Bello0815Themenstarter55 Beiträge · seit 201018. Dez. 2011 · #41
Hallo Micha,
danke für die Blumen.
Ich nutze als Tele ein Sigma 120 - 400 mm. Es ist fast ein "immerdrauf", zumindest bei der Tierfotografie in freier Natur. Hin und wieder verrwende ich auch noch eine Konverter,allerdings nur Statisch, also mit Stativ. So ein Konverter schreibt dann wieder seine eigenen Gesetze.
Ich werde mich nun wieder an das Schreiben machen, Bilder sichten ,damit ich weiter hochladen kann.
Tele und Camera spielen in der Fotografie eine große Rolle, aber eine viel wichtigere Komponente ist das Auge und zwar das von
B E L L L L L ' O
V.G. von einem Mitreisenden
ebert
PS.Micha, investiere in ein 400er da hast du viel Freude daran.
Bello0815Themenstarter55 Beiträge · seit 201019. Dez. 2011 · #43
So, da bin ich wieder Hallo liebes Forum,
wie ich geschrieben habe im letzten Bericht, haben wir den heißen Nachmittag in Okaukuejo verbracht. Jeder von uns so auf seine Weise. Sei es schlafend, Fotoausrüstung säubernd oder lesend. Doch irgendwie trafen wir uns so nach und nach am Wasserloch wieder,- es war einfach zu interessant .
Als die Große Hitze vorbei war machten wir uns och einmal auf zu einer erneuten „ Pirschfahrt“ Gemütlich und in aller Ruhe fuhren wir die Wasserlöcher ab und genossen einfach nur das sein. Wieder sahen wir allerlei Getier. Der Stand der untergehenden Sonne ließ uns einige schöne Bilder eben in diesem Licht auf die Chipkarten bannen.
Wir reizten die ganze Zeit aus die uns im Park blieb, das Licht war einfach zu schön, am Ende mussten wir uns ganz schön sputen um noch vor Torschluss im Camp zu sein.
Doch auch das war uns gelungen. Nach dem Abendessen war natürlich wieder „ Wasserloch angesagt. Wieder waren die üblichen verdächtigen vor Ort. Nashorn, Schakale, Giraffen. Nicht das das Langweilig wurde, alleine die Stimmung am nächtlichen Wasserloch war ja schon tiefen entspannend, aber wir gingen zeitig zu Bett. Morgen war ein doch anstrengender Tag zu erwarten, wir wollten den Park durchqueren, bis nach Namutoni und wieder zurück. Somit gibt es auch heute keine Bilder vom Wasserloch bei Nacht, es wären nur die selben wie die letzten Tage. Der morgige Tag, also der nächste Teil meines Berichtes sollte uns sollte uns wieder viel aufregendes bieten, da wir das aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht wissen konnten schliefen wir bald ein, um schon bald wieder auf den Beinen zu sein. Leider kann ich euch keine großen Skandale oder Spektakuläre Verfolgungsfahrten bieten, sondern nur ein kleine Abfolge unserer Reise, denn wir hatten keine derartigen Erlebnisse. Es war einfach nur schön und entspannend.
Bis zu nächsten abschnitt, der ein wenig Aufbereitung erfordert wünsche ich alles gute
Bello www.susiebello.de
Bello0815Themenstarter55 Beiträge · seit 201020. Dez. 2011 · #44
Hallo Fomis, schon geht es weiter,
Wie schon im letzten Abschnitt erwähnt, stand für uns heute eine lange Strecke innerhalb des Etosha Nationalparks auf dem Programm. Einmal quer durch bis Namutoni und zurück. Dem entsprechend waren wir die ersten beim Frühstück, an dem wir uns auch nicht lange aufhielten. Für ein Kaffee und ein kräftiges Omelett war trotz allem noch genügend Zeit. Sicherheitshalber haben wir die Autos noch einmal aufgetankt und schon konnte es losgehen. Recht zügig und zielstrebig bewegten wir uns in Richtung Westen. Die ersten Wasserlöcher beachteten wir kaum um nicht all zu viel Zeit zu verlieren. Sicherlich hielten wir das eine oder andere mal um die üblichen Verdächtigen zu beobachten, diese Bilder will ich hier aber mal aussparen, denn die gibt es schon in Hülle und Fülle , auch in meinem Bericht.
