Wer sich am Protest beteiligen möchte...

34 Antworten · 7'195 Aufrufe · gestartet 15. Juni 2010 von Sambezi
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3'766 Beiträge · seit 200628. Juni 2010 · #21
Tja,

schliessen wir alle Zoo's

dann werden die Kinder noch weniger über die Natur erfahren,

und die Eisbären lassen wir dann aussterben, sie hatten ja ihre Chance 😛 und falls sich der Klimawandel mal kehrt und die Eisflächen grösser werden wildern wir dann Stofftiere aus.

Aber vieleicht können wir ein paar Arten erhalten bis der Mensch einsieht was er falsch macht und geben ihnen eine 2.te Chance

Habt ihr mal überlegt das vlt gerade der Zoo erstes Intresse an der Natur weckt und viele Menschen erst durch diesen auf die gesamte Problematik aufmerksam werden. Zudem werden durch Zoobesucher Menschen "verführt" vlt sehr viel Geld in Outdoorprojekt zu spenden ;.)

Ich finde gutgeführte Zoo's braucht es!

Und auf weitere Kommentare verzichte ich weil die Meinungen in der Regel gemacht sind 🙂

Gruss Kurt
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
zuletzt bearbeitet 28. Juni 2010
1'247 Beiträge · seit 200928. Juni 2010 · #22
Es gibt definitiv Dinge, die man objektiv als verwerflich betrachten kann; Canned Hunting ist sicher eines davon, wenn auch wohl nicht das schlimmste. Und zur Tierhaltung in einem Zoo habe ich auch so meine Meinung: man muss nur mal im Zürcher Zoo ins Elefanten-Gehege...

Aber denjenigen, die jetzt Crazy Zebra an den Karren gefahren sind, weil er das Thema Arterhaltung aufgegriffen hat, möchte ich ein paar Gedanken mitgeben:

Wer von euch war schon einmal auf einer Cheetah-Farm (und damit meine ich Farmen wie Otjitotongwe, welchen das Wohl der Tiere am Herzen liegt)? Was ist für den Gepard wohl besser: in einem eingezäunten Areal leben, oder von einem Farmer zum Schutz seiner Rinder abgeknallt werden?

Was haltet ihr von der Auswilderung von Wölfen, Geiern und Bären in den Alpen?

Wer von Euch isst noch Lachs und Thunfisch?

Es ist leider nicht immer alles so einfach, aber manchmal hilft eine etwas differenzierte Betrachtungsweise weiter (vom Fundi zum Realo) 😉

Versöhnliche Grüsse
Thomas
Für mich ist Denkmal ein lebenslanger Imperativ, der aus zwei Wörtern besteht (Fritz Grünbaum) Reisebericht: 50 Tage NamBots (PDF ganz am Ende)
579 Beiträge · seit 201028. Juni 2010 · #23
Hallo,

ich würde Zoos auch nicht pauschal verbieten wollen. Aber die Zoos dieser Welt unterliegen einfach räumlichen und ökonomischen Beschränkungen. Es ist unmöglich, da für große Tiere wie Elefanten, Löwen Giraffen adäquate Lebensbedingungen zu schaffen. Wenn Tiere wie afrikanische Elefanten, Giraffen und Löwen nicht akut vom Aussterben bedroht sind - und das sind sie nicht - kann man die Haltung dieser Tiere im Zoo auch nicht mit Zuchtprogrammen zur Arterhaltung begründen.

Nicht jeder kann sich eine Reise nach Afrika leisten und Afrika könnte es sich nicht leisten, dass jeder dahin reist. Hat man trotzdem ein Recht darauf, Löwen und Elefanten zu sehen? Eben im Zoo? Hilft das dem Tierschutz? Hat der degenerierte Knut geholfen, seinen bedrohten Artgenossen in freier Natur mehr Aufmerksamkeit zukommen zu lassen? Schwierige Fragen...

