Corona - Namibia

5'147 Antworten · 800k Aufrufe · gestartet 23. März 2020 von travelNAMIBIA
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280 Beiträge · seit 201801. Feb. 2021 · #2141
Hallo Christian,
dazu würde ich mir doch einen Kommentar von dir wünschen, wenn ich darf ? (Und sorry, mein Englisch ist keineswegs perfekt, falls ich nicht alles aus deinem letzten Beitrag richtig interpretiert haben sollte.)
Zum einen : sind die genannten Zahlen soweit ok ? Wenn ja, dann testet Namibia tatsächlich sehr wenig. Und zwar nicht nur im Vergleich zu Deutschland, sonder auch zu ähnlich dünn besiedelten Ländern, wie Australien (ca. 5x soviel wie Namibia) oder Island (ca. 10x soviel). Welches Staatsoberhaupt hat noch mal gesagt : "wir haben so hohe Zahlen, weil wir so viel testen" ?
Zum zweiten : 14% positive Tests sind mehr als in Großbritannien oder den USA und etwa genau so viel wie in der Schweiz (ok, die haben ja auch entschieden, die Skisaison mitnehmen zu wollen, so what?).
Für mich würden diese Zahlen - falls sie richtig sind, aber ich habe in einer offiziellen Stellungsnahme da auch keine größeren Zweifel - die Einstufung von Namibia als Hochrisikogebiet durchaus rechtfertigen
Und wie mammal1 schon schrieb, hat Deutschland im Moment denn keine anderen Sorgen, als dem Tourismus in Namibia eins auszuwischen ??
LG SarahSofia
663 Beiträge · seit 201602. Feb. 2021 · #2142
Hallo Christian,

Danke für die Info.
Ich erlaube mir eine deutsche Übersetzung einzustellen:

"BEGRÜNDUNG DES AMTES FÜR RISIKOKLASSEN VON NAMIBIA

Wir haben das Auswärtige Amt um eine ausführliche Begründung für die Einstufung von Namibia gebeten und heute Nachmittag eine Antwort erhalten.

Laut RKI wird die Entscheidung nicht nur aufgrund der Inzidenz von 200 getroffen, sondern man beruft sich auf komplexere Entscheidungskriterien - die leider meist unbekannt sind.

Die Einstufung Namibias und zahlreicher anderer Länder im südlichen Afrika als High-Incidence-Land ab 31.01. hat in den letzten 3 Tagen für viel Frust und Emotionen gesorgt.

Um die Diskussionen ein wenig zu erleichtern, hier der entsprechende Teil der heutigen Antwort des Auswärtigen Amtes:

****
... Wie Sie aus der vorangegangenen Antwort richtig interpretiert haben, musste Namibia kürzlich nach qualitativen Bewertungskriterien als Hochrisikogebiet eingestuft werden. Neben der geographischen Nähe zu Südafrika und der fehlenden Möglichkeit im Land selbst, Virusmutationen zu sequenzieren, spielten bei der Einstufung die vergleichsweise wenigen durchgeführten Tests von 78 Tests pro 100.000 Einwohner und der weit überdurchschnittliche positive Anteil bei PCR-Tests von 14,1 % eine entscheidende Rolle. Hinzu kommt, dass es in Namibia stark verzögerte Meldungen gibt, so dass die aktuellen Zahlen nur zeitverzögert...."
Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Gesunde Grüsse
Gerhard
Namibia 1998/2002/2005/12-2020 & 05+06/2021 Namibia/Botswana/Vic-Falls 1987/1995/2017 Namibia 1980 (u. a. 2 Monate auf einer Rinderfarm nördl. Okahandja)
zuletzt bearbeitet 02. Feb. 2021
Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200602. Feb. 2021 · #2143
Hallo SarahSofia,
Wenn ja, dann testet Namibia tatsächlich sehr wenig.
Im Vergleich zu Deutschland ja, im afrikanischen Vergleich testet Namibia sehr viel. Und vor allem, testet Namibia mehr als in der Zeit vor Dezember, wo es nichtmal eine Einstufung als normales Risikoland gab. Also scheint mir diese Aussage auch wieder eher an den Haaren herbeigezogen.
Zum zweiten : 14% positive Tests sind mehr als in Großbritannien oder den USA und etwa genau so viel wie in der Schweiz (ok, die haben ja auch entschieden, die Skisaison mitnehmen zu wollen, so what?).
Nur, dass wir aktuell bei 11 Prozent liegen und nicht mehr bei 14 Prozent. Zum Vergleich: Deutschland liegt aktuell knapp unter 10 Prozent, lag Ende Dezember aber bei 16 Prozent. Also nicht wirklich so "schlimm".

