SASabmarThemenstarter41 Beiträge · seit 201807. Okt. 2023 · #1Hi,
nachdem es 2030/21 nicht mit Namibia geklappt hat und bekanntlich alle gute Dinge 3 sind , sind die Flüge für August 24 gebucht.
Das erste mal Namibia!
Was haltet ihr von der Route/ Unterkünften und lohnt es sich überhaupt für 4 mal Camping einen Hilux mit Dachzelt zu mieten?
Wir sind 3. Erwachsene
Die Route
1.Nacht Voigtland
2.Nächte Jansen Kalahari Guestfarm
2 Nächte Desert Quiver
2 Nächte Desert Breeze
1 Nacht Spitzkoppe Camping
1 Nacht Ai Aiba Rock Painting Lodge
2 Nächte Twyfelfontain Elefant Camping
1 Nacht Vingerklip Lodge
2 Nächte Vreugde Gästefarm
1 Nacht Halali
1 Nacht Onguma Camping
1 Nacht Okonjima
1 Nacht Windhuk ?
Bin für alle Tipps/ Vorschläge dankbar
Trollkind243 Beiträge · seit 202107. Okt. 2023 · #2Hallo Sabmar, ich finde Deine Tour recht gut. Zwischendrin hast Du ordentliche Fahrtage, aber ich nehme an, das ist Dir bewußt. Um die Campingausstattung mehr zu nutzen könntest Du z.b. auch auf Janssen Kalahari Guestfarm campen. Dort waren wir dieses Jahr. Die Vampingplätze sind schön, man kann das "Restaurant" mit nutzen und ich sehe keinen Nachteil zu den Chalets. Es gibt ein paar markierte Wanderwege, mir würde dort nur eine Nacht reichen.
Ai Aiba lässt sich gut mit Omandumba Campsite tauschen, das wäre noch eine Nacht mehr campen.
Und wenn die vingerclip Lodge nicht unbedingt sein muss, könnte man sie ebenfalls durch z.B. Bambatsi Guestfarm Campen oder auch Geluksport Guestfarm.
Viele Möglichkeiten. Auf Bambatsi waren wir vor 2 Jahren. Dort hat es uns auch gefallen.
Liebe Grüße Kirsten
D und M435 Beiträge · seit 201207. Okt. 2023 · #3Hallo Sabmar
Ich würde auch mindestens 50% campen und sonst ganz auf Camping verzichten. Stattdessen könntest du die Campings mit Selfcatering-Unterkünften und Glamping tauschen. Das stehst du auch oft einzeln und kannst dein eigenes Oryxsteak braaien.
Die letzte Nacht würde ich nicht unbedingt in Windhoek übernachten, sondern irgendwo in der Nähe. Da gibt es im Forum schon viele Tipps dazu.
Liebe Grüsse
Daniela
SASabmarThemenstarter41 Beiträge · seit 201807. Okt. 2023 · #4Danke, für die Antworten!
Vielleicht an der Spitzkoppe „vorbei“ und 2 Nächte Ai Aiba oder Omandumba Bush Camp?
Wo übernachten in Twyfelfontein und Ost Ethosa statt campen?
Unser Sohn 22 findet es halt toll im Dachzelt mein Mann und ich 57 /63 haben davor halt etwas Respekt.
Deshalb würde 4-5 mal reichen 😉
Oder dafür Glamping, aber wo
Schwierig, Schwierig
Wir wollten unbedingt zur Gästefarm Voigtland, diese war am letzten Urlaubstag aber belegt . Deswegen übernachten wir dort die erste Nacht .
Und Windhuk wollten wir uns auch anschauen, deshalb die letzte Nacht .haben aber noch keine Unterkunft.
Voigtland, Desert Quiver, Desert Breeze, Vingerklip sind gebucht.
Danke schönes Wochenende euch allen
Trollkind243 Beiträge · seit 202108. Okt. 2023 · #5Hallo Sabmar,
Bei Twyfelfontein bietet Madisa auch feste Zelte an. Vieleicht kann Euer Sohn dann campen und ihr habt ein festes Bett.
Ansonsten waren wir schon im Twyfelfontein Adventure Camp. Das ist auch schön.
Ich find, dass Voigtland inzwischen sehr professionell und groß geworden ist. Wir waren einmal kurz nach Corona dort, da hat es mir sehr sehr gut gefallen. Ein Jahr später hatten sie dann die Terasse erweitert und es war genau getacktet, wer wann die Giraffen füttert.
Da hat es mir dann schon deutlich weniger zugesagt.
