LOlowflyer579 Beiträge · seit 201008. März 2011 · #101
Hallo, myrio schrieb:
Es ist eben immer besser, wenn man über ein Reiseunternehmen bucht, in diesem Falle wendet man sich mit den entstandenen Problemen an diese Agentur und sie regelt dann die Ansprüche vertretungsweise in eigner Regie.
Das ist so nicht richtig. Erweiterte Ansprüche hast Du nur, wenn Du eine Pauschalreise bei einem deutschen Reiseveranstalter buchst. Dann und nur dann ist der deutsche Reiseveranstalter bei Problemen zweifelsfrei zuständig und haftet, auch wenn nicht er selbst, sondern seine Vertragspartner vor Ort Mist bauen. Bucht man nur eine einzelne Leistung wie Flug oder Mietwagen, dann hat das Reiseunternehmen immer nur Vermittlerstatus. Es kann sein, dass die bei Problemen aus Kulanzgründen helfen, aber es kann eben auch sein, dass die sich auf ihren Vermittlerstatus zurückziehen, was rechtlich nicht zu beanstanden ist.
Ich finde die Schilderungen von Kori hier grundsätzlich hilfreich. Man muss der Fairness halber aber auch berücksichtigen, dass in diesem Forum bisher wohl weit mehr Leute gute als schlechte Erfahrungen mit Bushlore gemacht haben.
Die von Bushlore gemachte Angabe, das es in den ersten 32 Tagen 50% "Schnellzahler-Rabatt" auf die Strafe gibt, ist korrekt. Ob Bushlore das Schreiben nicht rechtzeitig - d.h. vor Ablauf der 32 Tage - bekommen hat, ist schon eher fraglich. Und 750 ZAR für 11 km/h kommen mir sehr hoch vor? Ich meine vor kurzem eine Liste gesehen zu haben, laut der 11-20 km/h zuviel 250 ZAR kosten und 750 ZAR ab 21 km/h zu viel fällig werden. Vielleicht hat irgendein Local hier im Forum einen Link zum südafrikanischen Bussgeldkatalog parat?
Sonnige Grüße
Beate21'117 Beiträge · seit 201008. März 2011 · #102
KOKoriThemenstarter231 Beiträge · seit 200910. März 2011 · #103
Weil mir die Abbuchung des Strafzettels von meiner Kreditkarte nicht ganz koscher erschien, habe ich die Position gegenüber meinem Kreditkartenanbieter in Frage gestellt. Weil das Ergebnis in meinen Augen sehr fragwürdig ist, habe ich dazu einen eigenen Thread eröffnet: Grob fahrlässiger Umgang mit sensiblen Kreditkartendaten
KOKoriThemenstarter231 Beiträge · seit 200920. März 2011 · #104
Kwenda Safari beziehungsweise Buschlore hat jetzt gemailt, dass uns jetzt insgesamt 320 Euro zurücküberwiesen würden: Knapp 90 Euro für die Reparaturen, die wir unterwegs hatten, eine Tagesrate für dasAuto wegen des Ärgers, sechs mal fünf Euro für den ausgefallenen Kühlschrank, die Hälfte des Strafzettels (37,50 Euro) plus Steuern. Zur Erinnerung: Uns sind tatsächliche Mehrkosten für Telefon, Reparaturen, zusätzliche Übernachtungen usw. von knapp 500 Euro entstanden. Telefonkosten und Kosten für zusätzliche Übernachtungen würden grundsätzlich nicht erstattet, sagt Bushlore
LG Kori
dirkmandy290 Beiträge · seit 201020. März 2011 · #105
Hallo Kori,
das ist echt heftig - wobei ich gar nicht die 180,- EUR meine, die letztendlich übrig geblieben sind. Eher die Art und Weise, wie hier mit Euch umgegangen wurde, ist echt der Hammer.
Einzige mögliche Konsequenz ist wohl, nie wieder dort zu mieten und bei jeder Gelegenheit die Erfahrungen weiter zu geben.
