Chrigu & Mirella im Krüger

35 Antworten · 14,4k Aufrufe · gestartet 03. Feb. 2011 von Chrigu
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915 Beiträge · seit 201009. Feb. 2011 · #21
Hallo Chrigu,
sorry ich hatte das mit anzugeben vergessen:
Wir waren zuletzt vom 11.-13.April 2007 in Pretoriuskop. Das Gras war da, wie auf dem Löwenbild zu sehen, auch sehr hoch. Sobald die Löwen sich da hinein begeben hatten, waren sie auch nicht mehr zu sehen.
Da kann ich verstehen, dass die Tierbeobachtung recht schwierig sein kann. Elefanten haben wir da keine gesehen, sondern erst wieder danach in Lower Sabie.
Danke für das feedback und schöne Grüße
Günter
REISEBERICHT NAMIBIA 2010: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/171342-3-wochen-nambia-ein-kurzbericht-mit-bildern.html#171342 REISEBERICHT SÜDAFRIKA 2013: http://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/280789-elefanten-satt-und-kein-rhino.html
Themenstarter7'272 Beiträge · seit 200609. Feb. 2011 · #22
Gallo Stefan

Eigentlich fahren wir gemütlich bis nach Punda Maria. Da wo es schön ist und einiges zu sehen ist, nicht nur Säugetiere auch Vögel und besondere Lanschaft, bleiben wir jeweils ein bisschen. Ursprünglich dachten wir, dass wir in den Hauptcamps jeweils zwei Nächte bleiben. Da haben wir aber schon umgestellt. Zur Zeit geht das glücklicherweise auch problemlos.

Heute Morgen hatten wir übrigens auf der S28 wieder Glück mit Geparden.

Unser Bild des Tages:


Ich habe auch noch ein Video des Tages (nicht vom Gepard) mit meiner Knipse gemacht. Das muss aber noch etwas warten. Dazu sind die Leitungen hier deutlich zu langsam.

Herzliche Grüsse
Chrigu


P.S. Wir versuchen nun nochmals badende Elefanten zu finden 🤩
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1'680 Beiträge · seit 200709. Feb. 2011 · #23
Hallo Chrigu,

ja, der Sunset Dam nahe Lower Sabie ist schon klasse, vorallem, weil man wirklich bis kurz vor Gateschliessung da noch gute Zeit verbringen kann - da sind sehr oft badende Elis anzutreffen, bei Satara an der H7 Richtung Orpen ist der Nsemani Dam, da ist auch immer was los - auf dem Weg dorthin auf jeden Fall die S126 (Sweni Waterhole) fahren 😉

axo ... die H4-1 zwischen Lower Sabie und Skukuza, insbesondere zwischen Lower Sabie und Nkuhlu Picnic Spot ... da nach Leos im Baum Ausschau halten, hatte da im Oktober 3x Leos 🤩

viel Spass noch im Kruger *sigh* ich muss noch 231 Tage warten bis es endlich wieder losgeht 😎
lG und bleibt gesund! M@rie M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012 "Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!" ~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
zuletzt bearbeitet 09. Feb. 2011
Themenstarter7'272 Beiträge · seit 200610. Feb. 2011 · #24
Heute mal ein paar Zeilen über die Camps und den Süden vom Krüger. Wir werden die letzte Nacht im Süden des Krügers verbinden und morgen nach Satara weiterfahren. Somit ist es auch Zeit ein kleines Resümee zu ziehen.

Seit einigen Tagen sind wir in Lower Sabi stationiert. Das Camp ist auch wieder recht gross. Das ist eine der Gemeinsamkeiten der meisten Camps hier und von uns aus gesehen auch ein bisschen ein Nachteil.
Lower Sabi ist aber im Gegensatz zu den anderen Camps auch um diese Jahreszeit recht voll. Letztes Wochenende war komplett ausgebucht! Das zeigt aber schon, das Lower Sabi bei den Leuten beliebt ist und das zu Recht. Es liegt unweit der beliebten S28 direkt am Sabi Revier, im Nordwesten geht es Richtung Skukuza durch den Busch. Diese Region ist berühmt für Leoparden und Wild Dogs. Im Norden und Osten ist das Gebiet etwas offener und hat viel Grasbestand. Genau das richtige für grosse Herden, Elefanten und Breitmaulnashörner. Gleich ausserhalb das Camps ist zudem der sehr beliebte Sunset Dam mit vielen Hyppos.

