Trollkind243 Beiträge · seit 202127. Dez. 2024 · #21
Hallo Peter, wir waren dieses Jahr Ende februar auch auf Ababis und auf der gleichen Campsite. Uns hat es auch sehr gut gefallen. Ebenfalls haben wir das 4x4 Training mitgemacht als Vorbereitung auf den Moremi. Die Örtlichkeit und Landschaft fand ich auch sehr besonders. Ich hoffe, das Dein verknickter Fuß die Reise nicht zu sehr beeinträchtigt hat. ich bin auf Eure weitere Erlebnisse gespannt. Liebe Grüße Kirsten
KornadoThemenstarter323 Beiträge · seit 202027. Dez. 2024 · #22
So, Weihnachten ist vorbei, jetzt kanns weiter gehen.
MI. 02.10.2024
Mirabib Campsite, gefahrene KM 158
Da es schon wieder sehr windig ist, packen wir ohne Frühstück zusammen, bezahlen und verabschieden uns und fahren um 09:45 Uhr los. Peter geht es heute Morgen besser. Wir frühstücken in Solitaire Apfelkuchen und Chicken-Brötchen. Dann fahren wir über die C14 in den Namib-Naukluft Park und biegen später auf die D2186 ab.
Zweimal überqueren wir wieder den Wendekreis des Steinbocks und kommen bis zum Abzweig zur Zebra Pan gut voran. Bis hierhin ist die Pad gut gegradet. Die letzten 20 km nach Mirabib sind dann aber arges Wellblech. Einige ganz schlaue, oder besser üble Zeitgenossen haben statt sich anzupassen, neue Fahrspuren links und rechts des Weges in die Namib gelegt. Hierfür habe ich leider kein Verständnis. Wir sind als erste um ca. 14:30 Uhr in Mirabib und haben die freie Auswahl der Campsite. Wir fahren einmal um den Berg und entscheiden uns diesmal für die Nr. 5. Vor zwei Jahren hatten wir die Nr. 1, die nicht so schön gelegen war. Nach einigem Begutachten und Rangieren steht dann auch der Camper. Nervig sind die vielen „Kitzelmücken“, die uns bis Sonnenuntergang belagern. Sie werden uns in Zukunft weiterhin belästigen.
Mein Haxen sieht immer noch schlimm aus und richtig laufen kann ich auch noch nicht. Inzwischen sind alle Zehen blau. Wir haben eigentlich hier eine gemeinsame Wanderung über das Plateau machen wollen, aber ich muss leider passen.
Beate macht die Wanderung alleine, hier Ihr Bericht: „Um 17:00 Uhr breche ich zu einer Wanderung auf. Wunderschöne Aussichten und ich klettere kreuz und quer über die Steine. Irgendwie habe ich mich in der Zeit und der Entfernung verschätzt und bin erst nach Sonnenuntergang am Camp angekommen. Peter war zu Recht sauer und wir hatten den gemeinsamen Sundowner verpasst“
Bilder von Beate:
Peter hat inzwischen auch noch fotografiert:
Mountain Wheatear, Bergsteinschmätzer
Natürlich haben wir trotzdem noch mit einem Gin-Tonic auf den wunderschönen Tag angestoßen.
Zum Essen gab es Boerewoors mit Bratkartoffeln und Gurkensalat.
Nachdem es ganz dunkel wurde, genossen wir einen herrlichen Sternenhimmel bei Neumond. Danach noch die Blaulicht Taschenlampe ausprobiert und auch gleich einen Skorpion entdeckt.
...leider wird das nix im Februar. Hier: siehst Du ja echt "heiter-resigniert" aus......... Was ist das für ein weißer Sack rechts?? Schöne Grüße und einen guten Start in ein besseres Jahr für Euch! Friederike
KornadoThemenstarter323 Beiträge · seit 202027. Dez. 2024 · #24
CuF schrieb:
...leider wird das nix im Februar.
Schade, dass es nicht klappt. Der weiße Sack ist ein großer Futtermittelsack, wurde und in Ababis komplett mit Feuerholz gefüllt und reichte über die gesamte Reisedauer.
Viele Grüße und einen guten Rutsch ins neue Jahr Peter
KornadoThemenstarter323 Beiträge · seit 202028. Dez. 2024 · #25
DO. 03.10.2024
Swakopmund, gefahrene KM 171
Bei schönstem Sonnenlicht am Morgen stehen wir auf. Heute geht es weiter nach Swakopmund.