Die minimalen Ärgernisse, die wir mit Avis hatten, sind gegen Eure Erfahrungen ja gar nicht erwähnenswert. Trotzdem kam uns Avis dank des Einsatzes unserer Agentur mehr als gut entgegen.
Wirklich schade, dass Ihr sooo viel Pech hattet...
Hippie607 Beiträge · seit 201020. März 2011 · #106
Hallo Kori, ich wollte gestern schon schreiben, "und es ist Stille im Thread". Keine Antwort von Wilhelm und von Hanne, weder in diesem noch im Anderen. Jetzt könnte ja Wilhelm schreiben: uns liegt etwas an der Kundenzufriedenheit, und liebes Forum wir sind ja sooooooo großzügig. Von Hanne könnte der Kommentar kommen: schau Kori ich hab doch Recht, das was Du erlebt hast, war doch nicht so schlimm, jetzt hast Du ja eine riesige Entschädigung erhalten. Aber nicht verzagen, nehmen was da kommt, beim nächsten Mal(Vermieter) kann es nur besser werden. Ich werde, wie schon in PM auf jeden Fall berichten, wenn wir im Juni mit bushlore-Toyota aus Moz. zurück sind, und die Batterien werden bei Übergabe geprüft. Viele Grüße Hippie
Hallo Kori, ich habe das Buch Hummeldumm verschlungen. Solltest mal überlegen ob Du nicht auch ein Buch schreiben solltest. " Reset " Deine wunderschönen Bilder, Dein Humor, einfach herrlich. Deine, bzw. Eure Nerven hätte ich gerne.
Ich wollte im vergangenen Jahr auch in den KTP. ( Bitterpan )Bei der Ankunft in Twee Rivieren erklärte mir dann meine Reisebegleitung, dass sie nicht mit in den KTP fahren würde. ( Es könnten da ja Löwen sein ) Habe mir überlegt, was sie bei Eurem Abenteuererlebnis gemacht hätte?
Wirklich toller Bericht, allerdings ärgerlich für Euch.
Verehrte Leser dieses Threads, verehrte, teilnehmende Forum Mitglieder.
Nachdem wochenlang und auf über 18 Seiten immer wieder über das gleiche Problem berichtet wurde, möchte ich heute versuchen, die Darstellungen etwas zu relativieren.
Dieser Beitrag kommt erst heute, da wir zum einen erst sehr spät auf diese Diskussion aufmerksam gemacht wurden, zum anderen befanden wir uns noch im persönlichen Gespräch mit dem Ehegatten (Herrn S.) der Verfasserin Kori und haben uns um Klärung und Einverständnis im persönlichen Raum bemüht. Um so mehr waren wir später dann, bei Kenntnis dieser Seite, über den Berichts- und Schreibstil verwundert.
Dennoch nehmen wir die Darstellungen des Kunden sehr ernst, vor allem aber auch, wie es bei den Lesern aufgenommen wird, und hoffen, mit diesem Beitrag unsere Sichtweise darstellen zu können und in der Betrachtung zumindest einen anderen Betrachtungswinkel anzubieten.
Vorwegschicken möchte ich aber auch, daß wir durchaus anerkennen, daß es hier ein technisches Problem gegeben hat und auch die Kommunikation nicht optimal war, verstehen durchaus auch die Verstimmung beim Kunden und haben uns in persönlichen Schreiben der Geschäftsleitung bei Herrn S. auch dafür entschuldigt. Hierbei aber auch unsere Sichtweise versucht zu erläutern. Leider war dabei aber nur annähernd eine Basis zu erreichen und vielleicht lag es einfach nur an der besonderen Erwartungshaltung und vielleicht hat sich daher dann auch dieser Thread so entwickelt.
Zum technischen Problem: Familie S. hat an unser Firmenbasis in Johannesburg einen vollausgestatteten Defender neuesten Baujahres, knapp sechs Monate jung und mit geringem Kilometerstand übernommen, der technisch einwandfrei war und zunächst und über lange Distanzen auch ohne jegliches Problem und zuverlässig seinen Dienst verrichtete.
Am Samstag abend 27.12. meldet sich der Kunde erstmalig aus Rietfotein mit einem Startproblem. Dieses kann ein Problem der Elektronik sein und meist hilft ein kurzfristiges Abtrennen der Batterie (reset, ähnlich einem PC). Wenig später eilt jedoch ein technisch versierter Farmer zu Hilfe, schaut sich das Problem an und bestätigt dem Kunden „…daß die Batterie irreparabel defekt sei und ausgetauscht werden müsse…“. Auch Kori bestätigt dies („…entdecken, daß die Batterie ausläuft…“).
Solch ein Problem ist sehr selten, tritt praktisch nie bei Neufahrzeugen auf und ist auch sonst nicht vorherzusehen. Dennoch sind unsere Land Rover für diesen Notfall gerüstet. So verfügen alle Fahrzeuge über zwei baugleiche Batterien von exakt gleicher Kapazität, welche direkt, Schulter an Schulter, nebeneinander eingebaut sind. Hierbei ist die eine Batterie für den Starter, die zweite für den Kühlschrank vorgesehen. Fällt jetzt die Starterbatterie aus, so läßt sich diese ohne großen Aufwand gegen die Zusatzbatterie austauschen und es geht wieder weiter. Beide Batterien sind leicht von oben zugänglich und es ist mit einem einfachen Maulschlüssel schnell erledigt. Ausführliche Hinweise zum doppelten Batteriesystem befinden sich zudem in der mitgegebenen Fahrzeugmappe zusammen mit anderen Unterlagen.
Am nächsten Morgen wird die Fahrt fortgesetzt und beim nächsten Stop gegen Mittag bei TweeRivieren das gleiche Symptom: das Fahrzeug startet nicht. Der Ranger weist darauf hin, daß in Upington die wohl beste Land Rover Werkstatt des ganzen Landes sei und auch wir empfehlen Herrn S. gegen Kostenerstattung nach Upington zu fahren oder wenigstens die Batterien gegeneinander zu tauschen.
Von beidem nimmt der Kunde aber Abstand und entscheidet eigenverantwortlich, die Reise in den sehr einsamen Transfrontier Park fortzusetzten, ohne Kommunikationsanbindung, ohne Satellitentelefon. Jedoch mit dem Anspruch, man solle die Land Rover Werkstatt aus Upington hinterherschicken, was sich natürlich nicht realisieren läßt. Und auch ein komplett neues Ersatzfahrzeug aus Johannesburg zu schicken (1000km einfach) steht in keinem Verhältnis, da nun wirklich kein gravierender Mangel vorlag und das Fahrzeug bei Batterietausch voll einsatzfähig geblieben wäre.
Wir sind uns durchaus bewußt, daß die etwa 3-stündige Fahrt nach Upington eine Unannehmlichkeit für die Familie bedeutet hätte, doch wäre bereits am zweiten Tag nach der Panne und nur innerhalb eines einzigen Tages, das Problem gänzlich behoben gewesen.
Es ist bedauerlich festzustellen, daß ein Kunde, der mit der Erfahrung von 17 Afrika Reisen und der andrerseits für sich selbst vorgibt, kein technisches Verständnis zu haben, den Ratschlägen weder des Mechanikers in Rietfontein, des Rangers bei TweeRivieren und auch unseren Hinweisen nicht nachkommt und sich und Familie mit Kind dabei sogar noch unnötig in Gefahr begibt.
Daß die gegebenen Hinweise so richtig waren, zeigt überdies dann auch die spätere Hilfeleistung von zwei südafrikanischen Reisenden und durch Kori auch bestätigt: „…die ganze Notoperation dauert knapp zwei Stunden… die defekte Starterbatterie steht neben dem Wagen und die Kühlschrankbatterie hat ihre Funktion übernommen…“. Bis zum Ende der Reise springt das Fahrzeug zuverlässig an.
