2 Hamburger in Namibia

Reisebericht 52 Antworten · 10,6k Aufrufe · gestartet 23. Feb. 2024 von hhjung72
Themenstarter31 Beiträge · seit 202329. Jan. 2025 · #41
Moin Martin,

schön dass dir der Bericht gefällt und sogar Anregungen gibt. Ich hoffe das geht noch ein paar Leuten mehr so.
Noch ist er ja auch nicht zu Ende. Geht halt immer nur abschnittsweise... .

Freut mich dass du sozusagen immer noch an Bord bist und unserer kleinen "Safarigruppe" auch noch nicht so schnell von der verloren gehst...

Beste Grüße
Olaf
35 Beiträge · seit 201930. Jan. 2025 · #42
hhjung72 schrieb:
würde mich freuen, wenn ihr von euch hören lasst wie es euch gefallen hat.
BG Olaf
So mokt wi dat ! Die CS 3 wurde uns nun erst einmal zugeordnet. Wird aber Ende März mit feedback 🙂
Ahoi aus Windhuk,
tom
Themenstarter31 Beiträge · seit 202302. Feb. 2025 · #43
09.09.2024 bis 10.09.2025 Zambesi Mubala Camp, Horseshoe und Bushcamp by Camp Kwando

09.09.24
In der Nacht wache ich von Geräuschen in unmittelbarer Umgebung des Zelts auf. Die Geräusche kommen mir seltsam vertraut vor, so hört sich ein Pferdehuf an, der gegen eine Hindernisstange stößt.

Aber Pferde? Nein! Und die Rinder aus dem benachbarten Dorf wurden über Nacht in Sicherheit gebracht und liefen nicht frei herum.

Nein, es sind tatsächlich Büffel, wie ich bei einem Schwenk mit der Taschenlampe erkenne, aber natürlich viel zu wenig Licht zum Fotografieren.

Die Tiere haben uns nachhaltig geweckt und fasziniert, so dass nicht daran zu denken ist einfach weiter zu schlafen. Also beobachten wir weiter, bis es Zeit ist aufzustehen.

Nachdem wir uns frischgemacht haben gehen wir zum Frühstück, begleichen unsere Rechnung und fahren ab, zu unserem nächsten Ziel, Zambesi Mubala Camp. Ebenfalls ein Gondwana – Betrieb.

Das Camp hat uns aber nicht gefallen, und wir haben schnell beschlossen, hier nur zu übernachten und dann ein weiteres Zwischenziel anzusteuern.

Das heutige Tageshighlight bildet der Bootsausflug. Wir hatten eine weiblichen Guide und zu Anfang waren wir etwas von unserer Bootsführerin enttäuscht, sie wirkte so gar nicht herzlich, wie wir es hier so oft erfahren haben.

Aber das ändert sich recht schnell, sie taut auf und kommt ins Erzählen und Erklären. Flora, Fauna, die Menschen vor Ort, deren Lebensweise und – Umstände. Wir besuchen auch die Karminspint - Kolonie. Womit wir nicht gerechnet haben ist, dass wir dafür aussteigen und ein Steilufer erklimmen müssen. Ich hatte mir am Tag vor unserer Abreise den kleinen Zeh gebrochen und war entsprechend wo immer möglich in Flip Flops unterwegs...

Es ist zwar ein schmerzhaftes aber nicht minder schönes Erlebnis. Den Abschluss finden wir beim Sonnenuntergang auf dem Fluss.

10.9.

Heute setzten wir unseren Plan in die Tat um. Wir reisten weiter in Richtung Bushcamp by Camp Kwando. Da wir noch früh am Tag ankamen, machten wir uns zunächst auf in Richtung Camp Kwando und wollten unbedingt zum
Horseshoe, Na ja, eigentlich wollte ich das in erster Linie.

