Afrika zum vierten

15 Antworten · 6'662 Aufrufe · gestartet 01. Aug. 2011 von hagalulu
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Themenstarter11 Beiträge · seit 200901. Aug. 2011 · #1
Nach Südafrika, Namibia, Botswana und Sambia verschlägt es uns diesmal nach Uganda/Ruanda.
Wir wollten eigentlich mal ein Jahr Afrika-Pause machen, aber Berichten und Fotos von Berggorillas haben unsere Meinung schnell geändert. So stand also Uganda/Ruanda als nächstes Reiseziel fest.
Die Buchung haben wir diesmal nach längerem Studium von Führern, intensivem E-Mail Kontakt mit Anbietern und einem Telefongespräch mit einem letztjährigem Reiseteilnehmer über ein lokales Reisebüro in Uganda erledigt. Letztendlich setzen die deutschen Anbieter auch lokale Büros ein und so kann man sich die (offensichtlich ordentliche) Vermittlungsgebühr sparen. Es ist zwar schon etwas komisch, wenn man nur mit einer E-Mail bewaffnet aus Deutschland aufbricht, aber es sollte sich zeigen, dass alles bestens organisiert war.
Am Tag der Abreise ging es dann mit der Swiss von Hannover über Zürich nach Nairobi. Dort hatten wir 4 Stunden Aufenthalt bis zum Weiterflug nach Entebbe. Dummerweise hatten wir das Gepäck nicht durchgecheckt, so mussten wir ein Tagesvisum beantragen (10$), unser Gepäck abholen, das Terminal wechseln und bei Kenya Airways erneut einchecken. Um sich das zu ersparen wollten wir auf dem Rückflug auf jeden Fall durchchecken - dachten wir zumindest noch in Nairobi. Der Flughafen an sich ist unspektakulär jedoch schlecht klimatisiert, so das man außerhalb das Gebäudes im Grunde besser Luft hat also war der Terminalwechsel vielleicht doch nicht so schlecht war.
Nach mehr als 16 Stunden auf den Beinen kamen wir dann gegen 23.30 Uhr in Entebbe an und dort empfing uns auch sofort herzlich unseren Fahrer, der uns die nächsten Tage begleiten sollte. Aber erst einmal hieß es in das von uns extra in der Nähe des Flughafens gebuchte Guesthouse (The Boma; http://www.boma.co.ug/) und ab ins Bett.
Da wir uns um 8.00 Uhr zur Abfahrt verabredet hatten ging es gegen 7.00 Uhr zum sehr ordentlichen Frühstück, das auch hier wie in den nächsten Tagen immer ein Englisches Frühstück war. Vor der Abfahrt schnell noch eine E-Mail an daheimgeblieben geschrieben und los ging unsere erster wirklicher Urlaubstag.
Bisher waren wir in Afrika stets als Selbstfahrer unterwegs, aber in Uganda/Ruanda ist dies nicht besonders üblich und so hatten wir also für die nächsten 17 Tage einen Fahrer an unserer Seite. Rückblickend wäre es als Selbstfahrer zwar auch möglich gewesen, aber es ist doch sehr entspannend, wenn man eben nicht fahren muss und sich voll auf Landschaft, Natur und Tiere konzentrieren kann. Zudem erfährt man so eine Menge Dinge, die man eben nicht in jedem Reiseführer liest. Da wir nur zu zweit unterwegs waren und nicht in einer Reisegruppe, kann man eben auch so überall dort wo man möchte anhalten und ist nicht fremdgesteuert.
Los ging es also mit Joel unserem Fahrer und Guide zu den Mabamba Wetlands, einem Sumpfgebiet, das vor allem für seine verschiedenen Vogelarten und insbesondere den seltenen Schuhschnabelstorch berühmt ist.
Nach 30km über die Sandpiste sind wir an einem kleinen Flussarm angekommen und überall liegen kleine hölzerne Kanus. Wir haben zum Glück ein Plastikkanu auf dem Dach, denn die z.T. sehr betagten Boote machen keinen besonders vertrauenerweckenden Eindruck - tun für die lokalen Fischer aber trotzdem vermutlich das was sie sollen. Nachdem unser Boot zu Wasser gelassen ist, überlässt uns Joel dem lokalen Guide und wir machen uns auf den Schuhschnabelstorch zu finden. Das Wetter ist herrlich und im seichten Wasser gleiten wir fast lautlos durch das Sumpfgebiet.