Als wir so dahin rollerten trat ich urplötzlich sehr hart auf die Bremse, was mir auch gleich gemecker von der hinteren Bank einbrachte, was aber sofort verstummte als ich den Grund für meine Aktion aufzeigte. „ Gepard“, schnell noch ein Funkspruch nach hinten zum Zweiten Fahrzeug abgesetzt, und wir konnten uns der Katze widmen.
Wie auf den Bildern zu ersehen ist war es ein Muttertier mit 2 Jungen. Auf all unseren Reisen durch Namibia hatten wir kaum Geparden gesehen, also war auch diese Begegnung für uns ein weiteres Highlight auf dieser Reise. Miri und Sebastian, die zum ersten mal den afrikanischen Kontinent bereisten hatten also mächtiges Glück, erst die Löwen gestern, und heute dann die Geparden. Danke, daß wir anderen daran teilhaben durften. Nach einiger Zeit lösten wir uns von dem Tier, wir hatten ja immer noch ein Stück Weg vor uns. Noch heftig diskutierend und unser Glück bewundernd, konnte ich kaum glauben was ich da vor mir im Baum zu sehen glaubte. War das ein Leopard oder nicht. – im Normalfall war es keiner, wie so oft . Diesmal aber war es wirklich ein Leopard, auf einem Baum – der Klassiker.
Leider stand die Sonne so extrem ungünstig, das es kaum möglich war vernünftige Fotos zu schießen. Die allertollsten verenkungen halfen nichts, unsere Position verbesserte sich auch nicht durch vermehrtes rangieren. Nun gut, wir mussten diese Bilder halt in unser Gedächtnis brennen. Was sollte nun noch kommen, ein Elefant der Kopfstand macht, wieder so ein Zitronengelbes Chamäleon wie vor 2 Jahren , wir waren gewillt unser Glück auszureizen. Bis Namutoni passierte aber nicht mehr wirklich viel, was uns aber auch nicht wirklich die Laune verdarb. Ich vergaß zu erwähnen das wir auf einen Stop am Etosha Lookout verzichtet haben, der war für morgen geplant. In Namutoni füllten wir die Vorräte auf erholten uns ein wenig vom sitzen im Auto und machten uns dann auf ans Wasserloch Klein –Namutoni. Dort wurden wir von einer „ Flut“ von Giraffen erwartet. Wenn ich mal sage, so um die 50, liege ich bestimmt nicht daneben, eher noch drunter – Wahnsinn, so viele Langhälse auf einem Haufen haben wir noch nie gesehen, das Glück schien weiter zu gehen. Der Kampfadler der seineVesper auf einem Baum hielt, will ich nur am Rande erwähnen.
Auch der Dik.Dik Drive hielt was er versprach. Noch ganz trunken von den Sichtungen traten wir den Heimweg, oder besser den Rückweg nach Okaukuejo an. Wir erzählten uns gegenseitig nochmals von den jeweiligen Sichtungen – als wären wir nicht zusammen im Auto gesessen. Wir scherzten so vor uns hin „ so das ganze jetzt noch mal rückwärts“, als wir unseren Augen nicht trauen wollten. Da saß der Leopard noch immer, oder schon wieder auf dem Baum. Also wieder anhalten, gucken ob das nun besser wird mit den Bildern. Als er dann auch noch vom Baum kletterte und einigen Antilopen nachstellte wollten wir das gesehene kaum glauben. Zu einer richtigen Jagt ist es aber nicht gekommen, es war wohl noch ein recht junger Leopard. Der urplötzlich auf dem Rücken lag und durch die Beine schaute, ihn hatte wohl der Spieltrieb eingeholt. Das ganze war recht lustig anzusehen, wir beobachteten die Szene noch eine Weile, aber die gefleckte Katze verschwand dann mal im hohen Gras, und wir düsten davon.
Ein entgegenkommendes Fahrzeug signalisierte uns langsam zu fahren. Den Grund sahen wir recht schnell, eine Elefanten Herde links im recht grünen Dickicht, direkt an der Strasse, fast zum anfassen.
