MathiasThemenstarter62 Beiträge · seit 200713. Apr. 2010 · #1
Hallo,
wir sind gerade am planen unserer Tour im Sommer.
Drei Tage wollen wir im Horse Shoe verbringen (Mamili und Mudumu Parks, bzw. am Kwando).
Welches Camp/Lodge würdet ihr empfehlen?
Wir können auch Campen, da wir mit Dachzelt unterwegs sind. Die Insel Zelte vom Camp Kwando erscheinen uns sehr schön und sind auch nicht zu teuer. Wie sind eure Erfahrungen? Was ist mit Namushasha?
Gibt es auch Aktivitäten die ihr uns besonders empfehlen würdet?
Bin gespannt auf die Antworten.
Viele Grüße
Mathias
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Otjikoko2'349 Beiträge · seit 200913. Apr. 2010 · #2
Hallo Mathias!
Ich würde für Bwawata/Horse Shoe dringend Mazambala Island Lodge empfehlen! Sie ist um einiges einiges näher am Horse Shoe bzw. Bwawata und der Ausblick von der Aussichtsplattform auf der auch Essen und Drinks serviert werden ist super!
Außerdem bietet die etwas nördlichere Mazambala Lodge die mit Abstand SCHÖNSTEN Bootsfahrten in der Gegend auf dem Kwando an, was Landschaft (!) und Service angeht. Das gilt auch für den organisierten Game Drive der Lodge zum Horse Shoe.
Ich finde Mazambala ist die beste von den drei Lodgen. Ihr lasst dort euer Auto auf dem bewachten Parkplatz stehen und werdet per Boot (ca. 10-15min Fahrt) zu Lodge gebracht.
Für Mudumu würde ich Camp Kwando vorschlagen.
D.h. 1-2 Tage Mazambala, 1-2 Tage Camp Kwando.
Für den Mamali fehlt euch bei nur drei Übernachtungen wahrscheinlich die Zeit...
Oder ihr nehmt die 2x ca. 20km mehr und 2x 10-15min Bootfahrt in Kauf (hin und zurück), für den Tagesausflug zum Mudumu und macht alles von Mazambala aus.
Ich würde 2 Nächte Mazambala und 1 Camp Kwando machen. (Kommt aber drauf an, bei welchem Park euer Hauptinteresse liegt).
Strom gibt es bei Camp Kwando übrigens nur bis 22.00 Uhr! Auf Namushasha rund um die Uhr! Namushasha ist auch sehr schön und hat feste Chalets! Ist halt etwas teurer als Camp Kwando.
Alle drei Lodgen haben auch Campsites.
Gruß, Otji!
Silberadler563 Beiträge · seit 200913. Apr. 2010 · #3
Hallo Mathias,
im Oktober 2009 waren wir auf der Namushasha Country Lodge. Von dort haben wir mit dem Boot zum Horse Shoe übergesetzt. Das Personal war sehr höflich. Wir wurden mit einem Begrüßungstrunk empfangen. Zusätzlich war an der Lodge eine große Vogelwelt zu beobachten. Uns hat es auf der Lodge gut gefallen.
MathiasThemenstarter62 Beiträge · seit 200713. Apr. 2010 · #4
Hallo Otjikoko,
schon mal vielen Dank für den Tip. Mazambala Lodge hatten wir uns bis jetzt gar nicht angeschaut, da die Lodge etwas nördlich im Horse Shoe liegt. Deine Beschreibung hört sich sehr schön an.
Du hast recht, 3 Tage sind natürlich zu wenig für die beiden Parks. Für den Mamili müssen wir eh vor Ort prüfen, ob es überhaupt Sinn macht einen Tagesausflug zu unternehmen, da sicherlich die Gegend Anfang August noch unter Wasser steht.
Nach dem was ich auf dem ersten Blick auf der Homepage gesehen habe, sollten wir auf jedenfall eine Nacht dort verbringen. Nur das Dachzelt macht wohl auf der Lodge keinen Sinn. Dafür brauchen wir dann keine Angst zu haben, dass unser 8jähriger Sohn von Löwen gefressen wird.
Bin gespannt auf weitere Tips zu Activities und Camps.
Besten Dank und viele Grüße
Mathias
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Otjikoko2'349 Beiträge · seit 200913. Apr. 2010 · #5
Namushasha und Camp Kwando bieten auch Rundflüge (beide nutzen die selbe Start-/Landebahn bei Namushasha) an. UNBEDINGT vorbuchen!!! Auch übers Okavango Delta (und evtl. Vic. Falls?) möglich. Aber natürlich eine große Kostenfrage... (evtl. auch für Tagesbesucher möglich?)