Was absolut richtig ist, ist die Tatsache, dass die Labore hier keine Sequenzierung vornehmen können. Deshalb wurden stichprobenartig Abstriche an ausländische Labore gesandt um herauszufinden, ob die SA-Mutation wirklich hier ist. Übrigens können nur etwa 50 Länder auf der Welt die Sequenzierung selber durchführen - Namibia ist also eher die Regel als die Ausnahme.

Aber wie gesagt, es ist wie es ist. Weiterhin sehr schade finde ich es aber, dass die deutschen Behörden nicht von Anfang an klar die "Sippenhaft" als Hauptgrund (Mutation in SA -> Namibia ist Nachbar9 angegeben hat, sondern es auf "stark steigende Fallzahlen" geschoben hat.

Viele Grüße
Christian
könntet Ihr des ganze Schreiben rein stellen? Der Text sieht jetzt so aus dem Zusammenhang gerissen aus, vor allem mit dem ...am Ende.
Es wurden laut dem Empfänger nur Absender und Empfänger entfernt.
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537 Beiträge · seit 202002. Feb. 2021 · #2144
Mal ergaenzend zu dem was Christian geschrieben hat:
Namibia hat einfach nicht die Testkapazitaeten wie andere Laender - die Tests kosten ja auch Geld, muessen irgendwie finanziert werden, und durch die Einbussen in der Wirtschaft - auch durch den Einbruch im Tourismus!! - kommt noch weniger Geld in die Staatskassen als zuvor schon. Man kann das in keinster Weise mit einem Land (Kontinent!) wie Australien vergleichen, das eine ganz andere Industrievielfalt aufweist und zu den reichsten Laendern der Erde gehoert.
Somit ist man dazu uebergegangen, nicht einfach so in's Blaue zu testen, sondern vor allem Menschen mit Symptomen, und enge Kontakte von positiv Getesteten. Da ist die Chance, dass der Test anschlaegt doch per se schon groesser als bei Massentests bzw den vielen Tests die in Deutschland schon allein solche aus bestimmten Berufszweigen immer und immer wieder abnehmen lassen muessen.
14% ist gut. Momentan sind wir bei 11%. Am 31.12. lagen wir bei 25%. Am 21.06. lagen wir mal bei knapp 2%, am 12.11. bei 3,5%. Wie kann das also ein verlaesslicher Wert sein, um solch einschneidenden Entscheidungen zu treffen? Dann muesste sich das aber auch zeitnah niederschlagen - es ist aber eher so, dass man die Einstufung einfach mal vornimmt und dann wochenlang so laesst - weil man ja erstmal abwarten muss. Tatsache ist, dass auch dieser Relationswert momentan am Fallen ist und nicht am Steigen.
Wenn man sich den kompletten Verlauf in Namibia ansieht, die Anzahl der Tests und die gefundenen positiven Faelle, dann wird man feststellen dass es so gut wie keinen Unterschied gibt zwischen der ersten und der zweiten Welle. Haette man am Anfang so viel getestet wie jetzt, haetten wir dieselben Ergebnisse schon im April gehabt. Wuerde man jetzt so wenig testen wie im April, haetten wir auch weit weniger Faelle. Klar, ein Faktor sind auch die Patienten in den Krankenhaeusern, aber mal ehrlich: ich kenne die Aufnahmestation im Katutura Hospital und die war immer brechend voll. Frueher gab es eine Packung Paracetamol und das war's. Heute wird ein Test gemacht und der gleiche Mensch mit den gleichen Symptomen wird stationaer aufgenommen. Dazu die schlechtere Versorgungslage durch die schlechte Wirtschaft...somit auch krank durch Unterversorgung. Das ist eine Abwaertsspirale die jetzt wieder Momentum erhaelt, weil nun wieder ein paar Firmen "sterben" werden und damit auch wieder viel mehr Menschen nicht mehr in Lohn und Brot sind.
Ob Deutschland explizit Namibia "eins auswischen" will kann ich nicht sagen, ich glaube es aber nicht. Es gibt einige Theorien was dahinterstecken koennte, das zu recherchieren bleibt jedem selber ueberlassen. Ich sehe aber, dass die Deutschen selber auch nicht viel besser dran sind - im Lifeticker heute mittag:
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann sieht kaum Perspektiven auf eine Lockerung des Lockdowns nach dem 14. Februar. Öffnungen könne es nur geben, wenn der Inzidenzwert auf unter 50 falle, sagt der Grünen-Politiker. "Wenn wir in deren Nähe nicht kommen, wird das eher zu Verlängerungen führen." Mit Blick auf das Fallaufkommen erklärt Kretschmann: "Ich sehe mit einer gewissen Besorgnis, dass wir uns im Moment gerade wieder in einer Seitenbewegung befinden." Die Menschen hätten offensichtlich immer noch zu viele Kontakte.
Also, es sind doch nicht die Mutationen die Grund zur Sorge sind, sondern dass die Menschen immer noch "zu viele Kontakte" haetten. Also, liebe Deutsche, bleibt doch bitte endlich zuhause ODER fahrt nach Namibia in den Urlaub. Wir haben genug Platz, und ihr tut dem ueberbevoelkerten Heimatland einen Gefallen weil es dort ein bisschen leerer wird.
P.S.: Ich vermute mal, dass selbst ein Inzidenzwert von unter 50 in Namibia das RKI nicht dazu bewegen wird, die Einstufung zurueckzunehmen. Schliesslich bleibt es ja immer noch dabei, dass wir hier sooo rueckstaendig sind und nicht die komplette Bevoelkerung inzwischen dreimal durchgetestet haben.
Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200602. Feb. 2021 · #2145
7-Tage-Inzidenz heute auf 53 gefallen.

