Allein mit Mama unterwegs

43 Antworten · 3'741 Aufrufe · gestartet 24. März 2022 von Catchme78
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2'497 Beiträge · seit 201125. März 2022 · #21
Nochmal ein Versuch:
Wenn du die komplette Tour einstellst, haben wir eine Vorstellung von deinen Plänen und vielleicht kommt noch die ein oder andere gute Idee. So bruchstückhaft macht es wenig Sinn und ich glaube, wir reden nur aneinander vorbei.

Natürlich hat jeder seine eigene Art Reiseplanung und das ist auch gut so, aber wenn du fragst und Vorschläge möchtest, musst du auch die nötigen Infos rausrücken.

Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
Themenstarter51 Beiträge · seit 202225. März 2022 · #23
Danke Logi, das schaue ich mir mal am Rechner in Ruhe an.

@Löffel, ja den Thread kenne ich und grob daran orientiert haben wir uns ja. Große Teile sind so, wie auch viele Reiseanbieter die Touren anbieten.

1N Windhoek
1N Kalahari
2N Namib
2N Henties Bay
2N Palmwag
1N Wildcamping Twyfelfontain
1N Kamanjab
1N Südtor
2N Ohange/Otavi
1N Windhoek

Und ja, ich weiß dass die eine Nacht in Kalahari fraglich ist, weil viel Fahrerei. Andererseits würden wir es schon gern mitnehmen. Wahrscheinlich kann man überall schieben wie man will, irgendwo gibt es immer blöde Konstellationen.

Wir freuen uns drauf. 🙂
1'816 Beiträge · seit 200825. März 2022 · #24
Ich würde auf jeden Fall 2 Nächte Anderson Gate machen und 1 Nacht Otavi dafür streichen. Sonst könnt ihr die ganzen Loops Gemsbokvlaclte/ Olifantsbad/Aus oder auch Okondeka nicht fahren. Am Tag der Fahrt zum Van Lindequist Gate dann die Hauptstraße bis Kalkheuvel fahren. Dann diesen Loop und Chudop/Klein Namutoni usw. So könnt ihr wenigstens einen kleinen Eindruck vom ganzen Park bekommen.
45 Beiträge · seit 202125. März 2022 · #25
Auch in Swakopmund und auf der Strecke nach Walvis Bay gibt es sehr nette und preiswerte Unterkünfte, auch direkt am Meer. Die Strecke von Swakopmund nach Henties Bay ist auch nicht wirklich interessant. Diese mehrmals zu fahren, würde ich nur tun, wenn ich in Henties Bay privat bei Freunden oder Verwandten unterkäme. Aber auch nur eventuell. Die Touren in Walvis Bay fangen alle früh an, da müsstet Ihr zudem super früh aufstehen, um rechtzeitig aus Henties Bay dort zu sein. Ich persönlich würde mir das nicht antun wollen. Man verbringt eh schon sehr viel Zeit im Auto, die würde ich nicht noch durch ungeschickte Streckenplanung erhöhen wollen.

Wir waren vergangenen September zum ersten Mal in Namibia. Auch wenn ich die Strecken vorsichtig geplant hatte, sind wir teils durch widrige Umstände in den ersten Tagen etwas in Zeitnot gekommen. Nicht bedenklich, aber der in der Unterkunft geplante Nachmittag fiel einige Male flach, weil wir unterwegs aufgehalten wurden.
2'536 Beiträge · seit 200725. März 2022 · #26
Hi,
darf ich das einmal hinterfragen:
2N Henties Bay
2N Palmwag
1N Wildcamping Twyfelfontain
1N Kamanjab
1N Südtor

