Logi16,9k Beiträge · seit 201225. Nov. 2020 · #21Nafets schrieb:Der Post bezüglich Essen, nur Fleisch etc., bereitet mir da schon mehr Sorgen 😎 in Südafrika hatten wir damals eigentlich immer leckeres vegetarisches Essen bekommen. Ist das in Namibia so anders? Kann ich mir kaum vorstellen. Aber im Notfall tun es auch Kartoffeln, Nudeln oder Reis
Du hast zwar den "Danke" Button gedrückt, ich bezweifel aber, ob Du es wirklich auch gelesen hast. Deswegen noch einmal:
Logi schrieb:Schöner Artikel zum Lesen von Carsten zum Thema 😉 https://www.bwana.de/blog/pflanzenfressergaeste.html
LG
Logi
earlybird711'111 Beiträge · seit 201625. Nov. 2020 · #22Nafets schrieb:OK Danke. Düsternbrook würden wir halt gerne machen wegen dem Reiten.
Ich denke mit dem Themen Jagen werden wir uns schon arrangieren können 😄
Der Post bezüglich Essen, nur Fleisch etc., bereitet mir da schon mehr Sorgen 😎 in Südafrika hatten wir damals eigentlich immer leckeres vegetarisches Essen bekommen. Ist das in Namibia so anders? Kann ich mir kaum vorstellen. Aber im Notfall tun es auch Kartoffeln, Nudeln oder Reis
Ich war ja erst einmal in Namibia und bin daher vielleicht nicht ganz so qualifiziert als Ratgeberin, aber hier meine Geschichte zum Fleisch/ Pflanzen essen...
Ich bin keine Vegetarierin! Trotzdem hatte ich nach zwei Wochen genug Fleisch gegessen und darum bei der üblichen Frage der Lodge nach besonderen Wünschen bezüglich des Abendessens (Allergien etc.) geantwortet, "vegetarisch".
Ich bekam dann lecker Gemüse und Reis und Hühnchen... Ich fragte vorsichtig, ob es nichts vegetarisches gäbe, weil ich es doch extra bestellt hatte... Der Blick der netten Bedienung war köstlich! Ob ich auch kein Huhn essen würde??? Ich wollte nicht noch mehr Chaos und Umstände machen und hab dann das echt gute Hühnchen gegessen! Das war übrigens in der Etosha Aoba Lodge. Ähnlich ging es meiner Mutter ein paar Abende zuvor auch in der Grootberg Lodge, nur dass wir das ganze Gespräch dann schon vor dem Servieren, also direkt bei der Frage nach den Wünschen, hatten und dann einfach das "vegetarische" Hühnchengericht ohne Hühnchen für sie bestellt haben 😁
Aber insgesamt will ich betonen, dass es uns überall sehr gemundet hat!
Namibia Oktober 2019 - Namibia April 2021! Schön war's
Namibia Oktober 2021 - Süd-Namibia April 2023
Namibia September / Oktober 2025
YAyanjep1'014 Beiträge · seit 201625. Nov. 2020 · #23Namibia besteht - im Gegensatz zu Südafrika - in weiten Teilen aus Sand, da wächst nicht so irre viel und Kartoffeln und Reis schon gleich gar nicht. Und für den Lodgebetreiber ist es allemal wirtschaftlicher, ein Kudu auf dem eigenen Land zu schießen und auf den Teller zu bringen als für teuer Geld mehr Gemüse zu kaufen, als für Beilagen benötigt wird. Zumal er das Kudu auf dem Pickup zur Küche bringen kann und für alles andere aufwendige Vorratshaltung betreiben muß.
Yanjep
binca751'567 Beiträge · seit 201525. Nov. 2020 · #24Hallo,
wenn ihr empfindlich seid, was das Jagen angeht, würde ich Kambaku vielleicht auch aussschließen... 😗
Ansonsten ist es wirklich toll, besonders auch für Kinder...,, aber auch tatsächlich sehr hochpreisig...
Gruß
Bianca
NONOGRILA1'794 Beiträge · seit 201325. Nov. 2020 · #25...wollen wir nicht wieder ein wenig zum eigentlichen Inhalt des Eröffnungsthreads
zurück kommen 🤨 !?
