Danke für Eure Hinweise.
Habt mir sehr geholfen, ist genug gesagt von meiner Seite.
Volker
Habt mir sehr geholfen, ist genug gesagt von meiner Seite.
Volker
Bye bye Forum
Nachdem ich ein paar Deiner Zeilen gelesen habe und die Rechtschreibung für überwiegend richtig befunden habe, gehe ich davon aus, dass Du nicht dumm bist. Dann solltest Du Dir aber auch der Außenwirkung Deiner Beiträge bewußt sein.Den Inhalt meiner Aussage zu ignorieren, nur die Rechtschreibung zu prüfen, ein Fragment aus der Gesamtaussage zu nehmen und eine Entgleisung zu interpretieren ist aus meiner Sicht schon recht frech.
Vor allem aber solltest Du auch die Courage haben, eine Entgleisung einzugestehen.
Wenn Du das hier alles jetzt immer noch nicht verstehst, dann frag bitte mal Deine Frau um ihre Meinung. Hoffentlich genießt wenigstens die ihre Meinungsfreiheit und wird Dir meinen Vorwurf bestätigen.
Missionhttp://www.genocidewatch.org/aboutus/missionstatement.html
Genocide Watch exists to predict, prevent, stop, and punish genocide and other forms of mass murder. We seek to raise awareness and influence public policy concerning potential and actual genocide. Our purpose is to build an international movement to prevent and stop genocide.
Genocide is a process that develops in eight stages that are predictable but not inexorable. At each stage, preventive measures can stop it. The process is not linear. Logically, later stages must be preceded by earlier stages. But all stages continue to operate throughout the process.http://www.genocidewatch.org/aboutgenocide/8stagesofgenocide.html
Oft wurde gesagt: die Apartheid hinterließ eine funktionierende Infrastruktur.Angesichts einer dem ANC hinterlassenen Erstweltwirtschaft, die in vielen Bereichen wegen der verhängten Sanktionen autark sein musste, solltest Du diese Aussage wirklich überdenken.
Das ist unvollständig bis falsch.
Leinemann, Jürgen: Die Angst der Deutschen. Beobachtungen zur Bewußtseinslage der NationDiese Erkenntnis war bei Yoshikawa offensichtlich auch in 2006 gewachsen, siehe Axels Verweis einige Beiträge früher:
Rowohlt Spiegel Buch Hamburg 1982 ISBN: 3499330210 (EAN: 9783499330216 / 978-3499330216)
und hier einmal ein Textauszug, der zeigt, wie aktuell das Buch immer noch ist und auch damals schon die Forumswelt beschreibt.
http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?titel=Die+deutsche+Depression&id=14342163&top=SPIEGEL&suchbegriff=kurt+hans+biedenkopf&quellen=&qcrubrik=politik
"Es sind immer die anderen, die Realität ausblenden, ignorieren, verdrehen, fliehen, verzerren, schönen, leugnen, zurechtbiegen. Selbst sieht jeder Tatsachen, harte Fakten, logisch, sachgebunden, historisch beweisbar.
Auch ist der andere immer irrational. Muß er doch zugeben. Muß er doch einsehen, wie hirnrissig, absurd, wundergläubig, sektiererisch, abnorm er die Welt betrachtet. So darf er die Dinge doch nicht sehen, so darf er noch nicht einmal fragen."
Zitat:Der mir einzige hier im Forum bekannte Fall, in dem Michael seine Meinung geändert hat.
das Problem des "Ausartens" einer Diskussion kann aber schon dann entstehen, wenn man Fakten und Hintergründe bewertet. Diese Bewertung dürfte in vielen strittig werden, und schon geht`s los Ohne Bewertung sind Fakten und Hintergründe jedoch völlig leblos. Was also tun?
Ich halte die politische Enthaltsamkeit dieses Forums deshalb für eine gute Sache, weil ich glaube, dass sie zu einem guten Teil für den Erhalt des angenehmen Umgangstons hier verantwortlich ist.
Ein Forum mit in der Regel kurzen Beiträgen ist für eine Diskussion komplizierter historischer, tagespolitischer oder wirtschaftlicher Sachverhalte nicht geeignet. Je kürzer man sich fasst, desto mehr Platz bleibt für Fehlinterpretationen. Es gibt genügend Bücher und Online-Informationen, mit denen man sich eine eigene Meinung erarbeiten kann. Wobei ich aber BEGINN GRINS nicht soweit gehen wollte, wie Joli, der sich ja alle 14 Tage meinungsmäßig zu häuten scheint ENDE GRINS
Gruß, Michael
Post geändert von: Yoshikawa, am: 15/05/2006 15:29
Das Problem, Konno, sind doch nicht die gutwilligen Menschen aller Rassen. Das Problem ist eine Führungsschicht, die für immer oder bis Jesus wiederkommt - je nachdem, was früher eintritt - regieren will.Wenn es nur bei der Kritik gegen ANC/ZANU-PF/SWAPO bleiben würde, dann könnte ich die Botschaft klarer verstehen. Aber nein, sie geht darüber hinaus...
Wenn Du Dir die Umarmungsbilder zwischen JZ und Mugabe anschaust, dann solltest Du Dir zumindest einen Rest von Misstrauen bewahren. Nicht den Menschen Südafrikas gegenüber, sondern seiner Regierung.
Ich will ja hier nicht weiter Oel ins Feuer giessen. Insbesondere da auch mein kleiner Beitrag überhaupt nichts zur Lösung der Situation beiträgt.Hallo Daniel,
Aber die Zustände in Sudafrika scheinen wirklich schlimm zu sein. Aus diesem Grund haben wir unsere Afrikapremiere auch in Namibia und nicht in SA geplant.
Offenbar ist den Kleinkriminellen in SA nichts mehr heilig:
http://www.zisch.ch/navigation/top_main_nav/sport/fussball/detail.htm?client_request_className=SdaNewsItem&client_request_contentOID=317029
Wenn das bloss gut geht in einem Jahr an der WM
Gruss Daniel
Konno,
...und lese jetzt Rainer Tetzlaff. Der bringt ähnliche Kritik, aber fundiert und zeigt vor Allem mögliche Ursachen auf.
@ Michael:Geduld 🙂 🙂 🙂
Deinen Beitrag kann ich zu einem großen Teil nur unterstreichen!
@ Volker:
Wie oft möchtest Du eigentlich noch Deine Ankündigung, Dich zu diesem Thema nicht mehr beteiligen zu wollen, brechen?
Äußere Dich doch einfach zur Sache, so wie es andere hier auch machen! Das ständig abwegige Schwingen der Rassismuskeule überzeugt hier offenbar so gut wie niemanden. Wenigstens das sollte doch die Erkenntnis aus den Reaktionen der letzten Tage sein...
Viele Grüße!
Geduld 🙂 🙂 🙂Interessante Interpretation! 🤩
Im Übrigen hat sich im Thread zur "Zensur" eine Mehrheit gegen politische Statements ausgesprochen...
Vielleicht nimmst Du ja Stellung zu Konnos Einwürfen, nachdem Michael es offensichtlich nicht vorhat. Und da ihr Brüder im Geiste seid...Diesen Satz kommentiere ich jetzt besser mal nicht... Der sagt schon ziemlich viel darüber aus, wie Du Dir die Welt und Gesellschaft vorstellst... Ich werde mich nicht auf das Niveau von Anfeindungen unter der Gürtellinie herablassen.
Volker schrieb:Nein, nur ein Argument mehr - wenn auch ein Schwaches...Geduld 🙂 🙂 🙂Interessante Interpretation! 🤩
Im Übrigen hat sich im Thread zur "Zensur" eine Mehrheit gegen politische Statements ausgesprochen...
Schließt sich da Dein Kreis zu Simbabwe und Co? Die Mehrheit bevormundet die Minderheit?
Volker schrieb:Wieso im Ton vergriffen? Da Du schon mehrfach Deine Zustimmung zu Yoshis Meinung bekundet hast, kannst Du vielleicht bei der Beantwortung offener Punkte helfen. Ich freue mich schon auf inhaltliche Beiträge Deinerseits 🙂
Vielleicht nimmst Du ja Stellung zu Konnos Einwürfen, nachdem Michael es offensichtlich nicht vorhat. Und da ihr Brüder im Geiste seid...Diesen Satz kommentiere ich jetzt besser mal nicht... Der sagt schon ziemlich viel darüber aus, wie Du Dir die Welt und Gesellschaft vorstellst... Ich werde mich nicht auf das Niveau von Anfeindungen unter der Gürtellinie herablassen.
