Dieses Jahr bin ich erstmals in der Regenzeit--genauer drei Wochen im Februar--nach Nam geflogen.Vorher war ich zweimal im August/September im Land,also in der Trockenzeit.Da ich keine klassische Rundreise unternommen habe,sondern hauptsächlich Leute besucht habe und also die meiste Zeit auf einer Farm zugebracht habe,gibt es hier von mir nicht den klassischen Reisebericht,sondern ich will mal aufzeigen,was für mich der grosse Unterschied war.
Zuerst natürlich:die Tageslänge.Aus unserem europäischen Kurzwintertag
kommend,empfand ich es als sehr angenehm,wieder mehr als zwölf Stunden Licht--d.h. meistens ja auch Sonne😂 😄 😄 --zu haben.Damit einhergehend die meist sehr angenehmen Temperaturen,vor allen Dingen abends beim sundowner/beim braai/am Wasserloch lässt es sich doch viel gemütlicher sitzen.
Auch hatte ich diesmal keinerlei Probleme mit trockenen Nasenschleimhäuten;in der trockenen Zeit gab´s da schon mal Nasenbluten.Bei Anderen (nicht bei mir)--vor allem Trägern von Kontaktlinsen--gibt es wohl auch öfters gereizte Augen.
Auf Pad fiel auf,dass es viel ! weniger staubt,allerdings musste ich auch meine Fahrt nach Swakop umplanen,da viele Pads--hier vor allem die Pässe und die Rivierdurchfahrten--gesperrt waren oder wenigstens einen 4X4 verlangt hätten,den ich nicht zur Verfügung hatte.So ging es halt nicht über Khomashochland und Naukluft sondern bis Karibib auf der Teerpad,dann südlich über die C 32 und die C 28.Man muss eben etwas flexibler sein als zur Trockenzeit.
Durch das hohe Gras werden Tierbeobachtungen teils viel schwieriger,dafür sieht man aber viel mehr Insekten--vor allem Schmetterlinge und Heuschrecken--

aber auch viele Zugvögel aus Europa wie Bienenfresser,Blauracke,Pirol,
Neuntöter,Rauchschwalben,Fitis,Grauschnäpper.....
Dazu gibt es eine ungeahnte Vielfalt an Blüten...
Weiters fällt mir ein:gigantische Wolkentürme und Mega-Gewitter mit den dazu gehörenden Regenbögen,manchmal zwei,selten drei gleichzeitig.
Allerdings:durch das viele Wasser in der Luft gibt es seltener diese absolut unbeschreiblichen Sternenhimmel,wie ich es im August im Damaraland erlebt habe.
Fazit:beide Zeiten haben natürlich ihre Reize;mein nächstes Mal wird wohl aber wieder der Februar werden,auch weil da viiiiel weniger Touris unterwegs sind,fast alles lässt sich vor Ort organisieren,die Leute sind entspannter--von Stress will ich nicht reden,gibt´s den in Nam überhaupt--,man braucht keinen dicken Schlafsack (als Camper) undundund....
Viele Grüsse fotomatte
Zuerst natürlich:die Tageslänge.Aus unserem europäischen Kurzwintertag
kommend,empfand ich es als sehr angenehm,wieder mehr als zwölf Stunden Licht--d.h. meistens ja auch Sonne😂 😄 😄 --zu haben.Damit einhergehend die meist sehr angenehmen Temperaturen,vor allen Dingen abends beim sundowner/beim braai/am Wasserloch lässt es sich doch viel gemütlicher sitzen.
Auch hatte ich diesmal keinerlei Probleme mit trockenen Nasenschleimhäuten;in der trockenen Zeit gab´s da schon mal Nasenbluten.Bei Anderen (nicht bei mir)--vor allem Trägern von Kontaktlinsen--gibt es wohl auch öfters gereizte Augen.
Auf Pad fiel auf,dass es viel ! weniger staubt,allerdings musste ich auch meine Fahrt nach Swakop umplanen,da viele Pads--hier vor allem die Pässe und die Rivierdurchfahrten--gesperrt waren oder wenigstens einen 4X4 verlangt hätten,den ich nicht zur Verfügung hatte.So ging es halt nicht über Khomashochland und Naukluft sondern bis Karibib auf der Teerpad,dann südlich über die C 32 und die C 28.Man muss eben etwas flexibler sein als zur Trockenzeit.





Neuntöter,Rauchschwalben,Fitis,Grauschnäpper.....





Fazit:beide Zeiten haben natürlich ihre Reize;mein nächstes Mal wird wohl aber wieder der Februar werden,auch weil da viiiiel weniger Touris unterwegs sind,fast alles lässt sich vor Ort organisieren,die Leute sind entspannter--von Stress will ich nicht reden,gibt´s den in Nam überhaupt--,man braucht keinen dicken Schlafsack (als Camper) undundund....
Viele Grüsse fotomatte