Seniorinnen-Reise im August 2013

19 Antworten · 4'191 Aufrufe · gestartet 06. Nov. 2012 von Irma
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Themenstarter50 Beiträge · seit 201206. Nov. 2012 · #1
Hallo liebe Expertinnen und Experten im Forum,

wir, zwei Seniorinnen Ü60 planen für den August 2013 eine 22-26-tägige Reise durch Namibia.
Wir wollen das ganze etwas geruhsam angehen und uns daher auf die Gebiete Sossusvlei und Etosha beschränken. Die Fahrstrecke pro Tag soll nicht mehr als 300 km betragen, gern bleiben wir auch mehrere Tage an einem Ort. Beide sind wir leidenschaftliche Fotografinnen.

Was das Auto angeht, scheint ein "Geländewagen" ohne Allrad die richtige Wahl zu sein.
Übernachten möchten wir in Farmen und Lodges, wobei hochpreisige nur angesteuert werden sollen, wenn es keine gleichwertige Alternative gibt.

Am kommenden Wochenende wollen wir die genau Route planen. Auch wenn meine Fragestellung zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch sehr unspezifisch ist: Was müssen wir auf jeden Fall beachten? Was sollten wir uns nicht entgehen lassen? Was sollten wir auf keinen Fall tun?

Ich bedanke mich schon jetzt für eure Tipps.
1'287 Beiträge · seit 200806. Nov. 2012 · #2
Hallo Irma,

willkommen im Forum. Als erstes muss man wohl mal sagen, dass Ihr im Prinzip ja schon alles richtig macht. Also trotz relativ langer Zeit ein überschaubares Gebiet zu befahren ist schon mal sehr schlau. Die Frage des Autos ist auch schon pragmatisch sinnvoll entschieden.
Um dennoch eine Antwort auf Deine Fragen zu geben meine Tipps:

Am Ankunftstag am besten irgendwo in Windhoek oder in der unmittelbaren Nähe übernachten. Gut für's Ankommen, Akklimatisieren, Geldholen und Einkaufen.
Nicht entgehen lassen würde ich mir ein paar Tage in Swakopmund.
Empfehlen kann ich auf Eurer Strecke die Corona Gästefarm, aber da gibt es sicher hier im Forum noch tausend andere Empfehlungen
Wenn es Eurem Reisestil entspricht, würde ich nicht zwangsläufig vorher buchen, sondern mir nur eine Liste von Möglichkeiten in MAN machen, mir eine Prepaid Karte für's Handy kaufen und spontan vor Ort buchen. Somit seit Ihr flexibel und könnt an Orten die Euch gefallen so lange bleiben wir Ihr wollt.

Euch viel Spaß bei der Planung

Gruß
Carl
Madam und Boss Unterwegs (2014/15) "Bacon and Eggs - A day's work for a chicken; A lifetime commitment for a pig." (Anon) "I will go anywhere, provided it be forward" (David Livingston)
zuletzt bearbeitet 06. Nov. 2012
Gast06. Nov. 2012 · #3
Hallo Irma,

meine erste Empfehlung wäre, zu prüfen, ob es wirklich nur im August geht (Lehrer?)? August ist auch in Namibia Hochsaison. Zum einen sind die Preise für Mietwagen, Flüge und viele Unterkünfte dann höher und voller ist es dann auch noch. Weiterhin ist dann tiefster Winter in Namibia. Mit etwas Pech habt Ihr nachts Frost - tagsüber aber trotzdem meistens +20 Grad.

Beste Grüße

Guido
zuletzt bearbeitet 06. Nov. 2012
Themenstarter50 Beiträge · seit 201206. Nov. 2012 · #4
Für uns ist nur Mitte Juli bis Ende August möglich.

Und Marie, meine Mitreisende, mag nicht so viel Wärme, darum ist das Klima genau richtig.
557 Beiträge · seit 200906. Nov. 2012 · #5
Hallo und guten Tag Irma,

auch von mir ein herzliches Willkommen.

In Deinem ersten Beitrag fehlt, was Euch bei dieser geplanten Reise besonders interessieren würde wie z. B. Flora, Fauna, Landschaften etc. Bei Kenntnis kommen sicherlich konkretere Antworten auf Deine Fragen.

