Erika2'338 Beiträge · seit 200731. Okt. 2011 · #21
Hallo Angelika
Mit dem Vordach meinte ich, dass die ganze hintere Hälfte des aufgeklappten Zeltes als Unterstand dient. Das finden wir auch deshalb extrem angenehm, weil es hinten nicht ins Auto regnen kann und die Türen trotzdem geöffnet bleiben können. Wir können dort sogar noch eine Kabine dran hängen, sodass alles von oben bis unten geschlossen und nicht mehr einsehbar ist. Natürlich hat das Zelt selbst auch ein abspannbares Vordach.
Der grösste Vorteil bei “eurem” Dachzelt ist, dass es wegen des festen Kunststoffdachs wahrscheinlich bei Sturm nicht so stark flattert und sicher ein wenig schneller auf- und abgebaut ist. Der Knick in der Mitte hat uns ehrlich gesagt noch nie gestört.
Naja, jeder hat so seine Vorlieben. Deshalb sind ja auch so viele Modelle auf dem Markt. Ich wollte mit meinem Beitrag eigentlich vor allem diejenigen ansprechen, die sich die Anschaffung eines eigenen Dachzeltes überlegen und sich über die Unterschiede nicht im Klaren sind.
Auf diesem Foto sieht man den “Unterstand”, welchen wir niemals missen möchten, ein bisschen besser:
Hallo Miteinander, wir haben das "neue " Zelt bei Savanna angeschaut. Sie sagten uns, dass das Dach / der Deckel so geeignet ist, darauf noch etwas zu montieren mit Gurten. Natürlich ist von Gewicht und Umfang nicht alles geeignet, aber immerhin. Bei Mietfahrzeugen hat man ja eigentlich nie noch einen Dachgepäckträger. Wir hatten bei unserem eigenen Wagen auch ein wirklich grosses, klappbares dachzelt mit der Möglichkeit , die Seitenwände um die Leiter herum zu schliessen. Dazu dann den Gepäckträger. Das war natürlich super. nun sind wir zur Zeit wieder bei den Mietern gelandet. Uns schien dies neue Zelt sehr interessant. Wobei man uns bei Savanna sagte, dass es kein Problem sei, den Schlafsack drin zu lassen. Was stimmt denn nun? Ist, finde ich nicht ganz egal. in Vorfreude auf das nächste Mal sita
Hallo Erika Wir haben uns ganz bewusst genau für dieses Zelt entschieden und es auch nie bereut. Du hast natürlich recht, unser Dach ist länger - nicht aber das Auto - Pinzgauer und Puch G sind etwa gleich lang. Hauptsache SDP 🙂 🙂
@Sita Wir haben unser gesamtes Bettzeug inkl. Trainingsanzüge im Dachzelt verstaut, man muss die Sachen halt flach über die ganze Fläche ausbreiten. Wieviel Gewicht man auf das Dachzelt packen kann, weiss ich nicht - müsste aber der Vermieter wissen. Tatsächlich sind am Alu-Zeltdeckel Montageschienen eingearbeitet, wo man etwas festzurren kann.
Wir haben auf unserem Dachzelt die Solaranlage und die Sandbleche montiert (ca.60 kg) mussten dafür allerdings stärkere Federn einbauen.
Lumela - leider erst in 10 Monaten wieder in Afrika
hallo Lumela, das sieht aber gut aus! So ein eigenes massgeschneidertes Auto ist doch unschlagbar. So verdrück ich noch mal ein paar Tränen. Aber irgendwann mal wieder... Hast Du deinen Wagen eingeführt ? sita
Wir sind mit Carnet de Passage unterwegs. Einführen kann man so ein Fahrzeug in die Südafrikanische Zollunion nicht: älter als fünf Jahre und links gesteuert. In andere Länder (Sambia, Zimbawe etc) ist es wahrscheinlich möglich - wollen wir aber nicht. Irgendwann soll er wieder nach Hause kommen 🙂
Lumela
Hiluchs527 Beiträge · seit 200613. Jan. 2014 · #26
Hallo,
ich krame dieses Thema nochmal hervor. Durchgesetzt scheint sich das hier besprochene Dachzelt bei den Vermietern nicht, oder? Habe bis jetzt auf den Websites der Autovermieter in Windhoek nirgends ein solches Zelt gesehen. Schade eigentlich. Oder gibt es doch jemanden?
Lumela schrieb:Hallo Erika Wir haben uns ganz bewusst genau für dieses Zelt entschieden und es auch nie bereut. Du hast natürlich recht, unser Dach ist länger - nicht aber das Auto - Pinzgauer und Puch G sind etwa gleich lang. Hauptsache SDP 🙂 🙂
Lumela - leider erst in 10 Monaten wieder in Afrika
📎 Dachzelt.jpg
Jetzt zähle ich schon zum zweiten Mal die Achsen 😄