Wir haben den Park erreicht und zahlten unseren Obolus, wie üblich Formulare ausfüllen, die Eintrage – Bücher waren alle und es gab keinen Nachschub, Zahlung mit Karte war auch nicht möglich, aber was soll's, Augen zu und durch.

Die Dame an der Rezeption sagte uns nochmal das wir mit den Luftdruck auf 1,5 absenken sollten, dann würden wir gut durchkommen. Den Luftdruck hatte ich schon auf 1,6 abgesenkt habe aber nochmal nachgelassen. Dann ging es los.

Die „Karte“, die wir an der Rezeption erhielten war mehr als dürftig; aber irgendwie fanden unseren Weg . Alles war auch hier durch große Trockenheit geprägt und viele abgebrochene und beschädigte Bäume und Büsche, also gab es eine große Elefantenpopulation.

So haben wir uns dann zum Horseshoe durchgeschlagen und konnten den Ausblick von der Beobachtungsplattform genießen und eine riesige Elefantenherde beobachten. Alles in allem mehr als 50 Tiere, da haben wir aufgehört zu zählen.

Dort trafen wir auf zwei ältere und sehr nette Namibische Paare die hier den ganzen Tag verbrachten.

Unser Verhängnis begann mit der Rückfahrt. Was vergisst man als erstes? Richtig, den Luftdruck noch einmal zu prüfen und die Belastung der Reifen bei der Fahrt und die Sonneneinstrahlung nicht beachten. Dadurch war natürlich unser Luftdruck wieder deutlich angestiegen und es kam wie es kommen musste: Wir fuhren uns ca. 1 km von der Aussichtsplattform entfernt fest, und zwar richtig. Nun war guter Rat teuer.

Nach kurzer Beratschlagung ging ich notgedrungen zu Fuß zurück in Richtung Aussichtsplattform. Die beiden Männer der Paare hatten unsere Misere schon bemerkt und kamen mir entgegen und pickten mich auf.

Erste Vermutung: LUFTDRUCK ZU HOCH!. Innerlich habe ich mir mit der Hand an die Stirn geschlagen, vergessen nochmal zu kontrollieren. Unvorsichtigkeit wird halt sofort bestraft...

Also Luft abgelassen und nochmal versucht. Matten unter die Reifen gepackt und? NICHTS.

Dann versucht den Wagen herauszuziehen, NICHTS!

Dann festgestellt, dass ich kein Netz habe und somit nicht mal telefonieren kann.

Also mit den beiden Männern wieder zur Aussichtsplattform gefahren und versucht von Dort aus telefonisch Hilfe zu erreichen. Kurz und gut, ich warte heute noch auf die versprochenen Rückrufe...

Durch Zufall kam ein Trupp Ranger mit einem Landcruiser vorbei, und die vier haben sich spontan bereit erklärt uns zu helfen. In der Folge haben si uns nach diversen Versuchen raus bekommen. Zwischenzeitlich sorgten wir für Wasser und am Ende hatte ich für jeden der Vier noch ein kühles Bier und konnte noch ein vernünftiges Trinkgeld zahlen.

Auch an dieser Stelle noch mal ein ganz herzliches DANKE!

Da der Tag nun schon ziemlich fortgeschritten war und uns der Sinn nicht nach neuen Abenteuern stand, hielten wir nicht mehr an.

An der Rezeption hatte man schon von unserem Missgeschick gehört und sich köstlich amüsiert...

Also Luft wieder auffüllen und ab zu unserer heutigen Unterkunft. Das Bushcamp war ok, aber insgesamt nicht mehr wirklich in gutem Zustand. Das war uns zu diesem Zeitpunkt allerdings egal da wir eigentlich nur noch einen Happen essen und dann ins Zelt wollten.

Und hier wieder die Bilder dieses Reiseabschnitts.

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Themenstarter31 Beiträge · seit 202308. Feb. 2025 · #44
11.09.24 bis 13.09.24

11.9.7
Dieser Tag sollte sich deutlich ereignisärmer gestalten als der gestrige. Wir packten unsere Sachen früh zusammen und machten uns auf den Weg.

