Sabine1Themenstarter141 Beiträge · seit 200930. Dez. 2009 · #1
Hallo, wir sind BOtswana Neulinge,
mein Mannn hat Bedednken, dass es gefärhlich ist zu Campen, weil wir natürlich auch gelesen haben, dass es schon zu Unfällen bei offenem Zelt gekommen ist. Sind die Camps umzäunt - nein !? Kann man da am abend einfach sein Essen brutzeln oder kommen da die Löwen zu Besuch? Wenn wir am Tag unterwegs sind können wir da einfach anhalten und irgendwo mittag kochen oder sollten wir auf einem Camp halt machen. Wie macht ihr das so mit dem Essen ? Wie geht das mit der Toilettte. Habe gelesen Nachts nicht das Zelt verlassen. Im reiseführer stehhen ja Verhaltensregeln drin, aber nicht wie wir Essen machen können ob es da Gefahren gibt. Irgendwann muss man ja auch mal aus dem Auto raus oder?
Also ganz lieben Dank für ein paar Tipps, damit wir nicht gefressen werden. 🤩 Gehen die Tiere echt nicht ans Auto,wenn Essen und so alles im Auto verschlossen ist.
tiffernine146 Beiträge · seit 200930. Dez. 2009 · #2
Hi,
die camps sind nicht umzäunt. Ein Besuch von Löwen ist theoretisch immer möglich, jedoch nicht wahrscheinlich. Ob dass deinen Mann draußen im Busch tröstet ist jedoch unwahrscheinlich. Viele Südafrikaner haben aus diesem Grund immer so eine Art "Campingzaun" mit, der Sie dann zumindest von einer oder mehreren Seiten schützt. Wir brutzeln uns immer das Essen als gebe es keine Löwen 😉. Wenn Ihr alleine auf einer Campsite steht, ist das natürlich manchmal schon "prickelnd". Ab Einbruch der Dämmerung ein großes Feuer machen hilft "psychologisch" ein wenig.
Grundsätzlich es ist es so, dass Löwen in der Regel um Menschen einen Bogen machen, wenn das möglich ist. Das bedeutet Ihr seit auf der campsite aber zufällig auf der "Löwenroute". Die Löwen werden - da sie euch riechen und hören - ein Bogen machen. Gefährlich ist wenn Ihr Euch nichts ahnend einem Löwen (Rudel) nähert und dieses überrascht. So weit die Theorie 😄
Ich muss leider öfters mal nachts auf die Toilette. Da hilft nur mit einem guten Lichtstrahler beim verlassen des Zeltes zu leuchten und hoffentlich keine grünen Augen sehen 😎. Direkt neben dem Zelt/Auto seine "Geschäfte" erledigen und ab wieder ins Zelt. Das kostet je nach Gegend manchmal schon etwas Nerven. Für kleine Geschäfte soll es aber auch "Hilfsmittel" geben, die einem ersparen das Zelt zu verlassen - kenne ich aber nicht.
Zu Mittag einen übersichtlichen Platz irgendwo suchen und gemütlich Rast machen ist kein Problem. Aber Vorsicht in unübersichtlichem Gelände.
Komme gerade aus Botswana zurück und habe keine 10 m entfernt einen mächtigen Kalahari Löwen liegend im Gras hinter einem Busch nicht gesehen - erst als er seinen Kopf zufällig gehoben hat - also wirklich Vorsicht.
Damit man Spass am Campen hat benötigt man ein gewisses Mass an Erfahrung und Gespür für die "Wildnis". Gott sei Dank bzw. leider ist nicht hinter jedem Busch ein Löwe aber manchmal doch.
Not everything in the Bush would like to eat you...
Es gibt gewisse Dinge die du dir zu Herzen nehmen solltest, grad nachts wenn die Blase drückt... 😉 Wir Männer sind da ja von der **NATUR BEVORTEILT** aber ich habe mir schon sagen lassen, dass es für Euch Frauen auch **Behelfslösungen** gibt,die ganz gut funktionieren sollen.. Aber niemals nienicht den langen Weg zur Toilette in Erwägung ziehen
Wir hatten in Xakanaxa nen Eli und ein paar Hyänen im Camp, war aber alles komplett entspannt... In Ihaha ist Nachts ne Büffelherd am Dachzelt vorbei gegangen aber das sind solche Momente die unser Herz höher schlagen lassen, denn genau das ist es ja was **WIR** wollen
LG Bloke
Naukluft1'910 Beiträge · seit 200631. Dez. 2009 · #4
Gruss, der K l a u s
Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ......
Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
There can be no covenant between lions and men Homer, Iliad XXII
In den letzten 12 Jahren gab es einen Toten Touristen im Delta durch Büffel, zwei von Hyänen gefressene Kinder - sie wollten Photos machen, legten Fleischbrocken vor ihr Zelt und schliefen ein, wachten dafür auch - Darwin sei Dank - nicht mehr auf, und einen "Nilpferdunfall" mit einer Getaway Photographin auf Ihrer Hochzeitreise, sowie 2 Tote bei Kleinflugzeugabstürzen,
Ihre Wahrscheinlichkeit bei einem Verkehrsunfall im südlichen Afrika ums Leben zu kommen ist also 2.040 mal wahrscheinlicher.
Mit sonnigen Grüßen aus Hohenlockstedt Carsten Möhle
Tomcat1'155 Beiträge · seit 200631. Dez. 2009 · #6
In Busch ist immer mit Allem zu rechnen. Ab und zu kommt es auch zu „brenzligen“ Situationen
Hier ein paar Beispiele von unseren Trips in den letzten paar Jahren
Victoria Falls. Campground einer Lodge am Zambezi. In der Nacht wache ich auf. Das Zelt wir an meinen Kopf gedrückt. Wir haben es auf frischem grünen Gras aufgestellt. Ein Flusspferd ist am grasen und das Gras unter unserem Zelt scheint ihm besonders zu schmecken. Es frisst sich um das Zelt : -)
Namibia, Damaraland. Eine Vollmondnacht. Vor dem Zelt tut sich was. Ein Löwenrudel macht es sich an der Glut des Feuers gemütlich. Ein riesiges Männchen steht vor dem Zelt. Wir sind nur durch das Moskitonetz von ihm getrennt, seine Mähne schimmert im Mondschein. Ein fantastischer Moment.
Südafrika, Weenen Game Reserve. Als ich morgens aus dem Zelt steige, liegt ein Nashornbulle etwa 5 Meter vom Zelt im Gras. Er ist ganz relaxed. Ich rede mit ihm. Er soll cool bleiben, ich mach nur Kaffee und Morgenessen, also kein Stress, sag ich zu ihm. Nach einer Weile steht er auf und beginnt zu grasen wie ein Kuh.
Botswana, Okavango. Wir kampieren in der Nähe von Wasser. Einem Flusspferd passt das nicht. Es kommt ans Ufer, stampft und schlägt mit dem Kopf ins Wasser. Wir verschieben das Camp. Der Bulle ist immer noch nicht zufrieden, kommt näher, er stampft weiter auf den Boden und macht auch sonst „schwierig“. Wir ziehen uns zurück.
Bostwana, Okavango. Flusspferde grasen am Ufer. Ganz ruhig. Ich laufe etwas vom Auto weg in Richtung Wasser. Ein Anfänger Fehler! Ohne jegliche Vorwarnung greift ein Flusspferd an. Ich weiss jetzt wie schnell so ein Dingsbums renne kann. Es reicht mir gerade noch ins Auto.
Namibia. Damaraland. Wir campen in einem ausgetrockneten Fluss, schauen darauf nicht auf einem Elefantentrack zu übernachten. Es hat Elefanten. Alle sind relaxend und friedlich, bis ein alter Bulle auftaucht. Er ist aggressiv und unberechenbar und greift unser Camp an. Wir steigen ins Auto und suchen das Weite. Mit einem Stosszahn rammt er uns eine Beule ins Auto. Zwei Tage später treffen wir ihn wieder. Wir sind im tiefen Sand unterwegs, es geht schleppend vorwärts. Wir sehen ihn hinter einem Baum. Er greift sofort an (das ist untypisch für Elefanten..)….und rennt hinter dem Auto her, wir entkommen im tiefen Sand nur knapp.
Botswana. Okavango. Ich grilliere ein Rinderfillet. Es hat Hyänen. Ich gehe zum Auto, passe einen Moment nicht auf, und weg ist das Fleisch. Es gibt eine Änderung im Menuplan. Pasta mit Tomatensauce und frischer Emmentaler Käse. Auch ganz gut.