Das wir die Gepardin mit den beiden Jungen noch einmal sehen würden, davon sind wir eigentlich schon mal ausgegangen. – und es kam auch so. An etwas anderer Stelle, aber sie war es wieder.
Nun waren wir mal davon ausgegangen das es genug war für diesen Tag, eigentlich war unsere Aufnahmekapazität schon erschöpft. Das wir am Salvadora Wasserloch dann auch noch auf ein Löwenrudel trafen, war schon fasst nicht mehr zu begreifen, aber es war so.
Den weiteren Rückweg hofften wir schon fasst , keine weiteren Sichtungen mehr zu erleben, wir waren einfach übersättigt. Es kam wie es kommen „musste“. Nicht weit weg von Okaukuejo trafen wir wieder auf das gestrige Löwenrudel, das faul in der Savanne lag. Einstimmig beschlossen wir mal einen Lottoschein abzugeben, vielleicht würde es ja funktionieren.
Im Camp angekommen waren wir völlig übersättigt mit Eindrücken, noch nicht einmal die Elefanten am Wasserloch konnten uns beeindrucken, ab zum Duschen und Futter aufnehmen war jetzt unser Hauptinteresse . Das der Abend am Wasserloch noch ähnlich weitergehen würde, konnten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen, das werde ich mir auch für den nächsten abschnitt aufheben- sonst geht es Euch ähnlich wie uns. – total Übersättigt.
Grüsse aus Arosa
Bello www.susiebello.deg
madmaddin153 Beiträge · seit 201121. Dez. 2011 · #45
Bernd1'182 Beiträge · seit 200622. Dez. 2011 · #46
Hallo Bello,
sehr schöner Bericht und vor allem grandiose Fotos - vielen Dank dafür!
Gruß, Bernd
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Bello0815Themenstarter55 Beiträge · seit 201024. Dez. 2011 · #47
Hallo Liebe Forumsmitglieder,
zuerst einmal Danke für das gefallen der Fotos.Aber keine guten Fotos ohne gutes Motiv.
in diesem Sinne wünsche ich allen ein Frohes Fest und später auch noch einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
Im Augenblick hab ich mehr mit Schokoschlitten und anderen süßen Dingen zu tun, muß also im Moment etwas pausieren mit dem Schreiben, aber ich werde den Bericht schon noch zu ende bringen
Nochmals ein frohes Fest
Bello
Bello0815Themenstarter55 Beiträge · seit 201010. Jan. 2012 · #48
Hallo liebe Forumsmitglieder,
nun ist das neue Jahr schon einige Tage alt, und ich werde nun meinen angefangenen Reisebericht zu Ende bringen, hat ja nun lange genug gedauert.
Wie im letzten Teil erwähnt waren wir total Reizüberflutet von all den Tiersichtungen an diesem Tag. Wir wollten eigentlich nur noch in Ruhe zu Abend essen, ein gepflegtes Bier am Wasserloch zu uns nehmen, aber es sollte doch mal wieder anders kommen.
Anfangs waren wieder die üblichen verdächtigen am Wasserloch zu sehen. Später dann tauchten dann aus dem dunkeln eine größere Herde Giraffen auf. Die Giraffen hielten aber einen großen abstand zum Wasserloch und schienen etwas nervös zu sein. Der Grund für das Verhalten der Giraffen wurde uns erst ein wenig später bewusst. Es waren Löwen die sich ebenfalls auf das Wasserloch zu bewegten.
Schon wieder Löwen, somit war klar, es war nix mit gemütlich einen Absacker und dann ins Bett. Die Löwen, ein Rudel von ca 10 Tieren legte sich verstreut um das Wasserloch. Nach einiger Zeit konnten wir auch 3 Jungtiere ausmachen. Die Löwen sahen nicht nach jagen aus, lediglich die Jungtiere scheuchten immer mal wieder die Giraffen durcheinander.
Alle anderen Tiere hielten ebenfalls den notwendigen Sicherheitsabstand. Lediglich eine einzelne Giraffe durchbrach den Löwenring und trank in aller Seelenruhe am Wasserloch. Als die Löwen dann etwas mehr ins Hinterland verschwanden, kamen die Giraffen ans Wasserloch, und die einzelne mutige Giraffe trottete dann schon wieder davon.