1.) Ich würde auch in Swakopmund bleiben und die Strecke von dort aus starten. Die 60 Kilometer sind für den nächsten Fahr-Tag relativ egal.
2.) Die Strecke an der Küste durch den Skeleton Park und dann weiter nach Osten ist meines Erachtens nach für einen Tag sehr mühsam. Ich bin (als gerne Viel- und Weitfahrer) von Twyfelfontein Richtung Küste, dann dort Richtung Swakopmund gefahren und wir sind bis Mile 108 gekommen, dann hatte ich wirklich genug. Wir haben uns bisschen was entlang der Strecke angeschaut, sind nach Torry Bay hinaufgefahren und waren den ganzen Tag (im Sommer!) unterwegs. Von Swakopmund nach Palmwag bist du da sicher 7:30 reine Fahrtzeit unterwegs, da hast aber noch nichts gegessen oder bist irgendwo ausgestiegen und hast Fotos gemacht. Und ehrlich gesagt: sooo spannend sind diese 300 Kilometer an der Küste ned. Zudem hast du anschließend sehr viel Hin- und Herfahrerei eingeplant, deren Sinn sich mir auch nicht ganz erschließt.

Alternative:
Ich würde von Swakopmund über Henties Bay und die C35 ins Landesinnere, südlich des Brandbergs vorbei über Uis nach Twyfelfontein fahren (330 km, reine Fahrtzeit knappe fünf Stunden). Dort zweimal übernachten und am Tag dazwischen ein paar Dinge anschauen (Living Museum, Felsmalereien, etc.). Dann am nächsten Fahrtag ganz gemütlich nach Palmwag (~ 110 km, Fahrtzeit ca. 2 Stunden).
Von Palmwag dann über Kamanjab (warum wollt ihr dort übernachten?) direkt ans Südtor von Etoscha. Das sind über die C40 unjd die C38 rund 450 Kilometer und ca. 5:15 Fahrtzeit.

Das könnte daher dann so aussehen:
2N Swakopmund
2N Camping Twyfelfontain (das ist die schlechteste Gegend zum Wildcampen, da am touristischsten und am Besten versorgt mit Campingplätzen). Da würde ich jedenfalls eine Campsite nehmen.
2N Palmwag
1N Südtor

lg Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
Themenstarter51 Beiträge · seit 202225. März 2022 · #27
Danke an alle, wir werden die vielen Hinweise auswerten und uns die Strecke nochmal anschauen.

Das Wildcamping hatte ich bereits geschrieben, ist kein Wildcamping weil ich im Busch wohnen möchte, sondern eine geführte Elefantentour und da gehört das dazu.

Also...danke an alle, wir schauen uns das nochmal in Ruhe an. 😎
1'014 Beiträge · seit 201625. März 2022 · #28
Kannst Du Deinem Sohn den Meteoriten nicht ausreden?
Man fährt auf einer staubigen Piste dorthin, zahlt am Eingang seinen Eintritt, läuft einmal um den Klotz rum, liest das Schild und ist nach 10 Minuten damit fertig (sofern man trödelt und sich Zeit läßt).

Yanjep
7'296 Beiträge · seit 200625. März 2022 · #29
… irgendwie so spannend wie der "Versteinerte Wald" oder die versteinerten Dinosaurierspuren bei Kalkfeld.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Themenstarter51 Beiträge · seit 202225. März 2022 · #30
Na dann ist es ja gut, dass jeder was anderes spannend findet und jeder seine persönlichen Vorstellungen von Reisen und Zielen hat. Wäre ja sonst langweilig.
Und nein, ich möchte es ihm nicht ausreden. Wir werden eine Lösung finden, die für alle (uns!!) passt.

Danke an Logi nochmals, die Links sind prima, v.a. die angegebenen Zeiten, so kann man vernünftig planen.
7'296 Beiträge · seit 200625. März 2022 · #31
Catchme78 schrieb:
Und nein, ich möchte es ihm nicht ausreden. Wir werden eine Lösung finden, die für alle (uns!!) passt.

Vor dem Gedanken, dass man es sonst später vielleicht bereut, nicht dort gewesen zu sein, ist es sicherlich die richtige Entscheidung. Man sollte nur seine Erwartungen nicht in den Himmel schrauben und es für das Highlight der Reise halten.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
807 Beiträge · seit 201825. März 2022 · #32
Hallo Catchme,

ich (zugegebenermassen vom Fach) finde den Hoba Meteoriten total spannend!
Erstens ist er mit ca. 50-60 Tonnen der mit Abstand grösste bekannte Meteorit überhaupt!
Weiterhin ist er ein Achondrit, also ein Eisen-Nickel Meteorit, der zudem einen aussergewöhnlich hohen Nickelgehalt von ca. 16% aufweist.

