Gefahren beim Campen /Tierangriffe

75 Antworten · 41,8k Aufrufe · gestartet 30. Dez. 2009 von Sabine1
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1'003 Beiträge · seit 200831. Dez. 2009 · #21
Hallo,
also rein subjectiv würde ich sagen, das "gefährlichste" sind die Paviane - die haben fast keine Angst mehr, sind ziemlich groß und dazu noch ziemlich schlau.
Die wissen wie eine Autoklappe aufgeht und wie der Reissverschluss vom Zelt funktioniert - fressen werden die Euch nicht aber das Abendbrot könnte schon manchmal in Gefahr sein. 😎
Gruss
Christian
1'933 Beiträge · seit 200731. Dez. 2009 · #22
fordfahrer schrieb:
Hallo,
also rein subjectiv würde ich sagen, das "gefährlichste" sind die Paviane
Die Eckzähne von ein männliches Paviane sind grosser als von eine Löwe...

Es grusst, Hans
http://twibbon.com/join/Self-Drive-Safari-to-stay
zuletzt bearbeitet 31. Dez. 2009
18 Beiträge · seit 201430. Juli 2014 · #23
Man man man... ich bin gerade etwas platt....
Eigentlich waren wir gerade schön an unserer ersten Namibiareise am planen, aber nun hab ich ehrlich gesagt richtig Schiss... Klar, da leben wilde Tiere, man weiß nie wie sie drauf sind und wie sie reagieren. Auch klar, dass meistens nichts passiert, aber....puuuh.... ich frage mich gerade echt, ob es das wert ist, sein Lebens auf Spiel zu setzen, "nur" um mal Namibia zu bereisen 🤨 ??
Wir wollten eigentlich selbst mit Mietwagen die Landschaft erkunden, aber nun überlege ich, ob es nicht ratsamer wäre, eine langweilige Gruppenbusreise zu buchen, da sind Guides mit bei, die wissen, wie der Hase läuft und wie man sich zu verhalten hat...
6'369 Beiträge · seit 201130. Juli 2014 · #24
Hoi JaFi-85

Hast Du auch einen Namen?

Hier wurde wohl alles geschrieben was vorkommen kann...und die Leute die das geschrieben haben ware in der Zwischenzeit schon mehrmals wieder in Afrika und leben noch immer! 😉
Wir hatten im Süden Tansania's Anfangs Juli 2014 einen Geparden, einen Elefanten, eine Giraffe und eine Hyäne im Camp, also weniger als 10m vom Zelt entfernt, dazu hat ein Löwenrudel unsere Zelte beschnuppert und ein Leopard ist über eine Zeltschnur 'gestolpert'... 😈
Im Ernst, war wirklich so!
Aber das sagt auch klar aus: Im Zelt ist man sicher, solange die Raubtiere nicht ins Zelt schauen können, kein Essen, kein Leder und nichts parfümiertes wie Seife oder Duschmittel drin ist!
Wobei die letzten Dinge vor allem bei Schweinen zum Problem werden können, es aber meist auch nicht tun.
Natürlich sollte man ruhig sein wenns Tiere draussen hat und auch nicht mit der Taschenlampe rumfuchteln, einfach ruhig liegen bleiben.
Wenn Du das berücksichtigst, das Zelt nicht unter Bäumen, an die Elefanten gern gehen, stellst und es auch nicht auf einem Hippo-Weg steht sollte das alles nicht gefährlicher sein als über eine Strasse zu gehen.
Fürs kleine Geschäft gibts für Mann und für Frau spezielle 'Pissflaschen', für's grosse Geschäft nehm ich jeweils ein Porta-Potty mit (jajaja, lacht nur... 😎 ), andere haben schon Papp-Klo's mitgenommen 🙄
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
3'883 Beiträge · seit 201130. Juli 2014 · #25
Hallo JaFi,
die meisten Forumsmitglieder waren mindestens einmal in Afrika, ein großer Teil zählt zu den Mehrfachtätern. Manche leben sogar in Namibia, Südafrika usw. Gefährliche Situationen sind nicht auszuschließen, gehen aber meistens gut aus. Die gefährlichsten Tiere sind sowieso nicht die großen, sondern die Malariamücken und Tsetsefliegen, durch die schon manch einer sehr krank geworden ist. Niemand muss jedoch nach Afrika fliegen, es gibt sehr viele wunderschöne Orte auf dieser Welt, die weitaus ungefährlicher sind.

