Chobe Waterfront massive Einschränkung ab 01. Feb!

205 Antworten · 71,2k Aufrufe · gestartet 22. Jan. 2012 von Carsten Möhle
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103 Beiträge · seit 200827. Jan. 2012 · #61
Update on the Decongestion Strategy for Chobe:
There was another meeting held in Kasane yesterday (25th) which was attended by ALL operators (lodges, hotels, mobile operators, transfer companies) and the Chobe Permanent Secretary. The meeting was chaired by Mr Jonathan Gibson (Managing Director of Chobe Holdings). All attendants had an opportunity to raise their issues on the new rules. Basically the new rules came as a huge shock to all, especially the implementation by 1st of Feb.
It became clear that the new rules would do more damage than good, especially to the locally owned businesses.
The result of yesterday's meeting was, that the Permanent Secretary was going to call an emergency meeting with the ministry in Gaborone next week. The plan is to postpone the starting date of the new rules until such a time as there has been proper dialogue with stakeholders and a more workable solution to the congestion on the river can be found.
We will keep you updated and hope our next post about the topic will be a positive one. The tourism industry is important for the country and Chobe plays an important role, especially the smaller, locally owned companies need to be protected
1'115 Beiträge · seit 201027. Jan. 2012 · #62
Hi Luangwablondes.

Thanks for this update! Good news, indeed. Since I will be affected in May by this new regulations, I recommend to postpone the whole thins till 1st of June 2012 🤩

Please keep us updated on the results of the 'Gaborone' meeting next week.

Cheers
Rajang
Themenstarter1'287 Beiträge · seit 200627. Jan. 2012 · #63
hier ein kleines update mit zusätzlichen Informationen:

http://www.bwana.de/chobe-waterfront.html

Dort ist dann auch schon die Präsentation verfügbar, die die Leistungsträger vor Ort am 30.01. um 10:00 Uhr in Maun bekommen. ( Quelle: Bwanaleaks ) ( Ihaha Konzessionär Kwalate bekommt dann auch die erste Einweisung in die neuen Regeln )

Eine Vorbuchung dieser Routen - zur Zeit nur die blaue Route - ist erst ab 7 Tagen im Voraus nur am Sedudu - Eingang möglich:
Fon 00267 6251772 / 00267 6250235, Fax 00267 6251623
Das Buchungssystem und Zahlungsmodalitäten sind noch komplett konfus. Hier versuche ich in den nächsten Tagen weiter zu klären. Die Seduda Gater wissen noch von nichts. Im Regional Wildlife Office in Kasane nur Mr. Mafa

Zuständig für die (chaotische ) Einführung ist Herr Moklawedi Mafa Direktwahl 00267 6250486.

Meine private Einschätzung: Er war frustriert, dass sich seit Monaten niemand mit ihm an einen Tisch gesetzt hat, um seine Vorschläge zu besprechen. Daher hat er versucht Sachzwänge zu schaffen und eigenmächtig die Einführung beschlossen.


Einschätzungen und Meinungen:

Man hat hier überstürzt das Richtige eingeführt. Die Botswanesischen Behörden / Sedudu Gate sind völlig unvorbereitet. Sie wären allerdings auch in 5 Jahren noch unvorbereitet.

Der große Verlierer sind die Bettenburgen-Lodges in Kasane. ( Chobe Safari Lodge, Marina Chobe Lodge, Cresta Mowana Lodge... ) Sie müssen mit Ihren Fahrzeugen und Gäste jetzt auf den 35 km langen westlichen Teil zwischen Ngoma Bridge und Serondela ausweichen, der dadurch deutlich mehr Verkehr als bisher zu verkraften hat.

Die Kontingentfahrzeuge werden alle voll reinfahren auf die blaue Route. Die größeren Lodges müssen bei den kleineren teuer Zubucherplätze einkaufen. So dass diese Fahrten noch einmal teurer werden als bei den Kleineren Lodges.

Perspektivisch wird es dadurch sicher auch in naher Zukunft ein erweitertes Pirschfahrt - Leitsystem im westlichen Bereich der Riverfront geben.

Gewinner sind: Die Tiere und die Straßen an der Chobe Riverfront, die kleinen Lodges in Kasane ( zumeist im ausländischen Besitz), Victoria Falls wird wieder mehr Tages- und Übernachtungsbesucher bekommen.

Mit sonnigen Grüßen aus Windhoek
Carsten Möhle
Ex Africa semper aliquid novi
843 Beiträge · seit 200827. Jan. 2012 · #64
Hallo Carsten,

Danke für Deine Infos!

