Mietwagenpreise explodiert?

69 Antworten · 10,8k Aufrufe · gestartet 16. Sept. 2022 von Wernher
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2'535 Beiträge · seit 200719. Sept. 2022 · #21
travelNAMIBIA schrieb:Definitiv große Preisanstiege (Angebot und Nachfrage....), wobei man es schwer mit Januar d. J. vergleichen kann, da Savanna dann noch bis zu 60 Prozent Corona-Rabatt gegeben hat.
Ok, das kann ich nicht beurteilen.
Wir haben jedenfalls die Preise bezahlt, die im Dezember 2021 auf der Webseite veröffentlicht waren. Da war von einem "Corona-Rabatt" nirgendwo die Rede. Eventuell hatten sie das intern so eingepreist.

lg Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
1'677 Beiträge · seit 200719. Sept. 2022 · #22
Die Savanna Preise sind sicher krass. Aber keiner hat eine Glaskugel. Wird der Ferntourismus wirklich so betroffen werden? Wer sich bis jetzt für mehrere Tausend Euro Namibia leisten konnte, wird der tatsächlich nicht mehr können? Und warum eröffnet Air Belgium Brüssel-JNB, und Condor Frankfurt-JNB? Ausgerechnet Südafrika mit all den Problemen dort. Was wissen die, was wir nicht wissen?
Klar ist der USD-Raum problematisch, Ostafrika wird das merken. Der Rand geht gerade wieder mal gegen 17, wenn er weiter schwächer wird, könnte das dem Tourismus helfen. Vor spätem Frühjahr 2023 wird man nicht wissen, wie alles ausgeht.
Südliches Afrika seit 1992: 49 Reisen, 1.369 Tage, 174.380 km, 493 Vogelarten
33,1k Beiträge · seit 200619. Sept. 2022 · #23
Wir haben jedenfalls die Preise bezahlt, die im Dezember 2021 auf der Webseite veröffentlicht waren. Da war von einem "Corona-Rabatt" nirgendwo die Rede. Eventuell hatten sie das intern so eingepreist.
Ja, dennoch sind 4300 für einen Mietwagen am Tag seeeehr viel.
Der Rand geht gerade wieder mal gegen 17,
eher auf dem Weg zur 18...

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Themenstarter62 Beiträge · seit 201719. Sept. 2022 · #24
"diese Fahrzeug Kategorie ist mit dem Aufbau leider so wie alles in Namibia sehr viel teurer geworden und wir mussten unsere Preise anpassen"

Das ist das 1:1 Statement von Savanna zu Ihren Preisen.

Das ist mir Afrika nicht wert und einfach zu teuer für 3 Wochen wären das dann mit Flug , zur Hälfte mit Selbstverpflegung, den Camps, Sprit für 3 Personen ca. € 12.000,--.
33,1k Beiträge · seit 200619. Sept. 2022 · #25
Das ist mir Afrika nicht wert und einfach zu teuer für 3 Wochen wären das dann mit Flug , zur Hälfte mit Selbstverpflegung, den Camps, Sprit für 3 Personen ca. € 12.000,--.
Wenn das so ist und Du nicht auf Alternativen (2 Dachzelte, feste UNterkünfte + billiger Wagen etc) umschwenken willst, dann ist es so. Es gibt viele schöne andere Kontinente 🙂

Viele Grüße
Christian
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Gast19. Sept. 2022 · #26
pollux schrieb:Die Savanna Preise sind sicher krass. Aber keiner hat eine Glaskugel. Wird der Ferntourismus wirklich so betroffen werden? Wer sich bis jetzt für mehrere Tausend Euro Namibia leisten konnte, wird der tatsächlich nicht mehr können? Und warum eröffnet Air Belgium Brüssel-JNB, und Condor Frankfurt-JNB? Ausgerechnet Südafrika mit all den Problemen dort. Was wissen die, was wir nicht wissen?
Der Tourismus wird nicht auf fast Null einbrechen wie zu schlimmsten Corona-Zeiten. Aber es wird starke Rückgänge geben. Einige werden weiter Reisen. Einige haben auch längst für 2023 gebucht und werden das durchziehen. Spätestens ab Herbst 2023 dürfte es Rückgänge geben.