Ansonsten: Ein Besuch im traditionellen Lizauli-Dorf und im Mashi-Zentrum ist von allen Lodgen aus möglich.
Alle Lodgen bieten natürlich auch für Tagesbesucher Bootsfahrten- und Game Drives an, wenn ihr euer kommen vorher telefonisch anmeldet.
Der Guided Nature Walk von Mazambala ist sehr schön. siehe website.
Übrigens: Ich finde die Umgebung und der Ausblick von Mazambala ist wesentlich schöner als bei den anderen beiden Lodgen.
Moin, wir waren 2009 auf Namushasha, es gibt dort einen neuen 10 zölligen Dobson Reflektor. Abends wurde eine sternenkundliche Führung angeboten. Wenn das Gerät noch existiert, ist es eine gute Gelegenheit, mal mit einem Fernrohr in den afrikanischen Nachthimmel zu schauen.
Auf den Hinweis hin, dass Mazambala den schönsten Bootsausflug biete, haben wir 2 Nächte auf der Campsite in Mazambala verbracht.
Wir bewerten Mazambala wie folgt: Campsite sehr nah an der B8. Campsite No. 1 ist traumhaft am Wasser gelegen. Das ist aber auch die einzige schöne Campsite. Die anderen finde ich gar nicht gut! Glücklicherweise waren wir früh da und bekamen die Nr. 1!
Die Nummern 6 plus x liegen direkt am Bootssteg, wo man von Morgengrauen bis Nachts mit lauten Booten rechnen muss. Alle anderen, außer 1, liegen im Schatten. Im Winter kaum ein Sonnenstrahl zu sehen.
Boatcruise: War nett, aber hat lange nicht das Niveau von Drotskys! Man muss sich nicht ärgern, aber das Gelbe von Ei ist die Tour für mich nicht. Gut, aber nicht hervorragend.
Wir haben darüber hinaus gemerkt, dass Krisenmanagement nicht die Stärke des Hauses ist. Ich hatte für Männe einen fishing trip im Voraus per Mail gebucht. Der Receptionist der Campsite sagte, der starte um 7 Uhr morgens. Wir warten um 7 Uhr, niemand kommt, überhaupt ist niemand da. Um 7.30 Uhr treffen wir einen Arbeiter, der versucht jemanden in der Lodge zu erreichen. Um 7.45 Uhr telefoniere ich mit der Rezeption der Lodge. Man weiß nichts von einem Fishing trip. Um 08.00 Uhr sagt man mir, dass ich zwar im Vorfeld per Mail nach dem Fishing trip gefragt hätte, aber nicht confirmed hätte. (Ich dementiere!) Man bietet mir den Trip für 10.30 Uhr an. Um 08.15 Uhr (wir sind derweil wieder auf unserer Campsite) möchte ich den angebotenen Trip absagen. Man hat in der Zwischenzeit die Bestätigung und alles gefunden, ich habe den Fishing trip gebucht (na klar!) aber erst für 9 Uhr!!
Als ich frage, warum mir der Receptionist von der Camspite aber 7 Uhr gesagt habe, schreit der Manager durchs Telefon, ich hätte die Lodge fragen müssen und nicht den Mann auf der Campsite.
Logisch. 🤩
Also ganz ehrlich: Ich fand den Umgang mit Kunden dort, sagen wir mal, entwicklungsfähig. Eine Weiterbildung wäre doch nicht schlecht. Wenn man mir nur früh einfach gesagt hätte: Sorry, irgendwas ist durcheinander gelaufen, hier trinken Sie erst mal einen Kaffee auf Kosten des Hauses, den Rest klären wir, hätte ich gesagt: Super Ablauf. So aber denke ich: So schön war es auf Mazambala nicht, dass ich da wieder hin geh.
Die Lodge selbst liegt traumhaft. Das kann man nicht schmälern. Der Umgang sollte der Lage aber nicht nachstehen.