Mit solchen Grenzsituationen muss man eigentlich immer rechnen, das gehört irgendwie zu einem Buschtrip.
Gruss Beat
schoelink1'933 Beiträge · seit 200731. Dez. 2009 · #7
Tomcat schrieb:
Botswana, Okavango. Wir kampieren in der Nähe von Wasser.
Namibia. Damaraland. Wir campen in einem ausgetrockneten Fluss.
Das sind zwei campstellen denn mann niemals machen soll!
Ja nähe am wasser das soll toll sein. In 2002 haben ich erlebt das ein krokodil ein rucksack weg grift aus ein zelt von eine dame. Es hätte auch die dame selbst sein konnte...
Ein ausgetrockenette fluss seht auch idyllisch aus aber ich habe erlebt das in weniger als 10 minuten das ändert in ein grosse fluss!
Tomcat1'155 Beiträge · seit 200631. Dez. 2009 · #8
Hallo Hans. Das Camp war etwa 100 Meter vom Wasser. Das ist normalerweise in Ordnung.
Wir haben nicht im Flussbett campiert, sondern neben dem Fluss in der Höhe. Habe mal ein Auto gesehen dass im Flussbett war als Wasser gekommen ist. Man hat nur noch das Dach gesehen, der Rest war im Sand verschwunden : -)
Gruss Beat
schoelink1'933 Beiträge · seit 200731. Dez. 2009 · #9
Ja 100 meter vom wasser muss reichen 😉
Alles in ordnung Beat! 😄
Sabine1Themenstarter141 Beiträge · seit 200931. Dez. 2009 · #10
Hallo an alle die sich viel Mühe mit dem Antworten gegeben haben. Danke für die Tipps und links. Im Reiseführer steht ja auch einiges für die Verhaltensreggeln beim Campen die fand ich auch schon ok, aber mein Mann hat sich etwas weniger Abenteuer von euren Antworten erhofft. 😉 Ich bin auf einer Seite begeistert, aber natürlich auch sehr vorsichtig. Zum Glück gehen wir nicht nur Campen, da würde mein Mann streiken, so teilen wir es Hälfte Campen/Hälfte kleine Camps mit fester Unterkunft.
Noch eine Frage wann geht man dennn Abends so beim Campen ins Zelt, wenn es dunkel wird ? - also ich meine unter dem Gesichtspunkt der wilden Tiere herum? Wann wird es dunkel im September? Naja und wann kann man sich früh aus dem Zelt pellen wenn es wieder hell wird? Wieviel Uhr ist das im September?
In den letzten 12 Jahren gab es einen Toten Touristen im Delta durch Büffel, zwei von Hyänen gefressene Kinder - sie wollten Photos machen, legten Fleischbrocken vor ihr Zelt und schliefen ein, wachten dafür auch - Darwin sei Dank - nicht mehr auf, und einen "Nilpferdunfall" mit einer Getaway Photographin auf Ihrer Hochzeitreise, sowie 2 Tote bei Kleinflugzeugabstürzen,
Interessant. Hast Du noch mehr solche Statistiken? Ich diskutiere auch regelmäßig mit Bekannten und Verwandten, wie gefährlich das südliche Afrika beispielsweise für Kinder ist. Die gefühlten Gefahren sind für die meisten ganz groß, weil der Mensch ungewohnte Gefahren völlig anders wahrnimmt, als Gefahren, denen er sich täglich aussetzt (Strassenverkehr, Hunde, ...). Wenn man es rational auf Basis von Statistiken beurteilt, erscheint das Leben in Deutschland fast gefährlicher.
Geopard378 Beiträge · seit 200731. Dez. 2009 · #12
Sabine1 schrieb:
Noch eine Frage wann geht man dennn Abends so beim Campen ins Zelt, wenn es dunkel wird ? - also ich meine unter dem Gesichtspunkt der wilden Tiere herum?
