Namibia 2010 - Rundreise mit dem Allradcamper

104 Antworten · 73,3k Aufrufe · gestartet 30. Mai 2010 von katja999
Bilder klein
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1'312 Beiträge · seit 200603. Juli 2010 · #81
Hallo Katja,

da hast du einen wirklich schönen Reisebericht mit tollen Bildern
zusammengebastelt. Da steckt viel Mühe drin. Es hat mir viel Spaß gemacht, die verschiedenen Etappen mitzuerleben!

LG Claudia
http://meine.flugstatistik.de/tk240 Meine Bilder auf flickr
Themenstarter387 Beiträge · seit 200904. Juli 2010 · #82
Danke, Claudia!

Gruß
Katja
Themenstarter387 Beiträge · seit 200904. Juli 2010 · #83
Freitag, 30.4.2010, Wetter: sonnig, ca. 30 °C
Etosha Nationalpark (Namutoni) – Waterberg


Heute wollten wir mal wieder etwas früher los. Um 6.45 Uhr waren wir soweit. Wir fuhren nach Klein-Namutoni, ein paar Autos standen auf dem Weg Richtung Dik Dik Drive. Als wir hinkamen, erfuhren wir, dass wir gerade die beiden Löwenbrüder verpasst hatten, die hier über die Straße marschiert sind. Als nächstes fuhren wir noch einmal nach Chudop. An der Hauptstraße kurz hinter Namutoni sahen wir dann mehrere Schakale und zwei Löwinnen im Gebüsch mit ihren zwei Jungen. Sie hatten in der Nacht ein Zebra erlegt. Aufgrund der Büsche konnte man aber leider nicht allzu viel erkennen. Trotzdem war dies noch ein Highlight zum Abschluss unseres Etosha-Aufenthalts. Am Chudop-Wasserloch sahen wir Oryxe, Gnus und Zebras. Danach schauten wir noch bei Koinachas vorbei, aber da war nichts. Wir machten noch einen Stop in Namutoni, um zur Toilette zu gehen und den Reifendruck für die jetzt bevorstehende lange Fahrt auf Teerstrecke zu erhöhen.
Um 9 Uhr verließen wir dann den Etosha Nationalpark durch das Von Lindequist Gate. Auf der B1 ging es nach Süden. In Tsumeb kauften wir noch kurz im Spar ein, und in Otjiwarongo hielten wir zum Tanken. Kurz darauf bogen wir auf die C22 und schließlich die D2512 Richtung Waterberg ab. Noch etwa 70 Kilometer auf guter Schotterpiste.
Um 13.15 Uhr erreichten wir die Campsite der Waterberg Wilderness. Die Rezeption des Campingplatzes war nicht besetzt, man sollte sich schon mal einen Platz aussuchen. Wir wählten die Nr. 3. Der Platz war sehr gepflegt. Es gibt nur 6 Stellplätze (man sieht die Nachbarn kaum) mit einem kleinen Sanitärhäuschen. Wir hatten vorreserviert, aber nur ein weiterer Platz war später noch belegt. Wir machten erst mal Mittag, dann setzten wir uns an den kleinen Pool.
Unser Stellplatz
Das Sanitärhäuschen
Der Donkey für die Warmwasserversorgung
Um 15.30 Uhr starteten wir auf dem Dassie Trail. Hinter der Lodge-Rezeption ist der Weg ausgeschildert. Der Weg war gut zu finden. Es ging auf die roten Felsen zu bis unterhalb der Felskante. Dabei stießen wir offenbar auf eine der gefährlichen Zebraschlangen, eine Speikobraart, die aber glücklicherweise schnell im Unterholz verschwand, als sie uns bemerkte.
Gut eine Stunde liefen wir bis zu einem (markierten) Aussichtspunkt. Dann verschwand die Sonne schon bald hinter den Bergen. Auf dem Fahrweg ging es zurück. Hier sahen wir noch ein paar Kudus. Insgesamt waren wir zwei Stunden unterwegs. Um 17.30 Uhr waren wir wieder zurück auf dem Campingplatz. Die Verlängerung über den Fountain Trail und Porcupine Highway hätten wir nicht mehr im Hellen geschafft. Zum Abendessen grillten wir unser letzes Kudu-Steak.
Zurückgelegte Fahrstrecke: 375 km
Übernachtung: Waterberg Plateau Campsite 280 N$ (ca. 28 Euro)
Themenstarter387 Beiträge · seit 200905. Juli 2010 · #84
Samstag, 1.5.2010, Wetter: vormittags sonnig, nachmittags bedeckt, ca. 28 °C
Waterberg – Windhoek


