Interessant... nachdenklich!

60 Antworten · 12,0k Aufrufe · gestartet 23. Juli 2010 von travelNAMIBIA
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2'338 Beiträge · seit 200728. Juli 2010 · #41
Hallo zusammen

Ich möchte dieses Thema nochmals hervorholen, weil es mich sehr beschäftigt.

Die meisten Fomis sind sich wahrscheinlich darüber einig, dass Schulbildung in Afrika dazu beiträgt, die Armut zu bekämpfen. Die Meisten sind sogar überzeugt davon, dass Schulbildung der Grundstein für den Weg in ein besseres Leben ist. Deshalb wird auch allerorts fleissig gesammelt und viele Hilfsorganisationen haben sich geradezu darauf spezialisiert.

Die Botswana-Regierung ist sehr darauf bedacht, dass alle Kinder die Schule besuchen. Soviel ich weiss, besteht sogar Schulpflicht. Wenn nun bei den Buschmännern (ich erlaube mir, sie immer noch so zu nennen) eine Ausnahme gemacht würde, nur weil einige von ihnen in der Wildnis verbleiben wollen, wäre das nicht konsequent. Und wenn man für sie die Schulpflicht aufheben würde, wäre es eine Diskriminierung, da dann wieder Stimmen laut würden, die behaupten, man wolle die Buschmänner gezielt dumm halten. Es ist nun mal unmöglich, überall im Busch Schulen zu bauen und Privatlehrer kommen wohl aus Kostengründen auch nicht in Frage. Das ist eben mit ein Grund, wenn auch (leider) nicht der einzige, weshalb man die Leute umsiedeln will.

In früheren Zeiten haben alle Afrikaner mal so gelebt bevor sie von den Weissen zivilisiert und auf unsere lebensweise programmiert wurden. Vor einigen Jahrzehnten sah man auf dem Lande noch praktisch jede Frau “oben ohne” rumlaufen und im Westen von Uganda war damals der Anblick von “Tellerlippen” und ausgedehnten Ohrläppchen bis auf die Schulter keine Seltenheit. Sie alle haben sich gewandelt.

Aber, seien wir doch mal ehrlich, nur weil die Buschmänner fast die einzigen “Wilden” geblieben sind, wünschen wir uns, dass sie in diesem Zustand verharren, damit wir sie fotografieren und begaffen können. Der Wunsch vieler Touristen ist doch, im südlichen Afrika wilde Tiere, Buschmänner und Himbas zu sehen. Sie müssen sich wie Steinzeitmenschen benehmen und wir führen ihnen bei unseren Besuchen vor, was man als “zivilisierter” Mensch alles besitzen kann. Auch Gästefarmen machen Werbung mit ihren Raubkatzen oder Buschmännern.

Ob der Schulbesuch wirklich für Alle sinnvoll und erstrebenswert ist, wäre auch noch eine Diskussion wert.

Grüessli Erika
Meine Reiseberichte: 1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/197270-unterwegs-in-den-1970er-jahren.html?start=120 2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle) http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/278559-am-anfang-war-die-huelle.htm 2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania http://www.namibia-forum.ch/forum/150-diverses/279223-reisebericht-nordmosambik-mal-schoen-mal-haesslich.html 2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282862-auf-bekannten-unbekannten-pfaden-durch-tansania.html 2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia http://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/285693-eine-reise-wird-zum-alptraum.html
579 Beiträge · seit 201028. Juli 2010 · #42
Hallo,
Erika schrieb:
Aber, seien wir doch mal ehrlich, nur weil die Buschmänner fast die einzigen “Wilden” geblieben sind, wünschen wir uns, dass sie in diesem Zustand verharren, damit wir sie fotografieren und begaffen können.
Richtig, ein halbnackter Himba mit roter Haut und lustiger Frisur vor einer Hütte aus Kuhscheiße ist ein geiles Fotomotiv. Damit kann man die Lieben in der Heimat beeindrucken- Dafür fahren wir schon mal ein paar Kilometer. Da müssen wir auf die Erhaltung der Traditionen achten, damit dieses skurile Fotomotiv erhalten bleibt. Einen Himba in normalen westlichen Klamotten und ohne traditionelle Hautfärbung und Frisur vor einem normalen westlichen Haus würde schließlich niemand fotografieren.

Das läuft für mich auf die Frage hinaus, was wichtiger ist: Das Recht der San oder Himba auf Erhaltung Ihrer Traditionen oder das Recht auf Teilhabe am Fortschritt? Beides lässt sich leider kaum miteinander vereinbaren. Beantworten kann ich die Frage nicht. Aber ich weiß, wie die Zeit das regeln wird. Der Fortschritt - bzw. das was man dafür hält - wird sich durchsetzen und die steinzeitliche? Lebensweise der San und Himba untergehen. Man kann höchstens diskutieren, wie stark sich das verzögern lässt. Langfristig wird es nur noch Himba- und San-Showdörfer geben.