Viele Grüße Cora
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JUJuliaN183 Beiträge · seit 200929. Aug. 2010 · #8
Ich war im Juli zwei Tage auf der Namushasha Lodge und relativ zufrieden. Die Lodge hat einen schönen Bar- und Restaurantbereich mit Blick auf den Kwando. Die Zimmer sind geräumig und haben jeweils eine kleine Terrasse, ebenfalls mit Blick auf den Fluss. Die Bootsfahrt war interessant, aber nicht außergewöhnlich. Das Frühstück war durchschnittlich, das Abendessen war gut. Das Personal ist oft seeeehr langsam. Falls Ihr morgens schnell bzw. früh aufbrechen wollt, solltet Ihr zunächst versuchen, die Rechnung zu bezahlen. Das kann länger dauern und sie ist auch nicht immer korrekt. Der Strom wird von 22 Uhr (zu dieser Zeit schließt auch die Bar) bis 6 Uhr abgestellt. Übrigens: Die Landebahn der Lodge war im Juli noch überflutet. Gruß Julia
Ich war im Juli zwei Tage auf der Namushasha Lodge und relativ zufrieden. Die Lodge hat einen schönen Bar- und Restaurantbereich mit Blick auf den Kwando. Die Zimmer sind geräumig und haben jeweils eine kleine Terrasse, ebenfalls mit Blick auf den Fluss. Die Bootsfahrt war interessant, aber nicht außergewöhnlich. Das Frühstück war durchschnittlich, das Abendessen war gut. Das Personal ist oft seeeehr langsam. Falls Ihr morgens schnell bzw. früh aufbrechen wollt, solltet Ihr zunächst versuchen, die Rechnung zu bezahlen. Das kann länger dauern und sie ist auch nicht immer korrekt. Der Strom wird von 22 Uhr (zu dieser Zeit schließt auch die Bar) bis 6 Uhr abgestellt.
Stimmt genauso auch mit unsere Erfahrung, nur war bei uns das Frühstück gut und das Abendessen weniger, dennoch ist das auch wieder Ansichtsache !Wurde uns als, "wir sind ja in Afrika" erklärt ? 😉 Lieben Gruß Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
ist eigentlich aktuell mal jemand beim Camp Kwando oder Namushasha gewesen?
Wir wollen gerne zum Camp Kwando wurde uns empfohlen und von den Fotos sieht es einfach super aus. Allerdings habe ich jetzt bei Trip Adviser auch schon Negatives gelesen. Wir wollen gerne ein Chalet nehmen und diese sollen inzwischen schon recht runtergekommen sein.
Also wenn jemand kürzlich dort war würde es mich interessieren.
Danke.
Gruss, Danni
PS: Hat Namushasha eigentlich keine eigene Homepage?
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Joerg3'175 Beiträge · seit 200610. Okt. 2012 · #11
Namushaha gehoert jetzt zur Gondwana Collection klick bite hier
Gruss
Joerg
Es gibt NIX, das es nedd gibt
Namibia07373 Beiträge · seit 200710. Okt. 2012 · #12
Hallo
wir waren letzten Sommer (2011) im Camp Kwando und uns hat es sehr gut gefallen. Würden sofort wieder gehen.
Das essen war lecker, das Treehouse hat uns gefallen und auch die Umgebung war herrlich.
Danke Euch. Danke für die Website von Namushasha, Jörg. 🙂
Also von den Fotos her gefällt mir Camp Kwando in jedem Fall viel besser. Vor allem von der Lage am Fluss liegen die Chalets im Camp Kwando auf jeden Fall wesentlich schöner.
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KarstenB2'397 Beiträge · seit 201110. Okt. 2012 · #14
Hallo Danni,
zu Camp Kwando hast Du ja schon Infos aus meinem RB hier. Ich könnte noch anfügen, dass die Chalets nicht so weit auseinanderstehen, so dass man von Terrasse zu Terrasse leicht Kontakt bekommt. (Kann auch nützlich sein: Als ich laut vor mich hinfluchte "Wo ist denn hier der verdammte Lichtschalter?", kam Antwort von den Nachbarn: "Über der Batterie!" 🤩 ) Und Véro war etwas genervt vom Generator - ich hör ja nicht mehr so gut 😊 . In Namushasha waren wir vor 4 Jahren, daher keine Aussage zum Essen. Aber die Zimmer haben uns gut gefallen, weil die Terrasse für andere nicht einsehbar war. Ob das jetzt an unserem speziellen Zimmer lag - wir waren am Rand - oder bei allen zimmern so ist, kann ich allerdings nicht sagen.
das mit dem Generator würde mich Nerven. Ich hasse die Dinger! Da verzichte ich lieber ganz auf Strom....wir wollen jetzt beim Horseshoe das Nambwa nehmen und gar nicht Kwando oder Namushasha. Anschliessend 2 Tage im Mavunje Camp verbringen. Das hört sich in Deinem Bericht echt super an und die Fotos auf der Seite selbst sehen auch toll aus. Dann noch mal 2 Tage im Nationalpark Camp im Mudumu. Das soll ja laut Deinem Bericht auch traumhaft sein und wurde uns auch schon von Anderen empfohlen. Nach Mudumu dann 2 Tage in den Mamili. 🙂 Im Mamili sowie im Senyati Camp (bei Kasane) bist Du gar nicht gewesen, oder? Da geht es dann nämlich als nächstes hin.