Hallo Stefan, ihr werdet ganz sicher auch ohne Fleisch einen schönen Urlaub haben und dann brauch euch das Jagen ja auch nicht zu interessieren.
Das Reiten auf Düsternbrook war bei uns damals nicht der Brüller, ohne Helm und sehr lieblos...!
Kamabaku ist da schon eine andere Hausnummer, das Reiten ist spitze und die Atmosphäre toll....!
Wir waren schon drei mal da und meine Mädels immer sehr zufrieden.
Ich würde daher überlegen, am Anfang nur eine Nacht zu bleiben...für due Fütterung und einen kleinen Game Drive reicht die Zeit am späten Nachmittag.
Wenn Kambaku bzw. Okonjima euer Budget sprengt, fragt doch mal bei Mt.Etjo (Hippos, Löwen, Geparde) an.
...dort wurde mir für Anfang Februar ein tolles Angebot gemacht!
Ich würde jedenfalls diese beiden Nächte zusammen fassen.
Generell würde ich eure,Unterkünfte verbuchen...booking.com, Magie vibes, Info- Namibia...!
Die Bootstour in Swakop ist sehr zu empfehlen sowie auch die Little Five...so seit ihr noch ein bisschen in den Dünen.
Auf dem Weg nach Ameib liegt die Spitzkoppe! Übernachtungsalternativen wären Hohenstein,Aiaiba, Omandumba...!
Bei Etosha Süd wir die Vreugde Gästehaus sehr gelobt.
Ich finde eure Tour gut machbar, da nacht ihr nichts falsch.
Viel Erfolg beim Planen
LG NOGRILA
chrisanna8275 Beiträge · seit 201325. Nov. 2020 · #26Hallo Stefan, wenn bei Düsternbrook die Riviere abgehen, kommt ihr da auf keinen Fall mit einem Corolla durch. Die Hauptzufahrt ist dann komplett gesperrt und bei der Umleitung muss man auch durch einen Fluß, der mit 4x4 machbar ist.
Gruß aus Windoek,
chrisanna
Nachtrag: die Zufahrt hat sich geändert und jetz muss man durch zwei fließende Riviere, wenn diese abgehen...aber wie gesagt, mit 4x4 und guter Bodenfreiheit kein Problem, und wann die Riviere abgehen steht in den Sternen...hoffentlich früh, lange und häufig, denn wir LIEBEN Regen
WOWolfgang195635 Beiträge · seit 201925. Nov. 2020 · #27Hallo Stefan,
über Trophäenjäger wirst Du Dir im Januar keine Gedanken machen müssen. Die Jagdzeit (für ausländische Trophäenjäger) geht in Namibia vom 01. Februar bis zum 30. November. Im Januar findet also auch auf den Jagdfarmen Jagd nur für die Beschaffung von Fleisch für die Küche statt. Du wirst aus dem gleichen Grund auch auf keine Jägergruppen treffen.
Etosha ist im Januar allerdings (hoffentlich) sehr grün. Auch gibt es (hoffentlich) viele Wasserhellen im gesamten Park. Was auf der anderen Seite bedeutet, dass man weniger Tiere zu sehen bekommt. Momentan (und eigentlich im gesamten 2020) sind allerdings auch wenige Touristen in Etosha unterwegs, daher ist das Wild im Moment recht vertraut.
Mit vergleichsweise hohen Temperaturen (auch Nachts) werdet Ihr allerdings rechnen müssen. Dezember und Januar sind auf der Südhalbkugel Hochsommer.
Viel Spass bei Eurer Tour.
Wolfgang
NANafetsThemenstarter44 Beiträge · seit 202025. Nov. 2020 · #28@Logi: ich habe mir den Link schon angeschaut, aber ehrlich gesagt bewusst nicht geantwortet, weil ich den Inhalt ziemlich daneben finde ehrlich gesagt. Klischeehafter geht es kaum, vorsichtig ausgedrückt. Aber vielleicht habe ich auch die Ironie darin übersehen 🙂 wollte jetzt aber auch keine Diskussion über Vegetarier oder deren Weltanschauungen starten 😄
Ansonsten machen mir eure Antworten bezüglich des Essens doch etwas Angst. Verstehe auch voll und ganz das es schwierig ist in Namibia auf Grund der klimatischen Bedingungen Gemüse anzubauen, etc. Aber bei den Preisen die dann für die Unterkünfte inklusive Verpflegung abgerufen werden, sollte man meinen, dass Reis etc. im Bereich des möglichen wäre.