Wieder ein schöner Sonnenaufgang:
Um 6.50 Uhr starteten wir unsere Wanderung auf dem Missionary’s Path. Dieser führte uns in einem Bogen zur Kreuzung mit dem Giraffe Crossing Trail. Bis hierhin waren wir 30 Minuten gelaufen.
Der weitere Verlauf des Giraffe Crossing Trails war dann aber schlecht als Pfad zu erkennen. Es ging teils durch hohe Gräser, teils auf einem offenbar alten Fahrweg, teils waren wir uns nicht sicher, ob man nicht auf einem Tierpfad läuft. Eigentlich sollte es an alten Gräbern der San vorbeigehen, doch diese haben wir nicht entdeckt. Nach weiteren 30 Minuten wurde es uns zu unübersichtlich und wir sind auf dem gleichen Weg zur Kreuzung zurückgelaufen. Hierbei war unser GPS zur Orientierung ganz hilfreich. Über die Kreuzung mit dem Dassie Trail und die Lodge-Rezeption liefen wir dann zurück zum Campingplatz. Um 8.30 Uhr waren wir wieder dort. Gut 1,5 Stunden waren wir unterwegs. Dann war erst mal Packen angesagt. Nachdem wir alles gut verstaut hatten und uns noch ein zweites Frühstück gegönnt hatten, machten wir uns gegen 10.30 Uhr auf den Weg nach Windhoek.
Um am letzten Tag kein Risiko mehr einzugehen (Diebstähle in Windhoek sind wohl keine Seltenheit), zumal die Stadt auch nicht besonders interessant sein sollte, wollten wir nur mal kurz an den Hauptsehenswürdigkeiten Christuskirche, Tintenpalast und dem Denkmal des Südwester Reiters vorbeifahren. Von der B1 fuhren wir auf die Independence Avenue (die bis zur Unabhängigkeit 1990 Kaiserstraße hieß), und kurz darauf auf die Robert Mugawe Avenue. Auf dieser Straße kamen wir direkt an allen drei Punkten vorbei.
Und bis zur Autovermietung war es dann auch nicht mehr weit. Wir tankten noch einmal voll, und waren um 14 Uhr bei Asco Car Hire. Die Rückgabe unseres Campers dauerte etwa eine halbe Stunde. Es gab nichts zu beanstanden. Da der Transfer zum Flughafen erst gegen 16 Uhr zusammen mit anderen Gästen stattfinden sollte, bot man uns an, uns noch in der Innenstadt abzusetzen. Unser Gepäck konnten wir bei Asco lassen. Das sollte dann ins Auto verladen werden, und man würde uns um 16 Uhr in der Stadt am vereinbarten Treffpunkt abholen. Eigentlich wollten wir ja nicht mehr in die Stadt, aber etwas essen wollten wir schon noch gerne. Man setzte uns also am Kalahari Sands Hotel gegenüber des Zoo Parks und der Busstation ab. Wir liefen dann in die Post Street Mall. Aufgrund des Feiertags, 1. Mai, war viel geschlossen. Aber die Kaiserkrone hatte geöffnet. Im dortigen Biergarten nahmen wir ein spätes Mittagessen zu uns (200 N$ inklusive Trinkgeld für ein Wiener Schnitzel mit Fritten und ein Thai Chicken Stir Fry mit Getränken). Besonders wohl haben wir uns in der Stadt aber tatsächlich nicht gefühlt.