Es sah nicht so aus als wenn sich noch größer was tun würde, und somit verschwanden wir dann doch im Bett
Gleich werde ich noch weiter Bilder auswählen um unseren letzten Tag im Etosha zu beschreiben , bevor wir dann zum letzten Ziel - Okonjima aufbrachen.
Grüsse, jetzt wieder öfter
Bello www.Susiebello.de
Bello0815Themenstarter55 Beiträge · seit 201012. Jan. 2012 · #49
Hallo Forum,
so, auf geht es zum letzten Teilstück unserer Namibiareise. Ein letzter Tag im Etosha und dann noch 2 Übernachtungen auf Okonjima, dem Sitz der Africat Foundation.
An diesem letzten Tag im Etosha sind wir , natürlich wieder bei Zeiten aufgestanden, zwar nicht alle von uns, aber immerhin 2/3 von uns, das andere 3.tel hat für heute einen Tag m Camp, am Wasserloch vorgesehen. Also sind wir, die noch ein mal den Park erkunden wollen, zu einem frühen Früstück angetreten um danach sofort auf zu brechen. Unser Ziel für heute war nun die eigentliche Etosha-Pfanne, also der dortige Lookout Point. Auch Halali wollten wir noch einmal besuchen, vielleicht treffen wir ja dort noch einmal auf die lustige Elefantenherde, die wir schon im letzten Jahr erlebt hatten. Es war ein kühner Traum.... aber man weiß ja nie. Wir fuhren so unseres Weges, noch ein wenig schläfrig, als ich plötzlich die Bremse unsanft und hart betätigte. Sehr um Unfrieden der Rückbänkler. Ich war mir nicht ganz sicher was ich gesehen hatte, legte Wortlos den Rückwärtsgang ein und fuhr zurück. Und erst als alle am meckern waren , entdeckte ich am Straßenrand doch tatsächlich das was ich geglaubt hatte zu sehen – eine Schlange, genaugenommen eine Kobra. So genau was für eine konnte ich noch nicht herausfinden – wenn sich also einer auskennt?
Das gemeckere hörte sofort auf, auch waren alle wieder hellwach für die weitere Fahrt. Die weitere Fahrt verlief aber nicht mehr so spektakulär, natürlich hatten wir die üblichen Sichtungen, will aber hier keine Bilder mehr einstellen, es wären immer wieder die selben. In Halali machten wir dann Stopp, am Wasserloch war allerdings nichts los, machten wir uns dann weiter zum Etosha Lookout point. Wie eigentlich immer waren kaum Besucher an diesem doch recht imposanten Ort. Wir machten wie alle die üblichen Fotos, hielten ein wenig inne, um der Weite der Pfanne etwas Anerkennung zu zollen.
Nach einer weile machten wir uns auf den Rückweg zum Okaukuejo Camp, wir waren so ziemlich übersättig, auf Grund der letzten Tage und somit wollten wir fast keine Tiersichtungen mehr erleben. Nur eine vergnügte Elefantenherde ließ uns nochmals anhalten, einige Bilder machen, bevor wir dann das Camp erreichten.
Sicherlich verbrachten wir auch noch eine Weile am nächtlichen Wasserloch, aber eigentlich war jeder „ ready for bed“.
Aufbruch nach Okonjima
Das letzte Frühstück in Okaukuejo war schon fast der Abschied aus Namibia, aber halt nur fast, da ich schon einmal auf Okonjima war wusste ich das wir noch einmal 2 wunderschöne und aufregende Tage vor uns haben würden. Schnell erreichten wir Okonjima, einchecken, „Drives“ buchen und einfach nur das Zimmer mit Ausblick genießen. Der Nachmittag Drive zeigte uns dann die eigentliche Foundation, viel Hintergrund information wurde uns gegeben, bevor wir dann die Geparden zu sehen bekamen. Es waren die alten und Pflegebedürftigen Tiere, die wir auch schon 2 Jahre zuvor sahen. Sie bekommen hier auf Okonjima ein Gnadenbrot, schön wenn es uns auch einmal so ergeht.