Aber auch das ist nicht weiter tragisch, dann schaue ich mich verstärkt nach Unterkünften mit Selbstverpflegung um.
Und 4x4 habe ich nun auch eingesehen. Reicht denn da ein Renault Duster oder ähnliches?
NONOGRILA1'794 Beiträge · seit 201325. Nov. 2020 · #29Hallo Stefan, wir waren immer mit dem Toyota Fortuner sehr zu frieden, da ist wirklich viel Platz drinn und er hat einen richtigen Kofferraum! Es gibt ihn wohl als 2x4 und 4x4!
Wir haben bisher immer bei Avis am Flughafen gebucht über Dertour im hiesigen Reisebüro und obwohl die internationalen Verleiher oftmals kritisiert werden, gabs bei uns nie Probleme!
LG NOGRILA
...ich habe dir eine PM geschrieben!
chrisanna8275 Beiträge · seit 201325. Nov. 2020 · #30Hi Stefan, natürlich gibt es hier auch Gemüse. Manche Unterkünfte machen dir leckeres vegetarisches Essen , bei Anderen bekommst du einfach nur die normalen Beilagen und das Fleisch wird weggelassen. Wenn du z.B. bei einer Gondwana Lodge mit Buffet übernachtest, gibt es eine gute Auswahl von vegetarischen Gerichten. Du kannst aber bei den Unterkünften direkt anfragen, wie sie vegetarisches Essen handhaben. Eine große und gute Gemüseauswahl bekommst Du in Windhoeker und Swakopmunder Supermärkten. Ob man mit einem Duster durch abgehende Riviere kommt hängt davon ab, wie hoch der Wasserstand ist. Da bräuchte ich ne Glaskugel...
Erdwölfe64 Beiträge · seit 201725. Nov. 2020 · #31Hallo Stefan,
ich kann dich/euch beruhigen, ihr werdet als Vegetarier nicht verhungern. Ich bin selbst Vegetarierin und zusätzlich soll ich auch noch Gluten meiden (also völlig daneben 😎 ). Während unserem dreiwöchigen Aufenthalt im August 2018 in Namibia habe ich wirklich keinerlei blöde Reaktion o.ä. erhalten. Auch kein Huhn (das kennen wir nur aus Indonesien). Die Unterkünfte waren im Vorfeld theoretisch informiert, manchmal wussten sie Bescheid, manchmal nicht...
Meine Männer essen sehr gerne Fleisch, dennoch kann ich sagen, dass uns Namibia essentechnisch nicht so vom Hocker gehauen hat. Hingegen die südafrikanische Küche... für unsere Gaumen ganz großes Kino...
Namibia hat eine tolle Tierwelt und grandiose Landschaften – ihr werdet sicherlich auch so beeindruckt sein.
Ich wünsche euch eine zauberhafte Reise.
Alles Gute
Tine
Logi16,9k Beiträge · seit 201225. Nov. 2020 · #32Nafets schrieb:@Logi: ich habe mir den Link schon angeschaut, aber ehrlich gesagt bewusst nicht geantwortet, weil ich den Inhalt ziemlich daneben finde ehrlich gesagt. Klischeehafter geht es kaum, vorsichtig ausgedrückt. Aber vielleicht habe ich auch die Ironie darin übersehen 🙂 wollte jetzt aber auch keine Diskussion über Vegetarier oder deren Weltanschauungen starten 😄
Genau deswegen habe ich den Artikel ja verlinkt. Natürlich ist er provokant, spiegelt aber ziemlich gut die Einstellung der Farmer wieder.
