Let´s do it like ... (Vorsicht Satire!)

50 Antworten · 17,1k Aufrufe · gestartet 26. Juni 2009 von Kokomiko
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652 Beiträge · seit 200728. Juni 2009 · #41
Hallo Kriwan,
auch ich muss bekennen, selten so gelacht. Schreib doch mal ein Buch, über deine Reisen. Jetzt erübrigt sich leider auch meine Frage, welche Schuhe ich beim Übergang vom Sam nujoma drive in die nelson mandela avenue anziehehn muss und wie ich das GPS programmiere, dass es zu Joe`s Beerhouse findet.
Mutsel
652 Beiträge · seit 200728. Juni 2009 · #42
Hallo, wie wäre es statt dem "Club der toten Dichter" den Club der lebenden Namibia Satiriker ins Leben zu rufen. ? Ich bin dabei.
Mutsel
Themenstarter323 Beiträge · seit 200729. Juni 2009 · #43
Liebe Freunde,

unsere Expedition neigt sich dem Ende zu. Nur noch wenige Tage bleiben, um die restlichen Sehenswürdigkeiten des Landes aufzusuchen. Dieser letzte Beitrag handelt von unseren letzten Tagen in Südwest und beantwortet die drängenden Fragen, die schon hier im Forum aufgeworfen wurden.

Aber lest selbst: Heute steht uns eine Fahrt über fast 450 Kilometer bevor, eine Strecke also, die die Agentur für Arbeit mittlerweile als tägliche Arbeitsstrecke (einfach) für angemessen hält. Trotzdem brechen wir früh auf. Unser Weg führt nach Norden.

Um die Mittagszeit sind wir am Eingang zum legendären Sossousvlei. Hunderte Meter hohe Dünen soll es hier geben. Das wollen wir sehen und mit unserem hochwertigen Fotoequipment auf unsere 128MB Speicherkarten bannen. Doch welche Enttäuschung! Der Wächter weist uns ab! Ob wir denn nicht wüssten, dass die Besichtigung der Dünen nur in den frühen Morgen- oder den späten Nachmittagsstunden zulässig sei?

Denn nicht ohne Grund bilden sich schon Stunden vor Sonnenuntergang lange Schlangen abenteuerlustiger Reisender am Gate, die ihre Motoren bereits seit 3 Uhr morgens warmlaufen lassen, um den täglichen Wettlauf zum Vlei zu bestreiten. Da könnten doch nicht einfach dahergelaufene Reisende gegen Mittag Eintritt begehren, wenn überhaupt keine anderen Besucher da sind! Betroffen erkennen wir die bestechende Logik seiner Argumentation und trollen uns. Bis gegen Abend zu warten erscheint uns denn doch zu verwegen, wenngleich wir ja immer gerne ans Limit gehen.

Unser Weg führt uns über Solitaire. Welch ein Name! Stille verheissend! Ruhe. Entspannung. Ungeduldig nähern wir uns der Siedlung im Nichts. Doch welch eine Enttäuschung! In Zweirerreihen fordern ungeduldige Fahrer die letzten Tropfen Benzin. Einzelne Schlägereien brechen aus. Unsere Friedfertigkeit lässt uns das Gewühl an der Tanke meiden und wir suchen nach Nahrung. Eine lokale Bäckerei erscheint uns angemessen. Das Angebot ist allerdings bescheiden: nur Apfelkuchen! Wir ordern drei Stücke der einzigen verfügbaren Süssspeise. Sofort umschwirren uns hunderte von Wüstensperlingen. Nicht einmal die regelmäßigen Schrotschüsse des beleibten Bäckereibesitzers in die Vogelgruppe, kann die Massen von Federträgern vertreiben.