Auch birgt er noch (mindestens) ein grosses Geheimnis.....
Wie kann ein solch massiver Himmelskörper, der mit ca. 50-60000 kmh einschlägt einfach so ebenerdig da liegen und keinen riesigen Krater hinterlassen?

Er ist, kurzerhand, ein wirklich einzigartiges Naturphänomen und, meiner Meinung nach, durchaus einen Besuch wert!

Liebe Grüße,
busko
Der Übergang vom Affen zum Menschen sind wir! - Konrad Lorenz
zuletzt bearbeitet 25. März 2022
Themenstarter51 Beiträge · seit 202225. März 2022 · #33
Hallo busko,
dankeschön. Die meisten Laien, und da zähle ich mich durchaus dazu, können damit nicht viel anfangen,es ist halt ein Stein der da rumliegt, wobei er das ja überhaupt nicht ist.
Und dann gibt es eben Menschen wie dich, und wohl auch meinen Sohn, die darüber alles wissen wollen und denen es wahnsinnig wichtig ist, das mal mit eigenen Augen zu sehen . Er ist ein junger Mann der ziemlich viel über Gesteine weiß und der nächstes Jahr bei uns an der Berg Akademie genau in diese Richtung das Studium anfangen wird
Also ... nein...ich werde es ihm nicht ausreden. Ich bin froh Kinder zu haben, die nicht nur Playstation und Zigaretten im Kopf haben, sondern jede Menge mehr. Wir schaffen schon nicht, das riesige Teleskop (du weißt sicher, welches ich meine)mit einzubinden (obwohl ich noch nicht sicher bist, ob ich nicht die Betreiber doch nochmal anschreibe, ab und zu machen sie wohl geführte Touren), also schauen wir,dass wir das wenigstens schaffen. In Kombination mit dem neu in Tsuneb eröffneten Mineralienmuseum (ich hoffe, der Ort stimmt so).

Also danke... 🙂
897 Beiträge · seit 201725. März 2022 · #34
Catchme78 schrieb: Er ist ein junger Mann der ziemlich viel über Gesteine weiß und der nächstes Jahr bei uns an der Berg Akademie genau in diese Richtung das Studium anfangen wird
Das ist natürlich eine ganz andere Nummer - dann ist es tatsächlich ein "Muss" ....
Liebe Grüße Makra
7'296 Beiträge · seit 200626. März 2022 · #35
busko schrieb:
ich (zugegebenermassen vom Fach) finde den Hoba Meteoriten total spannend!

Bei Dir war mir klar, dass das für Dich interessant ist. Wenn Nancys Sohn sich in die gleiche Richtung orientiert, dann muss er dort natürlich auch hin. Für den "handelsüblichen" Touristen ist es halt einfach ein Eisenklumpen. 😉
Dann wäre aber evtl. auch das Moonlandscape bei Swakopmund interessant. Da gibt es doch auch so schwarze Gesteinsadern vulkanischen Ursprungs in den Berghängen (Dolerit?). Evtl. ist das dann auch interessant …

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
807 Beiträge · seit 201826. März 2022 · #36
Hallo zusammen!

@BikeAfrica:
Danke dir Wolfgang.....auch für den weiterführenden Hinweis!