Herzliche Grüße

Eto
Reisebericht: Nördliches Tansania u. Sansibar 2010 http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/153776-reisebericht-noerdltansania-usansibar-febr-2010.html
3'491 Beiträge · seit 200606. Nov. 2012 · #6
Hallo Irma,
Euer Ansatz, was Reise-Dauer,Reise-Geschwindigkeit und Autowahl anbetrifft, ist schon mal goldrichtig. Die Jahreszeit ist quasi vorgegeben und nicht verhandelbar. Die Rahmenbedingungen stehen also. Es geht also "nur" noch um die Route. Mein Vorschlag:
1. Windhoek, 1 Nacht
2.Oanob-Damm, 100 km, 2 Nächte: ein guter Einstieg mit viel Ruhe, schöner Umgebung, viele Wasservögel, gutes Essen
3. Sossusvlei, 300 km, 2 Nächte, Sossusvlei Lodge: sehr originelle Unterkunft, sehr gutes Essen, manchmal etwas rummelig, sehr günstig zum Parkeingang gelegen.
4. Swakopmund: 400 km, 3 Nächte, The Stiltz o.ä.: der Ort ist sehens- und erlebenswert; die Umgebung aber auch; Stichworte: Mondlandschaft, Tommys Wüstentour, Robben- u. Delphintour von Walvisbay aus
5.Khorixas/Umgebung, 300 km, 2 Nächte, Vingerklip Lodge: wunderschöne Lage und Anlage, gutes Essen, aufmerksamer Service, Ausflug zur Vingerklippe mit sehr schönen Fotomotiven; Alternative: Omaruru/Umgebung, 200 km, Erongo Wilderness Lodge; wunderschöne Lage und Anlage,gutes Essen aufmerksamer Service, Buschmannzeichnungen, Ausflüge u.a. nach Omaruru
6. Etosha/Okaukuejo, ca. 300 km, 3 Nächte, Waterhole Chalet; das Campwasserloch ist einfach traumhaft
7. Etosha/ Halali, 70 km, 3 Nächte, Family Chalet; 3 Nächte, um auch die östl. Wasserlöcher, insbesondere Goas besuchen zu können. Campwasserloch Moringa ist ebenfalls sehr gut.
8. Etosha/Onguma, 70 km, 2 Nächte, Treetop Camp:sehr naturnahes, uriges, aber dennoch komfortables Camp ca. 3 m über dem Boden in den Bäumen direkt an einem Wasserloch, sehr persönlich, sehr aufmerksamer Service
9.Okonjima, 250 km, 2 Nächte, Bush Camp: sehr komfortables, erlebnisreiches Camp mit ausgezeichnetem Essen und Service, sehr gute Fotomotive für Katzenfreunde ( Leoparden, Geparde, Löwen). Vermutlich der Höhepunkt der Reise.
10. Windhoek, 400 km, Wagenabgabe und Ausklang; Rückflug am nächsten Tag.
Zusammen 21 Tage, also noch etwas Luft, um das eine oder andere Ziel zu verlängern.
Man könnte die Tour auch in entgegengesetzter Richtung machen - aber:vom Erlebniswert her halte ich obige Route für besonders reizvoll - das Beste zum Schluss. Außerdem: je später Ihr nach Etosha kommt, um so besser.
Sossusvlei und Etosha müssen unbedingt vorgebucht werden, beim Rest ist das empfehlenswert, um auch bei den Unterkünften das zu bekommen, was man sich wirklich wünscht.
Dann mal viel Spaß bei der weiteren Planung.
Gruß Joli
2'085 Beiträge · seit 201206. Nov. 2012 · #7
Hallo und Welcome Irma,
da wird es wohl in den nächsten Tagen ein bisschen durcheinander gehen mit Vorschlägen ... aber du hast dann ja das Wochenende zum Sortieren.
Gerade gestern Abend haben wir nach längerer Pause mal wieder zusammen ein paar Fotos angeschaut von unserer ersten Namibia-Reise Ende März/April und konnten wieder einmal die Frage nicht! beantworten, was jetzt eigentlich das Schönste war ... aber wir waren uns einig, dass zu den absoluten Highlights auf jeden Fall das Dolomite Camp im Westteil der Etosha war - also hiermit ein ganz heißer Tipp.
Wir fanden übrigens auch die Sossus Dune Lodge einfach grandios - auch wenn hier immer mal recht kritisch drüber gesprochen wird, weil doch ein bisschen teuer, die Lage ist einfach sooo besonders - also noch ein Tipp.
Sehrsehr gut hat es uns auch in der Grootberg Lodge gefallen, natürlich auch aufgrund der Lage und des überwältigenden Ausblicks und sicher auch, weil wir auf dem Weg dorhin gleich zweimal Elefanten getroffen haben. Außerdem hatten wir einen ausgesprochen netten Abend dort - also schon wieder ein Tipp.
Jetzt hör ich mal auf - ich kann aber nicht versprechen, wie lange.
Viele Grüße und ganz viel Spaß beim Planen
Franzicke
reisebericht tansania 2016 repeat in mashatu, premiere im kruger 2017 kaokoveld&etosha herbst 2017
Themenstarter50 Beiträge · seit 201206. Nov. 2012 · #8
Eto schrieb:Hallo und guten Tag Irma,