Am Nachbartisch sitzt ein beleibter Mann, der das Treiben mit verträumten Blick mustert. Bevor wir gehen, grüßen wir den barhäuptigen Mann freundlich. Er grüßt zurück und sagt „Gestatten Hitchkock“. „Hitchkock?“ Antworten wir. Etwas der......? „Genau!“ Es handelt sich allerdings um den Sohn des berühmten Regisseurs. Was er hier mache, fragen wir ihn und er erzählt, dass er immer gerne hierher zurück komme, an den Ort, der seinem Vater die Inspiration zu seinem berühmten Film gab: „Die Vögel“. Fotos zu machen, verbietet uns das aggressive Verhalten der Vögel.

Weiter geht unsere Fahrt über die, laut Karte, Pässe Gaub und Kuiseb. Wer beschreibt unsere Überraschung, als uns der Pass nach unten statt in die Höhen eines Berges führt. Aber wir verfolgen tapfer weiter unseren Weg. Bis uns die Dunkelheit einholt. Erreichen wir noch unser Ziel Hakos? Als die Dunkelheit zu bedrohlich wird, beschließen wir unser Dachzelt zu errichten und im Freien zu nächtigen. Über uns spannt sich der unendliche Sternenhimmel. Als die Magellansche Wolke über dem Horizont auftaucht, nähern sich Schritte unserem Lager..... Was droht uns? „Wollen Sie nicht zum Abendessen ins Haus kommen?“ fragt die freundliche Farmerin. Wir ziehen um...

An nächsten Morgen starten wir zu einem der absoluten Highlights unserer Expedition. Wir wollen den Gamsberg erklimmen.



Dazu mieten wir das große Expeditionsfahrzeug der Farm und versichern uns der erfahrenen Führung des Einheimischen Friedhelm. Wir brechen auf. Bald schon wird die Pad schwierig. Wir fühlen uns berufen, dem Fahrer aus dem Füllhorn unserer Erfahrungen Ratschläge zum Bewältigen des Pfades zu geben. Immerhin haben wir schon den steilsten Pass der Welt, den vanZyls-Pass, bezwungen. Wir haben den Eindruck, dass unsere Ratschläge willkommen sind. Sonst würde er die Strecke sicher nicht mehr bewältigen können.



Plötzlich stoppt der Fahrer bei einem Schild und einem Gatter. Ist er am Ende seines Offroad-Lateins? Müssen wir das Steuer übernehmen? Wir befragen den Fahrer. „Nein, er müsste nur schnell halten und jetzt den Allradantrieb einlegen“ antwortet er.

Steil geht es bergan. Neugierige Tiere mustern die offenbar des Lebens müden Offroader.



Immer weiter führt der Weg hinauf. Erst in der Vogelperspektive zeigt sich die Schwierigkeit der 45%igen Steigung (Sorry ,Carsten für den Bilddiebstahl!)




Endlich erreichen wir das Plateau und inspizieren die Hinterlassenschaften der Max-Planck-Gesellschaft-für-Astronomie. An der Kante des fast 2.500 m hohen Berges machen wir Rast und nehmen eine Stärkung zu uns.


Doch was ist das? Hat man uns belogen und betrogen? Statt des auch von Carsten Möhle in Aussicht gestellten Karottenkuchens der Farmerin Waltraud gibt es nur .... Apfelkuchen! Sollen wir reklamieren? Lässt uns der verärgerte Farmer dann auf dem sturmzerzausten Plateau zurück? Wir resignieren und essen die angebotenen Stücke klaglos. Wir kehren zurück.



Glücklich zur Farm zurückgekehrt, buchen wir abends eine „Sternenführung“. Friedhelm baut ein Spiegelteleskop auf, doch kaum haben wir einen Planeten , einen Stern, einen Kugelhaufen oder eine Galaxis fixiert.... wusch..... schon ist sie wieder weg. Offenbar ist das Teleskop nicht fest montiert. Friedhelm erläutert uns den Sternenhimmel mit einem Laserpointer. Es funktioniert, auch wenn uns unklar ist, warum das normal lichtschnelle Licht des Laserpointers, das auf Sterne und Galaxien gerichtet wird, sofort wieder von dort reflektiert wird. Ist Friedhelm etwa ein Außerirdischer, der die überlichtschnelle Transmission beherrscht? Hat er Kontakt zu den Diskusschiffen der Tirasberge? Mittlerweile erscheint uns diese Erklärung plausibel.