Sabine, wenn es dunkel wird, dann wird es doch am Feuer erst so richtig gemütlich. Wir sind meist ins Bett gegangen wenn das Feuer ziemlich runtergebrannt ist. Achte darauf, das ihr im Rücken euer Fahrzeug stehen habt und vor euch das Feuer. Wann ihr morgens aufsteht hängt davon ab was ihr für den Tag geplant habt. Wir sind in unseren Zeltnächten meist weit vor Sonnenaufgang aufgestanden um recht früh mit der ersten Helligkeit zur Pirschfahrt aufbrechen zu können. Die Dachzelte im Dunkeln auf- und abzubauen erfordert beim ersten mal etwas Übung, das geht aber mit der Zeit immer besser.
Grüße Bernd
Sabine1Themenstarter141 Beiträge · seit 200931. Dez. 2009 · #13
Hallo Bernnd , danke für diesen Tipp, so machen wir das mit dem Feuer und dem Wagen im Rücken, das war ein super Tipp, . Weil natürlich wollte ich nicht schon so zeitig zum Schlafen. Kannst du trotzdem mal schnell sagen, wann es dunkel und wieder hell wird im September?
Sabine
Matou66843 Beiträge · seit 200831. Dez. 2009 · #14
Hallo Sabine,
im September wird es früh dunkel, auf jeden Fall ist um 18 Uhr zappenduster. hell wird es um kurz vor 6 Uhr. Es ist aber nicht die Dunkelheit, die Euch ins Bett "schicken" wird, sondern Müdigkeit und irgendwann die Kälte. Um 18 Uhr ins Bett zu krabbeln, ist meiner Meinung nach eh' ein Fehler, denn dann wird's ja erst richtig interessant in den Camps: Ihr macht ein Lagerfeuer, leuchtet ab und zu mit einer Taschenlampe in den Busch (bitte niemals Tieren direkt in die Augen leuchten!!!!!), horcht und schaut, wer da ao alles des Weges kommt. Wir hatten u.a.: Elefanten ("Standard"), Zibetkatze, Fuchsmanguste, Honigdachs (hat einen kleinen Scheinangriff gemacht) und Hyänen (10 cm hinter dem Rücken meiner Freundin im Stuhl am Lagerfeuer - uiuiui). Löwen auch schon sehr nah (in der Kalahari drei Nächte etwas schlaflos, weil bei Löwis "Konzertnacht" angesagt war), aber nie direkt am Auto. Kann aber passieren. Wir sind auch schon mit Guide zu Fuss und unbewaffnet an Elefanten und bis auf 15m an 300 Büffel ran. Letzteres wäre fast schiefgegangen, weil der guide mich nicht im Blick hatte, und ich unbedingt ein Foto machen wollte... . Probiert so etwas nie aus. Der Schritt nach vorne für ein besseres Foto könnte Dein letzter Schritt sein.
Glaub' bitte nicht, dass wir alle Helden sind. Da geht einem schon manchesmal "die Muffe", aber hinterher willst Du das alles nicht mehr missen. Und Ihr lernt dazu. Ihr müßt Regeln (sind keine Garantien, helfen aber ungemein) beachten: Niemals Essen auch nur einen Augenblick unbeobachtet lassen, nachts allen Müll etc. gut verpacken und im abgeschlossenen (!) Auto deponieren. Niemals (!!) weglaufen, wenn Ihr einem Raubtier gegenübersteht, sondern entweder stehenbleiben, oder aber Euch langsam aus der Szene verdrücken. Und, wenn Du schon läufst, dann sieh zu, dass Du schneller bist als Dein Mann.
Bedrängt niemals Tiere, auch nicht mit dem Auto! Elefanten, Nashörner und Büffel haben auch manchmal ganz schlechte Tage, und Ihr danach evtl. ein ganz schlechtes Auto oder Schlimmeres. Bewegt Euch unter Tieren (auch im Auto bei offenen Fenster) immer ruhig und sprecht leise oder flüstert. Am Wasser immer aufpassen wegen Hippos oder Krokodilen! Ihr solltet nie zwischen grasende Hippos und das Wasser geraten - dann ist Schluss mit lustig.
Wenn Ihr nachts mal müßt, immer vorher die Gegend kurz ableuchten. Ich gehe immer mit raus und passe auf.
Das klingt sicher alles ziemlich abenteuerlich. Das ist es im Vergleich zu einem Mallorca-Urlaub u.ä. auch, aber danach willst Du auch nicht mehr nach Malle oder anderen "blutarmen", wie wir finden strunzlangweiligen Zielen 😉!