Selbstverständlich ist man in den Hotels und Lodges auf Vegetarier eingestellt. Auf einer Gästefarm, zudem noch Jagdfarm, ist man da jedoch deutlich konservativer (vorsichtig ausgedrückt).
Vielleicht kommst Du ja noch zu der Einsicht, dass die betreffenden Unterkünfte möglicherweise doch nicht die ideale Lösung für Euch sind. Es gibt soviel Auswahl, darunter viele, die ebenfalls Reiten im Programm haben.
LG
Logi
NANafetsThemenstarter44 Beiträge · seit 202025. Nov. 2020 · #33Hallo Logi,
Jetzt habe ich verstanden wo drauf du hinaus wolltest.
Macht Sinn, dann streiche ich Düsternbrook. Auch wegen den potenziellen Fluss Durchfahrten. Was wäre denn eine gute Alternative zum Ankommen? Eventuell schon auf dem Weg Richtung Swakopmund. Gerne mit Pool und/oder Tieren.
Logi16,9k Beiträge · seit 201225. Nov. 2020 · #34Nafets schrieb: Was wäre denn eine gute Alternative zum Ankommen? Eventuell schon auf dem Weg Richtung Swakopmund. Gerne mit Pool und/oder Tieren.
Was ist denn hiermit?
https://www.immanuel-lodge.de/immanuel-wilderness-lodge-restaurantSuper Koch, der auch mit vegetarischen Gerichten bestens zurecht kommt. 😉
LG
Logi
earlybird711'111 Beiträge · seit 201625. Nov. 2020 · #35Nafets schrieb:@Logi: ich habe mir den Link schon angeschaut, aber ehrlich gesagt bewusst nicht geantwortet, weil ich den Inhalt ziemlich daneben finde ehrlich gesagt. Klischeehafter geht es kaum, vorsichtig ausgedrückt. Aber vielleicht habe ich auch die Ironie darin übersehen 🙂 wollte jetzt aber auch keine Diskussion über Vegetarier oder deren Weltanschauungen starten 😄
Ansonsten machen mir eure Antworten bezüglich des Essens doch etwas Angst. Verstehe auch voll und ganz das es schwierig ist in Namibia auf Grund der klimatischen Bedingungen Gemüse anzubauen, etc. Aber bei den Preisen die dann für die Unterkünfte inklusive Verpflegung abgerufen werden, sollte man meinen, dass Reis etc. im Bereich des möglichen wäre.
Aber auch das ist nicht weiter tragisch, dann schaue ich mich verstärkt nach Unterkünften mit Selbstverpflegung um.
Und 4x4 habe ich nun auch eingesehen. Reicht denn da ein Renault Duster oder ähnliches?
Mein Beitrag sollte Dich eigentlich positiv stimmen und nur eine nette Anekdote sein! Vielleicht war das nicht zu "hören",... . Bei uns gab es immer Kartoffeln oder Reis und verschieden Gemüse zum Fleisch! Nudeln habe ich nicht bemerkt... Aber meine Mutter isst auch nur wenig Fleisch und ist immer satt geworden! Da braucht ihr euch keine Sorgen machen! (wir waren allerdings auch auf keiner Jagdfarm, fast nur in Lodges!)
Ich fand unseren Fortuner auch toll, fahre aber auch sehr gerne im "Gelände", also ich übe mich darin, wenn möglich und finde die Gravel Roads in Namibia toll, viel schöner als die asphaltierten Strassen, da hatten wir immer viel mehr Verkehr, vorallem LKW.. Weiß aber nicht, ob das immer und überall so ist...
Ich habe aber auch viele Reiseberichte gelesen, in denen die Schreiber "nur" im Corolla unterwegs waren.. Ich würde es nicht wollen, aber es ist doch eure Reise! Andere hatten einen "kleineren" SUV, Duster oder so und waren auch zufrieden! Es gibt sicher Gründe für das eine wie das andere!
Weiter viel Spaß bei eurer Planung!