Weitaus schlimmer als in den Zoos dieser Welt ist jedoch die Tierhaltung und Dressur im Circus.
Was haltet ihr von der Auswilderung von Wölfen, Geiern und Bären in den Alpen?
Eine Mehrheit der Deutschen ist offenbar gegen die Wiederansiedelung des Wolfes in Deutschland. Und sowie in den Medien über einen einzelnen gesichtete Wolf berichtet wird, der möglicherweise auch noch mal ein Schaf gerissen hat, ist das Geschrei immer groß. "Meine Kinder können nicht mehr draußen spielen"., "Meine Schafe sind gefährdet", "Sofort abschießen.", ...

Sonnige Grüße
79 Beiträge · seit 200928. Juni 2010 · #24
Ich habe die Petition dann auch mal unterschrieben. Das Thema hatten meine Frau und ich auf dem letztjährigen Urlaub auch schon diskutiert und wir waren beide der Meinung, dass wir lieber auf Löwen bzw. andere Tiere in Gefangenschafft verzichten und keine zu sehen, als solche Einrichtungen zu besuchen. Schließlich möchte ich in Afrika so weit es eben geht unberührte Natur und Tiere in der Wildness erleben.
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2'338 Beiträge · seit 200728. Juni 2010 · #25
Hallo

Wir sind nun vom eigentlichen Thema abgekommen, denn es ging ja ursprünglich darum, die zahlreichen Löwenzuchten zu zerpflücken. Aber wenn wir schon mal beim Thema Zoo sind, möchte ich ein kleines Erlebnis schildern.

Ende der Achtzigerjahre war ich zusammen mit ein paar anderen Leuten zu einer Führung durch den Basler Zoo eingeladen. Der Direktor himself begleitete uns durch die Welt der afrikanischen Insassen. Schlussendlich landeten wir vor dem Elefantengehege. Dort stand eine elende Erscheinung mit eingefallenem Gesicht und traurigen, apathischen Augen. Es war das erste Mal, dass ich einen Elefanten in einem Zoo sah und ich war über diesen erbärmlichen Anblick dermaßen entsetzt, dass ich dem Direktor ins Gesicht sagte, dass ich noch nie im Leben so etwas Trauriges gesehen hätte und dass dieses Tier nicht im Entferntesten so aussehe, wie ein Elefant in Afrikas Wildnis. Naja, ich bin mit meiner Bemerkung so ziemlich ins Fettnäpfchen getreten, jedenfalls hat er mir zum Schluss nicht einmal mehr die Hand gegeben. War mir auch völlig egal.

Das war mein letzter Besuch in einem Zoo. Im Zirkus war ich seit meiner Kindheit nicht mehr und das ist auch schon lange her.


