Ich habe mir im September in Namibia eine richtig gemeine Infektion mit dem Afrika-Virus eingefangen und bin auf der Suche nach einer Kur. Der Reisebericht von der letzten Tour läuft noch und ich plane schon wieder.
Eigentlich hatte ich im Kopf, im September 2010 das östliche Südafrika zu besuchen. Ich dachte an 4 Wochen Johannesburg - Pilanesberg - Tulli Block - Krüger - Blyde River Canyon - Swaziland - Ithala - Umfozoli - St. Lucia - Drakensberge - Johannesburg.
Leider hat sich bei unserer Urlaubsbesprechung diese Woche herausgestellt, dass drei von 5 Kollegen im September weg wollen und ich habe bei der "Verlosung" verloren. Jetzt bleibt aufgrund diverser anderer Termin nur der Zeitraum Februar/März 2010 (etwa 19.2. bis 20.3.).
Eine Alternative zu der oben genannten Tour wäre eine Vertiefung/Ergänzung der diesjährigen Namibia-Tour erneut mit Kgalagadi NP (soll ja um diese Zeit sehr schön sein) und Etosha NP als Schwerpunkte.
Ich könnte mir etwa folgende Eckpunkte vorstellen:
WDH - Mariental (Bagatelle oder Anib Lodge) - KTP - Augrabies Falls - Namaqualand NP - Fish River Canyon - Tirasberge - Spitzkoppe - Sesfontein (Ausflug zu den Himba) - Etosha - WDH.
Was wäre um diese Jahreszeit die bessere Alternative? Hitze mach mir nichts, ich will nur nicht wegen gesperrter/überfluteter Straßen dauernd die geplante Route über den Haufen werfen müssen.
Ein Schwerpunkt soll wieder Wildlife sein. Im KTP wäre die Zeit lt. Reiseführer sehr gut. Wie sieht es im Etosha aus? Wie im Krüger und den anderen Parks/Game Reserves in SAF. Wie ist das Wetter um die Zeit in den Drakensbergen? Studiere schon fleißig das Forum und diverse Reiseführer aber irgendwie kann ich mich nicht entscheiden.
Geplant ist, mit 4WD-Camper unterwegs zu sein (Trax/Discoverer X oder Hilux mit Dachzelt) mit der einen oder anderen Lodge zwischendurch. Ich fahre alleine.
Fragen über Fragen!
Ich wäre für Tips und Entscheidungshilfen sehr dankbar. Die Zeit wird ja schon langsam knapp und ich muss bald buchen. Apropos: Muss ich um diese Zeit vorbuchen oder kann ich es auch riskieren, einfach drauflos zu fahren.
Eigentlich hatte ich im Kopf, im September 2010 das östliche Südafrika zu besuchen. Ich dachte an 4 Wochen Johannesburg - Pilanesberg - Tulli Block - Krüger - Blyde River Canyon - Swaziland - Ithala - Umfozoli - St. Lucia - Drakensberge - Johannesburg.
Leider hat sich bei unserer Urlaubsbesprechung diese Woche herausgestellt, dass drei von 5 Kollegen im September weg wollen und ich habe bei der "Verlosung" verloren. Jetzt bleibt aufgrund diverser anderer Termin nur der Zeitraum Februar/März 2010 (etwa 19.2. bis 20.3.).
Eine Alternative zu der oben genannten Tour wäre eine Vertiefung/Ergänzung der diesjährigen Namibia-Tour erneut mit Kgalagadi NP (soll ja um diese Zeit sehr schön sein) und Etosha NP als Schwerpunkte.
Ich könnte mir etwa folgende Eckpunkte vorstellen:
WDH - Mariental (Bagatelle oder Anib Lodge) - KTP - Augrabies Falls - Namaqualand NP - Fish River Canyon - Tirasberge - Spitzkoppe - Sesfontein (Ausflug zu den Himba) - Etosha - WDH.
Was wäre um diese Jahreszeit die bessere Alternative? Hitze mach mir nichts, ich will nur nicht wegen gesperrter/überfluteter Straßen dauernd die geplante Route über den Haufen werfen müssen.
Ein Schwerpunkt soll wieder Wildlife sein. Im KTP wäre die Zeit lt. Reiseführer sehr gut. Wie sieht es im Etosha aus? Wie im Krüger und den anderen Parks/Game Reserves in SAF. Wie ist das Wetter um die Zeit in den Drakensbergen? Studiere schon fleißig das Forum und diverse Reiseführer aber irgendwie kann ich mich nicht entscheiden.
Geplant ist, mit 4WD-Camper unterwegs zu sein (Trax/Discoverer X oder Hilux mit Dachzelt) mit der einen oder anderen Lodge zwischendurch. Ich fahre alleine.
Fragen über Fragen!
Ich wäre für Tips und Entscheidungshilfen sehr dankbar. Die Zeit wird ja schon langsam knapp und ich muss bald buchen. Apropos: Muss ich um diese Zeit vorbuchen oder kann ich es auch riskieren, einfach drauflos zu fahren.
Gruß
Dirk