Auf der Karte sehe ich nur lila Routen, oder anders gesagt: Chobe ist für uns erst mal gestrichen, solange die sich nicht einig sind, wie es nun tatsächlich weitergeht. Denn es soll ja ein "Akutmmeeting" in Gaborone folgen.

Wenn ich Dich richtig verstehe, brodelte da schon länger etwas, nur keiner hat's angepackt. Dann ist einem Frustrierten, der Entscheidungsgewalt hat, der Kragen geplatzt. Er hat das dann auf eigene Faust durchgezogen? Sehr seltsam.

Vom Prinzip her finde ich das richtig mit der "Entzerrung", v.a., was die Stoppzeiten und Fahrzeuganzahl etc. bei einem sighting betrifft. Da könnten sich die Kenianer mal ein Beispiel dran nehmen (Rekord, den wir sahen: 42 KFZ umzingeln 10 Löwen).

Wir haben von einem "Bekannten", der seit Jahrzehnten nahe des Chobe NP lebt, schon im August gehört, dass geplant ist, die Selbstfahrer aus dem Land bzw. den NPs zu "vertreiben". Und, die neuen "Safarizeiten" für Selbstfahrer im Chobe NP sprechen Bände, wo die "Reise hingeht".
Auch, soll es im Delta langfristig das Ziel sein, nur die Top-Luxuslodges zu erhalten - und der Rest: "Auf Wiedersehen". Den Selbstfahrern soll angeblich auch hier nach und nach "der Hahn" abgedreht werden. Uiuiui.

LG

Dirk
0
zuletzt bearbeitet 27. Jan. 2012
1'309 Beiträge · seit 200927. Jan. 2012 · #65
Matou66 schrieb:

Und, die neuen "Safarizeiten" für Selbstfahrer im Chobe NP sprechen Bände, wo die "Reise hingeht".
Hallo Dirk,
die neuen Safarizeiten für Selbstfahrer gelten nur für die drei ausgewiesenen Routen und dabei ist die Riverfront bis Serondela betroffen. Westlich davon können die Selbstfahrer den Park zu den ganz normalen Öffnungszeiten nutzen.
Es wird "nur", wie Bwana richtig erkannt hat, dort mehr Verkehr geben.
Im August werde ich das wohl alles live erleben.
Viele Grüße,
Nenette
Il n'y a pas un atome de cette poussière que je n'aime infiniment. Es gibt kein Atom in diesem Staub, das ich nicht unendlich liebe. (Elizabeth Riollet über Voi/Tsavo) Botswana 2010: http://nenette-f.over-blog.de/categorie-11610665.html Mein anderes Hobby: http://lauter-schoene-saetze.over-blog.com/
570 Beiträge · seit 201127. Jan. 2012 · #66
Hallo Nenette,

ich starte meinen Chobeaufenthalt vom Caprivi aus. Ich kann also ganz beruight in Ngoma Gate ein Permit kaufen (nicht nur von 9°° bis 14.30) und damit den Park (in diese Richtung) bis Serondela erkunden und dann nach Ihaha fahren da nächtigen und die nächste zwei Tage ähnliches machen?

Die Waterfront bis Serondela wird de facto den Nichtindividualisten überlassen und der große Rest bleibt dem Individualtourist.... (so klingts gar nicht sooo schlimm). Auch wenn ich mich dann frag ob es sich noch lohnt bis Kasane zu fahren.

Das macht Kasane als Ausgangspunkt wirklich ein bisschen uninteressant, vorallem wenn Schgody so von dem Chobeblick Community Camp neben Ngoma spricht. Hier muss ich zwar über die Grenze, bin dann aber entspannt im Westen des Parks (wenn auch nicht seeehr früh.

Grüße Amos und danke für die viele Info!
5 Wochen Namibia - Caprivi und Zurück http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/260644-there-and-back-again.html?rb=0
1'309 Beiträge · seit 200927. Jan. 2012 · #67
Max Power schrieb:
ich starte meinen Chobeaufenthalt vom Caprivi aus. Ich kann also ganz beruight in Ngoma Gate ein Permit kaufen (nicht nur von 9°° bis 14.30) und damit den Park (in diese Richtung) bis Serondela erkunden und dann nach Ihaha fahren da nächtigen und die nächste zwei Tage ähnliches machen?
Hallo Amos,
bei Bwana findest du einen Link auf das komplette "Strategie"-Dokument: http://www.bwana.de/chobe-waterfront.html
Am Ende des PDFs befindet sich ein Beispiel-Forumlar "Booking Confirmation". Daraus geht ganz klar vor, dass nur für die drei östlichen Pisten die Fahrtzeiten begrenzt sind.
Ich würde aber davon ausgehen, dass du Ihaha vorher buchen musst. 😉
Viele Grüße,
Nenette
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zuletzt bearbeitet 27. Jan. 2012
570 Beiträge · seit 201127. Jan. 2012 · #68
Das ist schon geschehen... deswegen mache ich mir die Gedanken ja auch 😗

Aber du hast Recht. schon nur die Überschrift ist hoffentlich eindeutig:

Table 1: Time sessions for users in the Eastern Riverfront

Das würde dann die Route über Bh 10667/8 auch frei geben (ganzer Tag) und nur die direkte Riverfront betreffen.