auch von mir ein herzliches Willkommen.

In Deinem ersten Beitrag fehlt, was Euch bei dieser geplanten Reise besonders interessieren würde wie z. B. Flora, Fauna, Landschaften etc. Bei Kenntnis kommen sicherlich konkretere Antworten auf Deine Fragen.

Herzliche Grüße

Eto
tja
alles, was sich fotografieren lässt
also letztlich alles, was du genannt hast,
und auch Menschen

ich ergänze noch:
für einen Köcherbaum würde ich keinen Umweg fahren, außer wenn er zu einer bestimmten Tageszeit in einem ganz besonderen Licht anzutreffen wäre

Wasserfälle kommen in unserer Vorplanung nicht vor, obwohl Marie sie liebt 🙂



Ihr könnt auch gern noch was zum Auto sagen.
Und warum die Vermittlerketten wie "billiger-mietwagen.de" im Forum nicht diskutiert werden

Froh bin ich, dass keiner von euch zweifelt, dass das Unternehmen für uns gut zu bewältigen sein wird 🙂
zuletzt bearbeitet 06. Nov. 2012
Themenstarter50 Beiträge · seit 201206. Nov. 2012 · #9
Und noch was:

Joli empfiehlt, erst Sosussvlai und dann Etosha. Das hatten wir auch so gedacht, aber warum ist es gut? Je später im Etosha, um so mehr Tiere an den Wasserlöchern?

Und ist es empfehlenswert, bei den Farmen/Lodges geführte Touren zu buchen?
Gibt es da irgendwelche Highlights?
Themenstarter50 Beiträge · seit 201206. Nov. 2012 · #10
Und ein danke für euer freundliches Willkommen möchte ich auch noch schnell hinterherschicken.
Gast06. Nov. 2012 · #11
Hallo Irma,
Irma schrieb:Ihr könnt auch gern noch was zum Auto sagen.
Und warum die Vermittlerketten wie "billiger-mietwagen.de" im Forum nicht diskutiert werden
billiger-mietwagen.de hat (direkt oder über Vermittler) primär Fahrzeuge der großen internationalen Vermieter wie Europcar und Budget im Angebot. Viele hier sind campend unterwegs und brauchen deshalb ausgestattete Fahrzeuge (Dachzelt, Kühlschrank, etc.). Diese gibt es bei Europcar und Co nicht und deshalb sind billiger-mietwagen und ähnliche Vergleichportale hier nicht so Thema. Wenn Ihr nicht campen wollt und da ein günstiges Angebot findet, spricht nichts gegen billiger-mietwagen.de
Irma schrieb:Joli empfiehlt, erst Sosussvlai und dann Etosha. Das hatten wir auch so gedacht, aber warum ist es gut?
Das hat rein dramaturgische Gründe. Für viele ist Etosha das absolute Highlight und das packt man ans Ende der Reise. Einige berücksichtigen auch Mondphase und mehr bei der Entscheidung, ob sie den Etosha an den Anfang oder Ende der Reise packen.

Beste Grüße

Guido
zuletzt bearbeitet 06. Nov. 2012
2'261 Beiträge · seit 201107. Nov. 2012 · #12
Hallo Irma,
herzlich willkommen bei den Afrikainfizierten! 🙂

Joli´s vorgeschlagene Route und Unterkünfte sind klasse und stimmen von der Dramaturgie - die Highlights zum Schluß.