Folgender Vergleich hinkt vielleicht ein wenig:
Ein freund von uns hat Angst vor Hunden mit dem Erfolg, dass er von fast jedem Hund mit hochgezogenen Lefzen angeknurrt wird und auch schon gebissen wurde. Ich liebe Hunde, habe aber Respekt vor ihnen und verhalte mich entsprechend. Ich hatte noch nie Probleme. Du verstehst, was ich sagen will?

Überleg es dir gut!

LG freshy
Reiseberichte und Videos Video:Bootsafari auf dem Kwando 2018 Forum(2016): Südafrika & KTP Forum(2013): Zwei Gruftys in Botswana Forum(2013): Fünf Tage in Johannesburg Web:Namibia & Botswana 2017 Video:Sani Pass 2015 Web:Südafrika & Lesotho 2015 Web:Auf Pad im südl. Afrika 2014 Video:Elefanten im Senyati Safari Camp 2013 Web:Namibia 2011
18 Beiträge · seit 201430. Juli 2014 · #26
Klar, sorry... Mein Name ist Janika 😉

Und so unterwegs mit dem Auto? Ist man da drin denn bei geschlossenem Fenster sicher? Stell mir gerade einen wütenden Elefanten vor, wie der mit unserem Auto am kegeln ist:-/
1'450 Beiträge · seit 200630. Juli 2014 · #27
JaFi-85 schrieb:Man man man... ich bin gerade etwas platt....
Hallo,

lass Dich doch nicht verrückt machen. So wie ich Dich verstehen, seid Ihr mit dem PKW unterwegs und damit wahrscheinlich abends in der Lodge. Und da hast Du mit Ausnahme evt. einer Spinne keine Tiere zu befüchten. 😄

Nein, im Ernst: lies einmal hier im Forum und Du wirst erfahren, dass die meisten hier ganz glücklich sind, wenn sie am Campingplatz "Besuch" von Tieren bekommen. Wir hatten z.B. mal kämpfende Jung-Büffel direkt neben dem Auto mit Dachzelt, die hätten uns umwerfen können, ohne dass sie es selbst bemerkt hätten. Und wir hatten auch schon Löwenbesuch, keine 20 m entfernt. Und wir leben noch und werden dieses Jahr zum 6. Mal nach Afrika fliegen.

Und dann überlege mal: jedes Jahr sterben alleine in Deutschland im Strassenverkehr ca.6000 Menschen. Verzichtest Du dadurch aufs Autofahren?

Ja, und der Vergleich von freshy ist absolut richtig.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Urlaub.
Beate
5'479 Beiträge · seit 200930. Juli 2014 · #28
JaFi-85 schrieb:Und so unterwegs mit dem Auto? Ist man da drin denn bei geschlossenem Fenster sicher?
Bei mir sind in Afrika die Scheiben immer unten. Ich will die Umgebung doch mit allen Sinnen wahrnehmen. Bei geführten Safaris sitzt man oftmals sogar komplett im freien und steht 5m neben den Löwen. Vor Raubkatzen ist man im Auto auch mit offenen Fenstern sicher. Man darf nur keinen Arm raushalten. Bei einem wütenden Elefanten hilft ein geschlossenen Fenster auch nicht.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
938 Beiträge · seit 201330. Juli 2014 · #29
Hallo Janika,

ich habe noch nicht ganz verstanden, ob Du campen willst, oder von Lodge zu Lodge hoppen willst. Campen ist deutlich naturnäher als eine Lodge. Ich ziehe Lodges vor, aber auch dort die, die weit weg vom Rest sind.
Im Mietwagen bist Du so sicher, wie Du Dich vernünftig verhälst. Also offenes Fenster OK, mit ganzem Oberköper raushängen, im Etosha sicherheitshalber verboten.
Bei Elefanten ist es einfach so, wenn man weit genug entfernt anhält, klappt das auch. Wenn man durch eine Gruppe durchfährt, wirds wohl Stress geben.
Gute Fotos lieber mit mehr Brennweite als dichter ran und dann sollte alles funktionieren. Es bleibt Euch immernoch die Möglichkeit überall einen Game Drive zu buchen, dann habt Ihr einen Fahrer und einen Guide, sitzt aber in einem offenen Auto, wenn die Mietzekatzen ums Auto streichen, beim Mietwagen kann man immer die Fenster schliessen.
Ausserhalb der Parks sind m.E. die gefährtesten Tiere die Warzenschweine.