Sonnige Grüße
2'612 Beiträge · seit 200728. Juli 2010 · #43
Mir fällt dazu gerade auch ein deutscher Werbespot ein, der in etwa so geht:

Eine Oma steht vor einem Zebrastreifen/Ampel, ein junger Mann kommt vorbei und führt sie ohne zu fragen und gegen leichten Widerstand - hilfsbereit wie er ist - über die Straße.

Die Oma wollte aber gar nicht die Straßenseite wechseln...
Bye bye Forum
1'247 Beiträge · seit 200928. Juli 2010 · #44
sorry, wollte abbrechen drücken und habe absenden erwischt. Ist eigentlich schon alles gesagt...
Für mich ist Denkmal ein lebenslanger Imperativ, der aus zwei Wörtern besteht (Fritz Grünbaum) Reisebericht: 50 Tage NamBots (PDF ganz am Ende)
zuletzt bearbeitet 28. Juli 2010
982 Beiträge · seit 200628. Juli 2010 · #45
lowflyer schrieb:
Der Fortschritt - bzw. das was man dafür hält - wird sich durchsetzen und die steinzeitliche? Lebensweise der San und Himba untergehen. Man kann höchstens diskutieren, wie stark sich das verzögern lässt. Langfristig wird es nur noch Himba- und San-Showdörfer geben.
Zustimmung. Aus meiner Sicht sollten die betroffenen Volksgruppen allerdings selber entscheiden können, wann das auf welche Weise in welcher Ausprägung passiert.

Grüße,

Holger
Follow me on Twitter. Kontaktiere mich per Facebook Reiseberichte, Bilder und Panoramen aus Afrika: http://travel-pictures.net
1'309 Beiträge · seit 200928. Juli 2010 · #46
Hi,
so wie es in der Presse dargestellt wird, scheinen die Massai in Kenya ein gutes Beispiel zu sein:
Siehe:

http://www.nationalgeographic.com/field/explorers/joseph-lekuton/

Joseph Lekuton wird in einem Interview in der Süddeutschen heute als ein potentieller Präsidentschaftskandidat gehandelt.

Außerdem finde ich auch folgende Web-Seite interessant:

http://www.maasai-association.org/mission.html

Viele Grüße,
Nenette
Il n'y a pas un atome de cette poussière que je n'aime infiniment. Es gibt kein Atom in diesem Staub, das ich nicht unendlich liebe. (Elizabeth Riollet über Voi/Tsavo) Botswana 2010: http://nenette-f.over-blog.de/categorie-11610665.html Mein anderes Hobby: http://lauter-schoene-saetze.over-blog.com/
2'612 Beiträge · seit 200728. Juli 2010 · #47
Erika schrieb:
...Die Botswana-Regierung ist sehr darauf bedacht, dass alle Kinder die Schule besuchen. Soviel ich weiss, besteht sogar Schulpflicht. Wenn nun bei den Buschmännern (ich erlaube mir, sie immer noch so zu nennen) eine Ausnahme gemacht würde, nur weil einige von ihnen in der Wildnis verbleiben wollen, wäre das nicht konsequent. Und wenn man für sie die Schulpflicht aufheben würde, wäre es eine Diskriminierung, da dann wieder Stimmen laut würden, die behaupten, man wolle die Buschmänner gezielt dumm halten. Es ist nun mal unmöglich, überall im Busch Schulen zu bauen und Privatlehrer kommen wohl aus Kostengründen auch nicht in Frage. Das ist eben mit ein Grund, wenn auch (leider) nicht der einzige, weshalb man die Leute umsiedeln will...


Am letzten Sonntag wurde in der ARD im Weltspiegel ein Bericht aus Ruanda gezeigt, u.a. ein Bus mit Computern, der quer durch das Land fährt und den Computer samt Internet den Menschen näher bringt. (Aus-)Bildung in klassischen Schulen und Klassenverbänden dürfte tatsächlich gerade im ländlichen Afrika auf längere Zeit nicht umsetzbar sein - der Ausbau des Internets könnte Namibia/Botswana im Bildungsbereich eine weitere Option bieten. Allerdings höre ich dann auch gleich die Stimmen, die in dieser Lehrform eine Gefahr in Form einer fehlenden Sozialisierung der Kinder sehen. Jetzt sind die Pädagogen unter uns gefragt 🙂

Schwierig. Interessant...

