BABaliHai382 Beiträge · seit 200627. Juni 2007 · #21Ist halt immer ein Problem wenn man mit seinem Gefährt welches für viele Einheimische utopisch teuer ist in Städte kommt. Man zieht die Menschen an wie der Honig die Bienen...
Da wird dann geredet, gebettelt, traurig geschaut etc. und man weiß nie ob es sich um ein Ablenkungsmanöver handelt oder nicht. Sie lassen einem einfach keine Ruhe und das nervt mich dann schon um ehrlich zu sein. Ich war jedes mal heilfroh wieder aus der Stadt raus zu sein...
heuchef911 Beiträge · seit 200727. Juni 2007 · #22mschwirk schrieb:
[ Den Wagen haben wir immer bei einem Carwatch abgestellt, wenn es keinen gab, ist einer am Auto geblieben . ]
Dazu eine Frage: Wenn ich irgendwo in belebter Gegend, z. B., auch vor dem Supermarkt in Windhoeh, das Auto abstelle, kommt ein netter Mensch und will auf das Auto aufpassen gegen kleines Entgelt. Finde ich ja gut und die paar N$ sind auch nicht das Problem, aber: Woher weis ich, dass das ein Carwatch ist und nicht gerade der Dieb, der dann in aller Ruihe ausräumt? Eine Uniform, die nicht so leicht zu "fälschen" wäre, habe ich nie gesehen und irgend so eine Armbinde könnte sich ja wohl jeder beschaffen.
Wie handhaben das andere?
Helgi
Axel1'130 Beiträge · seit 200627. Juni 2007 · #23Bei diesem Thema breche ich doch gerne eine Lanze für unsere Umgebung.
Im Juni wurden in Südschweden auf einmal auf einem bewachten Platz 5 Campermobile auf einmal ausgeraubt, pro Jahr über 200.
In Deutschland jedes Jahr mehr als 250 Überfälle auf WoMos auf Autobahnrastplätzen (A3,A7,A9 Tendenz steigend).
Noch höhere Zahlen in Italien, Frankreich und Spanien.
Auf Grund der geringeren Bevölkerungsdichte ist die Wahrscheinlichkeit in NAM deutlich geringer, aber natürlich auf Grund des extremen Arm/Reich Unterschiedes vorhanden. Da es hier aber auf Schnelligkeit ankommt, sind abgeschlossene Türen, nicht sichtbare Wertsachen und etwas Vorsicht auch in den "großen" Städten m.E. vollkommen ausreichend.
Ein Bekannter hat immer alte ital. Lira oder türkisches Geld bei sich, um in SA bei einem Überfall Scheine mit hohen Zahlenaufdrucken "abzugeben". Er konnte schon zweimal an der Freude der Täter über die Menge Geld teilhaben bei seinen Ausflügen im nächtlichen Joburg. 😉
Ich hatte aber in NAM oder SA selber auch nachts noch keine Probleme damit. In NAM suche ich mir manchmal, wenn kein offizieller Wachposten (Armbinde) da ist einen jungen Mann, den ich mit der Aufgabe betraue. Damit hat dieser kein Problem Geld zu bekommen und weniger Aufwand😄
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
BABaliHai382 Beiträge · seit 200627. Juni 2007 · #24heuchef schrieb:mschwirk schrieb:
[ Den Wagen haben wir immer bei einem Carwatch abgestellt, wenn es keinen gab, ist einer am Auto geblieben . ]
Dazu eine Frage: Wenn ich irgendwo in belebter Gegend, z. B., auch vor dem Supermarkt in Windhoeh, das Auto abstelle, kommt ein netter Mensch und will auf das Auto aufpassen gegen kleines Entgelt. Finde ich ja gut und die paar N$ sind auch nicht das Problem, aber: Woher weis ich, dass das ein Carwatch ist und nicht gerade der Dieb, der dann in aller Ruihe ausräumt? Eine Uniform, die nicht so leicht zu "fälschen" wäre, habe ich nie gesehen und irgend so eine Armbinde könnte sich ja wohl jeder beschaffen.
Wie handhaben das andere?
Helgi
Würd mich auch interessieren wie Andere das machen. Ich hab den Typen jedesmal ignoriert weil ich eben wie Du beschrieben hast gar nicht wissen kann was der im Schilde führt 🙂
Es war aber oft so, dass die Supermärkte bewaffnetes Wachpersonal hatten die den Parkplatz im Auge hatten und auch drinnen überall präsent waren - zumindest bei den SPAR Märkten war das meistens so...