Pünktlich um 16 Uhr erschien unser Flughafentransfer, zusammen mit vier anderen Deutschen. Simone und Manfred waren auch wieder dabei, zufälligerweise hatten sie auch den gleichen Rückflug. Und auch unser Gepäck war an Bord, alles perfekt. Die Schlange am Check-in war lang, aber wir hatten ja schon reservierte Plätze. Unser restliches Bargeld mussten wir noch tauschen, was zunächst problematisch erschien, weil sich der Angestellte am Bankschalter in der Flughafenhalle äußerst seltsam und bockig anstellte (zunächst sollten wir den Nachweis erbringen, wo wir das Geld getauscht hatten, dann funktionierte sein Computer nicht), aber zum Glück gab es nach der Sicherheitskontrolle noch einen Schalter im Gate-Bereich, wo wir nach Vorlage unserer Bordkarten problemlos tauschen konnten. Zurück in Deutschland hätten wir ein Problem gehabt, die restlichen Namibia-Dollar in Euro zurückzutauschen. Der Abflug war für 19.35 Uhr vorgesehen. Mit 35 Minuten Verzögerung sind wir dann gestartet.

Zurückgelegte Fahrstrecke: 286 km
Rückflug mit Air Namibia



Sonntag, 2.5.2010
Ankunft in Frankfurt und Zugfahrt nach Düsseldorf


Gegen 6.10 Uhr landeten wir mit 15 Minuten Verspätung in Frankfurt. Wir fuhren mit dem Shuttle-Bus zum Fernbahnhof am Terminal 1 und erreichten gerade noch den ICE um 7.09 Uhr nach Düsseldorf. Mit teilweise knapp unter 300 km/h erreichten wir um 8.31 Uhr den Düsseldorfer Hauptbahnhof. Nun noch in die Straßenbahn, dann waren wir wieder zuhause!

P.S: Fazit folgt...
Themenstarter387 Beiträge · seit 200907. Juli 2010 · #85
Fazit

Namibia hat uns sehr gut gefallen. Im Vergleich zu Südafrika war es einsamer und afrikanischer. Die kargen Landschaften im Süden des Landes haben uns gut gefallen. Im Gegensatz zum Krügerpark gibt es im Etosha-Nationalpark leider nicht die Big 5, denn die Büffel fehlen. Auch Nilpferde und Krokodile gibt es dort wegen des fehlenden Wassers nicht. Beeindruckt haben uns aber die riesigen Zebra- und Springbockherden, die wir so im Krüger NP nicht gesehen haben.

In Südafrika hatten wir in netten B&B-Unterkünften übernachtet und sind mittags und abends immer ins Restaurant gegangen, einfach weil es 2002 so günstig für uns war, und lecker natürlich auch. Die Preise in Namibia 2010 waren dagegen oft vergleichbar mit den Preisen in Deutschland oder sogar teurer. Deswegen haben wir auch auf einen Lodge-Urlaub verzichtet und sind stattdessen mit dem Camper unterwegs gewesen, aber auch weil man mit dem Camper nicht schon bis zu ein Jahr im Voraus reservieren muss. Die Wohnkabine des Discoverer X war klein aber vollkommen ausreichend für zwei Personen, zumal man ja die meiste Zeit draußen sitzt (solange es nachts nicht zu kalt wird). Etwas mehr Stauraum für unser Gepäck hätten wir uns aber gewünscht. Die Schränke waren größtenteils voll mit Campingequipment oder den eingekauften Lebensmitteln. Es war unsere erste Reise mit dem Wohnmobil. Das hat uns auch ganz gut gefallen, zumal die Campingplätze häufig traumhaft waren. Ein Nachteil war allerdings, dass man auch diese je nach Jahreszeit sicherheitshalber vorbuchen sollte, denn es gibt meist wenig Ausweichmöglichkeiten, was einem die Flexibilität an dieser Art zu reisen nimmt. Schön fanden wir auch die Grillabende in freier Natur, insbesondere wenn es leckeres Wildfleisch gab. Die Restaurantpreise waren oft etwas günstiger als bei uns, aber für ein Abendesssen auf einer Lodge zahlt man locker 15 Euro pro Person plus Getränke und Trinkgeld, wobei Wein und Bier zum Essen sehr günstig sind. In den Restaurants in Südafrika haben wir jedoch meist besser gegessen. Wobei in Namibia natürlich meist alles von weit her herangekarrt werden muss. Für einen Einkauf im Supermarkt zahlten wir ähnlich viel wie bei uns. Tanken war jedoch günstiger. Aber auch die Stellplätze und die Eintritte in die Nationalparks waren nicht günstig. Insgesamt ist Namibia also ein eher teures Reiseland.