Zwischenziel war Divundu, dort wollten wir tanken und bei Choppies einkaufen um unsere Vorräte für die Rückreise aufstocken. Unterwegs sahen wir weite Landstriche die Steppenbrände hinter sich hatten und auf denen es teilweise noch brannte.

Nach dem Einkauf und mit vollen Tanks ging es weiter in Richtung Riverdance Lodge. Eine wirklich schöne Lodge und wir entschlossen uns hier noch das Abendessen zu buchen.

Die Betreiber sind Schweizer, und es herrscht eine sehr herzliche Atmosphäre die auch der Lodge - Hund Leo sehr genoss.

Danach früh in das Zelt. Es war die ganze Nacht über sehr heiß und die Luftfeuchtigkeit wirklich hoch, so dass wir unsere Akku – Ventilatoren im Dauerbetrieb liefen.

12.9.
Heute mal Touristenprogramm.
Meine Frau hat sich eine Massage im lodgeeigenen Spa gegönnt. Danach ein kleiner Mittagsimbiss und am Nachmittag auf zum Gamedrive. Zuerst ging es, gemeinsam mit zwei sehr netten Schweizer Paaren, in gefühlt rasanter Fahrt über die Hauptstraße bis wir am Bwabwata NP ankamen. Unser Guide hat die Formalitäten schnell erledigt und los ging es.

Neben unzähligen Büffeln sahen wir im Verlauf der Fahrt Viele Elefanten und Rappenantilopen, Roanantilopen, einige Fischadler usw. usw.. nach einer kleinen Stärkung, die unser Guide aus dem Hut (Auto) zauberte, ging es langsam wieder zurück zur Lodge, wo wir genau rechtzeitig zum Abendessen eintrafen.

13.9.
Heute war wieder ein wenig Entspannungsprogramm angesagt. Wir haben das Living Museum der San bei Divundu besucht. Es war zwar durchaus faszinierend und sehr informativ aber unser letzter Besuch in einem solchen, im Erongo, hat uns deutlich besser gefallen.

Danach noch einen Abstecher zu den Popa Falls inkl. interessanter Führung und dann wieder retour. Ein letztes Abendessen hier und alles vorbereiten für die morgige lange vorletzte Etappe.

Die Bilder der heutigen Etappe sende ich separat.
Themenstarter31 Beiträge · seit 202308. Feb. 2025 · #45
Bilder 11.09.24 bis 13.09.2024

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zuletzt bearbeitet 08. Feb. 2025
Themenstarter31 Beiträge · seit 202316. Feb. 2025 · #46
Oh , es ist ja wieder Wochenende, es wird Zeit am Reisebericht weiter zu schreiben.
Als mir eben dieser Gedanke durch den Kopf ging, ging ich die Notizen durch und stellte fest, dass ich heute zum letzten Teil meines Berichts komme.

Also: Auf zum leider letzten Teil der Reisen:

14.09.2024 bis 18.09.2025

14.9.

Gleich nach einem kleinen Frühstück sind wir losgefahren, da heute wieder eine lange Fahretappe zur Farm Kamrav vor uns lag.

Auch heute war die Fahrt wieder durch die Eintönigkeit der B8 geprägt. Wir sahen auch heute wieder einiges an schwarz verbrannten Flächen und fuhren auch durch einen noch brennenden Bereich.

Am Nachmittag gegen 15 Uhr erreichten wir Kamrav. Auf diese Farm waren wir, nach allem was wir vorab recherchiert haben, sehr gespannt.

Die Eigentümerin Maryna hat uns sehr herzlich empfangen und gleich an die Kaffeetafel dirigiert, wo wir auf eine Kleinstgruppe samt Guide Dirk trafen. Wir haben uns alle sofort verstanden und fanden Gesprächsstoff. Auch mit Maryna waren wir sofort auf einer Wellenlänge.