Es hat übrigens alles hier: Restaurant, Imbiss, Shops, Internet Kaffee, Pool, diverse Bungalows und einen Campingplatz mit Braaistelle, Strom und Wasser. Der Campingplatz ist eben es hat aber nicht wahnsinnig viel Schatten. Ab und zu fällt uns auch eine Marula fast auf den Kopf 🙂 . Handy: Edge und ab und zu nur GPRS


Berg-en-Dal haben wir uns nur angeschaut und nicht bewohnt. Wieder ein sehr grosses Camp guter Infrastruktur. Die Aussicht auf den Damm hat uns weniger gefallen als den Blick bei Lower Sabi oder Skukuza auf den Fluss. Auf dem Campingplatz hat es viele grosse und schattige Bäume und grosse Stellplätze. Ich denke zum campieren ist das einer der besten Plätze. Handy: 3G/HSDPA
Umgebung: Natürlich etwas Bergig mit vielen Bäumen. Auch wieder sehr bekannt für Leoparden und Wild Dogs.


Fazit des Südens:
Der Krüger ist auf jeden Fall eine Reise wert. Was uns sehr gut gefallen hat ist die gute Infrastruktur (speziell auch Restaurant, Imbiss, Picknickplätze und Shops) im Park und natürlich die günstigen Preise. Wer eine Wild Card hat bezahlt keine Eintrittsgebühren mehr und kann für 165 Rand für zwei Personen günstig campieren. Geführte Touren kosten ca. 180 Rand pro Person und sind Ihr Geld auch wert.
Die Angestellten in den Parks sind fast ausschliesslich sehr zuvorkommend und hilfsbereit.
Die Verantwortlichen in Namibia könnten da einiges lernen!
Weniger gefallen, hat uns zeitenweise die Beliebtheit des Krügers. So gibt es am Morgen ganze Autokolonnen die aus dem Camp fahren. Bei den Katzen bilden sich dann schnell mal Staus. Glücklicherweise gibt es aber immer noch viele Momente die man ganz alleine geniessen kann.

Wenn wir in dieser Jahreszeit wieder mal in den Süden des Krügers fahren, werden wir sicher Lower Sabi oder Crocodile Bridge als Ausgansstation nehmen. Lower Sabi bietet vom Gebiet her wirklich alles, Crocodile Bridge ist als Camp kleiner und weniger Überlaufen.

Uns ist aufgefallen, dass es zurzeit sehr wenig Zebras hat. Der Grund scheint eine Migration innerhalb des Krügers zu sein. Die Zebras seinen hauptsächlich im Mittelteil zu finden. Somit ist heute das Bild des Tages:


eines unserer seltenen Zebras

Herzliche Grüsse
Chrigu & Mirella

P.S. Einiges mehr steht auch noch in unserem Blog unter www.big5.ch
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Themenstarter7'272 Beiträge · seit 200610. Feb. 2011 · #25
Nun hat es mit dem Upload doch noch geklappt.

Ein kleines Elefanten Video von uns
http://www.youtube.com/watch?v=a-m5wUQfeJA

Viel Spass
Chrigu & Mirella
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1'247 Beiträge · seit 200911. Feb. 2011 · #26
Hallo Chrigu - und natürlich auch Mirella 😎

eher weniger etwas für zarte Gemüter! Ich kann mir vorstellen, dass da der eine oder andere 😉 sich wohl fast in die ...

Uebrigens ein gutes Anschauungsbeispiel für Fachleute: an was sieht man hier, dass die Elefanten nicht gefährlich sind (wenn sie's denn wirklich sind)?

Gruss
Thomas
Für mich ist Denkmal ein lebenslanger Imperativ, der aus zwei Wörtern besteht (Fritz Grünbaum) Reisebericht: 50 Tage NamBots (PDF ganz am Ende)
169 Beiträge · seit 200911. Feb. 2011 · #27
Hallo Thomas

Bin zwar keine Fachperson aber für mich sieht das so aus, als ob die Elefanten "nur" neugierig sind. Kein trompeten, kein schnaufen, kein scharren, kein heftiges schütteln mit dem Kopf und/oder Ohren und das gemütliche "herbeispazieren" sind aus meiner Sicht Zeichen, dass sich die Elefanten nicht bedroht fühlen.

Gruss
zuletzt bearbeitet 11. Feb. 2011
607 Beiträge · seit 201013. Feb. 2011 · #28
Hallo Chrigu & Mirella,
tolle Informationen, ich bin schon gespannt welche Route Ihr nach Norden nehmt, S39 oder S90.
Eine Frage bezüglich Start am Morgen hätte ich, wieviel Autos stehen denn immer am Morgen an, wir haben vor unserem 1.Krügeraufenthalt etwas Bedenken, dass dieses morgendliche Gedrängel etwas trübt. Bis jetzt haben wir Krüger nie ins Auge gefaßt, eben wegen der vielen Leute, vor allem Leute die nicht auf die Natur fixiert sind, sondern auf Party und Geigespielen. Wart Ihr immer 30 Min. vor Öffnung am Tor oder haben auch 15 Min. gereicht.
Weiterhin schöne Erlebnisse,
viele Grüße
Wolfgang
915 Beiträge · seit 201013. Feb. 2011 · #29
Hallo Wolfgang,
sorry wenn ich mich an dieser Stelle einmische obwohl Deine Fragen an Chrigu gerichtet sind.
Doch ich frage mich wo Du Deine (offenbar vorurteilsvollen) Informationen über den Krüger Park bekommen hast !?

Wir sind zu verschiedenen Jahreszeiten dagewesen und haben den Park vom Süden bis in den äußersten Norden bereist. Sicher hat es auch mal punktuell gewisse Menschen- bzw.Autoansammlungen um Skukuza herum gegeben. Über weite Strecken (auch in und bei den bekannteren Camps) hatten wir jedoch den Park für uns nahezu alleine !!!
Party und Geigespielen habe ich da nicht erlebt, aber viele viele Tiere und faszinierende Landschaften gesehen.

Wir werden sobald als möglich wieder den Krüger Park besuchen.
Schöne Grüße
Günter
REISEBERICHT NAMIBIA 2010: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/171342-3-wochen-nambia-ein-kurzbericht-mit-bildern.html#171342 REISEBERICHT SÜDAFRIKA 2013: http://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/280789-elefanten-satt-und-kein-rhino.html
zuletzt bearbeitet 13. Feb. 2011
607 Beiträge · seit 201013. Feb. 2011 · #30
Hallo Günter,
nur ganz kurz, von Leuten die im Süden des Krüger unterwegs waren. Wir sollten hier aber nicht in dem Bericht eine Diskussion beginnen. Es ist schön wenn es so ist wie Du schreibst. Wir sind im Mai dort und werden es dann auch erleben. Gerne können wir aber über PM's unterhalten. Uns haben bis jetzt die großen Camps bzw. auch die Buschcamps, die sind ja auch groß, abgeschreckt. Leider campen wir nicht, sind also auf die festen Unterkünfte beschränkt.
Viele Grüße
Wolfgang
Themenstarter7'272 Beiträge · seit 200615. Feb. 2011 · #31
Hallo Leute

Wir wurden nicht vom Löwen gefressen und auch sonst geht es uns gut. Nach Lower Sabi wurde das Internet aber deutlich langsamer und so hatten wir die letzten Tage keine Lust den Thread weiterzuführen.

Mittlerweile sind wir in Letaba (noch langsameres Internet! Nur noch GPRS). Die letzten Tage waren vom Wetter her etwas durchzogen. Gestern hatten wir am Morgen Regen und heute sind wir von Satara bis Letaba praktisch alles im Regen gefahren. Nun ist es aber wieder trocken, wir haben eine Campsite direkt am Zaun und ab und zu schaut die eine oder andere Hyäne vorbei.