Am nächsten Tag scheiden wir als Freunde, denn wir glauben, dadurch die Erde vor der baldigen Übernahme durch unfreundliche Außerirdische zu bewahren.



Unser Weg führt zurück nach Windhoek, um unser treues 6Zylinder-Expeditionsfahrzeug in die Hände des Autovermieters zurückzugebnen. Der Vertrag verpflichtet uns, das Fahrzeug vollgetankt abzuliefern. Wir suchen zwei Tankstellen auf, die insgesamt 240 l in den 120 l-Tank leeren. Das dürfte reichen, meinen wir. Wer beschreibt unsere Überraschung, als es der Asco-Tankwart schaftt, weitere 20l in die A., B- und C-Holmen unseres Fahrzeugs zu leeren.

Wir scheiden auch von dort als Freunde. Allerdings sind wir nach Begleichung der letzten Tankrechnung pleite und sind froh, dass uns ein kostenloser Lift zum Flughafen angeboten wird. Dort wartet eine Flugmaschine, die uns außer Landes bringen soll. Auf dem Rückflug planen wir bereits unsere nächste Expedition.

Herzlich grüßt letztmals
Wolfgang
435 Beiträge · seit 200729. Juni 2009 · #44
😮

Ganz großes Lob! Toll gemacht.

LG
0
Themenstarter323 Beiträge · seit 200729. Juni 2009 · #45
Liebe Freunde,

es ist vollbracht! Der Reisebericht ist fertig. Der Garten lag das ganze Wochenende brach, die Frau hat einen Termin mit dem Scheidungsanwalt und die Kinder betteln beim Nachbarn um Essen. Jetzt muss es gut sein!

Ich bedanke mich bei allen Lesern für das Interesse und die vielen freundlichen Reaktionen. Ich bin ganz gerührt, aber ich habe beschlossen, meine literarische Karriere auf dem Höhepunkt abzubrechen. Es wird keine weiteren satirischen Reiseberichte geben. Jedenfalls nicht von mir.

Es hat Spaß gemacht, keine Frage, aber ein bisschen nachdenklich bin ich schon geworden.

Ironiemodus: AUS!

Natürlich habt Ihr erkannt, dass die Posts von Siggi ein Auslöser für meinen Beitrag waren. Irgendwie hat er mich auch manchmal genervt. Bisschen humorlos erschien er mir zuerst auch. Nachdem ich meinen Beitrag geschrieben habe, muss ich aber gestehen, dass er mir zunehmend ans Herz gewachsen ist, und dass ich ihm sicher auch unrecht getan habe.

„Lieber Siggi!
Ich entschuldige mich hiermit förmlich bei Dir, dass ich Dich missbraucht habe. Ich will zwar nicht so weit gehen, dass ich es bereue, aber sicher habe ich die eine oder andere Grenze überschritten.

Du hast mir manche Steilvorlage geliefert, die ich einfach verwandeln musste. Trotzdem kann ich rückblickend feststellen, dass es ohne Deine Postings nicht zu dem Beitrag gekommen wäre. Ich gestehe ehrlich, dass ich alle Deine Beiträge ansehe und lese. Auch Deine Website habe ich komplett gelesen. Respekt vor Deinen Touren und den schönen Bildern. Wäre ich Dein Lektor, hätte ich manche Texte etwas gekürzt, das eine oder andere Adjektiv vermieden und den Grundtenor etwas verändert, aber was solls! Es bleiben Deine schönen Bilder!

Irgendwie ist während des Schreibens meiner Satire die Hochachtung vor Deiner Afrikaerfahrung eher gewachsen denn gesunken. Also, lieber Siggi, lass es mich auf bayrisch sagen (bin gebürtiger Bayer, wohne aber in Schwaben) „Vertrog´n mer uns wieada!“ Ich trinke auf Dich und Deine Reisen, vielleicht sieht man sich ja irgendwann...