Viele Grüße
Christian
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60 Beiträge · seit 201802. Feb. 2021 · #2146
Hallo,
befürchte auch, dass da so schnell keine Lockerung kommt.
Im Business Insider steht ein Beitrag vom Pfizer-Chef indem er über die Impftests spricht.
Hier hat er gesagt:
"Obwohl die ersten Ausblicke für den Johnson & Johnson Einzeldosisimpfstoff vielversprechend waren, die Wirksamkeit liegt nun bei lediglich 66 Prozent – und sogar noch weniger gegen die B.1.351 Mutation, die zuerst in Südafrika entdeckt wurde. Die Studien des US-Herstellers Novavax wurden in Großbritannien durchgeführt, wo eine Mutation mit höherem Ansteckungsgrad identifiziert wurde. Diese zeigten eine Wirksamkeit von 89 Prozent. In Südafrika zeigten die Studien eine Wirksamkeit des Novavax-Impfstoffs von weniger als 50 Prozent.

Der Pfizer/BioNTech Impfstoff wurde noch nicht auf die echten Covid-19-Mutationen getestet. Die Unternehmen entwickelten aber im Labor sogenannte Pseudo-Virusvarianten, die die Mutationen aus Großbritannien und Südafrika nachahmen. Pfizer und BioNTech meldeten am Mittwoch, dass ihr Impfstoff gegen diese Mutationen unter Laborbedingungen wirksam war."

Solche Aussagen bzw. Ergebnisse haben wohl zu der "Sippenhaft" für Namibia geführt. Man fürchtet die Südafrika Mutation.
Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200602. Feb. 2021 · #2147
Im Business Insider steht ein Beitrag vom Pfizer-Chef indem er über die Impftests spricht.
-> gehört eher in diesen allgemeinen Thread, da es nichts mit Namibia zu tun hat: https://namibia-forum.ch/forum/11-diverses/299090-coronavirus.html
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Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200602. Feb. 2021 · #2148
Morgen werden neue Corona-Maßnahmen (gelten dann ab dem 4.2.) für Namibia verkündet. Entweder um 10 Uhr Nam-Zeit vom Gesundheitsminister oder 15 Uhr vom Staatspräsidenten. Einhellige Meinung ist, dass Namibia Deutschland zum Hochrisikogebiet aufgrund der dort nachgewiesenen Corona-Mutationen erklären wird 😉
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zuletzt bearbeitet 02. Feb. 2021
Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200603. Feb. 2021 · #2149
Um 15 Uhr spricht Geingog zu den weiteren Maßnahmen ab morgen.
Wie immer auch per Livestream über https://www.facebook.com/NamibianPresidency/ zu sehen.

