Danke an alle Helfer beim Autobrand

64 Antworten · 22,7k Aufrufe · gestartet 11. Okt. 2011 von Schelm
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Themenstarter133 Beiträge · seit 200916. Okt. 2011 · #21
Ach so, noch was:

es gab da weit und breit keine Fläche, die Sicherheit versprechen konnte...
4'529 Beiträge · seit 200716. Okt. 2011 · #22
Hallo Ute,

ich bin erschüttert und wünsche Dir alles Gute.

Ganz besonders Danken möchte ich Dir für die Schilderung Deines schrecklichen Unfalls, da Deine Worte Fomis wie mich auf die Problematik der Grasentzündung am Auspuff aufmerksam machen.
Ich selbst habe nur zufällig an anderer Stelle im Forum hiervon erfahren. Erfahrungsgemäss nimmt man das eher auf die leichte Schulter. Nach Deinem Bericht aber definitiv nicht mehr.

Und noch eine kurze Frage: Deine AUssage "Lillitrotters Bilder" kapiere ich nicht. Wo sind diese denn gepostet ?

Viele Grüße
Carsten
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zuletzt bearbeitet 16. Okt. 2011
3'883 Beiträge · seit 201116. Okt. 2011 · #23
Schmettau schrieb:Hallo Ute,
du regtest an, dass ich einen Bericht in der AZ bzw. deren Tourismus-Magazin über die Gefahren durch Grasentzündung verfassen solle, so dass die Leser erfahren, wie man sich verhalten sollte, um schlimme Erlebnisse wie deines zu vermeiden.
Das werde ich umgehend tun und nach Veröffentlichung einen Link hier einstellen. Vorab führe ich noch einige Interviews mit Farmern, die aus ihrer eigenen Erfahrung Tipps geben können. Gerne nehme ich auch Tipps und Informationen hier aus dem Forum entgegen.
Das ist eine gute Idee! Wie ich schon schrieb, warnen in Oz die Autovermieter ihre Kunden vor diesen Grasbränden, die hauptsächlich dann entstehen, wenn in der Mitte eines Tracks trockenes Gras steht, das sich am Auto verfängt. Es wird empfohlen, bei solchen Fahrten immer wieder unter dem Auto zu kontrollieren, ob sich an der heißen Unterseite Heu verfangen hat, um die Gefahr eines Auto- und Flächenbrandes zu minimieren.
Vielleicht kann man die namibischen Vermieter ebenfalls für eine Warnung begeistern. Vor weniger lebensgefährlichen Sandstürmen warnen sie schließlich auch.

@Ute: Was musst du für eine Wahnsinnsangst ausgestanden haben! Um so mehr freue ich mich, dass du deine nächste Reise nach Namibia planst. Ich wünsche dir weiterhin gute Besserung und weiß, dass ich ab jetzt jedes Jahr an meinem Geburtstag an dich denken werde.

Herzlichst
freshy
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Gast16. Okt. 2011 · #24
Hallo,

so verkehrt hat der Guide gar nicht gehandelt, indem er weiter gefahren ist. Je schneller umso besser....

Jeder LKW fährt mit einem brennenden Reifen so lange, bis der rutergebrannt ist. Der Grund dafür ist, dass die Flammen durch den Fahrtwind nach hinten weggedrückt werden. Bei einem stehenden Fahrzeug schlagen die Flammen nach oben und erfassen die Ladung bzw. die Fahrzeugaufbauten.

Wenn man weiter fährt kann mann zumindest "hoffen" das der Brandherd (Gras) wegbrennt, ohne das Fahrzeug zu erfassen. Steht das Fahrzeug, kommt man meist gar nicht mehr näher ran als 2 Meter... Voraussetzung alles an der Kraftstoffanlage ist dicht - denn ehe ein intakter Tank explodiert muss es schon verdammt heftig und lange brennen. Das wird auch die Ursache an dem betroffenen Fahrzeug gewesen sein - eine Undichtigkeit mit verheerenden Folgen.

Und trotzdem allen Beiden alles Gute.