Gefolgt von einem lockeren Game Drive über das nun riesige Gelände, und dem Obligatorischen „ Sundowner“ beendeten wir den Ausflug und waren bereit für das Abendessen. Zeitig verschwanden wir im Bett, wir hatten ja kein Wasserloch an dem wir sitzen konnten! 5.30 wecken. Auf geht es zum Morning drive. Leoparden standen auf dem Plan. Wie auch schon beim letzten mal suchte unser Guide mit Hilfe von einem Empfänger nach den mit einem Sender ausgestatteten Leoparden. So war gewährleistet doch recht nah an die Tiere heran zu kommen. Und nein, es tut der ganzen Sache keinen Abbruch, das die Leoparden sozusagen „geortet“ werden. Viele Bilder, in vielen Büchern und Magazinen werden auf diese Weise gemacht. Außerdem hatten wir ja schon in Etosha das Glück, einen „freien“ Leoparden zu sehen. Spannend war die Suche allemal, einige schöne Bilder bekamen wir auf die Chipkarten. Zufrieden kehrten wir in die Lodge zurück, um unser gemütliches Frühstück ein zu nehmen .
Den Rest des Tages verbrachten wir relaxed mit einer kleinen Wanderung und – Koffer packen. Am Abend machten wir nochmals eine Drive über das Farmgelände, wir nahmen so zusagen Abschied von Okonjima und Namibia.
Wieder genossen wir ein hervorragendes Abendessen, wir genehmigten uns eine größere Portion Wein als sonst, und gingen leicht wehmütig ins Bett. Am nächsten morgen , nach einem gemütlichen Frühstück brachen wir dann in Richtung Windhoek auf. Ein Besuch im Craft Market und ein allerletztes Mahl in Namibia, nahmen wir in Joe`s Beerhouse ein. Die Fahrt zum Flughafen ist , so glaube ich nicht erwähnenswert , die haben wir alle auf die selbe Art und weise erlebt. Auch der Rückflug war wie immer, doch schon in Frankfurt am Fernbahnhof Terminal holte uns die Hektik ein , die wir die letzten , fast 3 Wochen überhaupt nicht vermisst hatten.
Aber getreu dem Spruch
„ You never shake the ancient dust of Africa off your Boots „
möchten wir uns für dieses mal verabschieden. Den ganzen Bericht werde ich auf meiner Homepage nochmals aufarbeiten, - und die meisten hier im Forum werden es verstehen, so langsam müssen wir uns an die Planung der nächsten Reise machen. Ich kann Euch auch verraten – wir werden diesmal Südafrika einen Besuch abstatten. Viele Grüsse
Susie , Miri, Inge, Engelbert, Sebastian und Bello www.susiebello.de
ich kann nur sagen - toller Bericht!! Es war schön Euch zu begleiten zu dürfen. Vor allem haben mir die tollen Fotos gefallen, speziell die vielen kleinen Details, die man oft gerne übersieht.
Wir sind im September / Oktober dran 😛 Na dann viel Spaß beim Planen für SA
LG Micha
LG
Micha
Bello0815Themenstarter55 Beiträge · seit 201013. Jan. 2012 · #55
Hallo Solitaire,
bei all diesen Berichten kommt man(n) gerne durcheinander.
Wir waren vom 27. Oktober bis zum 12. November 2011 in Namibia.
Danke für das verfolgen des Berichtes.
Grüsse
Bello www.susiebello.de
madmaddin153 Beiträge · seit 201113. Jan. 2012 · #56
Hallo Bello,
ein schöner Bericht. Ich finde es immer besonders spannende zu sehen, wie andere die Lodges beurteilen, in denen man selbst schon war! 😉
Bello0815Themenstarter55 Beiträge · seit 201019. März 2012 · #58
Hallo liebes Forum,
nach dem nun einige Zeit vergangen ist, die Wintersaison ist auch vorbei, die Zeit habe ich genutzt mein Versprechen meinen Reisebericht auf meiner Homepage zu Veröffentlichen einzulösen.
Also nun, um mich wieder in Erinnerung zu bringen .Der ausführliche Bericht 60-40-30 mit vielen Bildern auf meiner Homepage