Nur hiermit wird es nicht so richtig hinhauen.
Übernachten möchten wir in Farmen und Lodges, wobei hochpreisige nur angesteuert werden sollen, wenn es keine gleichwertige Alternative gibt.
Jetzt ist natürlich hochpreisig für jeden etwas anderes, aber hier kommt gut was unter dem Strich zusammen. 🤩

Wir sind im August die gleiche Route gefahren und waren in den meisten von Joli vorgeschlagenen Unterkünften, haben aber teilweise eine etwas günstigere Variante gewählt.

Z.B. Sossusvlei Desert Camp, gegessen wird in der Sossusvlei Lodge.

In Swakop gibt es schöne B&B´s, kenne ich persöhnlich nicht, wir waren in der Villa Margherita.
Hier im Forum sind aber oft genannt: Meikes Gästehaus, Veronika B&B,
Secret Garden, Cornerstone und, und….

Bei so viel Zeit wurde ich die Mörderetappe Sossusvlei-Swakop unterbrechen und z.B.
In Rostock Ritz übernachten.

Auch wurde ich noch 2 Übernachtungen im Erongogebirge, auf dem Weg Richtung Vingerklippe/Etoscha, einschieben. Wir waren in der Ai Aiba Lodge –hat uns gut gefallen- es gibt aber hier auch Gästefarmen, z.B. Eileen, Ameib

Die Vingerklip Lodge war traumhaft schön, und eine unsere Favoriten.
Hier gibt es in der Nähe auch Gästefarmen Z.B. Bambatsi oder in der Nähe von Outjo das Matunda.

In Okaukuejo und Halali hatten wir jeweils ein Bush Chalet. Die Räumlichkeiten waren sehr groß, sauber und gut ausgestattet, nur die Bäder könnten größer sein. Wir brechen auch eine Lanze für das Essen in den Restcamps. Es war immer sehr gut und die Bedienungen stets gut gelaunt und zuvorkommend. Ein Übernachten in Park ist aber ein MUSS. Ich wurde aber nicht 3 Nächte im Halali bleiben, wir waren jetzt 3x dort und das Moringa Wasserloch war, egal welche Tageszeit, fast immer verwaist. Pech??

In Onguma waren wir im Bush Camp,was eigentlich meine Favorit-Unterkunft war, ist etwas günstiger als Treetop, aber auch nicht geschenkt.

In Okonjima hatten wir auch die günstigste Kategorie –Gardenroom- und es sollte das Highlight zum Schluss sein. Es war auch sehr schön, aber so richtig geflasht war ich nicht. Man kommt in so ein Sog wo man das Gefühl bekommt, man muß ständig irgendein Drive machen. Nach so viele vorherige Tiersichtungen kam bei mir aber nicht so richtig Hochstimmung auf als wir Tiere mit Peilsender gesucht haben. Geschmackssache….
Von Okonjima sind wir direkt nach WDH gefahren das Auto abgeben, haben uns auf den Flughafen bringen lassen und hatten jede Menge Zeit und zu langweilen bis es Richtung Heimat ging.

Viel Spass beim weiterplanen.

Schöne Grüße
Guggu
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane NAM/BOT 2017 :So weit! So gut! Kenia/Masai Mara 2019 :Der Kreis schliesst sich
zuletzt bearbeitet 07. Nov. 2012
2'844 Beiträge · seit 201107. Nov. 2012 · #13
Hallo Irma,

möchte kurz, ergänzend zu Joli, meinen Senf hinzugeben:
wir haben vom Onguma aus eine (zwei) Übernachtungen in Omaruru gehabt, das entspannt die letzte Etappe.
Hier haben wir bei einem kleinen dt. Winzer eine Tour mitgemacht, haben etwas relaxt.
Dann den letzten Tag in WDH (Heinitzburg) ausklingen lassen.

Ich buche immer über billiger-mietwagen.de; gefällt mir ausgesprochen gut!
Bei Fragen sehr gute Hotline, kompetent und ausführlich, alles sehr gut gelaufen bisher.

Ganz viel Freude am WE beim Sortieren! 🙂
Gruß, Strelitzie
Themenstarter50 Beiträge · seit 201208. Nov. 2012 · #14
Auf welchen Straßen fährt man denn von Sossusvlai nach Swakopmund?

Und wie von da aus zum Etosha?