Zum Frühstück gesellt sich dann ein Dassie, der uns zuerst genau beobachtet und wahrscheinlich abschätzt, ob es gefährlich ist. Er erkennt den Invaliden sofort und nähert sich ohne Scheu. Bevor er dann wieder verschwindet, säuft er noch die Vogeltränke leer.
Danach heißt es wieder einmal zusammenpacken und um 10:15 Uhr auf die Pad.
Es geht weiter auf der D2186 Richtung Gobabeb. Die ersten 15 km sind wieder schlimmes Wellblech, so dass wir nur langsam vorankommen. Vor Gobabeb wird es dann besser.
Um ca. 13:00 Uhr erreichen wir die Düne 7. Da es Mittagszeit ist beschließen wir noch das Lokal zu besuchen. Es ist nicht viel los. Eine Gruppe geht zum Sandboarden eine andere Quadfahren. Wir trinken und essen lieber etwas. Beate nimmt Hühnchenstücke mit Pommes und Peter Steak Roll mit Pommes. Für einen Imbiss ist das Essen in Ordnung und die Preise zivil.
Um ca. 15:00 Uhr kommen wir dann in Swakopmund an Und quartieren uns in Meike’s Guesthouse für zwei Nächte ein. Wir bekommen Nr. 7, ein sehr großzügig geschnittenes Appartement.
Später gehen wir noch zum Supermarkt um die Ecke, wo wir unser geliebtes Braai-Gewürz (auch für unsere lieben Reisepartner Steffen und Anne, die uns im nächsten Jahr wieder begleiten werden, nehmen wir eins mit) und noch andere Kleinigkeiten kaufen. Da Bushwhackers fast direkt vor der Haustür liegt ergänzen wir unsere Camperausstattung (Grillzange,ist einfach besser als eine Gabel), Grillrosttasche, Essenswarmhaltegefäß (so nennen wir das jetzt mal), Toasteraufsatz für Gasflasche (macht namibisches Brot lekker), kleine Handsäge, große Gabel, Seifendose, Eiswürfelbereiter aus Kautschuk (super Sache für das Gefrierfach des Kühlschranks) und für Beate Elefantensocken (machen die Füße breiter, passen dann besser in UGGS). Nach diesem Großeinkauf räumen wir den Wagen entsprechend um und gehen ausgiebig duschen.
Da wir mittags schon warm gegessen haben, gibt es zum Abendessen nur Brot, Wurst und Käse.
KornadoThemenstarter323 Beiträge · seit 202030. Dez. 2024 · #26
FR. 04.10.2024
Swakopmund, gefahrene KM 16
Nach einem ausgiebigen und leckeren Frühstück bei Meike beschließen wir heute uns nur in der Stadt aufzuhalten, ohne großartige Pläne. Vieles haben wir schon 2021 zu Corona Zeiten gesehen, es waren damals nur fast keine europäischen Touristen unterwegs, und deshalb lassen wir uns mehr oder weniger etwas treiben. Zuvor müssen wir aber noch zur MEFT ein Permit für den Dorob Park besorgen. Da die Permitstelle wegen Renovierungsarbeiten vorübergehend umgezogen ist, und wir nur eine Adresse, die Logi (glaube ich) im Forum eingestellt hat, haben, fragen wir Klaus , ob er den neuen Standort kenne. Er kann uns auch nicht weiter helfen, also beginnen wir mit dem Navi und der Adresse zu suchen und landen in einer großen Buswerkstatt im Industriegebiet. Auf Nachfrage kann uns auch niemand Auskunft geben und zu unserem Glück fährt dann gerade ein städtischer Mitarbeiter auf den Hof. Er erklärt sich sofort bereit uns zur MEFT zu bringen und fährt mit seinem Wagen voraus bis an die Haustür. Dort wird gerade die Hausnummer angebracht. Flux rein, Peter ist alleine drin, war ja auch nicht zu finden, und wir haben ein kostenloses Permit für den Dorob Park in Händen. Toll!! Falls die MEFT noch nicht zurück ist habe ich hier noch zwei Bilder wie sie zu finden ist.
