Grundsatzfrage Route Namibia/Botswana im Nov/Dez

4 Antworten · 1'126 Aufrufe · gestartet 04. März 2020 von Saengsomi
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Themenstarter8 Beiträge · seit 202004. März 2020 · #1
Hallo,

wir planen gerade eine Reise nach Namibia & Botswana im November/Dezember 2020 und haben ca. 5 Wochen Zeit vom 25.11.-31.12.

Bevor ich in die genaue Detailplanung gehe würde ich gerne wissen, in welcher groben Reihenfolge ihr die folgenden "Regionen" machen würdet, bezogen vor allem auf die Jahreszeit und das Wetter (Regen...):

Windhoek, , Swakopmund, Damaraland, Etosha NP, Caprivi, Chobe NP (von Kasane), Victoria Falls, Moremi NP / Okavango Delta (von Maun), wohl wieder über Windhoek Sossusvlei Region Kolmannskop/Sperrgebiet, zurück nach Windhoek

Es geht mir noch nicht um „zu viel oder zu wenig“ sondern eher darum:
- Wie beschrieben die Route „im Uhrzeigersinn“ und den Süden (um Lüderitz) ans Ende der Reise also Ende Dezember legen?
- Oder besser zuerst Richtung Okavango Delta/Moremi/Chobe NP fahren, damit dies zu Beginn der Reise Ende November/Anfang Dezember liegt wegen der Regenzeit? Und dann Richtung Etosha NP und quasi gegen den Uhrzeigersinn an der Küste zurück nach Windhoek?

Vielleicht noch ein paar Fakten zu uns: wir sind 2 Erwachsene Ende 30 mit Kind (5), alle drei ziemlich reiseerfahren, aber das erste Mal im Süden Afrikas unterwegs. Wir möchten einen 4x4 mit Dachzelt mieten und auf Campingplätzen schlafen. Unser Hauptinteresse gilt der Tierwelt und der Natur Afrikas und wir möchten möglichst viel selbst fahren, da mit 5jährigem Kind Safaris wohl nicht überall möglich sind… das heißt zum einen haben wir kein „festes Dach“ über dem Kopf (bzgl. des Regens) und zum anderen sollten die Straßen ja auch noch gut befahrbar sein. Wobei es im Dezember da ja wahrscheinlich noch nicht so große Probleme geben dürfte, oder?

Ich kenne die Empfehlung aus dem Forum, lieber im Uhrzeigersinn fahren, damit der Etosha als Highlight nahe am Anfang liegt, aber ein Highlight am Ende beschert doch die längste Vorfreude 🤩

Schon mal vorab vielen Dank, Somi
zuletzt bearbeitet 04. März 2020
5'479 Beiträge · seit 200904. März 2020 · #2
Hallo Somi,

Das Wetter würde bei mir in diesem Fall keine Rolle bei der Planung spielen. Vielmehr werdet Ihr Euch nach der Verfügbarkeit der Campingplätze in Botswana richten müssen. Da solltet Ihr Euch schnellstens drum kümmern, denn die zweite Hälfte liegt in den Südafrikanischen und namibischen Ferien. Da ist vieles schnell ausgebucht.

Alles Gute
Thomas
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
33,1k Beiträge · seit 200604. März 2020 · #3
Hi Somi,
Ich kenne die Empfehlung aus dem Forum, lieber im Uhrzeigersinn fahren, damit der Etosha als Highlight nahe am Anfang liegt, aber ein Highlight am Ende beschert doch die längste Vorfreude
verstehe ich nicht. Etosha liegt bei der klassischen Namibia-Runde im Uhrzeigersinn gerade eben am Ende, so wie es für ein Highlight sein soll. Bei Euch wird das mit Namibia und Botswana natürlich mit Etosha nicht gehen...

Allgemeine Anmerkungen:
- Beachtet, dass überall im südlichen Afrika dann Ferien sind. Kleinere Unterkünfte machen Betriebsferien, andere, v. a. Campsites können früh ausgebucht sein.
- Es ist Regenzeit, was v. a. in Nordbotswana zu Einschränkungen führen kann.
- Es ist Hochsommer, was v. a. auch im Süden Namibias zu Temperaturen jenseits der 40 Grad führen kann.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Themenstarter8 Beiträge · seit 202004. März 2020 · #4
travelNAMIBIA schrieb:verstehe ich nicht. Etosha liegt bei der klassischen Namibia-Runde im Uhrzeigersinn gerade eben am Ende, so wie es für ein Highlight sein soll.
Du hast natürlich völlig Recht, ich habe nochmal geschaut und ich hatte es natürlich genau falsch in Erinnerung 😊 Dann ist das auch logisch 🙂

Es würde also nichts "dagegen" sprechen, die Route Richtung Botswana zu beginnen und dann gegen den Uhrzeigersinn Namibia einzubinden?
Die Reisezeit in den Ferien ist mir natürlich bewusst, aber leider nicht anders machbar...
1'166 Beiträge · seit 200805. März 2020 · #5
Hallo Somi,

persönlich würde ich auch eher mit Botswana beginnen. Dann hättet ihr das "große" Abenteuer bereis hinter euch. Der Etosha NP könnte dann allerdings etwas abfallen nach den "wilden" Parks in Botswana und im Caprivi. Sonst würde ich den Nordteil des CKGR als zusätzliche Destination in den Ring werfen.

In Namibia ist es in der Regel schöner von Nord nach Süd zu fahren (Sonne im Rücken), außer auf der B1.

Viele Grüße
Axel
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zuletzt bearbeitet 05. März 2020