PS: Nachtrag: Es soll so etwas wie mobile Schulen im Norden Namibias geben. Weiss jemand etwas davon?
Bye bye Forum
zuletzt bearbeitet 28. Juli 2010
2'612 Beiträge · seit 200728. Juli 2010 · #48
eggitom schrieb:
sorry, wollte abbrechen drücken und habe absenden erwischt. Ist eigentlich schon alles gesagt...
Wohl kaum, trau Dich 🙂
Bye bye Forum
2'338 Beiträge · seit 200728. Juli 2010 · #49
Richtig, ein halbnackter Himba mit roter Haut und lustiger Frisur vor einer Hütte aus Kuhscheiße ist ein geiles Fotomotiv. Damit kann man die Lieben in der Heimat beeindrucken- Dafür fahren wir schon mal ein paar Kilometer. Da müssen wir auf die Erhaltung der Traditionen achten, damit dieses skurile Fotomotiv erhalten bleibt. Einen Himba in normalen westlichen Klamotten und ohne traditionelle Hautfärbung und Frisur vor einem normalen westlichen Haus würde schließlich niemand fotografieren
Danke lowflyer, genau so hab ich‘s gemeint, wollte mich jedoch nicht ganz so krass ausdrücken. Deine Aussage ist ja auch zutreffend für die Buschleute mit ihrem Lendenschürzchen, Pfeil + Bogen und Grashütte.

Hallo Nenette

Die beiden Artikel sind wirklich interessant und beweisen mal wieder, dass es ohne Bildung keinen Fortschritt gibt.

Leider kann man aber die Buschleute nicht mit den Masai vergleichen. Masai wie Hereros oder Himbas sind Viehzüchter, was bedeutet, dass sie ein gewisses Kapital besitzen. Die Buschleute würde ich eher mit den Pygmäen vergleichen, beide Völker sind Jäger und Sammler und besitzen nichts was sie verkaufen oder womit sie tauschen könnten. Für sie ist es besonders schwer, aus der Armut rauszukommen.

Ach, man könnte noch stundenlang diskutieren.

Grüessli Erika
Meine Reiseberichte: 1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/197270-unterwegs-in-den-1970er-jahren.html?start=120 2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle) http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/278559-am-anfang-war-die-huelle.htm 2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania http://www.namibia-forum.ch/forum/150-diverses/279223-reisebericht-nordmosambik-mal-schoen-mal-haesslich.html 2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282862-auf-bekannten-unbekannten-pfaden-durch-tansania.html 2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia http://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/285693-eine-reise-wird-zum-alptraum.html
3'175 Beiträge · seit 200628. Juli 2010 · #50
Hi @ All!

Ich muss sagen ein wirklich interessanter thread, der wohl den ein oder anderen zum NAchdenken bringen koennte.
Zufaellig sprach mich vor der Eroeffnung ein Namibia begeisterter auf die Khwe(Mitglieder der Sansprachgruppe und im gesamten Westcaprivi beheimatet)an. Er fragte mich , wie diese denn heutzutage leben. Da musste ich gestehen , dass sie die wohl am haertesten ums Ueberleben kampfende Volksgruppe in Namibia sind.
Schon lange duerfen sie nicht mehr traditionell jagen und Arbeitsstellen werden in dieser Gegend meist durch Mitglieder Hambukushu Gemeinschaft besetzt. Es gibt ein paar der Khwe die in der Polizei, an Schulen, Kliniken und beim Landwirtschafts ministerium Arbeit gefunden haben.
der Rest schlaegt sich mehr schlecht als recht durch. Auch ist fuer die Khwe die Umstellung auf LAndwirschaft nicht so einfach, da man ja zu bewirtschaften eines Ackers zumindest ein Gespann ochsen mit Geschirr und Pflug braucht. Da aber kein Khwe ein solches Gespann besitzt muss er sich das bei einem Hambukushu mieten, aber woher soll man das Geld fuer diese Miete nehmen, wenn man kein Einkommen hat.
Nach diesen Ausfuehrungen, hat dieser Namibia begeisterte spontan 500 Euro fuer die Beteiligung zur Anschaffung eines Gespannes versprochen.

Das ist eine tolle Sache.
Jetzt brauche ich nur noch mal 500Euro zu finden und dann koennten, die Khwe in Mutjiku(bei PopaFalls) ab November ihre Aecker mit einem eigenem Gespann bewirtschften.

Waere toll wenn das klappen wuerde.

liebe Gruess

Joerg
Gruss Joerg Es gibt NIX, das es nedd gibt
84 Beiträge · seit 200828. Juli 2010 · #51
Es gibt durchaus indigene Völker, die ihren Lebensstil beibehalten wollen und die, zu ihrem Schutz, Kontakt zur Außenwelt sogar ganz ablehen.
Auch wenn wir viele Annehmlichkeiten, eine gute Gesundheitsversorgung usw. haben, glaube ich dennoch, dass diese Menschen nicht weniger glücklich sind, wenn man sie nicht ihrer Lebensgrundlage beraubt.