Zu Deinen Gunsten gehe ich aber davon aus, dass Du Dich abermals aus Versehen im Tone vergriffen hast.
Das Konvertieren von Agrarbetrieben kann auch auf die zunehmenden Unsicherheiten hinsichtlich der Eigentumsfrage basieren:Hier wieder ein Paradebeispiel. Der "Blogger" stellt Bilder von Hungernden Somalikids ein und stellt sie in unmittelbaren Bezug zur Südafrikanischen Landreform, bei der das Ziel von einer Umverteilung von 30% des Landes (ein Drittel, nicht 100% ! ) nicht einmal ansatzweise erreicht wurde. Die Land claims die 1500 nicht übersteigen, Städtische Gebiete mit einberechnet (und meines Wissens den Haupteil ausmachend)
http://greatsalandscandal.blogspot.com/
Human Rights Watch criticised the government for placing too much emphasis on protecting farmers, at the expense of protecting farm workers from abuse by farm owners. They suggest that "farm attacks" are given a disproportionately high media and political focus. "Murders on farms (of owners, or of workers by owners) are given an individual attention that many other killings are not.Hast du mal den Bericht gelesen (oder gibt es einen neueren als den alten von 2001)? Wenn nicht, dann empfehle ich dir wenigstens die Conclusion und die scheint mir differenzierter, als deine Aussagen oben (natürlich bringe ich jetzt nur eine Auswahl der contras)
However, in too many cases, local commandos, "farmwatch" structures, or private security companies are simply acting to protect the interests of farmers and not the wider community. Abuses inevitably result, some of them very serious.
tricter controls should also be enforced against private security initiatives, including farmwatch and similar private schemes, to ensure that they do not act as vigilante groups. Government should introduce legislation to regulate such schemes, and work with representatives of commercial farmers and other interested parties to develop a code of conduct for those who participate in them. Private security companies and farmwatch structures should be permitted only to carry out preventive patrols and "citizen's arrests" of persons actually found in the course of committing a crime.
The government should also review the collection of statistics relating to violence on farms. Currently, official statistics tend to give greater prominence to crime against farm owners and managers, whereas the real need is for accurate statistics on all violent crime on farms, including assaults on farm residents by other farm residents and by farm owners or managers.
In South Africa, the heritage of apartheid and legislated segregation remain potent factors, and racial discrimination in the criminal justice system, as elsewhere in society, is a serious concern. (718) Although South Africa has a wide array of criminal laws that are today ostensibly race-neutral (by comparison with the apartheid era laws that criminalized certain activities for blacks only), de facto discriminatory law enforcement practices continue to be a chronic problem.
But despite these legal strides, implementation of and accessibility to the rights they protect remains very difficult for farm residents in the face of the realities of farm life. Meanwhile, many farm owners feel that the labor market has become over-regulated, and do not see why, in a business context, farm residents who are not working for them should have any security of tenure or other rights to the land. Forcible eviction of farm residents continues, despite the law, while farmers have cut the number of permanently employed farmworkers and increased the use of seasonal and migrant workers, more easily exploitable groups, as a proportion of the workforce.😐
* Perpetrators tended to be young, unemployed black men overwhelmingly from dysfunctional family backgroundsAber natürlich auch Kritk, das will ich nicht abstreiten
* Only a small proportion of attacks involve murder
* Theft was committed in almost all cases - in cases where no theft appeared to take place, it was usually because the attackers were disturbed
* White people were not targeted exclusively - in 2001 61% of farm attack victims were white
Exports for 2007/08 totalled R33.7 billion, up 18.8 percent (from 28.3 billion) over the previous yearDazu kommt noch, dass von den genannten Waren nur Weizen, vielleicht noch Soja in Südafrika angebaut werden könnten (vor Allem Letzteres wurde sicher mehrheitlich nicht auf den Farmen angebaut. Btw, das würde mich mal interessieren, WAS für Farmen mehrheitlich konvertiert wurden. Es gibt zwar Beispiele auch aus dem Obstsektor, aber sicher sind das doch mehrheitlich Cattlefarmen ?). Niemand kann von den neuen schwarzen Besitzern, oder allen Farmern in Südafrika erwarten, dass sie Ölpalmen, Reis oder Zuckerrohr anbauen (was auf das östliche KwaZulu Natal beschränkt ist).