Beim Packen des Autos wurden wir dann von den Südafrikanern von nebenan sehr nett angesprochen. Sie verliehen ihrer Hoffnung Ausdruck, nicht zu laut gewesen zu sein und unser etwas gequältes Lächeln führte zu einem fassungslosen: Aber warum seid Ihr denn nicht vorbeigekommen? Wir hätten uns gefreut, wenn Ihr mitgefeiert hättet.
Nett sind sie ja, die Südafrikaner!! 🙂
Schönster Sonnenschein und Temperaturen über 15 Grad versüßten uns die Fahrt in unser nächstes Restcamp: Olifants. Auf dem Weg dorthin zeigten sich sogar meine Lieblingsantilopen, die Kudus. In all den Jahren und Urlauben hatten wir immer Glück, auch diese majestätischen Tiere zu entdecken und immer wieder freue ich mich wie ein kleines Kind.

Kurz vor Olifants entdeckten wir noch eine unzählige Menge an Geiern und erst im Näherkommen sahen wir, dass sie sich über einen jungen toten Elefanten hermachten. Der Elefant war schon völlig aufgebrochen, natürlich hat Micha auch von solchen Szenen immer Bilder gemacht, aber schön sind sie nicht!
Das Olifants Camp selbst mögen wir eigentlich nicht so gern, aber die Aussicht ist einfach unglaublich schön und dieses Mal hatten wir sogar ein River View Bungalow reservieren können. http://www.sanparks.org/parks/kruger/camps/olifants/default.php

Beim Einchecken kam dann das große unangenehme Erwachen. Entgegen unserer Buchung war für uns kein Bungalow am Flussrand verfügbar, auch wenn eine solche Buchung vorlag. Da alle Bungalows besetzt waren, half alles Zetern nichts – die dort wohnenden Touristen konnte man ja schlecht vor die Tür setzen, außerdem hatten die sicher auch eine entsprechende Buchung. Ich war wahnsinnig enttäuscht und als ich hörte, dass wir auch nur einen mittig gelegenen kleinen Bungalow ohne Küche bekommen konnten, haderte ich echt etwas mit unserem Schicksal! Ich hatte mich so gefreut und nun das! Aber wie immer in Afrika ist alles für etwas gut und man wird immer entschädigt. Wir erhielten eine Leih-Kochausrüstung, kauften im Shop Fleisch, Brot, Wasser und Wein und bezogen unser Hüttchen. Direkt vor unserer Hütte lebte eine Mangustenfamilie, die uns genauso interessiert beobachtete wie wir sie. Das war unglaublich niedlich zu sehen, wie die Lütten über den Platz tobten.
Nett sind sie ja, die Südafrikaner!! 🙂
Schönster Sonnenschein und Temperaturen über 15 Grad versüßten uns die Fahrt in unser nächstes Restcamp: Olifants. Auf dem Weg dorthin zeigten sich sogar meine Lieblingsantilopen, die Kudus. In all den Jahren und Urlauben hatten wir immer Glück, auch diese majestätischen Tiere zu entdecken und immer wieder freue ich mich wie ein kleines Kind.
Kurz vor Olifants entdeckten wir noch eine unzählige Menge an Geiern und erst im Näherkommen sahen wir, dass sie sich über einen jungen toten Elefanten hermachten. Der Elefant war schon völlig aufgebrochen, natürlich hat Micha auch von solchen Szenen immer Bilder gemacht, aber schön sind sie nicht!
Das Olifants Camp selbst mögen wir eigentlich nicht so gern, aber die Aussicht ist einfach unglaublich schön und dieses Mal hatten wir sogar ein River View Bungalow reservieren können. http://www.sanparks.org/parks/kruger/camps/olifants/default.php
Beim Einchecken kam dann das große unangenehme Erwachen. Entgegen unserer Buchung war für uns kein Bungalow am Flussrand verfügbar, auch wenn eine solche Buchung vorlag. Da alle Bungalows besetzt waren, half alles Zetern nichts – die dort wohnenden Touristen konnte man ja schlecht vor die Tür setzen, außerdem hatten die sicher auch eine entsprechende Buchung. Ich war wahnsinnig enttäuscht und als ich hörte, dass wir auch nur einen mittig gelegenen kleinen Bungalow ohne Küche bekommen konnten, haderte ich echt etwas mit unserem Schicksal! Ich hatte mich so gefreut und nun das! Aber wie immer in Afrika ist alles für etwas gut und man wird immer entschädigt. Wir erhielten eine Leih-Kochausrüstung, kauften im Shop Fleisch, Brot, Wasser und Wein und bezogen unser Hüttchen. Direkt vor unserer Hütte lebte eine Mangustenfamilie, die uns genauso interessiert beobachtete wie wir sie. Das war unglaublich niedlich zu sehen, wie die Lütten über den Platz tobten.
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo