Doros Crater zum ersten Mal

39 Antworten · 10,2k Aufrufe · gestartet 23. Aug. 2009 von mafko
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544 Beiträge · seit 200625. Aug. 2009 · #21
Hallo Kurt,

das sind 45° Steigung.

Gruessli aus Bayern

Ute und Werner
Namibia - Botswana - Zimbabwe - Südafrika - 2004, 2006, 2007, 2008, 2009, 2011, 2014
1'667 Beiträge · seit 200925. Aug. 2009 · #22
Höhere Mathematik am späten abend,
aber ich glaube,Kurt, dass Ute und Werner richtig gerechnet haben
Leben Gruß
Birgitt
Der Erde eine Stimme geben REISEBERICHT 4 1/2 WOCHEN BOTS UND NAM REISEFOTOS UND KURZER BERICHT: UGANDA IM LAND DER KOCHBANANEN REISEBERICHT : ZIMBABWE - NOVEMBER 2012 REISEBERICHT : ZIMBABWE - NOVEMBER 2013 2014 Griechenland 2015 Austria und Griechenland 2016 Costa Rica und Panama 2017 Bretagne und Griechenland
3'766 Beiträge · seit 200625. Aug. 2009 · #23
😛 Birgitt schrieb:
Höhere Mathematik am späten abend,
aber ich glaube,Kurt, dass Ute und Werner richtig gerechnet haben
Leben Gruß
Birgitt
Hi - hii - hiiiii

habe ich etwas anders behauptet oder geschrieben 🙂

100 % = 45° ist mir schon klar, und habe ich nicht 75% geschrieben das wären dann so ca. 33.75° theoretisch kippt ein Geländewagen je nach Beladung und in Fahrt schon mit 35-40° das ist dann Physik und nicht theoretische Matte

griesslix Kurt
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
1'130 Beiträge · seit 200625. Aug. 2009 · #25
Virus Africanum schrieb:
OK...

so sieht das in etwa bildlich aus

Gruss VA
Ist das Horstwalde?
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
3'766 Beiträge · seit 200625. Aug. 2009 · #26
Axel schrieb:
Ist das Horstwalde?
Hallo Axel - ja Horstwalde, hat spass gemacht!

Gruss Kurt
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zuletzt bearbeitet 25. Aug. 2009
5'479 Beiträge · seit 200925. Aug. 2009 · #27
Birgitt schrieb:
Hallo, Ute und Werner
Hallo, Alfred
Warum meint ihr, dass ein GPS unbedingt nötig ist?
Auf den meisten Trails erkennt man doch immer die Fahrspuren, bzw auch die Hauptfahrspur, falls mehrere Abzweigungen da sind. Kann man die Richtung dort nicht mit dem Kompass bestimmen?
Sonnige Grüße aus Niedersachsen
Birgitt
Selbstverständlich kann man die Strecke auch ohne GPS fahren. Bis vor einigen Jahren ging es ja überhaupt nicht anders.

Die Schwierigkeit liegt nicht darin, auf dem Track zu bleiben. Der ist in der Tat immer sehr gut zu sehen. Die Schwierigkeit ist, auf dem richtigen Track zu bleiben. Ihr glaubt überhaupt nicht, wie viele Wege und Fahrspuren es in der Gegend gibt. Da ist man ganz schnell mal falsch abgebogen. In solchen Situationen ist es mit GPS einfach komfortabler. Auf Papierkarte und Kompass als Backup sollte man in solchen Gegenden aber nie verzichten.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
23 Beiträge · seit 200625. Aug. 2009 · #28
Wir sind die Strecke 2005 (vom Ugab Rhino Camp nach Twyfelfontein) gefahren.

Uns haben damals Südafrikaner handgezeichnete Skizzen (Kopien) mit Beschreibungen der Gegend gegeben. Das hat wirklich sehr geholfen auf der richtigen Fahrspur zu bleiben. Hab gestern schon verzweifet nach diesen Plänen gesucht um sie zu posten - scheinen aber vorerst verschollen zu sein. Werd heute nochmal danach suchen. GPS hatten wir zwar dabei aber eher um im Notfall wieder zum Rhino Camp zu finden.

Vom fahtechnischen her fand ich die Strecke bis auf zwei, drei Ausnahmen nicht besonders schwierig. Bei meinem nächsten Urlaub ist diese Tour aufgrund ihrer landschaftlichen Schönheit wieder fix eingeplant. (ist auch geologisch sehr interessant)

Gruß,
Marco
148 Beiträge · seit 200925. Aug. 2009 · #29
Es ist vortbei mit der Einsamkeit...
Manchmal verfluche ich die Erfindung des GPS.
Jeder "Ersttäter" läd sich mal irgendwo die Tracks runter und brezelt durch die Wildnis, ohne zu wissen, wohin er wirklich fährt bzw. was außenrum ist.
Karte und Kompass lesenen können die wenigsten, wenn am Mietauto was kaputt geht ist die Panik groß. Zuwenig Wasser, kein Handynetz und der ADAC kommt auch nicht...
Was tun?? Aber dann ist es zu spät..
Also doch lieber noch ein SAT-Phone und die Super-Duper-Platinum-Card-All-Inclusive-Versicherung für bzw. gegen alles....