Zu den Camps und der Umgebung:
Satara: Sensationelles Gebiet für Tiere aller Art. Speziell die S100 ist auch eine der Superstrassen des Krügers. Das Camp hat speziell für Camper einen etwas rustikalen Charackter. Sehr beliebt ist es sich entlang des Zaus aufzustellen. Dieser wird nachts immer wieder von den Hyänen abgegangen. Aber auch Büffel, Elefanten oder Löwen können sich entlang des Zauns aufhalten. Endlich haben wir hier auch wieder viele Zebras gehabt.
Das Camp ist sehr gut eingerichtet, hat aber leider keinen Blick auf einen Fluss wie das bei den meisten anderen Camps der Fall ist. Campsites wie die anderen auch mit Strom, Wasser, Gemeinschaftsküche und sauberen Abolutions.
Handy: EDGE (aber für Internet leider sehr langsam)

Orpen: Haben wir nur kurz während eines Tagesausflugs besucht. Kleines Camp ohne Campsite. Sher freundliche Mitarbeiter. Nur bescheidener Shop und kein Restaurant.
Die Campsite ist etwas ausserhalb und nennt sich Maroela. Dieses kleine Camp haben wir auch nur kurz angeschaut. Es gibt weder Shop, noch Restaurant oder Pool. Viele der Campsites kamen uns uneben vor, das Ganze machte auf uns einen engen Eindruck.
Die Tiersichtungen um Orpen sind gut aber nicht so vielfältig wie um Stara oder Lower Sabi.
Handy: G3/HSDAP

Olifants: Heute nur durchgefahren. Sensationelle Aussicht auf den Fluss. Leider keine Campsite. Die dazugehörige Campsite ist Balule und liegt ca. 11 km weiter im Busch und hat wie Maroela keine weitere Infrastruktur. Das Camp hat uns aber etwas besser gefallen als Maroela.
Olifants selber ist mit allem gut ausgestattet und wirkt eher wie eine grosse Lodge.
Handy: Edge

Letaba: Für mich bisher einer der schönsten Campingplätze. Wir haben grosse Bäume die viel Schatten spenden, einen Platz am Zaun, die Abolutions sind in der Nähe. Im Camp laufen Buschböcke rum und es hat eine unglaubliche Vogelwelt hier (deutlich mehr als weiter im Süden!)
Das Restaurant und der Barbereich haben einen wundervollen Ausblick auf den Letaba-Fluss. Nicht von hoch oben wie bei Olifants, sondern von einem leicht erhöhten Ufer. Das gemütliche rumsitzen unter einem Sonnenschirm hat uns sehr gefallen.
Letaba ist umgeben von dichtem Busch und so sind auf den Tierbeobachtungstafeln deutlich weniger Markierungen gesetzt. Trotzdem haben wir Löwen, Elefanten, Büffel und viele Antilopen gehabt.
Der Shop ist wieder mal sehr gut.
Handy: GPRS

Unser heutiges Highlight: Eine Herde von mehr als hundert Elefanten an der S90
Das Lowlight: Das etwas sehr feuchte Wetter 🙁


Wir haben uns entschlossen, noch bis Freitag in Letaba zu bleiben und anschliessend den Krüger zu verlassen. Das hat mehrere Gründe. Einerseits zieht es uns ins grüne Namibia, andererseits kommt bei der Tierbeobachtung eine gewisse Routine rein. Wir sehen vieles, das toll ist und das wir es zum Teil gar nicht mehr so richtig geniessen können (Übersättigung von Highlights).

Ein grosses Problem für uns sind die bereits angesprochenen vielen Leute. Das geht unter der Woche recht gut. Am Wochenende ist uns aber deutlich zu viel los. Viele Südafrikaner machen im Krüger einen Wochenendtrip. Dann hat es einfach für unseren Geschmack zu viele Leute, die zum Teil wie wild rumfahren und sich sehr merkwürdig verhalten, Party machen und Geige spielen.

Noch zu den Fragen: Wir sind heute im Regen die S90 gefahren.
Am Morgen stehen am Gate zwischen 10 und 20 Fahrzeuge. Normalerweise sollten sich diese auch gut verteilen. Die meisten fahren aber die gleiche Strecke, weil Sie sich vorher an den Tafeln informieren wo viele Tiere gesichtet wurden.
Vor einigen Tagen haben wir drei Geparden auf uns zukommen sehen. Die hatten einen Tross von mindestens 15 Fahrzeugen dabei.

In den Parks die wir sonst kennen und besuchen war das nie so extrem.