Gruß Andreas
Aktueller Reisebericht September/Oktober 2018: Wüste, Wind und der KTP Reiseberichte von uns
Gast30. Juli 2014 · #30
Hallo,
JaFi-85 schrieb: ich frage mich gerade echt, ob es das wert ist, sein Lebens auf Spiel zu setzen, "nur" um mal Namibia zu bereisen 🤨 ??
Die meisten Touristen in Namibia sterben nicht durch die Wildtiere, vor denen sie sich fürchten, sondern auf der Straße, vor der sie sich überhaupt nicht fürchten. All die Gefahren durch Schlangen, Löwen, Elefanten etc sind tatsächlich da. Die statistische Wahrscheinlichkeit durch Löwe, Schlange, Elefant zu sterben ist aber deutlich geringer, als dieses Jahr im deutschen Straßenverkehr zu sterben. Wenn Du also wegen den Tieren Angst hast Namibia zu bereisen, so dürftest Du in Deutschland das Haus nicht mehr verlassen. Alles andere wäre irrational.

Die meisten Campsites und Lodges in Namibia sind im Übrigen eingezäunt, was die Gefahren deutlich reduziert. In die wilderen Gebiete fährt man bei der ersten Namibiareise in der Regel nicht.

Beste Grüße

Guido
18 Beiträge · seit 201430. Juli 2014 · #31
AndreasG2523 schrieb:Hallo Janika,

ich habe noch nicht ganz verstanden, ob Du campen willst, oder von Lodge zu Lodge hoppen willst. Campen ist deutlich naturnäher als eine Lodge. Ich ziehe Lodges vor, aber auch dort die, die weit weg vom Rest sind.

Gruß Andreas
Hallo Andreas,

wir möchten mit Mietwagen von Lodge zu Lodge fahren. Das Campen würden wir vielleicht bei einer zweiten Reise mal in Betracht ziehen, aber für's erste Mal nehmen wir lieber die, unserer Meinung, nach sicherer Variante 😉 .
30 Beiträge · seit 201430. Juli 2014 · #32
...
zuletzt bearbeitet 06. Aug. 2014
487 Beiträge · seit 201230. Juli 2014 · #33
In Borswana hat ein Löwe in einer stürmischen Nacht ein flatterndes Zelt zerrupft, er ha sich allerding nicht daran gestört als die Camper ins Auto geflüchtet sind, ganz ganz langsam.
Ein weiterer Löwe hat sich in einer kalten Nacht an die Außenseite eines Bodenzeltes an einen Bekannten (mit Körperkontakt) angekuschelt.
Also alles halb so wild, immer relaxt bleiben.....
www.save-wildlife.org www.sptr.de
7'296 Beiträge · seit 200631. Juli 2014 · #34
Hallo Janika,
JaFi-85 schrieb:Man man man... ich bin gerade etwas platt....
Eigentlich waren wir gerade schön an unserer ersten Namibiareise am planen, aber nun hab ich ehrlich gesagt richtig Schiss... Klar, da leben wilde Tiere, man weiß nie wie sie drauf sind und wie sie reagieren. Auch klar, dass meistens nichts passiert, aber....puuuh.... ich frage mich gerade echt, ob es das wert ist, sein Lebens auf Spiel zu setzen, "nur" um mal Namibia zu bereisen 🤨 ??
Wir wollten eigentlich selbst mit Mietwagen die Landschaft erkunden, aber nun überlege ich, ob es nicht ratsamer wäre, eine langweilige Gruppenbusreise zu buchen, da sind Guides mit bei, die wissen, wie der Hase läuft und wie man sich zu verhalten hat...
ich finde es grundsätzlich gut, wenn man mit etwas Respekt und nicht zu naiv an solche Reisen ran geht, denn so manche Reise beginnt dann mit dem ersten Schritt und endet mit dem zweiten. 😉