Wir haben dem Mieter inzwischen alle in Zusammenhang mit Hilfeleistungen entstandenen Kosten erstattet, sowie zusätzlich einen angenommen Ausfalltag, der angefallen wäre, wenn Herr S. wie vorgeschlagen, doch zu Beginn nach Upington gefahren wäre. Und da nach erfolgreicher Reparatur einige Tage später der Kühlschrank nicht mehr angeschlossen war, wurde auch dies ausgeglichen. Nicht erstattet haben wir allerdings nicht nachweisbare Trinkgelder, Telefonate nach Deutschland und auch nicht die vorletzte (!) Nacht kurz vor Johannesburg in einer Lodge (267 EUR), die „zur Sicherheit“ gebucht wurde.
Geschwindigkeitsüberschreitung und Kreditkartenbelastung Hierzu wurde dem Mieter mit Belastung seiner Kreditkarte eine ordentliche Rechnung und ein Scan vom amtlichen Beleg der Johannesburg Metropolitan Police übersandt. Letzter zeigt Fahrzeug, Ort und Zeit und das Maß der Übertretung und ebenso das Strafmaß von 750 Rand. Die Aussage der Verfasserin, wir hätten nur eine „Vorgangsnummer“ mitgeteilt oder sogar „…hat Bushlore die Buße mal eben verdoppelt…“ entbehren jeder Grundlage.
Der im Thread daraufhin diskutierte Link auf einen Service Provider wiederum ist eine sogenannte „Bezahlplattform“, die in verschiedenen Städten angeboten wird, aber privat betrieben wird und keinesfalls eine offizielle Seite des Traffic Departments. Beim Versuch, hier zu überweisen, wurde der niedrige Betrag übrigens nicht angenommen.
Mit Hinblick auf die moderate Geschwindigkeitsüberschreitung und das festgesetzte Strafmaß haben wir inzwischen Einspruch eingelegt und warten auf einen neuen Bescheid. Da wir mit dem Kunden jedoch den Gesamtvorgang der anderen Auslagen abschließen, hier aber nicht noch eine einzelne Position länger offen lassen wollten, haben wir dem Kunden, unabhängig vom Ausgang der Eingabe den hälftigen Strafsatz erstattet.
Aussagen von Kori zu versuchten Belastungen der Kreditkarte für „Heilpraktikerleistungen“ und „…immer in Zusammenhang mit Bushlore…“ sind absurd und völlig haltlos. Seltsam eigentlich nur, daß hier die Kreditkartenorganisation keine Aussage machen kann, von welchem Kartenterminal das versucht wurde…
Wir bedauern nochmals, daß sich so eine Verstimmung ergeben hat, haben aber das Problem zu jedem Zeitpunkt ernst genommen und versucht, gleich zu Beginn eine praktikable und sofort umsetzbare Lösung aufzuzeigen, die jedoch nicht angenommen wurde und sich später als richtig erwies. Ein kleines Problem, das schnell hätte beseitigt sein können.
Mit 4x4 besten Grüßen Wilhelm für Kwenda Safari und Bushlore Africa
KOKoriThemenstarter231 Beiträge · seit 200921. März 2011 · #109
Nur eine kurze Reaktion: 1. Meine Darstellungen in der Reisebeschreibung stimmen 1:1 mit den tatsächlichen Ereignissen überein. 2. Es ist richtig, dass weder mein Mann noch ich technisch versiert sind und deswegen die Situation falsch eingeschätzt haben. 3. Die Umschaltung von einer auf die andere Batterie war so einfach nicht. Das hat sich der Mechaniker in Rietfontein nicht zugetraut, der Mechaniker von der Parkverwaltung in Twee Rivieren nicht und der in Nossob auch nicht. 4. Alle Auslagen, auch und vor allem die Telefonkosten liegen Herrn Wilhelm in Kopie vor. 5. Die zusätzliche Nacht im Pilanesberg haben wir tatsächlich als Reserve und unter Verzicht auf unsere letzte Nacht in Mabuasehube zugebracht, nachdem der Wagen auch nach Behebung der Batterieprobleme erneut liegengeblieben ist und nicht ansprang und weil wir die Rückreise durch einsamste Landstriche nicht ohne Reserve mit einem unsicheren Auto antreten wollten. 6. Dass Herr Wilhelm hier einiges durcheinander bringt wird am folgenden Zitatauszug deutlich.