@Catchme:
Das jetzt wissend hätte ich noch folgende Hinweise für deinen Sohn:
Mirabib: Riesiger Gneiss-Monolith mit grossen Glimmer-, Hornblende- und Quarzkristallen. (Ausserdem ein magischer Ort für eine Übernachtung zwischen Sesriem und Swakopmund!)
Erongoberge: Viele Halbedelsteine wie Turmaline (hauptsächlich Schorl), Beryl; auch, wenn man Glück hat und weiss wo man suchen muss, Aquamarine! (Auch hier lohnt sich eine Übernachtung)
Brandberg: Ähnliche Mineralien wie im Erongo. Die nahe gelegene (ehemalige) Zinnmine in Uis könnte sich lohnen wenn man dort reinkommt (weiss ich jetzt allerdings nicht). Die Abraumhalde dürfte noch die eine oder andere interessante Mineralstufe liefern?!
Twyfelfontein: Abgesehen von den sehr interessanten Felsgravuren (für die T eigentlich am bekanntesten ist), gibt es in der Nähe (auf dem Weg nach Outjo) noch versteinerte Baumstämme, bei denen silikathaltige Hydrothermallösungen die Holzfasern ersetzt und genau nachgebildet haben! Bei einigen Exemplaren sind sogar die Jahresringe noch gut abgebildet zu erkennen!
Mondlandschaft: Wie Wolfgang bereits erwähnte sind hier, auf dem Weg nach Goanikontes, einige Stellen wo sich harte Doleritgänge krass von der übrigen Landschaft abheben, sowohl wegen der, in der grellen Sonne pech schwarz erscheinenden Farbe, wie auch durch die höhere Witterungsbeständigkeit des Dolerits im Vergleich mit dem umgebendem Gestein, die dazu führt, dass der Dolerit lange Bergrücken bildet. An einigen Stellen führt der Weg durch diese Gänge so, dass diese gut zu erreichen/betrachten sind. Auch wegen der wunderbaren Welt der Flechten sowie Welwitschias ist ein Besuch der Mondlandschaft sehr lohnenswert.
Tsumeb: Diese Kupferlagerstätte (auch Zinn, Zink u.a. assoziierte Mineralien) ist sehr interessant. Es gibt hier auch einige Kupfermineralien die sonst weltweit sehr selten oder gar nicht vorkommen.....für geologisch interessierte ein echtes Kleinod!
(Der Hobameteorit lässt sich gut mit Tsumeb verbinden.)

Abgesehen von obigem ist ganz Namibia geologisch hoch interessant.....man findet eigentlich fast überall interessantes.
Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass "die Geologie" fast überall sehr gut zu sehen ist, da es wenig, und wenn dann spärliche, Vegetation gibt.

Also.....nur zu!.....
(Ich persönlich war schon als achtjähriger total fasziniert von der geologischen "Wunderwelt" die Namibia ist!)

Liebe Grüße,
busko
Der Übergang vom Affen zum Menschen sind wir! - Konrad Lorenz
zuletzt bearbeitet 26. März 2022
16,9k Beiträge · seit 201226. März 2022 · #37
Suchfunktion!
zuletzt bearbeitet 16. Mai 2026
Themenstarter51 Beiträge · seit 202226. März 2022 · #38
Hallo zusammen,

dankeschön an Alle, ich schau mir die vielen Tipps mal durch, das ist ja Wahnsinn was ihr so wisst. 🤩

Grundsätzlich soll es nun kein Geologenurlaub werden, das kann er dann ja mal mit Kommilitonen machen, aber wenn was auf dem Weg liegt kann man das ja mitnehmen. In unserem Dreierteam hat jeder in jedem Urlaub so einen besonderen Wunsch und der wird dann auch versucht zu erfüllen, für mich sind es eben die Elefanten in freier Wildbahn, für meinen Sohn die Steine und für die Kleinere das Meeresgetier. Jedem Tierchen sein Plessierchen 😄

In Namib sind wir sogar in einer Unterkunft die von der IDA ausgezeichnet wurde und die ein Bett auf dem Dach hat 😄 Ich glaube, da kann man gut Sterne schauen, vielleicht bieten sie sogar ein Teleskop an.

So ganz grob wird es nun so werden, dass wir Kamanjab -> Westgate-> Südgate-> Übernachten-> Ostgate-> Übernachtung suchen näher am Park -> Hoba und Tsumeb-> und dann oberhalb von Windhoek noch 2 Nächte auf einer Gästefarm mit Hippos und Krokodilen (jaaa, da gibts wirklich Hippos und Krokodile)
Auf dem Weg dorthin könnte man noch einen Abstecher zu den versteinerten Dinospuren machen, die jeman dhier erwähnte, auch wenn es anders gemeint war.