Fantastische Seerosen, Libellen und überall kleine und größere Vögel lassen sich beobachten. Die Fahrt ist wahnsinnig schön und man vergisst die Welt, ist richtig entspannt und 100% im Urlaub angekommen. Normalerweise muss man ein paar Stunden suchen, bis man den Schuhschnabelstorch findet, aber wir scheinen Glück zu haben und schon nach einer Dreiviertelstunde haben wir ein Männchen vor der Linse. Wir nähern uns langsam und ruhig und so ist auch der Storch ähnlich entspannt wie wir und gibt uns genug Zeit ihn zu betrachten und Fotos zu schießen. Wir sind wirklich enorm beeindruckt von seiner Größe und Schönheit. Nach einer halben Stunde hat er das "Touristen-watching" satt und fliegt davon.

Wir gleiten weiter durch die kleinen Flussarme und entdecken kurz darauf eine Storchendame. Sie hat offensichtlich nasses Gefieder und lässt dies zu unsere Freude in der Sonne trocknen. Wir zücken erneut unsere Fotoapparate und schießen tolle Schnappschüsse. Auch hier hat die Dame wohl irgendwann die Lust an uns verloren und macht sich davon.

Wir paddeln weiter und genießen die Stille und die Landschaft. Nach circa 3 Stunde sind wir wieder zurück. Da inzwischen Nachmittag ist, wird das Boot wieder auf dem Land Rover verstaut und wir machen uns auf zu einem schönen Campingplatz mit Blick auf den Victoria See. Hier entpacken wir unsere Lunchpakete und machen Mittag während das Kanu abgeladen und der Wagen gewaschen wird. Überhaupt war währen der Reise jeden Tag das Auto immer extrem sauber und ordentlich. Wir würden unser Auto in Deutschland nicht so oft waschen, vielleicht erhöht das aber auch nur die Haltbarkeit, denn Sand, Dreck und Steine werden wir in den nächsten Tagen noch genug bekommen. Wir machen noch ein paar Aufnahmen von bunten Echsen und dann geht es weiter.

Die Fahrt führte quer durch Kampala, der Hauptstadt Ugandas. Auf den ersten Blick fiel schon in den Außengebieten auf, dass überall Menschen unterwegs sind. Per Auto, Bus, Motorrad, Fahrrad und natürlich hauptsächlich zu Fuß ist - so scheint es - das ganze Land auf den Beinen. Das wenige, was wir auf der Durchfahrt von Kampala mitbekommen haben, schien nicht sehr interessant und so ließen wir die Stadt und das Chaos auf den Straßen nach zwei Stunden hinter uns und bogen auf eine Sandstraße Richtung Sumpfgebiet ab. Wie auch an den weiteren Tagen sieht man immer wieder Kinder die einem vom Straßenrand freundlich zuwinken. Nur im Gebiet um die Gorilla Nationalparks haben wir auch betteln erlebt. Fotos von Personen zu machen erweist sich allgemein im Land jedoch als recht schwer. Jeder rennt zwar mit mindestens einem Handy rum, aber bei Kameras ist der Glaube noch sehr verbreitet, das durch eine Aufnahme die Seele der Person gestohlen wird.

Nach zwei Stunden sind wir bei unsere Unterkunft (Le Bougainvillier; http://www.bougainviller.com/eng/facilities.html) angekommen wir sprechen mit Joel den nächsten Tag ab und entspannen uns danach ein wenig im Hotelzimmer. Zwar gibt es einen kleinen netten Pool, doch wir haben keine Lust ins Wasser zu gehen und so lesen wir nur ein wenig bis zum Abendessen. Das Essen (Steak rosa gebarten) ist fantastisch und würde auch problemlos in Deutschland als gehoben Küche durchgehen. Das entschädigt uns wieder für das lustlose Personal, das wir beim Check-In und bei der Frage nach Anrufen nach Deutschland erlebt haben. Satt und zufrieden fallen wir ins Bett und freuen uns auf den nächsten Tag.

weiteres folgt
2'462 Beiträge · seit 200601. Aug. 2011 · #2
Vielen Dank für diesen schönen Auftakt. Da wir Uganda auch noch auf unserer Liste haben, bin ich sehr gespannt, wie es weitergeht und wie Euch insgesamt die Reise (auch mit Fahrer) gefallen hat.

Viele Grüße
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
1'250 Beiträge · seit 200901. Aug. 2011 · #3
Da werden Erinnerungen an meine Reise von 2008 wach.
Ich freue mich schon auf eine Fortestzung.
Bernd
Äthiopien, Benin, Botswana, Elfenbeinküste, Eritrea, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Kenia (2x), Madagaskar, Malawi, Marokko, Mauretanien, Namibia, Niger, Ruanda, Sambia, Senegal, Simbabwe (2x), Sudan, Tansania (3x), Togo, Tschad, Uganda (2x) Fotoreportagen und Bildgalerien aus aller Welt: foto-kiboko.de
4'451 Beiträge · seit 200801. Aug. 2011 · #4
Hallo Hagalulu.
wie schön , das Du uns mitnimmst auf euere Reise. 🙂 Das ist ja sehr interessant das man selbst vorort das Ganze buchen kann. 🙂 Nachdem Dein Reisebericht unter "Diverses " steht und der Titel nicht sofort auf ein "Reisebericht hindeutet, frage doch Chrigu ob er ihn unter der Rubrik "Reiseberichte" umstellt.:)

Liebe Grüße
Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
33,1k Beiträge · seit 200601. Aug. 2011 · #5
Hallo hagalulu,

interessanter Bericht! Danke!
über ein lokales Reisebüro in Uganda erledigt.
Verrätst Du uns den Namen?

Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Themenstarter11 Beiträge · seit 200901. Aug. 2011 · #6
Hallo,

gebucht haben wir bei http://www.magic-safaris.com/. E-Mail Antworten waren immer sehr schnell und sehr nett. Man hat uns mehrere Deutsche Kunden genannt, die wir gerne kontaktieren dürften um Informationen über die Tour einzuholen. Insgeammt ein sehr netter Eindruck der sich vor Ort, durch unseren netten Fahrer, nur noch verstärkt hat.
zuletzt bearbeitet 01. Aug. 2011
2'460 Beiträge · seit 200601. Aug. 2011 · #7
Hallo hagalulu,
Uganda ist (noch) ein Wunschtraum für uns, dafür umso schöner, bei dir mitreisen zu können, um noch mehr über das Reisen in diesem Land zu erfahren. In welchem Monat ward ihr dort?
LG Chrissie
Gruss Chrissie ___________ Namibia 2012DVD Suedafrika DVD Botswana DVD
1'271 Beiträge · seit 200701. Aug. 2011 · #8
Hallo Hagalulu

Vielen Dank für den schönen Anfang (ich hoffe natürlich, dass es bald weitergeht). Es macht sehr viel Spass "mit" Euch zu reisen. Uganda bzw Ruanda stehen definitiv auch auf unserer Wunschliste. Mal schauen, wann wir mal dorthin kommen.

Ich freue mich auf die Fortsetzung.

Bis dahin schöne Grüße,

Nicole
Reisebericht Tansania 2010 Reisebericht Südafrika 2011 Reisebericht Uganda 2012 Reisebericht Kenia 2013
1'667 Beiträge · seit 200901. Aug. 2011 · #9
Hallo, Hagalulu
auch ich freue mich auf deinen Bericht.
Gerade, weil du auch mit einem Fahrer unterwegs gewesen bist, und berichten kannst, wie es war.
Wir sind sonst auch immer Selbstfahrer, mit Bodenzelt, machen nun im November aber auch eine Tour durch Uganda mit Fahrer/Guide. Ich stehe dem immer noch etwas skeptisch gegenüber, aber, wenn du erzählst, es war toll, beruhigt mich das ungemein.

Liebe Grüsse
Birgitt
Der Erde eine Stimme geben REISEBERICHT 4 1/2 WOCHEN BOTS UND NAM REISEFOTOS UND KURZER BERICHT: UGANDA IM LAND DER KOCHBANANEN REISEBERICHT : ZIMBABWE - NOVEMBER 2012 REISEBERICHT : ZIMBABWE - NOVEMBER 2013 2014 Griechenland 2015 Austria und Griechenland 2016 Costa Rica und Panama 2017 Bretagne und Griechenland
Themenstarter11 Beiträge · seit 200902. Aug. 2011 · #10
chrissie schrieb:Hallo hagalulu,
Uganda ist (noch) ein Wunschtraum für uns, dafür umso schöner, bei dir mitreisen zu können, um noch mehr über das Reisen in diesem Land zu erfahren. In welchem Monat ward ihr dort?
LG Chrissie
Hallo,

wir waren vom 12. bis 25. Juni unterwegs.

Gruß,
hagalulu
Themenstarter11 Beiträge · seit 200912. Aug. 2011 · #11
leider hat es etwas länger geduaert, aber weiter geht's

Nach dem ebenfalls leckeren Frühstück geht es früh los, da wir eine längere Route vor uns haben. Für die gut 350 Kilometer werden wir ca. 5,5 Stunden benötigen war geplant, allerdings ist die Fähre zur Überfahrt des Nils defekt und so müssen wir einen ordentliche Umweg fahren und sind nach gut 8 Stunden am Ziel. Die Strecke war zwar lang aber trotzdem immer wieder interessant und abwechslungsreich. Verglichen mit unseren bisherigen Erfahrungen ist die Landschaft deutlich grüner und abwechslungsreicher.

Schon vor dem Nationalpark begegnen uns immer wieder wilde Paviane. Zum Glück hat die Unsitte wilde Tiere zu füttern hier wohl noch nicht eingesetzt und so weichen Sie immer wieder zurück, wenn wir mit dem Auto kommen und sind noch nicht so aggressiv, wie wir es zum Teil schon in Südafrika erlebt haben.