Viele Grüße
Christian
WhatsAppImage2021-02-03at08.21.43.jpeg
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zuletzt bearbeitet 03. Feb. 2021
Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200603. Feb. 2021 · #2152
Alles bleibt für weitere 21 Tage beim Alten, Ausgangssperre um eine Stunde angepasst (nun 22-5 Uhr).

Viele Grüße
Christian
📎 StatementbyHageG.GeingobontheOccasionofthe24thCOVID-19Update,3Feb2021.pdf
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zuletzt bearbeitet 03. Feb. 2021
Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200603. Feb. 2021 · #2153
Nachtrag.
📎 AmendmenttoCOVID-19HealthRegulations03.02.2021Final_.pdf


Interessant für Reisende: Geimpfte Personen müssen auch einen Negativtest vorweisen.

Viele Grüße
Christian
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zuletzt bearbeitet 03. Feb. 2021
11 Beiträge · seit 202103. Feb. 2021 · #2154
Hallo,
ich bin neu hier und traue mich ja kaum zu fragen...sind Touristen z.Zt. willkommen in Namibia?
Eigentlich wollte ich am 20. Februar hinfliegen, mache mir aber Gedanken ob das eine gute Idee ist.
Eurowings/Lufthansa bieten mehrmals in der Woche Flüge an, bedeutet das, dass viele Touristen im Land sind? Oder fliegen so viele Namibier nach Frankfurt??
Wie kann man bei der Einreise eine namibische Telefonnummer angeben wenn man die Telefonkarte erst in der Ankunftshalle kaufen kann?
Ich möchte spontan reisen und keinen Zeltplatz ewig im vorraus buchen, bin mir aber nicht sicher ob die geforderte Liste der gebuchten Plätze streng geprüft wird.
Auf der Seite des Namibia Tourism Board habe ich die Liste der erlaubten Unterkünfte nicht gefunden.
Hat jemand von euch vor in den nächsten Wochen dorthin zu fliegen...und kann vielleicht meine Fragen beantworten?
Würde mich sehr darüber freuen.Gruss Heike
547 Beiträge · seit 201403. Feb. 2021 · #2155
Heike H. schrieb:Hallo,
ich bin neu hier und traue mich ja kaum zu fragen...sind Touristen z.Zt. willkommen in Namibia?
Eigentlich wollte ich am 20. Februar hinfliegen, mache mir aber Gedanken ob das eine gute Idee ist.
Eurowings/Lufthansa bieten mehrmals in der Woche Flüge an, bedeutet das, dass viele Touristen im Land sind? Oder fliegen so viele Namibier nach Frankfurt??
Wie kann man bei der Einreise eine namibische Telefonnummer angeben wenn man die Telefonkarte erst in der Ankunftshalle kaufen kann?
Ich möchte spontan reisen und keinen Zeltplatz ewig im vorraus buchen, bin mir aber nicht sicher ob die geforderte Liste der gebuchten Plätze streng geprüft wird.
Auf der Seite des Namibia Tourism Board habe ich die Liste der erlaubten Unterkünfte nicht gefunden.
Hat jemand von euch vor in den nächsten Wochen dorthin zu fliegen...und kann vielleicht meine Fragen beantworten?
Würde mich sehr darüber freuen.Gruss Heike
Hallo Heike

Stöber doch einfach mal einige Seiten zurück hier im Corona-Namibia-Thread und auch sonst im Forum und du wirst Antworten auf alle deine Fragen finden... 🙂

Touristen sind in Namibia definitiv erwünscht, aber du must selber entscheiden, ob du in der aktuellen Situation und zu den aktuellen 'Bedingungen' reisen möchtest 😉 Ebenso scheint es, dass deine Informationen nicht dem aktuellen Stand entsprechen. Auch hier hilft dieser Thread weiter...

