Asphalt muss m.M. nach nicht sein. Aber ne vernünftige Piste schon. Die Mär, dass man die Pisten verrotten lässt, damit nicht gerast wird, kann ich nicht nachvollziehen. Viele fahren schneller, weil das auf dem Untergrund für Mensch und Fahrzeug besser ist.
Der Grund für den seit Jahren währenden Zustand liegt m.M. nach an unfähigen Leuten und / oder Gewinnmaximierung. Die Preise erhöht man regelmäßig, jedoch ohne dafür dann auch etwas zu liefern.
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
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ok, dass ich betrogen wurde, kann ich nicht ausschließen. Haben sie (NWR) bei Shark Island auch versucht, damals habe ich es bemerkt. Irgendwie auch nicht richtig toll, passt aber zu meinem Blick auf den Verein.
Es geht letztendlich auch nicht um die Gebühren, die sind in meinen Augen zweitrangig, wenn auch was dafür getan wird. Was ist denn eigentlich mit den Leuten, die das schwere Straßengerät, das in der Etosha steht, bedienen? Werden sie mit Bussen hergefahren, wenn was zu tun ist? Oder sind die fest angestellt und chillen mal eben ein paar Jahre, wenn das Zeug im Eck steht?
Ein Graus, wirklich. Und das zieht sich schon viel zu viele Jahre.
Es geht letztendlich auch nicht um die Gebühren, die sind in meinen Augen zweitrangig, wenn auch was dafür getan wird. Was ist denn eigentlich mit den Leuten, die das schwere Straßengerät, das in der Etosha steht, bedienen? Werden sie mit Bussen hergefahren, wenn was zu tun ist? Oder sind die fest angestellt und chillen mal eben ein paar Jahre, wenn das Zeug im Eck steht?
Steht alles weiter vorne im Thread. Monatelang waren alle Grader kaputt, in Corona-Zeiten wurde auf Privatintiative geschoben etc.
Viele Grüße Christian
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XYXynxNet145 Beiträge · seit 201723. Aug. 2023 · #87
Vor einem Monat haben sie groß an der Straße zwischen Okaukuejo und Olifantrus gebaut. (In der Nähe der Ghost Trees)
Das war interessant. War mir nicht bewusst, dass der Grundaufbau scheinbar so eine Art Salzstraße ist. Allerdings bin ich da kaum durchgekommen, weil mein Mietwagen nicht geländegängig genug war und die den Abschnitt gerade total neu bauten. Ich frag mich bis heute, wie sie diese großen Felsbrocken im Straßenmaterial klein gekriegt haben.....
LUlukas.hfd4 Beiträge · seit 202223. Aug. 2023 · #88
Hallo Zusammen,
kurze Frage, das es ins Thema passt. Wir sind in Kürze im Etosha unterwegs, haben einen kleinen SUV gebucht aber ohne 4x4. Haben uns schon intensiv eingelesen und der Tenor war, wenn man nur auf der Strecke Windhuk-Etosha und zurück unterwegs ist sowie im Etosha geht das (noch dazu in der Trockenzeit) absolut klar.
Bin mir da jetzt irgendwie nicht mehr so sicher und überlege noch upzugraden - deshalb mal die Frage ob ihr da ein Problem seht?
Wollten via Galton Gate rein, eine Nacht Dolomite und dann rüber nach Okaukuejo.
Danke & VG Lukas
Reiseklaus1'086 Beiträge · seit 200923. Aug. 2023 · #89
Hallo Lukas,
es solte kein Problem sein. Ein Suzuki Jimny ist vollkommen ausreichend.
Hallo, wir sind auch gerade aus Etosha zurück, mit einem 2x4 SUV gut machbar. Allerdings war rund um Okaukuejo bis Halalil recht heftige Wellblechpiste. Da ging manchmal der Spaß abhanden. Zwischen Halalil und Namutoni war es deutlich angenehmer. Nur zu einigen Wasserlöchern brauchte man ausreichend Bodenfreiheit wegen den vielen Schlaglöchern. VG
Die Road Fund Administration (RFA) will gemeinsam mit dem Tourismusministerium die Sanierung der Straßen im Etosha-Nationalpark voranbringen. Dazu unterzeichneten beide Seiten in dieser Woche eine Absichtserklärung. Die RFA will demnach in den kommenden fünf Jahren bis zu N$ 700 Millionen in den Ausbau und die Wiederherstellung der touristischen Straßen im Etosha-Nationalpark investieren. Die Gelder sollen nach RFA-Angaben aus den Straßennutzungsabgaben stammen. Derweil seien seit 2020 bereits über 270 Kilometer saniert worden, so RFA-Geschäftsführer Ali Ipinge dazu gegenüber Future Media. Nun sei es zudem geplant, die Hauptroute zwischen Okaukuejo über Halali und Namutoni bis zum King-Nehale-Tor zu sogenannten Low-Volume-Sealed-Roads aufzuwerten.