Grüessli Erika
Meine Reiseberichte: 1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/197270-unterwegs-in-den-1970er-jahren.html?start=120 2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle) http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/278559-am-anfang-war-die-huelle.htm 2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania http://www.namibia-forum.ch/forum/150-diverses/279223-reisebericht-nordmosambik-mal-schoen-mal-haesslich.html 2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282862-auf-bekannten-unbekannten-pfaden-durch-tansania.html 2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia http://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/285693-eine-reise-wird-zum-alptraum.html
44 Beiträge · seit 200907. Okt. 2010 · #26
Habe auch unterschrieben und finde es mit diesen Zahlen (4000 Löwen!) noch viel krasser als es im Bradt-Führer Botswana für eine andere Location beschrieben ist.
Grüsse
TD5
TD5
Gast07. Okt. 2010 · #27
Von unterkunft swakopmund "weltenbummler"
Vorab einmal, ich habe unterschrieben,
und nun zu ein, zwei kleinen Begebenheiten mit Gästen, War mit 2 Damen und einem Herrn vier Tage unterwegs. Naukluft, Cape Cross Brandberg, Erongo, Spitzkoppe, haben weder einen Elefanten (Wüstenelefanten) noch einen Löwen oder Gepard gesehenen . Den Rest der Tierpalette aber schon. sogar die Wüstenpferde. Ich bekam heftige Beschwerden, Auspruch: Man hätte ja nur Kühe gesehen. Zu diesr Zeit Februar 2009 hatte es sehr viel geregnet und natürlich hatten die Tiere im Busch genug Wasser und bestand für diese auch nicht die Notwendigkeit irgendwelche Wasserlöcher aufzusuchen.
Mit einem weiteren, anderem Gast hat uns im Chobe Nationalpark ein mächtiger Elefantenbulle angegriffen. Die Szene ist sehr werwackelt auf einem Video zu sehen. Hier war eine schnelle Flucht mit dem Auto angesagt. Das ist Afrika, mal so, mal so.Und wer nun als Tourist erwartet, dass die Tiere schon hinterm Flughafenzaun stehen, wird enttäuscht Also gehen verschiedene Logdes den Weg der "Tierhaltung" was ich grundsätzlich ablehne. Wilde Tiere haben ihre eigenen Gepflogenheiten,und selbst ein Tourguide,der diese in der Regel kennt hat nicht immer Glück. MFG: von Peter
zuletzt bearbeitet 07. Okt. 2010
1'223 Beiträge · seit 201007. Okt. 2010 · #28
unterkunft swakopmund schrieb:
Von unterkunft swakopmund "weltenbummler"
Vorab einmal, ich habe unterschrieben,
und nun zu ein, zwei kleinen Begebenheiten mit Gästen, War mit 2 Damen und einem Herrn vier Tage unterwegs. Naukluft, Cape Cross Brandberg, Erongo, Spitzkoppe, haben weder einen Elefanten (Wüstenelefanten) noch einen Löwen oder Gepard gesehenen . Den Rest der Tierpalette aber schon. sogar die Wüstenpferde. Ich bekam heftige Beschwerden, Auspruch: Man hätte ja nur Kühe gesehen. Zu diesr Zeit Februar 2009 hatte es sehr viel geregnet und natürlich hatten die Tiere im Busch genug Wasser und bestand für diese auch nicht die Notwendigkeit irgendwelche Wasserlöcher aufzusuchen.
Mit einem weiteren, anderem Gast hat uns im Chobe Nationalpark ein mächtiger Elefantenbulle angegriffen. Die Szene ist sehr werwackelt auf einem Video zu sehen. Hier war eine schnelle Flucht mit dem Auto angesagt. Das ist Afrika, mal so, mal so.Und wer nun als Tourist erwartet, dass die Tiere schon hinterm Flughafenzaun stehen, wird enttäuscht Also gehen verschiedene Logdes den Weg der "Tierhaltung" was ich grundsätzlich ablehne. Wilde Tiere haben ihre eigenen Gepflogenheiten,und selbst ein Tourguide,der diese in der Regel kennt hat nicht immer Glück. MFG: von Peter
Peter,
leider muß ich Dir Recht geben. Auch heute wirst Du es nicht schaffen, die Erwartungen der Kundschaft erfüllen zu können. Und leider muß ich dazu sagen, daß mir die Nationalparks inzwischen eher wie Zoo´s vorkommen, die so für die Erwartungen des durchschnittlichen Touristen gestaltet sind mit entsprechender Bestückung und Umsiedlung von Wildtieren.

Nur mal als Beispiel:

Ich kenne die Etoschapfanne noch so, wie sie ursprünglich ohne den Eingriff des Menschen war. Wir haben in den 70igern 6 Jahre in Tsumeb gewohnt und waren jedes 2.-3. Wochenende während der Saison in der Etoschapfanne. Ich bin mehrfach zu Fuß durch den Park. Da gab es noch Ruhezeiten für das Wild, man brauchte ein starkes Tele für gute Tierbilder.