Kleiner Literaturtipp als "Einstimmung": "Whatever you do, don't run" und "Whatever you do, don't look back" von Peter Allison.
@Bloke: "Not everythin' what's in d'bush, wanna eat ya up, man" - glaube, wir hatten denselben guide im Caprivi 😉!
Viel Spass bei der weiteren Planung, guten Rutsch und LG
Dirk
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Sabine1Themenstarter141 Beiträge · seit 200931. Dez. 2009 · #15
Danke allen anderen auch einen guten Rutsch Sabine und Familie 🙂
Hallo an Alle, vielen Dank für die tolle Geschichten in diesem Post. 😄
Matou66 Schreibt :
Wenn Ihr nachts mal müßt, immer vorher die Gegend kurz ableuchten. Ich gehe immer mit raus, und passe auf.
In Ihaha , wo wir im Bodenzelt schliefen, sind wir eng aneinander im Gleichschritt , mit vorne und hinten eine Taschenlampe zur Toilette gegangen. Das Zelt haben wir zugemacht, uns schauten 2 paar Augen an , unsere Vermutung Hyähnen. Die müssen sich auch wohl gedacht haben, hmmm , was ist das für ein riesiges Tier 😄 , so wie wir gegangen sind.
Alle einen guten Rutsch lieben Gruß Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
IDidealistin106 Beiträge · seit 200831. Dez. 2009 · #17
Hallo Sabine,
wie ich schon beim Auto geschrieben habe, waren wir in Botswana und letztes Jahr in Namibia mit unserem Sohnemann. Campen in der Wildnis. Und wir leben noch. Genauso wie viele andere hier im Forum mit kleinen Kindern in Afrika die Wildnis bereisen (z.B. Linyanti, oribi,...) Und ich glaube nicht, daß wir alle unsere Kinder nicht lieben und unnötigen Gefahren aussetzen. Wir gehen mit unserem Kind auch in Deutschland auf die Straße wohlwissend, daß ein Kind dort überfahren werden kann. Was ich damit sagen will, Gefahren lauern überall, man sollte sich dieser bewußt sein und entsprechend handeln. Also vielleicht bei der ersten Reise ein wenig vorsichtiger. Man kann auch mittags kochen und abends ein Butterbrot essen. So hatten wir im Moremi und im KTP keine einzige Hyäne am Zeltplatz.
Wie Cartsen schreibt, die eisten kommen gesund nach Hause. Also viel Spaß beim weiteren Planen.
Liebe Grüße
Angelika
Sabine1Themenstarter141 Beiträge · seit 200931. Dez. 2009 · #18
Hallo nochmal, also dein Beitrag wird meinem Mann etwas Mut machen, Danke auch nochmal für den Tipp mit Bushlohe.
Sabine
Reinhard728 Beiträge · seit 200631. Dez. 2009 · #19
Hallo Sabine, nun hast du die gesammelten Abenteuer aus vielen Jahren komprimiert gehört. Das gibt glaube ich ein schiefes Bild. Die Realität ist viel ungefährlicher. Natürlich sollte man sein Gehirn immer eingeschaltet lassen. Aber man muss wirklich nicht in jedem Moment mit einer Attacke rechnen. Wir sind in Namibia in den Tirasbergen und im Naukluftgebirge gewandert wo es Hyänen und Leoparden gibt. Es passiert nichts (und von den anderen hört man nichts mehr 😮 : ist aber nur schwarzer Humor). In Deutschland gibt es Wildschweine, die, wenn sie wollen, einen Menschen töten können. Trotzdem gehen wir durch den Wald. Also: es ist alles halb so wild. Gruß Reinhard
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Sabine1Themenstarter141 Beiträge · seit 200931. Dez. 2009 · #20
Hallo Reinhard, ja das stimmt, mein Mann ist tapfer nach dem was alles geschrieben wurde, aber wir warenn ja auch schon in Südafrika und Namibia unterwegs, zwar nicht campen, aber schon auf eigene Faust. Ist in Botswana sicher noch viel mehr Wildlife, aber die vielen Tipps nehmen wir mit und da wir vorsichtig sind, kommen wir hoffentlich auch gut zurück. Danke Sabine