Etosha Ost gibt es meines Erachtens nur relativ hochpreisige Übernachtungen. Emaya ist noch das günstigste und wurde von einigen Forumsmitgliedern sehr gelobt. Wir waren im Mushara Bushcamp und das fand ich sehr schön. Das zählt auch noch zu den weinger hochpreisigen Möglichkeiten.
Liebe Grüße Kirsten
HEHella171 Beiträge · seit 202010. Okt. 2023 · #6Hi, wir waren dieses Jahr auch mit einem 22jährigen Sohn unterwegs. 🙂 In Lodges und Camps. Es hat uns sehr gefallen. Hier meine Vorschläge:
- statt 1 Nacht Spitzkoppe Camping 2 Nächte Omandumba Bush Camp. Auf der Hinfahrt könnt ihr die Spitzkoppe mitnehmen.
- in Twyfelfontain waren wir im Adventure Camp. Aufgrund des hohen Preises, allerdings nur eine Nacht. Hat aber gereicht. Bis zur Vingerklip Lodge habt ihr es ja dann nicht weit.
- 1 Nacht Vingerklip Lodge: Lohnt sich. Bucht ein Dinner im Eagles Nest.
- 2 Nächte Vreugde Gästefarm: Lohnt sich sehr! Wenn möglich, die Farmfahrt mitmachen.
- 1 Nacht Halali: ist okay. Haben wir bei unserer ersten Namibia Reise auch gemacht.
- Im Etosha Ost kann ich das Onguma Bush Camp sehr zu empfehlen. Nicht billig, aber sein Geld wert.
fidel925 Beiträge · seit 201610. Okt. 2023 · #7Meines Erachtens ist es Blödsinn, für eine Handvoll Nächte Camping-Erfahrung für 3 Wochen Campingausstattung spazieren zu fahren. Wenn man Camping u. Lodges mischen möchte, dann würde ich immer versuchen dort zu campen, wo es keine passende (o. erschwingliche) Lodge-Option gibt bzw. dort in festen Unterkünften schlafen, wo sie etwas besonderes bieten.
Ich verstehe z.B. nicht, warum ihr in Halali nicht campen wollt? Ist massiv günstiger und die Hütten sind nicht wirklich der Knüller. Gerade im Bereich Erongo/Damaraland gibt es viele tolle Campsites, für besondere Unterkünfte muss man dort schon sehr tief in die Tasche greifen.
Ich würde auch versuchen, eher mehrere Campingnächte am Stück (oder nur einzelne Nächte Camping o. Lodge) zu planen, sonst wird es mit der Einkaufsorganisation irgendwann unnötig schwierig, wenn du jeden dritten Tag wieder was frisches brauchst.
Was man auch nicht unterschätzen sollte beim Wechsel zw. Camping u. Lodge: Man ist viel mehr am Umpacken/Suchen. Als Camper hast du im Regelfall dein Zeug irgendwo an einem festen Ort im Auto, für die Lodge musst du erst wieder alles zusammensuchen. Umgekehrt hast du als Lodge-Hopper alles in der Reisetasche/Rucksack und musst dann auf der Campsite anfangen im Dunklen zu gruscheln.
SASabmarThemenstarter41 Beiträge · seit 201810. Okt. 2023 · #8An alle !
Ich danke euch für eure hilfreichen Tipps .
Gruß Sabine
ANAnjo86 Beiträge · seit 202310. Okt. 2023 · #9Hallo Sabmar, wir befinden uns gerade auf unserer 2.Namibiareise (diesmal mit Botswana) und machen ca. die Hälfte Camping. Für uns (mein Mann ist auch Ü60) passt das super. Wir sind sonst keine Camper, werden das wahrscheinlich auch nirgendwo anders machen, aber hier ist es toll. Man muss sich aber schon darauf einlassen wollen (z.B. in puncto Sauberkeit - ich habe seit 2 Wochen trotz täglichem Schrubben schwarze Füße). Das Dachzelt empfinden wir als sehr bequem, gar kein Problem. Besonders fanden wir das Campen bei der Spitzkoppe, würde ich, falls es Camping wird, auf jeden Fall empfehlen. Bei eurer Tour würde ich ab swakopmund überwiegend campen. Camping in Halali fanden wir auch OK für einen Nacht. Ich glaube, ein Hillux ist mit Campingausrüstung nicht so viel teurer, ich finde schon, das sich das lohnt, auch wenn man nicht überwiegend campt, da es wie gesagt schon ein besonders Erlebnis ist. Und zwischendurch den Gaskocher für einen Kaffee zu benutzen oder sich unterwegs mal schnell ein Müsli machen zu können, ist auch nicht schlecht. Viel Spaß bei der weiteren Planung.