Wilhelm schrieb:
(...) Am Samstag abend 27.12. meldet sich der Kunde erstmalig aus Rietfotein (...) Wilhelm für Kwenda Safari und Bushlore Africa
Der 27.12. war ein Montag. Wir haben am ersten Weihnachtstag, 25.12.2010 miteinander telefoniert. Und am folgenden Tag, einem Sonntag, war in Upington niemand erreichbar, bei dem wir eine Batterie hätten bekommen können, bei Kwenda Safari und bei Bushlore übrigens auch nicht. 7. Zur Abbuchung von unserer Kreditkarte über einen Monat nach unserer Rückkehr in Höhe von 900 ZAR haben wir von der Kreditkartenfirma eine E-Mail bekommen mit dem Hinweis, die Rechmäßigkeit zu prüfen. Auf unsere Frage, nach dieser Abbuchung wurde uns explizit für diese Belastung "Heilpraktikerleistungen von Bushlore in Rechnung gestellt" genannt.
Viele Grüße, Kori
FRFritzmann439 Beiträge · seit 200922. März 2011 · #110
Wilhelm, was du hier abziehst ist schäbig und peinlich. Das Urlauber in solchen Situationen nicht rational handeln versteht sich doch von selbst. Deine Firma und Bushlore haben aber nullkommanichts unternommen und dann auch noch Vertragsunterlagen und Kreditkartendetails wildfremder Menschen weiter gegeben. Wie wäre es denn mit einem einfachen Entschuldigung und gut ist?
AFAfrika_Ti64 Beiträge · seit 201022. März 2011 · #111
Ich kann Kori sehr gut verstehen. Ich hoffe, dass mir soetwas nicht passiert, bzw. dass ich mich in diesem Fall richtig verhalten würde.
Allerdings wäre ich etwas vorsichtig, Begriffe wie "schäbig und peinlich" in Bezug auf Wilhelm zu verwenden. Ich kann auch seine Sicht der Dinge zumindest nachvollziehen, obwohl ich mir - auch wenn der Kunde/Urlauber nicht auf den ersten Vorschlag eingegangen ist - mehr Engagement seitens Bushlore gewünscht hätte.
FRFritzmann439 Beiträge · seit 200922. März 2011 · #112
Afrika_Ti schrieb:
Ich kann Kori sehr gut verstehen. Ich hoffe, dass mir soetwas nicht passiert, bzw. dass ich mich in diesem Fall richtig verhalten würde.
Allerdings wäre ich etwas vorsichtig, Begriffe wie "schäbig und peinlich" in Bezug auf Wilhelm zu verwenden. Ich kann auch seine Sicht der Dinge zumindest nachvollziehen, obwohl ich mir - auch wenn der Kunde/Urlauber nicht auf den ersten Vorschlag eingegangen ist - mehr Engagement seitens Bushlore gewünscht hätte.
Ich nehme „schäbig“ und „peinlich“ zurück und ersetze den Satz durch folgenden: „Wilhelm, Kwenda und Bushlore hätten hier ein wenig kundenfreundlicher agieren können“.
Ich kann Kori sehr gut verstehen. Ich hoffe, dass mir soetwas nicht passiert, bzw. dass ich mich in diesem Fall richtig verhalten würde.
