und WARTE !!! auf die Fortsetzung, hoffentlich nicht zu lange 🙄 (nö 😗 ich drängel jetzt nicht)
vielen Dank den Anfang des Reiseberichts und besonderen Dank für die Fotos des Fahrzeugs. Das sieht sehr interessant auch und vor allem sehr aufgeräumt.
Jetzt muss ich aber noch einmal eine Frage stellen. Wird das Bett von rechts nach links geklappt und geht dann über die komplette Fläche, also quasi oberhalb von Leiter und Euren Taschen?
Und wie sieht es mit der Wärme aus? Kann man nachts ein wenig lüften? Oder ist es sehr heiß in dem Aufbau?
Vielen Dank schon mal vorab für die Info. Freue mich auf die Fortsetzung Eures Berichts.
das Auto ist ja ne coole Geschichte. Könnte mich auch interessieren....aber das nächste Mal wirds eher JNB als WDH als Startpunkt geben.
Mich würde auch interessieren, ob Ihr das Fussteil vom Bett quasi umklappt oder wie kommt Ihr sonst ins Bett? 😵 Sorry, aber da fehlt mir grad die Vorstellungskraft (bin blond) 😗
pantherThemenstarter1'296 Beiträge · seit 200720. Juni 2013 · #18
@Fleur und Nicole Ich versuche mal als erstes die Fragen bzgl. des Autos zu klären. Die Liegefläche geht über die gesamte Breite des Aufbaus (ca 1,30 m). Das was aufgeklappt wird ist das Kopfteil. Ich habe das mal versucht in einer kleinen Zeichnung im Bild zu verdeutlichen. Liegerichtung ist denke ich klar. Bei der Pfeilspitze sind die Füße 😉 Das mit der grünen 1 ist der Zustand wenn das Kopfende hochgeklappt ist, damit man auch bequem an die hinteren Fächer kommt Das mit der grünen 2 ist der Zustand wenn man schlafen möchte. Die Liegefläche ist dann etwas über 2 m lang und ca 1,30 breit
In das Bett gelangt man über die Leiter die links zu sehen ist. Die kann man noch einhaken und schräg stellen. Wer sportlich veranlagt ist, schafft das sicherlich auch ohne Leiter 😛 Zum Lüften kann man auf beiden Seiten diese grauen Flächen auf dem Aussenbild öffnen, dann hat man quasi nur noch das Fliegengitter. Zusätzlich kann man noch ein sehr grosses Fenster unter der aufgespannten "Markise" öffnen. Also für Frischluft ist mehr als ausreichend gesorgt. Es wird sicherlich nicht wärmer als in einem Dachzelt. Aber wir hatten das Problem jetzt nicht so, da wir Nachts Temperaturen zwischen 4 und 16 Grad hatten
Ich hoffe ich konnte das etwas verständlicher darstellen 😉
@Fleur das mit der Vorstellungskraft kenne ich irgendwoher 😗
Bzgl. nächstes Jahr und Leihauto ab JHB (trifft uns ja voraussichtlich auch). Buslore scheint sowas zukünftig anzubieten Bushlore Facebook
bei dem Auto kann ich nicht mitreden, wir haben nämlich so ein "Ding" noch nie gehabt. Sieht aber ganz gut aus.
Aber wo ich sehr wohl mitreden kann:
das "ORYX-STEAK" sieht aus wie von einem Alfons Schuhbeck höchstpersönlich gegrillt. Das sieht ja so was von WELTKLASSE aus, unglaublich. Anscheinend genau auf den Punkt gebracht. Respekt!
Nachdem Ihr ja nicht all zu weit von uns weg seid (Ingolstadt ist für uns ein Katzensprung), werden wir zur nächsten Grillparty kommen, das sag ich Euch!!! 😉 😉 😉
pantherThemenstarter1'296 Beiträge · seit 200721. Juni 2013 · #20
@Alexa Schön daß du dabei bist @Guggu Immer reinspaziert. "Warmduscher Tour" gefällt mir 😉 Wenn wir die Vorfreude steigern können umso besser. @Clax Wir haben ja genug Platz im Auto. Und damit du nicht so lange warten musst, gehts ja heute schon weiter 🙂 @Schorsch Ja das Steak ist mir ganz gut gelungen. Auch wenn es für Martina etwas zu gross war 😗