Kommt Zeit kommt Rat.
Amos
5 Wochen Namibia - Caprivi und Zurück http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/260644-there-and-back-again.html?rb=0
112 Beiträge · seit 201127. Jan. 2012 · #69
Hallo!

In dem pdf auf Möhle's HP steht unter 4.1.1 "The area past of Serondela will not be part of the decongestion strategy". Das ist klar, immerhin. So kann man sich von Ihaha bis Serondela und in die andere Richtung (Ngoma Bridge) frei bewegen. Wir kommen am ersten Tag aber aus Kasane und hoffen, dass uns unser Veranstalter für die Anfahrt nach Ihaha eine blaue Plakette besorgen kann betr. River Front... 🙂

Aber warten wir erstmal die anstehenden Meetings und Entscheidungen ab. 🙄

GAJOL
zuletzt bearbeitet 27. Jan. 2012
570 Beiträge · seit 201128. Jan. 2012 · #70
Hallo!

Ich muss hier mal eine Lanze für Kwaleta Safari brechen.

3 Tage 3 Emails hin und her. Und immer super nett reagiert. Auch kein Problem unseren IHaha aufenthalt um ein paar Tage nach vorne zu verschieben, sodass wir Kasane auslassen können (Rache muss sein - sonst lernen die NIX, auch wenns mich schmerzt).

Hier scheint in meinen Augen, als Außenstehender, eine Privatisierung echt gut geklappt zu haben.

Amos
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2'048 Beiträge · seit 200728. Jan. 2012 · #71
Hallo Amos,
Ich muss hier mal eine Lanze für Kwaleta Safari brechen.
3 Tage 3 Emails hin und her. Und immer super nett reagiert. Auch kein Problem unseren IHaha aufenthalt um ein paar Tage nach vorne zu verschieben, sodass wir Kasane auslassen können (Rache muss sein - sonst lernen die NIX, auch wenns mich schmerzt).
Hier scheint in meinen Augen, als Außenstehender, eine Privatisierung echt gut geklappt zu haben.
Warte es erst einmal ab. Ich habe so meine eigenen Erfahrungen mit solchen staatlichen Reiseagenturen gemacht (Motto: Wir buchen - sie fluchen).
Wenn alles so ankommt - die Gates dann auch wissen, dass du gebucht hast - und alles auch am richtigen Tag - dann hätte ich gerne, dass du hinterher auch hier den Lob bestätigst. Ansonsten leert mich meine Erfahrung: Bei so einer Umstellung wäre es ein Wunder wenn es funktioniert. Sicher wird es aber afrikanische Lösungen geben. Also Plan machen, hinfahren - schauen, und dann neuen Plan machen.
Viele Grüße
jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
1'309 Beiträge · seit 200928. Jan. 2012 · #72
Gajol schrieb:Hallo!

In dem pdf auf Möhle's HP steht unter 4.1.1 "The area past of Serondela will not be part of the decongestion strategy". Das ist klar, immerhin. So kann man sich von Ihaha bis Serondela und in die andere Richtung (Ngoma Bridge) frei bewegen.
GAJOL
Hallo Gajol,
genau das hatte ich vor ca. 4 Seiten auch schon gepostet. Aber leider ist es so, dass das hier erst geglaubt wird, wenn der Forumspapst Carsten Möhle das höchstpersönlich postet. 😉 😄
Carsten Möhle, hören Sie uns? Bitte stellen Sie das hier doch kurz
klar! 🙂

Viele Grüße,
Nenette
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570 Beiträge · seit 201128. Jan. 2012 · #73
Was irritiert hat ist der Post auf Seite 5

I phoned DWNP yesterday, They said if someone is camping at Ihaha they must enter the park at Nantanga, the firebreak from the tar road that leads doen to Serondela campsite, from there they must head straight to Ihaha. If they want to gamedrive along the river front then they must book a week in advance as per the new rules at Sedudu Gate and the hours of course are 9am -2:30pm. You can turn up at the gate and see if there is a slot, 1st come 1st serve. Once the 25 vheicle number has been reached no further vehicles will be permitted in the park.

Hier speziell: "must enter the park at Nantanga.....head straight to Ihaha".