In all den Jahren haben wir höchstens 2-3x Löwen gesehen, Leoparden in freier Wildbahn 1x, Nashörner höchstens mal westlich von Okauquejo. Wild gab es rundum Halali immer recht wenig, aber ein wunderbares sauberes Camp. Nicht weil das Wild nicht da war, sondern weil man die Tiere Wildtiere sein ließ, und nicht überall die Populationen manipulierte um die Touristen glücklich zu machen. Das allerschlimmste sind für mich die seit Unabhängigkeit entfallenen Ruhezeiten für das Wild, weil man die Massenströme an Touristen dort durchleiten wollte des Geldes wegen. Nun haben sich die Tiere so an den Menschenstrom gewöhnt, daß sie keinerlei natürliche Scheu mehr besitzen. Eben, wie im Zoo.

Ich kenne Okauquejo noch mit den Strohgedeckten Hütten und dem großen Wasserloch, die privat betriebenen Restaurants in Namutoni und Halali. Ich habe dann die fortschreitende Entwicklung Richtung Massentourismus gesehen. Seitdem sich nach der Unabhängigkeit zu allem noch das Squattercamp in Namutoni gebildet hat, wo alle sich auch noch am Restaurant bedienen auf Kosten des Staates und der Besucher, genau seitdem war ich als Kind des Landes auch nicht mehr dort. Zu groß ist die Aversion gegen eine solche Entwicklung. Aber das ist wohl der einzige Weg im heutigen Afrika, das Wild für die kommenden Generationen zu erhalten.

Das alles liegt für mich auf der gleichen Ebene wie die Zucht von Raubkatzen, um sie dann völlig pervertiert in einer Verarschungsschau oder auch bewußt durch irgendeinen triggergeilen vermeintlichen Jäger gegen hohe Summen abknallen zu lassen.
Das Wichtigste ist das Foto vor dem aufgerissenen Maul.
Der Ehrencodex eines richtigen Jägers und Hegers würde so etwas nie zulassen.

Manche werden mir vorwerfen, ich sei ein Ewiggestriger. Wenn ich das betrachte, was so abläuft, dann bin ich es gerne.

BadBoy
*Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten! (Konfuzius)
zuletzt bearbeitet 07. Okt. 2010
962 Beiträge · seit 200707. Okt. 2010 · #29
Auch ich habe die Petition abgesandt und an alle Afrikafans , die ich kenne, weitergesandt.
Ich hoffe, dass sich ein kontinuierlicher weltweiter Protest erreichen lässt, der den Verantwortlichen bewusst macht, dass damit der Tourismus in ihrem Lande zurückgehen wird.
Hoffnungsvoll grüsst myrio
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193547-afrika-2011-so-qbeautiful-greenq-1teil.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193761-afrika-2011-so-beautiful-green-teil-2.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/195398-a-f-r-i-k-a-2011-so-beautiful-green-teil-3.html
zuletzt bearbeitet 07. Okt. 2010
Gast07. Okt. 2010 · #30
Danke Bad Boy
Ich bin zwar erst knappe 4 Jahre hier, habe mich aber intensiv mit der Geschichte des Landes auseinandergesetzt und auch viel lernen müssen und gelernt. Von Nichts kommt auch Nichts
Nach 20 bis 25 Jahren im "Ausland" man möge mir hier verzeihen wenn die Jahresangaben nicht genau sind aber ich habe alles fein säuberlich aufgeschrieben, wann, wo.
Mir fällt es also etwas leichter
als Anderen, mich einzufinden, aber auch ich muss dafür feste büffeln, und ich höre gerne zu um von den "Alten" zu lernen, wobei auch nicht alles geglaubt werden sollte. Wie sagte schon Goethe, Reisen bildet.
Nun habe ich Freunde im Etosha, die dort eine Farm betreiben, und die stehen genau vor diesem Dilemma. Noch ist alles beim Alten und ich hoffe es bleibt auch so. Es ist aber auch der Zwang Geld zu verdienen, und verirrt sich mal ein Leopard in das Gebiet sind auch schon die Trophäenjäger auf der Pirsch. Ich für meinen Teil begnüge mich mit der Sichtung bestenfalls noch ein Foto und erfreue mich an diesem Anblick.
Das kann ich in meinem Gedächtnis aufnehmen und speichern.
Warum muss so ein edles Tier erlegt werden? Die Motivation dieser "Jäger" verstehe ich nicht. Auch ich habe vor Jahren einen Deutschland einen Jagdschein gemacht und das ist uns so nicht gelehrt worden, dennoch gibt es diese Sorte Jäger. MfG. Peter
zuletzt bearbeitet 07. Okt. 2010
51 Beiträge · seit 201007. Okt. 2010 · #31
habe auch unterschrieben. Hoffentlich bring es was!