Was ich jedoch nicht ganz verstehe und es richtig gelesen habe - warum bist Du nicht mit dem Auto mitgefahren, was Dich auf Deinem Weg passiert hat und Du ins Nichts weitergelaufen bist... Ein Auto ist doch schneller hin und hergefahren als Du laufen kannst....zumal Du nicht wusstest wohin????? Man lässt doch nicht eine hilfeversprechende Quelle an sich vorüber fahren....

Gruß
zuletzt bearbeitet 16. Okt. 2011
Themenstarter133 Beiträge · seit 200916. Okt. 2011 · #25
Danke euch allen für die guten Wünsche, mir geht es schon ganz gut!

@carsten
ich habe heute morgen zufällig Bilder von ihr gefunden. da hat sie den Kühlergrill mit der Grassaat fotografiert und einmal jemanden, der unterm Auto das "Heu" rausholt, dass sich da festgesetzt hat. Das sollte man alle paar Kilometer kontrollieren und entfernen.

Leider kann ich die Fotos gerade nicht wiederfinden, ich werd ihr aber eine PN schreiben, vielleicht kann sie die hier reinsetzen.

Übrigens hatten wir wirklich nur 7 Minuten von alles ok bis wir waren raus und standen fassungslos im Gelände!

@freshy

Die Angst kommt angekrochen, aber die kann nicht andocken, weil man ja handeln muss irgendwie, dann funktioniert man nur noch! Ich glaub, die Angst kam erst hier in D, als ich meine Kinder wiedergesehen habe.

Und deinen Geburtstag vergesse ich auch nicht mehr... 😉
Themenstarter133 Beiträge · seit 200916. Okt. 2011 · #26
Ja, Sambezi, dass Du dazu was schreibst, war mir schon sehr klar!

Vielleicht übersiehst Du dabei, dass der Autobesitzer sein Auto eigentlich kennen müsste und somit auch wissen, dass die Verbindung der beiden Tanks offensichtlich aus Plastik war. Wie wahrscheinlich wahr es wohl, dass die Leitung geschmolzen ist? Ich hab das Feuer bemerkt, er nicht! Die Höhe des Feuers machte selbst mir Touri schon klar, dass es nicht von allein ausgehen konnte. Hast Du mal gesehen, wie schnell und vor allem wie weit ein Feuer bei fast meterhohem Gras springt?

Wie gesagt, wir hatten 7 Minuten!

Warum ich nicht mitgefahren bin? Schon vergessen? Auch ich stand unter Schock! Und er brauchte die Hilfe dringend. Ich glaube auch nicht, dass ich nochmal auf der Pad in ein Auto eingestiegen wäre aus Panik!!! Ich habe jeden Meter zur Farm begüßt, weil ich den nicht im Auto zubringen musste...

Danke für Deine Genesungswünsche.

Ute
zuletzt bearbeitet 16. Okt. 2011
Gast16. Okt. 2011 · #27
Ja Ute,

hab ich - nicht bei Gras aber bei einem Weizenfeld....

Sorry wenn ich nicht i die gleiche Kerbe schlage und Deinem Guide Unwissen mit unterstelle.... Wenn man drin fährt, weiß man auch, was wo unterm Auto brennt und wenn Du es auf der Beifahrerseite merkst, heißt das noch nicht, das man es auf der Fahrerseite auch bemerkt....
Selbst nach 2 km kann ich mir das Auto unten voller Gras laden.....Der Samen im Kühler führt zu keinem Brand - ehe das passiert, kocht der Motor...

Na egal - erhol Dich gut.

Gruß

Da kann man ja nur hoffen, dass Dir ne mal zu Wasser etwas passiert und Du das erste Rettungsboot passieren lässt und weiterschwimmst weilDu nicht in einem Boot sitzen willst - sorry das ich geschrieben hab....
zuletzt bearbeitet 16. Okt. 2011
4'529 Beiträge · seit 200716. Okt. 2011 · #28
Hallo Sambezi,

nachdem mir in Spanien am Stauende jemand mit Höchstgeschwindigkeit ins stehende Auto fuhr, bin ich völlig unverletzt aber im Schock im Zickzack über die Landstrasse gelaufen, bis man mich eingefangen hat.

Ich will sagen: Im Schock handelt NIEMAND nur vernünftig.