Die Routen sollten für 2x4 befahrbar und vielleicht auch interessant sein.
4'451 Beiträge · seit 200808. Nov. 2012 · #15
Hallo irma,

herzlich willkommen hier im Forum. 🙂

Du schreibst:
Ihr könnt auch gern noch was zum Auto sagen.

auf alle Fälle wäre vom Vorteil , wenn das Auto eine hohe Sitzhöhe hat, weil man dann besser die Tiere entdecken kann.😁

Liebe Grüße
Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
215 Beiträge · seit 201008. Nov. 2012 · #16
Irma schrieb:Auf welchen Straßen fährt man denn von Sossusvlai nach Swakopmund?
Hallo Irma,

ich würde dir folgende Strecke empfehlen:

Sesriem - Solitaire (hier unbedingt in der Bäckerei bei der Tankstelle den Apfelkuchen probieren!) - weiter über die C14 zum Kuiseb-Pass (hier teilweise ziemlich schlimmes Wellblech!) - kurz danach rechts abbiegen auf die D1998 - dann wieder rechts auf die D1982 - dann links auf die D1985 - von hier aus nach links auf die C28 nach Swakopmund.

Die D-Pads waren im August sehr gut zu befahren, wir hatten hier sehr viele Tiersichtungen und haben den kleinen Umweg nicht bereut!

Liebe Grüße
Ulrike
zuletzt bearbeitet 08. Nov. 2012
Themenstarter50 Beiträge · seit 201217. Nov. 2012 · #17
Wir haben ganz ganz viele Stunden gelesen, geplant, angefragt.
Die Route, die dabei herausgekommen ist, werde ich in den nächsten Tagen vorstellen.
Aber schnell noch eine Frage: Wie lange kann das denn dauern, bis wir von den Unterkünften Antwort auf unsere Buchungsanfrage bekommen?
Bei den meisten ging das innerhalb von 24 Stunden, aber auf einige warten wir nun seit einer Woche...
Themenstarter50 Beiträge · seit 201212. Sept. 2013 · #18
Hallo ihr Lieben,

nachdem wir nun seit 3 Wochen wieder da sind, möchte ich mich noch mal bei euch für die guten Ideen zu Anfang unserer Planung bedanken. Etosha nahezu an den Schluss zu stellen war goldrichtig. "Ein Tier, ein Tier" haben wir bei unseren ersten Sichtungen noch geschrieen, wenn Etosha am Anfang gewesen wäre, hätte sich die Begeisterung nicht so steigern können.

Die Überschrift "Seniorinnen-Reise" war auch gut gewählt. Was sagte doch der junge Schwarze, der uns in der Ankunftsnacht (AN hatte es vorgezogen, abends zu landen) unser Auto übergab? "You are very old." Das wurde dann zum Motto für unsere Reise....
1'409 Beiträge · seit 201012. Sept. 2013 · #19
Hallo Irma,

schön, dass es Euch gefallen hat. Vielleicht magst Du uns an Deinen Erlebnissen in Form eines Reiseberichts teilhaben lassen? *ganzliebguck 😗

LG
Fleur
https://www.TickerFactory.com/ Bots Zim 2014 http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/283181-auf-tuchfuehlung-mit-zimbabwe-die-zim-light-tour.html KTP 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/278551-ktp-ja-wo-sind-denn-alle-hin.html CKGR/KTP 2012 http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/236736-schee-waras-ckgr-a-ktp-april-2012.html Nam/Bots 2011 http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/195675-wie-alles-begannnambot-april-2011.html
215 Beiträge · seit 201217. Sept. 2013 · #20
Hallo Irma,

irgendwie habe ich das Gefühl, dass wir uns am Waterberg an der Rezeption (Zahlen des Eintritts) und ein paar Tage später in der Aoba-Lodge getroffen haben. Bei Letzterer beim Abendessen. "Ein Tisch für 4, Ihr hatte die Bungalow-Nr.4" 😄 , ihr wisst schon, was ich meine.

Wollte euch beim Frühstück ansprechen, ob ihr die Fomis vom Namibia Forum seid, habe euch aber nicht mehr getroffen.

Wir waren 22. bis 24.August in der Aoba Lodge.

Schön, dass wir wieder gesund und munter zuhause angekommen seid.

Irene aus München.
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/280227-namibia-fuer-anfaenger-teil-ii-der-norden 2013 Namibia für Anfänger Teil II - der Norden 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/270318-namibia-fuer-anfaenger.html 2012 Namibia für Anfänger 2012