Sei mir nicht böse! Ich freue mich auf Deine weiteren Beiträge.

Dein Wolfgang“


So. Gut iss! Wenn mich schon der Mod nicht sperrt, dann erlege ich mir jetzt selbst mal eine Weile Schreibverbot auf. Ich schreibe nur noch was, wenn es wirklich etwas zu sagen gibt!

Eurer Wolfgang (Kriwan)
zuletzt bearbeitet 29. Juni 2009
4'129 Beiträge · seit 200829. Juni 2009 · #46
@Kriwan
Abschließend noch mal vielen Dank, dass Du Dir die viele Zeit genommen hast und uns mit Deiner Satire viele Lacher beschert hast! Echt klasse. Leider war zum Schluss dann ’n bisschen die Luft raus, verständlich.
Und an alle, die sorgenvoll auf diesen Thread blicken:
Wir, die wir uns so köstlich darüber amüsieren können, wissen auch, dass siggi etwas auszuhalten hatte. Siggi ist weder ein kleines Kind noch ein kleiner Geist, der kann was ab und er weiß auch wie es gemeint ist und wo es herkommt. Niemand will ihn mobben oder das unbestritten Gute an seinen Beiträgen madig machen.
Gruß Lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
2'612 Beiträge · seit 200729. Juni 2009 · #47
@Kriwan/Lilytrotter

Das habt Ihr schön und treffend formuliert.

Viele Grüße,

Volker
Bye bye Forum
387 Beiträge · seit 200929. Juni 2009 · #48
Hallo Wolfgang,
ich hatte Dich gebeten hier keine Entschuldigung einzusetzen, weil ich keinen Anlass dazu sah. Trotzdem hat Stil und ist ein Zeichen menschlicher Größe.
Zum Glück konnte ich noch den beauftragten Killer aus Absurdistan zurückrufen. Über die Stornokosten werden wir reden müssen.

Zu meiner nächsten Kenya/Samburu Exkursion werde ich Dich einladen. Kannst dann alles machen, was hier, aus welchen Gründen auch immer angezweifelt, kritisiert wird.
Darfst dann ganz offiziell zu den Löwen gehen. Ich mache dann die tollen Fotos. Einen Leoparden den Du streicheln kannst kann ich dir nicht versprechen, dafür aber jede Menge Cheetahs. Nur leider laufen die immer weg, aber vielleicht hast Du ein besonderes Händchen. Oder wir nehmen uns die Zeit wie der "Gepardenmann".

Tragisch wird allerdings, viel Freude an den Aufnahmen, wenn überhaupt noch, wirst Du nicht haben. Bekommst es dann zwar nicht mehr mit, ich verspreche Dir Hochglanzfotos im DIN A4 Format als Grabbeigabe. Die kannst Du Dir dann in aller Ruhe auf der Reise in die ewigen Jagdgründe ansehen.

Falls Deine Familie Fotos haben möchte, kein Problem. Werden die Aufnahmen Anderen gezeigt und die Frage wird gestellt –ja wo ist denn dann der Mann? Kann gesagt werden – doch, doch der war da, sind seine Schuhe, sein Hemd und seine Jeans.
Und was ist die Erkenntnis daraus:
Klamotten mitnehmen die Du schon immer loswerden wolltest, aber nicht geschafft hast, weil der Kleidercontainer zu weit weg ist.

Ich werde Dir bestimmt noch ein paar Vorlagen liefern und erwarte, dass Du voll zuschlägst.
Zeitlich wird es eng bei mir, muss dieses Jahr noch in den Chad und Zimbabwe.
Es gibt viel zu erleben.

In diesem Sinne und nix für ungut.