Deswegen finde ich Deine Aussage Ute gegenüber:
Da kann man ja nur hoffen, dass Dir ne mal zu Wasser etwas passiert und Du das erste Rettungsboot passieren lässt und weiterschwimmst weilDu nicht in einem Boot sitzen willst - sorry das ich geschrieben hab....
vorsichtig gesagt unangemessen und der Sache nicht dienlich.

Carsten
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4'129 Beiträge · seit 200816. Okt. 2011 · #29
Hallo, Schelm!

Wir wünschen dir gute Besserung! Welch eine Pein, welch ein Schock so ein Scheiß-Erlebnis. Ein Glück, dass du trotz Schock noch alle Sinne beisammen hattest! Übrigens, Pfeile legen hat schon manchen gerettet! Kluges Mädchen!!
machte ich ihn auf Brandgeruch aufmerksam, er fuhr weiter. Ich sah im Rückspiegel den Mittelstreifen brennen.
Ja, war denn der Guide blind, hatte er keine Nase?? Keine Ohren, kein Gehirn, dass auf die Meldung der Touristin reagieren konnte??
Unmöglich!

Ja, und Sambezi schafft es nicht einmal hier seine Rechthabereien zurückzuhalten – Er weiß natürlich, dass der Guide gar nicht so falsch gehandelt hat...
es ist so lästig.
All diese Fehler können passieren, jedem, aber sie zu Nicht-Fehlern zu machen ist ja nun völlig daneben. Ebenso daneben, wie die völlig unpassende Bemerkung mit dem „passierenden Rettungsboot“. Aber immerhin wünscht er „trotzdem“ alles Gute...
Trotz was???
Sach mal, geht’s noch, Sambezi??
Da fehlt aber gewaltig was, im Gefüge.

Hier übrigens der link zum anderen Thread mit den Bildern zum „Heusammeln“.
http://www.namibia-forum.ch/forum/19-routen/190392-grasnetz-und-grassaat-vorm-kuehler.html#190392

Ach, Schelm! So oft machen Leute Fehler, jeder (auch wir), und so selten passiert etwas. Meistens geht es trotzdem gut. Manchmal eben nicht. Leider ist es dir passiert. Ein Glück, dass du keinen schlimmen körperlichen Schaden davongetragen hast!

Liebe Grüße lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 16. Okt. 2011
Gast16. Okt. 2011 · #30
Hallo lilytrotter,

Deine persönliche Beleidigung verzeih ich Dir mal und von mir aus kann jeder in einem brennenden Busch stehen bleiben wo er will anstatt schnellstens zu versuchen wegzufahren und auch kann von mir aus auch jeder im Schock in ein 1000 Quadratkilometer großes Gebiet ohne Orientierung laufen und Steinchen legen, die das nächste Auto zerfährt..
Die Ratschläge, sich nicht vom Auto zu entfernen, auch wenn es kaputt st, gilt scheinbar nur für Botswana.......Weil nur in Botswana wird ein Auto leichter gefunden als ein Mensch im Buschfeld, der sich verirrt hat...

Sorry Schmettau - Tips aus dem Forum sind nicht von allen gewünscht.

Mir tut der aber dennoch der Guide Leid, dass er für etwas hier verurteilt wird, wo er sicher nichts dafür kann und persönlich disqualifiziert wird. Ich kenne persönlich keinen Guide, der seine Gäste absichtlich in brenzliche Situationen bringt.

Ich verabschiede mich aus diesem Forum, so wie es bereits viele getan haben, die ständig in Afrika unterwegs sind und manche Dinge anders sehen wie Touristen, die an Plätzen sind, wo sie eigetlich nicht sein sollten.

Ich hatte in meiner ersten Antwort keine provokative Antwort gegeben und wenn jemand sauer auf seinen Guide ist muss ich das nicht teilen. Warum dann eine verschnupfte Reaktion kam naja das ist mir auch egal...dann werde ich auch anders reagieren.

Ciao
zuletzt bearbeitet 16. Okt. 2011
Themenstarter133 Beiträge · seit 200916. Okt. 2011 · #31
@carsten
@lilytrotter

Danke für die Unterstützung eurerseits, das hilft mich sehr! Schließlich wollte ich hier nur auf eine Gefahr aufmerksam machen, die einem Reisenden vielleicht nicht klar ist und ein Guide schon mal versehentlich übersehen kann.

