steht, dass Namibia auf 100.000 Einwohner 103 Tests gemacht hat und Deutschland 459 Tests.Und was soll uns das sagen? Das Namibia weniger testet als D, war ja in der Vergangenheit komischerweise nie ein Problem... oder warum war Namibia bis Mitte Dezember eben nichtmal ein normales Risikoland.
Der Brief ändert sicher gar nichts, solange die Behörden nicht sicher sein können, dass die Südafrika Variante sicher nicht in Namibia vorkommt oder eingeschleppt werden kann.
Dass es ausgerechnet im Nachbarland Namibia nicht angekommen ist, kann sein - ist für mich aber eher unwahrscheinlich. Eventuell will man es ja auch gar nicht nachweisen ?Darum geht es gar nicht. Das Ministerium hat ja sogar schon vor Wochen (!) gesagt, dass es die Mutation natürlich auch hier vermutet und Proben zu Laboren gesandt. Aber: Warum schiebt D eine fadenscheinige und schlichtweg nachweislich falsche Begründung vor (stark steigende Fallzahlen, hohe Inzidenz) vor? Das kann ja jeder leicht überprüfen, dass dem nicht so ist. Hätte D gesagt, wir vermuten die Mutation auch in Namibia, wäre es zumindest nachvollziehbarer gewesen. Das Wort "Mutation" oder "Variante" kommt nur bei der Begründung zur Einstufung Namibias (und Botswana etc) gar nicht vor. Es geht ja vielmehr um die Art der Einstufung und die Begründung, als um die Risikoeinstufung an sich.
Ist es im Moment möglich von SA nach Namibia zu kommen ohne Tests und Quarantäne ( Straße / Flugzeug ) ?Nein, Südafrikas Landgrenzen sind ja seit Wochen eh wieder dicht und jeder der ins Nachbarland fliegt braucht natürlich einen PCR-Test.
Viele Grüße
Christian
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