CHchristine000772 Beiträge · seit 200727. Juni 2007 · #25ich möchte auch noch meinen senf dazu geben.
wir waren vor 4 jahren in namibia, haben uns überall sehr sicher gefühlt - das kann sich natürlich in der zwischenzeit verändert haben. z.b. vor den restaurants steht immer ein typ, der aufs auto aufpassen will. so richtig weiss man wirklich nicht, will er wirklich aufpassen oder fährt er in 5 min. mit dem auto weg?!? aber, da ich immer an das gute im menschen glaube, überträgt sich das anscheinend, und bisher ist uns noch nichts passiert (ich suche gerade ein stück holz).... weder in namibia noch auf unseren zahlreichen anderen reisen.
liebe grüsse christine
karl406 Beiträge · seit 200627. Juni 2007 · #26hallo !!!!
meistens ist bei den supermärkten und einkaufsstrassen auch eine bank
und davor ist ein bewafneter wachposten und dort stelle ich mein auto ab.
mit den parkwächtern hatte ich bis jetzt auch keine probleme.
ein bisschen vertrauen muss man schon haben:S 🤩
gruß
karl
KOkonno1'457 Beiträge · seit 200627. Juni 2007 · #27Ich bin ja generell nicht so vorsichtig, aber ich würde DEFINITIV NICHT jedem Sicherheitsmann vor einer Bank trauen. Ich spreche aus Erfahrung.
joli3'491 Beiträge · seit 200627. Juni 2007 · #28Hallo Helgi,
in Windhoek sind die Wachleute meist irgendwie uniformiert oder mit einer Weste kenntlich gemacht. Absolute Sicerheit hast Du aber auch damit nicht - es soll auch offizielle Wachdienste geben, die in Diebstähle verwickelt sind.Man sollte nun aber auch icht zuuu misstrauisch sein und hinter jedem Fremden zunächst mal einen Kriminellen vermuten. Wer seine Reise so antritt, wird vermutlich nicht viel Freude daran haben. Draußen auf dem flachen Land dagegen bleibt Dir gar nichts anderes übrig, als dem, der sich da gerade als Wache anbietet, zu vertrauen. Wir sind damit noch nie hereingefallen. Das ist auf alle Fälle besser, als dieses Angebot abzulehnen - denn gerade dann kommt es immer wieder zu Beschädigungen am Auto.
Gruß Joli
Sanne2'462 Beiträge · seit 200627. Juni 2007 · #29Hallo Helgi,
wir haben uns vor Jahren in Südafrika dazu durchgerungen, den Menschen, die sich als Wache anbieten, zu vertrauen. Ansonsten kann man sich ja kaum noch vernünftig und ohne Angst irgendwo bewegen. Wir gehen nicht davon aus, dass diese Wache im Zweifel unter Einsatz seines Lebens unser Auto und Habundgut verteidigt - wieso sollte er auch? Würde ich auch nicht machen, wenn ich am Auto bliebe. Also empfinden wir die Wache nur als reine Abschreckung für Kleinstkriminelle. Die, die Dir die Scheibe einschlagen und dann feststellen, dass Du alle Wertgegenstände mitgenommen hast. Weil Du nämlich schon zig Mal in Italien warst und gelernt hast 🙂 Was nix gegen Italien sein soll, aber die meisten Berichte unserer Freunde und Verwandten über Diebstähle sind halt eher auf Tankstellen und Campingplätzen in Italien gewesen...
Tagsüber haben wir uns in Südafrika und Namibia eigentlich fast immer sicher gefühlt. Wir parken möglichst nah am Restaurant, Post, Bank etc. Jeder hat eine zweite Geldbörse, die wir dann bei Überfall übergeben... In beiden Börsen haben wir rund 50 Euro - in der Hoffnung, dass dies dem Dieb als Wert reicht.
Die Idee mit den Scheinen mit richtig hohem Zahlenwert finde ich super. Ist eine ÜBerlegung wert 🙂
Lasst Euch nicht verrückt machen - mit ein paar wenigen Regeln werdet Ihr Euch sicher fühlen und auch sicher sein.
Herzliche Grüße
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
karl406 Beiträge · seit 200627. Juni 2007 · #30hallo konno !!
ich geb dir schon recht aber wem kann man überhaupt vertrauen.
ich habe bei einen wachmann ein besseres gefühl.
bin bis jetzt auch immer gut gefahren und hab alles was mir gehört auch wieder nach haus gebracht.
mit etwas vorsicht ist namibia recht sicher.