Tiere haben wir unterwegs jede Menge gesehen, zum Teil auch außerhalb des Etosha-Nationalparks: Springböcke, Schakale, Erdhörnchen, Erdmännchen, Oryxe, Kudus, Warzenschweine, Zebras, Giraffen, Löwen, Elefanten, Schlangen, Chamäleons, Löffelhunde, Nashörner, Impalas, Kuhantilopen, Dikdiks, Wildpferde, Schildkröten, Geparde (nicht frei), eine Ginsterkatze, Seelöwen, Klippspringer, Klippschliefer, Mangusten, Paviane, Strauße und jede Menge kleinerer Vögel....

Das Wetter im April war prima. Meist bis zu 30 °C und Sonne. Ein paar Regentropfen hatten wir nur einmal im Etosha. Nachts war es meist noch warm genug. Die kälteste Nacht war am Aba Huab mit nur 9 °C. Kühl war es ansonsten am Archer's Rock, in Swakopmund, an der Spitzkoppe, in Lüderitz, bei Bagatelle-Kalahari. Mücken hatten wir abends im Etosha, an der Blutkuppe und Spitzkoppe, auf der Ameib Ranch, im Naukluftpark und auf der Cheetah Farm.

4WD haben wir nur auf der Fahrt ins Sossusvlei gebraucht. Für manche Strecken ist jedoch ein höhergelegtes Fahrzeug sehr sinnvoll, wie z.B. auf der Zufahrt zum Olive Trail und auf der östlichen Zufahrt zur Blutkuppe und zum Archer’s Rock. Die Pisten waren im Allgemeinen in gutem Zustand. Ab und an muss man jedoch mit Schlaglöchern rechnen. Vorteilhaft war, dass unser Fahrzeug einen eingebauten Kompressor hatte, so dass wir für Fahrten auf Teer den Reifendruck auf ca. 2,7 bar vorne und 3,5 bar hinten erhöhen konnten und für Schotterpisten auf etwa 2,3 bar vorne und 2,7 bar hinten ablassen konnten.

Für die Rundreise hatten wir drei Wochen Zeit plus An- und Abreise. Volle vier Wochen wären ideal gewesen, denn dann hätten wir noch 3-4 Tage mehr Zeit gehabt für den Fish River Canyon und die Farm Düsternbrook (Leoparden), und vielleicht noch die Little 5 Tour bei Swakopmund. Beim nächsten Mal würde ich auch nicht mehr am ersten Tag gleich so eine lange Fahrt einplanen. Das ist doch ein Risiko, wenn was schief läuft. Wenn er nicht zur Zeit geschlossen gewesen wäre, wäre der Daan Viljoen Park ca. 30 km westlich von Windhoek sicher ein besserer erster Anlaufpunkt gewesen, oder der Lake Oanob, von dem aber gerade am Wochenende (Freitag/Samstag) abgeraten wurde. Außerdem hatte unser Autoverleiher am Samstag und Sonntag offiziell geschlossen. Trotzdem konnte die Übernahme und Rückgabe vereinbart werden, aber ein Wochentag wäre da vielleicht vorteilhafter.