Über den Sundowner bis hin zum Abendessen verlebten wir einen schönen Tag. Das Abendessen selbst war einfach nur wunderbar. Oryxrouladen und Schafsbraten. Einfach authentisch und super lecker.

Das Zimmer, das wir in der Zwischenzeit bezogen, war einfach aber super sauber.

Kleiner Blick voraus: Alles in allem können wir Kamrav nur wärmstens empfehlen.

15.9.
Den heutigen Tag verbrachten wir mit einem Spaziergang über das Farmgelände und lasen. Eigentlich hatten wir uns auf den Pool gefreut, aber der wurde zur Zeit renoviert und Maryna wartete auf die Lieferung der Farbe, so dass wir es uns einfach gemütlich machten, lasen und die vergangenen Tage Revue passieren ließen.

16.09.
Heute stand die letzte Fahrtetappe nach Windhoek auf dem Programm. Aber zunächst stärkten wir uns bei einem letzten Frühstück bei Maryna. Dann hieß es Abschied nehmen. Wir hatten die Wahl zwischen zwei Routen, entweder zurück nach Grootfontein und dann über die C47 weiter in Richtung Windhoek oder über die D 2512 am Waterberg entlang und dann südlich von Otjiwarongo auf die B1 in Richtung Windhoek. Unterwegs fielen sogar ein paar Tropfen Regen.

Ansonsten verlief die Fahrt ereignisfrei und wir erreichten Windhoek (Casa Piccolo) am frühen Nachmittag, wo wir dann die Rückgabe des Wagens vorbereiteten und unsere Sachen zusammenpackten.


17. und 18.09.
Die letzten beiden Tage verbrachten wir noch in Windhoek und Umgebung, trafen Freunde und Familie bis wir dann endlich unseren Rückflug antreten mussten.


Wir freuen uns schon jetzt auch die nächste Reiseplanung und Reise.

Abschließend noch die letzten wenigen Bilder dieses Reise - Abschnitts:


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Einen ganz herzlichen Dank an alle hier Mitreisenden, die mitgelesen und in Gedanken mitgefahren
sind.
982 Beiträge · seit 202317. Feb. 2025 · #47
Ihr lieben Hamburger,
herzlichen Dank für euren schönen Bericht. Einige Fotos, wie die Hyäne mit ihrem Sonntagsbraten haben mir besonders gut gefallen.
Eure Schilderungen und Bilder steigern die Vorfreude auf den Tag X, bis wir selbst wieder namibischen Sand unter unseren Füßen haben.:)
Liebe Grüße und eine gute Zeit,
Silvia
Schmiere stehen für ein Steak - Südafrika im Februar 2026 Frühstück mit Giraffen – Namibia Mai 2025 Mauritius – Das andere Afrika (Dezember 2024) Two in One – Kruger Region & Garden Route (Südafrika 2023)
Themenstarter31 Beiträge · seit 202324. Feb. 2025 · #48
Hallo Silvia,

Dann wünsche ich euch noch viel Vorfreude und eine ganz tolle Reise. Schön dass dir mein Bericht gefallen hat.
768 Beiträge · seit 201725. Feb. 2025 · #49
Auch von mir ein herzliches Dankeschön für diesen schönen Bericht. Es tut richtig gut, wenn man bei diesem Wetter wenigstens virtuell nach Namibia reisen kann.
Liebe Grüsse, Caroline
2016: Südafrika mit Gardenroute 2018 : Vic Falls, Namibia, Botswana, Mauritius 2020: Kapstadt und Gardenroute 2022: Namibia 2024: Namibia und Südafrika 2026: Namibia und Botswana in Planung :-)
898 Beiträge · seit 201627. Feb. 2025 · #50
Moin!
Auch von mir ein herzliches Dankeschön für den tollen Bericht und die großartigen Bilder! Gerade jetzt, wo das Wetter hier in HH (und nicht nur hier) eher wenig einladend ist, tanke ich aus solchen Berichten viel Vorfreude für unsere nächste Reise! Danke dafür!