gruß
karl
heuchef911 Beiträge · seit 200727. Juni 2007 · #31Zunächst @ Joli: Nicht dass der Eindruck entsteht, dass ich mir durch Ängstlichkeit irgendwelche Freude beeinträchtigen lasse 😁
Meine Lehre hate ich in den allerersten 8 Stunden, die ich jemals in Namibia war: wir hatten unser Auto am Sonntag Nachmittag für 30 Minuten auf der Independence AV. abgestellt und dann war die Scheibe eingeschlagen und ein Kinderrucksack, den wir dummerweise auf dem Rücksitz liegen ließen, war weg 😵 Ja, ja, ich hab's dann kapiert;)
Ansonsten ist uns auch nie was passiert und ich tendiere auch dazu, den "Wachleuten" zu trauen und mein Scherflein zu geben. Ist jedenfalls sicherer, als wenn man jene ignoriert. Und wofür habe ich eine Versicherung (die damals auch problemlos bezahlt hat). Angst hätte ich nur vor körperlichen Angriffen und davon habe ich in Namibia noch nie mehr gehört, als die auch in Deutschland passieren kann.
Also für etwa doch Ängstliche: Ist wirklich nicht nötig, nur etwas Umsicht und Vorsicht.
Helgi
Naukluft1'910 Beiträge · seit 200627. Juni 2007 · #32 Schaut mal hier , ist schon einige Male besprochen worden...
bester Gruss, Klaus
Gruss, der K l a u s
Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ......
Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
osket241 Beiträge · seit 200627. Juni 2007 · #33Moin ,so nun will ich auch meinen Senf ...
Wie man aus den Beiträgen ersehen kann, passieren die Autoaufbrüche in WDH mit Vorliebe an Sonntagen, so ist es auch bei uns gewesen .
Also an diesem Tag besondere Vorsicht walten lassen, denn die Stadt ist leer und man bekommt überall am Strassenrand ganz prima einen Parkplatz .....
😉
Gruß, osket
Filminfo265 Beiträge · seit 200727. Juni 2007 · #34Hallo raitipro,
leider gibt es in keinem Land unserer Erde noch eine absolute Sicherheit.
Jedoch gehört Namibia, mit seiner sehr dünnen Besiedelung, zu den sicheren Reiseländern. Wie ja schon in den Vorberichten aufgezeigt, ist umsichtiges Verhalten in den Ballungszentren (wie in jedem anderen Land) erforderlich.
Ich hatte bei mehreren Reisen in Namibia nie ein Gefühl der Unsicherheit..... auch nicht bei Outdoor-Camping (also außerhalb von Campingplätzen).
Aber ich möchte dennoch einen Tipp für unterwegs geben:
Auf den Fernstrassen sich nie alleine auf einen Parkplatz (restarea) stellen. Es wurde leider von einigen Raubüberfällen auf solchen Plätzen berichtet, bei den besonders Touristen zu Schaden gekommen sind.
Wir stellen uns lieber unterwegs irgendwo an einen schönen Platz (Pause, etc.) - da hat niemand mit "bösen Absichten" grosse Lust tagelang zu warten, bis mal ein Auto vielleicht anhält.
Zweiter Tipp für Camper :
a) Hat die Hartbox auf der Ladefläche Fenster? Diese Fenster mit einer blickdichten Folie abdecken (von zu Hause mitbringen)
b) im Fahrgastraum nichts sichtbares liegen lassen
c) ist kein Wachmann vorhanden - klebe ich an beide Seitenfenster (+ Rückfenster Hartbox) rote Schilder mit Text "Video Control " und ein Abbild einer Überwachungskamera.
Für den "Fall aller Fälle", Kopien von Ausweis,etc. beim Autovermieter hinterlegen (erleichtert die Bürokratie)
Jeder hat so seine eigenen Sicherheitsstrategien.... und die sollte man immer einhalten - und dies gilt nicht nur für Namibia.
Unterwegs in Namibia wirst Du feststellen.... und das besonders auf dem Land, wie freundlich die Menschen sind - und das Ihr mit Einhaltung der üblichen Vorsichtsmaßnahmen ein faszinierendes Land kennenlernen werdet.
Ich wünsche Euch heute schon eine erlebnisreiche Reise,
mit Grüssen vom Bodensee:)
Dieter<br><br>Post geändert von: Filminfo, am: 27/06/2007 21:05
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YOYoshikawaGast28. Juni 2007 · #35Hallo Konno,
welche Erfahrung hast Du denn mit Sicherheitspersonal vor Banken gemacht?
@all:
Warum bestehen bei manchen eigentlich Hemmungen, negative Erfahrungen zu schildern -gab es schon in einem anderen Thread? Bei den raffinierten Tricks sollte es doch eigentlich keine Scheu hinsichtlich einer eventuellen Blamage sein können.
Falls es seinen Grund darin hätte, das Reiseziel nicht schlecht zu reden, würde es auf mittlere Sicht wohl eher das Gegenteil bewirken.
Gruß, Michael
Naukluft1'910 Beiträge · seit 200628. Juni 2007 · #36Prima Michael, es ist halt an der Tagesordnung, hat tatsächlich rein garnix damit zu tun schlecht zu reden!