Wünschen wir sambezi einfach, dass er nie in solche Situation gerät!

Danke an Euch

Ute/Schelm
Gast16. Okt. 2011 · #32
Schelm schrieb:@carsten
@lilytrotter

Wünschen wir sambezi einfach, dass er nie in solche Situation gerät!

Danke an Euch

Ute/Schelm
Danke Ute - alles im Griff
911 Beiträge · seit 200716. Okt. 2011 · #33
Schelm schrieb:
Vielleicht übersiehst Du dabei, dass der Autobesitzer sein Auto eigentlich kennen müsste und somit auch wissen, dass die Verbindung der beiden Tanks offensichtlich aus Plastik war. Wie wahrscheinlich wahr es wohl, dass die Leitung geschmolzen ist?
Ute
Hallo Ute,

das Auto von Eurem Guide war von ASCO gebraucht gekauft und die technische Ausrüstung, also auch die Verbindung zwischen den zwei Tanks, so, wie sie ASCO bei über 100 zu vemietenden Autos verwendet. Und es wird hier kaum einer in Frage stellen, dass diese Autos in gutem Zustand und ordentlich gewartet sind. Und da hat er sich wohl auch drauf verlassen.

Ich will da nix verharmlosen, das war alles schlimm genug. Aber etwas will ich Eurem Guide doch etwas verteidigen, da ich ihn als vielleicht nicht ganz angepasst, aber keinwesweg verantwortungslos kennen gelernt habe.

Trotzdem alles Gute und ärgert Euch nicht über Sambezi. Er scheint es eigentlich ehrlich zu meinen, hat aber beim Thema "Einfühlsamkeit" wohl eher weg gehört 😐 .

Liebe Grüße

Helgi
Reisebericht 2012: 8 Löwen und ein Oryx
Themenstarter133 Beiträge · seit 200916. Okt. 2011 · #34
Hi Helgi,

ich wünsche meinem "Guide" alles erdenklich Gute und beste Genesung. Mir geht es nicht darum, jemandem hier die Schuld zu geben, ich war sehr froh, ihn lebend wiederzusehen! Mein Anliegen war, Menschen auf die Gefahr aufmerksam zu machen! Und dass man unterschiedliche Erfahrungen macht, ist im Leben halt immer wieder so. Ich finde es gut, dass Du ihn verteidigst, weil Du ihn anders kennengelernt hast als ich.

Gruß Ute
Gast16. Okt. 2011 · #35
heuchef schrieb:
Schelm schrieb:


Trotzdem alles Gute und ärgert Euch nicht über Sambezi. Er scheint es eigentlich ehrlich zu meinen, hat aber beim Thema "Einfühlsamkeit" wohl eher weg gehört 😐 .

Liebe Grüße

Helgi
Hallo Helgi,
ich hab lediglich etwas gegen Heuchelei, denn die kann einen in wirkliche Gefahr bringen....

Aber wem der Satz hilft - "es ist schrecklich oh Gott oh Gott" - bitte schön....
962 Beiträge · seit 200716. Okt. 2011 · #36
Hallo, du glücklich überlebter Schelm,
mein Mitgefühl zu deinem schrecklichen Erlebnis.
In diesem Zusammenhang erinnere ich mich an ein Erlebnis von 2009 im Kaokofeld:
Nach einer Anzahl erlebter Pannen auf unserer 6 Wochentour war es uns schon etwas bange, dass wir in der Kaokoveldregion auf der Fahrt nach Purros, völlig allein auf dem einsamen Campsite am Ganamubriver übernachteten.
Wir hatten natürlich in den vergangenen Jahren schon in der Wüste allein verbracht, trotzdem wirkte die düsterne Nacht, ohne Mondschein und wolkenverhangen, auf uns etwas unheimlich.