Das ist das MEFT Gebäude
Weil ich meine registrierte MTC Sim Karte nach mehrmaligem Verlängern, schlussendlich doch verschlampt hatte, fahren wir weiter zur „Platz am Meer“ Mall. Beate setzt hier Peter beim MTC Laden ab und geht shoppen. Sechs andere Personen sind in der Reihe vor ihm dran, witzig ist das Stühlerücken, wie vor zwei Jahren bei der Natis. Zwei Beamtinnen an den Schaltern und ein Kunde, der gefühlt ewig braucht, lassen Peter schon befürchten, dass dies heute langwierig wird. Aber weit gefehlt. Nach nicht einmal einer Stunde war alles erledigt. Beate hat in der Zwischenzeit die Ausstattung des Campers mit einer roten Hose, einer Futtersackhose und Drogeriemarkartikels aufgebessert. Wir fahren dann zurück in die Stadt und parken in der Ludwig Koch Street. Nach dem Erwerb von einigen weiteren nützlichen Dingen in der Stadt, gehen wir zu „Brewer and Butcher“ zum Mittagessen. Wir sitzen auf der Terrasse und genießen die Mittagssonne und den Blick auf Strand und Meer. Auch das Essen ist köstlich. Für Beate gibt es eine Roulade und für Peter Lambshank. Wir sind jetzt zum zweiten Mal hier gewesen und nicht enttäuscht worden. Anschließend besuchen wir das Swakopmund Museum. Das Museum ist sehr interessant und hat bei seiner begrenzten Fläche eine ungeheuer große Anzahl von Exponaten zu bieten. Man verliert sich in der Zeit und schon ist es 17:00 Uhr. Schließzeit des Museums. Wieder draußen unterhalten wir uns über unsere Eindrücke und sind beide etwas zwiespältig, finden, dass das Museum zu sehr die „weiße“ Sicht auf die Geschichte Namibias ausdrückt. Das ist unsere persönliche Ansicht, wir möchten hier keine Diskussion vom Zaume brechen. Wir besuchen Swakopmund diesmal ohne Kamera, deshalb hier nur eine textliche Beschreibung. Bilder sind in unserem Bericht von 2021 zu finden. Auf dem Rückweg haben wir noch im Spar-Center unsere Vorräte für die nächsten Tage ergänzt. Morgen geht es weiter zur Spitzkoppe.
KornadoThemenstarter323 Beiträge · seit 202031. Dez. 2024 · #27
SA. 05.10.2024
Spitzkoppe, gefahrene KM 175
Morgens wieder sehr gut gefrühstückt, zusammengepackt und uns von Klaus verabschiedet. Swakopmund ist zwar schön, aber trotzdem sind wir froh wieder aufzubrechen und in das Namibia zu fahren, das uns immer wieder anzieht. Da wir uns, wie bereits erwähnt, täglich mit dem Fahren abwechseln, ist heute Beate an der Reihe. Ich lasse mich chauffieren und genieße es einfach daneben zu sitzen, und die Landschaft auf mich wirken zu lassen. Über die D1991 fahren wir zuerst zum Aussichtspunkt Moon Valley. Der Blick in die Tiefe ist atemberaubend, und die Kamera kann hier nicht das abbilden, was das menschliche Auge erkennt.
Weiter geht es nach Goanikontes. Um Vierten nach Zehn kommen wir dort an zum zweiten Frühstück mit Kaffee, Cheesecake und Kaltgetränk und genießen die Stille. Um diese Uhrzeit sind wir fast die einzigen Gäste.
Keine Ahnung welches Huhn das ist
Lesser Masked-Weaver
Zunächst sollte die weitere Strecke ein Stück durch das Khan Riverbed führen, aber aufgrund der fortgeschrittenen Zeit lassen wir das aus. Die Strecke ist zwar sehr schön (waren diese 2021 gefahren), aber wir wollen doch zeitig an der Spitzkoppe sein, um noch einen schönen Platz zu finden. Die Fahrt über die B2 ist sehr anstrengend wegen des vielen LKW Verkehrs und wir sind froh bald wieder abfahren zu können. Die ersten Kilometer auf der D1918 lassen sich noch gut fahren, nach dem Abzweig auf die D3716 wird es dann ziemlich unangenehmes Wellblech bis zur Spitzkoppe. Wir haben reserviert und das einchecken geht zügig voran. Wir blicken uns kurz auf der Campsite um, beschließen dann uns auf dem Platz 13 niederzulassen.