Namibia Oktober 2019 - Namibia April 2021! Schön war's
Namibia Oktober 2021 - Süd-Namibia April 2023
Namibia September / Oktober 2025
NANafetsThemenstarter44 Beiträge · seit 202025. Nov. 2020 · #36OK, den kurzen Schock bezüglich des Essens habe ich jetzt überwunden. Wir werden schon immer satt werden. Und fliegen ja auch nicht deswegen dorthin. 🙂
Bezüglich Gravel Roads, etc. Es geht es mir halt hauptsächlich um unsere Tochter. Ich würde zum Beispiel von Windhuk nach Swakopmund auch lieber die C28 ausprobieren. Aber die B2 wird vermutlich schneller sein und unsere Tochter glücklicher... 😉 Aber wir werden es sicherlich auch testen. Vielleicht macht es uns ja so viel Spaß, dass wir es am Ende nur noch machen. Ich werde später berichten.
@Logi: Immanuel Lodge sieht gut aus.
Jetzt werde ich noch Mal in mich gehen, etwas Recherchieren und die Route überarbeiten.
Danke und Viele Grüße
Stefan
FIFischkopf28 Beiträge · seit 202026. Nov. 2020 · #37Wir waren im März diesen Jahres in Namibia und meine Freundin ist Vegetarierin. Wir haben bei jeder Lodge auf der wir übernachtet haben dies so angemeldet und für sie wurde dann extra auch etwas vegetarisches angerichtet. Dabei galt aber natürlich, je "luxuriöser" die Lodge war, desto mehr Mühe haben sie sich dabei gegeben.
Die Tiersichtungen in der Regenzeit sind sicher nicht so ausgiebig, als wenn sich hunderte Tiere um ein Wasserloch prügeln, allerdings sieht Namibia mit frischem grün um ein vielfaches schöner aus und viele Tiere sehen auch nicht so traurig aus, wie am Ende der Trockenzeit. Wir haben im März zwar keine großen Elefantenherden im Etosha gesehen, aber vereinzelte Elefanten und Nashörner schon. Löwen haben wir keine gesehen. Zebras, Giraffen und alle möglichen Antilopenarten sieht man trotzdem zu hauf.
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200626. Nov. 2020 · #38Hallo Stefan,
ich habe mir noch mal Eure Route angeschaut. Nach meiner Erfahrung würde ich im Januar Halali weglassen. Da habe ich zu der Jahreszeit nie viel gesehen. Besser sind zwei Nächte in der Namutoni Region. Ausserdem kann ich Dir das Heft
Etosha - Den Tieren auf der Spur sehr empfehlen.
Wenn Ihr nach der Etosha noch genug Zeit habt und in Grootfontein eine Übernachtung einbaut, dann kann ich da die Tigerquelle Gästefarm empfehlen. Mäuser, der Gastgeber, betreibt da eine Gemüsefarm und kocht extrem leckeres Essen.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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NANafetsThemenstarter44 Beiträge · seit 202026. Nov. 2020 · #39chrigu schrieb:ich habe mir noch mal Eure Route angeschaut. Nach meiner Erfahrung würde ich im Januar Halali weglassen. Da habe ich zu der Jahreszeit nie viel gesehen. Besser sind zwei Nächte in der Namutoni Region. Ausserdem kann ich Dir das Heft Etosha - Den Tieren auf der Spur sehr empfehlen.
Hallo Chrigu,
Danke, wegen dem Buch schaue ich mal. Nach der aktuellen Planung wären wir ja 2 Nächte in der Mokuti Lodge, die ja direkt am Namutoni Gate liegt. Sollen wir lieber direkt in Namutoni nächtigen? Ich hatte da eher weniger gutes drüber gelesen.
Und wäre es ohne die Halali Übernachtung nicht zu stressig? Also die Durchfahrt vom Andersson bis Lindequist Gate?
Viele Grüße
Stefan
Logi16,9k Beiträge · seit 201226. Nov. 2020 · #40Nafets schrieb:
Und wäre es ohne die Halali Übernachtung nicht zu stressig? Also die Durchfahrt vom Andersson bis Lindequist Gate?
Es zieht sich halt, Du kannst ja nur maximal 60 km/h fahren und man hält ja doch ständig an, weil es etwas zu sehen gibt . Mit Eurer 5jährigen würde ich da auch in Halali unterbrechen.
LG
Logi