Allerdings wäre ich etwas vorsichtig, Begriffe wie "schäbig und peinlich" in Bezug auf Wilhelm zu verwenden. Ich kann auch seine Sicht der Dinge zumindest nachvollziehen, obwohl ich mir - auch wenn der Kunde/Urlauber nicht auf den ersten Vorschlag eingegangen ist - mehr Engagement seitens Bushlore gewünscht hätte.
es hat nun doch jeder seinen Standpunkt dargestellt 😉 Keiner von uns war dabei, deswegen sollte doch als Fazit jeder für sich entscheiden was er davon hält. Lieben Gruß Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
KOKoriThemenstarter231 Beiträge · seit 200926. März 2011 · #114
Der Vollständigkeit wegen: Bushlore hat den angekündigten Betrag überwiesen, abzüglich natürlich der üblichen Gebühren für Auslandsüberweisungen. Na, die notleidende Branche soll ja auch etwas verdienen. Die schlagen ganz schön zu. Aber von nichts kommt bekanntlich nichts.
LG Kori
KOKoriThemenstarter231 Beiträge · seit 200927. Apr. 2011 · #115
Hallo nochmal Kwenda und Bushlore betrachten die Angelegenheit als erledigt und sind nicht zu weiterem Ausgleich bereit. Ich werde mich damit abzufinden haben. Irgendjemand hat mal gesagt, solche Dinge muss man verbuchen - unter Erfahrungen. Die völlig missratene Reise werden wir exakt so 2012/2013 (in diesem Jahr ist ein anderer Kontinent dran) wiederholen - allerdings mit einem anderen Autovermieter.
Kori schrieb:Kwenda und Bushlore betrachten die Angelegenheit als erledigt und sind nicht zu weiterem Ausgleich bereit.
Habe ich das jetzt richtig verstanden: Ihr habt u.a. eine 10-Euro-Übernachtung auf einer Campsite in der Mabuasehube Area aufgegeben und erwartet, dass Bushlore Euch dafür eine 267 Euro teure "Sicherheits-Übernachtung" in einer Lodge in Südafrika bezahlt?
Beste Grüße
Guido
KOKoriThemenstarter231 Beiträge · seit 200916. Juli 2011 · #117
Guido. schrieb:Hallo,
Kori schrieb:Kwenda und Bushlore betrachten die Angelegenheit als erledigt und sind nicht zu weiterem Ausgleich bereit.
Habe ich das jetzt richtig verstanden: Ihr habt u.a. eine 10-Euro-Übernachtung auf einer Campsite in der Mabuasehube Area aufgegeben und erwartet, dass Bushlore Euch dafür eine 267 Euro teure "Sicherheits-Übernachtung" in einer Lodge in Südafrika bezahlt?
Beste Grüße
Guido
Hallo Guido,
ich habe das jetzt erst gesehen. Ich bin dir noch eine Antwort schuldig. Ich würde den Wert einer Übernachtung nicht unbedingt am Preis in Euro oder Rand oder Pula festmachen. Wenn ich die Wahl habe, im Dachzelt an einer einsamen Pan in Mabuasehube oder in einer Lodge im Pilanesberg NP zu übernachten, würde ich immer Mabuasehube vorziehen - bei gleichen Kosten, selbst wenn Mabuasehube teurer wäre und erst recht bei dem gegebenen Kostenverhältnis. Ich würde das tun, weil ein Tag Urlaub in Mabuasehube auf dem einsamen Campsite ein vielfaches Urlaubsvergnügen ist, im Vergleich zu dem relativ vollen und außerdem auch noch wenig komfortablen, dafür aber umso teuren Camp im Pilanesberg NP, das die Bezeichnung Lodge eigentlich nicht verdient. Bei freier Wahl würde ich mich auch dann für Mabuasehube entscheiden, wenn jemand anders die jeweiligen Kosten übernehmen würde. Beim Betrachten der reinen Zahlen muss ich dir allerdings uneieingeschränkt Recht geben. Zu berücksichtigen ist aber auch, dass die Zusatzübernachtung im Pilanesberg NP der Situation geschuldet und mehr oder weniger unfreiwillig war.