RMrik m.608 Beiträge · seit 202031. Dez. 2024 · #28
Tolle Plätze bisher! Hätte ich jemanden, der mit mir eine Camping-Reise macht, wäre das bisher auch meine Tour. Sehr schön! Ich hoffe, dass sich Dein Gesundheitszustand im Laufe der Tour gebessert hat. Danke für den Bericht!
KornadoThemenstarter323 Beiträge · seit 202031. Dez. 2024 · #29
Hallo Rik, schön, dass du dabei bist. Ja, es waren gesundheitlich Höhen und Tiefen, aber kaum zuhause haben wir schon wieder das kommende Jahr gebucht. Viele Grüße Peter
KornadoThemenstarter323 Beiträge · seit 202031. Dez. 2024 · #30
FORTSETZUNG
Direkt an unserem Platz entdecken wir dann einen
Black-fronted Bulbul - Feueraugenbülbül
Pale-winged Starling - Fahlflügelstar
Cape Bunting – Kapammer
Den vorderen Hügel haben wir uns als Sundowner Platz ausgesucht. Es ist für Peter nicht, leicht aber schafft es hinauf zu kraxeln. Solange er den Fuß nicht drehen muss, geht es.
Die Futtersackhose
Von dort oben ist die Aussicht auf die Spitzkoppe herrlich.
Zum Abendessen gibt es Lende in Pfefferrahmsoße mit Nudeln. Nachts haben wir einen tollen Blick auf unsere Milchstraße. Peter muss sich doch noch etwas mit der Sternenfotografie beschäftigen.
KornadoThemenstarter323 Beiträge · seit 202002. Jan. 2025 · #32
SO. 06.10.2024
Twyfelfontein, gefahrene KM 242
Nach einer ruhigen Nacht stehen wir mit einem sehr schönen Sonnenaufgang, der die Spitzkoppe beleuchtet, auf. Bei Peter hat sich der Durchfall dank Immodium in eine Verstopfung gewandelt. Wird sich bestimmt bald ändern.
Nach dem Frühstück packen wir zusammen und brechen auf zu unserem nächsten Ziel: Twyfelfontein. Dort haben wir einen Campingplatz gebucht, Elephant Drive und Campsite. Die Homepage sagt nicht soviel aus, aber es gab einen netten Mailkontakt. Aber bevor wir wegfahren, kann Peter noch einen Vogel ablichten
Mountain Wheatear
Die Strecke zwischen der Spitzkoppe und Twyfelfontein ist wirklich, bis auf die Teerstücke, sehr schlecht. Wir sind in 8 Jahren Namibia schon recht viel herumgekommen, aber dieses Jahr werden wir richtig durchgeschüttelt. Mich wundert, dass die C-Straße noch am schlimmsten sind. Unterwegs sehen wir außer einem Strauß keine Tiere.
Wir sind froh in Uis einen Stopp einlegen zu können. Wir werden von unserem Navi kreuz und quer durch den Ort geschickt, bis das „Cactus Coffee“ erreichen.
Hier kehren wir ein und stärken uns für die Weiterfahrt.
Nach der Pause fahren wir weiter bis zur Tankstelle und füllen nochmals Diesel nach.
Wir werden weiter geschüttelt, nicht gerührt, bis Twyfelfontein. Auf Gravel fahren wir nie schneller als 80 km/h, aber hier benötigen wir für die 240 km reine Fahrzeit 41/2 Stunden. Das sind gerade mal 54km/h. Da der Campingplatz relativ neu ist konnte Peter ihn auf der T4A Karte nur ungefähr markieren (beim neuen Update ist er jetzt erfasst) und so suchen wir erst etwas, bis wir ein Gebäude finden, das passen könnte. Der erste Eindruck ist: wenn sich hier der Campingplatz befindet, na toll, und wir haben zwei Übernachtungen. Das Gebäude steht 50 m von der Straße entfernt und ringsum nur Staub und Mücken. Also los, suchen wir die Rezeption. Wir werden sehr freundlich empfangen und fragen nach der Campsite. Die Dame am Empfang sagt uns, dass wir in ca. 10 Minuten von einem Fahrer zum Camp gebracht werden. Glück gehabt. Wir tragen uns noch für die Elephant Drive für morgen früh ein, und schon werden wir abgeholt. Es sind jetzt noch ca. 1,5 km bis zur Campsite, direkt am Unib Flussbett gelegen. Wie Kann man sich vom ersten Eindruck doch täuschen lassen. Uns erwartet hier eine tolle, sehr gepflegte Anlage mit schönen, großen Stellplätzen.