Gruß
Siggi
Siggi Menschen für Afrika begeistern http://www.safaris-in-afika.de
zuletzt bearbeitet 30. Juni 2009
4'129 Beiträge · seit 200829. Juni 2009 · #49
Das ist keine Satire mehr.

siggi droht:
„…werde ich Dich einladen. …Darfst dann ganz offiziell zu den Löwen gehen. Ich mache dann die tollen Fotos. …Tragisch wird allerdings, viel Freude an den Aufnahmen, wenn überhaupt noch, wirst Du nicht haben. Bekommst es dann zwar nicht mehr mit, ich verspreche Dir Hochglanzfotos im DIN A4 Format als Grabbeigabe. Die kannst Du Dir dann in aller Ruhe auf der Reise in die ewigen Jagdgründe ansehen.
Falls Deine Familie Fotos haben möchte, kein Problem. Werden die Aufnahmen Anderen gezeigt und die Frage wird gestellt –ja wo ist denn dann der Mann? Kann gesagt werden – doch, doch der war da, sind seine Schuhe, sein Hemd und seine Jeans.
Und was ist die Erkenntnis daraus:
Klamotten mitnehmen die Du schon immer loswerden wolltest, aber nicht geschafft hast, weil der Kleidercontainer zu weit weg ist.“
Wie geschmacklos.
Und da geht kein Aufschrei durchs forum?
Lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
1'247 Beiträge · seit 200930. Juni 2009 · #50
Hat ein Weilchen gedauert, das Alles zu lesen, war's aber mehr als wert. Was will man mehr sagen, als "Vielen Dank, Kriwan":):):)

@lilytrotter: In einem anderen Thread habe ich kürzlich behauptet, Siggi habe keinen Humor. Ich entschuldige mich: Er hat offenbar, wenn auch einen ziemlich schrägen und gewöhnungsbedürftigen. Aber wer austeilt, soll auch einstecken können - und ich schätze mal, Kriwan kann das 😎

Ausserdem: Was viele andere - inkl. Kriwan selbst - hier auch schon festgestellt haben: Siggi schiesst super Fotos und liefert wirklich brauchbare Infos. Nur über die Form resp. Grösse lässt sich streiten. Aber mal ehrlich: Wer von uns ist nicht stolz auf seine eigenen, postergrossen "Schnappschüsse" von zuvor hunderfach im gleichen Winkel fotografierten Sonnenuntergängen, Löwenpaarungen, Elefantenherden, Giraffen beim Trinken, etc. Aber eines sei Siggi an's Herz gelegt: Zwischendurch darf man ruhig vom Fettgedruckten auf Normalschrift umschalten. Im täglichen Leben schreist du ja wohl kaum ständig - sonst hättest du noch nie einen Löwen zu Gesicht bekommen:S

So genug davon: Wer von uns ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein. Ich danke allen, die im Forum positive Akzente setzen und über die negativen Teile lese ich einfach hinweg oder versuch's zumindest - hoffnungsloser Optimist, der ich seit gut 50 Jahren bin. Und freue mich auf den 31. August um 11:55h, wenn mich Bwana Möhle am Flugplatz Windhoek in Empfang nehmen wird - hoffentlich😕

Ach ja: am nächsten Winter-Potjie in Aeschi werde ich wohl auch teilnehmen müssen, wohne ich doch gerade 40km davon entfernt😜

Und damit nähere ich mich in Riesenschritten dem Senior Boarder😊 🙂
Für mich ist Denkmal ein lebenslanger Imperativ, der aus zwei Wörtern besteht (Fritz Grünbaum) Reisebericht: 50 Tage NamBots (PDF ganz am Ende)
387 Beiträge · seit 200930. Juni 2009 · #51
Hallo eggitom,
Die wirkliche Ursache der fetten Schrift ist, ich arbeite mit einer hohen Auflösung (1680 x 1050) auf einem 22 Zoll-Monitor. Ist dann besser zu lesen. Reine Nachlässigkeit.
Da Andere es lesen, ist natürlich die Fettschrift nicht erforderlich. Habe es geändert.

Gruß
Siggi
Siggi Menschen für Afrika begeistern http://www.safaris-in-afika.de
zuletzt bearbeitet 30. Juni 2009