Was uns nicht gefallen hat, war, dass man doch immer den Gedanken an Überfälle im Hinterkopf hatte. Darüber hört man von Namibia doch mehr als von vielen anderen Ländern. Generell soll es aber laut Statistik sicherer sein als Südafrika. Das Reisen an sich war sehr einfach. Nervig fanden wir die Belästigungen durch Nussverkäufer und bettelnde kleine Kinder, denen man manchmal ausgesetzt war, insbesondere in den Städten. Wir fühlen uns nicht gerne als Weihnachtsgans.

Würden wir noch einmal wiederkommen? Generell würde ich sagen ja. Aber in nächster Zeit wahrscheinlich nicht, denn jetzt stehen erst mal wieder andere Reiseziele an. Der Kgalagadi Transfrontier Park und Botswana würden uns noch sehr reizen, aber insbesondere für letzteres muss man sich bis zu ein Jahr im Voraus die Stellplätze reservieren, die dann auch noch 50 US Dollar pro Person kosten, ohne jeglichen Luxus, das hält uns dann doch erst mal davon ab. Außerdem würde ich den Etosha auch gerne noch mal zur Trockenzeit erleben. Dann soll man dort ja noch mehr Tiere sehen. Aber auch der Krügerpark, insbesondere der nördliche Teil und das östliche Südafrika wären noch mal ein reizvolles Reiseziel. Schauen wir mal…


Danke für's Mitreisen! Über eure Kommentare habe ich mich sehr gefreut, und ich hoffe, ich konnte auch ein paar Tipps geben! Falls noch Fragen sind, immer her damit!

Gruß
Katja
761 Beiträge · seit 201007. Juli 2010 · #86
Hallo, Katja,

es war sehr interessant , Deinen Reisebericht zu lesen und die Fotos zu bewundern! 🙂
Vielen Dank!
~ Africa is a feeling ~
Themenstarter387 Beiträge · seit 200908. Juli 2010 · #87
Dankeschön!
Freut mich, wenn es Euch gefallen hat!

Viele Grüße
Katja
842 Beiträge · seit 201011. Juli 2010 · #88
Hallo Katja,
nochmals vielen herzlichen Dank für Deinen tollen Reisebericht von Eurer Namibia-Reise mit den vielen hilfreichen Tipps & Informationen! Die Bilder haben den Bericht super aufgewertet und abgerundet!
Danke für Deine Mühen !
Liebe Grüße,
Antje im Namibiafieber
zuletzt bearbeitet 11. Juli 2010
105 Beiträge · seit 200806. Aug. 2010 · #89
Hallo Katja,
nun habe ich deinen Bericht endlich mal zuende gelesen. So schöne Fotos und so ein toller Bericht.Da kommen doch alte Erinnerung wieder hoch. Vielen Dank. Wieviele Fotos habt ihr denn gemacht ? Ich verstehe allerdings nicht, wieso ihr euch in Windhoek nicht wohl gefühlt habt. Ich habe bisher nie schlechte Erfahrungen dort gemacht und hatte auch nie ein ungutes Gefühl.

LG
Tanja
Themenstarter387 Beiträge · seit 200907. Aug. 2010 · #90
Hallo Tanja,
schön, dass dir mein Bericht gefallen hat!
Ca. 4800 Bilder habe ich gemacht. Nach erstem Aussortieren (doppelt, unscharf) waren noch etwa 3400 übrig.
562 davon sind hier im Reisebericht.

Jetzt habe ich auch endlich mein Fotobuch in Auftrag gegeben. 1092 Bilder sind es darin geworden. Bin schon sehr gespannt auf das Ergebnis!

Das ungute Gefühl in Windhoek kam daher, dass man leicht von irgendwelchen Leuten angesprochen wurde, die etwas von einem wollen, das mögen wir nicht so, und weil wir schon viel von Taschendiebstählen gehört haben.