Meine größte Sorge vor der ersten Namibiareise galt dem Essen. Dann kam der Kulturschock vor Ort: In nahezu jedem Lokal Namibias gab es Schnitzel Wiener Art. 😉
Auch eure Bedenken bzgl. der Tierwelt werden sich recht schnell relativieren. Wenn Elefanten am Pistenrand stehen, besser nicht weiter darauf zu fahren. Die finden das evtl. nicht lustig und starten eine Attacke. Auch bei Nashörnern schadet Vorsicht nicht. Die anderen Tiere kümmern sich eher nicht um euer Auto und wenn, dann am ehesten noch die Bullen in den teilweise umher ziehenden Rinderherden. Oder sie flüchten plötzlich und kreuzen dabei die Straße/Piste. Rehe machen das hierzulande ja auch gerne so.

Um Dir ein wenig die Angst zu nehmen ... ich bin in Namibia (alleine und unbewaffnet) über 5.000 km mit dem Rad unterwegs gewesen und habe im Damaraland und Kaokoveld teilweise wild gezeltet. Ich war auch in 13 anderen afrikanischen Ländern mit dem Rad unterwegs und hier meine Einschätzung:

Die größte Gefahr ist der Straßenverkehr. Für mich als Radfahrer, weil sich die Rechte im Straßenverkehr in Afrika aufgrund der Größenverhältnisse der Verkehrsmittel ergeben und ich somit mit Ratten und Kakerlaken nahezu auf einer Stufe stehe, für euch als Autofahrer, weil ihr euch schnell wegen der möglichen Geschwindigkeiten auf Pisten verschätzt und euer Auto möglicherweise auf dem Seitenspiegel parkt.

Ich achte ansonsten auf Folgendes:
Von Sonnenuntergang bis -aufgang bleibe ich im Zelt, wenn ich irgendwo in der Wildnis übernachte. Wenn ich irgendwas ins Zelt räume oder raushole, schließe ich immer die Reißverschlüsse des Moskitonetzes zwischendurch. Ich habe keine Lust, dass sich da eine Schlange oder ein Skorpion in meinem Schlafsack einnistet.

Tiere haben normalerweise kein Interesse an Begegnungen mit Menschen, es sei denn, sie bringen es mit Futter in Verbindung (Paviane, Schakale) oder fühlen sich bedroht. Wenn man auf eine Schlange tritt, wird sie höchstwahrscheinlich zubeißen. In der Regel gehen Tiere aber aus dem Weg. Tun sie es nicht, sollte man sich überlegen, selbst den Rückzug anzutreten.


Was ein Reisen mit Guides angeht, hast Du Recht. Die meisten kennen sich wohl aus. Es gibt aber auch ein paar Vollpfosten, die die Touristen erst in gefährliche Situationen bringen, weil sie ihnen etwas bieten wollen. In diese Situationen hätten sich die Touristen selbst nie gebracht.


Mein Fazit: Fahrt alleine los. Einfacher als in Namibia geht es kaum anderswo in Afrika.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
18 Beiträge · seit 201431. Juli 2014 · #35
Vielen Dank an euch alle. Eure Erfahrungen/Erzählungen haben mich nun etwas beruhigt 😉. Werden es einfach mal wagen, wird schon schief gehen 😎 ...
3'080 Beiträge · seit 200931. Juli 2014 · #36
Hallo Janika,

lass dich nicht verrückt machen, auf einer Rundreise mit dem PKW und in Lodges brauchst du dir wirklich keine Gedanken zu machen. Ging wohl allen so oder ähnlich als sie sich mit dem Thema beschäftigt haben.

Gesunder Menschenverstand reicht aus, wenn ihr in der Etosha unterwegs seid einfach schauen was die anderen machen und lieber mehr als weniger Abstand halten.

Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen dass man von Reise zu Reise entspannter wird und Situationen auch besser einschätzen kann.

