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12 Antworten · 3'588 Aufrufe · gestartet 02. Apr. 2022 von svanadika
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Themenstarter25 Beiträge · seit 202202. Apr. 2022 · #1
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zuletzt bearbeitet 09. Sept. 2022
4'129 Beiträge · seit 200803. Apr. 2022 · #2
Hallo, svenadika,

für den TokTokkieTrail: - bedenke: im Juni/Juli kann es Nachtfrost geben…
- 1 Nacht Grootfontain Pondoki Rest Camp
– bedenke, dass es „direkt“ neben der B 8 liegt

Die 8 Nächte nach dem EtoshaNP erscheinen etwas unrund…
Für euren „Spagat“, wie du es nennst, also den Ausflug zu den Vicfalls setzt du die folgenden 5 Tage ein (im Grunde schon ab Grootfontein… ), die Strecke von Divundu/Ngepi Camp nach Kasane ist sehr weit! Und die B8 hat sehr viel Schwerlastverkehr (Kupfer aus dem Kongo/Sambia) und mittlerweile entsprechende Straßenschäden (die allerdings auch ausgebessert werden, was aber eben auch Baustellen bedeutet.) Bedenke, dass du wohlmöglich 1-2 PCR Tests bräuchtest, je nach aktuellen Bestimmungen.
Das könnte ziemlich stressig werden und die vielen Tage „Einsatz“ für das Erlebnis wiegen schwer…

Man könnte überlegen, ob man die Victoriafälle am Ende mit dem Flieger ab Windhoek macht (gibt einen Direktflug) und dann ggf. ab Vic Falls weiterfliegt (nach JoBurg)/o. wieder nach zurück nach WDH.
Das kostet natürlich Geld, aber 5 Tage + 2 Grenzen= 4 Grenzübergänge + eine gebuchte Tour kosten auch Geld und sehr viel Fahrzeit… und ggf. Testzentren aufsuchen – für ein paar Stunden Vicfalls…
Ich könnte mir gut vorstellen, mit Jugendlichen einige Nächte im Backpackers oder im kleinen Häuschen („Chalet“) auf den guten alten Victoriafalls Campsite/Restcamp zu bleiben und den Ort zu genießen (ich sage das nicht ohne Hintergrund: Wir gehen immer für mindestens 3 Tage nach Victoria Falls (Camping), weil dort das Leben pulsiert.)

Was irgendwie keinen Sinn macht, auf deinem geplanten Rückweg:
1 Nacht Campen am Westlichen Tor des Etosha - wohl einer der beiden Plätze von Onguma – und dann
- 1 Camping am südlichen Tor des Parks Etosha Trading Post Camp Site
- - - du meinst sicher Östliches Tor… – und trotzdem fragt man sich: Wozu der Bogen in der Strecke?
Deine Bedenken zu Onguma, kann ich nachvollziehen, - da zahlt man für 1 N Camping/Tambooti 800 NS/2 Pax…
Vielleicht, wenn ihr sowieso in Etosha seid, eher einen Tag mehr einsetzen und auf dem Rückweg die direkte Strecke?

Aber nun schon konkrete Vorschläge zu machen, ist vielleicht etwas früh, wenn man keine weitere Tendenz und allgemeine „Interessenlage“ kennt, denn vielleicht entwickelt sich ja sowieso noch einiges ganz anders, falls ihr das Victoriafalls-Päckchen noch anders schnürt…

Fröhliches Planen.
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 03. Apr. 2022
Themenstarter25 Beiträge · seit 202203. Apr. 2022 · #3
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zuletzt bearbeitet 09. Sept. 2022
4'129 Beiträge · seit 200803. Apr. 2022 · #4
"ob man die Victoriafälle am Ende mit dem Flieger ab Windhoek macht (gibt einen Direktflug)."
Echt? Hab bei Tante Google leider nix gefunden. Die Idee scheint mir großartig und eventuelle Kosten für den Flug wiegen tatsächlich nicht sooo schwer, bedenkt man die ggf gewonnenen Urlaubstage und weniger abzureißende Stecke. Ich habe allerdings nur Flüge via JNB gefunden?
oh,oh!
das sollte vielleicht mal jemand richtigstellen, das ist angelesenes "Wissen" - und ich weiß nicht genau woher... 🙁
also vielleicht meldet sich mal jemand dazu...
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
2'391 Beiträge · seit 201603. Apr. 2022 · #5
Hallo Sven, es gab Flüge nach Vicfalls. Ich meine Christian hatte auch geschrieben, daß diese wieder irgendwann losgehen. Ich denke die liebe lilytrotter meinte das. Am besten fragst du Christian travel Namibia Mal danach. Es gab oder gibt auch Flüge nach Katima. Könnte auch eine Idee sein und von dort einen Ausflug zu den Vic Falls.
Wie viel Zeit habt ihr denn maximal?
Zu Deiner Frage nach Camping zwischen Caprivi und Etosha. Wir lieben Maori Campside in Grootfontein. Vor allem lieben wir, und ganz besonders unsere Tochter, Conni Reimann. Ihre sozialen Projekte sind alleine einen Besuch wert.
Der Platz hat schöne Sanitäreinrichtungen, viele Braiistellen und mittlerweile einen Pool. Es gibt einen kleinen Aussichtsturm in dem Peter tolle Souveniers und leckeres Game verkauft und Connis Frühstück ist der Kracher.
Viel Spaß beim Planen.

Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
zuletzt bearbeitet 05. Apr. 2022
16,9k Beiträge · seit 201203. Apr. 2022 · #6
Hallo Zusammen,

richtig es gab Flüge von Windhoek nach Vic Falls.

Aber: mit der neuen Eurowings Verbindung kommen auch neue Möglichkeiten:

Hinflug => Windhoek
Rückflug ab Vic Falls und via Windhoek zurück nach Deutschland.

Auto würde ich dann vorher in Katima oder Kasane abgeben.

LG
Logi
925 Beiträge · seit 201604. Apr. 2022 · #7
Camping als Stopover zwischen Divundu und Namutoni dürfte damit eigentlich immer mehr oder weniger neben der N8 liegen und damit ausscheiden. Oder hat hier irgendwer eine bessere Idee?
Mir kommen da Maori und Roys Rest Camp in den Sinn. Alternativ durchfahren bis Rundu (mMn gut machbar, da alles Teer und nur geradeaus rollen..).
Reiseberichte: SA-KTP-NAM 2017 - Uganda 2018 - Elternzeit 2 M. Südafrika 2022 - Elternzeit 3 M. SA/NAM 2024 Teil I, Teil II, Teil III - SA KNP + KZN 2025
Themenstarter25 Beiträge · seit 202204. Apr. 2022 · #8
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zuletzt bearbeitet 09. Sept. 2022
925 Beiträge · seit 201605. Apr. 2022 · #9
Den Schwenk über Moremi würde ICH mir nicht antun, das wäre mir viel zu stressig für nur 2 Nächte. Du würdest nahezu 3 reine Fahrtage für 2 Nächte Moremi verschwenden.

Gegenvorschlag: Namutoni - 1 N Rundu - 2 N Ngepi - 3N Kongola - 1 N Divundu - Zwischenübernachtung - Windhoek

Viel Fahrzeit auf Teer hast du bei egal welcher Variante, dafür liegt der Caprivi nunmal zu weit rechts oben. Meiner Meinung nach aber auf jeden Fall wert.
Reiseberichte: SA-KTP-NAM 2017 - Uganda 2018 - Elternzeit 2 M. Südafrika 2022 - Elternzeit 3 M. SA/NAM 2024 Teil I, Teil II, Teil III - SA KNP + KZN 2025
Themenstarter25 Beiträge · seit 202205. Apr. 2022 · #10
3N Kongola
Auch eine sehr schöne Idee. Wäre *mindestens* für den Plan B eine Überlegung. Mudumu hatt ich bisher gar nicht recht auf dem Schirm 🙂
zuletzt bearbeitet 05. Apr. 2022
Themenstarter25 Beiträge · seit 202207. Aug. 2022 · #11
edit
zuletzt bearbeitet 09. Aug. 2022
16,9k Beiträge · seit 201207. Aug. 2022 · #12
svanadika schrieb:... keine Wertsachen zur Schau stellen ...
Da dieser Spruch ja immer wieder gerne einmal auftaucht, möchte ich dazu eine Anmerkung machen:

Unsere Vorstellung von "Wertgegenstände" unterscheidet sich signifikant von denen anderer Menschen in anderen Lebensumständen.
"Wertgegenstände" können schon ein paar intakte Schuhe, ein Handy usw. sein.

Und jeder von uns, der sich so eine Reise leisten kann, um dort Urlaub zu machen, wird per se bereits als unfassbar reich eingeschätzt. Abgesehen davon, dass das Konzept "Urlaub machen" in Lebensumständen, in denen es ums nackte Überleben geht, gar nicht existent ist.

LG
Logi
Themenstarter25 Beiträge · seit 202207. Aug. 2022 · #13
@Logi
Klar! Keine Frage. Was ich (und sicher die anderen, die diesen Terminus benutzen) meine, ist, "Wertgegenstände, die sich schnell zu viel Geld machen lassen wie Kameras, Schmuck, Uhren und ähnliches"
Dass in Ländern mit so extrem unterschiedlicher Verteilung der materiellen Ressourcen Kriminalität ihre klare Quelle hat, ist sicher jedem klar. Ich fürchte, wir gleiten ab in (durchaus berechtigte) Grundsatzphilosophiediskussionen...
Rein praktisch denke ich aber durchaus, dass es schlauer ist, die kameraausrüstung beim Abendessen in WDH zu Hause zu lassen...