@Antje: Dir auch noch mal danke für deine abschließenden Worte! Ich hoffe, bis zu eurer Reise dauert dir die Zeit nun nicht mehr allzu lang!

Lieben Gruß
Katja
Themenstarter387 Beiträge · seit 200915. Aug. 2010 · #91
Eins meiner Bilder hat es nun auch in die Augustausgabe des Air Namibia Bordmagazins Flamingo geschafft!

Das Magazin kann auch online aufgerufen werden, unter
http://www.venturepublications.com.na/ezines/flamingo_0810/index.html
Dann links unten im Inhaltsverzeichnis "Traveller's Photo Gallery" auswählen (Seite 71).

Viele Grüße
Katja
140 Beiträge · seit 200915. Aug. 2010 · #92
Hallo Katja !

sag mal, wie machst du denn das mit den Bildern in deinem interessanten Bericht
wie kann ich die so einbauen (wie du), dass sie im Bericht klein sind und beim Anklicken größer werden.

Danke für deinen Info
Martin
Namibia ist wunderbar - wir kommen sicher wieder www.stonestours.at
Themenstarter387 Beiträge · seit 200915. Aug. 2010 · #93
Hallo Martin,
das macht die Software hier im Forum.
Die Originalbilder sind in der Breite 800 Pixel groß. Somit werden sie im Forum (leider) nur verkleinert dargestellt, und man muss erst draufklicken, um sie in der Originalgröße zu sehen. Ich finde das eher einen Nachteil.
Gruß
Katja
140 Beiträge · seit 200915. Aug. 2010 · #94
Danke Katja!

Ich finde, so kann ich mich vorerst auf deinen tollen Bericht konzentrieren und mir dann die für mich interessanten Bilder öffnen.

Unser Reisebericht wird noch ein wenig dauern; wir sortieren gerade mal die Bilder

Grüße Martin
Namibia ist wunderbar - wir kommen sicher wieder www.stonestours.at
140 Beiträge · seit 200916. Aug. 2010 · #95
Hallo Katja !

nochmals ich
also ich kann immer nur 1 Bild hochladen, müsste dann den Beitrag editieren, um ein weiters hinzuzufügen; Bilder sind zwar dann auch klein, aber nicht so wie bei dir

vielleicht kannst mir das prozedere doch noch näher beschreiben

DANKE
Martin
Namibia ist wunderbar - wir kommen sicher wieder www.stonestours.at
1'927 Beiträge · seit 200816. Aug. 2010 · #96
Hallo Martin,

wenn ich Dir helfen kann:
Du mußt die Bilder, egal wie groß, hochladen. Zum Einfügen in den Text kopierst Du die Nummer mit der eckigen Klammer unten links am Bild und fügst diese in in den Text ein.

Gruß
Peter
140 Beiträge · seit 200916. Aug. 2010 · #97
Danke Peter!

habe das jetzt mal getestet 🙂
OK das klappt
dann werde ich mich mal an den Reisebericht machen





lg Martin
Namibia ist wunderbar - wir kommen sicher wieder www.stonestours.at
zuletzt bearbeitet 16. Aug. 2010
1'927 Beiträge · seit 200816. Aug. 2010 · #98
Bitteschön Martin,

die Modemsurfer werden es Dir danken, wenn Du die Bilder so einstellst

Gruß
Peter
328 Beiträge · seit 200926. Aug. 2010 · #99
Sehr schöner Bericht - Danke für zeigen 🙂
3'080 Beiträge · seit 200908. Nov. 2010 · #100
Hallo Katja,

vielen Dank für deinen tollen Bericht und die schönen Bilder.

Eine Frage hätte ich dazu: würdet ihr das Auto wieder buchen? Wir überlegen auch gerade ob wir einen Bushcamper buchen sollen oder einen 4x4 mit Dachzelt.

Ich würde mich über Eure Meinung freuen.

Viele Grüsse

SASOWEWI