Wo soll das nur hinführen... 🤢

Deswegen sollten Geheimtips eben solche bleiben...auch wenn es ein bisschen egoistisch ist... 😊

Grüßle
Max
0
435 Beiträge · seit 200725. Aug. 2009 · #30
Hallo Max,

das ist genau meine Denke. Nicht (K&K) lesen können aber elektronisch geht´s dann weiter bis es zu Problemen kommt und niemeand hilft.

LG
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5'479 Beiträge · seit 200925. Aug. 2009 · #31
Wonach beurteilt Ihr denn, wer Informationen zur Strecke bekommen sollte?
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148 Beiträge · seit 200925. Aug. 2009 · #32
Ganz einfach:
von mir gar keiner!

Grüßle vom egoistischen Max
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5'479 Beiträge · seit 200925. Aug. 2009 · #33
Was machst Du dann noch hier im Forum. Dieses dient ja schließlich in erster Linie dem Informationsaustausch.

Oder ist es so, dass Du zwar gerne Informationen dem Forum entnimmst, aber keine gibst.

Habe ich übrigends schon erwähnt, dass ich Egoisten für sehr armseelig halte. 😠
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2'338 Beiträge · seit 200725. Aug. 2009 · #34
Hallo,

du schreibst, dass es mit der Einsamkeit vorbei ist, aber das ist es doch schon lange und zwar auf allen noch so abgelegenen Strecken.

Als wir vor ca. 1 1/2 Jahren auf unserem Lieblings-"Geheim"-Campingplatz in der Nähe des Doroskraters unser Lager aufschlugen, bretterte ein geführter Konvoi von ca. 20 4x4-Fahrzeugen an uns vorbei, ohne dass einer von denen uns überhaupt bemerkt hätte. So wie die gefahren sind, ging es ihnen überhaupt nicht um die Schönheiten der Natur, sondern nur ums Fahrvergnügen. Solche Leute trifft man überall auf den Nebenrouten an. Dazu gehören auch die zahlreichen Motorradfahrer, die dabei voll auf ihre Rechnung kommen. Sie haben ja ein Begleitfahrzeug mit Ersatzteilen und Mechaniker dabei. Wir haben eine solche Gruppe auf der Strecke Epupa - Kunene River Lodge getroffen. Für dieses Stück benötigten die Schnellsten 4 1/2 Stunden. Wir sind ja auch nicht gerade langsam vorwärts gekommen, aber wir hatten es mit unserem Auto erst nach 6 1/2 Stunden geschafft. Das sind nur zwei wenige Beispiele, ich könnte noch viel mehr aufzählen.

Wie gesagt, mit der totalen Einsamkeit ist es schon lange vorbei, das war vielleicht noch vor 20 Jahren so. Man kann die Zeit nicht zurück drehen, aber weh tut es manchmal schon.


Gruss Erika 🙁
Meine Reiseberichte: 1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/197270-unterwegs-in-den-1970er-jahren.html?start=120 2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle) http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/278559-am-anfang-war-die-huelle.htm 2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania http://www.namibia-forum.ch/forum/150-diverses/279223-reisebericht-nordmosambik-mal-schoen-mal-haesslich.html 2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282862-auf-bekannten-unbekannten-pfaden-durch-tansania.html 2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia http://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/285693-eine-reise-wird-zum-alptraum.html
1'667 Beiträge · seit 200925. Aug. 2009 · #35
Mein lieber Max
Mit dem Ersttäter kannst du mich ja nicht meinen, aber selbst die dürfen dorthin fahren ,was sie sich zutrauen.
Und mit den Karten und Kompasslesenden kann ich nur hoffen, dass du mich und meinen Mann nicht gemeint hast.
Du scheinst ja wirklich die Weissheit mit goldenen Löffeln gefressen zu haben.
Du hast die Welt Gott sei Dank nicht für dich alleine gepachtet.
Bleib doch zuhause und mauer dich dort ein, dann bist du alleine und keiner stört dich in deiner Einsamkeit.
Ohne lieben Gruß
Birgitt
PS: Dir würde ich gerne mal bei einer Autopanne begegnen.... 😄 😄 😄
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1'667 Beiträge · seit 200925. Aug. 2009 · #36
Vielleicht wollte unser Max ja auch nur etwas von sich selber erzählen...
wo er als " Ersttäter" Namibia bereist hat, dort durch die Wildnis gebrezelt ist und nicht wusste, woher, wohin,wo bin ich? 😄
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3'766 Beiträge · seit 200625. Aug. 2009 · #37
Schön das wir darüber geredet haben 🤩

aber im Ernst, es gibt sie noch die Geheimtips
ist ganz einfach!