LG, Danni
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TItigerlily140 Beiträge · seit 201111. Okt. 2012 · #16
Nambwa ist sehr schön und ruhig gelegen. Die Strasse war tiefes Sand im Mai und wir haben leider kein Tier gesehen. Von Nambwa zum Horseshoe war auch tiefes Sand und wir haben es leider nicht gerettet-fest im Sand und keine andere Leute zu sehen. Es war ein Abenteuer!
TOtoumtoum319 Beiträge · seit 201211. Okt. 2012 · #17
Uns hat das Nambwa camp sehr gut gefallen, waren aber auch etwas die Umstände. Bei der Hinfahrt Hyänenhunde eine halbe Stunde beobachten können, dann festgefahren im Sand (meine Dussligkeit) und im Camp sind dann 15m entfernt von uns die Elefanten langspaziert. Das camp wirklich schön aber eben ohne jeden Luxus, aber mit viel Liebe hergerichtet. Campen tut man am Fluß, kein Strom etc.Es ist herrlich ruhig (ok, selbst dort habe ich den ollen Generator von Kwando gehört - aber ich habe eben ein sehr gutes Gehör; da muß man schon sehr,sehr genau hinhören). Ansonsten Natur pur. Es gibt eine Plattform, wo man Ausschau nach Tieren halten kann. Aber interessant wird es am späten Nachmittag. Da kommen öfters Elefanten und häufig streichen die richtig durchs camp. War einer der Höhepunkte auf unserer Reise.
toumtoum schrieb: Das camp wirklich schön aber eben ohne jeden Luxus, aber mit viel Liebe hergerichtet. Campen tut man am Fluß, kein Strom etc.Es ist herrlich ruhig (ok, selbst dort habe ich den ollen Generator von Kwando gehört - aber ich habe eben ein sehr gutes Gehör; da muß man schon sehr,sehr genau hinhören). toum-toum
Also wir brauchen keinen Luxus. Im Gegenteil wir mögen es am liebsten super basic und dafür schön ruhig! 🙂 Hört man denn in Botswana eigentlich überall irgendwo Generatoren?!😈 Ich lese das immer wieder auch wenn man mitten im NICHTS auf einer basic campsite ist liesst man von Generatoren von irgendwelchen Lodges. Das ist echt zum 🤢 ! Finde ich voll Schade! Da war dieses Jahr in Namibia voll gut. Wir hatten bis auf einmal nirgends Generatoren Lärm und ich habe erwartet das es in Botswana noch wilder und ursprünglicher ist. 🙁
Ich habe "leider" auch ein sehr gutes Gehör und wenn Du den Generator gehört hast, höre ich den auch! Ich höre sogar jemanden am anderen ende vom Camp schnarchen....:(
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Erika2'338 Beiträge · seit 200712. Okt. 2012 · #19
Danni schrieb:
das mit dem Generator würde mich Nerven. Ich hasse die Dinger! Da verzichte ich lieber ganz auf Strom....
und
Hört man denn in Botswana eigentlich überall irgendwo Generatoren?! Ich lese das immer wieder auch wenn man mitten im NICHTS auf einer basic campsite ist liesst man von Generatoren von irgendwelchen Lodges. Das ist echt zum
Wenn die Lodges draussen in der Pampa nicht am öffentlichen Stromnetz angeschlossen sind, ist ein Generator unumgänglich. Oder hast du einen anderen Vorschlag, wie man die Lebensmittel haltbar machen, Getränke kühlen und Mahlzeiten zubereiten könnte? Zudem möchten die Gäste ihre diversen elektronischen Geräte aufladen und Licht in den Zimmern und im Restaurant braucht es auch. Klar hört man vielerorts einen Generator, aber meistens wird der spätestens um 22 Uhr abgestellt. Die Lodgebetreiber wären auch lieber am Stromnetz, da das Betreiben eines Generators ausgesprochen teuer ist.
Mein Tipp: Ohrenstöpsel mitnehmen, hilft auch bei schnarchenden Nachbarn 😵 .
TOtoumtoum319 Beiträge · seit 201212. Okt. 2012 · #20
Habe gerade nochmal nachgeschaut, also der Generator, den ich gehört habe, war der von der Susuwe-Isalnd Lodge (ist glaube ich die Lodge, welche in der Nähe liegt). Die Lodge liegt in ca. 1,3-1,4km Entfernung(Luftlinie). Wenn Du ganz still bist, hörst Du eben ganz, ganz weit entfernt ein ganz leises Brummen. Es stört überhaupt nicht - aber man sieht einfach, daß man so blöde Generatoren sehr weit hört - hier eben gute 1300m. Sobald Du Lodges hast, mußt Du eben mindestens 2km entfernt Dir einen Platz suchen - näher ran wird man immer das Brummen (wenn auch nur leise) hören.