Steffi
2'338 Beiträge · seit 200707. Okt. 2010 · #32
Hallo zusammen


Myro schrieb:
Ich hoffe, dass sich ein kontinuierlicher weltweiter Protest erreichen lässt, der den Verantwortlichen bewusst macht, dass damit der Tourismus in ihrem Lande zurückgehen wird.
Hoffnungsvoll grüsst myrio
Leider wird unser Protest keine Auswirkungen haben, da diese Art von Jägern unvergleichlich viel mehr Geld ins Land bringen als der „normale“ Besucher und der Tourismus wird deshalb sowieso nicht zurückgehen.

Wir können aber zumindest etwas gegen die Käfighaltung bewirken, indem wir die Lodges, welche Raubkatzen, wie Leoparden, Geparden oder Löwen als Touristenattraktion halten, meiden.

Immer mehr Unterkünfte schaffen sich Raubkatzen an um damit die grosse Kohle zu machen. Besonders die niedlichen, kuscheligen Waisenkinder sind sehr beliebt. So viele Waisenkinder wie im Umlauf sind, gibt es gar nicht, aber es tönt halt besser, als zuzugeben, dass man die Tierchen gekauft hat, um Touris anzulocken. Für den eilig durch‘s Land brausenden Besucher ist es sehr bequem, noch schnell ein paar gute Raubkatzenfotos zu schiessen, wenn man in Etosha zu wenig davon vor die Linse gekriegt hat.

Was passiert mit diesen Tieren, wenn sie mal alt und krank werden? Lässt man sie einschläfern oder gibt man sie einem Jäger für gutes Geld zum Abschuss frei? Ich möchte ja nicht wissen, was da alles im Hintergrund abläuft, auch in Namibia.

Nachdenkliche Grüsse
Erika
Meine Reiseberichte: 1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/197270-unterwegs-in-den-1970er-jahren.html?start=120 2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle) http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/278559-am-anfang-war-die-huelle.htm 2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania http://www.namibia-forum.ch/forum/150-diverses/279223-reisebericht-nordmosambik-mal-schoen-mal-haesslich.html 2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282862-auf-bekannten-unbekannten-pfaden-durch-tansania.html 2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia http://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/285693-eine-reise-wird-zum-alptraum.html
284 Beiträge · seit 201007. Okt. 2010 · #33
Meine Frau und ich haben uns beide am Protest beteiligt und die Pedition auch an andere Tierfreunde weitergeleitet

Gruß
Fredi
Die Massai haben erzählt, dass sich zwei Löwen das Grab als Ruheplatz ausgesucht haben. Von dort haben sie eine gute Sicht ins Tal und auf das Wild. Ich darf nicht vergessen, es Denys zu erzählen, er würde sich darüber freuen. ( Frei nach Tanja Blixen)
541 Beiträge · seit 200707. Okt. 2010 · #34
ich habe die Hoffnung, dass es wenigstens bissle was bringt und habe auch digital unterschrieben.
Intelligent people discuss ideas. Fools discuss how people should behave. (Paulo Coelho)
387 Beiträge · seit 200907. Okt. 2010 · #35
Habe auch unterschrieben.
Wie man Freude daran haben kann, ein Tier als Jagdtrophäe zu erlegen, ist mir unverständlich...

Gruß
Katja