Zu den Airlines: Aktuell laufen Afrika-Fernreisen super und viele Anbieter liegen über Vor-Corona-Level (2019). Da wollen Airlines noch aufspringen. Und die Airlines können ja erst mal anbieten und das Interesse testen. Alles was nicht gerade ein Pauschalreiseangebot ist, kann die Airline bis 2 Wochen vorher stornieren, ohne dass ihr irgendwelche Verpflichtungen oder Kosten entstehen.

Der Konsumklimaindex in Deutschland ist auf ein Allzeittief gefallen. Die Daten sind repräsentativ erhoben und die Methodik dahinter ist stimmig. Angesichts von 4stelligen Nachzahlungen für Energie, steigenden Preisen auf breiter Front und demnächst auch wieder vermehrt Jobängsten, vergeht vielen Menschen die Lust, sich etwas zu gönnen. Es ist nicht vorstellbar, dass das keine Auswirkungen auf das Reiseverhalten hat.

Grüße, Torsten
486 Beiträge · seit 202019. Sept. 2022 · #27
mitglied19210 schrieb:Zu den Airlines: Aktuell laufen Afrika-Fernreisen super und viele Anbieter liegen über Vor-Corona-Level (2019). Da wollen Airlines noch aufspringen. Und die Airlines können ja erst mal anbieten und das Interesse testen. Alles was nicht gerade ein Pauschalreiseangebot ist, kann die Airline bis 2 Wochen vorher stornieren, ohne dass ihr irgendwelche Verpflichtungen oder Kosten entstehen.
das ist ja nun .... Pardon .... "Quatsch" ....

Die Airline ist einen Vertrag eingegangen mit dem Fluggast und muss den erfüllen, Wenn sie selber nicht mehr fliegt, dann muss sie dem Fluggast einen vergleichbaren Ersatz stellen. Da ist es egal, ob die Buchung 1 Woche oder 1 Jahr vorher gemacht wurde.
Vergleichbarer Ersatz sind gleiche Beförderungsklasse und zeitnaher Ersatzflug (i.d.R. nicht früher als der gebuchte) .
Was der Ersatzflug kostet ist dabei unerheblich. Wenn die Airline nichts anbietet, macht sie sich vertragsbrüchig.

Das einzige was entfällt bei mehr 14 Tagen ist der pauschalierte Schadensersatz von 600,-€ nach EU Recht.
Ich gehe jetzt mal von EU Airlines aus, bei Nicht-EU Airlines und Start im Ausland (z.B. Rückflug) sieht das anders aus mit den 600,-€, der Vertrag auf Beförderung ist aber trotzdem gültig wie oben.

Diese Behauptungen, dass eine Airline 14 Tage vor Abflug stornieren kann wird gerne in der Kommunikation mit dem Fluggast verwendet, um Kosten zu sparen. So ein Storno ist aber eine zweiseitige Angelegenheit.
Gruß Burkhard
Themenstarter62 Beiträge · seit 201719. Sept. 2022 · #28
Es gibt noch Hoffnung bei Kalaharicarhire, die bieten ein hydraulisches Hardshell Dachzelt an, mit hydraulischem Stoßdämpfer poppt das hoch, für 4 Personen 2,50 x 2,00 m, unter NAD 3000,--, ich bekomme noch ein Angebot und ein Foto.

Unser Rückflug wurde 2020 einfach storniert, dann hat sich der Agent noch um die Stornierung des Hinfluges gekümmert und ich habe das Geld für die Tickets wieder zurück bekommen, was soll das alles?