Unsere Unterkunft für die nächsten 2 Tage ist die Paara Safari Lodge (http://www.paraalodge.com/). Mit 54 Zimmern im Kolonialstil eher ein Hotelkomplex als eine Lodge, trotzdem sehr nett. Essen wir hier (anders als in den meisten Unterkünften) in Büffetform serviert was sicher der Größe geschuldet ist. Den Einfluss der indischen Eigentümer-Holding merkt man durch die jeden Abend wechselnden Curries etwas, aber auch sonst gibt es genug Auswahl am Buffet.

Die nächsten zwei Tage sind wir im Nationalpark unterwegs. Auf unterschiedlichen Routen machen wir uns stets früh morgens und dann noch einmal nachmittags auf. Insgesamt ist die Population nicht so groß wie wir dies schon in anderen Ländern erlebt haben. Die Kriegsjahre haben hier Spuren hinterlassen und die Herden teilweise deutlich reduziert. Erst langsam erholen sich die Bestände. Auch die Touristen kommen so scheint es uns erst wieder langsam in dieses wunderschöne Land. In den Nationalparks ist man oft stundenlang unterwegs ohne auch nur eine Menschseele zu treffen. Uns ist das nur Recht und so verbringen wir Stunden im Park und beobachten die Tiere.
409 Beiträge · seit 200712. Aug. 2011 · #12
Hallo Hagalulu,

schöner unterhaltsamer Bericht über Uganda/Ruanda. Da dies bei mir und bei vielen anderen Fomis noch auf der Liste steht, bin ich auf die Fortsetzung ganz gespannt.
Ist die Reisezeit Juni in Ordnung, oder sollte man besser früher fahren? (z.B. März).

Vielen Dank schon mal;)

Gruß

Uli
Das Leben wird nicht gemessen an der Zahl unserer Atemzüge, sondern an den Orten und Momenten, die uns den Atem rauben.
6'369 Beiträge · seit 201113. Aug. 2011 · #13
Hoi Hagalulu

Danke für den Bericht und die Foto's!
Uganda steht bei mir auf jeden Fall auf dem Reiseplan...das mit dem Fahrer beschreibst du genau so wie ich es in Kenya und Tansania erlebt habe...ich sehe (obwohl ich als Motorsportbegeisterter gerne Auto fahre) keinerlei Grund selbst zu fahren!
Weiter so!
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
5'479 Beiträge · seit 200918. Aug. 2011 · #14
Sehr schön, mal wieder einen Reisebericht aus Ostafrika zu lesen. Wir waren über den letzten Jahreswechsel als Selbstfahrer in Uganda und Kenia unterwegs und ich bin gespannt, was ich in Deinem Reisebericht so alles wiedererkennen werde. Ich freue mich auf jeden Fall auf die Fortsetzung.
engelstrompete schrieb:Hallo Hagalulu.
wie schön , das Du uns mitnimmst auf euere Reise. 🙂 Das ist ja sehr interessant das man selbst vorort das Ganze buchen kann. 🙂 Nachdem Dein Reisebericht unter "Diverses " steht und der Titel nicht sofort auf ein "Reisebericht hindeutet, frage doch Chrigu ob er ihn unter der Rubrik "Reiseberichte" umstellt.:)

Liebe Grüße
Cécile 🙂
Für Uganda gibt es keine Unter-Rubrik für Reiseberichte.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
130 Beiträge · seit 201121. Aug. 2011 · #15
Hallo,
auch ich träume davon mal in dieses Land zu fahren. Allerdings kann ich mir das mit dem Fahrer nicht so ganz vorstellen.
Wo verbringt er die Nächte?
Was macht er während man eine andere Tour macht oder sich etwas ansieht?
Fühlt man sich nicht gezwungen die ganze Fahrt über Konversation zu betreiben?
Oder mache ich mir da viel zu viele Gedanken drüber?
Neugierige Grüße von einer Verträumten 😗
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/200839-dreckig-ist-relativ-18-tage-camping-in-namibia.html
zuletzt bearbeitet 21. Aug. 2011
557 Beiträge · seit 200922. Aug. 2011 · #16
@ Dreamer

hallo und guten Tag,
Wo verbringt er die Nächte?
In einem separaten Fahrerlager.
Was macht er während man eine andere Tour macht oder sich etwas ansieht?
Auf Dich warten.
Fühlt man sich nicht gezwungen die ganze Fahrt über Konversation zu betreiben?
Wir haben uns nicht gezwungen gefühlt.
Oder mache ich mir da viel zu viele Gedanken drüber?
Die Gedanken, die Du dir machst, sind nachvollziehbar.


Herzliche Grüße

Eto
Reisebericht: Nördliches Tansania u. Sansibar 2010 http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/153776-reisebericht-noerdltansania-usansibar-febr-2010.html