Herzliche Grüße aus Pauli
Martin
Im Land der grünen Wiesen! - Namibia 2018 Wir sehen uns am Boteti! - Namibia/Botswana 2021 Botswana 2025 - Erholungsurlaub mit der Familie
35 Beiträge · seit 201914. März 2025 · #51
Moin nach Hamburg,

ich hatte ja versprochen, mich nach unserem Aufenthalt in der Mobola Island Lodge zur CS3 mit Feedback zu melden. Vorab: wir mussten/wollten aus Gründen in ein Chalet umziehen (Chalet war super!).
Die ursprünglich gebuchte CS3 haben wir uns trotzdem angeschaut. Fanden wir klasse von der Lage. Gleich schön fanden wir allerdings die CS 7, gleich nebenan. Mobola Lodge werden wir nächstes Jahr wieder ansteuern. Hat uns wirklich gut gefallen.

Weitere kurze Anmerkungen:
Bushcamp by Camp Kwando - bischen abgerockt aktuell, wird aber aktuell auch saison-fein gemacht und die winterschäden werden beseitigt.

Nambwa CS: die beiden campsites die wir sehen/bewohnen konnten fanden wir großartig. Mitten im Wildlife mit abends näher kommenden Löwen, die uns dann doch vorzeitig ins Dachzelt getrieben haben.

Jetzt in Nhdovu: atemberaubende Tiersichtungen gestern. Löwen im „clash“ mit Büffelherde, Herden von verschiedenen Antilopenarten, tolle Elefantensichtungen. Letzte Nacht mit löwengebrüll eingeschlafen. Es zieht uns immer wieder hier hin, Mahango und Bwabwata lieben wir einfach. Nhdovu Lodge wird gerade weiter und peu a peu erneuert. Die neuen Luxuszelte sind wunderschön. Essen wie immer tippi-toppi. Auch hier werden wir 2026 wieder einchecken.

Generell sind Tiersichtungen aktuell aufgrund der hohen Wasser-/ und Grasstände etwas eingeschränkt. Aber wenn, dann ist die Kombi mit dem vielen Grün schon sehr atemberaubend schön und fotogen.

Have fun,
Botswanasky
Themenstarter31 Beiträge · seit 202316. März 2025 · #52
Moin Botswanasky,

Vielen Dank für deine Antwort und Einschätzung zu meinen Eindrücken. Schön zu hören, dass ich offenbar nicht ganz daneben liege.

Es freut mich zu lesen, dass ihr offenbar auch (wieder) eine angenehme Reise habt und diese wundervolle Ecke der Welt genießt.
Ganz lieb, dass du mich hier auch mit Tipps und Ideen für kommende Touren versorgst. Einiges werden wir uns mit Sicherheit ansehen.
Wir freuen uns jetzt schon darauf.

Liebe Grüße aus Hamburg und weiterhin goede pad.

Olaf
1'933 Beiträge · seit 200916. März 2025 · #53
Moin Olaf,

vielen Dank für deinen schönen Reisebericht, habe Euch sehr gerne virtuell begleitet. 🙂

PS: übrigens ist Hamburg meine deutsche Lieblingsstadt 😘 und deshalb mind. 2 x im Jahr in HH
Liebe Grüße Lotusblume Reiseberichte(klick):2022-Sep/Okt Südafrika "Genuss-Reise ums Westkap"//2021-Nov "3670 km durch Namibias Nov.-Hitze"//2018-Okt Namibia "Von der Wüste zu den Wasserwelten"//2015-Aug/Sep Südafrika "Unser Wiedersehen mit Südafrika"//2013-Nov Namibia "Unsere Silberhochzeit bei Vollmond"//2010-Apr Namibia "Unsere Unterkünfte"
zuletzt bearbeitet 16. März 2025