Das klang so als ob die Westrouten ausgeschlossen sind. Das Die Waterfront im Osten ausgeschlossen ist liegt auf der Hand. Die unglückliche Formulierung war jedoch irreführend. Wenistens steht hier must und nicht has to.....

Grüße Amos
Nun wieder beuight^^
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5'479 Beiträge · seit 200930. Jan. 2012 · #74
Max Power schrieb:Die Waterfront bis Serondela wird de facto den Nichtindividualisten überlassen und der große Rest bleibt dem Individualtourist.... (so klingts gar nicht sooo schlimm). Auch wenn ich mich dann frag ob es sich noch lohnt bis Kasane zu fahren.
Es geht aber nicht um Masse, sondern um Klasse. Dummerweise halten sich nämlich die meisten Tiere im Bereich zwischen Kasane und Serondela auf, während zwischen Serondela und Ihaha oftmals tote Hose herrscht.

Gerade beim letzen Mal wieder so erlebt. Weshalb das so ist, weiss ich allerdings auch nicht.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
359 Beiträge · seit 201030. Jan. 2012 · #75
Es geht aber nicht um Masse, sondern um Klasse. Dummerweise halten sich nämlich die meisten Tiere im Bereich zwischen Kasane und Serondela auf, während zwischen Serondela und Ihaha oftmals tote Hose herrscht.

Gerade beim letzen Mal wieder so erlebt. Weshalb das so ist, weiss ich allerdings auch nicht.
kann ich so nicht bestätigen. wir waren mehrmals dort und meine Erfahrung stimmt mit Topobärs nur hinsichtlich Elefanten überein. Aber die grossen Büffelherden siehst du eher im Westen, ebenso die Zebras.

Gruß aus Windhoek
Kowo
1'309 Beiträge · seit 200930. Jan. 2012 · #76
Hallo Topobär,
auch bei uns war 2010 vor und hinter Serondela vergleichbar.
Viele Grüße,
Nenette
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4'451 Beiträge · seit 200830. Jan. 2012 · #77
Hallo ,
wir waren April 2011 3 Tage hintereinander in den Chobe. Hinter Ihaha war wirklich Tote Hose, wie haben aber dafür sonst unmengen an Tieren gesehen.:) Obwohl wir durch den vielen Regen diesesmal nicht direkt am Wasser fahren konnten. 🙁

Liebe Grüße
Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
630 Beiträge · seit 200802. Feb. 2012 · #78
Hallo zusammen,

nach einem aktuellen Beitrag in der 4x4community.co.za
sind die Restriktionen an der Chobe Waterfront tatsächlich so in Kraft getreten.

Viele Grüße

Klaus
Der Tourist zerstört, was er sucht, indem er es findet. (Hans Magnus Enzensberger)
4 Beiträge · seit 201103. Feb. 2012 · #79
Kann ich auch so bestätigen, Freunde von mir sind gerade unten und waren auch sehr enttäuscht über die Regelung.
Auf folgender Seite findet ihr das Tourtagebuch
Sie wollten am 2.2. über das Sidudu Gate
http://www.spectaculum.de/swa/neues/diary.php
Gast04. Feb. 2012 · #80
Hallo,
A_H_A_B schrieb:Kann ich auch so bestätigen, Freunde von mir sind gerade unten und waren auch sehr enttäuscht über die Regelung.
Auf folgender Seite findet ihr das Tourtagebuch
Sie wollten am 2.2. über das Sidudu Gate
http://www.spectaculum.de/swa/neues/diary.php
Der Bericht scheint eine echte Perle zu sein. Wer noch etwas Abendunterhaltung sucht... Die machen extremst gefährliche Sachen wie z.B. mit 7 Jeeps (also Toyotas) ins Kaokoveld fahren:

" ... in allen Reiseführern warnen sie vor dieser unwirklichen, einsamen und gefährlichsten Region Südwestafrikas, alle Reisegruppen die ihren normalen und gesunden Menschenverstand noch zusammen haben, fahren in diese Gegend nicht rein, normal waren wir ja noch nie, ... , daher fahren wir mit der MPS SWA Tour NATÜRLICH in diese gefährliche Gegend hinein...

... blinkten immer wieder die Alarmzeichen im GPS Gerät auf , Achtung angriffslustige Elefanten , Achtung Treibsand , Achtung , sie durchfahren eine Region die von Löwen restlos verwüstet wurde , Achtung Elefanten zertrampelten hier 2009 drei Jeeps ,...."

Und wieso verschweigt Flip Stander eigentlich, dass seine Löwen im Hoanib regelmäßig Menschen auffressen?

Beste Grüße

Guido