Aber auf Grund der sehr unsicheren Zeiten, werde ich mit der Buchung natürlich noch bis ins Frühjahr warten, wenn dann alles weg ist oder zu teuer dann einfach Pech gehabt.
Das mit den Flügen, Buchungen, hängt mir schon zum Halse raus. Im Sommer waren wir in Ägypten, Flug pünktlich, alles pünktlich, nur im Hotel in unserer "Suite" waren dann nur 3 Betten aber für 4 Personen gebucht und das um 01.00 Uhr nachts.
Irgendwo ist immer ein Haken. Früher sind wir stressfrei mit dem Womo nach Tunesien in die Sahara gefahren.
Diese Afrikareisen sind halt für mich und meine Familie immer so der Burner für den Alltag, man hat noch lange etwas davon und man konnte sich schon sehr lange darauf freuen. 🙁
166 Beiträge · seit 202119. Sept. 2022 · #29
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zuletzt bearbeitet 20. Sept. 2022
166 Beiträge · seit 202120. Sept. 2022 · #31
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zuletzt bearbeitet 20. Sept. 2022
925 Beiträge · seit 201620. Sept. 2022 · #32
Hallo,
da wir auch dasselbe Fahrzeug für März/April 23 gebucht haben, melde ich mich auch mal zu Wort. Bei den Preisen würde ich definitiv auch nicht ein solches Fahrzeug buchen. Wir zahlen ca 1900N$ pro Tag, gebucht allerdings schon im April, jetzt würde es 3.700N$ kosten Es ist also eine Preissteigerung um fast 100% innerhalb weniger Monate. Beim normalen Hilux in der Offroad-Version mit 2 Dachzelten u. Schubladensystem (GLDSA-2) ist es eine Steigerung von 1800 N$ auf 2.800N$, beim GSXA-2 von 1600N$ auf 2.500N$. Somit ist die Steigerung beim Familiencamper besonders heftig, aber auch bei den normalen Fahrzeugen ist es ein Preissprung. Bei Bushlore mag gerade die Seite mit den Rates nicht, wenn Bushlore die Preise nicht vergleichbar angehoben hat, wären die Preise deutlich über Bushlore-Niveau, die Ausstattung und Fahrzeugalter etc. aber deutlich darunter..

Ich kann mir nicht vorstellen, dass das so längerfristig dauerhaft Bestand haben kann bzw. wird die Nachfrage nach deratigen Fahrzeugen (die naturgemäß teurer sind) mit deratigen Preissteigerungen sicher zurückgehen. Auf der anderen Seite gab es auch schon vor Jahren Fahrzeuge, die in der Hauptsaison deutlich über 200€ am Tag gekostet haben bei kurzfristiger Annmietung, das betraf aber sicher nicht den Großteil der Reisenden. Hauptsaison war schon immer sehr teuer in Relation zur Nebensaison bei den Fahrzeugen, aber die Preissteigerung schlägt ja auf die Nebensaison genau durch.

Habt ihr bei Bushlore nachgefragt? Die haben auch ein vergleichbaren Camper, aber (zumindest vor ein paar Monaten) nicht offen beworben.

Da bleibt nur Ansprüche herunterschrauben oder auf die Reise verzichten. Ob der vereinfachte Aufbau einem den Mehrpreis wert ist, muss jeder selbst wissen. Campen kann man in Namibia mit jedem Fahrzeug, letztlich eine Frage der Bequemlichkeit. Der Schwenk vom Dachzelt zum Bushcamper als de facto Standard für viele Reisende hat möglicherweise hier die Relationen etwas verschoben.

Aber wenn Fahrzeuge jedweder Art nunmehr immer mindestens >2000N$ (ohne Versicherung) und Flüge >1.000€ kosten, in der Hauptsaison oftmals noch 50-100% mehr, wird das sicherlich nachhaltigen Einfluss auf den Tourismus in Namibia haben.

Viele Grüße
fidel
Reiseberichte: SA-KTP-NAM 2017 - Uganda 2018 - Elternzeit 2 M. Südafrika 2022 - Elternzeit 3 M. SA/NAM 2024 Teil I, Teil II, Teil III - SA KNP + KZN 2025
7'269 Beiträge · seit 200620. Sept. 2022 · #33
Ihr vergleicht hier aber nur Top Fahrzeuge von den teuersten Anbietern in der Hochsaison. Es ist aber nicht so, dass man nur mit diesen Fahrzeugen eine Tour machen kann. In der Nebensaison (Bis Mitte 2023) kriegen wir durchaus gute Fahrzeuge für eine Namibia Tour (Hilux mit zwei Dachzelten) für unter 90 Euro pro Tag. Ältere Fahrzeuge gibt es für unter 80 Euro / Tag. In der Hochsasion liegen die Fahrzeuge dann aber auch bei ca. 135 Euro / Tag.

Vielleicht entwickelt sich die Reisezeit halt nun in eine Richtung in der mehr Leute in der ersten Jahreshälfte fahren. Da ist es in Namibia auch super schön. Ausserdem ist es deutlich günstiger und es hat deutlich weniger Touristen im Land.

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Herzliche Grüsse
Chrigu
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zuletzt bearbeitet 20. Sept. 2022
571 Beiträge · seit 200620. Sept. 2022 · #34
Hallo Fidel,

ich schaue immer mal nach den Preisen, aber da muss ich was bei Savanna übersehen haben: wann hat denn der GSXA-2 1600,- gekostet, für welche Jahreszeit und mit wieviel Miettagen? Du vergleichst ja mit 2.500 bei 15 Tagen + in der High Season (dann gibts bei Savanna ja noch Peak... 😮
Also, ich kann mich nicht erinnern, dass Savanna in den letzten rund 10 Jahren je unter 100,-/110,- € (1600 Nam$) für neuere Fahrzeuge lag, aber da haben andere sicher bessere Statistiken geführt (oder sehr gute Presie bekommen?)
180 und mehr pro Tag bei 20/30 Miettagen für einen Hilux würde ich auch nicht zahlen.
Gruß
steinbeisser
2'535 Beiträge · seit 200720. Sept. 2022 · #35
Hallo Steinbeisser,
steinbeisser schrieb:
Also, ich kann mich nicht erinnern, dass Savanna in den letzten rund 10 Jahren je unter 100,-/110,- € (1600 Nam$) für neuere Fahrzeuge lag, aber da haben andere sicher bessere Statistiken geführt (oder sehr gute Presie bekommen?)
wie schon geschrieben: für den FamilyCamper, der hier abgebildet ist, habe ich im Jänner 2022 für 14 Tage NAD 1500 pro Tag bezahlt. Das war auch der offizielle Preis, der auf der Webseite abgebildet war. Jänner war bei Savanna 2022 auch noch absolute Nebensaison. Gebucht hatten wir im Dezember 2021.
Derselbe FamilyCamper kostet für den Jänner 2023 (der bei Savanna nicht mehr absolute Nebensaison ist) nun laut Webseite 4000 NAD pro Tag.

Bei den Fahrzeugen mit Dachzelt sind die Teuerungen nicht so massiv, daher vermute ich, dass fidel mit seiner Aussage: "Der Schwenk vom Dachzelt zum Bushcamper als de facto Standard für viele Reisende hat möglicherweise hier die Relationen etwas verschoben." recht haben wird. Es gibt halt nicht so viele und für die wenigen kann man bei der offenbar durchgeführten Menge an Anfragen dann mit dem Preis in solche Regionen gehen.