Der Abenteuerhöhepunkt den wir dann ca. 30 km nach Seesfontein, in der Ganamubriverschlucht erlebten, war ein Horrorszenario der besonderen Art:

Ausgerechnet unseren Hochzeitstag überraschte uns gegen Mitternacht im Schlaf bei plötzlich aufkommenden heftigen Sturm, ein um sich greifendes Buschfeuer, nur 10 m von uns entfernt.
Es gelang mir, bzw. uns, glücklicherweise bei ständig wechselnder Windrichtung, mit einem nassen Badehandtuch die weitere Ausbreitung des heftig um sich greifenden Feuers bis auf eine Fläche von 250m x 500m zu begrenzen und schliesslich zu löschen.

Völlig erschöpft hielten wir dann noch eine Std. Sicherheitswache, doch plötzlich flammte erneut eine Brandstelle inmitten der verkohlten Graslandschaft auf.
Dann entdeckte ich die Ursache des Feuers:
eine dicke, provisorisch abgedeckte, vor sich hin glimmende Glut eines alten verlassenenen Lagerfeuers, vermutlich von unseren Vorgängern vom Vortag war offensichtlich vom starken Wind in der Nacht wieder angefacht worden.

Wir hatten also Glück im Unglück!!
Aber in ernstliche Gefahr konnten wir, im Nachhinein betrachtet, trotz allem nicht geraten, da wir mit dem Jeep in die höher gelegene Steinlandschaft hätten ausweichen können.

Aber es war schon für uns ein erhebliches Stresserlebnis, was uns in dieser Nacht passiert war.
Erschreckend war es für uns zu erleben, wie rasend schnell sich die Flammen gieríg in eine Richtung fraßen.
Nur die ständig welchelde Windrichtung halfen mir, dann doch noch "Herr der Flammen " zu werden.
HG und stets viel Glück wünscht dir Frank
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193547-afrika-2011-so-qbeautiful-greenq-1teil.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193761-afrika-2011-so-beautiful-green-teil-2.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/195398-a-f-r-i-k-a-2011-so-beautiful-green-teil-3.html
zuletzt bearbeitet 16. Okt. 2011
541 Beiträge · seit 200716. Okt. 2011 · #37
Schluck.....
Ganz ehrlich, da hatte jemand ein furchtbares Erlebnis, erzählt hier im Forum davon und wird niedergemacht 🙁

Natürlich finde ich auch, dass Ute nicht richtig vorbereitet war: warum hatte sie keinen aufblasbaren Feuerlöscher dabei? Hat sie das Handbuch "Wie verhalte ich mich unter Schock?" auch wirklich gelesen? Ein wenig Survivaltraining, ein Kurs über die Technik des Automobils, ein wenig Know-how über afrikanische Versicherungsmodalitäten - und schon hätte sie sich ordentlich und zur Zufriedenheit der hier Meckernden verhalten können.

🤩 🤩 🤩

Aber da sind wir doch alle froh, dass jeder von uns sich IMMER und in ALLEN Situationen vorbereitet hat und auch richtig verhalten kann.

😛

Grüßle
Anja
Intelligent people discuss ideas. Fools discuss how people should behave. (Paulo Coelho)
zuletzt bearbeitet 16. Okt. 2011
1'182 Beiträge · seit 200617. Okt. 2011 · #38
Hallo Anja,

das finde ich auch.

Die Beiträge von Sambezi sind schon sehr arrogant und selbstherrlich. Von Gefühl gegenüber den Betroffenen keine Spur. Aber das ist vermutlich Programm.

Gruß,
Bernd
0
956 Beiträge · seit 200917. Okt. 2011 · #39
Meine Güte Ute,

ich hab diesen Beitrag voll verpennt, sonst hätte ich gestern in der Rhino sicher was gesagt. Tut mir sehr leid, was dir da passiert ist und ich hoffe, dass du dieses Erlebnis bald vearbeitest. Wer nun und ob überhaupt Schuld trägt und richtig oder falsch reagiert hat, who cares? Danke für deine Warnung und die ausführliche Beschreibung, dass es keine Schwerverletzten gab ist wohl das Wichtigste. Und dass euch, dir und dem Guide, so viel Hilfsbereitschaft entgegengebracht wurde.

Vielleicht treffen wir uns nächstes Jahr im Kaoko echt zum Braai 😉

LG aus Österreich,

Tanja