Viel Spass wünscht sasowewi
333 Beiträge · seit 201431. Juli 2014 · #37
JaFi-85 schrieb:Man man man... ich bin gerade etwas platt....
Eigentlich waren wir gerade schön an unserer ersten Namibiareise am planen, aber nun hab ich ehrlich gesagt richtig Schiss... Klar, da leben wilde Tiere, man weiß nie wie sie drauf sind und wie sie reagieren. Auch klar, dass meistens nichts passiert, aber....puuuh.... ich frage mich gerade echt, ob es das wert ist, sein Lebens auf Spiel zu setzen, "nur" um mal Namibia zu bereisen 🤨 ??
Wir wollten eigentlich selbst mit Mietwagen die Landschaft erkunden, aber nun überlege ich, ob es nicht ratsamer wäre, eine langweilige Gruppenbusreise zu buchen, da sind Guides mit bei, die wissen, wie der Hase läuft und wie man sich zu verhalten hat...
Afrika ist es durchaus wert ...
333 Beiträge · seit 201431. Juli 2014 · #38
Wir waren letztes Jahr zum ersten mal in Namibia /Afrika als Selbstfahrer unterwegs.
Ich muss sagen, ich hatte vor der Reise plötzlich zieml. Schiss.Als ich am Flughafen in Windhoek ankam und die Fahrt im Hilux los ging und man die ersten Zebras und die wunderschöne Gegend sah, war die Welt in Ordnung. Wir sind alleine los gewandert auf der Suche nach elefanten, sind durch trockene Flussbetten gewatet und sind heil wieder zurück gekommen ( an irgendeiner ecke hat uns bestimmt das ein oder andere Tier beobachtet 😉 ), sassen je nach Müdigkeit im Dunkeln am Lagerfeuer und vor Sonnenaufgang haben uns bereits Perlhühner usw. geweckt, sodass wir voller Vorfreude auf das was kommen mag aufgestanden sind. Wir sind nachts öfter einmal wach gewesen da wir Löwen hörten oder andere Tiere, wir sind sogar mit der Kamera bewaffnet nachts aus dem Zelt um bloss nichts zu verpassen. Aber das würde ich in Botswana dieses Jahr lieber nicht machen;)...Vorsicht und Respekt ist immer geboten, aber Abenteuer muss doch auch ein wenig sein...
Auch ich bin diesmal sehr gespannt was uns erwartet im September durch Namibia Botswana und Simbabwe und auch ein wenig Schiss ist mit im Gepäck, was aber auch sein sollte 😛 ....Ich denke wir sind gut vorbereitet und alles andere wird sich zeigen... 😎
zuletzt bearbeitet 31. Juli 2014
962 Beiträge · seit 200711. Aug. 2015 · #39
Tja Alfred
Prinzipiell gilt in der Wildnis :
Nie das Fahrzeug verlassen!
Im offenen Wildcamp :Augen und Ohren auf!
Nachts nie !! zum WC gehen = Russisch Roulette!
Im Jeep oder DZ auf Plastik-Not-WC gehen!
Lions oder Hyänen können immer kommen! !!
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193547-afrika-2011-so-qbeautiful-greenq-1teil.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193761-afrika-2011-so-beautiful-green-teil-2.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/195398-a-f-r-i-k-a-2011-so-beautiful-green-teil-3.html
962 Beiträge · seit 200711. Aug. 2015 · #40
Also,Janika
nun lass dich mal nicht ins Bockshorn jagen, wir haben in den letzten 10 Jahren unterschiedliche Selbstfahrertouren meist in Namibia/Botswana/Südafrika/Simbabwe/Swaziland/Kenia
(22 afrikanischen Ländergrenzen unbeschadet überquert
und mit insgesamt 36 T km die Wildnis Afrikas durchquert, oft völlig ungeschützt viele
Nächte genossen, in den offenen Wildcamps Botswanas Hyänen und Löwen aufmerksam beobachtet am Lagerfeuer die Romantik Afrikas erlebt, auch gerne in den unbedenklichen Regionen von Namibia-Botswana unter freiem Himmel geschlafen und nie ist was passiert.
Also Augen und Ohren auf!
rät Frank
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193547-afrika-2011-so-qbeautiful-greenq-1teil.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193761-afrika-2011-so-beautiful-green-teil-2.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/195398-a-f-r-i-k-a-2011-so-beautiful-green-teil-3.html
zuletzt bearbeitet 11. Aug. 2015