Für mich persönlich steht dieser Preis in keinem Verhältnis mehr. Da nehme ich lieber ein Dachzelt, leiste mir die eine oder andere Nacht in einer schönen Lodge und komme im Endeffekt noch billiger davon.

lg Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
1'677 Beiträge · seit 200720. Sept. 2022 · #36
Schauen wir mal, wer aus Europa das in 2023 noch zahlen kann und will - außer den Schweizern 😄
Südliches Afrika seit 1992: 49 Reisen, 1.369 Tage, 174.380 km, 493 Vogelarten
925 Beiträge · seit 201620. Sept. 2022 · #37
steinbeisser schrieb:Hallo Fidel,

ich schaue immer mal nach den Preisen, aber da muss ich was bei Savanna übersehen haben: wann hat denn der GSXA-2 1600,- gekostet, für welche Jahreszeit und mit wieviel Miettagen? Du vergleichst ja mit 2.500 bei 15 Tagen + in der High Season (dann gibts bei Savanna ja noch Peak... 😮
Also, ich kann mich nicht erinnern, dass Savanna in den letzten rund 10 Jahren je unter 100,-/110,- € (1600 Nam$) für neuere Fahrzeuge lag, aber da haben andere sicher bessere Statistiken geführt (oder sehr gute Presie bekommen?)
180 und mehr pro Tag bei 20/30 Miettagen für einen Hilux würde ich auch nicht zahlen.
Gruß
steinbeisser
Uns wurde der GSXA-2 im April diesen Jahres für den Zeitraum März/April 2023 für (gerade nochmal genauer nachgeschaut) 1680N$ angeboten. Ich habe überall als Vergleichsmaßstab (um im selben Rahmen zu bleiben), eine Mietzeit von >15 Tagen und "Schultersaison" angenommen, da steht bei mir 2.500 N$ auf der Homepage. Im Jahr 2019 haben wir für 4 Wochen Dezember/Januar 2019/20 über Weihnachten sogar für den Landcruiser Bushcamper nur 1450N$ gezahlt, hinzu kam dann noch zusätzlicher Langzeitrabatt. Je nach Saison, Vorbuchung, Wechselkurs etc. war in den letzten Jahren somit <100€ auch für "gehobenere" Fahrzeuge ohne weiteres möglich, wohingegen die 200€ Grenze in der Hauptsaison auch bereits geknackt wurde.

Ich hoffe, dass wir möglichst lange außerhalb der Hauptsaison fahren können..
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605 Beiträge · seit 201220. Sept. 2022 · #38
...und dann gibt es auch immer noch die Möglichkeit, Bianca direkt zu fragen, was der letzte Preis ist, und sich manchmal von der Antwort angenehm überraschen zu lassen...
571 Beiträge · seit 200621. Sept. 2022 · #40
Wir planen unsere letzten Afrikaurlaube (nr 13 und 14), bevor wir mal in andere Regionen der Welt eintauchen werden. Insofern sind die Preisthemen etwas nebengeordnet, aber natürlich nicht unwichtig, da wir nicht zur Klasse der Vermögenden gehören, sondern den Urlaub auch noch erarbeiten müssen 😉
Wir hatten einen Vermieter unseres Vertrauens angefragt, der stets zu fairen Preisen gute Fahrzeuge anbot. Also kein „Billigheimer“ etc. Er vermietet anscheinend nur noch an Lodgehopper und/oder Leute, die im Lande bleiben (wegen des Service … ). Nichts gegen Lodgeurlauber und nichts gegen sein gutes Recht, zu vermieten, wie es ihm als Inhaber beliebt. 😐
Was aber bleibt, sind manche Anbieter, die denken, als Platzhirsche utopische Preise verlangen zu können. Ob das dann immer nur die Schweizer Afrikafreunde zahlen wollen, weiß ich nicht (die Vermutung liegt schon nahe 😕 ). Wir werden es jedenfalls nicht tun. Wenn sich die Mietwagenbranche ähnlich verhalten will, wie manche Lodges, dann sei es drum. Ich denke, dass auf Sicht die klassischen Selbstfahrer bei dieser Entwicklung den Afrikavirus einmotten werden (ist doch nur eine Omnikron-Variante – Boostern hilft 🤩 ). Es gibt viele andere schöne Gegenden auf der Welt!
steinbeisser