Survival International engagiert sich für die Rechte der indigenen Völker
http://www.survivalinternational.de

Gruß Sybille
0
235 Beiträge · seit 200928. Juli 2010 · #52
Erika schrieb sehr richtig,
dass wir vor ein paar Jahren auf dem Land in Afrika viele nackte Brueste gesehen haben. Dazu ein kleiner Beitrag.
Bei meinem letzten Besuch in Europa, habe ich rund um das Mittelmeer mehr weisse nackte Brueste gesehen,als in meinen 46 Jahren in Afrika.
Ich finde es schoen,dass wir Deutschen uns wieder der natuerlichen afrikanischen Kultur anpassen.

Gruss Hubert
3'766 Beiträge · seit 200628. Juli 2010 · #54
Hallo Joerg,

irgend wie scheint deine Aktion in dieser spannenden Diskussion unter zu gehen.
Möglicherweise wäre ein eigener Fred mit Link zu diesem eine Idee.

Was ich an diesem Projekt gut finde ist das es nicht langfristig immer wieder Geld benötigt.
Zudem ist es halt eine Starthilfe für die Menschen, in die Zivilisation, die ja von einigen
favorisiert wird im Forum. An mir soll's nicht liegen, ich spende die letzten 50 Euro die ggf. fehlen würden. Wäre doch zu schade wenn die 500 Euro des Ochsen-(Spender) flöten gingen wenn der Rest nicht zusammen kommt (hab ich so verstanden).

Frage:
Kann man bei dir per PM eine Spendenzusage machen und erfährt man dann wenn die fehlenden 500 Euro beisammen sind?

Wer betreut dieses Projekt dann vor Ort?

Mal schauen ob das was wird, Gruss Kurt
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
579 Beiträge · seit 201028. Juli 2010 · #55
Hallo Kurt,

ich hatte Jörg auch gerade eine PM diesbezüglich geschickt. Wir können alle immer unheimlich gut darüber schwafeln, was gut und richtig ist und für die Armen und Benachteiligten getan werden muss. Wenn Jörg denn überzeugt ist, dass die Khwe ein Gespann nicht übermorgen versilbern, dann könnten wir mal sagen: Butter bei die Fische - Die Sache stemmen wir mal fix. 25 Leute die je 20 EUR geben (o.ä.), sollten sich hier wohl finden lassen.

Sonnige Grüße
3'766 Beiträge · seit 200628. Juli 2010 · #56
Hallo Lowflyer,

das ist natürlich eine berechtigte Frage, ich denke Joerg kann da vlt Auskunft geben. Versilbern 🙂 dann schon eher 1 Tonne Biltong, was ja auch eine Einahmequelle wäre.

Grüsse Kurt
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
3'175 Beiträge · seit 200628. Juli 2010 · #57
Hallo Kurt und Lowflyer!
Vielen Dank fuer Euere Angebote!
Das hast du richtig verstanden, wenn ich/wir das restliche Geld nicht zusammen bekommen, wuerde es keinen Sinn machen fuer 500Euro ein halbes Gespann zu kaufen. Dieser Ochse wuerde bestimmt bald auf dem Grill landen und das ist ja nicht der Sinn dieser Uebung.
Ja, man kann sich bei mir sehr gerne jederzeit ueber den Stand der DInge informieren.
Ich wuerde persoenlich das Gespann besorgen und sicher machen dass es fuer den gedachten Zweck verwendet wird. Kann das dann natuerlich auch fotografisch dokumentieren.
Ja ich kenne die Khwe und Ihre Problem seit 15 Jahren, habe selbst 5 Jahre dort gelebt.
Bin gerne bereit weitere Fragen zu beantworten.
Gruss Joerg Es gibt NIX, das es nedd gibt
3'175 Beiträge · seit 200629. Juli 2010 · #58
Hi @ All!
Vielen Dank schon mal fuer all die bis jetzt eingegangenen sehr positiven pm's
Gruss Joerg Es gibt NIX, das es nedd gibt
32 Beiträge · seit 201029. Juli 2010 · #59
Hallo Jörg,

ich habe mir erlaubt einen neuen Thread mit dem Thema anzufangen unter der Rubrik Hilfsprojeke mit dem Titel "Butter bei die Fische" (- danke Lowflyer 😉!)

Grüße
7'272 Beiträge · seit 200627. Aug. 2010 · #60
Hallo

ich habe heute zu diesem Thema noch ein E-Mail mit folgenden Links erhalten. Den einen oder anderen interessiert das sicher:

Nachrichten über die Buschleute
www.survivalinternational.de

Herzliche Grüsse
Chrigu
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zuletzt bearbeitet 27. Aug. 2010