So hilft man "Neuen", ich wiederhole mich, eben ein besonderes Augenmerk auf bestimmte Dinge zu legen, der Sicherheit wegen.
Siehe Thread weiter oben, da gehts ums gleiche Thema.
Und nochmal, bei uns werde ich noch nicht an Ampeln ausgespäht um an der übernächsten ans Auto getreten zu bekommen, man öffnet die Tür, so ist die Zentralverriegelung offen, Schwups wird die Tür aufgerissen...weg sind die Sachen.
Überfälle an der Mondlandschaft oder in Ethosa... es ist Tagesgeschäft dort!
Da die Polizei entweder zu weit weg oder gar nicht vorhanden oder sogar Handaufhaltend, ists wie s ist...
Es hat mich 05 auch betroffen, aber deswegen bin ich doch leidenschaftlicher Namibia Fan!!!
www.az.com.na/lokales/raub-nach-ankunft.12466.php
Wichtig ist es kommt dort in die AZ-Zeitung, Repuplikein hat es nicht gedruckt, dass die "Regierung" im ganzen etwas anfängt zu tun! Das hat auch die Botschaft damals zu mir gesagt!
allerbester Gruss, Klaus<br><br>Post geändert von: Naukluft, am: 28/06/2007 15:28
Gruss, der K l a u s
Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ......
Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
ANanetteGast28. Juni 2007 · #37sicherheit auf reisen: nur wenn man zur falschen zeit am falschen ort ist wird man zum opfer. egal ob namibia, südafrika oder deutschland..........
"common sense" ist weltweit angesagt!
passieren kann überall etwas...........
solange keine körperliche gewalt im spiel ist sollte man versuchen es zu verkraften: wenn leute, egal wie hart sie arbeiten, nie licht am ende des tunnels sehen und dennoch touri-mässig immer wieder mit überfluss konfrontiert werden, ist es nicht verwunderlich, wenn sich diese leute versuchen zu nehmen, was ihnen, nach ihrer ansicht, auch einmal zustehen sollte.
dem betroffenen wird es nicht wirklich helfen und daher sollte jeder, egal wo auf der welt, versuchen, möglichst unscheinbar aufzutreten, damit erst gar keine begehrlichkeiten geweckt werden.
möglichst immer einige scheine - ausreichende werte um angreifer erstmal zufrieden zu stellen, in den taschen haben und auch "aushändigen" um schlimmeres zu vermeiden.
m.e. hat es keinen sinn materialle werte "verteidigen" zu wollen und somit die wut der angreifer erst noch heraus zu beschwören.
wir haben immer eine kleinere menge geld (mind. 100€ gegenwert sollten es schon sein!) griffbereit um es im notfall "abgeben" zu können.
grüessle
anette
TOtomk131 Beiträge · seit 200729. Juni 2007 · #38Naukluft schrieb:Überfälle an der Mondlandschaft oder in Ethosa... es ist Tagesgeschäft dort!
Überfälle im Etosha??? Kannst Du das näher ausführen? Bislang bin ich eigentlich eher davon ausgegangen, daß sich die Kriminalität im Wesentlichen in den Städten und z.B. an Parkplätzen abspielt.
Grüße,
tom
Meine
Bilder und Reiseberichte von Namibia und Botswana.
YOYoshikawaGast29. Juni 2007 · #39Moin Anette,
wir haben immer eine kleinere menge geld (mind. 100€ gegenwert sollten es schon sein!) griffbereit um es im notfall "abgeben" zu können.
wenn es denn in Namibia wirklich einmal darauf hinaus laufen sollte, werden wir es von unserer Reisezielliste streichen. Dazu müssen wir zu lange für einem Urlaub dort sparen.
Gruß Michael
ANanetteGast29. Juni 2007 · #40michael,
wie ich schon schrieb: ist alles eine sache von "am falschen ort zur falschen zeit"....
klar, wenn's soweit käme, dass man damit rechnen MÜSSTE, wär's vielleicht zeit sich einzuigeln. ich gehe eher davon aus, dass es einen eher nicht erwischt 😉
wir jedenfalls lassen uns von hiobsbotschaften vom reisen nicht abhalten! die derzeitigen massacres in nairobi werden uns ebenfalls nicht abhalten im august unser geliebtes rest. mediterraneo/westlands aufzusuchen und also mit dem taxi zu fahren - oops, ich hoffe ich fordere jetzt nix raus 😉
meiner mutter ist in einer rheinischen grossstadt das portemonnaie geklaut worden aus der tasche - ist uns noch nirgends passiert!
in dem sinne: happy landings - wo auch immer auf der welt!
grüessle
anette