Campsite Nr. 3
Blick ins Flussbett
Abends grillen wir Würstchen und es gibt Brot dazu.
Zart besaitete Naturen mögen bitte den nächsten Abschnitt überspringen. Für die restlichen Leser sei Kopfkino erlaubt (der Autor entschuldigt sich schon einmal, gehört aber zum Fortgang des Reiseberichtes).
Dann geht es los. In der Nacht geht es los. Peter’s Wackersteine rumpelten im Bauch und etwas später war es soweit. Hinkespurt die 30 m zum Klo, fast geschafft aber es fehlten halt 10 cm und es war soweit. Na toll, eine Stunde Waschhaus putzen, abduschen und ganz leicht (eher gar nicht) bekleidet zum Camper zurück. Und immer wieder zwickt es. Mittlerweile geht die Sonne fast auf. Na dann noch eine gute Nacht.
Fortsetzung folgt.... falls jetzt noch jemand mitlesen will
Hallöchen , da nimmt ja Peter alles mit , was er kriegen kann 😈 Ich hoffe, ihr konntet dennoch die Reise und besonders die schönen Campsites genießen . Für 2025 wünsche ich euch alles Gute , vor Allem Gesundheit . Liebe Grüße Conny - die beim Frühstück in Büsnau euch gegenüber saß 😁
Namibia zum 1.
Elefantenrunde
Abschied für immer
Auf neuen Wegen ins Kaokoveld (hummeldumm?")
[url//namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/306123-der-kreis-hat-sich-geschlossen-bot-nam.
KornadoThemenstarter323 Beiträge · seit 202003. Jan. 2025 · #34
Hallo Conny, schön, dass du uns auf unserer Reise begleitest und es wird bald alles besser. Ich wünsche dir für dieses Jahr alles Gute und eine wunderschöne Reise mit deinem Sohn. Auf diesen Bericht freue ich mich schon. Liebe Grüße von Beate und Peter
nachdem Konni von deinem spannenden Bericht erzählt hat 😉 , bin ich noch schnell zugestiegen. Mit Immodium kenn ich mich aus 😉 , darf niemals bei mir fehlen 🤪... Bin gespannt, wie es weiter geht 😉.
hhjung7231 Beiträge · seit 202304. Jan. 2025 · #36
Da musste ich auch noch schnell zusteigen und mitlesen. Ich drücke schon mal die Daumen, dass eure Malaisen - Serie ein Ende findet. Freu mich schon auf eine Fortsetzung.
KornadoThemenstarter323 Beiträge · seit 202004. Jan. 2025 · #37
Hallo Silke, alle Mitfahrer sind jederzeit willkommen. Immodium haben wir auch immer dabei, war aber schon abgelaufen. Aber Namibia's Apotheken sind super ausgestattet 🙂 . Viele Grüße Peter
KornadoThemenstarter323 Beiträge · seit 202004. Jan. 2025 · #39
MO. 07.10.2024
Twyfelfontein, gefahrene KM 0
Heute Morgen stehen wir frühzeitig auf.
Peter geht es nicht so gut. Er muss die Gamedrive absagen, zu groß ist die Angst mit heruntergelassenen Hosen neben einem Wüstenelefanten zu stehen. Beate muss alleine fahren und wird um 08:20 Uhr abgeholt. Da sonst nur noch Pärchen mitfahren, darf sie neben dem Guide Rosalie vorne sitzen und die Tour genießen. Sie fahren in das Abu-Huab Flussbett und folgen Elefantenspuren. Nach einiger Zeit entdecken sie die Herde, ein Eli kommt sogar bis auf Griffweite ans Gamedrive Fahrzeug. Aber all sind sehr entspannt. Rosalie erklärt bestens die Lebensgewohnheiten, Populationszahl und Vorkommen im Huab. Alle Elefanten haben ihre Namen, ein Elefant heißt auch Rosalie.
casimodo4'528 Beiträge · seit 200704. Jan. 2025 · #40
Hallo,
vielen Dank für den schönen Bericht. Ab jetzt bin ich gerne dabei! Ab Mitte März geht bei uns endlich zu unserer erst zweiten Campertour los 😎 Mirabib und Spitzkoppe werden auch dabei sein.