(Hitradio Namibia, 29.9.2023)
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Moin, die Straßen in Etosha waren in der letzten Woche eigentlich wie gewohnt. Zum Teil übles Wellblech, zum Teil (wenn gerade gegraded) super. Zwischen Gembockvlakte, Olifantsbad und Aus wird gerade gebaut, war aber problemlos zu befahren. Zufahrten zu Wasserstellen waren ebenfalls mal so, mal so. Die Zufahrt nach Kalkheuwel war für uns (Toyota Landcruiser) gut machbar, für SUV vielleicht noch machbar, für normale PKW unbefahrbar. Teilweise waren die Löcher ca. 40 cm tief. Off Topic: die natürlichen Wasserstellen um Okaukuejo waren alle trocken, entsprechend wenig Wild. Um Halali und Namutoni sind die Verhältnisse besser. Der Mai 2024 war ungewöhnlich warm. Es war aber noch Weide vorhanden und die Büsche grün. Viele Grüße Wolfgang
Ministry commissions new state of the art grader in ENP
The ministry of environment forestry and tourism has commissioned a new state of the art grader worth N$5 million in the Etosha National Park. The grader was procured through the Game Product Trust Fund and commissioned by Teofilus Nghitila, Executive Director in the Ministry. While commissioning the grader, Nghitila noted that this new addition to the road maintenance fleet will go a long way in ensuring that tourist roads are maintained to enhance the experience of visitors in the park. According to Nghitila as the Namibian high tourist season urges closer and the roads must be in a good condition. He stressed that the acquisition of this grader is the beginning of renewed efforts by the Ministry gradually improve National Parks infrastructure. He adds that more equipment will be procured in the near future depending on availability of resources. The Executive Director also noted that the grader will not only assist in the maintenance of roads but also contribute to the general management of the park through maintenance of excess routes for park administrators, water points for animals, and fire breaks. According to Nghitila the Ministry since 2021 has been receiving conservation fees and park entry fees this are the same funds that are reinvested to improve the capacity of the country’s National Park.
(Quelle: MEFT)
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Ministry commissions new state of the art grader in ENP
Und hier ist das gute Stück, zusammen mit besagtem Minister, zu bewundern => Video
LG Logi
MKMr Kairo26 Beiträge · seit 202303. Aug. 2024 · #98
Wir fanden die Straßen vom Galton Gate bis Anderson Gate relativ ok, vom Anderson bis Halali recht katastrophal. Mit dem 4x4 geht es natürlich, aber auch viel nerviges Wellblech.
XYXynxNet145 Beiträge · seit 201707. Aug. 2024 · #99
Es hing auch deutlich von der Richtung ab. Von Ost nach West war der Straßenzustand deutlich besser. Bin einmal quer durch den ganzen Park gefahren. Nur leichtes Wellblech zwischen Halali und Okaukuejo, ansonsten waren die Straßen gut. Deutlich besser als letztes Jahr um diese Zeit. Ausnahme war die Zufahrt von Newbrownii nach Gemsbokvlakte. Die war in beide Richtungen katastrophales Wellblech.
Achtung: Durch den derzeitigen Neubau der Toilettenhäuschen liegen jede Menge Metallteile auf den Parkflächen der betroffenen Toiletten-Rest-Stops.
This was addressed today by our executive director, i have shared the audio here, he has committed the ministry to improving the state of the Etosha roads within a week. please listen to the first audio we shared,
Straßenzustand in Etosha soll sich binnen einer Woche verbessern. Diese Nachrichten stammt direkt vom Pressesprecher des MEFT. (das längere Audio habe ich nicht angehängt)
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