Henties Bay habe ich mir angeschaut, die Kayaks starten 8 Uhr, Sonnenaufgang ist 6:16 und somit schaffen wir es früh hinzufahren. Fahrt bei Dunkelheit ist nicht empfehlenswert, aber laut meinem Vertrag auch nicht verboten, aber so passt es ja. Auch die Alternative in Swakopmund zu übernachten, habe ich nochmal angesehen, das macht aber hin wie her nichts, denn Cape Cross wollen wir schon anschauen und das liegt noch nördlich von Henties, so dass wir also eh hin und herfahren würden. Von Henties sind es dann etwa 5,5h Stunden bis Palmwag, laut Logis Karte, plus Pausen. Das wird straff, aber vielleicht doch machbar.

Das H.E.S.S. können wir eventuell noch einbauen, entweder als kleiner Schlenker auf dem Weg von Windhoek nach Marienthal oder wenn wir von Solitaire kommend die Strecke über die Pässe wählen, dann kommt man quasi ja daran vorbei. In meinem Reiseführer ist diese Strecke als besonders schön beschrieben, auch wenn es geradeaus über die C14 natürlich wesentlich kürzer wäre. Hier steht ja auch die Amateursternwarte, wie ich in Logis Link gelesen habe, cool---das schauen wir uns nochmal genauer an.
Die Mineralientour bei Swakopmund klingt super, ich glaube aber fast, das wir nochmal fahren müssen um das alles zu schaffen. Da bleibt nur eine kleine Auswahl treffen zu können.

@busko
Bei Swakopmund gibt es noch "Flintstone Caves", ist das eventuell sehenswert?
Twyfelfontein, die Höhlenmalereien sowie die Orgelpfeifen sind eingeplant, ebenso die Felsmalerei bei Kamanjab.
Die Bäume, das müsste der petrified Forest sein oder? Wir kommen dran vorbei, wenn wir nach Kamanjab fahren.
Warst du (oder generell jemand) schonmal jn Tsumeb in dem Museum? Sie schreiben dort, das man auch die Mine besichtigen kann, weiß jemand in welchem Umfang das gemeint ist? Ich finde hierzu leider keine Erfahrungsberichte.

Und ja, die Geschichte der Steine begleitet uns von Grundschule an, hier in der Region ist es aber auch kein Wunder, steht doch am Gymnasium jeden Morgen die gesamte Klasse auf und begrüßt sich mit "Glück auf" und zur Zeugnisausgabe singt die gesamte Schule in der Aula die Bergmannshymne. Die Schule selbst steht auf einem stillgelegten Schacht. Viel Tradition und ich finde das auch gut so.

Also...vielen lieben Dank an euch alle, ich habe nun so einiges noch anzuschauen.
Genießt die Sonne 🙂
897 Beiträge · seit 201726. März 2022 · #39
Catchme78 schrieb:
Und ja, die Geschichte der Steine begleitet uns von Grundschule an, hier in der Region ist es aber auch kein Wunder, steht doch am Gymnasium jeden Morgen die gesamte Klasse auf und begrüßt sich mit "Glück auf" und zur Zeugnisausgabe singt die gesamte Schule in der Aula die Bergmannshymne. Die Schule selbst steht auf einem stillgelegten Schacht. Viel Tradition und ich finde das auch gut so.
Freiberg hat mir gut gefallen. Ein Bekannter war Prof an der Bergbau Uni. Wir waren da zu einer Ausstellung, die mich sehr beeindruckt hat.

Weiterhin viel Spaß bei eurer Planung !
Liebe Grüße Makra
Themenstarter51 Beiträge · seit 202226. März 2022 · #40
Ja, dann wart ihr sicher in der Terra Mineralia. Die haben auch eine Abteilung Namibia/Tsumeb. Wunderbare Ausstellung für die die es interessiert ☺️

Dankeschön.