Man(n) verfährt sich mit GPS oder KK und schwups ist man in einer einsamen Gegend 😄


Gruss VA


PS

Geheimtips in einer globalen und vernezten Welt,
öhmm nun ja, das werden täglich weniger....
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5'479 Beiträge · seit 200925. Aug. 2009 · #39
Erika schrieb:
Solche Leute trifft man überall auf den Nebenrouten an. Dazu gehören auch die zahlreichen Motorradfahrer, die dabei voll auf ihre Rechnung kommen. Sie haben ja ein Begleitfahrzeug mit Ersatzteilen und Mechaniker dabei. Wir haben eine solche Gruppe auf der Strecke Epupa - Kunene River Lodge getroffen. Für dieses Stück benötigten die Schnellsten 4 1/2 Stunden. Wir sind ja auch nicht gerade langsam vorwärts gekommen, aber wir hatten es mit unserem Auto erst nach 6 1/2 Stunden geschafft.
Gruss Erika 🙁
Da hier anscheinend nur wenige Motorradfahrer im Forum sind, ich aber sowohl auf 2, als auch mit 4 Rädern in Namibia unterwegs war, möchte ich hier für die Motorradfahrer eine Lanze brechen.

Das Enduros im schweren Gelände deutlich schneller unterwegs sind hat nichts mit Raserei zu tun, sondern ist bauartbedingt. Das Fahrwerk einer modernen Enduro mit Ihren über 30cm Federweg schuckt soviel Bodenunebenheiten, das man selbst über große Steine und Stufen ungebremst drüber fahren kann. Außerdem kann man sich immer die bessere von zwei Fahrspuren aussuchen. So etwas wie Verschränkung gibt's gar nicht. Dadurch fahre ich mit der Enduro eine Strecke locker in der halben Zeit wie mit dem Auto, ohne bei der Höchstgeschwindigkeit je schneller als das Auto gewesen zu sein.

Das Motorräder fast immer in der Gruppe und mit Begleitfahrzeug unterwegs sind, ist der Sicherheit und der Logistik geschuldet. Die Verletzungsgefahr ist mit dem Motorrad auf jeden Fall deutlich höher, so dass man niemals alleine fahren sollte. Außerdem sind die Campingausrüstung, Wasser, Verpflegung und Benzin nicht auf dem Motorrad zu transportieren. Dafür braucht man ein Begleitfahrzeug.

Ich finde das Naturerlebnis auf dem Motorrad deutlich intensiver als in einem Auto. Man spürt Wind, Wetter, Sonne, Temperaturen direkt. Wenn Büsche auf engen Tracks nah am Weg stehen, kratzt es nicht am Lack, sondern am Arm. Wenn man mitten in einer Herde Springböcke steht, oder andere Tiere in unmittelbarer Nähe sind, ist man auf dem Motorrad näher an einer Fuß-Safari, als an einer Pirschfahrt.

In dem hier beschriebenen Gebiet zwischen Brandberg und Twyfelfontein war ich schon zwei mal mit dem Motorrad unterwegs und habe es sehr genossen.
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zuletzt bearbeitet 25. Aug. 2009
148 Beiträge · seit 200925. Aug. 2009 · #40
Birgitt schrieb:
Mein lieber Max
Mit dem Ersttäter kannst du mich ja nicht meinen, aber selbst die dürfen dorthin fahren ,was sie sich zutrauen.
Und mit den Karten und Kompasslesenden kann ich nur hoffen, dass du mich und meinen Mann nicht gemeint hast.
Du scheinst ja wirklich die Weissheit mit goldenen Löffeln gefressen zu haben.
Du hast die Welt Gott sei Dank nicht für dich alleine gepachtet.
Bleib doch zuhause und mauer dich dort ein, dann bist du alleine und keiner stört dich in deiner Einsamkeit.
Ohne lieben Gruß
Birgitt
PS: Dir würde ich gerne mal bei einer Autopanne begegnen.... 😄 😄 😄
Liebe Birgitt,
warum bist Du denn so aggressiv?
Ich hab Dich nicht gemeint, Du hast ja selber geschrieben, das Du mit einem Kompass umgehen kannst.

Auch ich habe vor vielen Jahren in Namibia klein angefangen, zuerst die "Touri-Standard-Routen", dann in abgelegenere Gebiete. Ich habe auch viel lernen müssen.
Aber ich mache nicht meinen ersten Urlaub da, hatte noch nie einen 4x4 (meiner steht seit Jahren in NAM, bei dem weiß ich, was ich UNS zutrauen kann) unter dem Allerwertesten, kenne alles nur aus dem Reiseführer und fahre dann irgendwo hin.

Und wegen der Panne: Ich mußte auch schon mal 70km laufen, bis ich Hilfe bekommen habe. Aber ich hatte wenigstens genug Wasser dabei und wußte WOHIN ich laufen muß.
Daran scheitern schon die meisten, abeseits der Gravelroads.

Netterweise gibt es auch noch einsame Gebiete, da die Mietwagenverleiher sie in den Verträgen ausschließen.

Nein, ich habe die Welt nicht für mich gepachtet, aber mache auch nichts dafür, das an den einsamen Fleckchen demnächst ein Ballermann aufgemacht wird...

@Erika: DANKE, Du hast es verstanden! 🙂

Grüßle
Max
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