Richtig ist aber auch, dass Du oft alleine bist, speziell wenn Du die „Superstrassen“ meidest. Die Tiersichtungen und die Landschaften sind toll. Ich kann den Krüger also wärmstens empfehlen. Wenn nur einige Tage, dann würde ich diese auf die Zeit von Sonntagabend bis Freitagmorgen legen.

Hier noch ein paar Bilder der letzten Tage:






Herzliche Grüsse
Chrigu & Mirella
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
zuletzt bearbeitet 15. Feb. 2011
83 Beiträge · seit 201015. Feb. 2011 · #32
Schönes Video, klasse Aufnahme mit den Elefanten...

Gruß Mario 🙂
Das Leben ist zu kurz um in Öl zu malen
44 Beiträge · seit 200915. Feb. 2011 · #33
Hallo Chrigu und Mirella
Danke für diesen super Bericht und die schönen, sehr motivierenden Photos. 😁

Auch wenn ihr mit dem Bus unterwegs seid ... gibt es im Park noch irgendwelche weniger gut in Schuss gehaltenen Pisten / Off Road Tracks ... vielleicht dann auch mit weniger Leuten? Vielleicht gibt es ja auch Tipps von anderen Krüger-Begeisterten ... danke vorab

Sehen uns vielleicht mal wieder auf einer bekannten Farm in "Airportnähe" 😉

Grüsse
TD5
zuletzt bearbeitet 16. Feb. 2011
2'167 Beiträge · seit 200916. Feb. 2011 · #34
Hallo Chrigu und Mirella,

Schade, dass ihr den Norden des KNP nicht mehr fahren wollt!
andererseits kommt bei der Tierbeobachtung eine gewisse Routine rein.
Unmittelbar noerdlich von Letaba ist die Landschaft (Mopane Veld), fuer mich jedenfalls, todlangweilig, aber was nachher kommt ist mit dem Sueden nicht mehr zu vergleichen, landschaftlich nicht und tiermaessig auch nicht. Nun kommen Huegel, Baobabs, Waelder, vermehrt Nyala und jede Menge Voegel - die Voegel vor allem um Punda Maria, wenn ich mich richtig erinnern kann.
Die Flusslandschaft um Shingwedzi ist auch toll.
Wir sehen vieles, das toll ist und das wir es zum Teil gar nicht mehr so richtig geniessen können (Übersättigung von Highlights).
Das, allerdings, kann ich auch gut verstehen!
Deshalb waere es wohl eher bessser, etwas zuegiger voranzugehen, wenn man den ganzen Park sehen will. Aber nicht jeder hat ja dafuer 3 Wochen Zeit, wie du! 😉
Am Morgen stehen am Gate zwischen 10 und 20 Fahrzeuge.
Das war allerdings vor 30 Jahren schon so! Aber man muss sich das ja nicht antun und immer der erste sein 'draussen', man kann die Tiere auch zu anderen Tageszeiten sehen....

Viel Spass noch - und anstatt bis Freitag in Letaba rumhaengen, wuerde ich persoenlich doch eher noch bis Pafuri fahren!

Liebe Gruesse aus Sodwana
Maddy
(Letaba ist uebrigens auch mein Lieblingscamp!)
Reiseberichte: Camping Tour Northern Namibia, August 2010 Dlinza Forest, Eshowe, KZN, South Africa Die erste Reise - Loggerhead Camping trip 2020: KNP-Mapungubwe-Magoebaskloof-Mt.Sheba
2'772 Beiträge · seit 200616. Feb. 2011 · #35
Hallo Chrigu und Mariella,

danke für das schöne Kurz-Video mit den freundlichen Elis. Endlich mal eines, wo nicht ständig hin- und hergezoomt oder geschwenkt wird und ohne Dazwischen-Gequatsche... (wie viele andere bei YouTube)

Viel Spass noch, wenig Regen und jede Menge Tiersichtungen.

LG Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind. Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist. Fotobuch Caprivi/Botswana 2024: https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955 Fotobuch Kruger National Park 2025: https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278
zuletzt bearbeitet 16. Feb. 2011
607 Beiträge · seit 201016. Feb. 2011 · #36
Hallo Chrigu und Mariella,
danke für die vielen Informationen, schade dass die Tour und der Bericht zu Ende geht. Kommt gesund nach Hause.
Viele Grüße
Wolfgang