Gruss Stefanie
Aktueller Reisebericht: 8 Wochen Botswana, Namibia und KTP Reisebericht "Breakfast with Lions" - Kapstadt - KTP November 2018, Reisebericht Südafrika Nordosten 2017/18, Mehr Fotos auf unserer Facebook-Seite "We travel not to escape life, but for life not to escape us."
Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200603. Feb. 2021 · #2157
Hallo Heike,
Eurowings/Lufthansa bieten mehrmals in der Woche Flüge an, bedeutet das, dass viele Touristen im Land sind? Oder fliegen so viele Namibier nach Frankfurt??
"Viele" ist relativ, aber es kommen mit jeder Maschine etwa im Schnitt so 100. Der Flug gestern nach FRA soll ausgebucht gewesen sein...
Wie kann man bei der Einreise eine namibische Telefonnummer angeben wenn man die Telefonkarte erst in der Ankunftshalle kaufen kann?
Ich möchte spontan reisen und keinen Zeltplatz ewig im vorraus buchen, bin mir aber nicht sicher ob die geforderte Liste der gebuchten Plätze streng geprüft wird.
Auf der Seite des Namibia Tourism Board habe ich die Liste der erlaubten Unterkünfte nicht gefunden.
All dieses ist seit Monaten nicht mehr notwendig. Du kannst übernachten und reisen wie Du magst. Du bringst einen negativen PCR-Test mit (nicht älter als 7 Tage ab Abstrich bei Einreise) und gut ist. Bei Ankunft bzw. im Flugzeug bekommst Du das normale Einreiseformular sowie dieses hier (https://namibiatourism.com.na/uploads/file_uploads/COVID-19%20Primary%20Surveillance%20Form.pdf). Die musst Du dann ausfüllen und abgeben. Bei Heimreise nach Deutschland (Stand heute) benötigst Du einen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test, der von Abstrich bis Ankunft nicht älter als 48 Stunden ist. Alles dazu findest Du im "Test"-Thread hier.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
91 Beiträge · seit 201903. Feb. 2021 · #2158
Hallo Heike!

Wir fliegen morgen ab Frankfurt nach Namibia und freuen uns schon sehr drauf. Natürlich haben wir auch hin und her überlegt und ich hatte bis zuletzt die Befürchtung, dass noch etwas dazwischenkommt. Aber bis jetzt sieht es gut aus. Wir hatten die letzten beiden Wochen im Grunde keine Kontakte zur Außenwelt, haben gestern den PCR-Test gemacht und heute das Resultat erhalten, natürlich negativ.

Wir haben die Flüge erst vor ein paar Tagen gebucht, auch den Camper haben wir erst vorgestern reserviert. Unterkünfte/Campingplätze buchen wir vor Ort, nur die 1. Nacht haben wir fix.

Da wir das letzte Mal im Nov/Dez 2020 in Namibia waren, können wir folgendes berichten:
Bei der Einreise (bzw. schon beim Check-in Flughafen FRA) wurde mehrfach das Vorzeigen des negativen PCR-Tests verlangt. Zusätzlich mussten wir das "normale" Einreiseformular und ein weiteres Gesundheitsformular - wie von Christian bereits beschrieben - abgeben. Nach einer namibischen Tel.Nr. und einem Reiseplan wurden wir nicht gefragt.

Tatsächlich wurde das Tragen von Masken, Abstandhalten, etc. in Namibia sehr unterschiedlich gehandhabt. In manchen Regionen, Lodges, Restaurants wurde sehr darauf geachtet, in anderen überhaupt nicht.
Und auch wenn es sehr verlockend ist und man ja im Urlaub oft sorgloser ist: wir tragen konsequent Maske, sobald Menschen in der Nähe sind, halten Abstand, vermeiden Menschenansammlungen, schütteln keine Hände, etc., um uns und alle anderen so gut wie möglich zu schützen.

Aber den Großteil der Zeit sind wir als Camper eh ganz alleine in traumhaften Landschaften unterwegs, sehen keine anderen Menschen, schauen/hören keine Nachrichten und zack: da kann man das Thema Corona tatsächlich auch mal einfach vergessen.

Herzliche Grüße,

Dani
87 Beiträge · seit 201603. Feb. 2021 · #2159
😮 ohne Worte 😠
LG Didi
1'111 Beiträge · seit 201603. Feb. 2021 · #2160
Didi on Tour schrieb:😮 ohne Worte 😠
?
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